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wirken sich Vie hoben Kohlenpreise, da ja die SWe einen wichtigen Bestandteil der gesamten Pioduttion bildet, alsbald aus dem gesamten , u v .... Marktgebiet aus und verstärken die nach oben düng.)Daily Mail" hat den früheren Premicr-

dclt, daß die Erklärung, welche Summe von Deutschland gezahlt werden soll, bis jetzt von allen Alliierten fehlt. Die Wiederhertzellungs- frage muffe vom Standpunkt der höchsten Zah­lungsfähigkeit DeutslUands betrachtet werden. Die Annahme des belgischen Vorschla­ges würde immer noch die Aufbringung von etwa achtzig Milliarden für Reparationen er­forderlich machen. Eine derartige Summe komme aber, wie in Londoner Finanzkreisen seit langem feWehe, überhaupt nicht in Frage.

England antwortet erst onttte September.

Parks, 30. August. (Eigene Draihtmeldung.) DemTemps" zufolge wurde dem französischen Botschafter in London die Mitteilung im Aus­wärtigen Amt, daß eine englische Antwort auf die französische Now vor Mitte Septem­ber nicht zu erwarten sei. Tie Sachverständigen fällen eingehende Erörterungen fiir nötig be- Unden und würden frühestens zwischen dem 10. und 14. Sept, ihr Gutachten abgeben können.

Seine dazu, den Preis in die Höhe zu treiben. Sowohl durch Vas chronische Hinauffetzen der Eisenbahnfrachten, wie durch die exorbitante Kohlensteuer.

Die starke Erhöhung der Kohlenbreise ist lei­der nicht zu vermeiden gewesen. Die deutschen Kohlen liegen deshalb im Preise augenblicklich um die Halste über den englischen. Man schreibt uns aus Berlin, daß der Reichskohlenrat, der gegenwärtig »roch Erhebungen darüber an stellt, am 31. dieses Monats zu einer entscheidenden Sitzung zusammentreten wird, um die Frage einer V e r b i ll i g n n g der Kohlenpreife grund­sätzlich zu klären. Zwei Forderungen liegen vor. Die eine geht dahin, die Entwertlmgszuschläge zu beseitigen, die andere, die Kohlenstcuer aufzuheben, wogegen aber das Finanzmini­sterium noch Widerstand leistet, weil es fürs erste an einem Ersatz für diesen Ausfall fehlt. Indes­sen verwendet sich der Reichswirtschastsminister für die Aufhebung VerEntwertungs-Zu- schläge. Deren Beseitigung allein kann aber die Kohlendreise nur ganz unwesentlich beein­flussen. Hoffentlich werden die Beratungen der zuständigen Stellen über das Kohlenproblem zu brauchbaren Ergebnissen führen, wobei auch die Frage einer Frachtermäßigung für Koh­len angeschnitten werden dürste. Denn einmal

grrirrz sie im Vergleich zur früheren Förderung ist, geht daraus hervor, daß eine Monatsaus- beute nach den letzten Feststellungen 340000 Ton­nen Kohle und Koks ergab, während die Repa­rationslieferungen an Kohle und Koks sich im letzten Monat vor der Ruhrbesetzung auf über eine Million Tonnen stellten, das heißt etwa dreimal soviel. Wenn der schwedische National- bkonom Professor Cassel imSvenska Dagbla- det" erklärt:Frankreichs Politik hat nicht nur Deutschland verwüstet, sondern auch anderen Ländern bedeutsamen Schaden zugefügt", so ist dazu zu bemerken, daß zu diesen anderen Län- dcrn vor allem Frankreich gehört, wie auch die vorhin aufgemachte Kohlenbilanz zeigt.

Was die Aussichten der Kohlenversor­gung Deutschlands betrifft, so wird ver­sichert, daß zu Besorgnissen kein Anlaß vorliege, da die zurzeit vorhandenen Kohlenvorräte, von denen die Hälfte aus ausländischer Kohle besteht, für etwa drei Wochen ausreichen. Die Frage der Beschaffung weiterer Kohlenmengen, die vorwie­gend aus England bezogen werden, ist letz­ten Endes eine Preisfrage: denn die englische Kohle muß in englischen Pfund bezahlt werden, und so beruht die Sicherung der Kohlenvcrsor- gung aus der Beschaffung der erforderlichen Devisen. Das Ergebnis der durch die aller- neueste Devisenverordnung vorgesehenen Abliefe- rirngen an ausländischen Zahlungsmitteln wird also auch einen gewissen Uebcrblick über die Aus­sichten unserer Kohlenversorgung ermöglichen. Verteuert sich fomit die Kohle auf der einen Seite dadurch, daß ein erheblicher Teil aus dem Aus­lande bezogen werden muß. so beteiligt sich aber auch die inländische Produktion an diesem un­erfreulichen Wettrennen, und der Staat tut das

Die Jruhrbesttzung *fi Europa« tißßlücf.

* London, 30. August. (Eigene Drachtmel-

Teure Kohlen.

Vermehrte Sorge für de» Winter.

Die Schwierigkeiten, die der deutschen In­dustrie durch die immer höher werdenden K oh- len p r e i se entstehen, werden sich noch vermeh­ren durch weitere Markverschlechterung und grö­ßeren Kohlenverbrauch im Winter. Wie uns ge­stern ein Berliner Telegramm meldete, sind wie­der Lohnverhandlungen im Bergbau und Koh- lenpreiserhöhungen im Gange, wobei angeWn- tiigt wird, daß schon sehr bald Briketts von rund drei Millionen Mark wahrscheinlich auf sechs Millionen Mark der Zentner gesteigert werden. Tas Wort von denschwarzen Diamanten" ist im wörtlichsten Sinne zur Wahrheit geworden. Die sorgenvolle Hausfrau muß sich darüber flar sein, daß sie bei jedem Brikett, das sie in den Ofen steckt, 20 000-Markscheine zu Asche werden läßt. Freilich wird uns seit geraumer Zeit eine Ermäßigung der Kohlenpreise oder wenigstens ein Stillstand der raschen Preiserhöhung ver­sprochen. Aber bisher ist die Preisschraube un­entwegt angezogen worden, und so gesellt sich zu der K o h l e n k n a p p h e i t die Sorge, daß das hemmungslose Anziehen der Preise in diesem Winter zu einer Kohlenkatastrophe ernstester Art führen könnte. Der Urgrund der Kohlennot ist selbstverständlich in der B e s etz u n g des Ruhr­gebiets zu suchen. Dieses ist jetzt derart ab- gcriegelr, daß irgend ein Abtransport nach Deutschland seit längerer Zeit nicht mehr stattge- nden hat, sondern die ganze Ausbeute an Kohle und Koks nach Frankreich und Belgien geht. Wie

Berlin. 30 August

Gebern abend kam es in Berlin in der Markthalle am Arminusplatz zu neuen Tumul­

ten gegen die Verkäufer. Die Butterhändler, die zum Teil bis zwei Millionen Mark pro Pfund Butter forderten, wurden von der er­bitterten Menge mißhandelt. Ausschreitun­gen und Plünderungen verhinderte ein Polizei­aufgebot. Auch in Spandau und Tegel kam es gestern zu neuen Ausschreitungen auf dem Wochenmarkt, weil die proletarischen Kon- trolllomissionen die Waren freihängig zu billi­gerem Preise verkaufen wollten. Die Mitglie­der der Kommissionen wurden verhak­et, jedeoch am Nachmittag wiederfreigelassen.

Erwerbslose und Ausständige.

Berlin. 30. August. lPrivattelegramm) Die Zahl der Erwerbslosen in Großberlin hat seit 1. August um rund 70 000 zugenommen Die neue kommunistische Streikbewegung in Mitteldeutschland ist abgeflaut. Ge­llern sind in Senftenberg die letzten streikenden Bergleute wieder eingefohren. gestreikt wirs nur iroch in einigen Betrieben der Niederlausitzer Textilindustrie.

Am dir Reparationen.

Englands Befremden über die belgische Note.

(Eigene Drahtmekduna.4

London, 30. August.

Reuter veröffentlicht einen kurzen Bericht, der das Befremden der englischen Re­gierung über den Inhalt der belgischen Rote feststellt. Bor allen Dingen wird geta-

gcrichtete Preisbewegung, während auf der an-lminister Bonar Law über seine Auffassung zur

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drohen, gegen die beizeiten Borkehrun. gen zu treffen sind. Denn es wäre leichtfertig, sich darauf zu verlassen, daß das Ruhrproblem bis dahin in irgend einer Form gelöst wäre.

Zeichen wachsendes Wittschastsnot

ebenso die laufenden Aufträge. (!) Tas! --

"Echo de Paris" meldet, daß die Genietruppen Gefahr für die Krankenanstatte». des vierten und fünften Armeekorps am 2. Sep- Finanznot und Kohlenmangel.

tember zurVerfügung der alliierten Regie" «ach! Vor einigen Tagen fand in Berlin eine dem Ruhrgebiet abtransportiert werden. I Sitzung des Verbandes der privaten gemsin- * Iwitzigen Kranken, und Pflegeanstal.

Srvroffelung des Verkehr«. -TU finaweOen W die-

SnrimitBh on xper, Anstalten befaßte. Eine recht erhebliche An.

-Dortmund. 30. August. (Privattelegramm.) zahl privater Krankenanstalten hat bereit- Die vollständige Duräfführung der Grenz, schließen müssen, allen anderen droht das sperre nimmt ihren Fortgang. Bon der Orts- gleiche Schicksal. Das Reichsarbeitsministerium kommandantur in Dortmund ist angeordnet war- erfahren, bereits versucht, den

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fünf Gelertscheme ausgestellt werden dürfen. 'nicht aus. Einige Hilfe wird zwar auch noch von

Der Tiefstand der Mark.

Ungünsittgste Auffassung in der Schweiz.

«Ligene Drahtmeldung.)

Zürich, 30. August.

Der Züricher Tagesanzeiger berichtet: In Zürich war per gestrige Markkurs der tiefste, der je notiert worden ist. Die Sanierungsmaß­nahmen des neuen Kabinetts Stresemann-Hilfer- ding begegnen in d-n Großfinan,kreisen der Schweiz allgemeiner Ablehnung. DieReue Züricher Zeitung" schreibt: Die beispiellose Markentwertung ist die einstimmige Antwort der internationalen Finanz auf das sozia- listifche Programm einer Markstabilifierung durch die von Hilferding vorgeschlagenen Mit­tel, die man keiner ernsten Kritik für würdig be­findet. Der Börsenmitarbciter des genannten Blattes ist der Ansicht, daß der Kurs der deut­schen Mark in Zürich vor der Streichung steht.

Folgen der Wittschastsnot.

Reue Tumulte in Berlin.

(Privat-Telegramm.)

,r , Schule unö Haus,

fragen lassen. Bonar Law, der immer noch hei- Für christlich-evangelische Erziehung, fer ist, hat die französische Note als einen nur! Heber bett weiteren Verlauf bet Maffeler Reicht«

"einen Fortschritt gegenüber der bisherigen

L°ae bezeichnet. Die Tragik für die Machthaber Der letzte Abend der Reichstagung sah den Frankreichs liege darin, daß sie bei allem Recht großen Vereinshaussaal wieder dicht besetzt. Es auf eine strenge Behandlung Deutschlands nicht £<*5 der 28. August, der Geburtstag Goethes, der leben wollten b«6 hne «nh/bpa des Kirchenvaters Augustinus. ,Be«

leyen, wollten, rmß das Ende des Ruhrcknmarschs kennende Wissenschaft" lautete die Lo­der Zusammenbruch aller ReparationszahlungenIsung des Abends,Wissenschaft und Chri. Deutflands wäre. Er halte auch heute noch Ist» s glaube" das Thema des Vortrages, den den Ruhreinmarsch für ein Unglück Europas. Unwersität^proscssor v. Dr Bachmann aus a r I Erlangen unter gezvannter Stille der Versamm-- Ti,. Ttntftfmftstr onnA.n lnng hielt. Wissenschaft und Christusglaube seien

»rr Avtscyaster au« London. scheinbar weit von einander entfernt. Dort Wille

Berlin, 30. August. (Privat-TelegrEm.)Izur Klarheit über die Wettzusammenhänge, hier Das Reichskabinett lmt bsschloffen, den deutschen!Drang nach Gott. Die Wissenschaft ist gleich der Botschafter in London, Dr. St Hamer, zur Kunst der Wein, der Christusglaube das Brot Berichterstatung nach Berlin zu berufen. Dr. des Lebens. Dennoch haben beide stets in Be- Sthamer ist gestern abend in Berlin eingetroffen, ziehung zueinander gestanden, seit 150 Jahren _ in gespannter. Gleichwohl hat der Christus-

c;. glaube das Recht und die Pflicht, sich im Gegend

GkfüNk fllr ul? ©tüvlf. satz gegen alle Wissenschaft zu behaupten. Denn

Gas- ««d Elektrizitätsnot in Berlin.

| rann nur erfaßt werden, wo die Seele selbst m (Privat-Telegramm.) > heilige Bewegung gerät. Aber auch mit gutem

Berlin 30 Anmut Iwässenschastlichen Gewissen können Wir auf dem «etrinpr ftihiifrftMt rstnantrf, r S Standpunkt des Christustzlanbens bleiben. Die Berliner stadrischen Gaswerke stnd utI -pannung erwächst zwar aus dem Begriff des Gefahr, den Betrieb fchließen zu müssen, weil ein Wunders und dem Anspruch der Einzigartigkeit Fehlbetrag von kechshundert Mil- Äefir. Jenes vergleicht sich indessen dem fünft- **«*"»* «SÄÄÄJÄ Gruppen von Unternehmungen und Häuserblocks list, und diese Einzigartigkeit ist eine Wissenschaft- verweigern die Zahlung, da immer lich feWellbare Sache. Nirgends sonst ist die noch nicht der Rechtsstreit entschieden ist, ob die §5^5 Gottes an eine Person geknüpft. Die Einziehungsmechode der städtischen Gaswerkep p9|e empfindet diese

(rückwirkende Preisberechnung), wie sie seit eine- Spannung auch in den christlichen Gemeinden. gen Wochen gehandhabt wird, berechttgt ist. Der müssen einander dienen. Denn die Wiffen- Niagistrat richtet an die Bewohner die dringende FröLiALsttzt jk-

Biahnung, zu zahlen, da sonst für die nicht bc- Im Kvnffiktsfalle sei zu bedenken, daß die Ws- zohlten Rechnungen die neuen Septembersätze be- senschast relativ, der Christusglaube absolut not­zahlt werden müßten. Andernfalls müßte berHE?n.bi8 H Dann sprach Pfarrer Deller- Betrieb «illoeleat werden Mi- r p r t ,;, ; ®atn$ -Zurüstung und Ausrüstung

'«ugelegt werden. Die Elektr>zi- der Christuszeugen für Haus, Schule und tatswerke, tn denen bte Lage genau so ge- Kirche in unseren Tagen". Eine rechtschaffene fährlich ist, wie in den Gaswerken, mußten von Kirche erzeugt auch eine rechtschaffene Schule, der Abnahme früher bestellter Kohlenvor- rechtschaffenes Haus. Die Kirche aber

1 ± T.,,el """E'ÄrSÄ'X' D>e Werke muffen alles daransetzen, um die Mit- demffche Vorbildung erfülle ihren Zweck nichts tel z« den Lohnauszahlungen zu bekommen. I Sie Helse dem angehenden Theologen zu wenig, e löber die Stufen des animalischen, des Gesetzes-

atotraf 6fr «faßt «mnnntwr und des Wissensmenschen zum Gottesmenschen -Momn otr eiaot Hannover. durchzudringen. Der Redner forderte auf Grund Hannover, 80. August. (Privattelegramm.) eigener schmerzlicher Lebenserfahrungen eine Der Magistrat der Stadt Hannover hat an das kirchliche Hochschule. Der Religionslehrer müsse Reichswirtschastsministerium einen dttnmnden! ArstEbuis für alle Vorstufen des werdenden Einfvru» aea-n hipnnpfu>»rrriA» Menschen haben, aber Nicht nur Unterrichtender,

. m geg-n die ungeheuerliche Erhöhung soubem Erzieher zu Christus und der Kohlenpreife erhoben, durch die der Seellnraer an spr hrr i Weltmarktpreis für deutsche Kohle um das Bier-& 6

f«4e überschritten fei. Die Sradtgemei-we Me U &%£ gfÄ fS ffi? vor der Einstellung der Gas-, Wasser- beteiligten sich Superintendent D. Klingen- und Elektrizitätsversorgung der Be- der, der warm für die Universitätsausbildung völkerung. Die Gefahr sei dringend. In vierzehn Geistlichen eintrat Dieselbe tat Pfarrer Liz.

Tagen bis drei Wochen müsse der völlige Zusam- Ln de? cheowgisch^Form *

menbruch der Gemeinde wegen der Kohlen- nerste sich frei zu machen. Pfarmr Martin I ä - preispolftik der Reiches erfolgen. 18er wünschte eine Ergänzung der intellettueüen

IAusbildung durch praktische Liebesarbeit, wie sie

. an der chologischen Schule in Bethel geboten

Murrer Just aus Naumburg a. S. be- l*vUI|l»UillDUliy. Itonte, wie notig es fei, das Organ für die höhere Die Franzosen dringen in private Werke ein. Wett vor Abstumpfung zu bewahren. Auch ein (Brivat-Telraramm) Ijugendlicher proletarischer Freidenker Otto Ka s-

per und ein junger Mann aus dem C. V. I. M.

Hamm, 30. August. Willi Hägermann übten, allerdings von ganz Nach Meldungen aus Dortmund hat Dienstag I «rschiedenem StaudpuE aus, Kritik an der nachmittag dje Besetzung der privaten 12?^. Nachdem der zweite Referent feinen InbufttietnrrfP bes enaertn ^kandpunkt gegen Mißverständnisse verwahrt

Industrlewcrke des engeren Ruhrgebiets batte, führte Professor v. Bachmann die Aus. »m große» Maße begonnen. In Alteneffen sind spräche nochmals zur Höhe des KreuzeS, in dem sieben, in Duisburg elf, in Mülheim neun und Wissenschaft und Glauben zu einer höheren Ein- in Homberg dreizehn private Jndustriewerke von ^u g^angten Nach einer Schlußansprache des ... Pfarrers Ruhl aus Frankfurt a. M. mit der

Beamten bet 3t^enuurtonmiffionbesetzt wor P-rageUnd du?" und einem Gebet klang die den. Tie Geschäftsbücher unterliegen der reichhaltige Tagung um Mitternacht aus in dem Durchsicht und Kmttrolle der Kommission, Gesang:Wachet auf, ruft unSdie Stimme!" P.

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Freitag, 31. August 1923

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