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Hessische Abendzeitung

S>te Kasseler Neuesten Sladbrtditen ertotintn wSchentl!» fe*«mor naijmttaa»

:nentgleis betrat str die Zett eom 10. bis 31. Mir, 7^0 Rar! bei AL Miftenimg ins ©on» in der Keichastsst-us abgebolt 135 Pfemtas V^L 'r,,5 R-daltton: S«Iachtbokftr°bi 28/30, - Fernsprecher tawit Ml »7® 8 E

unverlangt einaetandl« «eiträge kann dl« Redaktion elnetierantraornma @en2S tn keinem isalle übernehmen. Ruckzabluna des Seiuaeaelbes a»., oestn etwaiger nicht ordnungsmäßiger Sieier^ng ist auSg^chloff^. - Ä konto Frankfurt a.M. Nummer 6380. Postscheck

Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. 14. Zührgattg

Nummer 61. Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. Mittwoch, 12. März 1924,

Kasseler Neueste Nachrichten

Kaffeler Abendzeitung ES Hessische Abendzeituna

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tX !fret6eI °ufs°aebenm An,eigen, sowie für Ausnahmedaten und Müde

Vro»ent^L^. ^^ mtt besonders schwierigem Satz hundert

Prozent Austchlag Trnckeret: «chl-chthofstraße 28/30. Geschäftsstelle Kölnische Straße 6, gegenüber der Spohrftraße. Fernsprecher Nr. 951 und 952

daß das Land schließlich sparen

ob die damals geeinigten Parteien wieder ae-

die weitere Entwicklung abgewartct werden."

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einen maßgebenden Einfluß auf die Führung der,,.._ . ~ ----

(''cfdbäftc auszuüben vermochte. Andere Zusam- ^""0 im Interesse der Stabilität der Währung menschlüsse, die vielfach geplant waren, scheitet-1 ku^echtzuerhnlten. Den Vertretern der Beam- ien allerdings, obwohl sie oftmals der Vollendung I^Erband« wurde Montag vormittag durch nahe schienen, nnd der Bürgerblock, dem bei der , Ministerialdirektor von Schlicken Mit­letzten Kabinettsbildung im Dezember die ae-1 ."uug von der Stellungnahme des Finanzmi« samten bürgerlichen Parteien nicht abgeneigt »n der Gehaltserhöhungsfrage gemacht, schienen, scheiterte in letzter Stunde. Statt des

Zusammenschlusses mußte vielfach eine weitere Derzvfteruna der Soldnotenbank.

^ersvlitterung wahrgenommen weichen. Es ging Berlin, 11. März. (Privat - Delearamml allnmblich durch alle Parteien ein Riß. der sie Mit dem Schachtschen Proiett der Goldno- n «tot« rcdytcn und linken Flügel spaltete und tenbank haben sich die Fraktionen bisher nur zu Neubildungen drängte. Die Sozialdemo- informatorttch befaßt. Mit einer kcknellen . Jna t* £ x^rc,IL Parteitag zu entschei Annahme der Vorlage im Reichstag ist «i cht zu

^c!* b*« tot Juli 1922 zum Abschluß rechnen, auch eine absolute Mehrheit für die

«brachte Einigung von Dauer sein soll. oäeJsorto« ist noch keinesweas si^ Die RE

Anhaltbare Verwlrmng.

Auflösung des Reichstags am Donnerstag?

(Eigene Drahtmeldung.)

. Berlin, 11. Mürz.

ioubv« wiiwitnwn vorzuneymen, was auch Berlin n ms«

tm Reichstag des oft en Reiches bekanntlich nicht »er 11 ^Lr».

möglich gewesen ist. Fn der nun abgelaufenen ! Ä ß®-8e*

T.nantm h»a r.*. > oruar ist günstiger, als die vorläufigen

Äe MU« rüsten Je länger sich Frankreich selbst täuscht und die Lage mit falschen Erklä kimgen zu halten versucht, umso schlimmer wird f'to Arwachen sein. PoincarS hat den Augen- blick für die Veröffentlichung des Gelbbuches ge- wählt, weil er der ganzen Welt die Richtigkeit seiner Politik beweisen wollte. Aber das Buch zeigt nur, daß Poinrare sich keine andere Sicher­heit denkt als die militärische. Kein eng­lischer Premierminister wird England jemals zur Annahme eines solchen französisch- englifchen Abkommens bereit finden, wie Pa­ine a r s es verlangt. Und das noch dazuI auf dreißig Jahre." Das Blatt gibt schließlich Pomcare den Rat, von diesein Weg zur L-ölle schleunigst a b z u st e h e n, ehe es zu spät ist.

der mstrigen^ Ntzimg d^^zial^m?ttatisch'enl -^fünöbrfefe der Hypvthe-enbank. ReichstagsfraVion teilte Hermann Müller mit, Ungewöhnlich hohe Zinsen.

daß nach^d« Erklänrngen des Reichspräsidenten Die Versuche der Hypothekenbanken, durch ?a" ÄV>rer» bet gartet keine Reichs- Absatz von Pfandbriefen Geld für Ausleihungen L°8®10fr Ende Mai in Be- zu erhalten, sind im großen und ganzen erfolg. arfii Der ^ninzler habe sich inzwischen los geblieben, andere Versuche, diese Rentenpa- EV Det weiter bekannt, Piere im Auslande unterzubringen, gewisserma-

.-rA auch die deinnachftfge ßen also eine Ausländsanleihe aufzunehmen.

? usnahmczu- sind ebenfalls gescheitert. An und für sich be­ug u des «. Aussicht gestellt habe. (IX I steht keine VerluMcfahr, da die Grundlage un

»».^Ä^''ssESrlpPeeped-mle ha<d»herg!ii«. riwerwelse einen tnllbcit Verlauf genommen.

°e?in8eebUcbenIst. Dariib-c schreib! ein Berliner führender Ar t Folgendes, In der letzten Zeit ist eine gewisse, allerdings geringe Zunahme der Grippe zu verzeichnen. Es zeigt sich, daß einzelne Fälle, die vor Wochen mit leichter Bronchitis, also einer gewöhnlichen Erlaltung der oberen Atnmngsorgaue, begann, dann (scheinbar) > völlig zurückgingen, plötzlich wiederausbrechen" und durch Schmerzen an verschiedenen Teilen des Körpers mit Fieber verbunden, zur Erscheinung kommen. Danach wurde es sich um eine Art schleichender G r l p p e handeln, die nicht heftig und plötzlich wie bei der letzten großen Epidemie austritt, fondern tm Körper sich feftsetzt, verbirgt und wieder erschentt. Dazu äußette sich Geheimer Medizinalrat Professor Dr. His, der Direstor

Strelknelgung infolge ver Teuerung. ,< eiten medizinischen Klinik der Charite, etwa französischen Beamten droht- kürzlich r : mit der Arbeitsniederlegung falls dtt ,c,np" '** «'

Zehülter nicht aufgebessert würden. Diese Drohung erregte allgemein stärkstes Aufsehen, und alle Parteien, mit Ausnahme der Sozian? sten und der Kommunisten, gaben der Neber - zeilgnnq Ausdruck, daß die Staatsbeamten zur Arbeitsniederlegung kein Recht hätten. Gestern wurde am Sih der Gewerkfchast der Staatsbe­amten durch die Polizei eine Haussuchung vor- geuommrn, um di- Gruppen kennen zu kernen! welche Mitglieder der Gewerkschast sind Die Polizei hoffe in den Büchern der Gewerkschasten Spuren über die Zusendung ausländischer, ve- sonders russischer, Gelder zu finden, dock er­klären die Mitglieder der Gewerkschaften, daß sie mit politischen Parteien, insbesondere mit ans-' ländischen, nichts zu tun hätten. j

Zunehmende Krisis in Frankreich.

Die parlamentdrifche Lage. | Die Wirkung des Fransslurzes. I DieSripprepidemle

L R-E°ges^ wiw immer^-j Hilflosigkeit der französischen Regierung. - Gefahr für Poinearö. I

Die Lage des Reichstages wird immer »er-

,$oriS- 11 März. (Privattelegramm.) Die ob aufgelöst werden soll, oder ob der Reichstag beschlossenen Maßnahmen, um die sich selbst ein Ende setzen wird. Die Dispofitio- ausländische Baissespekulation zu unter- neu wechseln von Tag zu Tag. Vor vierzehn bmden werden geheim gehalten, damtt sie Tagen ivar man sich in allen bürgerlichen Par- ihre volle Wirkung ausüben könnten. Der außer- teten und auch kn der gesamten Reichsregierung ordentliche Kabinettsrat werde zweifelsohne da- etnig, daß eine grundsätzliche Abänderung und! hin führen, daß Finanzministcr de Lallevrie in ÄÄld/ÄiÄ.Täu??»; ?k

sung des Reichstages im Gefülge haben müsse bt/. Q~tcr n.e,uc_ Steuergesetze (die Tie Sozialdemokratie blieb bet ihrem Stand-s"/^" Steuergesetze find bekanntlich vom Senat punkte und erklärte, daß sie der Auflösung ruhig bisher noch nicht genehmigt worden. D. Red.) entgegensehe, wenn sie auch aus außenpolitischen S>r übermitteln. Die Pariser Blätter deuten Gründen die NeuwaHlen lieber später vor sich zum Teil eine Umbildung des Kabinetts gehen lassen Würde. In Wirklichkeit waren es an oder sprechen von einer Berlängeruna der r» rffl*0-®Vn^e sondern inner- Legislaturperiode der Kammer ufw Millerand poltttsche Schwierigkeiten, die der Sozialdemo- habe SninVnrA L Ö

kratie ein Hinauszoqern der Wahlen^Vmncart versprochen, ihn unbedingt zu Wert «feinen lassen mußten; denn sie f^nte L^j^;n ^"n der Senat sich nicht dazu ent- in den für sie ohnedies außerordentlich schweren i*l,eRen könne, das Flnanzermachti- und aller Voraussicht nach sehr verlustreichenlllungsgesetz unverändert anzunehmen, so Wahlkampf nur dann mit einigem Nutzen gehen, käme die Auflösung der Kammer und wenn ge erst die Feindschaften im eigenen Hause die Einberufung der Nationalversammlung in £nnfp CDt darteitag zum Anstrag bringen Frage. Jedenfalls werden die nächsten Stutlden

f und Tage wichtige Entscheidungen bringen. In drängten die Parteiführer^ darauf^daß derb"^E"karischen Kreisen gilt Po in earö be- Reichstag nach kurzer Debatte mit einem großen alstoterMann, und man spricht hier Aufruf der Regierung an die Wähler sein Ende «"?^'nem Nebergangskabinett Briand, das die sande. Der Aeltestenrat beschloß aber an-IGeschäfte bis zu den Wahlen übernehmen werde, de es und sah eine dreifache Rednergarnitur * * *

der Parteien vor, so daß eine Redeschlacht von GngUftve Warnungen.

mindestens zwölf Tagen in Aussicht stand, der London 11 Märt lE-aenr

Reührtag sich also gewissermaßen selbst totreden düng.) Die englische Presse &

1 cflle. Mit dem Wochenende war nun die zweite S tu rz des F r an le n und der Berötten^ ^d^E^llarnitur und damit die allgemeine Aus- lichnng des Gelbbnckes die beide in Jin cm spache erledigt und damit auch der Zeitpunkt Atemzuae besorochen werden Die AittnJb^ glommen an dem vor Einttitt in die Spezial-1KielbbucheS ist ausgesp'ochJn abrocifen^^,,^ ^efarttc die Auflösung hätte erfolgen müssen, die liberalen Blätter während die Konserva^wen Zur allgemeinen Usberraschung zögerte diel viel reden und weni'a kaaen Dailn s»Pma Kna ?elieIhnsabJr wiederum und erklärte, daß Blatt, das unter ten Sim »,8

b^r Reichstag noch den Entwurf über die Gold- giernng am nächsten stellt sagt eS sei erüaunkiib Notenbank und den Rotetat verabschieden müsse daß «ü einer ^eii Jin s J, kL.

Mittlerweile bett eine neue Beratung des L kwe^Pfennig'wert ist

«»««.mä ste?» firr» ä

«^»unfähig gewordenen tio« offen und ehrlich einzugestehem & Reichsraa aber doch nach Hause schicken könnte. .

Es ist nicht zu verkennen, daß die bürgerliche «ne Fmanz-

Remerung Marr sich wieder einmal, wie schon < . ., ^kastrophe für Frankreich war, vorher das Kabinett Stresemann, in ter Haltunq die Nation nicht weiter hoffen darf, ihre des sozialdemokratischen Reickrspräsidenten geirrt krYebNchen Schulten in deutscher Mark zu be- batte, und daß auf den Reichspräsidenten ein= $0^*en I!nt* baß das Land schließlich sparen flusse wirksam waren, die von den bürgerlichen ' "-7-"'"'" ......

Parteien nicht in ihre Rechnung gestellt wurden 7^ "ie.damals geeinigten Parteien wieder ge- Als am Freitag alle Parteien von ter alsbal- "bnnt ihres Weges ziehen müssen. Schon wäh- dlgen Auflösung des Reichstages und der fofor-T; ®er Tagung hatten sich die Völkischen t'gen Ansetzung von Neuwahlen überzeugt wa- 5.5. "eue .Partei aufgetan, und Herr Ledebonr «?- sagte ein bekannter sozialtemokratisicher ^^ Jein®m,nen. Mann Gefolgschaft Führer und Freund Eberts zu eipem temofraJ ftpI? ftibn ebenfalls eine eigene Partei die tischen Kollegen:Glauben Sie doch nicht an den Reichstage mindestens ebensoviel Zeit Schwindel der Auflösung." Der Mann sah tie» "?ete ""b die jedenfalls ebensoviel 9arm machte, fer. IM Interesse ter auswärtigen Politik ist ^r irgeicheine große Partei Nun zeigt sich aber die Hinausschiebung der Neuwahlen zu begrüJS,1 L<mde eine verhängnisvolle Sucht, neue ßen; aber es muß verlangt werden, daß endlich I Psrrtelen zu bilden und Jnteressentenverbände einmal Klarheit geschaffen wird Der heutige 1"!" Eigenen Kandidaten in den Wahlkampf ein- Zuftand ist des Reichstages unwürdig und ,ei- Z^n, zu lassen Es wäre an der Zeit, M? diese nem Ansehen abträglich. Partergrunter sich ihres Irrweges bewußt wür-

Es ist auch nicht zum Vorteil des Reichstages, n Parteienzersplitterung bedeutet poli- daß die Parteien weiter auf ihrer Zer- "sche Unreife. m. 1 t*n« beharren. Man hatte gehofft,-----------

daß die politische Entwicklung die Deuffchen end- QlllÖJlIfltfl lrch nach dem Muster anderer, mit reicheren par- i

lamentarischen Erfahrungen gesegneten Völkers günstiger Februar-Abschluß,

baju trtiten würde, eine Parteibikdung nach! (Privat-Telegramm.)

großen Gruppierungen vorzunehmen, was auch un Reichstag des alten Reiches bekanntlich nicht

I keinen ausgesprochen schweren Charakter gehabt. Zumeist handelte es sich um Erkrau- tiuigcn der Atmungsorgane, verbunden mtt peripherischen Rewenschmerzen, die keine tieferliegende organische Ursache haben, in eini­gen Fallen auch um sogenannteMagen, und D a r m g r r p p e". Das beißt, der Gnppe-Er- reger setzt sich hierbei in oen Verdaunngsorga- nen fest und erzeugt in ihnen krankhafte Stö- rungen. Dieser Ererger ist noch immer nicht, ähnlich wie bei anderen Infektionskniarheiten, »um Beispiel Masern und Scharlach, einwandfrei «rstgestcllt. Wir haben Wohl einen solchen Erre­ger bei Grippefällen mikroskopisch beobachtet ben nach seinem Entdecker, dem Breslauer Lv- StMler Richard Pfeifer genannten Bazillus, aber es ist keineswegs erwiesen, ob dieser nicht vielleicht^ nur als Mitläufer sich Herausstellen wanflvei- um Voincars. IZscdenfalls tritt die Grippe regelmä.

»liHrrs.m n. I18 epidemisch auf, insbesondere in den

/ir\Marz (Privat-Tele- Uebergangsmonaten vom Sommer zum Herbst gramm.) DerCourant" meldet aus Paris: «nd vom Winter znm Frühahr. Nack meiner ?»«n^ui»E^togsitzung des Senats bringt vor- Ansicht stehen wir zurzeit wieder in einer solchen to ^Cr o? ^khrheit für PoinrarL. I Grippe-Epidemie, von der naturgemäß niemand ber Loire-Arrondissements hallen ff-'oraussagen kann, wie sie diesmal ablaufen nm Montag beschlossen, der Abstimmung w>rd. Daß wir eine derartig schwere alle er» iinettfi teine" Sturz des «a- Sre-fende .Pandemie', wie 1S17 bis 1920 bekom-

vrnett. heibeiziisuhren. I men können, erscheint mir gan, unwahrscheinlich

Die Erfahrung aus Jahrzehnten zeigt, daß diese

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S.» «Ä n»SS Ä,?ÄTÄ »W, .Wo. ..

der französischen Eisenbahnen in der 3 Klasse I''KL Dazwischen liegen Atz­um 17,10 Proz., in der » ffraTi- tm/IflJÄ frf,mttc leichterer Grippeattacken. Das Erfah-

und in der l^ Klaffe nm ÄXt^b 8 61 Ä*Ub sich also nicht als eine ^$1^= " w y o$ent »W. sondern als eine Kurve darstellen,

ist für das Abwarten ter alliierten Beschlüsse fprtzen Keile immer wieder nach

hinsichtlich der am t, Ottober in Amfi^dnm I b r.?J * 8 Jahren in die Höhe

errichtenden ständigen Goldnotenbank Es wird Ia6t' sie sich in den Zwischen- Kommisstonsbcratung der Vorlage verlangt Ä u6rt. den Horizontalen

" » oerukngi. bewegt. Es ist kaum anzunehmen, daß der Ein-

tritt wärmerer Witterung die epidemisch erschei­nende Grippe aufzuhalten vermöchte. In den letzten Kriegsjahren zeigte es sich, daß bei dem warmen und schönen Wetter in Südrußland die Grippe durchaus nicht zurückging, sondern die , Hingen und kräftigsten Soldaten packte und in

Der Reichskanzler fiat oetem kurzeiter Frist den Tod herb-ifühtte. Es sei

Besprechung mit ten^ Faktionslführern!non^nmls besonders die Jugend mitgeteilt, mH die Negierung die Absicht bäte I cnOn s?cr ergriffen touroe, wahrend die

am Donnerstag den Reichstaa aufzu*']Sanb?I.!ne l den Jahren 1889 und 90 besonders lösen und die Neuwahlen am 11 Ma Leute mitnahm - eine wechselnde

stattfinden zu lassen. Der Anlaß zur auflßfunnu Ginige toenige Fälle der letz-

dürste sich daraus ergeben, daß ein Antrag L'.^^ Md tödlich verlausen. Im d e r M i t t c l v a r t'e i e n auf UeberWnq Ubr,9en mB 2'OBe§ort>nunff ittcr die sozialdemokratischen und

heru'ng-S'ant'r'ägVzu^den^Notvero^nungen!rCI ,nnercn Abteilung am Rudolf ter Regierung vorausfichtlich a b g e l e h ul'wer" ^em größten Kranken­

den wird. .In parlamentarischen Kreisen rechnetBerlins. Professor Dr. Brandenburg, man nicht mehr damit, daß die Äuflöffma noch nAcrte n* dahin, daß zu seiner Beostachtung ------- . Tttrtf. bie ännabmelb,ff?er nur ganz leichte Fälle von Grippe . I gekommen feien. Tödlich verlaufene Erkrankun-

Die Berantwottüm, kür'die »^'V^Er Art habe das Mrdolf Virchow-Koan- Meldung müssen wir dem Ber-! ^^^Ms bisher nicht gehabt. Es ist dabei zu liner Telegraphenbureau überlassen Es ist ein benLsichtigen, daß das Rudolf Virchow-Kran- derartiges Wirrwarr von einander toiter L,en^i6 im Norden Berlins zumeist Krankenkaf- sprechenden Lesarten über die «uflösnnc^ des ^Matienten behandelt, die bei der Ungeiährlich- Rcuhstagcs und die Neuwahlen entstanden, daß ^^r 'Nfektlonnfen Erkaltungen, zumal in stch leichUich kein Mensch mehr mtStennt »eS bestehenden.Streiks der

, Aerzteschast. kaum dem Krankenhause überwiesen

Keine Aussvsung vor Ende Mal? werden dursten.