Hessische Abendzeitung
Einzelnummer 40000 Mk. (Sonntags 88000)
Drsnstag, 28. August 1923.
Einzelnummer 40000 Mk. (Sonntags 50000) 13. Jahrgang.
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Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung ----- —
Die feindliche Besatzung bleibt.
David Kirkwood, sozialistischer Abgl für -Dumbarton Bnrghs, hat sich jüngst
r im enL-
Die Rheinlandkommission bat Vertreter der be- fetzten Gebiete an den in Koblenz stattsindenden Beratungen über die Ernährung der Bevölkerung in den besetzten Gebieten trilzunehmen mit der Begründung, daß infolge der Schwierigkeiten in der Lebensmittelversorgung Unruhen im besetzten Gebiet und dadurch die Sicherheit der Truppen gefährdet werden lom>te. Unter Wahrung des prinzipiellen «tnndpunktech daß die Rheinlandknm- Mtssrvn durch ihre Maßnahme und Abschnürung des Rheinlendrs die Lebensmittelnot selbst mit verschuldest hat, werden am Donnerstag Vertreter der besetzten Gebiete sich in Koblenz cinfinden, um an den Beratungen teilzunehnren.
heißt jedenfalls, nicht nut redckn, nicht nur Worte machen, sondern auch handeln und Umsicht zeigen rn diesen Vorstößen, nicht über die Grenze gehen, die deutsches N-ationalhewußtsein gesteckt hat, die deutscher Stolz und deutsche Ehre als Damm ansgepfhanzt hat gegen Willkür und Größenwahn. pe x.
$cincare hetzi Wetter.
Immer dieselben Verdrehungskünste. (Eigene Di>abtmeldung.)
... „ Alles dies, erklärte PoincarS, ist ein zwingender Grund zur Unterwerfung Deutschlands.
.. . alle Schichten des Volke« richten wir dte Aufforderung diese deutsche Geldanleihe aufs kräftigste zu unterstützen. Sie soll uns erns der. D.rLtel sein, um die Geldinflation zurückzudammen, dre Verhaltntffe geschaffen hat, unter denen weite Volksschichten in Deutschland kaum noch über die notwendigsten Subststenzmittel verfügen. W»r richten den dringenden Appell an alle Parteien, an dieser für unser Volk so entscheidend gewordenen Frage mit- zuarberten. Zn dieser Frage gibt es keine Parteimeinungen, in
Frage ist die positive Mitarbeit jedes, der die Verhältnisse zu bessern vermag, vaterländische Pflichterfüllung, die wir dank- Var begrüßen." Red« tu d« St6ung des Reichstags am 14. August 1923.
Industrie sich immer mehr einschränkt. Und das , sieht die Straßenbahn schon heute, die zu» ; nächst einest Taris von 950000 Mark einführen ’ wollte, sich aber nur zu einem Tarif von 109 000 ’ Mark entschloß. Sie ist leer. Zumeist fahren nur die Schaffner allein. Nebenher aber laufen auf den Straßen die Berliner zu Fuß. Sie ge- I wahnen sich so daran, daß sie in den nächsten
Tagen, da
die Stref nbahn stillgelegk
wird, sich ohne sie' behelfen müssen. Hat frsifiek ein Berliner den kürzesten Weg zu ftufj gemacht? Niemals: er sprang auf die nächste Straßenbahn. Heute eilen alle Angestellten stundenlang zu ihrer Arbeitsstelle, denn das Gehalt würde ge* rade die frahrkosten verschlingen. Ter Berliner Magistrat aber erklärt, daß er nicht länger tag. lich sechzig Millionen Mark zum Straßenbahn- betrieb zuschreßen kann. Nun wird die Frage erwogen, ob in einigen Wochen die Straßen- bahn durch eine Betriebsgesellschast mit Reichs- unterstützung wieder in Gang gesetzt werden kann. Wo man hinhört, Klagen: Diö Gastwirte klagen, weil die Lokale leer sind. Viele essen nicht mehr in den Gastwirtschaften, denn dazu reicht das Geld nicht. Die ^ungacsellen, sie sich noch bis vor kurzem ein Mittagessen lei» ten konnten, steigen setzt in einen Bouillonkeller und verzehren Ane dünne Bouillon mit trocke-
3m teuren Berlin.
ffiitt Bild der wachsende« Not.
Auch fu der Reichshauptstadt hat sich da« Leben geitnder. War biShe« immer noch Im bff-ntltch-n Leben die alte sorglose Be> t.icbiamteit rege, so macht dir "Slot das Leben sehr schwierig. Man fcärelbt darüber < Nirgends prägt sich wohl die Not so deutlich aus, tote in Berlin. In der Riesenstadt wohnen nicht nur valutastarke Ausländer, denen übrigens das Leben in Berlin inzwischen auch zu teuer geworden ist und dte deshalb eilig fluchten, sondern Menschen aller Kreise und aller Ar. ten, Menschen ,die Geld verdienen, Menschen, dte viele Papiermark erhalten und manche — oder vielleicht sogar viele —, die für ihr früher gutes Goldkapital nur ein paar Papiermark haben. Jüngst hielt mich ans einer wenig belebten Straße des Berliner Westens eine alte, tote mau sah, vornehme Dame an. Sie begann zu weinen: „Geben Sie mir etwas zum Stückchen Brot!- Sie hat andere Tage gesehen und kommt mit der Zeit nicht mehr mit. Ta sie nicht immer mitleidige Seelen finden dürfte, wird sie einmal verhungert sein. Auf dem Wochenmarkt versuchte ein altes Ehepaar ein Pfund Kartoffeln zu kaufen. Das letzte Geld wollten sie dafür anwenden. Der Verkäufer gab aber nur vons fünf Pfund auswärts ab und ließ sich auch durch das Bitten der alten Leute nicht erweichen. So legten die! übrigen Kartoffeliäufer jeder ein paar Kartoffeln in das Körbchen der Dame und schenkten es ihr. Rührend war ihre Dankbarkeit. Dem alten Herrn rönnen die Tränen über die Wan-
nem Brot, besorgen sich aber das klebrige vt Hause. Die Weinkneipen find leer. Was treibt der Berliner heifte, muß man fragen? Er verzichtet auf jedes Veronügcst, sucht keine Zer- ftreuunaen mebr, ist nickt auf den Straßen zu f'hen. denn sie sind abends dunkel und unsicher. Er bleibt zu Hause. Noch niemals bat der Der. lincr wohl so gut mrsgeschlafen gehabt, wie je>tzt. Aber das befragt dem Berliner nicht. Man frört es überall und immer, klnd eine Wut speichert sich auf. Man weiß tischt gegen wen. Ganz aleich, wenn einmal die Entladung kommt, kann ie Unschuldige treffen.
efnfommen Königs von <?no!on6
q-
Bus Nlsbrungssorgkn.
Berlin, 27. August. (Privattelegramm.) In der abgelaufenen Woche erreichte die Zahl der Selbstmorde in Grostberlin mit zwanzig eine neue .Höchstziffer. In neunzehn Fällen gibt der Polizeiberrcht als Ursache Nahrungssorgen an.
parteipolitisch regiert, sondern das Recht und die | brochen worden sein. Besonders trauria wäre ^^^^.^Esisiaßt. Und man wird sie unter" les Italien ergangen, das nicht nur seine 1866 üufcen, toenn ©trg&nann aktiv bleibt in dem I verlorenen Provinzen für immer hätte aufaeben Deuurhen, endlich kne Ruhr-und Reparations I müssen, sondern auch noch verpflichtet worden vnn . „ st| einen Teil seines Gebichcs an Oesterrcsih
erführt. Aktive Politikjabzugeben. Alles dies, erflärte Poineasl ist eÄ
Die Wettheftänöige Anleihe des Deutschen Reiches und der Reichskanzler Stresemann
. . st^ck»keit stellt Stresemann an die Spitze teme§ Bemühens. Er ist unbedingt in den wenigen Tagen, da er das 9«*ter sitentn.it außerordentlich fleißig gewesem hat vtel von E. r^en gemack-t. Und nun kam seine o.roße
Ip™ 341 FHren gegebenen Mittag- eflen des Industrie- und .Handelstages Er suck^ Gelegenheit zu dieser Rede, denn er hatte nicht bte Poinoarcks in Ebarleville zu antevorten nE nur feine Ansicht zu der Antwort Frankreichs an England mitzuteilen, sondern auch seine Auffassung über die Lage im .Innern, feine Hoffnungen zu verraten, ob es ihm gelingen werde, Meister der deutschen siu- wltzung zu werden. Wenn andere Kanzler schwelgen konnten, vielleicht oft schweifen mußten, so ist die Refferung Strekemann — wie aS- L6» ZT t”?n vornherein eingestellt auf ->IN aktives Vorgehen. Kein Wunder also, wenn Strese- mann neue Anregungen brachte, versuchte, eine
. DrAukwu Wer die Berständigungsmög- lrchVelten em,«leiten. Tas ist eben Eibe Po«, nr. Immerhin hat sie ihre Mängel ebenfalls oenn sie zwingt über Dinge zu reden, veranlaßt ourch das viele Reden zu übereilten Hoffnun- «ber, ob sie wickkkich schnellere Entschlüsse zeitigt.
Nun aber ist nicht nur in Deutschland, son- frevn auch tm Auslande auf Stresemann ein ge- wrsser Ueberschuß von Hoffnungen re- tetzi eo meint man — fogar halbamtlich — in England, es wäre besser, wenn die Diskussion zwischen Fraickreich und England ein wenig riche, denn Stresemann müsse Zeit haben, mit neuen Vorschlägen, Anregungen, Gedanken zu kommen. In England meint man demnach, es könne einckr aktiven deutschen Politik das gelingen was England bisher nicht gelang, Frankreich zum Nachdenken, vielleicht Nachgeben und zu schnelleren Berfrandlunaen zu bewegen. Bisher — meint man in England — habe die neue Regierung in Deutschland sich als Herr der Lage gezeigt. Die Rede Hilferdings im .Hauptausschuß wird als Beweis angeführt, daß Deutschland endlich daran denke, Ordnung in feine Finanzen zu bringen, vor allein die Nnanzlage offen und ehrlich zu erörtern. Es hat den Anschein, als ob man in England der neuen Regierung weitgehendes Vertrauen entgegen bringt, denn, schreiben die Blätter, es toärc vielleicht besser, man ließe diese Regierung zunächst sesten fvuß fassen und zu Taten kommen. Sie werde vielleicht auch Poinear^ belehren können, um rote» viel besser es wäre, nicht nur äbzulehnev, son- dern den Wunsch zu äußern, sich einmal an einem Tische cmszufvrechen.
zuhause die bitterste Not
leiden. Aber nicht nur diese Rentner, die ein« mal bessere Tage gesehen haben, sondern auch viele, die bis heute noch das tägliche Brot erarbeiten konnten, toerfren in der nächsten Zöit sich Bettler fühlen, werden sich überlegen, ob sie die Gasflamme noch anzünden sollen. Tenn der Durchschnittsverbrauch von Gas für eine kleine Familie kostet jetzt 5—20 Millionen im Monat. Wer kann das erschwingen? Es ballt sich jetzt das Elend zusammen und versucht endlich den Deutschen klein zu bekommen. Mit der Tastf- schraube allein ist es nicht getan Tas wird die Gasanstalt eirrsehen, wenn die Abnehmer sortfal- len, das wird das Elektrizitätswerk bemerken, da Mele kein Licht brennen werden und die
freilich: Stresemann meint, wie man aus feiner Rede entnehmen kann, daß es nicht leicht fei, an den Verhandlungstifch mit einem Manne zu kommen, der unbeirrbar feiner Vor» Eingenommenheit nachoeht und die Welt nur durch seine Brillengläser leben möchte. Indessen: Unverkennbar hat Stresemann durch seine Rede die Aktivität betont, daß er nicht ruhen will, bis er den Verhandlungstisch zurecht geruckt hat. Wie man auch zu dieser Regierung der großen Koalition stehen mag, insofern wird sie dis Unterstützung auch der zögernden Rechten laben, wenn es ihr gelingt, durch Taten im Innern Ruhe und Ordnung und bessere Verhältnisse zu schassen, "wenn sie nicht
Zcichnungen ISnnen frei der Neichsbank und frei de« km Drosp.tt anaeoebemm (Sorten rrtm;P bet diesen durch Vermittlung sämtlicher Banken, Bankiers, Sparkassen u^ &Ufle^offenkbSn bewirkt werden. Zeichnungspreis 100 »/o, bei ®naab(una^ oon^Veniten
anweisungen 95°/«, °Tas kleinste Stück laute"auf d^n Gegenwert von I DoLr.^^^'
Paris, 27. August.
Der französische Ministerpräsident Poin- cars hat auch den gestrigen Sonntag wieder zu fl”cr grosten Rede benutzt, um Stimmung für fetne Kt/eim und Ruhrpläne zu machen. Er hielt die Rede aulätzlich der Einweihung eines Kriegerdenkmals in Chaneeny. Er ging dabei auf dre letzten Ausführungen des dentfchen SReicfrS’ ^ußlers Dr. Stresemann ein, kam auf den Ser, fatliee Vertrag zu sprechen und behaup- baß dieser Vertrag wegen der zu großen Milde (!) Frankreichs von allen s>ranzosen vrr- uriLilt wordcn fei. Er wies auf die ^orberung<n Deutschlands nach dem Kriege von 1871. Damals habe Frankreich fünf Milliarden an Deutschland zahlen müssen, fcaS sei für die damalige 'Zeit eine ungeheure Summe gewesen. Hinzu kam die Wiedergutmachung der Schäden, die der SMeg im eigenen Lande anoerichtet hatte und schließlich der Vermst zweier Provinzen.
Folgen der Teuerung.
Reue Forderungen der Berliner Betriebsräte. (Gigener Drahtberichtü
Berlin, 27. August.
Die neuerliche Erhöhung des Brotpreise s um das dreifache hat zu einer neuen Lohn- fre w e g u n g in der Berliner Industrie geführt. Die Großberliner Betriebsräte haben in einer Entschließung sich gegen die ForFetzung der Teuerungswelle gerichtet, gegen die das Kabinett Stresemann noch weniger tue als das frühere Kabinett Cuno. Seit Cunos Sturz sei der Teuenlngsindex um über vierhundert Prozent gestiegen, die neue Regierung halte wieder Reden ufcer Reden, ohne eine einzige Tat zu unter, nefrmen. Die Versammlung, die in den Pharus- falen stattsand, beschloß alsdann, sofort in den Betrieben mit Iordernngen auszutreten, in Folg; der Brotprej^steigerung die Verdreifachung der L ö h n e schon für die neue Worbe in Geltung bringen. Auch dst Gewerkfchasten zeigen sich, trotz ihrer engen Beziehungen zum neuen Kabinett, wieder beunruhigt, wie di; gestrige Sitzung bewies, in der Brolalh unter Beifall davon sprach, daß der sozia- ltsnsche Einschlag in den Handlungen des neuen abin, sts noch -feine Luswirkuutz zeige tm» daß bis Arbeiterschaft keine Zeit habe, wieder Wochen und Monat: zu warten, sondern billioeS Brot und billige Lebensm-ttel bald sehen wolle.
Seraiunsen im bssetztso Gebiet.
Aktive Politik.
Die Eindrücke der zweiten «anzlerrede.
die H»h: her Regierung Cuno vorüber mit dem Treibenlassen, Wide^n^a bLr- ^llemigen Predigt des passtoest E^mtdes fein Fortkommen sei, tauchte die ^E^nq nach einer aktiven Politik auf. Sie 6on links und rechts Man ia^n»£lI§ in allen Parteien und damit Volke, es müsse auch in der Regierung ein beweglicher Geist walten, es müßten aus der Mregnugen kommen. Und Stresemann war es, der dieser Forderung schließlich in einer bemerkenswerten Rede Ansmia ffuti im ^,nlrCtlAD^art5) 6cr Deutschen Volksstartei Aus- ler ?un ist dieser Dr. Stresemann Kauz-
„CJ: leunt ihn als einen beweglichen Geist,
sj? 7-die Forderung nach
ver aktiv en Politik rechtfertigen. Er hat Beweise zu erbringen: Nämlich d.e, d.ch, die große Koalition regieren könne Zitterman 5ärt mcht nur in Deutschlands ?m Auslande die Ansicht, bricht
Regierung zusammen, so ist Teutsch^- ^aitd nicht mehr zu retten, es sei nur durch eine ^.ittatur. Aber ein Diktator der Mitte ist schlecht denkbar. ,;edcknfalls solle es die letzte versas- tungsmaßige Regierung sein. Und deshalb fr t AufMben, die beispiellos sind Äl- tive Polittk neben Beweisftihrung, daß heute nur eine Regierung auf breiter GrmME das Volkes leiten kann. Schläff NL seh., sg wurde fein Abgang noch nisderdrnchender fein, als der des mit so großen Hoffnungen begrüßten unpolitischen Kanz!^
Was Deutschland jetzt geleistet habe, fei von Herrn Stresemann falsch dargelegt worden. Die Reparationskommssion habe al-e deutschen Zahlungen gebucht und das ror= Gams dieser Buchungen fei, daß Deutschland weder 42 Milliarden Goldmark bezahlt habe, noch L, Milliarden wie dies eist wissenschaftliches Institut tu Washington ausgerechnet habe d-ts in Frankre-ch gänzlich unbekannt sei (!) ünb das Stresemann kenne. Diese willkürliche Lmchatzung zeige Frankreich, zu welchen Ergcv- uiffen es gelange, wenn internationale Sachverständige zemals damit beauftragt würden, die deutsche Zahlungsfähigkeit abzuschätzen. Poin- cars stellte in den Mittelpunkt feiner Ausfüh- runlten den kategorischen Satz: Deutschland kann vL^Chien, muß öe Zahlen, oder
wir bleiben, wo wir sind!
Deutschland, sagte PoincarS, hat verschiedentlich wahrend des Krieges seine Endziele enthüllt und vis zum letzten Tage des Kriegs daraus gesonnen, Frankreich zu vernichten. Auch England, das von Deutschland als gefährlicher Konkurrent angesehen wurde, wäre nicht viel besser davon gekommen. Seine Kriegsflotte roürt>2 zerstört, feine Handelsflotte vernichtet, sein Kolonialreich zerstückelt und seine Beherrschung der Meere ge
gen. Honte stand an der Dauentzienstraße, also -w belebtesten Straße LcS Westens, ein alter vornehmer Herr und bot Postkarten an. Ein Vorwand oiese Postkarten, denn er wollte sagen: schenkt mir etwas. Er wagte aber nicht zu betteln, schämte sich wie man sah, sogar die Karten zu verkaufen. Dio meisten aber werden über- Koblenz, 27. August. (Privattelegramm) Haupt nicht auf die Straße gehen, sondern