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Nummer 45. Einzelnummer 1v Pf., Sonntags 15 Pf. Freitag, 22. Februar 1924. Einzelnummer 10 Pf., Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang
TeueruiWunruhen in Frankreich.
Weiterer Franksturz.
Poinearös Stern Verlöscht.
In Frankreich wird man nervös, weil die Lebensmittel seit vorgestern um fast fünfzig Prozent ge st legen sind und am Dienstag der Produktenmarkt geschloffen werden mußte. Dieser kritische Zustand wird durch das dauernd« Sinken des Franken verursacht, der sich bereits bis auf 105 Franken für das englische Pfund verschlechterte. Für eine Ren- tenmark erhält mau 5,75 Franken. Das bereitet dem .Siegerstaat* natürlich viel Verdruß und die französische Regierung versucht kur* Ausreden, die im ganzen Ausland» nur lächerlich wirken, die Schuld auf die Spekulation und au" Deutschland zu bürden. Ten bösen Deutschen kann man ja alle Schandtaten anhängen, das französische Bolt und die Welt sind dumm genug, es zu glauben, — oder nicht? Es scheint allerdings, daß die Zeit der Leichtgläubigkeit in dieser Hinsicht vorüber ist, denn in England, Amerika und Italien hat man eine andere 'Auffassung von der französischen Valutakrankheit, und auch die französischen Kapitalisten wissen Bescheid, die einen Teil ihrer W^rte im Ausland in Sicherheit bringen. Es ist rin Hohn wie so Vieles seit dem Kriege, wenn Franzosen in einem Ausschuß sitzen, der die „deutsche Kapitalflucht^ untersuchen soll, während in Frankreich dir »Flucht aus der Frankenwäh- rung* immer weiter um sich greift. Was die ^E^se-r. den Derrtkchvt-MM- Vorwurf machten, die Markentwertung in den letzten Jahren willkürlich herbeigcführt zu haben, das geschieht ihnen jetzt selbst, nur mit dem Unterschied, daß die deutsche Währung durch die alliierte Erpressungspolitik vernichtet wurde, wogegen die Fran» zöfische Währung durch die eigene Wahnsinnspolitik geschwächt wird. Internationale Finanzleute sagen voraus, daß der Frank gleichfalls ins Nichts entschwinden wird, weil die franzö- sische Politik, das Nachbarvolk auszusaugen ohne selbst zu schaffen, nur zerstörend wirken muß.
Die von Clemenceau bis Poincarö auSgeülbte Methode, Deutschland zum Zahlen zu verpflichten, es aber auszuplündern, bis es zahlungsunfähig wurde, und trotzdem den französischen Etat auf die deutschen Zahlungen aufzu- 6«uen, wird von der Welt schon lange als Wahnsinn erkannt. Dazu kommt ein großes Mißtrauen gegen die dauernden gewaltigen Rüstungen Frankreichs. In Amerika, dem Gläubigerstaat, wird das verschwenderische und ungerechtfertigte Rüsten übel vermerkt und man ist dort der Ansicht, daß Frankreich zuerst seine 'Kriegsschulden bezahlen solle anstatt militärische ^Verschwendung zu treiben und die Welt zu ve- pnruhigen. Wie sehr dieses Mißtrauen wirkt, Zeigt sich in dem Niedergang des Franken, wobei schon ein bloßes Gerücht, daß Amerika die Schuldenzahlung von Frankreich fordern wolle, den Frankenkurs an der Börse tzerabdrückt. Außerdem macht es int Auslande einen schlechten Eindruck, daß die zerstörten Gebiete nur sehr langsam ausgebaut werden, daß aber eine große Anzahl von Einwohnern jener Gebiete sich an den deutschen Aufbaugeldern in betrügerischer Weis« bereichert haben. Und nicht zuletzt übt die U n st i m m i g k e i t zwischen Frankreich und seinen Alliierten einen verschlechternden Einfluß auf die französische Währung aus.
Diese Fehlschläge haben endlich doch das Volk ein wenig zum Nachdenken veranlaßt, und es folgt nicht mehr blindlings den Irrwegen PoincarsS, der goldene Bergs versprochen har, aber bald die Pleite ansagen muß. Das beste Zeichen für die Unzufriedenheit ist das Schwinden der nationalistischen Mehrheit in der Deputiertenkammer. Ist es schon eine kümmerliche Macht, wenn ein Ministerpräsident fast allo acht Tage die Vertrauens- frag« stellen muß, so hat ihm die letzte Abstimmung, die nur eine knappe Mehrheit brachte, deutlich gezeigt, daß sein Stern im Ver- löschen begriffen ist. Charakteristisch ist es, daß auch in Frankreich die Begeisterung erkaltet, wenn es an den Geldbeutel geht. Es handelte sich bei dieser Abstimmung um die Bewilligung einer zwanzigprozentigen Steuererhöhung. Rur schweren Herzens stimmten die Deputierten mit einer geringen Mehrheit dem Regierungsvorschlag zu. Ob aber eine zweite ähnliche Zumutung die Belastung aus- hält, ist Zweifelhast. Tie Opposition gegen Poinearö wäckst und sie wirft ihm kühn alle seine Fehler vor, durch die er nicht nur aus
Deutschland nichts hat herausholen können, sondern auch die Verbündeten sich entfremdet hat, so daß Frankreich bald isoliert fein wird. Gewisse Blätter legen ihm den Rücktritt nahe. Nationalistische Kreis« kündigen schon an, daß sic für den Fall von Poinearös Rücktritt wieder Clemeneeau als Ministerpräsident wollen. Das wäre ein toller Streich, den wir nur begrüßen könnten, denn der Verbrecher des Versailler Diktats würde die Frankenwährung und damit sein Land noch schneller zu Grunde richten. K. F. D.
Vorbereitung für Nevwav'en.
Berlin, 21. Februar. (Privattelegramm.> Der Reichsminister deS Innern hat die Landes- regienmgen durch Rundschreiben aufgefordert, die Gemeinden anzuweisen, mit der Vorbereitung der Wählerlisten zu der Reichs- tagswahl sofort zu beginnen und die Arbeiten so zu beschleunigen, daß die Listen am 23. März auslegungsfertig sind, d« immerhin mit der Möglicksteit zu rechnen ist, daß die Neuwahlen noch vor Ende der Legislaturperiode stattfinden.
Die Tellzahlungen im Mär».
Berlin, 21. Februar. (Privattelegramm.) Die Beamtengehälter sollen für den Monat Mär, nicht wie im letzten Monat in zwei Hälften, so.adern mit zwri Dritteln zu Beginn des Monats und mit e i n e m Drittel am 17. März gezahlt werden. Die genannte Abschlagszahlung von zwei Drftteln soll, den Wünschen der Beamtenschaft cnffprechend, mit Rücksicht ans die zum Monatsersten zu begleichenden größeren Ausgaben bereits schon am 29. Februar geleistet werden.
Notverordnungen bleiben
Zustimmung der Regierungsparteien.
(Privat-Telegramm.)
offener Konflikt mit der Reichsregierung vermieden wird. Die Sozialdemokraten haben noch keinen bestimmten Beschluß gefaßt. Bon entscheidendem Einfluß auf die Stellungnahme der Sozialdemokraten wird die Unterredung des Reichspräsidenten mit den Frühem der Partei sein, die Herr Ebert für Donnerstag Abend zu sich geladen hat.
Die GoldbankpISne vor Voincare.
Berichterstattung in Paris.
Paris, 20. Februar. >
Unter smmMchrm Terror.
Die Schwierigkeiten in der Pfalz.
(Privat-Telegramm.)
München, 21. Februar.
Zur Sage in der Pfalz teilte Ministerpräsident v. Knilling mit, daß die Wiedereinsetzung der b a y r i s ch e n B e a m t e n in der Pfalz ernsten Schwierigkeiten begegne; so seien in den letzten Tagen in Ludwigshafen allein dreißig von achtunddreißig zurückgekehrten bayrischen Beamten von den französischen Behörden am Betreten des pfälzischen Bodens gehindert und über die Rheinbrücke zurückgebracht worden. An dem Hochverratsverfahren gegen den Reichstagsabgeordneten und früheren bayrischen Ministerpräsidenten Hoffmann, den Urheber der Separatistenherrschast in der Pfalz, halte die bayrische Regierung bestimmt fest.
Höhere Beamtengehälter
Eine Neuregelung ab 1. April.
Dorstotz gegen Sointare.
Paris, 21. Februar. (Privattelegramm.) In der Mittwoch-Sitzung der Kammer ergriff Her- riot das Wort zu einem neuen Borstotz gegen Poincarö. Laut Journal nannte Her- riot den belgifch-franzSsischen Handelsvertrag eine der Mitursachen deS Frankensturzes und tief dann unter der Spannung des ganzen Hauses: „Die sranzSstsche Währung sinkt noch vier weiter. Das Ende ist für uns alle das Schicksal Deutschlands, wenn Sie, Herr Ministerpräsident, im Amte bleiben."
DMmere Eisenbahnfrachten?
Beratung über Tarifermäßigung.
(Eigene Drahtmekdung.)
Berlin, 21. Februar.
Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Ich bin persönlich der Ansicht, daß es fiir Deuffch- land gar nichts anderes gibt, als ihre Vorschläge anzunehmen. Wir können dies umso mehr tun, als nicht Politiker, sondern Wirtschaftler unter der ausdrücklichen Unabhängigkeit von der Politik die Prüfung vorgenommen haben Das Gut- aöbten wird Anfang März fertiggestellt und Ende März erst beantwortet werden. Bis zur Einbentfung einer Konferenz wird es Mai werden. Wie aber kommen wir über diese vier Monate hinweg? Wo bekommt die deutsche Wirtschaft Geld her? Tas sind Kernpunkte. Trotz alledem aber denke ich über die weitere Zukunft sehr optimistisch.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 21. Februar.
Wie die „Bosstsche Zeitung^' erfährt, hat der Reichsfinanzminister für den L April dieses Jahres eine nicht unerhebliche Erhöhung der Beamtengehälter in Aussicht gestellt. Wieviel die Erhöhung im Einzelnen betragen soll, steht noch nicht fest und hängt von der Gestaltung der Reichseinnahmen in den nächsten Wochen ab. Daß die fetzigen Gehaltssätze auf die Tauer unerträglich sind, ist von der Regierung wie auch von Reichstagsparteien wiederholt zum Ausdruck gebracht worden. Sie ließen sich nur für eine UebergaugSzeit rechtfertigen, während die Verringerung der Beamten- zaht durchgeführt werden soll. Es sei anzunehmen, daß der beabsichtigten Erhöhung der Gehälter von keiner Seite widersprochen werde.
einige Tage nach Berlin zurückkehren, dürste über zur Fortsetzung der wichtigen Beratungen im Laufe der nächsten Woche wieder hier ein» treffen. Dawes und Poung haben gestern mit Poinearö eine zweistündige Unterredung gehabt. Außerdem sand beim Ministerpräsidenten eine besondere Konferenz statt Es nahmen daran teil Barthou. die drei französischen Sachverständigen der Reparationskommissum, die Minister de Lasteyrie. Maginot und Reidel, »wie der Direktor im Außenministerium Peretti della Roeca. Dieser Besprechung wird in hie- igen politischen Kreisen eine ganz besondere Bedeutung bet gemeßen. Gegenstand war einmal Berichterstattung der Sachverständigen über ihre bisherigen Beratungen, sowie über die Pläne Dr. Schachts, seine Vorbehalte zur Schaffung der Goldnotenbank, ferner Mitteilung Poincarss an die Sachverständigen über seine Auffassung hierüber, mit anderen Worten also
Richtlinien für die Sachverständigen
über den Standpunkt der französischen Regierung. Hierbei hat sich herausgestellt, daß beide Meinungen ziemlich weit auseinander- gehen. Richt unerwähnt bleibt auch, daß es an lebhaften Bemühungen Englands und Amerikas nicht fehlt, Frankreich dazu zu bewegen, dem Ruhrgebiet bald seine wirtschaftliche Unabhängigkeit wiederzugeben und die Sicherung der französischen Pfänder nur durch die Aufrechterhaltung einer möglichst unsichtbaren militärischen Besetzung vorzn- nehmen. Wie weit Frankreich geneigt fern wird, diesem Wunsche nachzugeben, werden die nächsten Tage lehren. In hiesigen amerikanischen Kreien wird versichert, daß man in dieser Frage wohl mit einem Nachgeben Frankreichs rechnen könne, wenn ihm Garantien gegeben würoer» »aß während des Deutschland m be-
Berlin, 21. Februar.
In den gestrigen Fraktionsberatungen haben ich die drei Regierungsparteien Deutsche Bolkspartei, Demokraten und Zen- t r um dem Standpunkt der Regierung ange - ch l o s s e n. Danach bleiben die Notverordnungen bestehen. Man glaubt in diesen Kreisen auch nicht, daß eventuelle Abänderungsanträge anderer Parteien eine Mehrheit des Reichstages finden werden und man erspartet daher, daß ein
Die Teuerung in Frankreich.
Plünderung von Lebensmittelgeschäften.
(Eigener Drahtbericht.)
Paris, 21. Februar.
Die Markthallen waren am Mittwoch fast von Verkäufern leer. Die Stände der Engroshändler wurden erst auf polizeiliches Drängen hin gegen 11 Uhr geöffnet. Das Louvre- Sltitn 1;cus schloß am Mittag 12 Uhr für den ganzen Tag, weil der Ansturm der durch die Frankenontwertung sehr stark beunruhigten. Bevölkerung so groß war, daß die Abfertigung der Säufer unmöglich gewesen wäre. Mittwoch nachmittag wurde am Gare du Nord daN Lebensmittelhaus von Michaelis von der Menge gestürmt und zum Teil ans geplündert. Auch aus St. Antoine lagen gestern abend Meldungen von Plünderungen vor, die jedoch nur kleinere Geschäfte betrafen. Die Pariser Produktenbörse blieb auch gestern geschlossen. Die Metropolbahn erhöht am 23. Februar ihre Tarife um 20 Prozent.
In der gestrigen Sitzung des ständigen Ausschusses des Reichseisenbahnrates wurde die Möglichkeit einer Ermäßigung der Gütertarife auf Gründ der Vorlage der Reichsbahn noch einmal beraten. Cs wurde ein Antrag angenommen, der eine Ermäßigung aller Tarife der Norm-Massen nach Klaffenstaffel nm 20—10 vom Hundert befürwortet. Für den Kohlentarif wurde eine Ermäßigung um 35 Prozent und besondere tarifarische Erleichterungen gewünscht. Es soll der Verwaltung überlassen bleiben, zu prüfen, ob nnd inwieweit der Antrag durckMführt werde« kann. Die Preist der Zeitkarten bleiben unverändert.
Ausfuhr die erste Bedingung.
Importieren wir mehr, als wir exportieren, so muß notwendig die Währung kapüttgehen. An diesen Faktoren ist auch die Papiermark zugrunde gegangen. Nur mit irgend einer Hilfe, die es uns ermöglicht, die Zahlungsbilanz auszugleichen, vermögen wir die Währung aufrecht» znerhalten. Wenn wir keine Kredite erhalten, können wir nur mit einer Beschränkung in der Devisenabgabe operieren. Aus der an- deren Seite ist cs ein; Pflicht, den innerdeuffchcn Konsum zu beschränken. Wer wird uns nun die notwendigen Kredite geben? Trotzdem F r a n k r e ich in außerordentlichem Maße Reparationen von Deutschland erhalten hat, geht es mit seiner Wirtschaft immer weiter bergab. Das liegt daran, weil es das ganze Problem als das Problem der Beitreibung von Schulden allein ansieht. Rur ein Staat schwimmt im Gelde: Amerika, das schon anfängt, an einer Goldinflationzn leiden. Das ist wohl auch letzten Endes der Grund für die Reise dec amerikanischen Sachverständigen nach Europa und nach Deutschland, die Helsen wollen»
Zndustriellen-Xaaung
Dr. Bücher über die Sachverständigenkonferenz.
Frankfurt, 20 Februar.
Zu der alljährlich im großen Saale des „Frankfurter Hofes" stattsindenden ordentlichen Mitgliederversammlung des Verbandes mitteldeutscher Industrieller, e. V., hatten sich am Dienstag nachmittag zahlreiche Mitglieder des Verbandes eingefunden. Geheimrat Dr. Bücher- Berlin sprach über die Ergebnisse der Pariser Sachverständigenkonferenz und die Reparationsfrage. Aus den zum Teil voMommen neuen Ansführnngen des geschästsführenden Präsidial- mitgliedes des Reichsverbandes der deutschen Industrie sei hier folgendes herausgegriffen: Kein Land kann eine stabile Währung haben, wenn es nicht gelingt, das Budget des Staates zu balancieren und wenn es feine Zahlungsbilanz nicht in Ordnung bringt. Die Beibehaltung der stabilen Währung ist nur bei unbedingter Zahlung der auf uns ruhenden Steuern möglich. Zum Ausgleich der Zahlungsbilanz ist aber vor allem
DerfevrsdefcSröukung.
Pirmasens, 21. Februar. (Privat-Telegramm.) Die Rhernlandkommission teilt mit, daß infolge des Belagerungszustandes über Pirmasens folgende Maßnahmen verhängt worden sind: 1. Verbot des Verkehrs von Personenkraftwagen, Motor- und Fahrrädern, 2. Verbot des Personenverkehrs von 7 Uhr abends bis 8 Uhr früh, 3. bis auf wei teres Verbot des Glockenläutens in der Stadt. (!) — In einer Erklärung deS Generals Degoutte wird mitgcteilt, daß bei Beamten die Auflfebung der Ausweisung grundfätzkich nicht die Aushebung der Amtsentsetzung bedeute.
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Ausübung Ser Gswatt.
Mannheim, 21. Februar. «Privat-Telegramm.) Bus Speyer wird gemeldet: Ein Erlaß des Generals de Mell stellt sämtliche P o li- zeiverwaltnngen nnd Polizeibeamte der Pfalz unter den direkten Befehl der fran> zöfifchcn Befatzungsbehörde. Der ranzüsische Platzkommandant von Pirmafens erließ eine Bekanntmachung, in der auSgeführt wird, daß zurBerhinderun«» von Vergeltungsmaßnahmen eine Liste von hundert Geißeln aus allen Bevälkerunasschichten ausgetzellt wird. Tiefe fallen int Falle von Attentaten fofori eingefperrt werden und würden für alle Folgen folcher Vorkommnisse verantwortlich gemacht.