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Meier Neueste Mächten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

Mittwoch, 6. Februar 1924.

Sie Sachverständigen ;v Gunsten Deutschlands

Abbau im Rathaus

V, 1. SWl» em SMWto.»

i,yn _|^g Personen (..cf> von 661 Beamten.

Die syS-eren Beratungen.

Kriegs-

4924 Beschä»

Englands neue VollM.

Das angebliche Programm Macdonalds.

Die in Aussicht genommenen Beratungen des Bndgetausschuffes über den deutschen Haus­halt s p l a n für 1924, die unter Teilnahme von Vertretern des Reichsfinanzministeriums gestern staltfinden soAten, wurden im letzten Augenblick vertagt, da der Ausschuß zunächst noch ein-! mal das Material prüfen will, um r-* Vorlage der Vorsitzende, General Dawes, ge­beten hatte. Heute vormittag wird der Budget­ausschutz eine Vollsitzung abhalten, an der die Staatssekretäre Schröder und Fischer, sowie Mi- nisterialdircltor Bobritz vom Rcichsfinanzmini- sterium teilnehmen. Mit ihnen werden die Sach verständigen die Einnahme- und Ausgabeposten des deutschen Budgets durchsprechen.

eine besondere Magistratskommission eingesetzt, deren Ausgabe es ist. unter Wahrung sozialer Gesichtspunkte leider unvermeidliche Härten nach Möglichkeit zu mildern. So sind alle Familienväter mit zwei Kindern und mehr von den Kündigungen ausgenommen worden. Besonders schwere wirtschaftliche Verhältnisse lKrieasbeschadiauno, usw 1 werden berückuchfigt. Die Zahl der in den städtischen Betrieben be- schäftiaten Arbeiter betrug am 1. August 1914 623, am 1. Januar 1920 1076. am 1. M-li ISN 1056. am 1. Januar 1924 948. Der Rückgang der Arbeiterzabl im lebten HaWjabr beruht au? der Einschränkung der städtischen Betriebe durch Entlassung oder Versetzung in den Ruoeitand

Berlin, 5. Februar. (Privattelegramm.) Die beiden Sachverständigenkommissionen wer­den, nach den beute vorliegen Dispositionen, am 12 dS MtS. ibre Beratungen in Berlin be­henden. Ta die Kommissionen sofort in Parts

AuS London meldet der Berichterstatter des .Journal des Debatts" seinem Blatt über das Programm deS neuen Kabinetts Macdonald itn« ter anderem: lieber die wahren Absichten de» neuen Ministeriums könnten noch ketnerlei Bitt- teilnnqen gemacht werden, bevor Macdonald zum ersten Male, und zwar am 12. Februar. alS Premierminister sich dem Parlament vorgestellt habe, doch verlaute, der englische Schatzlanzler

(Eigener Drahtbericht.s

Rotterdam, 5. Februar.

Die gestrige Erklärung des Magistrats. gta<6 Begründung der bekannten bemottaetoeu Anfrage, die den Deamtenabba« lM Rathaus betrifft, du-ch de» FraktionSd»rst0-n»«n Lelue. Weber machte Sberbiirgermeifter Scheid»mann eingehend- Mitteilung über den bisherigen Abda« im Rathaus und vor «Bem "Uw Uder bie Tätigkeit der versrhtedenfteu Amtsstellen.

Die DesotzungSkosten.

Berlin, 5. Februar. (Privattelegramm.) Unter dem den Kommissionen in erheblichem Umfange zugehenden Material der deutschen Rechnungsstellen wird in den nächsten Lagen sich auch eine D e n k s ch r i f t über die bisherigen Besatzungsrosten befinden. Es wird darin klargelegt werden, daß die Bezahlung der Kosten künftig nicht mehr als möglich erachtet wird.

Lohn und Arbeitszeit.

Besprechungen beim Reichsverkehrsminister.

(Eigene Drahtmeldung.)

Berlin. 5. Februar.

Betriebsräte der Reichseisenbahnarbeitcr wa­rm» gestern nachmittag beim Reichsverkehrsmini- ster, um gegen die Mafsenkündtgung der Lohntarifverträge im Reichseisen- bahnbetrieb zu protestieren. Ter Minister stellte in Aussicht, die neuen Lohntarife den ver- sch iede neu wirtschaftlichen Verhältnissen zwischen Stadt und Land besser anzupaffen, was keineswegs auf die Verschlechterung der jetzigen Lohnsätze hinauslaufe. In der Frage der Ver­längerung der Arbeitszeit erklätte der Minister, daß keineswegs mehr per Achtstunden­tag. sondern nur noch der tarifliche N e u n - bezw. Zehnstundentag seine vertragliche Regelung finden könne.

*

Leamienabbau in Vreusien.

Lange bevor von den Regierungen und ge­setzgebenden Körperschaften Des Reichesi und der Länder ein Verwaltungsabbau m Angrtfs genommen wurde, so sprach, Oberbürgemtetster Scheidemann, ist von der städtischen Verwal­tung, und zwar schon fett einigen Jüchsen, em planmäßiger, den tatsächlichen Bedürfnissen Rechnung tragender Abbau begomien und durchgeführt worden. Am 1. August 1914 wa en 790 Personen in der städtischen Verwaltung be­schäftigt. die sich aus 553 Beamten und Beam­tenanwärtern, 176 Dauerangestellten und 61 un­ständigen Angestellten zusammenfetzten. Wah­rend des Krieges und nach dessen Ende wurden den Gemeinden immer neue Aufgaben zu- aewiesen, di- die Einstellung von zahlreichem Hilfspersonal notwendig machten. Es wurden seit dem 1. August 1914 folgende neue Dienst­stellen eingerichtet: Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge, die inzwischen! abgebauten Lebensmittelverteilungs- und Mehl- verteiluuqsstelle, die Milchzentrale, Wohnungs- amt, Mieteinigungsamt. Baupoltzeiantt, Ar­beitsamt, Jugendamt, Gesundheitsamt, Entbln- Idungsanstalt, Wirtschaftsamt und Aadtneben- - ,D - r - . rxj_____ CXCxTX «Iw C«

teren aktiveren Betätigung in der Reparll- tjons- und der Ruhrsrage zu rechnen.

Macdonald gegen den Streik.

Rotterdam, 5. Februar. (Eigene DrahMsl- düng) Der Courant meldet aus London: Mae- donald hat am Sonntag die Gewerkschaften der Werftarbeiter und der Bergarbeiter empfangen, die am 16. Febr., bezw. 21. Febr. in den Generalstreik eintreten wollen. Die Ansprache des Premierministers schloß mit der Warnung vor einer Ueberspannung der Lohn­frage unter einer reinen Arbetterregterung, die bald zu einer Gegenaktion der Bürgerlichen fuh­ren müsse. Ueber die politische Lage sprach Mac­donald, die Festigung Bündnisses mit Frankreich sei für ihn Voraussetzung seiner Ver ständigungsattiou in Mitteleuropa. Man kömtc keine rein gefühlsmäßige Politik treiben, wenn man auf dem Boden gegebener Tatsachen stehe.

Sie Prüfung des Haushalts.

Das Material für die Sachverständigen.

(Eigener Drahtbericht.)

Berlin, 5. Februar.

Ti» Äafieltr SieuWadbricbUn «totfnen

ment«t>reiä betrat für 6te Sstt eom 3«iU6t W v_ $ VRb

Pufteüimj ins feou-, in her ®eid)aftiflebe abaeoou uv g.« wb 932- _ fftlr

Berlin, 5. Februar. (Privattelegramm.) Der Beamten abbau in Preußen wird nach den hentc erlassenen Richtlinien des Preu- tzischen StaatsmmiperiumS am 1. März begin­nen. Abgebaut werden in Preußen bis L April 10 Prozent, bis 30. Mai nochmals 10 Prozent der Beamienschast und der Staatsarbeiter. Der Abbau verteilt sich auf alle Beamtenkategorzen Preußens mit Bnsfchluß der Schutzpolizei.

zusehen. Dor acht Jahrm Vereinigte er ttne Macht um sich, welche nur nut der des Papstes über die katholische Christenheit zu vergleichen war. Jetzt hinterläßt er, nichts als Ent­täuschung.- In den Memoiren, die Wilson in den Zeiten der Rot verfaßte, machte er »och den Versuch sein Verhalten zu rechtfertigen. Dies mißlang aber vollständig. Wilson scheiterte a" der eigenen Schwäche ebenso sehr wie an den Utopien des Pazifismus und der Internatio­nale, ein tragisches *ju

berufen war, eine weltgeschichtliche Mission zu

I erfüllen.

tim Deutschlands Finanzen.

L Der Plan zur Goldnotenbank.

l (Eigener Drahtbericht.!

Berlin, 5. Februar.

Einzelnummer 10 Pf, Sonntags 15 Pf- 14. Jahrgang

Nach Wilsons Tod

Der Urheber des Versailler Vertrags.

Anzeigenpreise

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etfasMM. 80W«*, S|T!,6

^rojent »unqia»^b« der gp^ra^. Fernsprecher Nr. 9ol und 93J.__

Der am Sonntag gestorbene frühere Prasi° Lent der Vereinigten Staaten von Amerika, Woodro-w Wilson, Hütte fett Weihnachten am letzten Band seiner Kriegserrnnerungen gear- beitet, der die Zeit n ach ^m Abschluß de^Ver­sailler Diktats umfassen soll. Wie unser g-stng-s Telegramm mitteilt, hat er kurz vor seinem Tode seinen früheren Mitarbeiter Oberst House beauf- tragt, dieses Buch zu vollenden. Oberst House versichert, daß Wilson über dir Durchsichrisug des Versailler Vertrages sehr enttäuscht gewe­sen sei. Diese Enttäuschung!hilft aber nicht über die Tatsache hinweg, daß Wilson sich als poli­tisch unfähig erwiesen hat. Als er ttn No­vember 1912 Präsident der Union wurde, besann jene D i l e 11 a nten st a a t s p o N t»k, die U Gold Notenbank, für

und Idealist »es zu merken, sich von »nv belgischen Sachverständigen aitsgearbettet

irischen Kräften der wirklich wurde,,h°temmiitme ZusttEung v» erste

Untersuchung der Kapitalflucht.

Berlin, 5. Februar. tPrivattelegramm.) Der zweite Ausschuß (zur Feststellung der Kapi­talflucht), der überhaupt nur einige Tage in Ber­lin verweilen wollte, hofft, im Laufe dieser Woche in Berlin feine Arbeiten fertig zu stel­len. Wahrscheinlich tritt er Ende nächster Woche in Paris wieder zusammen. Die Buchhal­tungssachverständigen des Ausschusses bleiben vorläufig noch in Berlin da bei der Schwierig­keit der in den Kommissionen ausgestellten Fra­gen noch nicht sämtliche Antworten von der deut­schen Regierung eingigangcn find. D,e Unter­such u n g, die am Sonnabend der der Deutsckstn Bank ihren Abschluß sand, wird im Laufe dieser Woche fast auf sämtliche Großbanken ausgedehnt.

219 Dauerangestellten imo 908 Htissangenellie..» erreicht war. Zum Beweise für das gewaltige

Ansteigen deS städtischen Aufgabenkreises der Nachkriegszeit führte der Oberbürgermeister einige Zahlen an. So werden von dem stadti- scheu Wohlfahrtsamt 2871 Klein- rentner, 3726 Sozialrentner 1450 Ar­menunterstützungsempfänger und d35 finder- reiche Familien unterstützt, von der städtischen Kriegsbeschädigten- und Kriegs- Hinte r b l i e b en e n fürs orge 4924 Beschä­digte und 3151 Kriegshinterbliebene betreut und die Fürsorge des Jugendamts erstreckt sich am 5000 eheliche, 2600 uneheliche, 2000 gefährdete Jugendliche und 400 Säuglinge, »usammeu 11 000 Kinder. Von dem städtischen Wohnungsamt sind in den letzten Zähren rund 6000 Wohnungssuchende Familien unter« gebracht: rund 9000, darunter 6000 dringende Fälle, sind noch in den Listen des Amtes einge­tragen. Tie Zahl der vom städtischen Arbeits­amt zu betreuenden Arbeitslosen betragt zurzeit 3800 Unterstützimgsempssänger, 4500 Zu- schlaasempfangende (Frauen und Kinder, 2200 nidif untz rstützllngsempfangende Arbeitsuchende. Die her Kurzarbeiter beträgt 4000. Trotz­dem hat sich in den folgenden Jahren der vor- her erwähnte Mehrbestand an städtischem Per­sonal bereits erheblich verringert und zwar in­folge der Auflösuna der Lebensmittelzentrale , und der Mehlverteilungsstelle und infolge der , bei einer Anzahl von Dienststellen bewirkten , Einschränkungen und Geschäftsvereinfachungen. . Am 1. Januar 1924 waren noch 1347 Personen (809 Beamt», 151 Dauerangestellte und 387 Hilfsangestellte) vorhanden. Dies bedeutet einen

Mehrbestand gegenüber der Vorkriegszeit von noch 557 Personen, einen Minderbestand von 431 Personen gegenüber dem Stand vom 1. Januar 1990. Bemerkenswert ist das Verhält­nis, in dem sich der Mehrbestand von .>57 -per» onen auf tue alten und Die neu er nuteten Dienststellen verteilt: 296 Personen wurden in den alten. AN in den neuen Dienststellen m.hr beschäftigt, was die alten Dienststellen angebt, eine Folac davon, daß sich auch, deren Geuhafts- kreis durch die Rot der Zeit, durch die Steuer- und sonstige Gesetzgebung des Reiches und die Auswirkungen der Jnflattonsperiode erweiter- te Unter Anlehnung an die bereits in Kraft ge­tretene Abbauverordnung und m Erwartung der preußische,, Abbauverordnung ist bereits eine weitere Verminderung des Personalbestan- des vorbereitet. Zum 1. Avril 1924 werden vor. aussichtlich weit-re 100 Kräfte ausscheiden. .W Kontrolle d-r von der Verwaltung gemach­ten EntlassungsvorschlLge ist

9^11 tlttttCt 31. Einzelnummer 10 Pf-, Sonntags 15 Pf-

wicher, ohne es selbst kaum zu merten, sich von und bei-mwen

d-n inneren politischen Kräften der wirklich wurde, hateinmütige Zustimmung der ersten iherrschenden Kreise schieben lassen. So Sachverständigenkommission gefunden^und kann , fand er stets schöne Worte für Völkerbund undendgültig angesehen werden Dtt Neutralität, ohne ailch nur im geringsten die Unterausschuß für das Budget prüfte den deut- Kraft zu besitzen, seine Wotte Tat werden zu Ischen Haushaltsplan für^ 1924 undJ>et= raffen Das gilt vor allem von der auswärtigen ftangte hiernach von der deutschen Regierung «oMik die er völlig den Händen seines Staats- weitere Informationen. Man de«t '^ictärS Bryan überließ. Di: Krisen in Mexiko, morgen mit Staatssekretär Fischer und weiteren die Fertigstellung des Panama-Kanals, die za- deutschen Sachverständigen die einzelnen Ein- panischen Einwanderungen, das sind dir schrei-hme- und Ausgabeposten durchzugchen. Der cnbftra Proteste einer vergewaltigten Staat» zweite Ausschuß hofft, Ende dieser Woche mit htnft. . seinen Arbeiten in Berlin fertig zu fein. Der

UnvergeßNch blekbt daz Bild, das ein Teck- deutsche Währungsausschuß wirb heute neunter an den Versailler Verhandlungcn, der vormittag wfammentreten «"d sich mit der enAifche Sachverständige Keynes Uber Wilson ^.ranc der Stabilisernng der WLHnmg entwöhn hat:Ein wrttfremver hckfioser Ge- befassen. An diesen Beratungen wird Fmonz- lehrter inmitten der gewiegtesten Realpolitiker, ^jmster Dr. Luther nnd Reichsbankpräsi- die alle die letzte Entscheidilng von dem grotz«n de.ft Dr. Schacht teilnehmen.

Manne der Ziborien erwarten und enttäuscht * * *

MÜÄ"*lÄ«S 3-aunnm »raWto«»«.

achten.' Das bedeutete sein Schicksal in Europa Berlin, 5. Februar. (Privattelegramm.f und in seiner Heimat. Bryan war der ersteig amerikanischer Berichterstatter will erfahren geivesen, der ftinen Meister verließ, al« 'biefer Ln6en. daß die Sachverständigen in erster Lime nicht vermochte seinen Meltsriedensgedanien Ljc Wiederherstellung der wirtschaft- diwch Reuttalität gegenüber Deutsch and in die (i(f)en Souveränität Deutschlands in Tat umzusetzen.Sei Kriegsausbruch erklancL besetzten Gebieten empfehlen werden. Wilson sich für neutral, tat jedoch,keinen Schritt, $ie Hauptsache fei, daß die Eisen-ahnen, um bie Vereinigten Staaten zu hindern, Haupt- Gruben und Jndustriewerke wieder ,n munttionslieferant für die kämpfenden Partenn st Hände zurückgelegt werden. Be, den

zu werden." Dies das Urteil des dan.,chen st,iHberiaen Berliner Besprechungen habe sich der Deutschenhassers Brand es! Da- letzte Urteil verstärkt, den man bereits ,n Baris ge-

aber sprach sein letzter -Dtaatssefietar L.an-hätte, daß zur Wiederherstellung der sing. Er stellt das Versagen des PolitikersL Leistungsfähigkeit drei Ting- erforder- 'ücksichtAoS lest:Mangel on Erftchrung. maa-st ^ren: 1. eine neue Goldwährung, aelndes Wissen, mangelnde Zielstrebigkeit, Mau-ste-ne Nnlösung der Rentenmark und dre gol an Jnitiatl^, Brrlenanung eigener Grund, ^bilifierung der deutschen Valuta ermöalichen sätze und eitle Selbstherrschergebarde. *"4^ würde- 2. Ausgleich der deutschen Bud- tender konnte l>ie Wirkstchkelt nicht über d t§burrfl cine Steuerreform: 3. Rückgabe Schaustück ^eoretischen ^lfismus Een 9 Produktionsauellen in deutsche Hände.

Das amerikanische Volk zog die Schlumoig.- * runaen: es wählte eine überwiegend repubUka-' nische Mehrheit »nd Wlsons Friedensbemnbnn- gen wurden vollends h o h l e P h r a s e. Als das Jabr 1921 feine ersten Monate Himer siw batte, sah es einen gebrochenen Mann von der Stelle scheiden, wo er einst eine Macht sonder­gleichen in sich vereint hatte und nun rtngS nur nvv K ............- - .

noch Enttäuschung und Verachtung erfuhr. Sein ifire Sitzungen tortfetten werden, kann mit Cn Kommentar aus irgend einem Teile der We-.st,xbnissen schon Anfang März geredntet verwand seine Selbstvecherrfichung und win yn den letzten Tagen waren Mitmie-

völliges Versagen. Ms Pazifist drr wisse, den! bCr beim Maaistritt Berlin erschie-

ersebntrn Frieden zustande zu bringen, hatte n Len nm sich über die städtischen Wablfahttsmai.- siÄ 1917 bekannt, sein Friede aber war in|naf)men unb bif Kriegsinvalidenfürsorge zu m- Wirklichkeit eine Fortsetzung des Kr-.ege8klirre». _ Für Avril soll eine internationale als Weltwittschaftskrieg, und das wird ihm 6te ßmtfereni in Aussicht genommen fern.

Welt und fein Volk nie vergessen.

Auch das deutsche Volk nicht. Mögen hier auch noch ein paar jener euttäuschten pazstistt- schen Tramner von der Macht feiner äußeren Geste verleitet, unentwegt on Jemen Gedanken- gänaen weiterhin fieben. Wilsons vierzehn Punkte, denen man damals vertrauen-selig! glaubte, werden für das deutsche Volk die Cim- ratterifti* seines Wirkens bleiben. Das dnuiche L->l? hat sein Bettrauen zu den Motten des Ersten Pazifisten der Wett nun schon über funi Jahre lang büßen müssen und noch wattet sei­ner eine endlos: Kette von tiefbeugendem Leid und namenlosem Elend. Eine jede Stund« aber, die es unter härtestem Ringen mit seinem Ge­schick in Fronarbeit dahinschleppen muß. wird

Ideoloa-n als das Sinnbild des etträumton machen und dafür gewiss Einfuhrzölle auf .^.ah- aropen^Weltfriedens hingestellt worden ist. rungStnitiet berabfetten. Sehr fd^terig 6 Versailles hat Wilsons politische Lauf- sich die innerpolitlfche Lage des neuen Kabinet s babn ihren Abschluß gefunden. Am 4. März ^stalten pornchmlich dik Arbei

1991 trert er als ein einflußloser Mann von der frage stunde im Mittelpunkt aller Jntereste... <1'1eltbiibrr zurück nm feinem Nachfolger Har»!Tie Werstarbetter beabiiLstige-r, am 16. F -> Za K Präsidentschaft zu Überlass-n. Gan; in den S t r e i k zu treten die Bearbeiter ha- treifend schrieb aus diesem Anlasse derRieuwe ten das Abkommen zum -1. ge.und.gt und spi l BerLmtoe Courant-:Wilson ist wohl ten ebenfalls mit dem Streikgedanken. In der augenblicklich als eine Iranische Persönlichkeit an-Iäußeren Politik wäre bestimmt mit einer wei-