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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Die ftcfiekt jieueuenJRacbrtditen erfehetnen wndientUdi lech-ina! naLm ttag«. Der »bonne. mentsprets betrat für »en Monat Mai 2,06 Mark bei Wer mM«n> m« San- in der iLesebattSNelie abgehoU 1.80 Start. Durch die Post monatlich 2 00 Mark eluschl/Zuftellungs. gebühr. «erlag un° SRebaitiox: ^astachthosttr. 28130. - Fernsprecher SSI und SSL- " ntiDerlangt eto(i_efan»te Beiträge kann die Redaktion eine leerantmortuna ober Newahr ui keinem .rolle übernehmen. «Ulkzahlung bei Bezug-gelb-z ober Ansprüche »egen etwaiger nicht orbnungsmätziger Jieierung ist ausgeschlossen. Postscheck­konto Frankfurt a.M. Nummer 6380.

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Nummer 117.

Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf.

Sonntag, 18. Mai 1924.

Einzelnummer 10 Pf-, Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang

Sie Bemühung um eine Regierungsloalikion

ihn das" harmlose, billige und unenibel

worden.

Rote Fahne" dagegen seht sich für Ableh­nung des Schiedsspruches ein und fordert die Bergarbeiter auf, den Kampfum die Sieben tundenschicht fortzusetzen.

Englisch - amerikanisch« Konkurrenz.

London, 16. Mai

,, , ------ sulanerin, eigen. Sie, die ihre Baftelsandalen

1». April auf 3<9 000 am 1. Mai gesunken. TicI und das gestrickte Kopftuch zu den überlebten Kurzarbeiter werden nicht mehr gezählt, da sie Dingen des vergangenen Tages getan hat, nicht mehr unterstützungSbercchtigt sind. In der schlichst mit plumper Selbstverständlichkeit in di, Zeit vom 1. bis 15. Mai dürfte ein weiterer allerjüngste Mode

tim die Reparationen.

Man wartet auf Frankreichs neue Regierung. (Telegraphischer Bericht)

allem wird sich die große Streikwelle ungünstig am anSroirfttt I

Rückgang ein getreten sein, doch ist anzunehmen, ------

daß derselbe nicht mehr den Umfang der Vorzeit Dik GvidbafiS ÖCF deUtsÄenNvteNbaN erreicht. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß die günstige Entwicklung der letzten Mo­nate allmählich zum S t i l l st a n d konimt. Bor

Kommvnististster Terror.

E f f e n, 17. Mai. (Privattelegramm.) Im

Großes Jntereffe hat hier der Vorschlag des I amerikanischen Federal Reserve Board erweckt, «die neue de.utsche Bank mrf eine Gold-

Brief vom Norden.

Deutsche Ferienkinder in fernem Land.

Sie Steifen her SemfcSen in« Ausland ffn» beträdbtliet) vermehrt worden bu ch die sehn begriistenswerkeu Fahrten der FerieuNnder. Aus dem Norden, besonders ans Estland schreibt an> der Reifeföhrifrsteller Kaulih» Riedek da« Nachfolgende:

Zusammenkunft mit Muffolini gehabt. Die ita­lienischen Regierungsblätter erwarten von dieser Zusammenkunft neben der Förderung der Han­delsbeziehungen den Beitritt der Tschechei zum südslavisch-italienischen Freundschaftspakt vom letzten Januar, nachdem die drei Staaten schon 1920 zur Verhinderung der Rückkehr der Habs­burger Vereinbarungen getroffen hatten. Be- ncsch hat in der Tat den Journalisten nicht ver-,

hehlt, daß der Beitritt der Tschechei zum süd- Hapsal, im Mai.

slavisch-italienischen Freundschaftsverhältnis der Ms die deutschen Ferienkinder 'm Hauptzweck seiner Romreise sei, daß er aber bei vergangenen Jahr in Finland, Schweden und

dieser Gelegenheit auch noch andere Fragen um Estland einzogen, die meisten von ihnen mit

Italien zu regeln wünsche. aufgeschnalltem Rucksack, da hoben die Fremden

gestaunt und gelächelt. Der gemütliche, vollge- im pfropfte Rucksack erregte -Verwunderung. Die

ötU*»Uly IUI -<1klV"UU.I Schweden nannten ihn den deutschen Relsekos- Keine Befriedigung der Radikalen. fer, die Finländer den treuen Reisebegleiter und (Eigene Drahtmeldung.t die Esten das Aushängeschild der Deutschen.

Berlin 17. Mai. IDer Este gab Randbemerkungen dazu, weil

Ueber den gestrigen Schiedsspruch im Berg- baustreik wird noch gemeldet: Der neue Schieds­spruch stellt gegenüber der bisherigen Lage keine besondere Veränderung dar. Es wird in Arbeitnehmerkrcisen als eine we­sentliche Verschlechterung aufgefaßt, daß die Neuregelung der Arbeitszeit ohne Rücksicht auf eine Aufhebung dcr'Micumverträge in dem Ver­trag festgelcgt werden soll, während nach dem früheren Schiedsspruch die Festlegung der Ar beitszeit mit dem ersten November 1924 befristet, war. Von dem radikalen Flügel der Bergar- \

/vi, «gleiche Frage zu beraten, und sie wird ebenfalls

»PCrOirs 1111 OmIIDir ihren bisherigen Standpunkt nicht ändern. Die

S,Demokraten lassen die Dinge auf sich zukommen.

Kein Entschluß bet Parteien. Ihre Stellungnahme ist ohnehin bekannt Qb- Wie schwierig die Bildung eines neuen Ka- wohl die langsame Entwicklung ein betrübliches binetts nach Maßgabe des neuen Reichstages ift, p^en bet Seit ist, so ist doch nicht viel versäumt, geht aus der Unschlüfsigkeit der Parteien hervor. UM- auch die Regierungsbildung in Frank- Man sieht die Zerfahrenheit der deutschen Poli-I ^ tn bcr Schwebe ist. K.F.D, tik, die viele Wege geht und zu keinem Ziele

kommt. Es ist traurig zu sehen, wie die Par- 6oaHffonä.'lWmfifiltnnPn teien an ihren beschränkten Richtlinien kleben, JWU8SIIVIIÜ -^rillUyUliyVIl. anstatt endlich einmal das Ganze ins Auge zu Besprechungen der bürgerlichen Mittelparteien, fassen, ohne Rücksicht auf Sonderinteressen. Wa- (Eigener Drahtbericht.)

ren sie bis vor kurzem weder in der Innenpolitik Berlin 17. Mai.

»och in der Außenpolitik einig, so ist heute wenig- -

stens der eine Fortschritt zu bemerken, daß sie L "'5W l?d ®.e

sich auf außenpolitischem ©e6iete btr ber drei bürgerlr-

n ä h e r n und zwar auf der Grundlage, daß das $ e n 1 ** e 1V at *e *e n haben noch zu keinem

Sachverständigen-Gutachten anzuneh- ^stimmten Schluß geführt. Der grundlegende men sei unter der Bedingung der deutschen Sou- Gedanke geht dahin, daß man allseits ein Zu- veränität und der Freigabe des Ruhrgebiets, sammenwirken mtt den Deutsckmationalen in der

Hier berühren sich Innen-und Außenpolitik aufs neuen Regierung für wünschenswett hält. Es Engste, so daß man annehmen sollte, es ließe ist davon die Rede, daß die Mittelparteien ein sich eine Gemeinschaft der Anschauungen herbei- außenpolitisches Programm ausarbei- 3m9 ^ auch deutlich wie tcn, daß zur Grundlage der voraussichtlich eiu- wicklungvon außenabhängigfind"Trotzdem strebt tretenden Verhandlungen mtt den Deutschnatio- wieder alles auseinander, wenn man berdnoIen btencn ,vnntc- Eine Gruppe der D emo- sucht, prattische Arbeit zu leisten. In zehn Tagen f r a te n fcf,eint bie Absicht zu haben, sich an soll der neue Reichstag zusammentreten. L-rvd einem großen Bürgerblocke nicht zu beteiligen, bis dahin eine gemeinsame Basis geschaffen sein b Der Wunsch, mit den Deutschnationalen zvsam- Suchi man sich ein Bild von der augenbiick- menzuarbeiten, wird besonders von der Deut­lichen Lage zu machen, so findet man noch große scheu Volkspartei vcrtrtten. Im Zentrum «lock Ä de" WSÄS5 Ä ^' die einen

bilden könnte, und auch ein Block der Mitte ist ausschlaggebenden Emflutz der Deutschnationa- nicht zustande gekommen. Man verhandelt len für die neue Negierung vermieden sehen 5 eJ t vorläufig noch unter den Par- möchten. In der Frage des Rücktritts der iei;b der Verantwo/mn?'scheue^ Jn° ^^Tat'?st"ja R-gierung scheint gcaenwärtig die Mei- _ auch die Zukunft so ungewiß, daß niemand weiß, "«ng vorzuherrschen, daß daS Kabinett erst am Was richtig ist: ob Erfüllung der erzwungc- Tage des Zusammentritts des Reichstags sein nen Verpflichtungen oder Verweigerung. Letzten Amt niederlegen soll.

Endes ist uns immer das eine Schicksal gewiß, 56

da^wir m jedem Falle die Lastträger sind Wei- Werterderaiung am Montag. schaMch« Zwang. ErnMn'wsr! s"wciftn"wlrsijInf^oufe ^bes^neRrifleii SfiÄt Lu »Ä ÄSÄÄ «

su.SK, XÄWÄÄaä» «i Ä'uSS "« »"ääP* «Äfi «ut Mwjrs?«* sein. Dazu genügt nicht Rechts oder Li'iiks her

gebundenen Gruppen besteht, das anfangcn? «eiMnoignng geiangr. Schon die Fühlungnahme untereinander hat Hemmungen erzeugt. I Gegenfüge bei oen Demokraten.

Mit einer gewissen Spannung hatte man aus Berlin, 17. Mai. (Privattelegramm.) In die Stellungnahme der Deutschnationalen gewar- der demokratischen Fraktion droht wegen des tet, da sie auf Grund -brcs außerordentlich star- geplanten großen Bürgerbloüs eine Spaltung, ken Stimmenzuwachses jetzt berufen sind, an der Elf Mitglieder der Fraktion haben gegen die Regierungsbildung teilzu nehm en. Teilnahme der Fraktion an den Besprechungen 1 Daß sie dazu bereit sind, ist wohl nicht zu be- über ein Zusammenwitten mit der Rechten zweifeln, aber sie sind mit den Nachbarparteien Einspruch erhoben. i

nach der Mitte hin noch nicht in ernsthafte Ver- Handlungen eingetreren. Statt dessen haben sie das Ersuchen an die Reichsregierung gerichtet, die gegenwärtig noch bis zum Zusammentritt des Reichstages die Geschäfte führt, sofott zu­rückzutreten. In diesem Vorgehen kann man! beim besten Willen keine prattische Arbeit er-, London 17 Mai

blicken. Konnte die Derrtschnationale Partei schon m . 0

mit einer regierungsfähigen Koalitton auswar- Nach einet Reutermeldung wird wegen der ten und wäre sie zur Regierungsbildung bereu, Unsicherheit der parlamentarischen Lage in dann wäre das Ersuchen berechtigt. Vorläufig I Frankreich nicht erwattet, daß Maedonald irgend Vnäei-^r wttisch unklug die Vertreter jener eine andere Antwott auf den gestern in seine tun^sollen^Äwc,!v nut- Hände gelangten Brief Poincarss überreichen

und die Parteien die nötige Klarheit geschaffen froirtl nI® einc. ffeun;

haben, muß und wird die jetzige Regierung Egung. Inzwischen ist der allgemeine Eindruck, den neuen Männern Platz machen. Bis dahin ^ß eine Ruhepause in der Reparations wird sie wahrscheinlich alle Entscheidungen ftage unvermeidlich ist. Entgültige Besprechun- vermeiden, um sich in letzter Stunde nicht gen der Allietten könnten nicht abgehal- me^ unnötig zu belasten. ten werden, bevor eine neue französische Re-

büraer?us qierung gebildet ist. Im großen und ganzen menfasiuna der &I erscheine es wahrscheinlich, daß eine interalliierte die die Seutf^atiÄT MeT^fS WC^" * -in Erwerbslosen von 475 888 am 15/ A p r i l'aufl

Partei, die Demokraten und das -lentrum nmJ®11®11 entscheidender Schritt getan werden 307 700 am 1 M a i -,>rücko->aanaen- -/ nialt. Geschmack und Anpassungsvermögen stno sagen soll wi^jeft erwogeu F sind d"bZ'°un, °v-r es ist zu bezweistln, daß ein solcher we Zahler Znfchlags7mMnae7kon am bex eotl«

verschiedene Gegensätze aussugleichen. So wird Schritt vor Ende Mai oder Mtte Juni unter- ' - 0 ÄNIchlagsempsanger von 57744a amsulanerin. etaen. Sie. die 16re Basteliandalen vom bisherigen Block der Mitte verlangt daß nommen werden kann.

dl- Deutschnationalen ihre beabsichtigte Außen- ------

den Sachverständigen-Gutachtcn gegen-! Slalien, Serbien, Tschechei.

etaX'tÄÄ S!n,i »-"«ch-M»»»«-.

liegen sondern daß die ganze Fraktion ihre Siel- Eigene Drahtmeldung.)

luug. bcstirmnt kundgibt. Die Deutsche Volks- Rom, 17. Mai.

.ump..rtet tritt üe tte zusammen, um über diel iiator. Eontattni eine Borbesprcchuim über die

Ausrüstungsstück ärgert. Es ärgert ihn nicht blos in der eigenen Heimat, es ärgert ihn selbfh dort, wo er auch Fremdling ist. Der Este bildet sich zum Weltreisenden aus. Er reist mit offe­nen Augen und mit erstaunlichem Uneterneh- mungsgeist. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungest in der Fremde gehört es, unter den vielen frem­den Völkern den DeutsckM herauszufinden. An ihm übt er die schärfste Kritik. Die deutsche Frau will der Este einzig an ihren großen Füßen er­kennen. Die Estin, die den Gebrauch des Tr- schentuches kaum kennt, trägt zierliches, kleines Fußzeug, Rumm;r 3638. Aber ob der viel größere Fuß hineinpaßt, danach fragt weder s,* l -chuhpmrenhändler noch Trägerin. Den Deut, beiterschast ist nicht zu erwarten, daß er c,urch erkennt der Este am . . . Rucksack.

das Ergebnis zufrieden gestellt s-iMvird. Die gn eiMr estnischen Küstenstadt tauchen zwei Frage, ob es z« einer Annahme kommt, roitbl junge Touristinnen auf, nach deutscher Art davon abhängen, daß die ruhigeren Elemente.in ausgerüstet, Wickelgamaschen, Lodenhut, Pele- der Konferenz die Oberhand gewinnen. Mine und Rucksack. Die Rucksackträgerinnen wa.

* a icn iLehenswurdigkeiten. denen staunende Au-

Ai. -Vrf.ei.er gen nachschauten. Deutsche Touristinnen nach

Dorie.ie ftir die Arbeiter. Estland verschlagen? Ta öffnen sich ihre Lip-

Berlin, 17. Mai. (Telegraphische Mel- pen und es poltern e st Nische Worte heraus, düng.) Zu dem für den Ruhrbergbau crgange- Zwei Studentinnen, die in Teuischland das nen Schiedsspruch teilt derVorwärts" Wandern gelernt haben. Wanderfreuden sind mit, daß die Ruhrbergarbeiter bereits heute in «nbelkannte Freuden. Es gibt hier keine einer Revierkonkerenr «n dem Sckieossvruck' Wandervereine, kerne Touristenherbergen, keine I Wegezeichen. Dem Estländer ist Paris, London, Stellung nehmen werden. Im übrigen zast>t g?om und das tiefe Rußland durchaus nicht un- das Blatt die Vorteile auf, die den Scrg^ belannt, doch den näheren Umkreis sei- arbeitern durch den Schiedsspruch erwachsin,er Geburtsschalle kennt er nicht, überläßt ihnen aber die Entscheidung über Au- Jetzt vielleicht wird mancher noch Tourist, denn nähme oder Ablehnung des Spruches.- Die die staatliche Aufteilung der Güter Heimat und Jugendland genommen hat und den es in aller Heimlichkeit noch einmal zurückireibt. Da uu- ternimt er wohl eine sechs- bis achtstündige Futz- toanbening, um ihn größer St lle Abschied zu nehmen von trauter Stätte, Eisenbahn und Fuhrmann sind für ihn unerschwinglich ge-

,. ____ , Plötzlich ruhig geworden ist die Handelswelle,

Ruhrgebiet sind für heute nachmittag elf Re- die zwischen Deutichland und Nordlan^tüste Vierkonferenzen einberufen, um zu dem gestern neubeweat schlug. Durch die gute, stolze R e n. abend gefällten Schiedsspruch im Ruhrbrrgbau tcnmar, ist vw Eesti-M-rrk ins Hmter- x^finnn »t »>,. _n treffen ge aten. Mit heißem Kopf rechnet der

Stellung zu nehmen, xte radikale ^ro- Saufni(t3n bie Endsumme aus, die

p a g a n d a hat zu einer unge eueren Beun- ei aufwenden muß zum Wareneinkauf in ruhignng der Arbeiterschaft geführt, btt gestern Deutschland. Verzweifelt hoch klettert die Zft- abend schwere Ausschreitungen im inne- fer, mit der er heute die neuen Waren auszeich- ren Ruhrgebiet verursachte. Altcneffen und Gel- nen muß. War dach bis dahin Deutschland das seMrchen standen mehrere Stunden lang unter billigste Einkaussland, seine Waren aber die kommunistischem Terror. In Tort-bevorzugtesten selbstvordenfranzoiiichenund mund mußte Polizei aufgeboten werden, englischen Ohne d)e^deutsch^ Ehemilalten um die Schachtanlagen vor der Besetzung durch "<Ane^eien"^w^d^neben den englischen? die kommunistische Stoßtrupps zu sichern. Zch M ewa zwei JZren unter lautet An.

preisungen ins Land kommen, immer noch die

Tlu» Oberscfilefien. beliebtesten. Deutsche Farben, deutsche Spitzen,

Benthe«, 17. Ma:. (Privattelegramm.) Bänder, Seiden, deutsche Stahlwaren, Geräte, In Oberschlefien ist die Lage unverändert. DaS Maschinen und Fahrräder preist der estlandfiche radikale Streikkomitee in Beuthen wurde ge-1 Kaufmann mit Stolz noch jetzt an. In Baum­stern polizeilich aufgehoben. wollwaren und halbwollenen Bekleidungsnotfen,

------ namentlich aber in Schubleder ist seit kurzem DermtnderteArbeits!osigkeitMK!!»""'"ud'LL"'W-""i««» Die Lage bis zum 15. Mai. So-mmerkleidernnxster find geradezu malettsch,

\ sind neu, farbenmunter, fast aufreizend wie die

(Pnvat^elegramm.) nordischen Himmelsfarben und Wolkenbilder.

Berlin. 17. Mai. Und die Estin versiebt sich zauberhaft damtt »u Wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, schuuicken. Ihre letzte Mode, die Sj.rate in» ist die Zahl der voll unterMtzungsberechtigten sterbenden Wnter gefeiert wurde istd'e^ofi. - - ------ -- - * ' malerei. Kleider, Gewänder, Decken werden be.