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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Einzelnummer 40000 Mk. (Sonntags 50000). 13. Zahkgailg«

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NttMMer 201. Einzelnummer 4000g Mk. (Sonntags 50 000). Donnerstag, 30. August 1923

Kein Fortschritt zu einer Verständigung.

muffe! auch bei uns mehr Sache der Gemeinden

VerftLmNgrmgs-Komööie

wie Deutschland die Zahlungen erfülle

dieser Aenderung wenig Ansätze.

Poincare nahestehende Blätter eine Entspannung

Wertbeständige Anleihe des Deutschen Reiches

und eines tragenden Freundeskreises aus den Eltern werden. Der Bund hat,, wie aus dem sich anschließenden kurzen Referat des Dirck-

ausführliche Begründung des Verbots wird hcuto herauslommen. Wie außerdem verlautet, sind weitere polizeiliche und sttasrechtliche Maß­nahmen eingeleitct worden.

Poincan- als» mit einem Male wieder in seine alte Taktik zurück und holt von neuem all die schon so und so oft widerlegten

tig, daß die Zahlungsfähigkeit Deutschlands in Erwägung ge-agrn wird. Die deutsche Schuld, wie sie am 15. Mai festgesetzt wurde, könnte bc- tiüchtlich herabgesetzt werden, wenn die S ch u l d- verpflichtnng Belgiens den Alliier- t e n gegenüber in irgend einer Farm vermindert oder gestrichen würde. Schließlich äußert die belgische Regierung den Wunsch, daß über die bel­gischen Forderungen in London verhandelt werde.

In Thüringen, Sachsen und Braunschweig.

Berlin, 29. August. (Privattelegramm.) Die Regierungen von Thüringen, Sachsen und Braunschweig haben gestern ausdrücklich die Z u- l a s s u n g der in Preußen aufgehobenen B e - trikjbsräte für ihr Staatsgebiet genehmigt. (!) Einroter Betriebsrätekongreß" des Rei­ches ist zum 18. September nach Jena einbe­rufen, nachdem in Preußen die Abhaltung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit verboten worden war. Die Berliner Betriedsräte-Konfe-

Keine Lösung in Aussicht.

(Eigene Drahttneldung.)

Genf, 29. August.

Umstürzler an fcer Arbeit.

Kommunistische Betriebsräte verboten.

(Privai-Telegiamm.s

Berlin, 29. August.

Die preußische Regierung geht jetzt gegen die kommunistischen Ilmsturz-Bewegungen energischer vor. Wie vom amtlichen preußischen Preffedieust mitgeteilt wird, hat der Minister des In­nern auf Grund des Gesetzes zum Schutze der RxMblik den sogenannten Zentralaus- chuß der Großberliner Betriebs­räte mit Einschluß seiner sogenannten Leitung und verschiedener Unterausschüsse, die sich unter allerhand Namen verbergen, verboten. Eine

weife Rückkehr zur gesehen. Das Pf,....

alliierter Kontrolle werden. Wiederholt sei die Räumung des Ruhrgebietes in dem Maße,

Die gestern dem englischen Botschafter über- retchte Antwort der belgischen Regierung auf die letzte britische Note erhebt zunäcW Einwcndun- gen gegen die in der Note vom 11. August ge­machten englischen Darlegungen. Die Zweck­mäßigkeit der Ruhrbesetzung wird ein­gehend erörtert und es wird festgcstellt, daß die Rechtmäßigkeit der Rnhrbesetzung erwiesen sei. Die belgische Regier,>ng sehe von einer Diskus­sion über die Ruhrbesetzung ab, um der Oppo- fltion keine neue Nahrung zu geben. Die Be­sitzung des Ruhrgebietes trage in den Augen Belgiens nach wie vor den Charakter einer ein­fachen Pfandnahme. (!) Für den Fall, daß der Widerstand aufgegrben wird, wäre die schritt­weise Rückkehr mir Lag- nom 10. Januar vor, ßffefyen. Das Pfand könne Gegenstand inter-

Schule und Haus.

Für christlich-evangelische Erziehung.

lieber den weiteren Verlauf der Raffeler Reich«, tagtmg de» Bundes für christlich.evangelische Erzieh lng in Schule sm» Sou: wird u u< berichtet In einer von Helferkreisen und Freunden des Kindergottesdienstes erfreulich besuchten Versammlung sprach Pfarrer Wagner aus Halle a S. übtsi das Thema: Warum und wie halten wir Kindergottesdienst? Der Kinder« gottesdienst solle einem kindlichen, aber persön­lichen Christwerden dienen. Anzustreben sei u. a., daß gereiste Männer und Frauen zu Helfern gewonnen würden. Ein Diskussionsredner wies

angeMndigt, hatten sie ferner in der vorigen Woche mitgeteilt, daß Poincarö auf Stresemanns Rede ein« entgegenkommende Antwort erteilen w»erde, so ist diese Erwartung durch die letzten Reden des französischen Ministerpräsidenten furchtbar enttäuscht worden. J. B.

Sie alte TaM.

Der unversöhnliche Poineare.

Poincars begibt sich von neuem auf das Ge­biet der unfruchtbaren Politik durch historische Betrachtungen. Reichskanzler Dr. Stresemann hatte in seiner letzten Rede auf dem Jndustric- und Handelstag mit Recht betont:Was die Welt von den Staatsmännern der Völker erwar­tet, ist nicht unfruchtbare Polemik über vergan­gene Zeiten, sondern ist der Weg in die Zukunft, der ein friedliches Nebeneinanderlcben der Na­tionen gestattet, usiw.". P o i n c a r 4 glaubt, an­statt dessen wieder an die Vergangenheit änknüpfen zu müssen. Aehnlich wie in seinem jüngsten Gelbbuch, in dem bekannten Dokument Mr. 25, versucht er wieder den Krieg von 1870 und 71 und die damals von Frankreich verlangte und bezahlte Entschädigung zum Vergleich heran- zuzichen. Er bemüht sich, zu beweisen, daß im Verhältnis die Kriegsentschädigung im Jahre 1870/71 für Frankreich nicht leichter zu ertragen gewesen wäre wie jetzt die Reparaiionszahlun- gen für Deutschland. Trotz so schwerer Lasten habe Frankreich 1871 seine Kriegskosten bezahlt, seine Finanzen und seine Volkswirtschaft zur Blüte gebracht. Damit habe Frankreich nicht ein- fnal etwas getan, das über menschliche Kraft hinausgehc, sondern es habe doch gearbeitet und den Beweis seines guten Willens und seiner 1 Aufrichtigkeit erbracht. Er schließt seine Ausfüh- rungen dann mit den Worten:Bezahlt uns, i

Belgiens Antwortnote.

Tin französisches Echo.

(Eigener DrahtberichtI

Brüssel, 29. August.

verstand im Ruhrgebiet aufgeben muß, aber es dem Sohne Gottes dos Absolute ,dasewige trifft auch weiterhin Maßnahmen, um im Ruhr- Leben", dar. Die höheren Schulen, die stiftungs. gebiet zu bleiben, bis Deutschland fünfzig Pro-jSemäß evangelisch feien, müßten daher diesem zehnt der Zahlungen geleistet hat. Zweck zurückgegeben oder erkalten werden. Der

e IErziehung und dem Unterricht an solchen An-

Gtresemanns -Bemiinumen statten aber müsse als einheitliche Weltanschan-

, Ziliig der EhristuSYlaube zugrunde liegen. Also

Berlin, 29. August. (Prtvattclegramm.)siviobl Kultur-Id cvlismus in höchster Answer- Reichskanzler Dr. Stresemann hat gestern zu inltung, aber int Christusglauben! Als zweiter Berlin sich anfhaltenden Pcrrlamentarieren, die Vortragender sprach Oberlehrer Kühnle ans infolge der Verlehrssperre nicht in das besetztelEannstadt klar und schlicht über das Thema: Gebiet zurüüreisen können, erklärt, er setze in der! >ttnsere Volksschulen mit oder ohne Bibel?" Er letzten Poincar^schen Rede eine gewisse Mätzi- unterschied drei Schularten, die gcgenwarttg in flung (?) und die Möglichkeit zur Fortsetzung derl^^tschland miteinander ringen: Aussprache. Der Reichskanzler will auch Die Schule ohntz Bibel

diesesmal Poincars antworten, um da- sei die weltliche Schule, wie sie von dem Staats-» mit.der Anbahnung einer B e r st ä n d i g u n a sekrctär Heinrich Schulz und vom sozialdemokra- mit Frankreich die Wege zu ebnen. tischen Parteiprogramm gefordert werde Die

I Schule jenseits der Bibel sei die Gememschafts- schnle, wie sie der dentt'che Lchrerverein fordere. Dis Schule mit der Bibel aber sei die Bekennt­nisschule, für die der BundHaus und Schule* eintrete. Der in Aussicht genommene amerika- nische Redner war an der Ruhr erkranst. , Des- halb begann nunmehr die Aussprache, die sich I eigentlich noch über die Referate erhob und sich an manchen Stellen dramatisch steigerte. AlS Gegenspieler betrat der Schriftleiter derHessi­schen Lehrerzeitung", Lehrer Karl Schmidt aus Kaffel das Rednerpult, der seine und seiner Ge­sinnungsgenoffen Auffassung mit Wärme und

,. . , , ,, , . Geschick verfocht. Er stellte die Gemeiuschasts-

öie sichert dem einzelnen Kapital und Zins entsprechend dem« schule, die von den hessisches Lehrern erstrebt

i AU.AiXir.AM J werde, der Simultam'chule gleich, wie sie in Ras.

reweurgen (5lullD? des Äailars. hau und Baden üblich sei. Tie Lehrerschaft wolle

, _ , . sich von den Lebensnormen des Christentums

Keine Börsenumsatzfteuer keine Erbschaftssteuer für das nicht abwenden. Die drei Grundsätze des deut- ' lchen Lehrervereins hießen allerdings: Einheit-

seMstgezetchNere Olüu. (iift?eit, Unentgeltlichkeit und Weltlichkeit. Letzte-

-. , ... , . res bedeute aber lediglich Freiheit von der qcist-

Beste Anlage auch für kleine Beträge. kitften Schulaussicht, nicht Kirchensei.tdlichkeit,

erst recht nicht Religionsfeindlichkeit. Die Ge­meinschaftsschule werde nm der Volkseinheit > willen erstrebt. Ganz, nicht halb, sei auch seine ! Losung, ganz nämlich nack den Grundsätzen der Pädagogik. Mit Ernst und freundlichem Humor

rors Mittler hervorging, die Förderung der Ktndergottesdienste in seinen Aufgabenkreis neuerdings ausgenommen. Er erstrebt, daß .zwischen Kindergottesdienst und christlichem Die TurinerStampa" gibt eine Aeutzerung G-zst sich ejn starkes Band knüpfe. Die Dis- Mussolinis zum römischen Vertreter des kussion ergab int wesentlichen Zustimmung zu Blattes wieder, den Mussolini am Sonntag emp- diesen Gedanken. Am Sonntag abend war ctbeu- fanken hatte. Muffolini sagte:Die Repa - ,-Mz ber große Vereinshaussaal ungewöhnlich rationsfrage wird vor Ende 1924 nicht dicht gefüllt. Bis Mitternacht hielt der Rede- gelöst sein. Ich weiß bestimmt, daß Frank-I^mps an. Der Abend begann mit einem Vor­reich nicht früher das Ruhrgebiet raumen will, tr<w des Ratzeburaer Gymnasialdirektvrs Paul wenn es nicht vorher bezahlt wird. Die En- B^thold Schmidt über tente war nie ohnmächtiger als jetzt, denn ,, .

sie ftmn keinen Druck mehr aus üben, weder auf Kultur-Idealismus oder EhristuSglauben

Frankreich, noch aus TeutfÄand. Auch der Ein- in unseren höheren Schulen. Der Redner ver­tritt Deutschlands in den Völkerbund, den langte auch für die höheren Schulen das Bs- ich sehr begrüßen würde, kann die augenblickliche kenntnis als Grundlage. Erst durch das Kul- Lage für Deutschland n i ch t ändern. Nur die turkampfministerium Falks vom Jahre 1872 sei ernste Anstrengung Deutschlands, endlich einmal diese beseitigt worden. Man habe seitdem die zu zahlen und die Inflation einzustellen, kann höheren Lehranstalten aus der Basis desKul- cine Wendung bringen. Leider sehe auch ich zuItur-Jdealismus" aufbauen wollen. Freilich sei ------------- ldieser ein nebelhaftes Gebilde. Er erscheine

bald als klassischer Aesthetizismus, bGd Grund­gesetz der mathematische.l Methode, bald als

. , .. .deutsches Bildungsideal. Aber die Grundlage

Parts, 29. August. (Eigene Drahtmeldung.) 1^^ h^^n SchuMDung müsse heißen: Chn- DerMatiu" meldet aus London: PoincarSS stentum und. Humanität, und zwar CHristen- Sonntagsrede wird in England nicht günstig auf- ! um in konfessioneller Ausprägung, das Chri- genommen. Poincares Ziel ist, Deutschland aus stentum sei im wesentlichen Christusglambe in dcm unfruchtbaren Zustand der großen Worteider doppelten Form eines Glaubens, mit Ebri­tt nd der Abwartung zu einer Tat zu bringen.Isttis, und eines Glaubens an Christus. Nicht der Tat, mit Frankreich dirette V e r st ä n d i - dw äußeren Fragen, sie ^irch jene drei For- n if n r ie f it dh p tt /9\ Titr ptiirfifrfu» I HtCtT $ltft UTs^bCäli§Tt1U5 flU^CDrUut fClClt,

toe «»ff, ww im Vordergründe stehen, sondern, wie

7re. e ermuntert mit ihrem VerhaltenChristus, die Frage nach der Seele und ihrer

darauf hin, daß schon um 1880 in England etwa renz, bid gestern die Delegierten für die Jenaer'eine Million Mitarbeiter und Mtarbeiterinnen Tagung wählte, nahm die Anträge für Jena aus den führenden Kreisen im Kindergottes­einstimmig an, die Lohn, und General - dienst tätig gewesen seien, und daß dies dort streikbcwegung im Reiche fortzusetzen und stark zum Ausgleich der sozialen Gegensätze bei­auszubauen bis zur Ersetzung der bürgerlichen getragen habe. Die Kindergottesdienstsache durch eine Bauern- und Arbeiterregierung. müffs auch bei uns mehr Sache der Gemeinden

angekündigt worden. Belgien könne deshalb die ihm zugeschobene Absicht, dauernd int Ruhrgebiet M bleiben, nicht anerkennen, ebensowenig könne Belgien gestatten, daß ihm die Absicht unterscho­ben werde, die ltnbettieSnatzme vroduftiv-r Bfänder int Ruhrgebiet unter einer alliieren Kontrolle nicht in Erwägung zu ziehen. Weiter ... . ... ____ bringt die belgische Note Ausführungen zu ihren

Vorwürfe der Böswilligkeit Deutschlands und Vorschlägen vom Juni über die Lösung des Wie- des absichtlich herbeigefühtten Währungszersallslv^llutmachungsproblems. Sie hält es für rjch- nstv. aus der RumpMammer hervor. So oft **" *'* *** ,OM ----- - -

diese Vorwürfe Frankreichs auch schon widerlegt worden sind, man kann nicht daran vorbei, sie jedesmal mit entschiedenem Protest und dem vor­handenen Tatsachenmaterial zu widerlegen. Frankreich hatte es 1871 bedeutend leichter, feine Kriegsschulden an Deutschland so schnell und für die damaligen Verhältnisse sogar über- mschend schnell zu tilgen. Es hat diese fünf Mil- siarden nicht aus eigener Tasche bezahlt, sie sind auf dem internationalen Geld- martt zum größten Teile geliehen worden. Ein kurzer Krieg, nicht zu vergleichen mit dem jetzigen Welttncg, war vorangegangen, die übrigen Welt- pfächte waren unberührt geblieben. Und vor cllem hatte der dmnalige Friedensvertrag von Versailles alle Rücksicht auf Frankreich genommen und seine Wirtschaftskraft unberührt gelassen. Zudem wirkte sich die damalige Befetzung Frank­reichs nicht in der Form aus, wie die im jetzigen k>iiedensvettrag vorgesehene des Rheinlandes, geschwefge denn, wie die widerrechtlich: des Ruhrgebietes. Und gerade hier liegt der Wider­spruch in der Poincaröschen Rede. Deutsch- l a n d ist in keiner Weise böswillig gewesen, sei- nen Verpflichtungen nicht nachzukommen. Es hat im Gegenteil, wie das amerikanische Wissenschaft.

^Institute of Economies" in unpatteiifcher Abschätzung festgestellt hat, mindestens scchsund- zwanzig Milliarden G o l d m a r k seit dem Waf- fensttllstanid bis zum 30. September 1922 gelei. N.et. Allerdings tut Poincarö die Forschungen dieses wissenschaftlichen Jnsttttttes in Washina- ten mit der wergwerfenden Handbewegung ab, /s sick um eingänzlich iinftekanntes" In- 1 st'ttzt hmtdlk unbekannt allerdings nur Herrn ' denldiese amerikanische Feststellung > n>chi in seine pvlitiichen Beredhnungcn paßt. ^.rotzdem benutzt er auf der anderen Seite wieder mit einem neuen Advokatcn-Kniff die Fcitstellungen dieses amerikanischen Institutes um bewetjen zu wollen,zu welchen Erqebniffcn mt,? .®£tanscn utüßte, wenn internationale Sach- verstandlge damit beaufttaat würden Deuttch- lands Zahlungsfähigkeit rbzuschützen", also mit anderen Worten als Beweisführung gegen die ocn Frankreich abgelehnte internatio­nal e Sa Äv e r st ä n d i g e n-K o m m i s s i o n. Man sieht, Po,ncar4 weiß aus jeder Blüte Honig zu saugen. Gleichzeitig aber können wir daraus entnehmen, daß PoincarS eine rein sach- lntze Untersuchung der Reparatious frage durch unvoreingenommene Sachverständige fürchtet Er wird iNfolgcdeffen, um Frankreichs Unrecht nicht vor aller Welt amtlich klarlegen zu lasten, ntt- mals der Einrichtung einer unpatteiifchen $Tom- ntniion zl'stlmmen. Bei allen PoincarSfchen Rc- dcn und Maßnahmen kommt man zu der Ueber- zeugung, daß die jetzige ftanzösische Regierung eine Böswilligkeit Deuflchlcmds konstruieren will, einmal durch Verdrehung der Tatsachen und ferner durch Lähmung de: deittfchen Ar­beitskraft und Stellung übertriebener Forderun- cen, die außerhalb der ErsüllunoZmöglichkeit lie-j^ gen. Hatten selbst nach Stresemanns letzter fRefce-®®

Mein Hinweis auf EnOar-ds VorMlak?.

"nitbon, 29. August (Eigene Drcchtmel- dung.) Der Eindruck, den die belgische Antwort­note hervorgernsen hat, hat noch zu keiner end­gültigen Stellungnahme in London geführt Die gesawe englische Preffe stellt die A n l e h n'u n g des belgischen Standpunktes an den her।o . ... -

Franzosen fest, und Vie ,.Times" erklärt, bad Deutschland m seiner Zuruckhaltung. (?) Fran- ktviaen Bestimmung. Der Glaube an Christus keinerlei Hinweis auf den britischen Hauptvor-tocir? genau, daß Herr Stresemann den Wi- über reiche im Gegensatz zu aller Rel-cttivität, in schlag vorhanden sei, eine Kommission zur Prü- *"x"<" *~Ä ~ -*-*-*

fung der deutschen Zahlungsfähigkeit zu ernennen.