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Hessische Abendzeitung

Nummer 179

Einzelnummer 3000 Mr,

Sonnabend, 4. August 1923.

Einzelnummer 3000 Mk.

13. Jahrgang

Der Wonmkeufkreil um Deutschland

3m Strafe der Meinungen.^ Vsrldwiks Flucht in die SeffeMchkett.I^wan auf dem Dorfe Ä!WS B ««- * - »ein« Süfnns d°r Mm. - M« Rubv.

Keine Lösung der Kernfragen. Die Ruhr

AuS London wird eine zweite Rede

die Belastung des gesamten Welthandels werden.

Rotterdam, 3. August.

. ," 4vu..i.u, uuy eiuipicusnoe oreparauonen fttöc. Tie französische PalUff »nnst Europa zahlen kann. Es gibt hier lerne andere Wahl.

sphinx. - Torheit oder Verbrechen? Aufstieg oder Untergang? Frankreichs Medusenhaupt. Kohlen und Vrot für Deutschland.

Europas Würgeengel.

Zwei flammend« Warnungsrufe.

(Eigener Drahtbericht.)

Am gestrigen Donnerstag hat dis britische Regierung vor aller Oesfentlichkeit Stellung zu der deutschen Note genommen. Einen umiang- «X« AM OK * * 3 ... . V ' - V . e » - *

(Eigener Drahtbericht.1

Rotterdam, 3. August.

(Eigene DrahrmeNung.)

Berlin, 3. August.

Der amtliche Text über bri gestrige Rede Baldwins lag bis gestern abend der Rcichsregie- rung noch nicht vor. Infolgedessen konnte ste noch keine Stellung dazu nehmen. In Berliner politischen Kreisen hat die bisherige Uebermitt- lung der Rede einen schmerzlichen Ein­druck gemacht, soweit ste die angekündigte Fi­nanzkontrolle betrifft, bin übrigens schon

gäbe dar Gefangenen und der Besei­tigung der Eisenbahnrcgie gegeben werde. Die Reichsregierung ist der Auffassnng,

lieber Baldwins Kraft.

Bitterq Enttäuschung in Berlin. Verewigte Krise?

* *

Englischer Geist der Barmherzigkeit.

chenes Land, das keine Reparationen zahlen wird, und den Welthandel in eine Verfassung bringt, die nur durch die Arbeit von Genera- rionenwiedergutaemachi werden kann, oder man muß mit einem wirtschaftlich Wieder emporkommenden Deutsch­land rechnen, das entsprechende Reparationen

Wohl zwischen Leben ober Lob.

Rotterdam, 3 August. (Eigene Drahtmel­dung.) der Aussprache nach der Erklärung sagte Baldwin zum Schluß: Niemand kann sa­gen was geschieht, wenn Deutschland ;u- sammenbricht. Man kann nur zweierlei raten: Entweder hat man ein zusammengebro-

vor acht Tagen gemeldet, von Baldwin aber noch nicht ausgesprochen worden war. In Berlin hat man an diesen Ernst der Sachlage nicht gedacht. Als am wichtigsten w>rd di? Netz». '--«-n,

Ein hiesiges Blatt meldet aus London: Die Sensation in der gestrigen Nnterhausfitzung war weniger die Mitteilung Baldwins als eine Red; LloydGeorges, der gegen Schluß- der Aus- fpiackM das Wort ergriff und unter anderem

Rotterdam, z. August. (Privattelegramm.) Aus London wird gemeldet: Den größten EIn-

1 druck in der gestrigen Unterhaussift"-,-' machte eine Rede Macdonalds, der seiner tiefen Ent­täuschung über die Regierungserkläruna Aus­druck gab und verlangte, daß England endgültig mit nutzlosen Verhandlungen Schluß machr. England sei weit mehr verewüstst in seiner In­dustrie als Franf" Ejtz-Auch Deutschland habe

RecktAMen KöiffWe»» Frankreich wci tcryrn Dentsu,!«,,o »>. oc. Schlagader würgt, so sei die Zeit nicht mehr fern, in der die W e l l e n

LiachNchtm erscheinen wöchentlich sechsmal und zwar abend«. Der beSrtt,DDm 1 bi-August 35 000 Mur. bei 'r.iergustellunz l te 4 ®«WW»0e abgebott 34400 Mark. Bestellungen werden j-d-rz-ii en aeam^ *2? "°b, R-d^ti-n: Schlachlhofstrctz- 28/30. Fernsprecher Nummer wort^n nh^r « unverlangt etngcfanbte Beiträge kann die Redaktion eine Gerant, eher ainfnr.-,*elDaSr ta 5?aIle übernehmen. Rückzahlung bei «-zugdgetdes btt Anspruch« wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Lieferung auSge'chlorscn.

Ausbeutung auf lange Stkyt.

Berlin, 3. August. (Eigene Drahtmeldung.) In dem kürzlich veröffentlichten Bericht der alliierten Jngenieurkommisstou wird die Roi- wendigkeit einer Fortsetzung der Rnhr- besetzung bis 1925 begründet. Der Bericht ist was übertriebene Erwartungen auftta- lienische Hilfe" däurpfcn wird auch von den beiden italieniflhen Mitgliedern der < Mienen Ruhr - Ingenienrkommission unterzeichnet

in das Verderben. DaS liegt heute völlig Bar zutage. Alle Karten Frankreichs liegen offen auf dem Tisch. Wer noch an eine Aenderung der französischen Politik glaubt, der lebt in einem Rarrenparadies. Ich habe alles getan, um Frankreichs Wünsche zu befriedigen, aber auch das genügte Frankreich nicht und!

- Es wird wohl interessieren, welches Reper- Uiotr diese drmntischen Bauernverein--

und was ste für dramatische Kost ihren Lands­leuten bieten. Nun, das Programm ist sehr dürftig. Hanplisächlich Vaudevills, kleine Ein- aktcr, wieDer hungrige Don Juan",.Im

E-ett",Die Geheimnisse der Garteu- I bank'. Die populären russischen -Hchrtitsteller. wie Ostrowski, Gorki. Tschirikow, Juschkowiffch I kommen selten zur Sprache. Das Dorstheater dient ausschließlich dem Amüsement, aber nicht der Bildung. Nach dm Vorstellungen beginnt

I der Clou des Abends: das Tanzkränzchen. Erst I jetzt geht dieHetz" los... In jedem Dorfe gibt es einen guten Harmonikaspieler, einen Balalai- kakünstler, und diese bilden das Orchester. Man tanzt im heutigen russischen Dorfe alle Tänze,

I an gefangen vom nationalen Trepak bis -»t mo- I deinen Tango, der letztere erfreut sich sogar einer I gewissm Popularität. Da aber die Dorfhütte I ost Mr die Tanzlustigen zu klein wird, so wer­den für diese Abende größere Hütten gemietet. Ein Teil der Besucher, hauptsächlich die Jugend,

I huldigt dem Tanze, aber der größte Teil der Besmber ergibt sich dem Trünke... Offiziell ist das Trinken in Rußland abgeschafft und es herrscht ein strenges Alkoholverbot. Schnaps darf nicht erzeugt werden, aber im-Dori schert man sich wenig um das Verbot und die Bauern brennen selb st einen SchundsSamegon- la. An den Gelagen ninttm nicht nur die Ju­gend, sondern auch fast der ganze männliche Teil der Bevölkerung teil und die Dorffchönen sind -um Schluß auch angeheitert und dann nimmt der Abend des musikalisch-dramatischen Torr kluhz oft den Cbarakter einer Orgie an, die ost bis zum frühen Morgen andauert. Die Dorfge. waltigen. die Vertreter des Sowjets und der ^Milizionär" iPo littst) erscheinen wohl bei die­sen Festen, finden es aber für richtiger bei Aus­bruch der Orgie zu verschwinden... Wie man

Kasseler Neueste Nachrichten

_____ Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitüna

Seit-. öiefer Kummer. Bevor der volle Wort-,..... mia) ,..ort

mut der Erklärung vorliegt, muß man es sich Frankreich wird es niemals genügen, auch wenn Verlagen, Stellung zu tzhrer Beidouittlng zu nehmen! wir Deutschland an eine Eisenkette schmiedeten.

] Es ist Pf licht Englands, die Frage mit Deutsch­land zu lösen, ohne Rücksicht darauf, ob England in einen Gegensatz zu Frank­reich kommt. Deutschland kann zusammenge- brochrr, sein, bevor das Haus wieder zusammen-! tritt. Ich erhebe hiermit vor der ganzen Welt den Warnungsruf. Bald darauf schloß die Aussprache und das Unterhaus vertagte sich.

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I^.Zas russische Dorf von heute hat seine I Physiognomie ganz verändert. Es ist nicht mehr das Dorf der Bauern, die vollständia unter dem Einfluß der Popen, die ein willenloses W->rk- Heug der Regierungsbeamten waren, standen.

Das russische Torf von heute ist in gewissem Sinne konservativ geblieben und die Versuche der gegenwärtigen Regierung, auch im Dorf em bolschewistisches Eldorado zu schaffen, haben zu | keinem positiven Resultat geführt. Die Regie- rung hat wohl in die DörfernPropagandisten" gescheckt, um dort bolschewistischeKultur" zu verbreiten und um eine Einigung zwischen Bauern und dem Stadtproletariat zu erzielen, aber es ist diesen Propagandisten nicht gelun- aen, festen . Fuß zu stiffe» Im Gegenteil, die Praipagandlsten Haben ein vollständiges Fiasko erlitten und die Bauern wollen von diesenSendlingen" nichts wissen. Das rus- flfche Dorf von heute ist lange nicht das gewor­den, wovon die bolschewistische Rsgiervng träumte, wenn auch die Regierung mit alleft ihr zu Gebote stehenden Mitteln auf die bäuerlill'r . Bevölkerung einen gewissenEinfluß" ausübte.

Trotzdem ist es der Regierung nicht gelungen, ras Dorf auf einer kommunistisch-sozialistischen Basis neu «rustzubauen.

Wie lebt nun das junge russische Dors? Die Dorfjugend, insbesondere die Burschen sind antiklerikal. Sie glauben nicht an Gott, aber trotzdem ist an Sonn- und Feiertagen die Kirche uv er füllt. Es ist möglich, daß dieAlten" dl- Jungen zwingen, den Gottesdienst zu be­suchen, aber zum größten Teil gehen die Bur­schen aus vridaien Interessen in die Kirche. I MtzttW »es Gottesdienstes schauen sie die Dorsschönen an, verabreden ihre Rendezvous und nach dem Gottesdienst versammeln sie sich beim Kirchendiener, wo verschiedene Fragen des Tages beraten und besprochen werden. Nach diesen Diskussionen wird die Lessehalle bekucht, dann geht man nach Hause zum Mittagessen, das Hauptsächlich aus den russischen Nationalspeifen Borsch" undTschi" bestcht. So vergeht der l -Zag. Und wie verbringt die Dorffngend die Abende? Fast jedes Dorf Hat seinen drama­tischen oder dramatisch-musikalischen Verein. Gewöhnlich hat dieser Verein seinen Litz^im Gebäude derTschitalka" (Lesehalle) oderAm korporativen Teehause. Die Dauern be. «suchen gern die Lesehalle, Denn hier.bekom­men sie nicht nur die Sowjetblätter, sondern er­fahren auch verschiedene Neuheiten, die in der Presse nicht veröffentlicht werden. Da wird über neue Steuerabgaben gesprochen, dort ver- brettet einer das Gerücht, daß Trotzki den grie- chlschorihodoren Glauben angenommen haben, da werden Geschichten von Lenin erzählt der so «ehr um Das Wohl der Bauerngenossen besorgt ist. Aber das HaupttheMa ist und bleiben die

5. dam ein Vorbild'in'Eng- I werde? hm "Baldwin " n i *T g e^s'ägt^ Ebenso

land, das schon wahrend des Krieges Steuern wr- ff.,,.«. .. - V o n,°

zur Finanzierung des Krieges schuf. Und e§ * t 6ur*im If^n!e n 68 "b, zu sagen. toaS fuhr gut dabei, den es brauchte leine Anleihen!" 6on nun an Weiicr 8 tun gedenke.

aufzunehmen und hat den Etat nach dem Kriege |

in Ordnung gehabt. 3R»iSrrtnnt heArn^,

Milliarden dn Volksvermögen sind verloren _ ^eorangt und bedrückst

Aus Goldhypotheken, Goldbaranlagen sind | m London, 3. Auglsst. (Privattelegramm.) Zur elende Paviermark' geworden. Folglich mußte R^e Baldwins wird weiter aus London ge- schon lange ein wertbeständiges Papier von derK*ei: Während der ganzen Aussprache bot der Regierung garantiert werden. Daß man den Premierminister daS Bild eines von dem Ernst Gedanken schon bei der Derattmg der Dollar- ber Sage tief b«d rückten Mannes. Als schatzanweist'.ngen hatte und doch keine Kraft jAsguitb ht ihn drang, er möge die (NnbSru. iand, den Gedanken durchzusetzen, ist bedauer- kung des Parlaments zusagen, wenn die Krise llch. Inzwischen sind Monate vergangen und sich verstärken sollte, erwiderte Baldwin: Wenn neue Milliarden verloren. Niemand kann an «die Krise ein tritt und ich bete zu Gott, daß sie sein Alter denken, niemand für die Kinder spa-l»icht ausbricht, bann werde ich ohne Zögern ren. Man lebt von heute auf morgen, der bas Parlament wieder einberusen.

Lurus wird dadurch, daß es keine Sparmög- l'chSeit gibt, gefördert, die Verschwen­dung gehoben. Ein wertbeständiges Pa­pier war eine der wichtigste Fnrd.-runaen Das arbeiffamc geuffche Volk kann nicht untergeben und wird nicht untergeben wenn es richtige Führer hat. Die Führer tfber wüten zunächst in den Parteien erstehen. Sic' Parteien sollten erkennen, daß sie nur b-nn von! Der Regierung verständige Handlungen fordern sännen, wenn si, sich nicht zu ihrem Vormunde anMielen. Kommt endlich diese Einsicht, so wird dem deutschen Volte am meisten genützt...!

lands feine. Ursache in de°r Gewalt Politik 8ran<retchs hat, daß die ungeheuren Un- wsten für den Ruhrwiderstand, der Ausfall der tstuhrroduttion DeutMand schw« belastet. Des. halb kann Deuffchlaud nur eine Rettung in der . lettlgung der franzSsischen Gewaltpolitik erblik- ten. Aber es ist nicht zu übersehen, daß dennoch Fehler gemacht wurden, .- ------ -------------------

«nmal durch, verkehrte Maßnahmen, wie sie Die reichen Auszug, der im Unterhause und Ober- Devtienpvlitik ekiatant bewiesen, hat, dann ober Hause im gleichest Wortlaute verkündeten Er- auch durch viele Unterlassungest. Run ist man klärimg finden unsere Leser aus der zweiten SE-ssk' ine Regierung zu steinigen. Und Dor.1*1*1 ----- " ' * -

nehmlrch ute Parteien maßen sich an, ,u Gericht M sitzen und zu entscheiden, wen sie aus der Re. gterung entfernen, ob sie im übrigen d ie Re- gierung behalten sollen. . Sind aber die Parteien sucht die größten Schuldigen? Sie hoben jeden­falls ein großes Maß der Verantwottung, denn wder weiß, daß es leider in Deutschland keiner Regierung mehr möglich ist, autokratisch zu Wal. ten. eie muß immer (das parlamentarische Sv- stem fordert, es) nach den Parteien hören, ihre Anuchten einholen, sie rechtzeitig über alle Lchrttte unterrichten. Wenn nun die Patteien meinen, die Regierung habe Fehler begangen, liegt doch aus der Hand, daß die Parteien ;um Mindestens drese Fehler hättm vermeiden kön­nen. Und nicht nur die Parteien bild»'- eine Regierung in der Regierung, sondern auch au- dere Kreise haben sich eingefunden, die mitreden, Industrie, Geweröschasten, Banken Die tsutzung der Mark, das Drängen, es f se.bst aueg ®olb ausgewendet werden, wenn es gelte die Mark zu retten, war eine immer wider- 1 keyrende Litanei. Und die Parteien, allesamt, '

' bie'wSÄw pnifiven Widerstandes durch Laldwiff ungesehen.

Ns M

hirt'.'n a&a» *rtv.C.-wfre .tau . | f» v. . at ' ...... . .1 einen Kredit von mehreren

jedenfalls hatten wir dann nicht Da-l^nt umzusetzen. Welche Regierung, so wurde j Millionen Pfund verlangte zmn Ankauf von

a. geopfert und noch für andere Zwecke!gestern abend den Pressevertretern erklärt, auchIKohlen und Nahrungsmitteln, nm Dentfch- dann nicht die Lebens- jemals in Deutfchland ans Ruder kommen wür- land w.mit wieder aufdieFLstezuSrin. ^Enot. Und letzt soll es, da das Kind im ve, sie könnte immer nur die eine BnttaMma sten, sand er stürmischen Beifall auf!

von abgelomen zu sein, die Regierung samt und! > o e r st a n d e s v-r Bevölkerung nur zugemu-1

Inders heimzuschicken, scheint einzusehen, daß <et werden könne, wenn die sofortige Zusi che- Z)pl» Sflllffi ftetf

es besser tft.man vermeidet di, Krise und »ibt rung einer umgehenden Aenderung derVlUUJ UJ© Okrvr.cyekLS. ntrfw itfct *--- m-- «... - n I Baldwins Urteil. Sine harte Lehre.

nicht jetzt wieder das Dbauspiel des Partei- jetzigen Befatzungsmethode der Rück-

«»«««« glücklicherweise sieht man ein, daß es doch kein anderer besser machen kann, als diese Regierung.!. , * , -----»>»» >>» «v. i <» - r».,-y.~ ,

Ilchttsier vielleicht, in dieser Aeußerung liegt das baß nach wie vor der Rede Baldwins die Sage L^l«^ ?«e er in der zweiten

-55 Parteien, daß sie sich schuldig '» Deuffchlaud eine völlig ungoflärte ist. Jeden- itfte amti

ÄiÄUÄÄ» SS s ***" r* » »ä-lx und daß man aus den Fehlern zu lernen 6c-1 mU^en n0<^ 8i.m!ich lange zu warten, «nd der Ruhr gab es eine lange Aus ginnt. Selbstverständlich müssen alle Kräfte zu- * ^rtreter sämtlicher Parteien,...... t|l U1,ti Vltcytnlc

sammengelaßt werden, um Deuffchlaud aufrecht Das nrofie ethtoetoen KT "urde I Steuern. Der Bauer ist überzeugt, daß die

zu erhalten, um den Franzosen nickt die Freud- ®nHprl, ® gewürdigt und der Em- Regierung ihn durch Steuern gefügig machen

zu machen, daß wiedereinmal bie Reit für si- Rotterdam, 3. August. (Eigene Draht- ^ust^mg darüber Ausdruck gegeben, daß der will und die Reden pro und contra der Regie­gearbeitet hat. Man denkt jetzt an Maßnahmen,lEldung.) DerTelegraph" meldet aus London:!r'* der französischen und der belgischen!rungsmaßnahmen nehmen oft bedenkliche For- die teilweise bereits angekändigt sind, bie aber p$c amtliche Mitteilung Baldwins im Unter- V rJ^a. 9lIl?n<lh= mm ttIL

A°n lange in der Luft lagen, Forderung vieler Hause hnt bitter enttäuscht. Alles, wa^ e^=

gen, man habe endffch »en ari« it Mw ferbterte grrtänum, die nur die bisher von Eng- Torheit dieser Maßnahme.über^ugi, weil die gefunden. Jeder vernünftig^ saate sich dai unternommenen Schritte ausklärt und das Riihrbefetznna die Rcparattonsznhlungen Hin- Wenn alles sich der Entwertung anpaßt, dte versprechen gibt, alle diesbezüglichen Doku- Nicht nur der englische Handel mit!

Ihein/und RZropf^w« itzlne ZlMrstL und Belgienb^eVnmÄTn Zk M ffÄ