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Hessische Abendzeitung
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Nummer 52
Einzelnummer 10 Ps„ Sonntags 15 Pf.
Sonnabend, 1. März 1924.
Auflösung des Reichstags ist wahrscheinlich
Die Landwirtschaft.
Dre Bilanz der Tagung.
tinien und Kanada.
crzeugung
Berlin, 29. FÄbruar.
Reichstag sofort anflösen soll, oder ob
munalwahlen. Es ist indessen noch nicht zu sa
vor, den früheren Zustand wieder Herzustessen.
Nach Gtrefemanns Rede.
Auffassung in der französischen Presse.
(Eigener DrahOericht.)
gen anders lautenden Gerüchten ist bisher noch kein Antrag der Deutschen Dolkspartei bei der Regierung eingegangen. Ich must betonen, schloß der Minister, daß alles von der weiteren Haltung der Parteien zur Frage der Spezial-
Die Vmlamentskrife.
Bor der Entscheidung Wer die Auslösung.
(Eigener Drahtbericht.)
I Stimme bet den Reile- und Scklußprüsungen der Schulen Die schriftlichen Prüsimgsarbei- ten sind Ihm rechtzeitig zn übermitteln. Die Reife- und Schlich,euanisse sind von dem städtischen Vertreter in seiner Eigenschaft als .Per- treter der Stadtgemeinde" mitznunterzeichnen. Die Stadtverwaltilna bat vor der Entscheidung über die Benutzung der Sckulränme nt anderen als den Zwecken der Schule ihren Leiterhören. Mr die im Interesse des Schuldienstes
Berlin, 29 Februar.
v der Linksparteien nachgebend, hat
der Reichspräsident den militärischen Aus. und zur Abwehr staatsfeind- licher, Bestrebungen eine Reihe früherer diesbe-
Landwirtschaft gegen ... Steuern protestiert, durch die die Güter- Aus!
GndedesAusnahmezustands
Die militärische Bossmacht beseitigt.
(Privat-Telegramm.)
Von
Dr. Reinhold Dieckmann.
(Eigener Drabtbericht.)
München, 29. Februar.
Zivilverwaltung die notwendigen Mast- " a ^uren, insbesondere Beschränkungen der persönlichen Freiheit, deS Vereins- und Der- sanunlungsrechts, deS Brief-, Post-, Telegraphie- •••*“ —«—A--*--*—n , treffe,, Oeffent- ,. „ungen unter freiem Himmel und Aufzüge auf öffentlichen Straßen oder Plätzen find verboten, doch rönnen Ausnahmen von den
Höhere Schulen.
Einführung einer neuen BerwaltungSordnnng.
Einzelnummer 10 Ps„ Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang
.. . In der siebenten Abendstunde begaben sich
not erheblich nachg.e-l gestern die Parteiführer »um Reichskanzler. In
Nach außen hin ist die „Große Landwirtschaftswoche" weniger geräuschvoll verlaufen als in früheren Jahren, weil die Hauptversammlung des Neichs-Landdundes aus ihr herausgenom- men worden ist und nicht mehr an deren Ende ■ in der Reichs Hauptstadt, sondern acht Tage später abwechselnd in einer Pcovinzhauptstadt, diesmal in Breslau, tagt. In der Hauptsache waren die Landwirte aus allen Teilen des Reiches in diesem Hechre nach Berlin zusammengeströmt, um innerhalb der Fachverbände ihre während der letzten Jahre gemachten Erfahrungen auszutauschen, mochten sie sich auf den Anbau von Fekd- srü'ch't'en (Bodenkultur, Wirkung von Düngemitteln und dergleichen), auf die Viehzucht oder auch auf soziale Einrichtungen auf dem Lande beziehen. In letzterer Hinsicht ist gegen früher festzustellen, daß die vielbeklaqte Landflucht und Leuter
Die gegenwärtig bestehende Ordnung für die Verwaltungskommissionen der ftaotifdjen höheren Schulen soll durch eine neuere ersetzt werde». Durch Einführung der neuen Ordnung erwirbt Kassel eine Anzahl wichtiger Rockte, me ihr bisher nicht zugestanden hoben. Der Verkehr zwischen Provinzialschnlkollegium und höherer Schule geht über den Vorsitzenden des Schulausschusses; dem städtischen Schril-Dezer- nenten steht das Recht zu, dem Unterricht in den höheren Schulen und den Schulrevisionen bei- zuwohuen. Besondere Gegenleistungen hat die stadt nicht zu übernehmen. Eine bereits im Jahr- 1919 von den städtischen Körperschaften beschlossene und der Schulaufsichtsbehörde vor- gelegte Verwaltungsordnung konnte damals die Zustimmung des Provinzialschulkollegiums nicht finden, weil sie in wesentlichen Prmttrn von dem ministeriellen Muster abwich. Jetzt liegt der Stadtverordnetenversammlung ein "euer Entwurf vor, der sich eng an ein float- lrches Muster anlehnt, und es ficht zu erwarten, daß er die Zustimmung der Schulauffichtsbchör- de finden wird. Darum wird ber Stadtverord- netenversammlung am Montag die unveränderte Annahme empfohsen.
Sletnf’wnwin.n 15m'l£nnf9- stamMen-Anz-fgen Sette 15 Tfcnntg,
7n 8!? o.,LS0rl ? *' bte ZeU« 50 Annita, Offertq.Pudr
fünf' laaen lu Mennig), RechmmgSbetrLge sind inneryalv
vegenuver der Spvhrstroße. Fernsprecher Nr. 051 und 052.
T>- Kasiel-r Neuesten 9la»rtd)ttn erscheinen wnchentttck ««fitrnnt nach« ttafl«. Der «banne. menUtnelä beträgt für Mt Zeit vorn 25, Februar bU ». Mir, 110 tpfennige bei tretet HMftenuns tn« eau\ in der Äetchast-ste«. abgebolt 110 Wenige. - e/rtaa unD ’ Redaltion: ^chlachtdofstrab? 28/30. — Fernsprecher Nummer 951 und 952, Nur unoetiangl etngefanbte Beiträge kann die Redaktion ein« Verantwortung oder «ewäbr m leinem Fall« itvernetzmen. — Rückzahlung des BezugSgeldes oder «nsvrüche wegen etwaiger nicht ordnungsmätziger Lieferung ist auSgeschiosien. — Postscheck.
tonte Frankfurt a.M. Nummer 6380. *
gen bedingungslos zustimmt oder nicht. Eine Verweisung an die Kommission ober Abände-, _, Ä -------,
rungsanträge wird die Regierung ebenfalls nid« LP? Fernsprechgeheimnisses ^™'Unb der Rkichstag in seiner Mehr- dersammlungen^unter heit anderer Meinung sein, so wird er finden h M «. itm X L
fcfr^t “nb bcn Reichstag auf- Widerhandlungen gegen diese Verordnung wölbst. Es verlautet aber, daß die Sozi al de- den mit Gefängnis und mit Geldstrafe oder mit mokraten ihre Opposition durchhatten wol- einer dieser Strafen bestraft. Die Verordmmg len, sodaß dann die Auflösung Tatsache würde. trto mit dem Tage der Verkündung in Kraft.
ärtonounate" ä=WrmlM. J
^^n8«r ^arteiführerbeim Präsidenten über die Aufhebung des militärischen Kanzler hatte oin Pressevertreter Gelegenheit zuIAusnahmezustandes bektimmte tRnlrfisinnnu
e£ ! bie des Wahl-1 aus den dort bereits bestehenden weitergehenden
— atum, das für die Neu-1 Ausnahmezustand von der Anwendung der Pa- Ä hatten " der genannten Verordnung ans^
Mit. Recht bat aber die »Ministers zur Mäßigung in dieser Rede an i die Unsumme von I wenngleich natürlich auch Einzelheiten seiner Neunzig Steuertermine jährlich fürIschreibt der Petit Varisien" si« mJmL ^S°nf tol^nl5 ^öle? Utvwl Anßenmwister noch kürzlich' auszi^euen für
auf ftmgere Zeit unerträglich, obgleich auch richtig hielt, ist seine gestrige Rede in einem a-on
^Aannung höchster steuerlicher Lei- gehalten, der sich bemüht liebenswürdig zn s7in stungsfahigkett sür !tch m vollem Matze anerkennt.! aber diese Höflichkeit verbirgt nicht die Boshei Die Verhandlungen wahrend der Landwirt-! ten, die ihr stellenweise zu Grunde lienen schastswoche haben weithin zur Beruhigung der Mr wollen schreibt der Maaro"dieÄ,5-^ Bevölkerung hirffichtlich der Volksernährung bei- g n te n Will^n S, bk"in^Stresemanns^ z?de getragen. SStr haben die Ueberzeugung gewou- vorhanden sind, im Gedächtnis behalten und nur nett, daß die LanHvlrffchast auch in höchster Be- bedauern, daß er das Bild eines unnachgieSiaen drangnis ^e Pflicht erftttlen wird, um dem Frankreichs gegenüber einem versöhnlichen und Boden die höchstmöglichen Ertrage abzuringen. | entgegenkommenden Deutschland hingemalt hat
— Fm übrigen wird in den Kommentaren der Presse zum Ausdruck gebracht, daß die Rede Stresemanns in der Hauptsache darauf berechnet sei, einen gewissen Eindruck auf die Sachver- ständigen zu machen.
Verwaltung der laufenden städtischen Angele- igenhelten der höheren Schulen berufen. In Angelegenheiten der staatlichen Zuständigkeit bandelt er kraft Auftrages der staatlichen Sckul- behorde. Der Schulausschutz besieht auS: dem Oberbürgermeister (oder nach dessen Ent- schlreßimg einem anderen Magistratsmitglied) als Vorsitzenden; drei weiteren Magifiratsmit- | gliedern, darunter dem Stadffchiflrat; drei I Stadtverordneten.- drei stimmfähigen Büngern tauch Frauen sind wählbar), die nicht zugleich Stadtverordnete sein dürfen; vier Lehrenden der höheren Lehranstalten, auf die sich die Zustän- I bmkeit deS Schulausschusses erstreckt und zwar dem Leiter eitler höheren Knabenschule, dem Leiter einer höheren Mädchenschule, einem Leb- rer und einer Lehrerin. Die vom Magistrat ge- steMen Mitglieder werden von diesem berufen «nb sind für die Dauer ihrer MaaisiratSzugehö- rigkeit Mitatted-r deS SchulauSschusseS, die übrigen Mitgtteder werden von der Stadtverordnetenversammlung gewählt.
Mission zugelaffenen Firmen für ihre Lieferanten »ungen durch die Lehrkräfte (Schulleiter und an solche amtlichen Stessen, die ihre Organe mit übrige Lehrkräfte) gegen Entgelt soll nur inso- diese« Gegenständen versehen dürfen. weit statthaft fein, als sie mit den durch ihr
* Hauptamt an die Lehrkräfte gestellten Anshrn-
Sine Ermahnung. I<ben vereinbar ist. Sie bedarf deSbalb der Ge-
DreSden, A Februar tVrivatteb-arammi 'Enigung durch die Raaffi^e Schulbehörde. Fn der gestrigen Sitzung des Sächsischen Land- Einverständnis> mtt,dem Sckul-
tages sagte Ministervräfident Dr Heldt als erl?»’n b.-", Zustimmung des Schulausschus- dke Aufhebung des Ausnahmezustandes^ im! bedürfen nickt die Etteilnnq von Unterricht Reiche mitteilte: Die Ereku t i ve geht roieb”5Lft,.b”e^. ?^^?Een',ndvonPrivatunter- stuf die einzelnen Länder über. Es liegt der Hand der Bovölkernng. daß der zivile -?bers»ritten wird, sowie
BelageningSzustand nicht in Erscheinung zu tre- ^stenschaftlicke, Arbeiten und die Mitarbeit in ten braucht. Sollten sich trotzdem Unregelmäßig- u<wEen Pruftingskommrssionen Der Schul- keilen ereignen, so behält sich das Reich den Weg 2-"^utz ist ferner vor der Entscheidung über
' * | dem Amte gittacktlich zu hören.
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Arbeitnehmern nicht in allen Teilen des Reiches, - m - , Q ■ -------
so gestaltet ist. wie es den beiderseitigen Belau-1 c*nc, Bertagung des Reichstages am Ende der
Kasseler Nmeste Nachrichtm
Kasseler Abendzettnng Hessische Abendreituna
Hatte man bisher angenommen, daß die llnbeugsame Haltung de« Kabinetts.
h p o t h e k e N s ch u l d e N Berlin, 29. Februar. (Privattelegramm.) ^^brend der Zeit der Geldentwertung nahezu Das Reichskabinett hat sich ^ seiner restlc» getilgt Kibe, so sind wir soeben eines an- gestrigen Sitzung eingehend mit der polftischen Morden. Daß Hypothekenschulden Lage beschäftigt. Rachem VerlemfAu». Umfange getilgt worden sind, wird spräche ist, wie der „Vorwärts" nieldet mit -peftrttten, aber vielfach sind die Kündi- einer Auslösung des Reichstages im Laufe ein^rit^r6 «anhiniVto1 n65Sen Woche mit großer Wahrscheinlichkmt
em Le« ver Landwirte aus gewissen Gründen!zu rechnen.
auch kein Interesse daran bekundet, sein Besitz
tum schuldenfrei zu macken. Indessen stebt die Landwirffchast dem wirtschaftlichen Zusammenbruch einigermaßen gerüstet gegenWer.
Zeugnis von der Mäßigung. Selbstheherr- schnng der Landwirffchast legt es ab, daß von maßgeblichen Stellen keine Forderungen Paris, 29. Februar.
nehmen, feststellen, daß "der T°n diefn vm Ln Schutzzölle auf (betreibe wurden unzweifelhaftIlebt bekannt gewordenen Aenßernnaen Strese» 2ÄX wrÄÄ»1 *«•.*■0»* M
Ä« Hitler-Ludendorffprozeß hat gestern das bayerische Kabinett de« wichfigen Beschluß gefaßt, den bisherigen Generalstaatskommissak von Kahr von der Amtsverfchw iegen- »eit generell zu entbinden. Von dem De- schluß des Ministeriums wurde den Parteifüh- ..
«tn gestern Abend durch den Minister Schweyer «."auMMngen Wunden und
Mitteilung gemacht. Die Entbftidung vom Amt^ bcr
gcheimnis betrifft alle amtlichen B0rSchulverwaltung m Verfügung. »ä„n, ( - 2*!,, “ 1 rj «<* Schulleiter sind besonders verpflichtet.
WMiS-*** SÄÄSÄÄt» ÄÄÄfi
bevölkerung keinesfalls als segensreich erwiesen, obgleich die Ausnützung oder der Mißbrauch des Koalitionsrechtes int letzten Jahre nicht mehr so verhängnisvolle Landarbeiterstreiks wie in den ersten Jahren nach der Revolution beraufbeschworen haben. Ten Hetzapostcln wendet sich die Landarbeiterbevölkerung mehr und mehr ab, iiad:ibem sie erfahren hat, daß sie eine materielle Besserung ihrer Lage von dieser Seite nicht zu erfahren hat. Auch die ländliche Bevölkerung hat die Leiden bei Inflation kennen gelernt, und zwar der Landarbeiter, der wunschgemäß auf beträcktlich erhöhte Naturallöh- nung (Deputate) gestellt wurde, namentlich durch die katastrophale Preisentwicklung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse.
Mit allgemeiner Genugtuung ist begrüßt worden, daß die Arbeits- und Verant- wor'tungsfreudtgkeit der Landwirte, soweit aus den mannigfachen Verhandlungen rn den Fachverbänden erkennbar war, durch bie Notlage vorerst noch keine Einbuße erfahren hat. Gleichwie in der Zeit des landwirtschaftlichen Notstandes 1880—1905 ans Grund der technisiben Fortschritte die Heftarerträge eine etwa fünfzig- prozentige Steigerung erfahren haben, so macht sich auch jetzt wieder das Bestreben geltend, die Bodenerträge durch möglichst weitgehende Intensivierung der Bodenknltur zu steigern. Der K a p i t a l s n 0 t soll begegnet werden, intern mit den Syndikaten der künstlichen Düngemittel langftistige, acht bis neun Monate laufende Kreditverträge auf der Grundlage bet Verpsiindimg landwirtschaftlicher Erzeugnisse abgefckkossen werben. Wird von diesem Abkommen umfangreicher Gebrauch gemacht, so l?urde damit eine schwere Gefahr für unsere Vvlksernährung beseitigt, die ohne weiteres gegeben war. wenn etwa auf Grund der bisherigen geringfügigen Verkäufe künstlicher Düngemittel Fruchtanbau und Ernte ihrem Schicksal überlas- sen worden wären. Dabei hätte von einer JU- tensttat der landwirtschaftlichen Betriebsführnng kuglich nicht mehr die Rede sein können. Alle Anzeichen deuteten vielmehr daraus hin, daß die, - ------------ — —
Landwirffchast in höchst bedenklichem Umfange Siernng gegeben.nfaSs die Kommunalwahlen m extensiven Betriebsweise übergeben!verschieben werde. Im Angrnblick ist also He werde, weil es überall an Betriebskapital man- °— -------- ---- ' ~ '
gelt. Man darf sich aber kein Hehl daraus machen, daß unsere nahrtingswirffchastliche Unabhängigkeit vom Auslande in keinem Falle sichergestellt ist, selbst dann nicht, wenn sich die vielfach gehegten Befürchtungen, daß dem langen, v-.— barten Winter ein regenarmer heißer Sommer,d«batte abhänge« wird. fHgen werde, nicht erfüllen sollten.-
, Zirm Aufgabenkreis des Schulausschufles ae- horen b-wnders, soweit nkcht bautecknische Diensi^ellen der Stadt damit beauftragt werden: BeauWchttgimg, Erhaltung und Jnstaudfetzung der Schnlgebäude nnd der gesamten AnstaltSein- richttmq, wie Lehrmittel, Bücher, Karten, ! Sammlungen, Geräte usw.: Vorbereitung bet Haushaltspläne sowie die Vorprüfung der Jah- resrechiiimgen: Ueberwackung der Verwendung der für den Zweck der lmffenden Schulverwaltung bereitgestellten Mittel innerhalb ber Grenzen der Haushaltspläne; Genehmigung und Ab- z w e fiel haft" ^Ei n ^a nvere f?Ufi5nW2d nl^|U-r-*f * e ® ® am »füet ät.' 'insbesondere! ^e sich nicht^au^bf?«noe^^ettheit^',berbf^
len lo^'iu^Av^l^ae^Äe^ieto» ober Munition usw.. anzubieten rrchen Schiilverwaltung beziehen; Besckluß-
dieses MmiMs m1"« Personen die nicht zu deren Besitz berechtigt Fassung über Anträae auf Verlechung von Frei-
tennin würde ber^ m Wohtt sind, zu überlassen, den Erwerb ober die Heber Jetten und Schulgeldermäßigungen: Entlassung
diesem laffi'.ng zu »ermitteln. Dom Verbot ansge- von Scküleru (Schülerinnen) wegen unbszahl- munaltoabte^ 5 ° m^c " fin.b ?lt »’f Grund des Friedensver- ten (nickt einziehbaren) Schulgeldes. Die Heber-
mm crHä^ bei^initer^tiS träges durch we interalliierte Militürkontrollkom «ahme von Nebenämtern und Nebenbeschäfti-
'ftter, ob die preußische Re- Mission zugelaffenenFirmen kür ihre Sieferanfro aunaen dirrck die Lehrkräfte
fien am besten entspräche. Die „Errungenschaften! Woche auf drei Wochen zu empfehlen wäre. Die
der Revolution" haben sich auch für die Land-1 Besprechung war nur von kurzer Dauer. Be-," -- - - ° -,----- „uuisieino-i - - - ,
’ ----- schlüsse wurden nicht gefaßt. Die Deutsche l'-her Bestrebungen eine Reihe früherer diesbe- Der, vorerwähnte Schulaurschn, ist al»
Dolkspartei hat einen Antraa v01 berei- ^filicher Verordnnngen zum 1. März AEnnMo« im Sinne der Städteorbnung zur t«»es »rte« liefe, Sem,» Mefie M« to
Jeititnrn ferne Zustimmung finden, sodaß Pressefreiheit nnd des Bereinsrechts. Lediglich seine Annahme ungewiß ist. Da Sonnabenv die vom Staotsgerichtshof zum Schutze der und Montag wahrscheinlich fltzmlgsfrei find, Republik bestätigten Beschränkungen der per wird voranssichttich am Dienstag eine Entschei- sönlickien Freiheit bleiben bis 15. März be - d»mg kommen. Die Regierung will in der A»S-ffEehen. Zur Abwehr von Bestrebungen auf spräche keine Spezialdebatte über die 3toh>erorb= !»/ Berändenmg der verfassungs-
imngen zulaffen, sondern klipp und klar Fnnern oH?°He°iw^ des
Antwort auf die Frage fordern, ob berihm bestimmten Stellen ber| Reichstag ihren lebenswichtigen Rotverorbnua-
BayernundderHItlerprozeß. ..,„L ÄW,?.’
Darlegung der amtlichen Bvrgänge. '---' 1 * ""