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Kasseler Reuest« Rachr-chte«

Dienstag, 30. Oktober 1923.

DerStandSesDollars

65000000801

Letzte Depesche»

heutige Berliner Börse

Lokalnachrichten vom Tage.

Zum ,<trci§=

Allerlei vom Tage. Auf einem hiesigen

f*A 4i nrYUi «1.« 1 .f... 1 . ... ____

Sie trug eine Gebirn-

Montan-Aktken

Mannesmann

Valuta-Werte

Schiffahrts-Werte

Induftrie-Aktien

SchlachtviehmoM.

(Alles in Milliarden Prozent.)

Kasseler Kurse »om. 29. Oktober.

ne Erklärung« der städtischen Milchzentrale.

650

400

450

690

175

660

.1000 . 460 . 460 . 520 . 500

. 230

. 500

Montan

Amt ich« Sicherung

Buderus . Rhein-Jt- Caro.... Oberbcdarf

erzren Fall mutz ein Teil des Rostes abgedeckt, rm zweiten abgemauert werden. Entstehende Un­kosten machen sich schnell durch verminderten Heizstoffverbrauch bezahlt. Die Aussprache war eine sehr lebhafte und zeigte, wie wichtig den Hausfrauen diese Fragen sind.

tigsien Farben. Kegen Abend kamen wir zur Grauen Katze.

I Hilfe tut Bitter not! Es soll daher eine eifti- I,'.e Werbearbeit erneut einsetzen. An der Der- I bandsleituna ist insofern ein Wechsel eingetre- ten. dass zum ersten Vorsitzenden Stadtoberin- speftor Reinecke, zum zweiten Vorsitzenden Geschäftsführer des Kasseler Knappschaftsvereins Klages. zum Schriftführer Sekretär Schön Iund zum Schatzmeister Sekretär Hirsch fic- wählt Wurden. Schreinermeister E. H ö p f e n e1 wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Gaben und neuerdings auch die kleinen Scheine nehmen sämtliche vorgenannte Herren sowie die wiedergewählten Beisitzer Birnbaum, Bretthauer Carls, Heidelbach, Semmelrotb. Sie­bert und V. vnb L. Wittneben entgegen. Darum

sammelt die kleinen Scheine, damit auch da nichts umkomme und . . . grosse Spenden sind doppelt jedermann warm ans Herz gelegt?

können gesammelt den Waisen helfen. Samm­le jeder daS kleine Geld und bringe es bent Verband Hessen - Kassel - Waisen­schutz, der soeben in einer außerordentlichen Hauptversammlung über Michel und Wege be­raten hat. wie der Not der armen vierhundert

F;- iUeinkenst

Telephon 4628

dürfte die Entscheidung in den Spielen Sport 1848 und Kurhessen 1818 zu suchen fein.

kleine Lappen."

Sammelt das Meine Papiergeld?

Die Kinder spielen mit 1000=, 5000». ja 100 000= und sogar mit Millionenscheineu

Kohlrabi, Möhren. Kraut und Linsen. Abends zwischen sieben und neun Uhr. kamen die Samm­ler zurück und luden ihre Schätze in den Kellern der Ballei Niedersachsen am Philippsplatz und bei Chartier ab. Bestaubt, beschmutzt und doch froh, etwas für ihre hungernden Mitmenschen geleistet zu haben, luden sie ab.

I Leider zeigte sich wieder, dass selbst edelste Leistung verkannt und in den Schmutz gezogen wird. Als eines der Autos am Philippsplatz abgeladen wurde, ergingen sich Gestalten, wie sie der Oberbürgermeister bei seiner Betrachtung über die Vorgänge am letzten Dienstag näher bezeichnet bat. in der unsinnigsten Weise,'johlten schimpften auf die .Anngdobrüder" und fingen sogar an, die Sammler mit Kartoffeln zu bewer­fen. Wie uns gemeldet wird, haben die Burschen I lofort ihre Denkzettel bekommen.

Die Autos, so wird uns geschrieben, fahren cm nächsten Sonntag noch einmal in weiter ge-I legene Dörfer. Schon jetzt aebührt es sich, den mftsberetten Landbewohnern, die gespendet ha­ben und spenden werden, herzlichsten Tank im Namen aller der Mühseligen und Beladenen auszusprechen, die sich in heutiger Zeit fein war-, meS Mittagessen mehr leisten konnten, und die es nunmehr wieder können dank den deutschen Samaritern der T a t! U K I

rlugere Mast- »ich gute Saugkälber 8-10 oe- Zchultz, N. 4200, A ' 4600, rtngere ~- - - - - -

Das neue <Se!ö,

Berlin. 29. Oktober. (Privattelegramm.) Wis Ivie Reich bank bekannt gibt, wird die Ausgabe Ide neuen wertbeständigen Geldes durch Verdoppelung der Arbeitskräfte derReichS- vruckerei für den Tages- und den Nachtdienst so beschleunigt, daß Ende der Woche die neue Zwischenwährnnq im ganzen Reicksge. [bitt ausgegeben fein soll.

Wertbeständige LodnzadiunL.

Glciwitz. 29. Oktober. (Eigene Drahtmeldung.) Tie gestern in Hindenburg abgehaltene Konfe­renz der Betriebsräte und Vertrauensleute der Bergarbeiter Deutsch-Oberschlesiens hat bei Anwesenheit von Mer 700 Stimmen gegen elf Stimmen die Wiederaufnahme der A r 6eit für heute beschlossen. Der Beschluß wurde

Wieder leichte Befestigung.

(Eigener telegraphischer Bericht.)

Berlin, 29. Oktober, 1 Uhr.

San, ohne Licht.

Ein .Herbstabendbild von der Granen Katze.

Halb Kassel war gestern wandernd. Der leuchtende Sonnenschein trieb in die Ferne. 12eilä zog man aus, den Herbst zu bewundern, teils wollte man hamstern. Tie Mehrzahl der ..Kartoffeljäger" kehrte allerdings ergebnislos zurück, weil überall auf dem Lande' auf das wertbeständige Geld gewartet wird. Berau­schend schön, so schreibt ei.t Mitarbeiter, war es ritt (Sv+.rt__<__"x

um, die Schulden zahlen zu können, denn alle Hilferufe an Stadt und Staat sind ungehört ver­hallt. Sie nimmt Vorschläge zur Linderung der Finanznot gern entgegen, die Vorschläge müs­sen aber praktisch durchführbar sein. An einer kürzlich stattgehabten Besprechung aller Bürger- bund-Jterbekaffen wurden nun über eine Herab­setzung der Beerdigungskosten viele Vorschläge,.^ - .......v....

gemacht, aber bei näherer Prüfung war kein ein- im Schocketal. Der Herbst malte in den präck- jtger geeignet, die Kosten wesentlich zu verrin- " - - -

gern. Am übrigen bemerkt die Friedhofsinspek­tion noch zu dem Falle, den die Unterneustüdter Begräbniskasse angeführt hat, das Folgende:

Neues aus Mel.

Der verfchuwrle Ariedhvs.

Weitere Steigerung der BeerdigungSgebühren.

An einer Erwiderung der Friedhofsinspek­tion aus die Beschwerde der Uuterneustädter Begräbniskasse heisst es: Die Beerdigungsgebüh­ren sind leider sehr hoch und werden noch höher steigen. Die Friedhofs-Verwaltung ist aber nicht schuld daran. Sie ist nach wie vor bemüht, dis Kosten so niedrig als möglich zu halten, steht den Verhältnissen aber machtlos gegenüber. Sie hat schon vor längerer Zeit alle zur Unterbalmng des Friedhofes und Ausfüh­rung der Beerdigungen nicht unbedingt notwen­digen Arbeiten einstellen lassen, hat das Personal auf,die Hälfte verringert, hat aber trotz dieser Massnahmen und trotz der hohen Gebühren zur Zeit ungefähr 350 Milliarden Schulden und wird in den nächsten Tagen

Eine der schönen Eichenalleen fällen lassen,

Weitere Tvartmesdungen.

Wie wir hören, hat Spielverein Rothettdit- wold gegen den Ausgang des Spieles gegen Kurheffen, welches bekanntlich 2:1 verloren ging Vrowst eingelegt. Auf dem Sportplatz an der Frankfurterftrasse konnte Turn- und Nascusport verern Wehlheiden einen schönen Achtungserfolg erringen, da es dieser Mannschaft gelang, gegen den Gemliaaverein Turn- und Sportverein 1886 .Kirchditmold ein 1:1-ResitVat heraus,»holen Fussbollverein Bebra ist ans dem Wettbewerb ausgeschieeden, da die Mannschaft dreimal ver­zichtet hat. Das Spiel in Bebra, zu welchem I 1848 antreten mußte, fiel deshalb aus Aus Fulda kommt die Nachricht, dass Sportverein Hermania 1906 in verstärkter Aufstellung (Schade wirkte erstmalig mit) trotz besseren Spieles mit 2:1 belegt wurde.

Kassel, R Oktober. Auftrieb 3 Ochsen, 1 Bulle 11 Kühe. 9 Müder. zusammen 24 Stück Großvieh, ferner 20 Schweine 20 Kälber und 9 Schafe-Hämmel. Schlachtviehpretse ipe-

Badische Anilin ! Goldschmidt . . j Höchster Elberfelder. . . Aobel-Tynamo Anglo-Guano. -

Entwaffnung in der vriiiscyen Zone.

Köln, 29. Oktober. (Privattelegrainm.) Wie idas Kölner Tageblatt meldet, haben die Eng- / l ä n d e r an den Uebcrgängen in das übrige I besetzte Gebiet besondere Wachen ausgestellt, ldje eine Kontrolle der Reisenden vor­nehmen. Dem Blatt zufolge bestättgt es fioj, dass ein allgemeiner Entwaffnungsbefehl für die rheinischen Separatisten in der britischen Be- satzungszoue ausgegeben ist.

Die Teuerung.

Berlin, 29. Oktober. (Privattelegramm.) Trotz des Dollarftillstandes geht die Teueruna der Le­bensmitei weiter. Fleisch kostet in Berlin feit Sonnabend 3035 Milliarden Mark das Pfund.

Tote und 'Dertoun&rtr.

Berlin, 29. Oktober. (Prioattelegramm.) Konimunisten-Hundertschafteu sind in Kiel, Flensburg und Oldenbura eingedrungen. An der Unterweser haben schwere Kämpfe stattgesunden, die eine Anzahl Tote und 30 Verwundete gefordert haben. Aus Sachsen wird gemeldet: Auster in Freiberg ist es gestern auch zu schweren Zusammenstößen der Reichs­wehr mit bewaffneten Kommunisten in Chem­nitz, Zwickau, Bautzen und Oschatz gekommen. Am letzteren Orte gab es 14 Tote und 52 Verwundete.

-4- Preiserhöhungen und Brotverkauf. Pom Polizeipräsidium wird uns geschrieben: Bel eintrctenden PreiserHöhungei! sind die Bäcker I und Brotverkaufsstellen verpflichtet, das vom t Vorhergehenden Tage stammende Brot zum I Preise des vorhergehenden Tages zu verkaufen. I Die Polizeibeamten sind angewiesen, das Vrotj zu beschlagnahmen und Anzeige vorzulegen, lvenn fesisteht, dass ein höherer Preis verlangt worden ist. An Zukunft wird in allen Fällen, -n denen Brot ohne Datum Tagesstempel I festqestellt wird Anzeige erstattet und der Wucherabteilunq zugeleitet.

! 4- Kreisverband der Sanitätskolonnen. In

der gestrigen Versammlung des Kreisverbandes der S-anitätskolonnen wurde Kaufmann Leck

Die Beerdig,mgsgebnhreir

Werden nach dem Tarif berechnet, dar am Tage der Beerdigung Gülttgkeit hat. Tarifändcrung wird dem Beerdigungsamt stets einige Tage vorber mitgeteilt, auch wenn die Einzelheiten des Tarifs noch nicht feststehen. Unrichtig aber handelte die Begräbniskasse, wenn sie der Fried­hofs-Verwaltung den Vorwurf macht, absichtlich Annahme der Zahlung verweigert zu haben, weil sie am Montag 76 Milliarde., anstatt 37 j am Freitag einnehmen wollte. Am Montag be­rechnete der Friedhofstarif nicht 76, sondern 52 Milliarden. Unter den 76 sind vermutlich die Gebühren des Städtischen Beerdigungsamtes einbegriffen. Diese Gebühren fließen aber nicht in die Friedhofskasse. Am Tage vor Aickraft- treten des neuen Tarifs wurden noch zwei Be­erdigungen für denselben Tag angemeldet und ohne jede Widerrede ausgeführt, die schon für den Tag des neuen Tarifs angemeldet waren. Von der

Unterneustädter Begräbniskasse

Felten Lahmeyer. . . . Licht u. Krasi . . Schuckert . . . . , Siemens A. E. G. Oren stein LK.. . Hirsch, Kupf. . . Adler-Kleyer. . . Daimler Bing-Metall . . . Mansfelder . . . Kali Aschersleben Berliner Masch. . Krauß .......

Bank-Aktien

!Darmst. Bank * . . 130

Deutsche Bank. . . 240

*::: z_;.......soo

Dresdner Bank . . 150

Berl. Hand.-G. . , 850

«iirt TVT'7-.V'7r. IT'* Waisenkinder in den Reichswaisenbäusern,

L n'? ~ Zentnern Kartoffeln, Erbsen,I .,uch in Kassel aesieuert werden kann Hervor- Koblraln. Möbren Orztut >>,,s qI

laehoben wurde die Gebefre'chlakeit weiter Kasse­ler Kreise für die? edle Hilfswerk der Nächsten­liebe, doch reicht sie bei weitem nicht aus, das zweinndvierzig Jahre alte Liebeswerk zu er­halten.

Am Devisenmarkt war heute wieder eine Anspannung bemerkbar. Das englische Pfund wurde amtlich mit 290 Milliarden Mark fei welsprozentiger Zuteilung notiert, der Dol­lar amtlich wieder mit 65 Milliarden Mark bei zehiiprozentiger Zuteilung, desgleichen Goldan- leihe 65, Dcüarscha nanweisung.cn die 'sehr ge­sucht waren. 77,5 Milliarden Mark.' Am Effekten m a r k t war die Tendenz wieder fester, namentlich zu Beginn. Jedoch " im Ber- ! laufe der Börse gab es infolge der Realisatiu- nen der Spekulation leichte Rückgänge. Höhere Kurse erreichten infolge starker Nachfrage ^ur­sächlich westdeutsche Montanwerte, desgleichen chemische Werte. Allerdings wurden die hoben Kurse der vorigen Woche nicht ganz erreich,. Bei Elekiro-Papieren war die Steigerung mä­ßig, Valuta- und Bankpapiere unverändert. Sch-lffahrtswerte teilweise höher. Am freien Verkehr gab es keine größeren Veränderungen, der Kassamartt war etwas fester. Tägliches Geld 2 bis 5 Prozent.

Aceumuln'oren . . 500

wirtfchaftssielle im Kasseler Hansfrauen-Verein I gehaltene Vortrag über .Praktisches Heizen und Brennwert der Heizstoffe" aestaltete sich außer­ordentlich interessant. Redner wies nach dass in­folge der Besetzung und Ablieferung von Kohlen wwie des Verlustes von Oberschlesien eine Um­stellung in der Verwendung der Brennstoffe- Ia gewesen ist, was bei den meisten Industrien überrafilend schnell und arossarttg gelungen ist Nicht möglich war es bisher bei der Eisenbahn! und in den Gasanstalten Für den Hans- jbrand ist es ein schwieriges Problem, weil fvarsames und richtiges Heize,, nicht gut möglich 'ft hei schlechten Schornsteinen.

. Die richtige Anlage von Schornsteinen ist be- wnders zu betonen. Sie müssen vor allem frei fein, dicht und hoch aenna. Störungen müssen I beseitiat werden, ko zum Beispiel Falschluft, die durch schlechtschfießende nicht beheizte Oefen inI den Schornstein dringt. Zur Zugreguliernna ist eine richtig angelegte Ofenklappe zu empfehlen,!

Wodurch halten w>r n''n d>e Wärme? D"rch Doppelfenster Verstopfen der Fugen durch ber laugfamtes Brennen indem man ein stei-

toben ..t.lchpreise ,chre,bt die stadtt'ch.'«fläch» zu grosser Verbrennungsraum. Am

Sapog .......1100

Nordd.Loyld.... 280

Hansa'Damp'er. . 360

-K'lchZentr-le: Bei der Festsetzung der Verkauss- "Aigen, daß die größere Sollte Milch aus Molkereien stammt. Tiefe Milch wird naturgemäß höher eingtfituft, iveil bet ,hr noch die Verarbeitungskosien rund 10 Prozent des Stallprcnes und die Anfnhrkosten zur Bahn,zu berücksichttgen sind. Bedenkt man ferner, das die Frachten heute etwa 4 Prozent bcS «errauf§j>rei|c5 betragen, der Kleinhändler 10 Prozent bekommt. 2 Prozent Nmsatzsteuer zu entnchten jtnt) uniD außerdem ru)ch an ffcincrcH Kosten die Vergütung an Kannengestellung, ! Translmrwerlufte uirfo BerteilungNosten blei­ben. io erhellt daraus, daß sich die Zwischenspan­ne voll aurklart und von leisem Sachverständigen |nur als mäßig bezeichnet werden kann. Ganz allgemein ie, daraus hingewiesen, daß die Milch- prene durch einen Ausschuß festgesetzt werdest, der in der Reichsmilch-Verordnung verankert ist. Er besteht ans Vertretern detz Magistrats, der

Nr. 253. 13. Jahrgang.

telstunde bringt einen aufregenden Kampf beider Mannschaften ui« die Führung, die aber keine der Parteien erringt. Ein unhaltbarer Schuß von Lucken trifft den Pwsten. sodaß auch diese Gelegenheit nicht ansqenutzt wird. Mit dem un- enttchievenen l:l-Refultat bleibt Kurheffen zu­nächst weiter in der Führung der Ganlira- Klasse Beide Mannschaften zeigten unter der tatkräftigen Leitung des guten auswärtigen Schiedsrichters großen Eifer, sw benahlnen sich dtszipltniert. Einige üble Schreier der Zuschauer wurden rechtzeittg zur Ruhe gebracht.

Bei Sport

Otavi Diamonshar. . . . Zolltürkeii .... Bagdad 1.....

Bagdad II ....

Freiverkehr Krügershall . . . Becker-Kohle . . Becker-Stahl . . . Äpi.........

Benz.........

Hin..........

1400 1400

1900 1100 1090

600 1000

650

650

ragte der Torivart Haase durch gutes Spiel her­vor. dte Verteidigung war wie stets wuchttg in derAbwehr. Mittelläufer Muth sebr eifrig un­terstützt den Angriff tatkräftig. Der linke Läu­fer Riemen schnoider fiel durch gucs Stellungs- spiel auf. Tie Stürmerreihe hat in dem Mittel­stürmer Träbing keinen Führer. Die beiden,^ - - -

Flügel Grasmeier-Martin, Bock-Silber waren Lcivdwirtschasr. der Molkereien, der' Händler- anf gewohnter Höbe und machten der gegneri- iMast. der Hausftauenvereine und der städtischen tchen Verteidigrmg viel zu schaffen. Bei Kur-I?"lchzentrale. Von einer einstigen Preisbil- heffen war Schmidt der Turm in der Schlackst. kann also keine Rede fein. Leider sind die Kerkmann als Verteidiaer etwas unsicher cs lkch^ingäiige s o stark zurückgcgan- sehlt der befreiende Schlag. Gabel wieder aller- 5^?' hn6 nur noch die Kinder im 1. Fahre erste Klaffe. Die Läuferreihe Groß, Kerkmann 1 Ibeliefert werden könneii und die Kinder im 2. Vaupel zeigte eins ihrer besten Spiele ^er I >rahre nur soweit als Bestände da sind. Anneiistunn Kurheffens verschenkte durch ,m- entfchlossenes Spiel, namentlich in der ersten Halbzeit, einen sicheren Sieg. Krcß als Links-

gefasst aus Grund einer Erklärung der Arbeitge- berverbände, die Lohiizahlungeninwert- beständigem Gelde vorzunehmen, sobald sol- 2<^ ^L,^:?tnnr cf,5tnLrS^rn I che Zahlungsmittel vorhanden find.

umher. Attbandler behandeln sie als Altpapier.

.Ach was," heisst es.die Lappen haben ja kei­nen Wert mehr' Und doch haben sie wert. Sie

. I Fuldagasse in Wutkrämpfe. Er wurde von

VrüittftüfÄ I der Lanitätswache Fuldabrücke in der Marine-

Ter von Herrn v. Lewinski von der Kohlen- traflc ^^^^adtkaserne gebracht.

------ " I -T- $8te wird das Wetter? Meldung der Wet-ID.»Luremb.. terdienftt'tclle Frankfurt: Die Wetterlage läßt für Gelsenkirchen dre nächsten Tage keine wesentliche AenderunglHarpener. . der herrschenden Witterungsverhältnisse crwar- Phönir . . en. Die Truckstörungen, die von eine n über England siegenden Tiefdruckgebiet au-geben, ibleiben auch in der Folgezeit gering. Regenfälle dürften nur noch vereinzelt austreten. Die Tem­peraturen bleiben vorläufig bei südlichen Winden noch mild. Borhen'age bis Dienstag abend Wolkig, meist trocken, mild, südwestliche Winde j -4- Veranstaltungen am Dienstag. Staats­theater: .Florian Geher-, 7 llbr. Neues Theater: .Der Dollarschuster (freute Montag Abschiedsvorstellung, 73<f Uhr. H a f si a: -Die 5. Strasse". Ehassalla: °,Macistc und die Aavauerin". K. d. W. ,Da« Mädch-» ohne Gewissen". Winzer st üben: Klein' kunst 8 llbr.

I ov"» Licht flammte au?, als Vorsitzender wiedergewählt. Zum sirc-s-

be§ Hc,chwasiers Ikolonnenführer wurde Kolonnenführer Gustav nithittrerfL'n '£, <«»' tarcru >"4" Gemler (Sanitätswache Orleansstrasse) und utm

Sm kl?«. vorhanden. Stellvertreter Bachmann-Harleshausen gewählt.

E w5rd?Ek k Ä «n Dunkeln - Allerlei vom Tage. Auf einem hiesigen H$en, wnrdecmi dem .Herd offenes F e u er I Sportplatz erlitt ein Siebzehniäbriaer einen konnte der Raum notdürstig er- Herzschlag. Er war sv^ wt -^°Lr Nnt" r1 «"«» I ren Königstraße wurde eine Frau von cin-'tn

DieseRomantik wurde mit Humor anfge- Nadiahrer überfahren. ' - ... I

[nommen, aber die Wirtin bemerkte: Dass wir I evschütterung davon. Ein Arzt und die Sani-i°i>.^. « ganz ohne Licht und ist uns in fünfzig Jahren tätswache Orleansfttaße leisteten Hilfe. Ein

nM n,<fct vorgekommen ...! -er. Arbeiter aus der Altstadt verfiel gestern in der WLÄ's-

Der ewige ©freit.

Ortskrankenkassen, Aerzte und Apotheker.

Seit August, so wird uns geschrieben, streiten lick die Vorstände der hiesigen Ortskrankenkassen auf Kosten sämtlicher Mitglieder mit den hiesi­gen Aerzten und Apothekern über eine Angele­genheit. worüber den Mitgliedern bis heute nach unserem Dafürhalten noch keine genügende Auf- Iklärung gegeben ist Jede Woche werden die Beiträge trotz des Streites erhöht, bezahlt und an die Kaffen abgeführt. Dafür muß jedes Mit glied im Krankheitsfall den Arzt und die Arznei noch ertra bezahlen. Wie lange soll dieses nun eigentlich noch weiter gehen? Wir glauben, daß fick die Kassen bei diesen Einnahmen sehr wohl fühlen; verlangen jetzt endlich aber in einer von Iden Vorständen in aller Kürze oinzubernfenden öffentlichen Mitgliederversamm° lung Aufklärung, um in freier Aussprache dazu Stellung nehmen zu können. Was andere Kaffen, leisten können, müssen, die Ottskrankenkassen eben- salls können!

300

4oO

400

272

310

70

SonnLbend

Amtliche Notierung

6500H08CB6

1100

350

310 1025 1050

170

350

1000

64

80

190

270

380

--------------------- ©amariter 6er Tal.

Hefen fiel gegen Sammlung auf dem Lande für die Oolksspeisung.

.«b,- Nachen Leistungen Drei Lastautos, vom Staatlichen Elektrizi­tätswerk und der Ueberlandzentrale zur Ver­fügung gestellt, besetzt mit dreißig Mitgliedern fces Aungdeutschen Ordens im Arbeitsanzug I fuhren gestern durch die Dörfer der Kreise Hof­geismar und Hombera. um Lebensrnittel zur Durchführung der Volksspeisnng in Kassel zu ftammeln. Außer der eigenen Geusenküche iftat der Orden in der letzten Zeit noch von der Stadt den Betrieb der Volks-Speisungen im Bosch ei m und in der S u p p e n a n st a l t übernommen. Wohin die jungen Leute kamen, überall gab die Landbevölleruna gern und reich-1 lich. Bald waren die drei großen Autos über-I

wird dazu bemerkt: Der Antwort der Fttedhofs- inspicktion können wir keine befriedigende Seite abgewinnen. Jetzt gilt es für die ganze Bürger-' fchast^ von den leitenden Stellen des Beerdi- gungswesens folgende Antwort zu verlangen: Wie setzen sich die 264 Milliarden zusammen, die ab 31. Oktober eine einfache Beerdigung kostet? Wir erbitten eine genaue Spezifikation dieser Riesensumme. Also: Was sind die Löhne für ein Grab herzustellen und zuzuwerfen, was sind die Friedhofgeschäftskosteu, was bekommen die Leickenträger und Totengräber und wieviele sindl ... ...

bei jeder Beerdigung nötig: ferner: was finbl11*" die Reanlicrung am Ofen selbst nicht die Kosten des Beerdigungsämtes und wie setzen, acnügt. Kunst des Heizenden ist c5. Gase, die sich diese zusammen, wa kosten Leichenwagen, To-isi>ch frei dem Schwelen entwickeln, zu fnn''en und

- $?e«nr.toir."a:f! Prüfung der ein- '", verwerten d-e sonst unaenutzt zum Schorn-. 5a> i a mi di e d p r e t f e (p-ri*,v

J0cfu^r-c" $To!ten rut c_,nc Beerdigung zul^.n bina-'sgehen. Beim Vach'egen ist d--> Glut Pfund S.bendaewicht in Milliarden Matti Baumann und Lederer Nachfrage 200 0"« * rf1JaC'eikC1<®un^ Sctommcn sind, daß tatsächlichIfr'nten zu ichieben, vorn auzulegen. $r-in Ifen höchsten Schlachtwert^ iiig Färs-n böck>^ jAngebot 930000, Cbem Pharm -ntcrf,. Moeller Muftts mehr zu iparen ist, dann bleibt den Be- 'wfte sollen nur ttocken verwendet werden Va,, I st-,-, .^chlachstvetts 111=> ctiit>- N w ° 7-5? w

gräbnislaffen kein anderer Weg mehr übrig, als Robw-annkobse ist H- Kasseler eine der besten' w7rt^ll ^f°l^ :^ -^^ 750 ©ebr ^lEw tt^ ? m

iss. prüfen: Inwieweit kann jetzt die christliche n'tt übertroffen von der böhmischen. Aus den mittlere Mastund 6eft'^nvg%to Äsen bank N18M0^A' 21NM Tn^weltt Ad

Ä.ÜÄ?" Selbsthilfe b-i nnnderwerttgen Sorten werden Buketts -evreß. r-ngere Mast- und gut, Ä..M- ^ Schultz N. "2

^tervesalten und Beerdigungen einsetzen?

- - ------------- - v-i.-A., -. - ----- - , Mitteldeutsche Ge-

miakalber 68: Schafe 67: Sc-uve inIichaftsbuchn, N. 70, A 90, Rheinisch-Hessische Die Schweine waren inSaeiamt a-'s TreibneMeu, N. 4000, A. 5000, Ad Wrver R Norddeuttchla-d bezogen Tendenz: Ruhig An 12000, A. 16000 «alles tu Millionen Proztttl) den Preisen sind Spesen. Perslchernna. Ge- '----

wichtsverliisie .Banksinsen (insgesamt vis 35 liY»:«!-,,, 16V Prozent des Betrages ausmachendz enthalten. Vv