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Hessische Abendzeitung

Dienstag, 17. Juni 1924.

Der Äsenbahnesstnik ist vermieden

Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang

Kummer 140. Einzelnummer 10 Pf., Somitans 15 Pf.

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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeit«»«

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Frankreichs neue Regierung. MünsenerDoiksiag

Das entaultiae ° Gewaltige Kundgebung am Sonntag,

^as enrguirige «avtnett Herrtot. ®er n.»r;n,

nett wird sich am Dienstag nachmittag in Kam-

fordcrt, wurde mit Mehrheit angenommen.

Der Staatspräsident

6S.

Richt zu übersehen sei allerdings die f u rchl-

tel, Oeffentliche Arbeiten: Peytral, Arbeit und Hygiene- Justin Gedard, Ackerbau:

Queuille, Oeffentlicher Unterricht: Francois Albert, Handel: Raynaldy, Befreite Ge­biete: Dalbics, Marine: Jacques Louis Dumesnil, Bier Unterstaatssekrctäre: Leon Meyer, Laurence Eynac, More de Giaf- fcri und Bovier-Lapiere. Das neue Kabi-

Wlllkommensaufschriften. Aus allen Häusern der Innenstadt wehten die Fahnen die wei­lten tn schwarz-weitz-rot, auch viele in schwarz- rot-gold. Das freundliche Grün der Guirlanden überspannte die Straßen und aus allen Fenstern schauten die froh gestimmten Bewohner und Punkten herab.

Wichtige Befprechung in London.

London. 16. Juni. (Telegraphische Mel­dung.) Am nächsten Sonnabend wird Herriot bereits nach London abrciscn, wo er am Sonntag eine erste Besprechung mit Ramsey Macdonald über die Reparations- srage und das Sachverständigengut­achten haben wird. Das Programm dieser Be­sprechungen steht bereits fest. Macdonald und Herriot werden sich einzeln über die Frage der Anwendung des Sachverständigengutachtens un­terhalten, in bezug auf den Abbau des Beset­zungsregimes an R h e j n und R u h r, Wieder- Herstellung der deutschen Eisenbahn­herrschaft, Amnestie für die politischen G e- fangenen, Rückkehr der Ausgewiesc- ncn und Beseitigung der Zollschika­nen. Ferner ist in der Besprechung vorgesehen die Frage des Abbaus der militärischen Besetzung und die Festlegung eines Zeit­punktes. an dem das Ruhrgebiet endgültig ge- räumt werden soll.

2 Bei den Bahnuntcrhaltungsarbeitrrn fällt ab 1. Juli d I. die zehnte Arbeits­stunde weg. Voraussetzung für die Wirk­samkeit dieser Zusage ist eine Einigung über die

zeichnet worden. Die Rhein- und Ruhrzei­tung meldet: In Oberhausen, Trier und Kreuz­nach find am Samstag etwa fünfzehnhundert Mann neue französische und belische Truppen eingerürkt. In Essen wurde für den 30. Juni für 93 neue Beamte der Besatzung Wohnungen in Schulen nnd Privathäusern an. gefordert.

»eutfcher Antrag auf Milderung.

_ ®^8rat>e- 16. Juni. (Privattelegrcumn.) "ach Meldungen der StraßburgerNeuen Zei­tung" auZ Paris, hat der dcu tsche Bot- schäft er unmittelbar nach der Präsidenten- >oahl und ohne die Berufung des Kabinetts Herriot abzuwarten, im Ministerium des Aeuße- ren den deutschen Antrag überreicht nach allgemeiner Amnestie der R u h r v e r. urteilten und Einstellung der Kriegs- gerichtsverfahren gegen frühere deutsche Heeresangrhörige vor den französischen Militär­gerichten.

Paris, 16. Juni. (Telegraphische Meldung.) Der Abgeordnete Edouard Herriot hat am Sonnabend das Kabinett gebildet, das sich nun

tagsabgeordnete wurden verhaftet. Ein Zug meist jugendlicher Kommunisten mußte von der Tckupo mit Gummiknüppeln auceinandergetrie- ben werden. Die Straßenbahnen mußten eine Zemang wegen der Menschenansammlung nm- gelegt und durch andere Straßen geleitet werden

. ------------ orps auch die

Vertreter der auswärtigen Presse. Er hielt eine kurze Ansprache, die insofern politisch bc» »cutfttTO ist, als Doumergue u. a. sagte, die Richtlinien der Politik Frankreichs seien von der Kammer und dem Ministerium festzulcgen. Aufgabe seiner Präsidentschaft sei aber die Aus- techterhaltuna der Verfassung nnd der Staats­und Friedensverträge.

wie folgt zusammensetzt: Präsident und Aeußc- res; Herriot, Justiz: Rens Renault, In- neres: Camille Chautemps, Krieg: Rollct, Kolonien? Dalad ier. Finanzen: C le men-

Frankreichs Kurs

Unter Doumergue und Herriot.

find am Samstag zu einer Sitmng zufämm-n- getreten die Painleve leitete.

Der Evangelische Kirchentag.

Bedeutung des Ehe- und Familienlebens.

Im besetzten Gebiet.

Die Abhängigkeit von frauzöfischer Willkür. (Privat-Telegrannn.)

Düsseldorf, 16. Juni.

Das Düsseldorfer Tageblatt meldet: Das

Kein Eifenbohneestkeik.

Einigung zwischen Regierung und Verbänden. (Telegraphische Meldung.)

Berlin, 16. Juni.

Am Sonnabend nachmittag haben die B e r - Handlungen der Reichsregierung mit den Spitzenorganifationen der Gewerkschaften (Ge- wettschaftsring, freie Gewerkschaften, christliche Gewerkschaften) über die Besiegung drs Eiscn- bahnerkonfliktS stattgefunden. Sie wurden von dem Reichskanzler Dr. Marx geleitet und haben zu eine« vollen Erfolg geführt, so daß der ge­fürchtete Eisenbahnerstreik im letzten Augenblick vermieden werden konnte. Nach mehrstündigen Verhandlungen wurde folgend:s Abkommen getroffen: Außer den ab 1. Juni 1991 bereits durch Vcrwaliungsanordnungcu eingeführten Lohnerhöhungen werden noch folgende Verbesserungen zugesagt:

1. Die zurzeit für den 24jährigen Arbeiter der Ortsklasse A festgesetzten Lohnsätze wer­den ab 1. Juni 1924 um fünf Prozent erhöht. Die übrigen Lohnsätze werden dementsprechend nach der bisherigen Staffelung berechnet. Soweit durch diese Neuregelung ein auffälliges Miß­verhältnis gegenüber den Löhnen der vergleich­baren Industrie entstehen würde, sind die Orts­zulagen entsprechend zu ändern.

Der gestrige Sonntag hat in Hann.-Münden einen Riesenverkehr gebracht, wie ihn unser Städtchen noch nicht gesehen hat. Außer den fahrplanmäßigen Zügen brachten Sonderzüge aus allen Richtungen viele Tausende von Frem. den an. Zu ihrem Empfang hatte die Stadt em wahres Festtagskleid angelegt. Ehren- pforten desVereins für das Deutschtum im

Gleich nach Mittag wurde der Festzug zu- sammengestellt und es war ein großes Stück Ar. veit, auf dem geringen Raum den Zug in ^rduung zu bringen und in Gang zu setzen Aber als die ungeheure Menge der Teilnehmer tn Bewegung war. erscholl Jubel in den Stra- ßen. lieber vrerzigVereine und Schul- abteilungen von Munden und auswärts s°Kar aus Hamburg und Lübeck, aus Hannover

Thüringen waren vertreten. Die Mehr- zahl bildeten Wohl die Gruppen des VDA. und der Vaterländischen Verbände. Neben dem Jungdeutschen Orden beteiligte sich auch das Reichsbanner Schwarz»rot-gold. mch Marburg und den Ostmar- ren hatten die Studentenschaften ihre Chargier- bie hunn?»bt,<rSe^nberc6 Aufsehen erregten bte bunten Trachtengruppen der Sie» benbncgener, der Schwälmer, Thüringer, Elsas, ser, Schlesier, sowie die ausgebaut-n Toagen 7« ,ctnc "der Szenen aus den Kolonien w-^^Echule Witzenhausen), oder das Hand.

? Landwirtschaft darstellten. Und viel Heiterkeit erregte der Wagen mit dem auf. erstandenen Dr.Eiscnbarch. der auf dcrFahrt die Leute nach seiner Art kuriette.

h,, 9?.er*ber Begeisterung der Teilnehmer und der Zilichauer dauerte der Vorbeimarsch des L^es. der von munteren Musikkapellen begleitet ben'hrn»*etsnbe" » danach zog alles aus ®C1* Festplatz, denTanzwerder", wo 3eite/ errichtet waren. Dort ent.

wickelte sich ein,schönes Volksfest, wiq man es lange nicht erlebt hat, zumal der Tag von herrlichem Wetter begünstig twar. Die all- ^Eine Beteiligung ist der beste Erfolg der Mschluß "and. 6 1 Cinen befriedigenden

Die Blätter tn En gland heben in ihren Kommentaren zu der Wabl Doumergues hervor, daß der n-ue fmnzSsische Präsident sich stets als Freund Englands und der En-i s» tente gezeigt habe. Es wird auf die Tat- K0MMUNiMKt GtSkUNNKN fache bmgewiesen. daß -r ein Kalvinist ist. ,Ti-1 o ÖIUI Uliytll.

meS* schreibt, die y'iederlage Vainleves sei un- Zusammenstöße mit der Polizei zweifelhaft als ernster Rückstoß für Herriot an« (Privat-Telegranrm.)

zmeben. Die fortgeschritteneren Kartellisten Bcttin, 16 Juni

wurden einer mächtigen Opposition in der Kam- Gestern kam es hier tu schweren ou.mm

Doumergue verieblen werde, im Einklang mit »w^nei. wn -tun

den neuen Kräften zu wirken, die die Polittk Frankreichs leiten werden. Es könne erwartet werden, daß Herriot tn wenigen Tagen über den Kanal kommen werde, um Macdonald zu besuchen. Auf diele Zusammenkunft müsse eine Konferen' aller Alliierten folgen. Niemals feit dem Waffenstillstand sei der Augenblick für eine vernünftige Regelung so günsttq ge I ntefen Bei einer angemessenen klugen Politik! der Alliierten und ein wenig Vernunft auf Deutschlands Seite müsse eine baldige Regelung gesichert fein.

Hcrriot ist der Beweis gegeben, daß er die Mitz- trauenspolitik Poinrures Deutschland gegen­über fortzusetzen gedenkt.Figaro" schreibt: Der neue Ministerpräsident hat einen Beweis seiner Aufrichtigkeit gegeben. General Rollet ist gerade derjenige, der zu der Auffassung beigetragen . .............. ____

W, der Friede könne nicht hergestcllt werden, Auslande" begrüßten die Ankommenden mit wenn Frankreich abrüsten würde. " * ~ -

Die Wahl Doumergues als Präsident der Republik bedeutet eine bedenkliche erste Schlappe des siegreichen Linksblocks, der es nicht hat durchsetzen könmn, daß Painlevs die sämtlichen Stimmen der linken Gruppen erhielt. Die französische Linkspresse war in den letzten Tagen voll von Klagen über diese U n- einigkeit. während man auf der Rechten triumphierte und sofort beschloß, für den Gegen­kandidaten Doumergue einzutreten, der zwar selbst nicht rechts steht und ausdrücklich erklärt datie. er wolle nicht mit den Stinten derReak­tionäre" gewählt werden, der aber doch der Rechten nicht so radikal erscheint wie Painkevö. Einige Linksblätter nannten deshalb die 51-m< didatur Doumergue ein Manöver Maginols, der ^Quotidien" sprach sogar von einem Manöver Voinoarös und befürchtete einen verhüllten neuen .Nationalen Block". Man wird die Ein­zelheiten der Abstimmung so wie bte Ersiärun- . - - . - ,

flen des Gewählten und der Führer des Ltnks-1mer wb Senat vorstellen, um bte Regte- blocks abwarten müssen, bevor man klar die Be»irungserklärung zu verlesen, deutung dieser Präsidentenwahl ertennen kann. I * * *

ßWion Doumergue ist am 1. August 1862 Swang gegen Äe-ttschiand!

Cocknnchinaund wirkte svättr als SÄJtiS 3toeSsmaßnahme»

in Algerien. In die Kammer wurde er 1^ ?. 9C« Deutschland hat auf die sranzösi- gewöhlt. Auf der Ministerbank erschien er 1902 '^" Rechtsparteien einen beruhigenden Ein- Zinn ersten Mal als Kolonialminister im Ka- ^uck gemacht, da man daraus ersah, daß die binett Combes. Später war er FinanMinisier Niederhaltung Deutschlands, deren militärische

nettsbsidimg, als das Ka^mtt^Darthon^^ l?t'°"al^ K^iUU ft c" r-°V

tam war. Das Kabinett Domnergue, dem IKr-egsmiitister u. das Kabinett Caillaur als Finanzminister angehörte, dnnerre

u *----*- ---------- - 'bedingte Mehrheit ru sichern Ein Antrag,

der eine Erneuerung des gesamten höheren Offi­zierskorps Frankreichs im republikanischen Geiste hlltrSn 11 _____... ... 1

t Bielefeld, 15. Ium.

des hier stattfindenden Evangelischen Kirchentages ist ein Vortrag des Konsistonalrats Prof. T i 1 i u s bemerkens-

Bedeutung des Ehe- und Fami- ttenlebens für die Gegenwart klarlegte. Der Redner wies einleitend darauf hin, daß es ohne Gestaltung des Ehe- und Familienlebens nach den Grundsätzen des Evangeliums keine Gesun­dung des deutschen Volkes geben könne. Gegemrber der radikalen Kritik der bestehenden ^orDnungen von nationaler, sowie individua- Hftif$er bürgerlicher Seite wurde der Nachweis leliesnt daß zwar die bestehenden Sitten und ... 5 rd5^ere, Mangel ausweisen, aber die Kri- Grundsätzen tief unter der Zvhe des reformatorischen Ideals bleibe. Der Redner sprach einer besonnenen Erwei. terunfl ber Rechte der Frau und Mut-

Sinne ber heutigen Frauenbewegung das Wort, wandte sich aber gegen die Er- Weiterung der Ehescheidunngsgrün- bestehenden Grenzen hinaus. Er besprach dann bte durch den Krieg geschaffne Notwendigkeit der Ehelosigkeit für unzählige «MU«t (toeit über 2 Millionen mehr Beirat*. FabtSe israuen als Männer) und forderte gegen- «ber ber eingerissenen Sittenlosigkeit die Er- ztehung der Jungmännerwelt zu mehr Verantwortlichkeitsbewußt- letn und Ehrgefühl und zeigte die großen Sefabren aur, die mit der großen Ausbreitung » schlechtskrankheiten für das Fa­milienleben sich ergeben. Das Gesetz zur Be­kämpfung jener Krankheiten muffe durchgesetzt und im Sinne der sittlich religiösen Auffassung ertoettert werden Auch dem Problem der u n - «delichen Geburten wandte sich ber Red­ner Zu und verlangte für Kind und Mutter eine entschiedene V es s e r ste ll u ng gegenüber der bisherigen Notlage. Gefordett wurde eine ent­schiedene Bekämpfung der künstlichen _____ ________-----------j * -.v Beschränkung der Geburten, sowie der Ab- noch schwebenden Streiryunktc aus dem Manie:- «otung des keimenden Lebens. Unter religiösem tanf. Tie Verhandlungen über die Dienst- Gesichtspunkte wie unter ärztlichem sei etn sol-

qctrcten die Painlcve leitete Tie Sitzung nian dahin das Sachverständtgen-

brackte das Ergebnis, daß die Parteien qe- Entachten in die Pra^s umgesetzt ist. Inzwischen m e i n s« m tn der Kammer abstimmen tverdcn, ist am gestrigen Tage die Verlängerung der Mi UM dem neuen 5esbt«ett Herrist eittK -

cuam.TiTÄ«. MS t.- r- « ®«««»» »fdjriftcr sollen im Laufe der ches Verhalten nicht zu billigen.

fimnwxir4fle btS vorläufig 30. Junt unter- InachtzenWoche ßattnnde». Richt zu übersehen sei allerdist

* * * Reichskabinett ist am Samstag zudem

«ine Mehrheit für die Regierung. Entschluß gekommen, daß eine provisorische , P°rrs. 16 Juni (Privattelegramm) Die PerlS»gern»g der Micumverträge

M. »-N..

vom 8. Dezember ISIS bis Anfang Juni 1914. Doumergue demissionierte im Zusammenhang mit vem Gesetz über die dreijährige Dtenst- pflichä. Im Jahre 1917 gehörte er einige Zeit dem Kriegskabinett an. im Jabre 1921 war er wiederum FinanMinister. Seitdem war Dou­mergue Präsident des Senats.

Die nationalistische Presse in Paris ist, ... _

ter Ansicht, daß ber neue Linkskurs in Frank- LEUc 311 bcn Alliierten,

reich ebensowenig b<» radikalen Forderungen er- (Eigene Drahtmeldung.)

Men kann, als dieses Macbonald in England Varis, 16. Ium.

-Temvs" schreibt, etn Die Havasagentur meldet am Samstag- Der selbstanbiges Vorgehen Frankreichs tm Ruhr- neue Staatspräsident Doumergue bat un- gebret sei durch da-, frauzösisck-belgische Abkom- mittelbar nach seinem Eintreffen in Paris den men unmöglich geworden, das sichere aber für alliicrten Staatsbäuptem telearapbich fei" absehbare Zeit den Fortbestand der Be- ne Wahl angezeigt mit dem SS« -tzung und.gebe Herriot die beste Aus IFc°»kccichs^ Treue tu sein^n Ber- c ben bwigenben Lozlalisieu gegenüber. Ibündeten nnd zu den abgeschlossenen SRerträ.

?tc Ruhrausbeute ist zu- gen unverändert bleibe. Das Echo de Paris drozent gestiegen, sie I meldet: Doumergue empfing unmittelbar na-tz Sdeben»örbentng nahezu erreicht und dem diplomatischeu RUnmitMbttt- nad> entlastet we,entlieh das ftanzösische Budget.'"' ' - x

Wenn die Ausbeute aufgegeben werden soll, dann muß ber französische Steuerzahler, ein» schließlich bes Arbeiters, dreifach« Steuern -ah- len. Das wird selbst ein Herriot nicht durch­bringen wollen.