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Mittwoch, 25. Juni 1924.

Einzelnummer 10 Pf , Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang

Nummer 147. Einzelnummer 10 Pf^ Sonntags 15 Ps.

Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzettung Aesstsche Abendzeitung

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Der Reichskanzler widerlegt Verleumdungen.

den Alliierten eine Vereinbarung im Hinblick

jeder Künstler an seinem Pult ein Mikrophon,

Amerikas formelle Tellnabme.

auf die Durchführung des Dawesberichtes be­stehe. Die Alliierten seien der Ansicht, daß die­ser Bericht Deutschland gewisse Berpflichtnngen auferleG, die in den vom Versailler Vertrag auferlegten Verpflichtungen nicht enthalten seien. Die Alliierten müßten erwägen, in welcher Weise j Deutschland am besten zum bereitwilligen Teilhaber" bei der Uebernahme dieser Bcr-

Dke nächste Konferenz.

Um das Problem der deutschen Zahlungen.

und spielt in dieses hinein. Und nur die Töne, die er spielt, werden von diesem einen Mikrophon ausgenommen. Es handelt sich also gewissermaßen um eine Synthese der Gesamt- klangmasse aus einzelnen Komponenten. Wir muten dem einzelnen Makrophon nur zu,

Drohung rasch zu können. Zu d die absolute K o r

erungen: Die Einzelaufnahme der In- strumente und des Gesanges (auch jeder Sänger: spricht in ein Mikrophon hinein) und die lieber,! tragung aller Komponenten zu einem störungs­freien Klangbtlde. zweitens die Verteilung auf das Fernsprechnetz, ohne Beeinträchti. gung des normalen Te^ephonverkehrs.« lieber die mutmaßliche Entwicklung befragt, äußerte sich Ministerialrat Dr. Steidle, daß vom Kul- rusministerium und dem Siaatstbeater das weitgehendste Entgegenkommen gezeigt worden

die Regelung der PersonalverhSltnissei^»v..«« .w. o# < v- bei der Gesellschaft deutscher Eise'nb°hnen IstUUk VUfM zugehen. Die Rechts- und Personalverhältnisse VM8

werdenchanach durch Gesetz und durch die von der Die neueste Erfindung.

Gesellschaft erlassene Personalverordnung ge-I unsere« vorgestrigen Bericht, wonach der regelt. Die Reichsbahnbeamten sind, wenn nicht »-"s.Äm'dnrw

ausdrücklich unter Vorbehalt von Widerruf und ?nrcho r->eph°? ub«.rEg^ »»Le^wu

Kündigung, auf Lebenszeit angestellt. Be- folgende interessante Ergänzung anfügen

soldung, Wartegeld, Ruhegeld und Hinterbliebe- Ministerialrat Dr. Steidl, der in München nenversorgung regelt die Personalverordnung, beamtet ist, «ab einem Pressevertreter in liebens» desgleichen Urlaub und Arbeitszeit. Die Reichs- würdiger Weise Aufklärung über feine Ersin, bahnbeamten haben zur Vertretung ihrer Inter- düng der telephonischen Musikübertragung. essen gegenüber der Gesellschaft be gleichen gesetz- I Es ift/ so beginnt er, .jedem Telephonteilneh-

1 e U" t ra c. bic, mer schon ausgefallen, daß er, wenn er am Te-

Re»chsbeamten gegenüber der ReichSverwaltnng. (ephon ist. aus einem anderen Zimmer seines Z!k.^EsEchaft übernimmt die »m Dienst der Partners Musik verncmmen hat. Auf Grund .^bichsbahn notbanbenen AngestelltenI dieser einfachen Erfahrungstatsache, daß nicht mlt J?tn «Rechten und nur die menschliche Sprache, sondern auch die «u^^chsbabnbeamtenl»ver- Musik durch das Telephon übertragen werden ttnI* IIann bat man schon in den achtziger Jahren fiTnfs «ewahr- versucht, Musik im großen zu übertragen. Erst,

leistet, die sie als Reich-.bseamte hatten. mals wurde der praktische Versuch auf der Nürnberger Ausstellung im Jahre 1896 gemacht, wo man ein Konzert aus München durch Telephon hören tcünte. Es hat sich oa» I mals ober gezeigt, daß diese Art der Uebertra- gnng keine Basis für einen großen Hörerkreis dorstellt und auch die Wiedergabe nicht künst» I lerisch einwandfrei ist. Es konnten DH nur un­gefähr zehn bis zwanzig Personen beteiligen. Es war mehr interessant als groß. Auf Grund dieses Prinzips war also nichts zumachen. Sonst tväre auch schon längst die Erfindung fortge­schritten. denn es ift eine alte Erscheinung in der Technik, daß. wenn die Grundfragen gelöst sind, die Weiterentwicklung ganz von selbst kommt. Mt der kleinen Zahl von zehn Ausnah. meapparat, in die das gesamte Orchester zu­meist gleichzeitig hineinspielte, konnte man die große Musik nicht störungslos aufnehmen. Au­ßerdem konnte man die Leitung, aus der die Mufft Wergeben wurde, nicht mehr anderweitig benützen. weil sie belegt war. Es war jür den öffentlichen Verkehr untragbar, wenn auf Stun. I den hinaus eine große Teilnehmerzahl dem Ver­kehr entzogen war. So war eine Weiterent­wicklung nicht mehr zu verzeichnen. .ES war nun/ entwickelt der Erfinder feine Probleme weiter, .notwendig, die Frage sowohl vom künstlerischen als aus auch vom Standpunkt der Verteilung aus auf eine Grundlage zu stellen. Wir arbeiten heute nicht mehr mit zehn Mikro­phonen, die sich gegenseitig stören, fonbern mit hundert, und zwar hat

(Telegraphische Meldung|ber Angelegenheit zu befassen. Ma» würde sich Berlin'indessen weiter mit ihr befassen und Deutsch- Einer burrrft,»,.., , ®wL iand würde aufgefordert werden,

Reickstaa ?irb- dem teilzunehmen, um gute Endergebnisse für

Aeichstag m oiesen Tagen d«»tz:fetzentwurf »her 'die Inkraftsetzung deS DawrsberichtS zu haben.

Eine Note an Deutschland Sie verlangen Beweise des guten Willens. (Telegraphische Meldung.)

Paris, 24. Juni.

die Bereinigten Staaten von ihrer Politik nicht formeller Teilnahme an den europäischen Erör­terungen abgehen werden, verlautet, daß die ttchnen^m'i^entwinee^Weis^^f"^, enVu'la,vvluIlu Dle ^uergie aus Lranssormaro. rcojncn, tit itucnnciitcr xyctfc aus eiltet Stüiife- j xen Geleitet bnn denen teher renz vertreten zu fein. Der Grad der amertta- J i 1 I ®

Nischen Vertretung kann jedoch nicht festgesetzt Anschlußbereich eines Fernsprechnetzes werden, biS Zweck und Arbeitsweise der Kost- bedient. Jeder Transformator ist einem Amt' ftren, naherbelannt sind. Ein interessantes Zn- zugeordnet. Die von den Transformatoren ab.

ten Bedeutung " Iber inneren Ordnung, sowie für die Er-,

wirb man der Ansicht ledigung administrativer Polizeiaufgaben Pflichtungen gemacht werden könne. Der Da- müssen"der am Ennt^o^s Daris^i/ÄÄ?u ein Verwaltungskörper von insgesamt 150 060 Wesbericht werde die Tagesordnung der Konfe- Ängetr'offtn ist und & Reichsaußenm^ister Minimum erforderlich ist. Eine Ge- renz bilden, und sobald der zur praktischen An-

Stresemann über feine Pariser Eindrücke tertd;» r'"rtlrt bebcatc dieser Berwnltungs- Wendung des Planes notwendige Apparat in I muten dem einzelnen Makrophon nur zu, eine

tete. Urtier Herriots Haltung sagte Herr v. Hösch,Ikörper schon deshalb nicht, weil die Polizei für Tätigkeit fei, würden die Aliierten mit der Er- einzelne Stimme aufzunehmen als indivi»

daß nicht auf alle Aeutzerungen Herriotz in militärische Zwecke gar nicht abkömmlich ist und Srteruna der unerlediaten Vrobleme kortfabren ?ueIIe Klangwirkung. Die Stimmen alle zu-

d-estw Augenbklck entscheidendes Gewicht gelegt mit der Reichswehr nicht die leiseste organische ITV, |«en Werden dann aus eine Elektron,

werden dürste. Maßgebend sei feine letzte Par- Verbindung hat. Daß im übrigen die deutsche . ^rnRe *** dnterls der verschiedenen Alliier- rohre gebracht, der jedes Instrument feinen

unddw Eindruck, den der Bot- -Industrie heute wirklich restlos aus len an den von Deutschland eingehenden Zahlun- Auftrag zur Gestmtklangmasse störungsfrei über

Wter tn persönlicher ausführlicher II n - sproduktio 3 «e» werde nicht wieder aufgeworfen werden. «ne transformatore Leitung liefert. Man hat also

terhaltung mit Herrtot gewonnen habe. Der ° n®eingestellt ist, das müßten hier die merkwürdige Erscheinung daß die Ge.

G<mcr°l Rollets Offiziere am besten wissen. | . jsamtklangwirkung der Bühn? und des

Orchesters auf einen Punkt elektrisch zusam» w , , , mengefaßt und von hier aus Mer besondere Washington, 24. Juni. (Telegraphische Mel- Lchaltorgane an die Fernfvrechnetze über» ?n^ Obwom es nicht wahrscheinlich ist, daß s tragen wird Das wesentlich Neue ift dabei also daß man beliebig viele Mikrophone störungsfrei' zusammen arbeiten lassen kann. Nun kommen wir von der Aufnahme ins Netz. Von dieser Röhre aus wird die Energie auf Trans formato»

terhaltuna mit Herrtot gewonnen habe. Der neue französische Ministerpräsident will danach ohne Zweifel eine Politik des Ausgleichs und der Versöhnlichkeit gegenüber Deutschland ein» Wagen. ES dürfte vor allem möglich fein, di: Rückkehr der Ausgewiesenen und der Mein-! und Ruhrgefangenen in naher Zukunft zu be- wirken. Der französische Mnistervräsident stehe allerdlngs in diesem Äugewblick noch im Gegen« wtz u^int Kampf mit den. Nachgeordneten Siel-! wn. Bei seiner Energie und Zähigkeit in der Der Sonderberichterstatter der «gcnee Havas, on Efgestellten Mchtlinien der den Ministerpräsidenten Herrior auf seiner L«ri^ werde Reife begleitet, sagt, die MinisterprSfidentcn hät-

Herilo-t^aber ohne Zweifel nicht Nachlassen und ten den Wortlaut einer Sollektivnote fest-

der Bureaukratte und den gelegt, die unverzüglich an die deutsche Reaie-1 I*n°- ,toul««rtfnnira »uq jugeoronei. $te von den Transformatoren ab.

^ 'Eetzen Der deutsche Dotschafter rung abgehen werde, sobald ihr Inhalt die es, daß dte geplante Konferenz gegebene Energie wird nun an die einzelnen

riofS &le ÄKf^05^^r;kann« des belgischen MinifteriumS gefunden' wahrscheinlich zu derselben Zett abgehalten wer-1 Schalter Wiede.. k;.

^nlÄenSiten« aefleÄeÄutf^ "Äl zweifeln sei. Düse Rote

Kit ÄrKÄ bie «ttfnteerfaW(eit

Trotzdem herrscht noch in deutschen politischen ^^erung auf daS Interesse, das

Kreisen, die vorsichtig urteilen, eine begreiflicheuten rre«V1weife ihres Zurückhaltung, da man schon so oft Enftauschmt- L "® r S m 8 ! "' tocn?L f,c

gen erlebt hat. Von normalen Verhalt-daß normale Beziehungen zwischen Nissen wird man noch lange nicht sprechen und den verbündeten Mächten wie,

kännen. Reben der Regelung der sogenannten derhergest.llt werden sollen. Insbesondere müsse Ehrenpunkte ift zunächst die Wtederhe r fiel» Regierung vor dem 30. Juni auf diel

lung der vollen wirtschaftlichen, Verwaltung-,' «--*- - -- - -

Mtoi In&irttotm» m-a, r» ,» wnl« 6««ne». »« ,« Kt "

klart daß die Rheinlandatte bereits vor der "«wendig fei. unverzüglich in der vitaftu SracIS Sonöon ober an- £55 ffÄfÄXT -- «»««. wv L 1,'ÄK Äü «SS

zosen und Belmer übepschritten 1 ------ heil auf dem Puntte zu belassen, wo sie wäre,

tewÄMÄ ,Wch S.: und -Vstichienr KÄWÄ SS.

aus einstellen, daß die Sicherheit und ber Unter J Perfonalverhältniffe bei der Reichsbahn, s baß^es wenigstens drei Wege gebe, um sich mit ssvtt der BesatzungStruppen gewShrlrifiet ist. Im """

ubchgen sollen die ansässigen Behörden unbe ss^tckt lßrer Tätigest nachgehen können. Ein­griffe m sie Rechtspflege sind nicht gestattet. Tie

oo-1Bezirks, und Kreisdelegierten sol. JjDr einer ^ll?nöLinn^lIen Verbindungsleute der Militärbe- **WlllVUliy » Horde mit den rechtmäßigen Verwaltungsbehör- Das Ergebnis vo» Lhequers. den fein. In Mrklichkett ist dieses Verhälfttis Nach den vorliegenden Berichten über die völlig auf den Kopf gestellt. Die Besatzungs- Unterredung Herriots mit Maedonald in Che- behvrden haben Verwaltung und Rechtsprechung quers bei London sind die beiden Mincsterpräsi-Ivöllig an sich gerissen. Sie haben den denten darüber einig geworden, den Plan Da- deutschen Derwaltungsapparat zerstört und wes so rasch als möglich durchzuführen und den I mit ihren Organen durchsetzt. Die Bezirks- und Ergänzungen und Berichten der Reparations-1 Kreisdelegierten haben sich Riesenstäbe an Un- kommffston Rechnung zu tragen. Maedonald terbeamten, Dolmetschern, Kriminalbeamten und und Herriot haben auch di-, Informationen aus-! Spitzeln der verschiedensten Art geschaffen. So- getauscht, die sie aus Berlin erhalten haben. Sie ran0e nicht der Rechtsboden in allen diesen Fra. sind der Ansicht, daß die nationalistische Opposi- O*tt wieder beschritten ist, kann nicht von einer tion nicht in der Lage sein werde, die Annahmr Besserung geredet werden, der durch den Plan Dawes bedingten Gesetze -------

zu Hintertreiben. Herriot sich bereit erklärt, ,

auf hie wirtschaftliche Ausbeutung der <Kk0eN feMöllKk Ruhr zu verzichten, wenn (!) der PlanI /M , Dawes funktioniere. Dagegen fordert Herrtot Reichskanzler Marx über die Abrüstung, für den Verzicht auf die militärisch; Buchung (Telegraphische Mero^nq.)

Ucberetnstimmung mit General

Rollet gewisse Garantien, insbesondere die . »erim, 24. Juni.

Möglichkeit, im Falle einer neuen deutschen Ver- ®cr Reichskanzler gewährte dem Ber-I fehlung oder einer deutschen militärischen liner Vertreter des englischen RcuterburcauS * ?«u Rhein führen eine Unterredung, in der er zu den in den letzten

Tagen in französischen und englischen Blättern

nb a h nli nie n b^ÄÄ «»TbenMV On0e61 (Telegraphischer Bericht)

wir angesichts des französischen I "we deutsche Rüstungen erklärte, es fei London, 24. Juni.

StandpunfteS auf eine Wendung zum Besseren «»glich, allen diefen Tendenzmeldungrn Im Verlaufe einer langen Erklärung im Un-

Die Memungen darüber gehen sehr entgegenzutreten. Er verwies den Berichter^it- terhauS fagte Maedonald feine Refvreckmnn mit auSeinmcher. Bemerkenswert ist die Aeußerung ter auf das amtliche deuffche Dementi. Niemand Besprechung mtt

deS Londoner ,Dwlv Erpreßt, der daran er-lobet bürae bafftr I herrtot werde dem belgischen und dem ttalieni-

innert, daß bei allen Konferenzen der Rachkrirgs. -,ie mit genau klingenden ^zahlen verleben nter' H*" Ministerpräsidenten bekannt gegeben wer- ohne daß jemals etwas ErfprieUiches aus^ie-auS einem ganz sachlich gehaltenen Aufsatz Iengltsch sranzösifches Abkommen zu fen Konferenzen hervorgegangen sei. Immerhin eincr englischen Fachzeitung entnommen, der zu Mkießen. Wahrscheinlich werde am 16. Juli die kürfe man diesmal etwas mehr Hoffnung dem Ergebnis komme, daß im großen und gan-;interalliierte Konferenz in London zusammetttre- I?7^,rAeil,n.J,eiri2Lj5."icfrt wie feine Vorgän- zen die deutsche ten. ES fei höchst wünschenswert, daß Amerika

%a*ÄS-^^tofrf<&TSr, daß Entwaffnung vollständig durchgeführt M dabei vertreten lasse. Ueber diefen Punkt

l0^®c®r biuhr nicht geräumt werde, und Deuffchlaud außerstande ist, auch nur einen 'cten Mitteilungen unterwegs. In Erwiderung der Plan DaweS nicht durchgeführt und Defensivkrieg mit Aussicht auf Erfolg zu führen **» rfne Anfrage, ob Denffchland zu der Konfe-

vom Völkerbund alten gelöst wewen k^u^ od^r I Bruchstücke find indessen fo ausgewählt, daß sie der erste und wichtipfte Punkt fei, daß zwischen I

ob darüber hinaus noch ander« ergänzende Ga°|°en Segentetligen Eindruck erwecken. Der Reichs- ^" -----

rantien geschaffen werben müssen. Die »West- kanzler befaßte sich dann mtt den Erklärungen, minfter Gazette' zeigt sich sehr optimistisch.!die kürzlich von dem jetzigen französischen Kriegs- Ae sprtcht davon, daß ein neues Kapitel in der|Minister General Rollet derMontingpost- rreEtuwg in Che- gegenüber gemacht sein sollen. Der Reichs-

Konftren, ber Rachkriea^eUbakn eft?e"n !" «inem^aroßen Sttr^e «-M,abt Der |m ctnem "roßen Staate mit starken inncrpolttt- MinisterpräfldeMen, ge- l^hen Gegensätzen neben einem Heere von nur gehen, sei von der gräß-1 hunderttausend Mann für die Aufrechterhaltung

wahrscheinlich zu derselben Zett ab^halten wer- Schalter wieder mittels Elettronröbren auf die den wird, m der Staatssekretär Hughes nach Teilnehmerleitungen verteilt. Dabei ist und I e'»etn vor mehreren Monaten gefaßten Plan, das bedeutet wieder eine Neuerung dMir maü^6an^n n London" nun getragen, daß durch diese Sneraieüber»

wausvervandeS nach London gehen will. tragung eine Belebung des Fernsprechanschlusses * laicht stattfindet, daß vielmehr beim Eintreffen

Auch Deutschland soll teilnevmen. LtEbft' at$

o.r... von auswärts, selbsttätig dte Einschaltung an 2°"den, 24. Juni. (Telegraphischer die Ober aufgeaeben und die Sprechver» richt.) Llovd George fragte tm Unterhaus nach bindung heraestellt wird Ebenso wird letzte Entwafsnun'g'sn"oTt UfAf ertl«"2^6fÜI,tUn,8Cn eb»et Ä Beendigung des Gesprächs'seLbfttä ig wie»

tonferen, antworten. Die von beiden «usführungen soverstehen sollte, daß Deutsch- der der Anschluß an die Opervermit»

I prSstd-nten vorgeschlagene Ro"e weLM Lt der erst«. Sonftrenz tttcht oertreten fielt, so daß der Hörende in seinem Sprech«

verkehr in keiner Weise behindert ist. ES han­delt sich also hauptsächlich um dte beiden Reu»