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Kasseler* ~ .--.w ___ .

^affetec Abendzeitung «g» Hessische Abendzeitlmg

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Nummer 2 22

Einzelnummer 600 000 Mark.

Ssrmtag, 23. September 1923.

Einzelnummer 600000 Mark.

13. Jahrgang

sestohl c da« d«-tsch " Settune«?«^^8 ®CTt-ÄI Reklamen 200 Mark mal Schlüs. Anzeigen 20»/, Nachlaß Auf ale Ut 30000), ans FaniMenan,eigen und Kleine $age6 6e8ab Itto aiue.ato'irt^ ,1? »2LUm :nh 313 au' 66:1 Lnsgaberag folgende- er etru.-t tfl b^Setraa £ ®e$nu??äau Mfa« »oa 10P/J Bei dieser Sischnungs.

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zeigen:rerdm>nll dem Lag«s«irmv^..ia ber-»n??Ä5r^rnfsel Mv- otelfaDen. Laufende en. -"da Anzeigen. «Ä

sroar »achm ttagS. Der ms H-u-.in der »<1%^XXft ® SS? kreier Su?uIta"

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trauen entgegenMsehen.

K. F. D.

> eine köstliche frohe Zeit mitgebracht. Was haben i sie nicht alles gesehen und erlebt. Sieben- i bu r g e n Las Land, wo die .deutschesten der «Deutschen" wohnen, haben sie durchstreift. Die 1 Wandergruppen sahen die alten kampferprobten ^nk^LML.KiSenburgen; die ragen»

Snolan» wird ungeduldig.

L°nd ott, 22. September. (Eigene Drahtmel- rs.) Das Erstaunen der englischen Oesfentlich-

. Unsere Jugend bringt damit eine zukunfts-

<r»r I ."ach Hcmse, die ihr keine Schule

^er m solcher Eindringlichkeit geben kann, und die

Die Kinderaktion des Vereins für das Deutschtum im Ausland nach Siebenbürgen und m das Banat ist zu Ende. Von der Reife ge» bräunt kamen unsere Buben und Mädel zurück. ®IC Lasten Elesundheit und die Erinnerung an

London, 22. September.

DieTimes" gibt den ersten geschloffenen Be­rich/ ihres Pariser Korrespondenten über die Zu- ammenkunft Baldwins mit Poincarsj

Wnrcate und Baldwin.

Keine Veränderung in der deutschen Frage. (Eigener $ru6t6etic6tj

Paris, 22. September.

DerMatin" meldet; Die Erwartungen auf die Sonntagsrede Poincarss werden! allgemeine Enttäuschungen erfahren. Poincarö wird auch di-Smal keine Antwort nach Berlin geben, da Deutschland noch nicht den Schritt getan hat, in Paris durch seinen Bot­schafter dirette Verhandlungen nachzusuchen. Poincars wird von neuem betonen, daß der Wille Frankreichs unabänderlich sei: Erft zah­len, dann Erörterungen über die Räumung. bcho de Paris" berichtet: Ueber das Ergebnis!

dessen sei es nach dem Willen Poincarös nur möglich, vorher die Grundlagen zwischen Eng­land und Frankreich eingehend zu erörtern. Im Pariser Auswärtigen Amt wurde gestern den Pressevertretern erklärt, daß Frankreich ge­duldig, aber vertrauensvoll warte, bis Stre- semann kapituliere. Solange der passive Widerstand im Ruhrgebiet nicht eingestellt sei, würden alle Vorschläge in der Reparationsfrage aus Deutschland ungesehen abgelehnt werden!

Lottereätnigfctr,

$onloV 22- September. (Eigene Draht- Meldung.) In Pariser amtlichen Kreisen wird

England und Frankreich nunmehr Euugkett herrsche. I« Wirklichkeit iftj

rln^altlatHnfli),fct: Regoi, Schuller, But» schetsch, Sururl wurden erstiegen, die geheimnis­vollen Meeraugen, zumal der schönste unter chnen, der Bnllea-See, besichtigt. Die einsamen Berghütten, die wilden Bergwälder und die Wildbache sahen froh wandernde deutsckie Jugend.

GS gart wieder überall.

Auflehnung der badischen Unruhen. iVrivat-Telegramm t

Sin trauriges Sude.

Deutschlands Schwäche.

Es läßt sich nicht mehr vermeiden, offen aus- zu sprechen, daß wir mit unserer Kraft am Ende !!5.b- 3tonat® lang haben wir den passiven Widerstand gegen die schwer bewaffneten Ein­dringlinge unter den größten Opfern durchge- ^?Irfen- Die Absicht der Regierung Cuno, die diese Polttik begann, war gut, und die Unter» irttur±blc bo§ Lanze deutsche Volk dem Ruhr- Abwahrkampf angedeihen ließ, zeigte den Wil- len zu einer vaterländischen Tat. Es war ein Ausfluß der Verzweiflung, da man das dau­ernde Drängen auf übermäßige Zahlungen und Leistungen nicht mehr dulden wollte. Nachdem die Regierung sich falsche Hoffnung auf englische und amerikanische Unterstützung gemacht hat-e unternahm sie dieses Wagnis, das dadurch zunächst aussichtsreich erschien, daß Deutschland die Reparations-Zahlungen und Lieferungen einstellte und Frankreich nur sehr wenig Aus­beute aus dem Ruhrgebiet holen konnte. Aber die bewaffnete feindliche Macht war stärker als der unbewaffnete deutsche Patriotismus. Die Lahmlegung der Wirtschaft und Verwaltung im Ruhrgebiet und die Absperrung vom übrigen Deutschland führte zur Störung der gesam­ten deutschen Wirtschaft. Andererseits richteten die ungeheuerlich hohen Kosten der WiderstanvKaktion die deutschen Finanzen zu Grunde. Wir mußten erkennen, leider zu ipät, daß es Frankreich nicht in erster Linie auf die Ausbeute ankam, sondern auf die wirtschaft- ' Ii<$e und Politische Zerstörung Deutschlands. ,

jmustergültig durchgeführt. Den politischen Füh. rern der Deutschen Großrumäniens, vor allen Trugen dem Vorsitzenden der deutschen Paria- .D«° Roth. Sie haben entstandene Schwierigkeiten gerne und mit Er- -T».Der prächtigen Pfälzerin, Frau e m r tt r a n tn Arat, dem Bund der Reich s.

f9,®§n und der deutschen Verkehrs- nfJs2 r f ö t t in Wien. Sie haben unsere K.^>er aus der Reise mit Speise und Trank über, wich versorgt. Den Pfarrherren und Ob- ?5?uern, die in den Gemeinden unseren Kin. £5» »«t Rat und Tat zur Seite standen. Der herzlichste Dank aber gebübn den Pflege- ".*2rF.' bjc so viel Gutes an unseren Kinern taten, die, sie nicht nur wochenlang h-gten und pflegten, sondern sie auch noch mit Geld und

Kinderferieureife.

Die Kasseler Kinder in Rumänien.

6<wt>«ru»a «ynetmea tote bett S*«*bt £anbe#be-»ar.te« Segen- -drs.Drrern« für das Deutschtum tmAnSland"

wins, der imDaily Ebroniele" dringend a u f g e f o r d e r t wird, Sds englische Publikum über die Tragweite seiner Zusammenkunft auf- klären und den umlaufenden, sehr wider- p.uchsvollen Gerüchten ein Ende zu matten Der englische Premierminister reiste gestern mit­tag von Pans nach London ob.

Jetzt ist es so weit, Gott seis geklagt, daß die Regiening Stresemann, die die Auflösung des Abwehrkampfes übernommen hat, den Weg nach Canossa gehen muß. Als Dr. Stresemann das Kanzleramt Anfang August übernahm, glaubte er noch, mit den Franzosen aufgrund weitgehender Angebote und wirtschaftlicher Ga­rantien zu einer Verständigung kommen zu kön­nen. Aber auch diese Hoffnung war trügerisch, wie wir aus der hochmütigen französischen Ablehn ung und der vernichtenden Mark- entwertung ersehen hoben. Zwar Wärter die Regierung noch auf das Ergebnis der Pari­ser Besprechung Baldwins und Peincar,-. ob- rvohl das nicht recht begreiflich ist, denn es liegt ntchi die geringste Andeutung vor, daß bei der Besprechung etwas Günstiges für Deutschland herausgekommcn ist. Die französische Presse schreibt bereits über einenSieg" Poinearks. Da man in England über Baldwins Haltung schweigt, können wir schon annehmen, daß nach wie vordieGewalttriumphiert.

Was jetzt noch der deutschen Regierung zu tun bleibt, ergibt sich aus der natürlichen Sach­lage. Den Widerstand fortzuh'etzen sind wir lei­der nicht mehr fähig, da das Finanzelend einen allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenbruch berbeizuführen droht. Ließen wir es dazu kom­men, dann wären die daraus entstehenden inne­ren Unruhen _unb ein gar nicht absehbares Chaos sicher. So weit dürfen wir uns nicht in ten Sumpf treiben lassen. Cs muß gerettet wer­den, jb a§ noch zu retten ist. Die Frage, ob es nicht möglich gewesen wäre, dem Wider­stand doch zu einem Erfolg zu verhelfen, ist heute müßig, wie alles Hinterherreden. Aber es darf doch nicht verschwiegen werden, daß sich die O r- a a n i s a t i o n der Ruhrabwehr als durchaus brüchig erwiesen hat. Wie im Ruhrgebiet während der acht Monate die Reichsgelder ver­schleudert worden sind, das ist ein Kapitel für

®«e Mißwirtschaft ist leider erst in der letz­te Zeit öffenrlich besprochen worden. Es wäre vielleicht möglich gewesen, bei straffer Organt- wtion dm Widerstand noch länger fortzuführen. Aber ob wir dann ein anderes Ergebnis erzielt hätten, ist allerdings auch zweifelhaft.

Wie dem nun sei. Wir haben mit der Tat- fat*e zu rechnen, daß unser Kampfverloren ist. Es bleibt jetzt für die Rerchsregierung nur nod) der Versuch übrig, einen ehrenvollen Frieden zu schließen, das heißt: Rückgabe vor Verwaltung des Ruhrgebiets in deutsche Hände,-Kehr sämtlicher Ausgewich'enen und Boireiung der in feindlicher Gefangenschaft be- .indlichen Deutschen, Aufhebung der Strafen und t'üüige Freigabe der Arbeit und des Verkehrs. Daß die Regierung dafür den Reichs- und einem Teil des Privatbesitzes verpfänden will, ist den ,vran'osen bekannt. Pb ihnen diese Pfänder aber genügen, ob sie nicht dock lieber das Rheia- und Ruhrgebiet behalten wollen, wer weiß es;

Amerika hält flch zurück.

Der deutsche Botschafter beim Präsidenten. (Eigene Drahtmeldung.)

Berlin, 22. September.

,Me badische Regierung hat die B e r e 11 ft e V L"9 von Reichswehr für die Unruhen in tm schweizerischen Grenzgebiet bei der Relchsregrerung nachgesucht. Ver- Entente sind aufgenommen, sstrte» Teil zu der neutrali-

N-rten ZonetVersalller Vertrag) gehören. Rach der Verhandlungen Poincarös und 'Baldwins! Lf bi? $e^nn^Tm 6 Ue^6ntr M Wirb Poinearö am Montag den Abgeordne-1 bis Frankfurt ausgedehnt. a r m -! ten des nationalen Blocks Mitteilung machen. werden Güterzügr angehaften. Die ba- Der Finanzminister de La steh rie wurde Don- s^ar^^^wegung hat nach Norddeutsch- * -- He * « » e 1 e. 6«t« WlÄflS* ??b » » « ,,1»

setzungskosten in die deutschen Repa- B-Wen und nach der Schweiz über Basel vom rationsleistungen auszunehmen zur Be- 9C,ltl9Cn ^9e an einzustellen.

Handlung an den Botschafterrat verwiesen. ff.fnßfinAHer «»?..» _

e I ctnnunoiger Streik In Hamburg.

3n den DSikerbund k September. (Privattelegramm)

Berlin, 22. September. (Privattelgramm) Allgemeinen Angestellten-

sozialdemokratischen Forderungen^oje mn Beamtenbrmdes und des

Mittwoch dem Reichskanzler überreicht worden Vollzugsrates der Betriebsräte veröffentlicht ei- 9"®> ralftt auch der Antrag, Deutschland möge "en Auftuf zur energischen Bekämpfung der Ber- S6 Verzögerung um Aufnahme in clendung deS Arbeitnehmerttims. Es werden die 6 nachsuchen nm damit bekannten Forderungen der Radikalen ausgestellt ttte: sätä"' SA»*"».»»-

®ie Mehrzahl der Kinder war in deutschen Dogern untergebracht. Kleine Wanderungen, Bader in Sonne und Wasser, überreichliche Rah- brachten ihnen eine gründliche gesundheit- uche Erholung. Gewichtszunahmen von zehn bis vierzehn Pfund gehören nicht zu den Selten- yetten. Feste wurden veranstaltet, wobei unsere Tausendkünstler bei einem dankbaren Publikum freudigen Beifall ernteten.

<tn fehlten im allgemeinen Berge Das Leben #tnferer Kinder war gleichwohl nicht minder bewegt. Die Dörfer bo­ten weite Spielplätze. Auf der Pußta wurde aus «Mchem jungen ein kleiner Großbauer. Dazu gab es Mele köstliche Dinge, die dank der bren­nenden Sonnenglut in Fülle vorhanden waren: ^rauben m Menge, Melonen und Speisekürbisse ,®*5 verflossen auch hier wie Tage.'

9TMrMls der Abreise schlug, wurde das h^rAb,r^ei1 i" Slebenbürgen und im Banat herzlich schwer. Unsere deutsche Jugend batte d-e Herzen unserer Volksgenossen gewonnen. DreS Ergebnis ist wohl ebenso wichtig, wie dis ^ir£,rJ^C .^^olung. Sechshundert Hessenkinder wlffen heute, daß ,m Banat und in Siebenbür- «en.holze und au frechte D eutsche wohnen, enu.lt vmi Liebe zur Urheimat und von dem ,n; '^E tteu zu bleiben. Sie haben

. .. . ------ ----------«... .vlt Deutschtum nicht da aufhört,

einftunbtfler ©eneralftreilin Hambura enfftanden sind, sondern daß

ausgerustn, und zwar zunächst für heute Sonn IRutsche Wirtschaft weit, abend 1112 Uhr mittags pulende von Kilometern nach Osten vorgedrun-

gen sind. Sechshundert Hessenkinder sind Pro- pheten des Gedankens geworden, daß sich die ^Deutschen in der Welt endlich zusam- h-»%bnAtoir ietzt in den Tagen der Putzer die Staatsgrenzen hinaus endlich zum deuffchen Volk werden.

Kein Entgegenkommen für Veutschland

die'lavEch^^ m ^man SS

M ä sr«Wi,*wsns.Ä «rsst

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düng.) Das Ettlaunen der englisi^en Oeffentlich- k o l o n n e n anlange, so seien die S ch w i e r t a --^"tenei.fe Jn. Rumänien

über das ftanzäsische Kommuniquö bauert keilen, die sich daraus ergeben lachen daß

an. Lsfenbar erwartet man die Ankunft Bald- die Santtätsmannschaften die japanische Sprache wins. der >m "----end racht beherrschten, und daß Japan nur zu wenig

^oberietzer zur Verfügung stellen könne, so groß daß die lapanische Regierung derartige Angebote en müsse. Diese ablehnende Note Japans erfahrt eine bezeichnende Illustration ^lt.rr$ Meldung, wonach der russische Dampfer .Lenm-, der am 18. September mtt Lebensmittel in Yokohama eintras, ben Befehl erhielt, tpätestens am 24. September ben Hafen zu verlassen. Als Begründung wnro» angegeben, daß der Dampfer k o m m un ist i s ch - L"erarur (!) an Bord führe. Der Besatzung des russischen Tamp-fers ,Simferopol «ist ve»- voten worden, an Land zu gehen.

Berlin, 22. September.

®eri*.t skellt in großen Zügen!deutsch^ Blsischaft"r"Dr."B.'i'e?feld^war^atnIgeven rann, und die wie nichts erreicht ist. Le- Tonntag abend beim amerikanischen Präsidente^stE^S^ 5,cte Deutschen noch abgeht. Fittich sei eine persönliche Fühlungnahme er- Eoolidge . Staatssekretär Highes nahm a" ^ei2be ®*t.fn, Wiedersehen mit

k°kat. Baldwins Stellung sei dadurch erschwert ^r Besprechung teil. Der deutsche Botschafter auf m hellte die Gesichter

worden, daß im gleichen Augenblick in Deutsch kmtte den Auftrag, die Stellungnahme des neuenVerkehrsverwaltting hatte gut offiziöser Form angekündigt worden sei. Wie cmc Sroße Ausländsanleihe für hinein und sammeltenoa aiVn

der Korrespondent weiter ersährt, Herrscht das! twnsschMde^?n^ Amertt rfßt Äc*ra= steigen ging es du/ch'bereft/bekannte^Geaenden xmpflnden vor, daß, falls die eingeleiteten Be- Schrittde^ dentchen »oASaftprs 'M« nb L' .- Auch Budapest wurde be-

ftircchungen befriedigen, eine interalliierte Re-I schlag. Auch der neue Vröstd-n- Kaiserschloß herab wurde der berr-

parationskonnnission der nächste Schritt sei. in- liche @i nt^ten *meS mif die Donau genossen.

untunlich bezeichnet und deshalb der «nreJtem Stunde um Sbmho ' ins»^n<mle R"fi bcutf*cn Botschafters nicht entsprochen, frühe erschallte aus ew' j>a®? Hundert Kobttn ..____ deuticher Kinder das Deuffchlandlied als Gruß

..ßHfe ffir IflDfill rns. Heimatstadt. Dann fanden sich Eltern 11 '71 "»»Lun. und Kinder und wanderten im Moegenarauen

Kommunistische Literatur. nc^ Hause in Glück und Freude. Zuletzt ver-

lVrivat-relegramm.) Ptf»*n die Leiter der Kiuderfabrt den Babnbof

Liebe, die unsere Kinder im

*tn0cn, »fonbern muß die Entwicklung der 5-^"F^d^rschiedenheiten über grund- Dnige abwarten.- Cs läßt sich freilich nichts f£%'1*^zaßen ^Seben sollten, die noch vor 48 anderes tun als ab>warten. Im Innern aber emander durchaus entgegengesetzte

müssen wir dahin wirken, daß die Ordnuuq daßzertraten, so müßte man glauben, aufrecht erhalten bleibt. Nur wenn Wir unseren ettie n»6,r^Jr»d ^r englischen Botschaft Organismus nicht selbst zerstören" smd wft^ m7ßt78^^

der Lage, der nächsten Zukunft mit Selbstver- k-ntli chen, und der Koch"der diese Sveiftord°

ErstzaSlen,bann verhandeln.G-L

Frankreichs Wille unabänderlich". iosstzielle KommuniguS mit großem Miß-!

(Eigene Drahtmeldung.) babe^sick wesentlichen Punkten

lyave sich dre Situation nicht geändert.