Kasseler Abendzeitung
Nummer 28. Einzelnummer 10 Pf.. Sonntags 15 Pf.
Anzttgmpr«ife S-schäflranz-igm Z°U« 15 Efenntg,
jtt-in, Anzeigen bi« Wort V], Pfennig, Reklamen die Kelle 50 «rennla, 10 Pfennig (bei Znfenbung vee Offerten 20 Pfennig), R-mnung«detrage N"° wnerhalb fünf Lagen ,u bezahlen. - Maßgebend ist der Stur« de» Zahlung Itager. ^ur o e keil aller buidi ernspreLer aufgegenenen Slmeigcn »role '’r hundert
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Sonnabend, 2. Februar 1924. Einzelnummer 10 Pf, Sonntags 15 Pf. 14. Jahrgang
Kasseler Neueste Nachrichten
1 ■ - Hessische Abendzeitung
BÄ*' Ä « «Muffe«. - Postsche-.
rotgen etwaiger konto Frankfurt a M. Nummer 6380.
Eisenbahn nab Post werben setbslövdig
<mntr Fntmlnner. mnrf’f <•§ ntBnTf* mtf
h»m Wege der Bero-dnung weil e8 im Ain» fftii* nuf die 9M d«8 "t «Nes" die Rerchserfor- firnisse dringend erheilcken.
tnng kommt nilbt unerwartet. Nachdem der o?tnt der «fffenbiibtt ,md der Post bereits auS dem R-icksetat heraitSaelöst worden sind soll letzr anch in oster 5tnrm die BerMö- aenssubstan» der Bahn nnd der Bost, die gjsd-r "lS westandteis des Reick^vermögenS »alt, «erlelbständtat werden, »er Grund flirr- rfir ist ein zweifacher. Einmal soff durch die
Eine amtliche Erklärung.
Mährend sich im Eisenbahn-Güterverkehr, dem der 20. Januar eine Verbilligung um acht Procent gebracht bat, die Einnahmen und Aus- naben ungefähr die Wage halten, ist der P e r - onenverkehr nach wie vor ein Verlust- a e s ch 8 f t, das von dem Güterverkehr mit .getragen' werden must. Nach ungefähren Sckät- umoen beträgt der tätliche Fehlbetrag im Personenverkehr bis zu 500(100 Goldmark. Da der Einfluß der Gütertarife auf die Preisaestaltuna der aesamten Wirtschaft bestimmender ist als der der Personentarife, muß man in absehbarer Zeit mit einer Erhöhung der Fabrpr-ffse des Personenverkehrs um etwa 50 bis 60 Prozent rechnen. — einzelnen ist dazu zu sagen, daß die Fahrpreise der dritten und vierten Klasse heut-» genau den Fried enssatzen entsprechen. Alle auder-n Preise in Deutschland leien aber den Friedenspreisen um 50 Prozent und mehr voraus, eine Erscheinung, die den aan- -en Weltmarkt beherrscht Trotzdem aber würde die Eikeubabn mit den Friedenssätzen dieser beiden Klaffen anskommen. wenn ihre Einnnahmen nicht unter den
Vergünstigungs-Tarifen litten, die sie aus Wohlfahrts-, sozialen und k"l- fttreffen Gründen gewähren muß. Auf diese Peraünstigunaen. die neuerdings auch aus die vierte Klasse ausgedehnt worden sind, erheben allein für die Jugendpflege nicht weniger als achtzigtauiend Vereine (?) in Deutschland Anspruch Dazu kommen noch o?e Organisationen für Kranf-m- und Krüvpelfiir- sorge, die allgemeine Preisermäßjauna für Kriegsverletzte tmb schließlich die Zeit k a r - ten, deren Preise aegenüber den Normalfahrpreisen stark ermäßigt sind, rnn den Berufsverkehr nach Möglichkeit zu schonen. Nach der 7lu'- saffung zuständiger Stellen fahren annäbenid fünfundvierzig Pro;. (?) aller Reisen- den mit einer Ermäßigung auf der Eisenbahn.
Die stärkstbenntzte Klasse
Sachverftündiaen-Berawng
Sitzung deS Kapitalftuckt-AusschusseS.
(Eigene Drahtmeldung.)
Berlin, 1. Februar.
Die Arbeiten der beiden Sachverständigen- Ausschüsse vollziehen RA entsprechend der ange- fündigten Abstcht her AnsschuskMitakieder in vollständiger Zurückgezogenheit. Die z weite Kommission unter dem Borst«, von Mae- Kenn« trat noch gestern zu einer Sitzung zusammen, an der auch Staatssekretär Bergmann und Direktor Wassermann von der Deutschen Bank teilnnhmen Die alliierten Sackverstän- hiflett haben eingehende ^ühknnanahme mit der ^rutschen Bank genommen, um die B i l a n z und hie Kragen der Kapitalflucht zu «nter- kuchen. Man ist der Ansicht, die Küste her Ar- Ht werde die Kommission den ganzen siiebruar »der in Berlin festbasten. Der AnterauS'^nß kür die Budaetkrage bat gestern das ihm gegebene KUnteriaf geprüft Die sean,gsischeu, englischen, italienischen und amerikanischen BuchhgstunaS- Sachverständigen haben gseschs^as die Arbeit auknenommen. Die den Kinchnerständige« über reifte ^enkschrisi her Regierung wird in eng- iische und ln französische Sprache übersetzt.
Der bedrohte Westen.
Die Bolkspartei gegen AbtrennungSgedanken. (Eigener Drahtbericht.)
Berlin. 1. Februar.
Nachdem die Landtagsfraktion der Deutschen Bolkspartei den Standpunkt vertritt, daß Män- ner, die mit dem Gedanken der L o s t r e n - nung des Rheinlandes von Preußen spielen, keinen Platz mehr in der Partei haben, ts. der Syndikus der Kölner Handelskammer, Dr. Weidemann ans der Deutschen Volkspan-, ausgetreten. Vorsitzender der Kölner Handels- kammer ist bekanntlich Kommerzienrat Louis Hagen, dessen eigenartige Haltung bei der Frage der rheinischen Goldnotenbank mehr als etntno! das Mißfallen der Oeffentlichkeit auf sich gelenk, hat. In der Landtagsfrattion der Deutschen Bolkspartei soll man darauf drängen, der preußische Handelsminister möge sich erneut um die Verhältnisse bei der Kölner Handelskammer kümmern. Dr. Weidemann müßte als Staatsbeamter sein Amt niederlegen, wenn er „an hochverräterischen Bestrebungen zur verfassungswidrigen Abtrennung der Rheinlande" teilnimmt. Diese Mitteilungen stellen eine gegen einen bisherigen Parteigenossen äußerst scharfe Sprache dar.
Do« S",-reffe 6er Otenlenma.
Berlin, 1. Februar. (Privattelearemm.) Al« her erweiterte AnSk-buß. der erw?Oeln soll, wie hie h-ntschen Kapitalien im Anslnn h e abaeschätzt und m,st> Dents-hsand «'trückaessib-'t wethen (S«nen. beim Reichskanzler den ok- kizlesten Bet-'ch machte, saate Dr. Ma-r, ..Di- deutsche Regierung bat ein besonderes Interesse daran, daß i" dieser Fr-me, hie test ^rthren hen Streit her m'einnngen her oan- .en »Nelt bildet, vaa so sachi-erstänhiqer Se!«e -r-ys^Unnaen aetrassen werden Die benEcke Reas-rimg erkennt heSbasb dankbar an, daß Sie. meine Herren perfönlick hierhernemmwen Und „m im Benehmen mit den h-u«Tck'n awtsichen «testen nnh den densschen Wirtsch->stskreiten die Sbnen gewiesene Abgabe -u erörtern. Seit-'il- ser peuts-ben Reaierimasstesten wird astes geschehen. nm Wnen ^brr Ausgabe zu erleichtern nnh e*hre wraaen werden mit hoffet pskenhelt und Beschleunigung beantwortet werden"
Der enklifche Prüfer.
München, 1. Februar. (Privattelegramm.) Generalkonsul v e ist von seiner Mission in der Pfalz und London gestern Hebet nach München zurückgetehrt.
Berliner Beratungen
Die alliierte» Ausschüsse.
schuß der ReichSbank erNärte Dr. Schacht, daß die Go l d n o t e n ü a n k im Interesse des Wie- deraukbaues der deutschen Wirtschaft so bald als möglich errichtet werden müsse und daß die Gründung der Goldnotenbank nicht abhängig gemacht werden könne von einer sp°icr-n Klärung des ReparationSproblems. Der ReichS- bankpräsident denkt sich die Errichtung der deutschen Goldnotenbank nach Art der Hamburgischen Goldnotenbank von 1923, und zwar in der weise, daß sie in unmittelbarem Aula mm en - bang mit der ReiDSbank stehen müsse, ihr evtl anaegliedert wäre ,itn übrigen aber eine selbständige iuristikche Person darzustellen hätte. Die alsbaldige Errichtung der Goldno- tenbank sei schon deshalb dringend notwendig, weil die der deutschen Wirtschaft von der Rentenbank gewährten Kredite in kurzer Zeit anfgebraucht sein würden und in keiner Werse anSreichen, „m die Kreditbedarssfrage der deutschen Wirtschaft regeln zu lassen.
ist die vierte, die rund 75 Prozent in allen Eil- und Personenzüaen ausmacht und infolgedessen auch an der Spitze der Einnahmen aus dem Personenverkehr steht. Sie stellt vierzig Prozent sämtlicher Einnahmen, die dritte Klaffe neunnnddreißig Prozent. Die zweite Klasse ist nur mit siebzehn Prozent, die erste Klaffe soaar nur mit 3,25 Prozent beteiligt. Eine neue Er- böbunq der Fahrpreife der höheren Massen würde also die Einnahmen nicht wesentlich be- einsiussen, würde vielmehr wiederum zu einer Abwanderung von den Polsterklaffen in die Holzklasse,, führen und damit die Tariferhöhung wirkungslos machen. Außerdem stehen die Fahrpreise der ersten und zweiten Klaffe weit über dem Friedenkstand: früher kostete ein Kilometer in der zweiten Klaffe 4,5 Plg.. heute 6,6 Psg., in der ersten Klaffe früher 7 Pfg. heute 13,2 Ma. Somit bleibt nur eine Erhöhung der Sätze siir die dritte und vierte Klaffe übrig, da die Ab- wälzrma der „Sozial-Lasten' auf die Restarts, die dafür zuständia sind, angesichts der frinanz- not de? Reiches unmöglich erscheint. Um die Fahrpreise den Selbstkosten anzunäbern, sollen di- Fahrpreise der dritten und vierten Klaffe I ; etwa fünfzig bis sechzig Prozent erhöht werden. Damit würde die Spannung zwischen der dritten und zweiten Klasse, die beute 1:2 be
host, ob unter dem PoinearskurS, ob vor den in der zweiten Hälfte Mai stattfindendeu Neu- wählen in Frankreich die jetzt nicht nur von England und Italien, sondern auch von Belgien und der Nordamerikanischen Union mit verstärktem Eifer betriebene Regelung der Re- vnrationsprdblemS wirklich zu einem gedeih- .ichen Ende geführt werden kann. Dr. -k.
Eisenbahn und ©oft.
Vorbereitung zur selbständigen Verwaltung.
(Eigene Drahtmeldung.)
Berlin, 1. Febrbuar.
DaS Reichskabinett genehmigte in seiner gestrigen Sitzung den Entwurf einer Berard- nung, durch die unter der Bezeichnung „D i e Eisenbahn" ein eine selbständige zun- stjsche Person darstellendes öffentliches Unternehmen geschaffen werden soll, durch das das deutsche Reick die in seinem Eigentum stehenden Eisenbahnen verwaltet. Auck her Entwurf des aroMnanzgeketzes fnnh die Billigung deS Kabinetts Durch diesen Gesetzentwurf sollen auck Post und Deleqraphenbetrieb zu einem selbständigen Unternehmen unter der Be- zeickn,mg .Deutsche Reickspost« vom Reicktsministeriiim unter Mitwirkung einer Verwaltung fetzt verwaltet werden.
favsmsinnffchen »effcks «punften.
Berlin, 1 Februar. (Eigener Drabtbe- I r|(f)(3 Die gestern vom R-ick'Skabinett beschlos- fene Neuarganisotian der Reichsb-triebSverwal-
Teure Nelsen.
Dte Erhöhung der Personenfahrpreise.
®,e gebiente Dcrle «rung be« Steifen« um » eCe,<6t fünf^fl Prozent ha« In Welten «reisen MlftsaUen erregt, «le an« dtn nachstehenden Mitteilungen hervorgehl. S-it einiger Zeit verlautet, daß die Personen- sahrpreise erhöht werden sollen, womit im besonderen die Fahrpreise der 3. und 4. Klaffe um etwa 50 Prozent gesteigert werden. Wir hoffen, daß sich die innerhalb der Reichsbahnver- waltung geplante Maßregel noch vermeiden lassen wird. Nach Auskunft des Reichsverkehrsmi- nistertums soll im Februar der Reichs- eisenbahnrat ober sein ständiger Ausschuß zu dieser einschneidenden Frage gutachtlich gebärt werden. Je nach dem Ausfall dieses Gutachtens wird dann die Entscheidung getroffen werden. Die D. A. Z. schreibt dazu: Nachdem auf allen Gebieten des wirtfchaftlichen Lebens der von der Regierung geforderte Abbau zur Tat geworden ist, kann es die Oeffentlichkeit nicht bet. leben, wie an eine Erhöhung bet Festpreise, und zwar gerade für die unier en Klasseu auch nur gedacht werden kann. Die Einkom- menverhältniffe aller Bevölkerungsschtchten, bi* die 3. und 4 Wagenklasse benutzen, liegen, ar. den allgemeinen Teuetungsverhältnissen gemessen, ganz erheblich unter dem Friedensstande.
Im Gegensatz zu der amtlichen »uskunst wird von anderer Seite berichtet, daß bereits Vorbereitungen kür eine Erhöhung der Fabrvreffe um etwa 50 Prozent in bet 3. und 4. Wageu- klasse im Gange seien. Dies würde ein Vorgret- fen amtlicher Stellen bedeuten, das im RcichS- eisenbahntat auf Widerspruch stoßen dürste.
Schnellet als erwartet worden war, fanden sich die von der R e p a ra t i o n s k o m m i s - f i oii eingesetzten A u S s ch ü s se zu ihrer Tätig- kett in Berlin zusammen, beten Dauer auf mtn- bestens zwei, nach einer anderen Version aber aus etwa vier Wochen berechnet ist. Von be- sonderet Bedeutung ist diesmal die Beteiligung der Rordametikanischen Union. Der erste Ausschuß, der die finanzielle Leistungsfähigkeit Deutschlands prüsen und festael- len soll, mit welchen Mitteln die S-tabillsierung der Währung und die Balanzierung des Staats I Haushalts erzielr werden kann, um Deutschland jur Leistung von Reparationen in Stand iss setzen, steht unter dem Vorsitz des amerikanischen Generals Dawes. Der zweite Ausschuß, der frststellen soll, in welchem Umfang deutsches Kapital ins Ausland verscho- h e n wurde und wie e? für die Reparation-- zwecke Herangezogen werden kann. Wird von dem Bankier und Staatsmann MaeKenna geleitet Von Dawes wie von MaeKenna weiß man daß sie bestrebt sind, positive Arbeit zu KW«*’ die nicht bloß wie bei den früheren A"skchnss--n für die Anlegung von Mtenstößm bestimmt ist
Die Reichsregierung tat sich bereit erklärt und ist enfchloffen, die Arbeit d>t Ausschüsse in jeder Weise zu sötdern, wofür besonder? das ReichSsinan,Ministerium, daS Retch-- wirtschaftsministertum und die Reickslmnk in Frage kommen. Deutschland bat in der Tat das größte Interesse daran, die Tätiakeit der Ausschüsse w erleichtern und das Ausland Über die tatsächliche Wirtschaftslage aufzuklären, die besonders in Frankreich viel zu rosig betrachte^ E.n vw„„n|rr. ..... ....
oder weniAstens so bingcstellt wird. Das deutsche I ona(Bfunn ersieh werden, daß der Retcksbetrieb Volk ist daran schon dethalb interessiert. 6antu I nfS r,;af^r na* rein kaufmännifcken
endlich das Märchen von dem „höfen Willen n^n^avunri-n heirf-ben w?rh i,«d rweit-"« fak' Deutschlands' nach amtlicher Festsieff"na aus- kJ(. mrönkick^fi fnT die fflhttb-bn und Best gehört Insbesondere ist es auch der allseitig gutIn-h-n werden, »rebite aufz''nebmen. Ullm SS,.„W M «rUMmlenm«. 1
ItoMtudmm »n MH» „„ten. «-„n M« Mntr.
licken detftschm.Vermögen der St"erb I «MrfWe vor. Die Berordnung über die bö rde die Möglichkeit gebe, ba? tWem ;V itmflCMhtnn per R-ffchKkmbn iWh her P-ß ooW entzogene Kapital zu erfassen, sollte der " ff? in Keakt tritt «oA o« den
schuß etwa Beschlüsse fallen, denen zu solar ttc I „FS h,„ -rst„e,ebneea,,skchnß des Reickstaa« Banken tut Ausland Auskünfte über die ou$ hn(f, ^nfft man. haß mit her weiten Hnt"rw-b« Deutschland dorthin gewandrrten Kapitalien ge- nrimaskorm bereits am 1. A vr ik beonnwen wer- b«n sollen so würde dte ReickSregierung der-ken kann. Derselbe Termin kost mtck. wenn Ä s-wn im eigenen Interesse
f0T®S’^ÄeTb« Arbeit der Ausschüsse heraus- -sie die Umgestaltung der Reichspofl ergibt, kommen wird, bleibt abzuwarten, und alles wtrh wnwonoi«
britische Premierminister Macdonold W •« ,,,wwef*(Sffe w,r
diesem Punkte skeptisch ausgesprochen. Er gab I ,mh ri„„P0e-h b-kv-gch-n. Be-
der Befürchtung Ausdruck, daß die ^luZfchiine m l fnkaende Stell,mawbme he«
dem engen Rahmen, dem man ihrer Litton Eiwß waren Staat ««h Reick stak,
gegeben habe, keine befrtediaende Lösung UW- k„rrt„f, ber m^hn »nh in der Bost ein starkes fen könnten: aber er hat sich zur Untersiützuna -s-taatK'-N'k'»nb''a-e;t «„ befftzen
der etwaigen Forderung bevrit erklärt, wonach «n- wvikaNffifcken Aaränke. s-Gst eine« Engen den Ausschüssen ein größerer Spielraum zu gc- <nr»«-r kannten die lonferwntitten Realerer i" Währen'sei. Macdonald trägt sich auch mit dem Deutschland nickt ha'., hr.n wn, ein-n fo wer'- ^Slan, eine e ur o p a sch Re- ^r S ta at SW 1 rtsckakt an« hem Etat beratschlagen die sich mit ^r Reg'stmg der^ie Tie rehnblikaniscke Reaierutw
Parattonsfrage, der internationalen Schmden. -
der Erörtentna der Handelsbeziehungen zwilchen den Nationen und dem Ausbau des Völ- kervundes auf breiterer Grundlage beschaftmen soll. Aber ebenso wie eine fruchtbwe Tätigkeit
der Ausschüsse hängt dieser^Plan sowie '2 Waffen bei Kommimisten. die aus dem Ergebnis der Sachverstandtgenaus-ß
schüsse beruhenden Verhandlungen über tnttn Tas ^ra-bn-a van Hans uckungen. int rrnati onalen Kredit für Deutsch- (Privat-Telearamnu)
sucht hat. börde ist neuen Plänen der lDmmumfii=
MaeKenna. der Leiter des zweiten Ausicvui-1 Wrf|fc Deutschlands und auck aroßen kom- ses bat erklärt, daß „die Berichte der ^^"'Imnniffikchrn Waffenansammlungrn ans ständigen einen Wechsel in der geistigen Em- ^„„r gekommen. Es wurden zahlreiche stellung aeaertüber den Reparationsfra-I QnrTEf»nnhenteu und auch Gelder der M o S- aen herbei fuhren würden' und er rechnet babei Toner Aenfrafe beschlagnahmt. Ruck in ande- offenbar einmal ans die Wirkung der jüngst >u I wbo'W’« f tabfnni,.n f° $,u8fu*UMen ‘ Vei ationSaüffontm«n”tn f^renben Kommunisten ftatt bie zum Teil
J'Ä ÄKU,,e"tlf8 WCti01 "^.baben sollen.
teresse daran habe, daß die Einnahmen aus Cfm hi» rtlnlhbflHf
deutschen Leistungen wieder zu fliegen beginnen. Uul U1V <9viUvUlll.
Nas -ur Vorbedingung hätte, das im Rnhr-I Dr. Schockt drängt auf Beschleunigung, und Rheinland normale Verhültttiffe ge- (Privat-Telegramm.)
kchafsen werden. In dm Berliner politischen Berlin. l. Fevruar.
Kreisen ist man freilich in diesem Betracht noch Bei einer Besprechung der Grlbmarkt- ftevtisch und hält es nach wie vor für zweiftl-lunp Lreditverhältnisse im Bcntralau»-