Der Kampf um die Adria
Das Pariser „Journal" behauptet, Mussvjini
dagegen erhoben, daß diese sich in bii
len Angelegenheiten Italiens" einmt!
MobflmaGung der Baffanficraten.
Aus dem besetzten Gebiet
bekommen." (!) Die Stellung der griechischen Regierung gilt als erschüttert.
Mussolini weift die ANiierien av.
Gens, 1. September. (Eigene Drahtmeldung.)
mer ist. letzterer, weil er dm Betrieb utcksi selbst ailsübt. Abgabepflichtig ist in diesem Falle also nur der Eigentümer und der Nnterpächter.
Befreit von der Abgabe
sind öffentliche Körperschaften (». B. Reich. Särt«
findlichen Passagiere find ausgeschisst worden.
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Liattenische Einderusungen.
Zürich, 1. September. (Eigene Drahtmeldung.) Die letzten Nachrichten aus Rom besagen, daß die Veröffentlichung des Mobil- machungserlasses für heute oder morgen erwartet wird. Die in der Schweiz weilenden italienischen Offiziere find telegraphisch nach ihren Standorten zurüüberufcn worden. Der „Secolo" meldet: Die Schiffe des 1. Geschwaders in Brindissc haben die beurlaubten Offiziere und Mannschaften einberufen. Wie verlautet, soll das gesamte 1. Geschwader jn den nächsten Tagen zur Flottendemonstration in die griechischen Gewässer abgehen.
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SkrrsÄaftsgeiüste über die Adria.
Zürich, 1. September. (Eigene Drahtmel» dimg.) Nach einem Bericlst des „Corriere della Sera" aus Rom dürste dir Besetzung voll Korfu
Italien treibt zum Krieg gegen Griechenland. Heer und Marine werden mobilisiert. — Auch die Dalkanstaaten machen mobil. — Grkechenfeindliche Ausschreitungen in Italien. Mussolini weist fremde Einmischung zurück.
kündigt der Unanzminister an, daß noch weitere Steuergcsetze geschaffen werden sol- len und gibt zugleich zu, daß leider die Anpassung an die Weltparität und die Teuerung noch fortschreiten werden. Wie er habet einen Ausgleich schaffen will, ist nicht ersichtlich, denn die Teuerung zieht höhere Löhne und weitere Roteninflation nach sich-, schafft also neue Fehlbeträge. So ist es die alte Entwicklung, daß ein Keil den andern treibt. Es scheint schon heute sicher zu sein, daß es mit dieser Methode auch nicht geht. Das Ausland beurteilt jedenfalls die Finanzerperimente sehr ungünstig. Die Absicht, uns damit das Vertrauen zu schaffen, ist leider mißlungen und es bleibt nur die Frage offen: Wohin des Wegs? Könnte die
- ein. „Ter Augenblick bietet für Italien eine nie wiederkehrende Gelegenheit, den Schlüssel der ganzen Adria in die Hand zu
massen den griechischen Konsul tätlich angegriffen und mißhandelt. Bon bett griechischen Geschäften wurden die in griechischem Schrift beschriebenen Schilder abgerissen.
Rom, 1. September. (Eigene Drahtmeldung.) Die Agenzia Stefani gab mn 4,30 nhr nachts '"laeude Meldung aus: Nach vierstündiger Sitzung hat der italienische Ministe r- rat die griechische Antwort als unge- n ügend erklärt und die nötigen Anordnungen an Heer und Marine erteilt. Die erforderlichen Beschlüsse wurden noch im Laufe der Nacht festgelegt und zwar werden „Sanktionen" an der Westküste GrieckrenlandS getroffen. Korfu ist bereits besetzt. Man setzt wenig Hoffnung auf eine erfolgreiche Vermittlung deS Bölker- bundes. — Der halbamtliche „Corriere d'Jtalia" veröffentlicht eine Melsung, wonach infolge de» „ungenügenden Antwort Griechenlands" die italienische Regierung sofort zur Ausführung der beschlossenen Santtionen geschritten ist. Der Torpedobootszerstörer „Cremosa" hat den Kommandanten der griechischen Besatzung von Korfu zur Uebergabe gezwungen. Bald darauf erschien ein italienisches Ge. f ch w a d e r vor der Insel und l a n d e t e M a. trosen, die einen Teil von Korfu besetzten.
Florenz sind alle Fensterscheiben des Konsulats Wter, sowie ein Unterpächter vorhanden, so eingeworsen. - Nach einer Meldung aus Ä"‘
Triest haben die dar. demonstrierenden flU8' toClT-”
Ser Schiffsverkehr unterbrochen.
Triest, i. September. (Eigene Drahtmeldung.) Alle Schiffs-Verbindungen zwischen Griechenland und Italien sind auf Befehl ans Rom unterbrochen worden. Der von Brindisi nach den griechischen Häsen jn See geaan- gene Dampfer „Adria" erhielt fnntentelegrn- Phifche Weisung, die griechischen Häfen zu meiden und sofort Konstantinopel anzulaufen. Die nach Griechenland bestimmte Post u. die an Bord be-
W!en, 1. September.(Eigener Drahtbericht.) ristische Personen, Pcnsions-, Witwen-, Wailen«. Das „Nene Wicn-r Tageblatt« meldet, daß die Unlersiütznngs- und sonstige Hilfskaffcu Zuspitzung des griechisch-italienischen Konfliktes jMSSRot und «iSeitAlosEt. soweit sie ,u eirCr allgemeinen Mobilmaibunn rechtsfähig sind, und endlich gewisse nach Volker- " £" Jäi L! 1 ” ” I rechtlichen Grundsätzen von der persönlichen ® “I„Ia" “ “ *e/r Die Steuer befreiten Personen. Diese Stoucrbefrei.
Wien wet.enden südslavrschen Offiziere sol-1unfstist aber nur eine rein persönliche Wer ne« len gestern bereits den Einberufungsbefehl er- Iben der befreiten Person für den gleichen Be- hatten haben. Den rumänischen Militärs,Itrieb (z. B. als Eigentümer oder Pächter oder die sich in Wien aufhalten, wurden ebenfalls be-1 Inhaber von Dienstland) abgabepflichtig ist, reits die Gestellungsbefehle übermittelt bleibt zur Entrichtung des aus ihn entfallenden
- lAbgabebelraqs verpflichtet. Beffpiele: Eigentü.
Landabgabe.
Abgabe der Landwirtschaftsbetriebe.
Heute, am 1. September, wird die erste Rai« der Landabgabe nach dem Gesetz vom 11. August 1923 fällig. Abgabepflichtig sind alle Eigentümer von Grundstücken, die am 1. September 1923 zu einem dauernd landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen oder gärtnerischen Zwecken dienenden Betriebe gehörm Ob der Grundstückseigentümer eine natürliche und furistische Person ist, macht keinen Unterschied. Der nicht-
>der. Gemeinden, verfrssunasmäßjg anerkannte Religionsgemeinschaften), ausschließlich gemein, nützigen oder mitbtüfo-tn Zwecken dienende ju»
Wohin des Wegs?
Vorläufig weiter abwärts.
Neue frauzSfische Lebergriffe. (Privat-TeleLramm.)
Düsseldorf, 1. September.
Der „Temps" meldet aus Koblenz: Für die unter alliierter Regie fahrenden deutschen Züge bleibt die neue Breiserhö. h u n g der deutschen Eisenbahnen unbeachtet. Tie Regiekommission hat lediglich die Gü tertarife f£v die aus dem unbesetzten Deutschland ankommenden Güter um den geringen Betrag von 15 Prozent ab 1. September erhöht. Die
finb öMei Wochen ins Land gegangen. LÄLL r’ÜL nSe Regierung die Geschicke bei fantl iwar nicht verlangen, daß nun plötzlich »te so lange vergeblich erwar- tete Besserung eintreten soll, aber es ist ve- greiskch, Wenn man nach irgend einem Anzeichen einer Besserung Umschau hält. Aber wo f^cn bis jetzt ist noch nichts
totr?,r(;ct Hoffnung berechti- 3?", Boeder außen- noch innenpolitisch.
ble Regierung optimistisch, muß cs auch fein, wenn sie etwas erreichen will. Während von der einen Seite im Kabinett Srrcse- mann auf ein- direkte Verständigung mit Frankreich hmgearbeitet wird, glaubt die andere Seite mit einer Wandlung des belgischen Standpunk- par.mÄ, £“rfen- weil Belgien aus eine :
« sRuhrfrage drangt und in seiner , Rote an England Verhandlungen der AMierten
"borgeschlagen hat Kommt eS zu ■ "lesen Verhandlungen in London, dann wäre es möglich, daß auch die deutschen Vorschläge 1 jur Sprache kamen, zumal England darin mir
• ^EMiimmen scheint. Aber sicher D es nicht. Auf die Pariser Presseäußerunaen hin, daß man in Paris einen di retten Schritt ber deutschci, Regierung erwarte, darf man sich nicht verlassen, denn aus Poincarsz Reden ist dagegen zu entnehmen, daß die französische Regierung von ihren alten Bedingungen, die für uns unerfüllbar sind, nicht abgeht. 1 r• f?un beißt es, es werde hinter den Ku - V f Le.n Aearbetet, diplomatisch, im Stillen wür- den die Fasen zwischen Berlin und Paris ae- kuupir Wenn auch nicht zu bezweifeln ist, daß solche Bemühungen im Gange sind, so berührr es doch eigenartig, daß die wichtigen Fratzen, über die Jedermann unterrichtet ist, mit einem geheimnisvollen Schleier umgeben werden. Als b,e beittsche Republik entstand, war eine der Haupt! ächlichsten Forderungen, daß die Geheim- diplomatie, die früher so viel Schaden angerichtet habe, aushören müsse. Soll nun doch gc- petnt Fühlung genommen werden, wo gar n i ch t s G e h e i m e s! st? Die Mitglieder der Regierung dürfen sich in anbetracht solcher Nu- flarhelte» nicht wundem, wenn weite Streife des Kalkes dem Kulissenzauber ein wenig mißtrauisch geqenuberstehen. Jn den Reparations- und Ruhr-Verhandlungen kann uns nur ein offenes Vorgehen und eine deutliche für Herrn Pein- car« nicht MlßWver stehende Sprache etwas nutzen. Wäre Poincarä wirklich bereit, mit der deutschen Regierung zu verhandeln, so Hätte er ft&on Gelegenheit dazu gegeben. Dog geheime^ Herumtaflen aber sieht ganz so aus/ als ob wir auf bieiem Wege nicht weiter kämen.
... find wir ja auch seit dem Regie
rungswechsel nicht nur keinen Schrift vorwärts gekommen, sondern bedenklich rückwärts gedrängt worden. Man beachte nur die Stimme n d e s A u S l a n d e s und — dm D o l l a r. Als das Koalitionskabinett ins Amt trat, notierten die internationalen Börsen den Dollar zu mnd drei Millionen Mark, heute steht er auf zehn Millionen, also um das Dreifache schlechter. Uno dabei kann man nicht mehr, wie es früher geschah, die Spekulation dafür verantwortlich machen. Die Ursachen liegen naturgemäß in den, «mitteten deutschen Verhältnissen. Wenn täglich Billionen Mark Papiergeld gedruckt werden, wenn nach wie vor mehr verbraucht als produziert wird, wenn das Reich mehr ausgibt als es einnimmt, kann die Währun.o ni-bt stabil bleiben. Aber selbst diese inneren Unzulänglichkeiten sind nur die Folge des äußeren 8Solange Deutschland in den fran- zosiichen Fesseln liegt, müssen die BemMun-'en reder deutschen Regierung scheitern. Wie soll die Mark besser werden, wenn die Franzosen das deutsche Geld waggonweise rauben und an den ausländischen Börsen auf den Markt wcr- fen. Es ist weiter unmöglich, unsere Lage zu bessern, zomnge unser bedeutendstes Wirtschaftsgebiet von Feinden besetzt ist. Jn dieser Erkenntnis bemüht sich die Reichsregierung, das Ruhrgebiet zu befreien, und es ist aufs höchste anzuerkennen, daß dieser Versuch unternommen wird. Aber die deutschen und französischen Be- dingungen sind To scharfe Gegensätze, daß es m« wo glich erscheint, eine Brücke zu bauen.
Die Reichsregierung steht auf dem Stand- puntt, daß zuerst im inneren wirtschaftlichen SStrrtoarr Ordnung geschaffen werden soll, um das Vertrauen des Auslandes zu erringen. Jn welcher Weist das versucht wird, zeigen die gegenwärtigen Maßnahmen, die durch Steuern einen Ausgleich berbeifübren wollen. Gelingt es, das Großkapital zu rechtzeitigen Zahlungen heranzuziehen. bann gut. Wir sehen aber auch bereits, wie die Steuern, die der Finanzminister Hilfekding selbst brutal nennt, wirken. Der Mittelstand wird in verhängnisvoller Weise getroffen, doch die Gefamtfteucr- summe reicht nicht hin, um den ungeheuren Fehlbetrag nennenswert zu vermindern. Nun
habe bet der Botschasterkonferenz Einspruch gruirdbuchmäßia eingetragene Eigenbesitzer, so- - ■ • ■ Nation»- wie der. Vorerbe, der im Besitze des Gnind-
5 " stttcks befindliche Vorvermächtnisnehmer, sowie leer Inhaber eines gebundenen Vermögens wird
Regierung irgendwo einen Erfolg mffweisen, der Deutschlands Lage bessert, wie Mme würde man ihr zujwbeln. K. F. D.
. dem Eigentümer gleichbehandclt. Bei Gesamt-
Autzschrenungen gegen dir Griechen. hands-verhältnissen lz. B. offene Handelsaesell- Zürich, 1. September. (PrivattelegraMn > ^°ft, Kommanditgesellschaft. Erbengemeinschaft) Der Mailänder „Correire della Sera" mclbcr ^j1^ e6/nfo herangezogen
M. "pme wenn er Bruchteilsoigentrwer Ware. Hebt neue siri-chenj. rndlichb Aus,chreitungrn in Turin v-r Eigentümer den Betrieb nicht selbst ans, so und Florenz. In Turin sind fast alle Geschäfte wird von ihm die Abgabe nur zur Hälfte erho- von Griechen zerstört, das griechische Konsulat bAe nni?cre der M-abe hat dersenigL entging dem Schicksal des Mailänder Konsulats ^K^^de^den^Bttrwb a^Snbl, z. B. der durch schnelle BereitsteLnng von Militär. In Iben dem Eigentümer ein Nießbraucher und ein
• * • Vr st 2000 Mark WehrbeitragSwert 1,50 Mark
Mever ein Druffcher rrschvffen monatlich Sie ist sechsmal zu entrichten, und _ ~~ ” " L zZ /l", , -iwar in den Monaten September ilW bis Fe-
Dortmund, 1. September. (Pnvattelegramm.) bruar 1924, jeweils am 1 dieser Monate Wer In der vergangenen Nacht wurde ein unbekann am 1. eines Kalendermonats abaabevflichtia ist. ter Mann von den Franzosen erschossen, weis er Hai die Abgabe für den vollen Kalendermonat nach Aussage ftanzofischrr Soldaten auf zwei- zu entrichten: wer im Laust eines Kalendermaltgen Anruf niM stehen grblieb n ist, Der monats abgabepflichtig wird, unterliegt der Ab- Erichoffenc soll ein Taubstummer sein. laabe erstmals für den folgenden Kalenvermonat.
„ • _ Grundsätzlich hat die Zahlung in Goldmark
Äu Lassen Deafftffiaadtz. izu erfolgen. Bei Zahlung in Papiermark wird
Paris, i. September. (Eigene Drahtmel- Paviermarkbetrag dadurch errechnet, daß düng.) „Echo be Bari-"" berichtet die «RetiaicJ -Ä doldmarkbetrag mit einem vom Reichsmi- ttonskommisfion habe in ihre» ffiittini» .«r1^1 Finanzen allwöchentlich festzusetzenden
Und zu veröffentlichenden Goldumrechnunqssatz Dienstag die Priorität der Besatzung8- multipliziert wird. Dieser Mulittplikator wird kofken att der Ruhr vor den allgemeinen Re-1 durch die Presse bekannt gegeben, ist auch bet parat.onsleistnngen ausgesprochen und zwar den landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen gegen die Stimmen des englischen Vertreters r’b” gärtnerischen Berufs-Organisationen zu Die Reparattonsrommission habe damit die 5Nabren und wird außerdem durch Anschlag Rückerstattungspfüchk der Kosten der Ruhrm-1 'S, ^"ss^amtern und- Finanzkassen des setzuna durcki Deutschland feftoeti-nt IKasseler Bezir.s zur Kenntnis des Publikums
” b wstgelegt. , gebracht. Augenblicklich beträgt er 872 000 Mk.
Iwer eines an den FistttS verpachteten ab-abc» i KrMsitze Sag. für den Sund. pflichtigen GnmdstückS, Domänenpächter, Ober- i London. 1. September. (Eigene Drahtmel- wrster, Pfarrer. Leb re r als Inhaber von Dienst. : düng.) Die „Times" schreibt, daß der Völ-ffand usw. — Besieht dagegen die fW»en Perso« i kerbund die ernsteste Krise seit seinem Beste !"en überlassene Nutzung ausschlieMch in Wtt- ; hen durchzumachen hat. Die unversöhnliche Hal ISirei.nutzuna auf öffenflichem fchte IN b‘e ’n,<’un<’ HncS Betriebes" ist'daher abgabefrei,
ichre.bt map dem mrsönlichen Einfluß Musso- Fin landwirtschaftlicher Betrieb im Sinne des l'N's zu. Man zweifelt in London daran, Gesetzes liegt vor, wenn er vornebrnftch die daß cs noch zu einer friedlichen Lösung der Bodenbewkrflchaflnng zum Gegenstände hat Frage zwischen Griechenland und Italien kom I lMlcrbau. Viehzucht, Weinbau, Hopfenbru, men kann. lObst- und Gemüsezucht). Maabefrei sind
• I Schrebergärten oder Gärten, die lediglich Z>ibe-
Ktine Spuk von den Mördern. Ibör von Wohngrund stücken sind. Wenn die Bo« an;-- 1 i Idtnbewirtschgftung eine nicht nur vorübergehen.
Wien, 1. Septmtber. sPrivattelegramm.) h-t, tojrb tm »{n7t? be3 Gesetzes als dan- Em Telegramm aus Iannina teilt mit. vastIernde angesehen. Sofern ein Betrieb zur Landab« mehrere Abteilungen griechischer Truppen auf Mabe berangezogen wird, ist feine gleichzeitige der Suche nach den Mördern sind, bi# sich Heranziehung zur «rbe tgeberabgabe bisher aber noch keine Spur geftinden habe.|<bcr foenannten Kopfsteuer) ausgeschlossen.
Beide Steuerarten können von demselben Re- Franzosen haben die Bahnlinie Lünen- triebe nicht nebeneinander erhoben werden. Ve« Lüdinghausen bis Bork besetzt. Franzö-Iwessungsguundlage der Abgabe ist der Wehvbei- fische Kavallerie und Artillerie ist zwischen Dort !!l.atz Eine Herabsetzuna des einmal feftgestellttn mund und Lünen zusammengezogen. — Ewe I WehMitragswerteS ist ausgeschlossen. Bei Delegation der „American Mission", bet Bereinb beten Wehrbeitragswert mangels
gung früherer amerikanischer Frontkämpfer, istlflnet^Mranlagung niemals sestgestellt worden unter Fühning pes Obersten Awsly in Düs.Nsi.. wird durch bte Finanzämter unter ver- seldorf eingetroffen. Rach einem BesuchIalcubsiweiser Berücksichtigung gleichwetttger bei General Tegoutte reifte die Delegation nach I argnindsiücke der Wert ermittelt, der im Essen weiter. Die „Amerieon-Mission" ist be- ZE einer Veranlagung zum Wchrbeitrag als kannttich eine der Hauptstützen der f r a n z ö - Ertragswert zugrunde zu legen gewesen wäre, fischen Propaganda i« Amerika. Die Abgabe beträgt
mir der Anfang weiterer Besetzungen
Hessische Abendzeitung
Sonntag, 2. September 1923.
Einzelnummer 80 000 Mk. (Sonntags 100000). 13. Jahrgang.
«n^enprtif«: 0_rtt n bp r e 18 für ble 3«Ue 10 PfemUge, für Reklamen 50 Pfennige mal Sriam5?‘lre?rUtWIanb ,8ttr 8e,t 860 O”) °uf Samtttenanecteen und meine r i 91c5Ia8- Zahlbar innerhalb fünf Tagen vom RechnungLdatmn an alle, ein-
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