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Sonntag, 29. 3ttni 1924.

t 10 Pf.. Sonntags 15 Bf.

Der,«Kampf um die Micumlasten

- _ - Diktat.

'in Zufall, daß der M

ei tragiichr Erergntsse srimtert. Am '

5ttfndkitt{fl spielen e£.x»wt. . ncö

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derartige Regelung die belgischen Yntereffen in MMidenlchafi ziehen tenn die b 'gischen Px» rii-tsen würden apS'chlieUich aus den Varein-

tinb meint damit, daß die Männer im vorge­schrittenen Alter, wenn sie etwa als Fünfziger in der reifen Kraft ihres Lebens stehen, noch bei der Heranwachsenden Generation, bet jungen Mädchen Feuer sangen. Er führt den Zuschauer in ein nordisches Landhaus, in dem die begüter­ten Arviks wohnen, die genug Zeit und Mittel laben, um ihren Neigungen leben zu können. Mutter und erwachsene Töchter finden an Ver­gnügungen viel Gefallen, von denen der ernst und feinfühlig veranlagte Vater ausgeschloffen wird. Infolgedessen brt sich die Ebe auscinandergelebt. Für dieses Mißgeschick bat aber dte Mutter kein Empfinden, während cs der Vater mit Geduld

Ballspjelklub Sport gegen Splelverei« Rothend.

Anläßlich des Gautages haben die vorge­nannten Vereine mit den ersten Mannschaften ein Wettspiel abgeschlossen, das auf dem Sport­platz an der Hafenbrücke zum Austrag kommeir soll. Man geht nicht fehl, wenn man die beiden

Wie sich das Alles entwickelt. das schildert Biörnson in einer reizvollen, steundlichen Weise und so natürlich, daß man den Vorgängen mit Rebanen folgt. Besonders fesselnd ist ein Zwie­gespräch itoitoen den beiden gleichgestimmten Männern. Drvik und Hall. wobei Humor und Philrssovbischc Betrachtung in wundervollem Zu-

L EtttdEtMa spielen

- I Gauliga sind Gegensätze zu überbrücken, weil die Kasseler Vereine ungeteilt an den Mei-

nrteilten angeordnet worden, denen binnen kur­zem die endgültige Begnadigung folgen werde.

sterschaftskämvfen teilnebmen wollen, während die an den Außenseiten des Verbandszebictes liegenden Vereine in Osterode, Wetzlar, Gießen, Marburg und Fulda möalichst versuchen, die weiten Reisen zu beschränken. Der Plan die­ser Vereine geht dahin, daß man die fünf Kas­seler Gauligavereine in zwei Gruppen teilt, wovon eine die Nordgruvpe mit Göttingen, Osterode, Han.-Münden bilden, die Süidgrttpve mit Fulda, Marburg. Wetzlar und Gießen spie­len soll. Es gibt also genüaend Gegensätze zu überbrücken, die nur dann beseitigt werden kön­nen, wenn von allen Seiten guter Wille zu den Verhandlungen mitgebracht wird.

Endlose Mleumlaffen.

Beratung übe, die Art der Ausbeutung.

(Telegraphische Meldung,)

$er gestrige Besuch der Deuischnationalc» in der Reichskanzlei hat keinerlei Arnderung in der Haltung der Regierung in her Frage der Ent- waffnungSnste gkhracht. Am Abend konnte Herr Streftmann sozwltMchkn Führern mitteilen, daß die Haltung der Liegterung unv«kün­de r t geblieben sei u.ch daß die zustimmende Antwort nach Paris unh London am Sonn- tga oder Montag abgehen werde. Rach einer HaoaSmekdung ans Berlin hat her deutsche Skustenminifter bereits am 85. dieses Monats dem ranztzsifütrn Botschaftsrat vir A n n a h m e der Entwaftnungsnote mitget.itt. Dte Mitteilung ,b^de gestern Herr von Lösch dem Ministerprstfi, y-yp Erriet wiederholt. DasB. T." glaubt I "innr"renssctS'r Grm-*t --,t-

3m Neichr der Kunst.

Staatsch-aler Koffer.

nahmen beglichen M

।e:,le lkde ' Zch-

Paris. M Juni,

_ Zur Frage der Verlängerung der Miemnver. träge schreibt derLcmtzS" in feinen« Leitartikel, wie die gestern von Herriot verkefene Erklärung belttndet. habe di« kranMikche Regierung sich in der Tat der Ablehnung aes deutschen Vorschlages angesch ossen. Die von Teutsch- lnnh vorgsschlagene Finanzierung der Ruhroer- käge mit Hilfe der tm Sachverständigenpro- stramm aufgesührten Hilfsquellen scheine nicht die Zustimmung der englischen Regierung zu finden.Temps" fch.ägt dagegen vor, bie K o h, lenlieferungen aus den baren Einnahmen der Pfänder z« decken. Allerdings werbe eine

»Wenn der neue Wein blüht*. Lustspiel von B. Björnson. Uebersetzung von I. Elias.

ltZum ersten Mal.)

Pjörnson. bei ernst- und religiöse Gefickter tiefen dramatischen Seelenlebens, hat in feinen ölten Tagen, etwa als Siebzigjähriger, die Wckt auch von der heiteren Seit: betrachtet und ge- childert. wovon das LustspielSticnn der rette ^9nn blüht*, das vor etwa zwanzig Jahren etschtencn ist. eine köstliche Probe gibt. Er sagt: »Wenn der junge Wein blüht, gart es im alten*

Inur Las Werkzeug des ftanrösischen NationÄiS- >lcS Häst«s und schlechten Gewissens 'st, ö aber wir sehen den Anfang einer Morgenröte ber Besserung im allgemeinen Weltge- Uschehen, in der Entwicklung neuer Generatto- " neu in der Wandlung künstlicher Machtgebilde.

Wenn wir zu dieser Entwicklung mtthelien durch stetige Forderung unseres Rechts, durch steten Hinweis auf d<^ Verbrechen von Versailles, dann wird umso eher das deutsche VE wieder frei werden! K.F.D.

i br, fff W AushebmLg bftl. ...er ....

. rrändisä e lani- 'chastliche Produkte zuae- ! .itbcnen Umsatzstet Vklftfreiuna Abg. Schliep- b a ck e lNat. Soz.)tont die Notwendigkeit des Schutzes der deutschen Landwirtschaft tm völki­schen Interesse. Schon der Nationalsozialist auf dem preußischen Throne, Friedrich der Größe (Große Heiterkeit), habe auch gesagt, daß wah­rer Reichtum nur ans der Arbeit der Landwirt­schaft beruhe. Landwirtschastsminister Graf v. Kanitz verliest hierauf eine längere

Erklärung der Reichsregierung

zu den einzelnen Beschwerden der Landwirtschaft Die Regierung aneckennk die Notlage der Land­wirtschaft. Zur Behebung der Kreditnot hat die Rcicksbank schon über den üblichen Rahmen hin­aus Kredite gegeben. Die kann bei der Ver­gebung von Wechselkrediten nickt wesentlich wei­tergehen. Die Landwirtschaft bedarf des Real- kredites zur Produktionssteigerung und zur Fi­nanzierung der unmittelbar bevorstchenben Ern­tearbeiten. Besprechungen über die Art der Fi-> nanzierung der Erntearbeiten sind im Gange. Darüber hinaus wird geprüft, wie weit Gelder!

Einzelnummer 10 Bf . Sonntags 15 Pf. 14. IahkgMtq

publik sei zum Teil in Amerika größer als Hier­utlande. Natürlich würde der Deutsche, der heute noch herüberkäme, zu allererst immer noch Son den Größenverhältnissen er­schlagen. Das H o chh a u s ist für die City nicht mehr der aufi'aßenbe Ausnahmebau, sondern der Tpvenbau geworden und entsprechend der Län­ge seiner Hauptverkehrsader, des Broadway, oder der fünften Avenue, die in ihrem unteren Teil die feinste Geschäftsstraße, in ihrem öderen die feinste Wohnstraße Rewyorks ist, und die beide rund 340 Querstraßen schneiden, ist der Verkehr ein für Europäer UeberwältigendeS ge. worden Rewyorf, das siebeneinhalb Mil« ftonen Einwohner zählt, hat im Verhältnis zu

«MEtsenpr.ife: Geschäfts-Anzeigen Seile 15 Pfennig, ft-miUen-An,eigen Seile H Bort 2% Pfennig. Reklamen die Seile 60 Pfennig.

io Pfennig (Bei Zusendung der inerten 2Q Pfennig!. RschnungS- pttrwe finti innerhalb o Tagen zu bezahlen. Mangebeyd ist der Kurs des Zablungs- tm Prozent Aufschlag Druckerei: chchlachtboMr. 28 W Geschäftsstelle; Soin,Straße g, gegenüber der Soohrstrahe. Fernsprecher 951 u. 953,

SranzvMEr ÄuftizwiNkür.

Mainz, W. Juni. sTelegraPhische Mel­dung,) Das französische Krjegsgertcht in Mainz hat einen Deutschen namens Jost zu drei Iahten Gefängnis verurteilt, weil er besonders in der Gegend des Hunsrück Aufruft verteilt haben soll, in denen die Bauern ausgefordert wnrdeit, die Tätigkeit des interalliierten Forstkomitees zu be­hindern. Drei undere Deutsche, die zu Jost in Beziehungen gestanden Haven sollen, denen man aber nur das Hingen von nntionalen Liedern in ÄaffceS nachznweiftn vermochte, wurden zu te einem Jahr Gefängnis verurteilt

Am dle Entwaffnung.

Die Regierung nimmt die Alliierteu-Rote an. (Eigener Drahtderi»',)

Berlin, 38. Juni.

sammenklang stoben. Trotz einiger Längen und kleiner theatralischer Uebertreibungen tft das Stück äußerst anregend und voll Sonne und Fröhlichkeit.

Die gestrige Aufführung unter Oberrogiffeur Papes Spielleitung war mit Liebe und Sorg­falt durchgearbeitet und ging in abgerundetem, harmonischem Spiel vonstaften. Dte Szenen mit der jubelnden Mädchenschar waren recht flott und geschickt dargestellt, nur ktznnft man wünschen, daß einzelne Mädchen nicht ganz so jun; wären, denn kleine Backfische, wie sic gestern herrusge- stellt wurden, pflegen nicht mit einem Geistlichen über die Ehe zu philosophieren und zu scherzen. Auch sollten bei der familiären Auseinanders.t- zung rm zweiten Akt die Töchter nicht so stech ihrem Pater gegenüber auftreten. ES kommt sehr darauf an, w i e mau etwas sagt. Im übri­gen war die Aufführung in bester Form, uns die einzelnen Kräfte gut für ihre Rollen rusgewahlt. Alfons Pape spielte selbst den Pater Arvik. Ich sab ihn zum erstenmal tu einer älteren komi­schen Charakterrolle und finde, daß er sich auch dafür vortrefflich eignet. Seine humorvolle (Er­gebenheit hatte etwas Herzliches. Als Probst Hall war Karl Eb h a r d t am rechten Platze. Er gab dieser Figur eine persönliche Not- und spielte mit sehr viel Feingefühl und Wärme. Von den vielen Damenrollen traten Trude T a n d a r als Frau Arvik hervor. Ihre Dovpelnatur, zu­erst als vergnügungssüchtige, eiaenw'llige ad zänkische Frau, dann als einsichtsvolle, reuig» und liebende Gattin gestaltete sie sehr aut aus.

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Fürste 3S. üanbt- BeMMrmm die Re- nem Falle übernehmen. Ruck» - . etwaiger nicht ordnungSmStziger ksnto Frankfurt a. Main Nummer 8380.

di- Bemerkung: »diesezberung ist ein Gipftl- ftunkt der politischen Ratlosigkeit* noch größeren Lärm aus, in den nun auch die Sozialdemokra­ten eingriffen. Es kommt dann im Verlauf der Rede zu weiteren Lärmszenen, aber auch zu «roßen Heiterkeitsszenen ,als die Linke fragt, ob der Name des Redners jüdischen Ur­sprungs sei und dieser erwidert, seine Familie sei schon angesehen und bekannt gewesen, als die Juden in Deutschland noch keine Gelegenheit hatten, Kaufmann zu werden

Vizepräsident Garnich griff schließlich ein und veranlaßte wieder eine etwas sachlichere De­batte Abg. M e v e r-Herford (Dt. Vp.) bringt eine Reihe von Eiuzelwiinschen vor und fordert Verbesserung der Strafrechtspflege, bis es wie­der heiße: Preußen in der Welt voran. Abg. M e n z e l-Halle (Komm.) bringt eine Reihe von Einzelfällen vor, die er sehr ausführlich erörtert unb auf die ein Regierungsvertreter erwidert, bie Regierung fei nach den Empfehlungen des Amnesticausschusses vorgegangen. Derschiedeut- uch kommt es auch hier wieder zu Lärmszenen der Kommunisten.

Wie die Sonne nun langfant hinabsteigt ,u ben beschaulichen Dammerstundw. des Sommers und Herbstes so kommt auch für den Mo.-schm btc Zett, da er Einkehr in sich selbst halten wird, da er fein Leben mit den Augen eines strö men Richters betrachtet und das Wirksame von dem .Toten icheidet. Die Kraft und den Willen dazu gewinnt der Mensch, allein aus dem Glauben Das Licht der Welt klingt ewig seinen Sonnrw gesang der Hostnung und der V-rh.stßmig über bte Erden dalsin das Licht der Seele leuchtet in die tiefsten Abgrunde des eigenen Wesens hinab .leuchtet zur Selbstprüsung und Selbsterkenntnis' strahlet Hoftuung und Verheißung tud> lern ßeringjten Menschenleben und seinem Werk Rur

die Selbsterkenntnis gibt jeglichem mensck- nchen Lcharzen den inneren, wahren Wert Eum wird auch jeder, der nach dem wahren Wert seines Wirkens strebt, immer nach der Pau- linnchen Mahnung an die Galather baideln: -Em 1-der 7^ sein s-llsst eigen Werk, alsdann toi# $i*u ti®1 srkchst Ehre hüben.*

Zur Ehre, zur Selbstachtung, zur Höherent­wicklung soll die Sekbstvrüfung fuhren. Nur zu oft aber sind gerade die Stunden der Einkehr Stunden inneren Zusammenbruchs und leben- verneinender Verzweiflung. Wohl gehört auch die Erkenntnis der inneren Nichtigkeit und .«Halt­losigkeit dazu, den Boden für die seelische Wie­dergeburt zu schassen, aber auch in diesen tiefsten Tiefen feelischer Erschütterung vermag der Glaube allein die Kraft zu neuem Ringen, zu neuem Ausstieg zu geben. Einkehr ist mehr als Sichbescheidon, als ein willenloses Hinuehn- n des angeblich Unabänderlichen. Einkehr tft Klä­rung zur reinen, makellosen Tat. Nichts ist dem Sinn und dem Zweck der stillen Einkehr ent­gegengesetzter als ein tatenloses Zergrübeln. Das ist eine jener gefährlichen Seiten des mensch­lichen Seelenlebens, vor denen sich der band .lud- Mensch bewahren muß, vor denen auch der alte deussehe Hausspruch warnt:

Vor nichts nimm dich bei Tag und Nacht So sehr als vor dir selbst in acht.

Hier liegt das wahre Kamvffeld der Einkehr in sich selbst, hier erringt sie Siege und führt den Menschen über den Weg der klaren Selbsterkennt­nis hin zu b:sfnungsftohem Schaffen. * *

und resignierendem Humor trägt. Und doch hat er noch ein Herz, das Liebe braucht, und daher leidet er unter dem Getrenntsein, zumal nie Göt­tin auch ihr Schlafgemach bei den Töchtern ein­gerichtet bat Es kommt schließlich so weit, daß er auf und davon geht. Run ist großlls Jam­mern in der zurnckgelaflenen Familie, und die Mutter und Töchter erinnern sich ihrer Rücksichts­losigkeit und sie werden von großer Reue dar­über gevackt, daß die Mutter den Vater vernach­lässigt hot Seine Gutmütigkeit hat -hu aber nickt wett reifen lassen. Er kehrt schon andern Tags zurück, und es folgt rührende Versöhnung Auch wird das eheliche Schlafgemach wieder in den früheren gemeinsamen Zustand zurückversetzt. Daneben steht eine zweite Figur, Frau Arvtts Schwager, der Probst Hall, der als Witwer sein Herz an Arviks jüngste Tochter verloren hat. Er ist wieder begeistert für die Fugens mit ihrer körperlichen und geistigen Unberührtheit. Aber auch er ist von der Jugend sehr umschwärmt, denn er ist ein liebenswürdiger und noch gut ans- ftbcndor Mann unb außerdem lieben bk jungen Mädchen jetzt altere Herren, weil diese »dankbare Gemüter* sind.

Sonntagsgedanken.

Etwas von der Einkehr.

Sonnenwende des Sommers tft vorüber. Er- wschen sind die flammenden Holzstöße, die ttm Lichte der Welt entgegenjubelten und bezeugten, daß trotz aller materialistischen Gebundenheit der Menzch noch etwas in sich trägt, das weit hina'ts- werst über die engen Grenzen unseres Wissens hinausreicht über den Ring der Duul-.-lheft, der unser kurzes Dasein eng umgrenzt, binmisnicht brs an jene Gefilde, da das Licht allein regiert. Glaube, welcher Art er auch immer sein nag, bc- ' herricht das Leben des Menschen tn seinen letzten und entscheidenden Stunden: die schlichte kinb- «ch.e Hlngabe bes alten Mütterleins an die chrlsttlchcn Heilswahrhoiten Wohl in noch macht­vollerer Weise als die heiligen Schauer, mit de­nen der große Naturwissenschaftler vor den Wun- ^ern des Weltgeschehens steht, wenn auch die fernsten Methoden seiner Wissenschaft versagen.

Geschäfts-Hochbetrieb

Was man in Rewhork fieht.

Im grotzcn Plenarsaal d,» Reiitz-wirtsrkiaftSraW titelt Y» Vorsitzende derVerdande des Deuls-tzei, Sltz,elhandew unb Milglied des Reichswirt, schalrerats, Aeinrich E üntelb, einen Vortrag über bie von ihm anläßlich einet Studien- Reije Pach -tew Iort gewonnene» Eindrücke.

Berlin, 97. Juni.

Herr Grünfsld begann seinen Vortrag über Amerika mit per Einschränkung, ein Aufeilthalt don einigen Wochen sei natürlich nngenngend, um irgendwelche abschließenden Urteile zu fällen, aber er hatte doch joden, der überhaupt aus Deutschland herauskäm«, für verpflichtet, feine Erfahrungen dem jeweilig interessierten Fachpu« blikum mitzuteilen. Eine Stimmung deS Wohlwollens für Deutschland und des Erwar« teils seines Wiederaufstiegs mische sich mit der Ueberzeugung, daß der amerikanische Dawes- Plan das einzige Mittel zu letzterem fei, Tas Privatvertrauen zu den emzelneri Persönlichktt- ten des deutschen Wirtschaftslebens und der Re-

uefte Nachrichten

»trmg Hesstsche Abendzeitung

Als jüngste Tockter war Änni W immer entzückend in Svtol und Sja Hermann nab bie äfteffe T'" falls eine disharmonische <5he teristisch wieder. A'.'ch Ino mittlere Tochter, zeigte ar rabung. In kleineren 3k o Maroareto H o v f als Hi U blig ni* Brautwerber, vireftor Waßmntb >; Bühnenbild oob dem Stück n-on Do:. Publikum wo sallsfteudig.

Der Kadse'sche Äar Mor.

Erstes Stiftungsfest im Stadtparksaal.

Es lag eine feierliche Stimmung in dem von Eltern, Freunden und Gönnern vollständig be­setzten kleinen Saal int Stadtpark. Mit einem Vorspruch, verfaßt von Lehrer H. Weiß- biobt unb gut vorgetragen von Fräulein Ma­rie Losch, wurde der Abend eröffnet. Dann hob sich der Vorhang und über fünfzig junge Damen in duftigen Kleidern mit helleuchtendin Augen und fttahlenden Gesich'ern standen auf der Bühne, während ihr geschätzter Chormeister Lehrer G. O. Kahse unten am Flügel saß. Drei heitere GBöre, denn der Abend sollte kein Konzertabend sein,Itnfere lieben Hühnercken*. Das Lied vom Dackelbund* undDie verkehrte Wett*, wurden in gewohnter frischer Weise zum Besten gegeben.

Hierauf hielt Rektor Latwesen von der Bürgerschule 24 die Festansprache. Er hieß all die Erschienenen herzlich willkommen: die <51

4, also vor zehn Jahren, fiel der Ch' Thronfolger Erzherzog Franz Ser« i seine Gemahlin in ® e t a i«w o Jer» ^rlugetn zum Opfer, worgns per (Weltkrieg entstand- *ünf Jahre fpä- WSuni 1919, nachdem der Krieg für «lachte verloren war, mutzten die Ser» «osamaligen deutschen Regierung das P«. w'mt AWierten tn Versailles Reinwehte, nachdem furchth.tr> fünf Farbensoh ist es angebracht. Wieder 'N. was dieser Tckaadver- 11 % die Attsplünderung, De. wj/na Deutschlands begb. *** dauernd« Niedeclmttmig Musseline in 2 berechnet ist, für up# ^em beutichen Volke sie Gemusterte 11 dünkte des mne- reichhalt. u. PUf°« 0» LockmU. -rett» votzüg. ««W um die Frei- StreifenmusÄ, 0* um den Zephir für 8pÄ"! Gs gehl um die v 'n Volkes! Dadet sind Pyjama- u. Sperrten p-nntze deS u. bedeckt. Streifenn,e?£ V*

/o sprach Wilson, » , ,r*e Volk ließ sich

AO/V^t-erelfnlffen des CJw&dv919 blften wir dir dm Bettiig Waschseide mit P^enbafter 2S»ife entzückenden Sommet Reichskanzler Eolienne Wolle mit Se*.Vc

in schwarz, weiß und alle^.AMd Wl .Vf fx.-- ue.