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Nr. 192.

Dreizehnter Jahrgang.

Kasseler Neueste Nachrichten _

2. Beilage.

Sonntag, 19. August 1923

V

Aus der Heimat.

Seite Devisen.

Cbristiauia 30 Prozent Prozent 594615. Stock-

An den Effektenmärkten war das Geschäft nach den EnÜastungsverkäufen dieser Woche wieder ausgesprochen feit. Tas Publikum hatte für Weuerzwecke vielfach mehr Geldmittel flüs­sig gemacht, als notwendig war und sucht jetzt wieder eine Anlage in Effekten, da es in neue Geldenwertunq und neue Preissteigerungen in den Sachwerten hineingetrieben wird. Hinzu kommt, daß das Ausland, das die deutschen Jn- dustriewerte ständig zu einem sehr billigen Prei­se erhalt, wieder in großem Umfange sich am Er werib derselben beteiligt, und auch die großen Konzern« ihre Aufkäufe fortsetzcn. Am Mon- tanmarkt gewannen Harpener. Mannesmann Essener Steinkohlen 8 Mill., Lurembrrrg, Gelsen-

Die Mark in Ncwyork.

Berlin. 18. August. (Eigene Drahtmeldiing.) Die Dollarparität in Newhork betrug ge­stern 3571420 Mark, nachbörslich wurde in Newhork die Mark mit 3,3 Mill, genannt. In Berlin hielt gestern im Rachmittagsfreiverkehr die Nachfrage nach ausländischen Zahlungsmit­teln weiter an. Jedoch bewegte sich im allge­meinen di« Umsatzmöglichkeit in engen Grenzen. Der Dollar wurde um 6 Uhr mit 4 Millionen, »m 7 Uhr mit 3,8 Mllionen, das englische Pfund bis 184 Millionen genannt.

Mark für den 20. September d. Is. fesüegt. .In demselben Augenblick, da di« Regierung die Hoffnung erweckt, unseren Markkurs zu bessern, bestimmt sie für Mite September eine Schlüssel­zahl, die einem Dollarstande von fünf Millionen Mark entspricht. Es ist der immer wiederkehrende Fehler, so schreibt ein Berliner Blatt, jeder Verwaltungsmaßniahme, die in das Wirtschaftsleben eingreifen, daß sie isoliert für ein Teilgebiet an sich notwen­dige Aenderungen ohne Zusammenhang mit bem Ganzen durchführen Man kann berechtigter­weise damit argumentieren, daß in der gegen­wärtigen Notzeit die Transportmittel des Rei­ches nicht billiger trbeiten fallen als in der Nor- rnaMvirtschaft vor dem Kriege. Aber wir laben eben keine Normalwirtschoft, da an allen Ecken und Kanten künstliche Umstellungen vorgenommen sind, die auf der einen Seite au­ßerordentlich große Aufwendungen für unpro­duktive Zwecke nötig machen, auf der anderen dagegen durch Ueberteuerung die. Lasten derart vergrößert haben, daß für eine normale Bezah­lung von Normalpreisen nichts zur Verfügung steht. Wie sich der Markwert bis 20. September geändert haben wird, weiß niemand, möglich, daß 1,2 Millionen Mark dann nicht mehr ein Zehntel des realen Wertes einer Friedensmark ist, aller daß die Reichsbahn sich schon beu­te darauf einstellt, ist eine .aktive BaiffepMtift, di« sich mit den Erwartungen, die man an die neu« Regierung knüpft, ganz und gar nicht ver­einbaren lassen. Die Erhöhung per Tarife vom 20. August ab bedeuten dagegen eine u n g eh e u- e Verteuerung aller Lebensbe­dürfnisse. Me Frachten machen zum Teil schon jetzt einen größeren Anteil am Preise aus als im Frieden. Die ziwanzigsache Erhö­hung wird natürlich auf die Preisbewegung die ungünstigsten Rückwirkimgen ausüllen und zu geraden furchtbaren Preissteigerungen Uhren.

Am 20. August werden die Personen- und Gepäcktarife der Reichsbahn um 900 Prozent, die Güter- und Tiertarife um rund 2000 Prozent gegenüber dem Stande der Tarife vom 1. Au­gust erhöht. Me weretbeständigen Tarif« (In- dertarift werden im Güterverkehr am 20. Sep­tember eingeführt. Die Schlüsselzahl für den Güterverkehr ist auf 1200000 festgesetzt worden. Die Personentarife vom 1. September werden aus wertbeständiger Basis festgesetzt werden, in­dessen werden als Grundpreis nicht die Frie­denspreise gelten, sondern andere Zahlen, die für die unteren Klassen ermäßigt, für die obe­ren sehr wesentlich gesteigert werden, so daß die gegenwärtige Spannung zwischen 1. u. 4. Klaffe im Verhältnis von 1 zu 10 (im Frieden von 7 zu 2) bestehen bleibt, wozwischen sich dieanderen Klaffen entsprechend dem. gegen värtigen Ver- hältnis eingruppieren.

Platzkarten cck 20. August: 1. Klaffe 240000 Mark. 2. Klaffe 120000 Mark, 8. Klaffe 40 000 Mark. Sch well z u g s z uschl ä ge : Erste Zone 1. Klaffe 640000 Mark. 2. Klaffe 320 000 Mark, 3. Klaffe 100000 Ml, zweite Zo­ne 1. Klasse 1280000 Mark. 2. Klaffe 640000 Mark. 3. Klasse 200000 Mark; dritte Zone 1. Klasse 1920000 Markts. Zone 960 000 Mark, 3. Klaffe 300000 Mark. Gepäcktarise ab 20. August: 10 Kilogramm auf einen Kilometer 1280 Mark. Mindestpreis 90000 Mark. Eine Reise von Berlin nach London kostet beispielsweise ab 20. Auaust über Vliffingen 65 Millionen Mark!

Die sprunghafte Verteuerung der Personen- und Gepäcktarife auf das Zehnfach«, der Güter- taris« aus daS Zwanzigfache droht zu außeror­dentlich schweren Erschütterungen des Wirt­schaftslebens zu führen. Ganz besonders gefähr­lich ist die Art der Ueberfuhrung in die Wert­beständigkeit, wo die 8H:ichsbahn beute bereits die Inder-Schlüsselzahl auf 1,2 Millionen für 1

Sterzhausen wurden in der Nacht auf Donners­tag einem hiesigen Landwirt von einem unbe­kannten! Täter sämtliche Fensterschei­ben seines Hauses eingeworfen und das Dach schwer beschädigt. Die Staatsanwaltschaft Marburg besaßt sich mit der Tat.

* Corbach, 18. August. (Der Hühnerschrrck.) Ein Marder treibt in den letzten Rächten sein Unwesen. Einer Reihe von Hausbesitzern sind insgesamt etwa vierzig Küken und eine Henn- geraubt worden.

* Corbach, 18. August. (Wilder Auflauf.) Hier wurden durch die Polizei einem Händler aus dem Industriegebiet 44 Pfund Schweinefleisch und 20 Pfund Hammelfleisch beschlagnahmt, da er nickt im Besitze der für den Ankauf von Frischfleisch erforderlichen Genehmigung war.

* Arolsen. 18. August. (Heldenehrung.) Mor­gen, Sonntag, wird das auf dem neuen Fried­hose am Königsberge errichtete Denkmal für die aus hiesiger Stadt im Weltkriege gefallenen Mit­kämpfer in feierliche Weise -ingeweiht werden.

* Rhoden. 18. August. (Unfall. Vom Schloß.) Ein hiesiger Einwohner war damit beschäftigt, Dünger aus dem Stalle mit der Ga­bel auf die Miststätte zu werfen. In dem Augen- llicke, als er wieder eine Gabel voll binauswer- fen wollte, kam seine Tochter durch die Stalltür in den Stall hinein. Eine Spitze der Gabel drang dem bedauernswerten Mädchen dicht un­ter dem Auge in den Kops, so daß seine sofortige Ueberführung ins Krankenhaus notwendig wurde. DaS hiestge Schloß, bisher nur von etLolungsbedürstigen Lehrerinnen besucht, dient jetzt auch anderen jungen Mädchen als Erho­lungsstätte.

lebhaftem Geschäft einen Kurs von 3.6 Mil­lionen. Die Nachfrage war wieder recht stark. Infolgedessen war die Reichsbank, die in den letzten Tagen bei der Zuteilung freigebiger ge­wesen ist, gezwungen. wieder schärfer zu repar­tieren Amsterdam 20 Prozent. 1256850, Brüs­sel 30 Prozent 141645. "" "

528 675, Kopenhagen 30 Holm 30 Prozent 30 Prozent 135 600.

14563580, Newhork 10

Postanweisungen bis 100000 Mk. 8000 Mk., Gebühr, bis 1000000 Mk. 12000 Mk. Gebühr, bis 2 MO 000 Mk. 20000 Mk. Gebühr: bis 5 Mil­lionen Mk. 25000 Mk. Gebühr; bis 10 Millio­nen 30 000 Mk. Gebühr; bis 20 Millionen 40000 Mk. Gebühr; bis 30 Millionen Mk. 50000 Mk. Gebühr; bis 50 Millioenn 60000 Mk. Gebühr.

Postscheckgebühren bis 100000 Mk 2000 Mk. Gebühr; bis 1 Million Mk. 3000 Mk. Gebühr; bis 2 Millionen Mk. 5000 Mk. Gebühr; bis 5 Millionen Mk. 6000 Mk. Gebühr: bis 10 Millionen Mk. 8000 Mk. Gebühr; bis 20 Mlli­onen Mk. 10000 Mk. Gebühr; bis 80 Millionen Mk. 12000 Mk. Gebühr; bis 50 Millionen Mk. 20000 Gebühr.

Telegrammgebühren tot Fernver­kehr Grundgebühren 32 000 Mk.. Wortgebühr 10000 Mk.; im Ortsverkehr GrundgEhren 16 000 Mk, Wortgebühr 8000 Mk.; Pvessetele- gramme wir Telegramme im Ortsverkehr.

Fernsprechgebühren: Grundgebühren. Ortsgesprächsgeibühmu, Ferngesprächsgebühren 999900 Prozent (bisher 49800 Prozent).

Zu den vierteljährlich im Voraus fälligen laufenden Fernsprechgebührensätzene wird jedoch noch bis Ende September 1923 der am 1. Juli 1923 maßgebend gewesene Zuschlag von 14900 Prozent erhoben. Wie wir hören, dürsten die neuen Postgebühren noch im Laufe des Monats August jn Kraft gesetzt werden.

847875, Italien

London 25 Prozent

- . -----Prozent 3192000, Pa­

ris 20 Prozent 175 560, Schweiz 25 Prozent 578550. Spanien voll 438900. Wien 20 Prozent 4588,50, Prag 10 Prozent 93765. Bulgarien 26 932, Budapest 16955. Buenos-Aires 1047 375, Japan 1556100, Rio de Janeiro 315210.

Kein Tausch... Barverkauf.

Von den städttschen Händlern und der städti- schen Bevölkerung wird bewegliche Klage geführt, " daß viele Landleute das Papiergeld ablehnen und nur gegen Tausch (Zucker, Leder ustv.) ihre Erzeugnisse abgeben wollen. Jn dieser Be­ziehung ist ein Aufruf des Landrats Dr. Ustnger von Fritzlar beachtenswert, der auf die schlechte Fleijchversorgung im Kreise Fritzlar hinweist und dann ausführt: Die von mir befragten Händler und Metzger haben angegeben, daß die Landwirte häufig Vieh nur gegen Taufch von anderem Vieh oder Getreide abzeben wollen, die Annahme von Papiergeld jedoch verweigern. Ich nehme an, daß es sich hier nur um einzelne Falle handelt» und richte heute nochmals die dringende Bitte an sämtliche Landwirte, Vieh jeglicher Art. das sie abgeben können, an die Händler bezw. Metzger des Kreises gegen bar zu verkaufen. Die Ernährung der Bevölkerung ist andernfalls ge­fährdet. Ich hoffe, daß es nur dieses nock-maligen Hinweises bedarf, um die Landwirte unter Rück­setzung ihres persönlichen Interesses zu veran­lassen, soweit irgendwie möglich, Vieh abzugeben. Ich erwarte dies umso mehr, als die Landwirte des Kreises bei der deutt'chen Notgemein­schaft und bei dem Volksopfer für Ruhr und Rhein so großzügig ihren Opfersinn bewiesen.

* Dohrenbach, 18. August. (Die Störche in Dohrenbach.) Man schreibt uns: Die Lehrer wa­ren an dem fraglichen Tage leider abwesend. Von den Kindern wurde nicht herzlos vorgegan- gcn, Wohl aber von den Erwachsenen. Man hat die Störche zu fangen versucht; man ist mit Flin­ten hinter ihnen hergeeili; zwei Schüsse sind auf die durchziehenden Vögel gefallen und durch einen dieser Schüsse ist ein Storch getötet worden.

* Marburg, 18. August. (Ein Racheakt.) Jn

Die neuen Vosttarife

Phantastische Summen: Eine Postkarte 8000 Mark. Ein einfacher Brief 20 000 Mark. Ein Briefkilopaket in der dritten Zone 120 000 Mark. Ferngesprächgebühren 899 900 Prozent, bisher 49 900 Prozent. Telegramm- und Fernsprechgebühren ab 20. August. Postgebühren ab 24. August.

Die neuen Badntarife.

Zehnfache Erhöhung der Bahnpreise! Gütertarife zweitauseut Prozent höher! Wer wird noch reisen können? Beginn der Erhöhnng am 20. August. Auswirkungen der enorme» Steigerungen.

ftrchener, Kattowitzcr, Phönix 7 Mll.. Rieheck Montan 13 Mill., Rheinische Braunkohlen 10. Unter den Kaliwerken waren Deutsche und Ascherslebener mit 3 Mill, gebessert. Westeregeln mit 4 Mll., Heldburg hörte man 13 Mll.. Kru- gcrshall mit 5 Mll. Am Markt für chemi- sche Werte besserten sich Badisch« Milin um 4, a m Elektromarkt stiegen Schuckert und Felten und Guilleaume um 4, AEG. und Elektrische Kraft um 1 Mll. Bei den Bankaktien stiegen Handelsgesellschaft auf neuerliche Jnter- cffennahm« der Sttnnesgruppe um 4%, Deut­sche Bank 1,5, Diskonto 2 Mill.. Oasterr Kredit 180. Jn der Bankwelt scheinen sich neue Dinge vorzubereiten. Bei den SchiffahrtSwer. fen Paketfahrt plus 4. Hamburg-Süd 3. Han­sa 2, Llovd und Roland 1« Mll. Am Markt für Spezialwerte gewannen Löwe 7, Deutsche Gas sowie Nordd. Wolle 4. R. Rolf und Basalt und Eisenbahnverkehrsmittel 2. Bei den hei­mischen Renten war die wertbeständige Anleihe auf die Preissteigerung und auf Käufe von Der- mögensstellen des Reiches fest Bankanleihe wur. de mit 150 Prozent bezahlt. Schutzgebietsanleihe 600 000 Mark. Am Kolonialmarft stiegen Ola­vi um 12 Mll Fift Salitrera wurde ein Kurs von WO Mll. gehört. Im Freiverkebr han­delte man M.invli mit 800000, Meher mit 325, Muldental mit 310, Becker Kohlen 77% Kabel Rheydt 6, Karstadt 775, Grade Auto 628, Grade Motoren 600, Chemische Zeitz 7754, M- wes Zigaretten 2,2. Stoewer 930, Halle Kali 7, Niedersachsen mit 3, Benz 3?/2, Lerche und Rip­pert 500000. An der Nachbörte kam es zu einer neuen recht erheblichen Desessiguna. da die Spv- kulation zu umfangreichen Ankäufen schritt. Fest alle Papiere wurden zu den höchsten Ta- geskitrsen gebandelt. Die Kauflust erstreckte sich auf ziemlich alle Marktgebiete. Mit ganz beson. berent Interesse waren Schissahrts- und Mon- tanwerte begehrt Nordderttscher Lloyd zog bei lebhaftem Geschäft bis auf 5,5 Mill. Prozent an,, Höchster Farbwerke wurden mit 8.5 Millionen Prozent. Gelsenkirchen mit 42 Millionen Proz. gehandelt.

Die Lage am gestrigen Freitag.

Trotzdem die polittsche Lage eine gewisse Entspannung erfahren zu haben scheint, und auch die Ernte gute Fortschritte macht, hat die Auswärtsbewsgung der Kurse für ausländische Zahlungsmittel, die bereits am Donnerstag im nachbörslichen Berliner Devisenverkehr einsetzte, auch am Freitag angehalten. Hierzu mögen außer starken Anforderungen des RheinlandeS, das tu jedem Preis Devisen jur den Bezug von Kohlen und Lebensmitteln ansordert. auch spekulative Käufe Veranlassung gegeben haben. Der Dollar, der am Donnerstag an der New- vorker Nackbörfe auf 0,000030 Cents gleich 3333 000 Mark stand, setzte gestern im Frühver­kehr mit 4 Millionen ein und wurde im wei­teren Sßerlaitf As zu 4,2 Millionen gehandelt: zu Beginn der offiziellen Börse hörte man bei

Handel Verkehr

Die 256rft am Freitag.

Feste Stimnmns.

Der Postgebührenausschuß des Reichstages! flimmte der Aenderung der gesetzlichen Post-, Postschecks-, Telegraphen- und FernfprechgeMH- rcrt zu. Die neuen Gebühren stellm sich danach wie folgt:

Postkarten im Ortsverkehr 4000 Mk.. im Fernverkehr 8000 Mk.

Briefe im Ortsverkehr bis zu 20 Gramm 8000 Mk., bis 100 Göamm 12000 Mk.. bis 250 Gramm 20 000 Mk. bis 500 Gramm 25000 Mk., im Fernverkehr bis 20 Gramm 20000 Mk.. bis 100 Gramm 25000 Mk., bis 250 Gramm 30000 Mk.. bis 500Gramm 35000Mk.; Drucksachen dis.25 Gramm 4000 Mk. bis 50 Gramm 8000 Mk., bis 100 Gramm 12000 Mk., bis 250 Gramm 20 000 Mk, bis 500 Gramm 25000 Ml., bis 1 Kilo 30 000 Mk.; Geschäflspapiere f bis 250 Gramm 20 000 Mk, bis 500 Gramm 25000 Mk., bis 1 Kilo 30000 Mk.; Warenproben bis 100 Gramm 12000 Mk, bis 250 Gramm 20000 Mk., bis 500 Gramm 25000 Mk.; Misch- Hendungen bis 250 Gramm 90 (IX) Mk- bis 500 Gramm 25000 Mk . bis 1 Kilo 30000 ; Mk.; Päckchen bis 1 Kilo 40000 Mk.

Pakete bis 3 Kilo erste Zone 45000 Mk, zweite Zone 90000 Mk, dritte Zone 90CüO Mk.. bis fürs Kilo0000 Mark bezw. ISO000 Mk, bezw. 120000 Mk.

Zeitustgspakete Ms 8 Mo 30000 1 Mk, bezw. 60000 Mk, bezw. 60000 W.

»>SM«MSWWS

dresdner Dank, Mako Kassel

X. a. d. Make Xasse£

JC. Minner.

WWW

Sie Unterzeicfaieten getan hierdurch tatamnt, daß sie vMekke Zeicknungsstekken |ur die seit dem 15. Ougust zur Zeick- oung aufregende

sind.

Kassek, den 17. Uugust 1923.

. Cwnmerz- und Sriuattanfc, Make Lasset Deutsche Sand, Make Kassel