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Hessische Abendzeitung

Nummer 207.

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Einzelnummer 8000V Mr. (Sonntags 100 000). Donnerstag, 6. September 1923. Einzelnummer 80000 Mk. (Sonntags 100000). 13. Jahrgang.

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Kasseler Neueste Nachrichtm

Kasseler Abendzeitung

Ein neues Angebot an Frankreich.

pr.

lad in einÄn Aufsatz der Leipziger .Illustrierten

der Joachimstasir

ssb" .das Erdbeben oder kurzweg T a l e r, der seit 1517 sich di<< Welt

in Japan befindet stch auf der 3. Seite der Beilage.! eroberte und noch heute als Dollar^ regiert.

uui.uuenu Muut tun-^tx I ®le niften ^Hmidelsherrn aus dem

ausländische Korrespondenten sind erschienen, SJ n r ®Kn*e der orientalischen und griechischen ~ - - - - - ®ie Lyderrckch im 7. Jahrhundert

J* verdanken, haben noch zahlreiche

- ^6«»stände, wie Dich, Getreide,

FmMerchs Haltung.

Roch reine Stellungnahme zur Kanzlerrede. (Eigene Drahtmsldung^

Paris, 5. September.

Schlechtes Geld.

Aus der Geschichte der Münzkrisen

Das Kabinett Ktresemann sucht einen Wea, wie man die französischen Ansprüche befriedigen und wieder das Rrrhrgebiet aus der Fremdberr- schast besteien könnte. Dabei soll natürlich nichts von den deutschen Staatsrechten preisgegeben werden. Diese Bemühungen werden bedauer- llchcrweise erschwert durch das Treiben der ^Syndikalisten^ im Ruhrgebiet, die fran- zrolsch beeinflußt sind. Alle anderen Parteien haben sich von den Syndikalisten abgesondert und folgen weiter der Parole des passiven Wi­derstandes. Sogar die Kommunisten haben es abgelehnt, mit den Syndikalisten gemeinsame Lache zu machen. Die Vertreter der Gewerk­schaften fordern von der Regierung, daß sie d:e schärfsten Mittel gegen die Syndi­kalisten anrveNdet. Und wie verlautet, ist jetzt

i schaffen. Diesmal hat er in Rede wieder besonders die

Lim den Widerstand

Was wird ans dem Ruhrgebiet?

®ie rteu«fl. Seit des Geldersatzes in bett hur* benWeltkriegdercemt find, werft darauf yir, vast aud> früher 6cbeuter.be Wtr1ft?5'zskrife» n>it der Eeldverschlerstlerung ^nüpft waren' »Das Papiergeld ist ein Mittel, Bankerott zu machen, ohne ihn zu erklären." Dieses Wort das rm 18. Jahrhundert der französische Finanz-. mtmfter Calonne sprach, kommt uns jetzt in di« Erinnerung, wo unser Papiergeld immer mehr 5" Wert verliert. Wes, was die berüchtigte Assignatenzeit an Geldentwertung geleistet hat, wird ia durch unsere Entwicklung wett in den Schatten gestellt. Das Papiergeld, diese alte

Der unfähige Völkerbund.

Die kleinen Staaten ziehen stch zurück. (Eigener Drulltbettcht.)

Gens, 5. Septembch.

. Der Genfer Berichterstatter desMalin" be­stätigt, daß die Delegierten der skandinavi­schen Länder wie auch der Neinen Entente über das Vorgehen Italiens in dem griechisch italienischen Streitfälle und die ableh- mmde Haltung Mussolinis gegenüber dem Völkerbund sehr «»gehalten seien. Dem Berichterstatter desEcho de Paris" machte der griechische Delegierte Politis folgende An­gaben:Wenn die Italiener stck endgültig wei­gern, dem Völkerbund den Konflikt zu unter­breiten, so bedeutet das das Ende des Bmr-

s könne man den Gang der Ereignisse nickt vor- chinesisch^ Erfindung, die in Europa zuerst von aussehen, wenn die Angelegenheit stch verschlim- dem schwedischen Bankier Johann Palmstruck mere. Auf selben Fall teile Griechenland 1656 cingefühtt wurde, erweist sich wirklich als dem Völkerbünde mit, daß es im voraus jede die Erfindung des Teusils, die Goethe im 2 Teil Entscheidung desselben vorbehaltlos annehme, seines Faust schildert. Erst heute wird uns so __ ... , recht klar, daß das Papiergeld dessen wir uns

erwartete freundlichere Stellungnahme der Die September-Tagung. so gern und ruhig bedienten, solangö es durch

ÄU'°/n H^s"^tt'tt M* Stuttgarter Kanzler- Genf, 5 September iBttvattelearamm 1 ®t,Ilb gedeckt war wirklichschlechtes Gelio^

rede ist-msgeblicben. Die anfängliche nicht un-Die Völkerbundratstaauna Aber solche schlechte Münze ist nicht nur

.Ae^e durch dir Pariser|aussichtlrck bis 15. September dauern Die De-1 an u,n^ f**T sich wettlose Papier- oder Leder. Jeitungni hatte bestimmte Hoffnungen auf eine! fenierten habe!» bis tu bief-m Doar il>-<> ^oolch letzteres verschiedentlich im Mittel-

entgegenkommende Beurttil-.no w.rw ^«a in den Genfer Hotels fest bessillt 'Bitt be Eer ausgegeben wurde, sondern auch das Me.

........- ----- ' be§ taI2flerö 'st in vielen Zelten verschlechtert

entgegenkommende Beurteilung durch Havas er« i... . ...

von denjenigen Grundlagen kanm ab l^'^mal auffallend gering. Kaum fünfzehnI gehen könne, die in der Rote an England nie- ausländische Korrespondenten sind crschieiten, I ag^ SR fiößs WÄfete NMüMitz ys

m.t Frankr^ch w-rkl.ch wwwfys. Ihund wahrscheinlich geworden sei. worauf'big E^elmelaHe, zuerst im

freundlichen Worte Fshis an die Adresse Deutsch- S chre Hervschevsteldmg für den

lands und Rußlands vorbereitet hätten. Verkehr des Abendlandes gewannen. Die aus ____ w»en gewonnene Münze, die zum Staatsmo- nckpol wudde^birdete in der antiken Kulturwelt

Der Streit am 25alfan

Ruhrgebiet gleichwertige Pfänder zur Verfügung stellen konnte. Indessen hat Poincarö gleichzeitig gefordert, eine alliierte Macht müsse diese deut­schen Pfänder garantieren. Diese Frage ist wert­voll genug, um immer wieder berührt zu werden. Dr. Stresemann hat sie zum zweiten Male ein­gehend beleuchtet wieder betont, daß Deutschland bereit sei, seine Zahlungen durch produttive Pfander zu sichern. Stresemann will, wie er sagt, mit Frankreich eingehend über diese Frage spre­chen, denn er hoffe, es würde sich daraus der Weg zu einer Unterhaltung am Tische bahnen lassen. Zunächst muß er wohl annehmen, Eng­land werde seine Vorschläge besonders beachten, sie prüfen nnd sich bereit erklären, die Garantie Fran-reich gegenüber zu übernehmen.

Nun weiß man freilich, daß Poinrar-4 mit großer Geste erklätt hat, die bisher von Deutsch­land vorgeschlagenen Pfänder wären nicht hin­reichend. Er hat Andeutungen gemacht, daß die . rheinischen Bahnen, staatliche Berg-! werke wn Ruhrgebiet in die Hände der Alli- i terten gelangen müßten. Davon aber will wie- . der Streiemcinn Mchts wisse.«, obn- d-t- er-in t oenen ein grundsätzliches Nein sagt. Aber diese Einwande werden Frankreich genügen, zu beto­nen, daß auch jetzt nichts neues von Stresemann versprochen würde. Man wird also in Paris weiter unversöhnlich bleiben. Und das ist ja einstweilen der französische Wunsch. Durch eine derart unfruchtbare Diskussion erlangt Frankreich M Zett. Zeit gewonnen, heißt die Parole, die Pomcarö ausgegeben hat, alles gewonnen. Streiemann müht sich einstweilen leider vergeb­lich. Zudem kommt, daß die Ruhr- und Repa- rationsfrage in den Hintergrund tritt und Eng­land lowohl wie Frankreich die Fraae des tta- llen'.fch-griechischen Konflikts augenblicklich näher siegt. Darüber verhandelt ma» jetzt zwischen London und Patts. Frankreich ist sehr damit unverstanden, endlich eine andere Frage in den Vordergund schieben zu können. Nicht ohne Be­deutung ist auch eine Rede des französischen Mi­nisters Delasteyrie, der gleichfalls sagte, die beste Garantie für Frankreich sei. die Pfänder, die es m .Händen habe, zu behalten.

Es ist demgegenüber notwendig, auch einmal zu untersuche», ob auf deutscher Seite der Wider­standswille und die Kraft unvermindert stark sind. Es gibt in Deutschland gewisse Kreise die einem Vergleich mit Frasttkreich das Wort reden. Die letzte Entscheidung aber lieat bei den 1 Rnhrarbettern selbst. Seitdem die englischen Ar- bcitervertreter im Ruhrgebiet weilten, ihre Richtlinien vekanntgabkn und wohl auf einige deutsche Arbeitervettreter eingewirkt haben, sckei- i r en auch manche Ruhrarbeiter ins Schwanken ge- kommen zu sein. Wenn jetzt auf die Meldungen i daß die Ruhrarbeiter mite rgewissen Bedingun- ' gen den passiven Widerstand anfgeben würde» ei» amtliches Dementi erfolgt ist, nach dem im Gegenteil die Delegation, die dicsr Tage in Ber­lin wellte, de» alten Standpunkt vettreten Hobe, so trifft das doch nicht in vollem Umfange zu. Es muß offen gesagt werden, was sich abspielt, man sollte Heimlichtuereien, wie sie jetzt wieder Vorkommen, vermeiden, um die Uebettaschung nicht zu groß werden zu lassen. Und deshalb ist es angebracht, daß man feststellt, wie die Dinge sich zu entwickeln scheine». Freilich beweaen sich die Vettuche, eine Vetttändigung mit Frankreich hcrbeizuführen, noch immer in verständigen Bahnen, gehen nicht zur Willkürlichkeit und «chwäche Wer, sondern streben danach, im Ein­verständnis mit der Regierung und den Patteien zum Ziele zu kommen.

Sttesemarm legt Wett darauf, die öffenlliche Aussprache fottzusetzen, immer auf dem Plan zu sein, immer wieder die Reparations- und Ruhr- frage in den Vordergrund der Diskussion zu stel­len, um dadurch schließlich doch Anknüp­fungspunkte zu schaffen. Diesmal hat er in seiner Stuttgarter Rede wiedei ' " 1 Pfänder-Pol i'tik berührt, die Frankreich

TrLnxrische Frledenskiünge. jlands und Rußlands vprbettittt hätten!

P°ris, 5. September. (Eigene Drahtmel-!

»iS »er Streit am Balkan. "MV.rns

des "Rttvyork Herald": Das Blatt sei in der Italien trifft weitere Ktteqsmaßnahme». siellensich alle

Lage, festzustellen, daß PoincarS eine wirt- DrabtmMmna 1 Geldkrisen der Antike als Münzkrisen

schaftliche Allianz mit Deutschland als schlechthin dar, imb vielleicht waren schon die

unbedingt notwendig ansehe, da die Industrien -. , . 5. September, .gitterten Münzen- des alten Rom schlechtes

der beiden Staaten einander ergänzen Dw it allen, sch en Reedermen rufen all- Gold. Me Kotastrophe, der das Römerreich zum wußten, und daß eine wittsckfastlichc Allianz ^mem ihre ,n ausländischen Häsin befindlichen Opfer fiel, ist jedenfalls durch eine Münwcr- stcherlich auch zu einer polittschen Entente zwi- Handelsschiffe telegraphisch zurück. Aus Ham- schlechterung hervorgeruseü worden Die fort« wen den beiden Ländern führen würde. (?) In b«rg 6eM». K»rb«tt>en haben am Montag vier schreitende Welt- und Goldwirtschaft steigerte die A^L?0r"^fif4cHr 5^ tt,£rte dies als durch ^siNifche Dampfer zufolge Telegramme ihrer Nachfrage nach Geld beständig, aber ihr mtsprach aus möglich angesehen, wenn (?) Deutschland SchlffahttsgesellschaHen die Heimreise angetre- keine Steigerung des Geldvörrats, weil der rasche trlliirung annehmen würde, danken Ans BJirt ch wrrdgeinelhet: Das italie- Bergbau im 3. und 4. nachchttstlichen Jahrhun- dE Rnhrbesitzung aufhört, sobald Deutschland Generalkonsulat setzt die Ausgabe feiner kert brach lag und unae-h^ire Summen in der bezahlt, (!) und daß Frankreich wett davon ent- Aestellungsordres an die wehrpflichtigen Kaiserzeit in den Fe

sirnt sei, auch nur em Stuck deutschen Bodens A^wner fort. Bis jetzt sind Einberufungen an! mehr der Geldbedarf die Edelmetalwroduktion üuuekneren M wollen. (?) Poinrars hoffe einen7 von fünf Fahresklaffen misge- übettraf, desto höher stieg der Prtts der Edel« künftige» Ftteden, der auf der Erkennttiis be- ^en Die Mobil machung witt» mtt der Zweckan- metall^, und so mischte der Staat den Münim llründet stl, daß es für Deutschland und Frank- ^k-e imschttiert, daß d.e E'nberusungen für Me unedle Mchalle bei, die schließlich 50 Pwuntt re-ch besser wäre, einen Wittschaftsblock zu bil- Herbstmanöver erfolgen, obwohl noch n,e für ausmachten Diese MArwettckttcht^itm rttk den, als in jeder Generation Million^ Dr Manöver Einberufungen von Auslandsitalie- wieder ttne imc beure Steiaer^n^ alle

ft unwahrscheinlich, daß ncm «W sind. Lebensmif iel- und Warenpr eise Her­der Deutschenfresser Pomcars sich plötzlich in| * Ivor. Die si»stände wurden unhaltbar' schließ-

einen Friedensengel umgewandelt haben soll.) Ätalienffchk AuSschrelttikiaen. (ich wiesen die kÄserlichenKchsen die' Steuer-

, * Genf, 5. September. (Eigene Trahtmeldung.,, Zahlung in minderwertigen Münzen zurück, die

Jllv-ungnahme Ser öeuiscfien Regierung. In Turin und Genua ist es gestern zu nesen f*e doch selber in den Verkehr gebracht hatten. ES Berlin, 5. September. (Privattelearamm.ijAnsschreitnngen gegen Griechen ^- entwickelte sich wieder am Ende der Kultur Sine Nach der Rückkehr des Kanzlers aus Stuttgart k°En Fn Tuttn beteiligte sich die Arbeiter. pttmitive Naturalwirtschaft,

hat eine Gesauttsitzuug des Reickiskabiiietts am an den Demonstrationen. DieStampa"si,: , m bi in .

Montag stattgefunden Wie aus £crrnStrefe'Lme(t>et M -ine Anzahl Griechen schwer

mann nahestehenden parlamentarisch-'i Krenen ^rtzt wurden, weshalb die Polizei die Schlietz- a/^^,,- - tzten ^en Markflvett dss

gemeldet witt^hat sich LuT«a jin" tt >*«« »««Wer

S?ÄÄ1ÄÄ,r **"** ***252.**** A ÄSwffiÄ* noijme mit Frankreich und Belgien ermächt.zt. das auf diese Weise eine ganze Kultur begrub

_________ Das Erdbeben in Japan. erbte sich als Mttchende Krank^it durch das Sin Angebot In DorbereNung. wäälStth =b IgMW Mittelalter hindurch. Das Geldwesen

Berlin, 5. September. (Privattelegramm.) -ekommen. Deutschlands war auf dem römischen aiffgebaur.

Reichskanzler Stresemann bat nach feiner Rück ! (Eigene Drahtmeldung.) I Geprägt wurden Silberpfennige, die bis zum

kehr ans Süddentschland Abgeordnete des besetz-! London, 5. September. |14. Jahrhundert ihre Herrscherstelluna bewahr­

ten Gebietes empfangen, denen er die Mittei- In Hakone hat ein Journalist eine Anzalfll^ Hockmittelalter prägte die Schwaden« lung machte daß die allgemeine polittsche Loge ausländischer Flückttinge angettoffen, denen Hall besonders kleine Mennige, die srg. vor der Ausgabe eines deutschen Der Hand- alles sthlt und von denen viele verletzt sind. erP^Ier: 1X0,1 Böhmen und Meißen her dran« lungsangebots an Frankreich stehe. teilt mit, daß etwa fünfzig Ausländer Dickpfennige vor, die sog. grossi oder Gro«

Hakone umgekommenfind. Don dem ame- 01,8 ^em Etschtal kamen die Bierpsin« rikanifcksin Konsulat in Tokio find bisher rcUm*udc m,t einem Kreuz, die Kreuzer; die nerlei Nachrichten eingetroffen. Der eng- °n trugen von dem Berner Bären, dem lische Botschafter in Tamora, Charles Eliot, be- "Bctz , ihren Namen, und die schwarzkuvsirnen findtt fich bereits feit einigen Monaten in Eng-IEdvsinmpe aus der Schweiz wurden im Ge« land auf Fetten, ebenso der englische Konsul injOensatz zu den weihen Silbettgennigen Rap- Tokio, Davidson. Bon dem englischen stsischäfis-jv en genannt. Mit dem Aufschwung des Han- träger Barlett und anderen Angestellten der eng- delsvettebrs nach den Kreuzzügen Entstand das lischen Botschaft ist man noch ohne RachriiÄ. Bedürfnis nach einer goldenen Weltmünze, die Dreizehntausend englische Untertanen, die sich in Morenz in seinem Gulden schuf. Nach diesem der japanischen Hauptstadt aufhielten, haben auch Miffsir wurde im 14. Jahrhundert der nngatt- kttn Lebenszeichen von fich gegeben, mit Ans-ttHo Estikdauldchi gemünzt: aber hei dem Mangel nähme des Sekretärs einer Missionsgesellschaft inIan Gold und dem verhältnismäßigen Reichtum Tofto, Mr. Bareelaye. von dem ein Telegramm an Silber wurde ein Jahrhundert später die aus Knruizan, einer Ottschafi, die etwa 130 Km.!Goldmünze in Silber bergefiellt; es war die von Tokio entfernt liegt, eingetroffen ist. ! Münze von JoachstmStal,

beschlossen worden, alle zu entlassen, die i» f ran-Ides. Dieser Zwischenfall geht weit über den Ma »will die Füh-^ Rahmen einer einfachen griechisch-italienischen verhaften und dannt die Le.- Auseinandeffetzung hinaus. Er berühtt die bttcisigen. Bo» den Arbeitern ist-n Aus- größten Mächte, die Interesse am MittÄmeer ha- w,C i'd"d>kal!stlschen An- ben und eine Reihe von anderen Staaten. Die banger einen strenge» Boykott zu verhangen, skandinavischen Länder haben bescklos- «ie ,ollen im Ruhrgebiet fortab geachtet fein, da sen, sich von dem Bunde zurückzu- sie den etgegen Kollege» in den Rücken fielen. Von z iehen, wenn er zu einer Lösung des Konflik- der Regierung evwatten die Gewettschaften, daß tes^nicht instand gesetzt würitt Tie Haltuna sie dim wetteren Treiben der Syndikalisten deniJtallens wird als unbegreiflich aufgefaßt.' da ctt'fetzt uDmirönÄäSX^Ur^' kein Staat dem Pakte des Völkerbundes zufolge

L«L." * ««r«, vie yiuiuiviu,' um pünktliche ^.ohnzahlungen zu gewahr-sich selbst Gerechtigkeit verschaffen dott Trotz-

anscheinend am Herzen liegt, denn Poincars hat ls'sten. Nach dieser Stimmung zu urteilen, ist dem hat man mch einige Hoffnung °daß Ftatten bekanntlich m seiner Rote an England betont, d-e Bewegung der^Syndikalisten zwar eine Ge- schne Haltung ändert" Es rckrsi wckts über Frankreich würde sich schließlich zu einer Vefftän- tz-r, aber fern Anlaß, anzunehmen, daß die Mrzt werden Der nrieckifcke Delea ertt füatt kür das Rlchrsront »usammenbrechen könnte. pr. daß Griechenland keimswkgs vo? siiE

Rubraeble. aleubworün- ---------- 'Wunsche Gebrauch z» macken beabsichtige, doch