Kasseler Neueste Nachrichten
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Bese
(Der neue Ke- trüfti/'f Stz äffen- bevor bas neue
* Niederzwehren. 4. me;vbcrot.) A"ch vier hatten mgtzten bereits ftottaefittrben,
Ar-straNens «AE'dodrrn liefen bws.
Eine amtliche UntersutzungAommisüon Ist bei Black Knob 250 Kilometer nordwestlich von Leonora *n Australien auf große Goldlager gestoßen. Die gefundene Ader ist zwei Fuß breit, und in etwa 'zwei Kilometer Entfernung davon zieht sich ein mit Gold durchsetzter Gang von drei Fuß Breite hin. Eine andere Ader ff stellenweise sieben Fuß breit, und daS Gold liegt hier gan, deirtlich zu Tage. Die Bergwerke lohnen den Abbau, und überhaupt ist das ganze Ge- biet von Goldadern durchsetzt, die eine groß« Schar von Goldgräbern anlocken dürsten.
Dem Krefelder Houben, einem Kurzstreckenläufer, dem besten europäischen Sprinter, gelang es den seit Jahrzehnten bestehenden Weltrekord im Laufen über ioo Hards M,4Z Meter) um 0,1 Sekunde herunterzudrücken. Houben ha' schon im vorigen Fahre große Erfolge in Göte- berg erzielt. <§r ist als der eigentliche Nachfolger Rau's anzusehen.
(bei der nächsten O.-G. bezw. Zwcigausschuß vo r h e r zu erwerben).
rdhcrbergcn in Eschwege und Wtefeld.
.. Magistrat der Stadt Eschwege richtete neben der bisherigen kleinen, künftig nur noch als .Mädel'bleibc" dieneu.de H-oshttal-Jugend- herberqe emo neue große mustergültige Mgeud- berbcrge in dem Turm der Karlskirche auf dem Stzulberg ein. Die Geräteausstattnng Lb:r» nahm der Zweiczausstzuß Niederbessen-Daldeck für derttsche Juaendherderaen. Ferner stellte die Verwaltung des Hanptgestüts Mtefeld. die für Jugendbewegung und Ji'gendwandern stets großes Verständnis gezeigt hat, ein schmucke? Kir- tenstaus mit Unlerktmstsmäglichkeit für 30 5tn- aendwanderer als Jugendherberge zur Ber« stwuns. Die Ausstattung lieferte teils die Ge- Mtsverwaltima. teils der Zweiaaus^chuß Rie- derbessen und Waldeck. Da Mtefeld balbweqS a"f de" Wanderstrecke Burg Tannenberg (J.-H.) Eisenach (J.-H.) gelegen ist auch eine Brstchti« gung deS Ballblutgestüts sehr lohnend ist, dürfte fick mich diese Jugendherberge bald eines starken Zuspruchs erfreuen.
Nr. 156.
Vierzehnter Jahrgang
2. Beilage.
Sonnabenv, 5. Juli 1924.
In Av'fta
Nach den soeben ergangenen Einladungen stndet der dieRLbrtge Städt-taa Mr bi« Provinz üesten-Nassa" am und 6. September in Fulda statt. Es hgüdelt sich um eine yemein'ame Tagung de- Stödtettrne der Negierungsbezirke Kassel und Wiesbaden.
Sin Kurzstreckenläufer
Der Krefelder Sportsman» Houben.
Das Buch der Natur.
Grenzstreitrsskeiten im Vogelreich
Wenn wir die Vögel so scheinbar regellos hin- und herfliegen scheu, wie sie bald da hold dort ihre Rckhrnng suchen, so ahnen wir man, daß a"ch im Pogelreich eine feste Ordnung herrscht und daß der Begriff des Besitzes dort ebenso verbanden ist wie bei uns. Die Mehr- zah! der Vögel haben bestimmte Gebiete, dr; sie als ihr alleiniges Jagdbereich betrachten Ein solches Vogel-Eigentum mag aus einem Stuck Wiese, ein paar Gärten einer Vorstadt oder einen Abschnitt eines Baches bestehen. Wagt »in anderer Vogel derselben Art in diesem Bereich seine Nahrung zu suchen, so gcht ihm der „Besitzer" höchst energisch zu Leibe und treibt ihn fort. Viele Vögel Hausen aus ihren kleinen Besitzungen viele Sommer hindurch, und die Jungen'müssen dann, wenn sie erwachsen sind, sich ihre eigenen Jagdgründe suchen.
An manchen Stelleir, besonders in den Vororten der Großstädte, ist der Kampf ums Dasem besonders heftig; viele Vögel sitzen Hier eng beieinander; es kommt ost zu Grenzstreitigleiten, und manche kühnen Räuber suchen sich an den „Kirschen aus Nachbars Garten" gütlich zu tun. Feine Beobachtungen von diesen Besitz- streitigLeiten der Vögel untereinander teilt der englische Ornithologe Oliver G. Pne mit. »Ich habe ost das Roihlehlchen beobachtet," sagt er, „ein Vogel, der besonders eifersüchtig seinen Jagdgrund bewacht. Er wirst st chwütend auf jeden Eindringling. Aber vielfach ist dieser schlauer und nimmt, wenn er fortgejagt wird, eine unbewachte Gelegenheit wahr, um wiederzukommen und Beute zu holen. Ein Rothkehl- chen, das ich genau kannte, fühlte sich als Eigentümer von drei großen Gärten. Ader es war so zorniger Natur, daß das eifrige Bestreben, alleiniger Herr zu bleiben, schließlich seinen Tod verursachte. Das Vögelchen sah nämlich fein eigenes Spiegelbild in einem Fenster, glaubte, es wäre ein Nebenbuhler und begann so wütcnp auf das Glas loszuhacken, daß es tot aufs Fen- sterbrett fiel. Jeder Königsstscher hat sein eigenes Stückchen See oder seinen besonderen Abschnitt des Flusses, und niemals erlaubt er einem anderen Königssischer, mit einiger Ausnahme seines Weibchens, hier zu fischen.
Die Jungen werden im Herbst aus dieser Heimat vertrieben und müssen sich eigene Fisck»
Gefetz über die Regelung der Gemeind-wg^en vom 14. 6. 1924 in Kraft trat. Ratz den Be- ffimnfnqen dwles Gesetzes sind alsbala Reu- Wahlen in die Weae zn leiten. SMernt wa" Termin ans Mittwoch ßn-ber-r.rrrt Von den 24 G»- '»»eindev-rordneten waren 23 erf^renen. Unter Vnrsitz des Büraermeist-ers Massie «"folgte die Wichk. Es erbielt der Mkbkvott^kaa des «sir- aerbnndes »wei Mandate. Gewählt sind: Land- wf"t Gottlieb Hamenstädt und Komme-zi-nrat Adam Erede. Auf den Wahlvorschlag der ®c= mokratik-^en Partei fällt ein Mandat. GewMt ist der Rn-t-Halter Joseph Zimmer. Vom so-ial- demekrcstischen Vorschlag w'-rden aewätzlt: Vet- walt'maSkÄretär Adam SelSert, Schmied Kon- "<"d Stehl und Steinba"er Georg Günther. 'T'<'5 Wahlergebnis war alw dasselbe «T8 cm- 23. M u Im unmittelbaren Anschluß an diele W»l>lh^nd« s'ma sand djeienige bezüglich eines rnbef-'rieten Beigeordneten statt Auch diese Wal'l t-<rt nach dem Gesetz vom 14. 6. 1904 nur durch die -"»wählten Gemeindeverordneten ru erfolgen, chg es sich nur um eine Watzlstelle bandelt, ent« sch-idet die absolute Mebrbeit der abae-">h'nen Stimmen Ein vosttives Ergebnis Zeitigte schon der erste W»hwano. Der Kandidat'der büraer- lich-en Parteien V lldhaitermeille" Hans Jordan erhielt voi. 23 Loaegebenen aültig-n Stimmen 13 Stimmen. Dieser ist als gewählt. Der neue Gememderat ist somit gebildet.
* Helsa, 4. Juli. (Bannerweihe.) Am Sonn- tag feiert der hiesige Quartettverein das Fest seiner Dannerweibe. Der Verein, der dass, fünf, tmdrwanzig Jahre besteht, und dessen künstlerische Leistungen auf dem Gebiete des Mannerchores bei den verschiedensten Anlässen Anerkennung fanden, bat die Fahne im vorigen Jahre erwor- ben. Vereine der Umgegend darunter auch einige Kasseler Vereine, haben ihr Erscheinen zugesaK.
* Hümme, 4. Juli. (Schwerer Unfall.) In Sielen war eine Witwe damit beschäftigt, zwei Meter Holz von einem größeren Wagen ab. rukaden Der Wagen fuhr plötzlich zurück, die Frau bekam das Uebergewicht, stürzte herunter und kam unMMcherweile unter die Hinterräder zu liegen. Der schwerbeladene Wagen ging ihr über den Qberkörver und in hoffnungslosem Zustande liegt die Frau jetzt darnieder.
* Felsberg, 4. Juli. (Ein Heimattag.) Am kommenden Mittwoch findet hier ein Heimattag, veranstaltet vom Kreislehrerverein Melsungen, unter Beteiligung aller seiner Mitglieder nebst Angehörigen, statt für Alle, die im Heimatgedan-
Buntes OTTerM.
ffln Sengs aus grauer Borzttl.
Ein Zeuge aus grauer Vorzeit, nämlich ein« der tausendjährigen Eichen im prachti- gen Laubwalde bei D elmen h orft im Olden- burgischen, sand vor kurzer Zeit durch unvorflch- , tiges Umgehen mitFeuer ein plötzliches Ende. Einem angeschlagenen Verbot zuwider bestiegen Mitglieder einer Turnvereinigung die Riesen« eich.' und qualmten dort Zigaretten. Fortgeworfene glimmende Reste trafen morsche, leicht ent- zündbare Stellen des Baumveteranen und setzten ihn in Brand. Schon nach kurzer Frist stand das prächtige, gehegte und gepflegte Naturdenkmal in Hellen Flammen. An ein Ablöschen mar nicht zu denken. Alsbald brach die Eiche über der Erd.' ab und stürzte prasselnd unter Begleitung eines gewaltigen FunkensprühenS, zu Bo- den. Durch den Leichtsinn und Unverstcntd un- reiier Burschen, die lieber die herrliche Natur meiden sollten, ist Niedersachsen um eines feiner ältesten Baumdenkmäler ärmer Fast dreißig Männerarme warm erforderlich, um den Baumveteranen umspannen zu können. Er grünte schon, als Kaiser Otto der Erste Über die deutschen Gaue herrschte. *
reifster Shekandidit.
Mrd sich Amerikas reichster junger Mann verloben f Das ist die Frage, die jetzt Rewdork beschäftigt Der junge Krösus ist Jo b n Nicho- l a s B r ow n . früher als das ..Hnndrrt Millio- nenbabp" berühmt, der Mer ein Vermögen von 25 Millionen Dollar verfügt. Seinerzeit wurde viel von vem ungeheuren Lurns berichtet, mii dem das Kind aufgezogen wurde. Jetzt soll et fein Herz an eine berühmte Schönheit aus New- Pntt mit tiziangifldenem Haar. .Helene Mo-gp, «Horen halben "Die Gerügte, die über die Ver- l"b"na nmaehen. werden durch eine indiskrete Aufnahme bestät'gt, die bei der Hochzeit der . reichten E-.-bin Amerikas" Miß Vanderhi.lt mit dem Engländer Ceeil ausgenommen wurde. Das Vitd ’eiert den dollarstzweren JünMng an der Wünfef nebin der tizianblonden Schönen sitzen, und e" f^aut auf st- rnft einer solchen Begeiste- nrr,(t ,^>es Wort überflüssig ist. Aber auch die i’-ryte Dame ist nicht nnempstndlich geblieben. sondern sie bobtt ihre großen Auaen mit einem Ausdruck seliger Selbstvergestenheit in die des inaendlichen Krösus. Daß , ba Liebe umliegt, scheint allen Newvorkern über jeden Zweifel erbeben, und sie fordern, daß die Ver« lobtmg erfolgt. ..
ken die Wurzeln deutscher VoLskraft erblicken, und die sich ein Herz voll warmer, treuer Heimatliebe erhalten haben. Um zehn Uhr vormittags wird die Veranstaltung mit einer vom Heimatgedanken getragenen, schlichten Dlorgenfeier in der Kirche zu Felsberg beginnen. Organist Meller-Kassel wird aus unserer neuhergerichteten Orgel die Morgenfeier einleiten und beschließen. In den Martern unserer trotzigen Burgruine werden Borträge Stimmen geschichtlicher Erinnerungen aus der engeren Heimat wecken. Direktor Dr. Hopf-Kassel wird un§ aus der Geschichte des Edettales. das sich wie ein Paradies zu ben Füßen der Felsburg ausbreitet, viel Interessantes berichten. Nachmittags wird auf der Burg, wiese mit seiner Freilichtbühne das von unserem hessischen Dichter Georg Mohr verfaßte Festspiel „Untere Helden" aufgeführt. Mitwirkende sind Bürger und Bürgerinnen Felsbergs aus allen Schickten der Bevölkerung.
* Eschwege, 4. Juli. (Neuer KreiSbrandmei- fter.) Nach mehr als vierzehnjähriger verdienstvoller Tätigkeit bat der bisherige bewährte Kreisbrandmeister Georg Drill sein Amt nieder- gelegk Zu seinem Nachfolger ist der bisherige Orts- und Dezirksbrandmeister Brauereidirektor Ed. Döble ernannt worden.
* Kirchhain, 4. Juli. (Besichtigung der Un- wetterfchäden.s Dieser Tage fand durch eine vom Regierunasvräsidenten abgeordnete Kommisuon eine Dtzsichtiguna der im Kreise Kirchhain durch r->as Unwetter vom 20. Juni verursachten Schapen statt Die Kommission wurde von Landrat von GMa aesi'htt. Im Interesse der schwer ge- lchäditten Besitzer wäre es t.ur zn wünsche», daß
«e"hanvlunaon bald zu Ende gefi-b-t und Mittel zur Erboltitng vieler Existenzen bald bereit gestellt würden.
Aus der Heimat.
Sug»nftwe!"hxrr! 'm
Neue Jugendherbergen.
Die Ottsgrnppe Brilon (Wests.) der Der- Handes für Deutsche Jugendherbergen hat im Lause der letzten vrei Ja^re drei Ju"endherhe> gen singcrichtet, um die 27 000 Marge" großen herrlichen Briloner S'adtwaldungen und den wetteren Kreis Brilon dem Juoendwarbern zu erschließen. Außer der Stadtbleihe (DurchgangSbleibel versüßt sie u. a. über .ine nur für längeren Aufenthalt verantv ortli* ge- fAhrtrr ungemischter Gruppen be'stmn'te sog. Standbleibe im Bremerketal. einem ibö'» lischen Seitentälchen der Hovpecke (1% Stunde von Brilon-Stadtl 5-n prächtiger Waldeinsamkeit siebt hier ein Blockhärtscheu, das die S"r.ma- stoffabriken Hoppecke A. G. der O -G. zur Verfügung gestellt haben, die es durch fftesige Gvm>'a- fraj’tcn zu einem traulichen Jugendbeim ausgestal- tete (12—20 Betten). Aus weitester Feme, besonders aus dem besetzten Rheinland und We'- salen, eilen vor allem in der Fett-nrett stadt- und toeqemit.be Gruppen iunp.er Menschen herbei, um bier auszttrnben ttnb auftnatmen.
Im vergangenen Jahre bat die D.-G. du"ch umfangreiche verfönliche Werbetäti'-k-it. bi? ft*1 von Danzig bis Köln und von Humbura bis Regensburg erstreckte, und dttrch stärkst" S'lb^- bine von Schülern des Briloner Gvmnasitnns es fettig gebracht, eine große J'.tgendhe^be'ee btt Bri'lön-Wald tzon Grund auf ?u erba"en, die bi? zn 80 Gäste anknehmen und ei"e M'.'ü-r- herberge genannt werden kann. S'e lteat ’■ ®i« fometer von den say-numwodenen Br"chhänser Steinen und erregt immer wieder die belle Freude ihrer Deswber. Äußerstabb der Osterund Pfingstserien sowie der we^fälischen Herbst- ferfen (1. 8 bis 9. 9.) bietet diese Jimendberb-'r- ge. die wie die J.-H. Dremerretal mit K-chgele- genbeit reichlich versehen ist, gut qeW'rte'i Gruppen auch Gelegenheit zu längerem Aufenthalt. Beide liegen im höchsten Teil des Sw'er- landeS und sind gut geeignet als Standquartiere. 13 Jugendherbergen sind von hier av.S im Sage« marsch erreichbar. Westfalens höchste Berge (Sanoenberg 843 und Kastler Asten 841 Metern 4 Talsperren (Diemel-. Eder-. Henne- und Möhnetal), MaßbergS uralte Kultstatte und Warsteins berühntte Höhlen liegen in der Rahe. Die Heizhcrrkeit von 2 bezw. 5 Räumen nnd ein vorzügliches Rodel- und Dchneelaufgelände maben die beiden Jugendherbergen auch so recht zu Standbleiben für Winterlhottsreunde. Anmel- bitrtgen für Daueraufenthalt sind mit genauen Angaben über Führer und Gruppe zu ritzten an den Vorsitzenden der O.-G. Brilon, Dr. Otto, der Auskunft und Bewilligung erteilt.
Bei dieser Gelegenheit sei bingetoiefen auf die große Jrtgendherberge Eckeringhausen bei W-interbera (Kreis Bttlonl, Jugend'andheim der Stadt Hagen, die außerhalb der Vestsä'ifchen Fetten ebenfalls genügend Räume für Taner- g'.kfenthglt zur Verfügung bat (Anm. an Herbergsvater Steinhaufen dortselbst). In jedem Falle ist verfönliche Mitaliedschnst zum Verbände für D. J.-H. selbstverständliche BormtSsetzung
gründe aufiucheu Wenn ein solcher Sprößling wagt, zu den Eltern zurückzukehren, so toirb er sehr Mel empfangen. Es gib! aber auch tm Vogelreich geborene Räuber, bie nur von bem le« ben, was sie anderen abjagen. Ta ist zum Set« kpiel ein Vogel, die Raubmö-ve oder Skua, bte nicht wel großer ist als die gewohnltche Möwe. Aber sie lebt nur von dem. was sie den anderen Möwen abjagt. Diese Räuber lauern auf die Möwen, die einen Fisch fangen, jagen sie dann nnd zwingen sie, die Beute fallen |u lassen, worauf die Slua sich sofott auf den Fisch stürzt und ihn verspeist. Durch viele Generationen ist diesem Vogel der Raubinsttnkt so zur zweiten Na- tut geworden, daß er auf keine ehrliche Wet>e mehr seine Nahrung gewinnen kann.
-We rrffe uckB Ala-ko.
Eine rasche Postbe'ördsrung wäre für das in Eis imb Schnee begrabene, welwerlorene Al a s- k o ein ungeheures Ereignis. Die Vostverkün- dnng dße z. B. zwistzen Fairbanks und Mc. Gratb südlich des Pukonflusses bestand, wurde bisher mit Hundeschlitten durchaefübrt, wo'-ei bfe 370 Meilen lange Entternung unter großen Anstrenatmgen in achtzehn Tagen zurück« gefegt tomrbe. Jetzt hat man in dem unwirtlichen Sande eine Luftpost einaetühtt ttnb ein Flugzeug misgettistet, besten Führer bie 280 Meilen betragende Lustlinienentfernnng ht weni g.e n Stunden zurücklegt. Als er das erste Mal die Fabtt matzte, war et um 9 Uhr vormittaigs von Fairbanks abgeklogen und be» retts unr 11 11 br 50 an seinem Bestimmungsort anoelangt. Abends traf et bereits wieder in Fairbanks ein. Wenn man beben«, daß ein Briek. der bisher auf der gleichen Strecke zu seiner Beförderung volle 36 Tage veansptutzte, nunmehr innerhalb eines einzigen Tages an Ott und Stelle gelangen kann, so wird man bie Begeisterung der Bewohner verstchen können.
We? ein pavteilofes Samilienblatt ja (efen wünfät, der greife ja den
Raffelet Jleueften wao)vidjten 1
deiner Partei naoeftegend:
Won deiner Wartei beeinflußt!
§,affeier flleuefte fllacfyridjten
fleinev Wartei verpflichtet!
la neue Kartoffeln Pfuni 15 Pf., 10 Pfau» IM
ia Kokosfett Pfund 50 Pf.
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Stück von 40 Pf. an
te hasrrffocken i Pfund 35 Pf.
la Matjesheringe
Stück 8 Vf., 10 Stück 75 Pf.
la Rinüffeisch dose 40 Pf. »n4 1^0
ia Vollreis t Pfund 35 Pf.
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Pfund 15 Pf., 7 Pfund 05 Pf.
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Pfund 14 Pf.
la R'nöerjett
L»p nnü-Dose 1.00
Zucker pfnn- 33 Pf.
ia Gelsoröinen Dose 35 und 45 Pf.
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10 Stück 50 Pf.