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Zwischen London und paeiS.

Baldwins äffender Vergleich. Bot emfteu 8ktscheWKKg§ftunden. I Dämonische Macht.

Ter englisch« Ministerpräsident Baldwin Enalands T>roar<imm a>r«. «. , . Das Volk des Panische« Schreckens,

hat IN Glasgow, wir wir twriAw,« «Lngianos Programm. Die franzö.zche Antwort: keine Das Verbolten der «ran-^s»» in h» f-t-r-

an. Frankreichs formulierte Absichten

Frankreich und Belgien cnsgegcngenommcn.

Englands Vrogmmm.

eine Erklärung hierüber, nicht zu erlangen.

Der wiklfLyrlge Dunkesdrudrr.

Ruhrgebiet, der i.gn i>ng mit bewnn

Reparationszahlungen besetzt bleibe.

neuen Gesichtspunkte. Frankreichs Freunde in Brüssel. Der Gegensatz zwischen Frankreich und England dauert

mg der Rcparationsschulden bezahlt ist; 3. Eine Prüfungskommission darf keine endgülti­ge Totalsumme der Reparationen festste!- len, sondern nur Deutschlands Fähigkeit, wäh­rend der nächsten 1015 Jahre Annin tüten zu zahlen; die Totalsumme soll erst nach Ablauf dieser Frist im Zusammenhänge mit den interal-

einem panischen Schrecken vor Räuberbanden befassen und blieben wochenlang Tag und Nacht unter Waffen.

Ein englisches Blatt versichert, mitteilen »u können, daß der Entwurf der französischen Ant.

Rotterdam, 31. Juli. (Eigener Drahtbe- richt.) Die Antwortnoten wurden gestern in

Selbstbeherrschung ertragen »irr> während ein ähnliches Vorgehen unter

schcn Botschafter zu einer längeren Be­sprechung, die nach Ablauf einer Stunde noch nicht zu Ende geführt war. Ein Londoner Blatt behauptet, daß Frankreich in seiner Ant­wort au England durchblicken läß, es werde nur dann in eine Herabsetzung der französischen An, spräche au Deutschland, wie sie den England ge­wünscht wird, einwilligen, wenn gleichzeitig eine Herabsetzung der französischen Schuld England gegenüber siattfindet. Dieses Ansinnen werde kn England als uner­füllbar angesehen. Daily Mail schreibt, daß PoincarL durch seine neue Note wiederum nur den Zweck verfolge, Zeitzu gewinnen, in der Hoffnung, daß Deutschland zusammenbricht.

Der Kern der Note.

Frankreich« Mindestforderungen.

(Eigene Drabtmellwng.)

London, 31. Juli.

GMgMkge DefchMffe.

London. 31. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) Ter diplomatische Vertreter eines englischen Te­legraphenbüros meldet, daß die englische Ro«e am F r e i t a g n a ch Berlin übermittelt wird.

Regierungskrisen besteht nickt die Absicht, wiederum den französischen und belgi­schen Außenminister zu einer Aussprache nach London zn berufen.

Basel, 31. Juki. (, Baseler Nachrichten melden aus Paris: dentschen Vertreter, die der Roparations- kmnmisflon Aufschlüsse sicher die deutschen Sach- lieferunqen gegeben haben, sind am Donnerstag nach Berlin zurückgereist. Tie Repa- rationskommWon hat ihre Entscheidung ausgesetzt und zwar aus Antrag des engli­schen Telegierten, der zum ersten Male seit Ja-

<3in ungünstiger Eindruck.

Gens, 31. Juli. (Privattelegramm.) Havas meldet über den Abgang der französischen Note an England, daß die frauzofische Antwort keine neuen Msichtspunkte der Reparationsfrage be­rühre, sondern die Fortsetzung der fran­zösischen Politik seit dem 7. Januar be­deute. AnS diesem Grunde habe auch eine vor­herige Informierung der Kammer nicht zu erfol­gen brauchen. Jnfolgedeffen wird die Lage als unverändert angesehen. Gutem Vernehmen der Times" zufolge ist die französische Rote un­befriedigend. Auch die belgische Antwort kann nicht befriedigen. Der Kabinettsrat, der sich mit den Antworten der Alliierten befassen wird, findet im Laufe des heutigen Tages statt, lieber den Inhalt der Noten wird an amtlicher Stelle Stillschweigen bewahrt. DieMorninavofst' be­hauptet, die französische Note enthalte die Ver- lchernng, daß Frankreich die Frage der Räu-

Genf, 31. Juli. (Privattelegramm.) Der ,Temps" darnfteriftert in seiner Sonntagfrüh­ausstabe den Stand der VerbandlungSkraae mit England dahin, daß der Gegensatz zwi­chen London und Paris unverän­dert geblieben sei. Frankreich halte jedoch an der Allianz mit England nnbedingst fest imd Werve gern den weiteren Informationen Bald- tvins entgegensetzen, die die französische Antwort von dem britischen Kabinett erbeten habe.

Gleich darauf erschien deritaLienischeBot- schöfter im Auswärtigen Amt «nd hatte mit "ord Curzon eine halbstündige Unterredung. Dann empfing der Außkmminister beit deut-

Genf, 31. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) Em Pariser Blatt teilt mit. daß auf französischen Vorschlag bin die belgische Formulie­rung der Antwortnote an England noch kurz vor der Neberreichnnq abq«ändert worden ist. Der belaische Botschafter hat gestern mittag am Quai d'Orsay diese Mitteilung der Regie­rung übergeben. Poincarö wird wahrscheinlich heute mittag wieder nach Paris zurückkehren.

Es ist allrdings die Frage, ob das Besinnen Enalands noch frühzeitta aeinig kommt, um den Zusammenbruch Deutschlands M verhindern. Dke Zustände, wie wir sie jetzt im Innen: haü-n. lasten daS leider zweifelhaft erscheinen. DaS Vertrauen zu der Regierung. die berufen schien Fehler der früheren ivieder ant zu machen, ist deshalb dauernd im Abnehme',i. Und sie Par-

mung des Ruhrgebietes nicht ein­mal erörtern werde, wenn Deutschland sich nicht zu einer sofortigen Aufgabe des passiven Widerstandes verstehe.

Die unüberhrstSbare ÄiBft.

teien überlegen bereits, was zu geschehen bo- wortder« M lEiqen.

nm eine Aenderung eintreten zu lasten Wie gende vier Punkte mgründet war^ ' Sclu t

'^r. wenn die Regierungspolitik Mißcrio'aetE i n st e ll un g d^passtwen Wider

»*. «*. «w. s&as'Äs.'"

o n überreicht. Im Namen der Re- gierung hat Lord Curzon am Nachmittag die

Daz Verhalten der Franzosen in den letzten Jahren das sich aus einer Kette von Vergewal­tigungen, Wut- und Haßausbrüche« zusammen, letzt, macht es uns fdNer, den Charakter dieses Volkes, das zu einer Rotte hon grausamen Pci- nigern geworden zu sein scheint, zu verstehen. Einen Schlüssel zum Begreifen der Seele dieser so ganz anders gearteten Nation gibt uns ein hervorragender Kenner des Franzofentnms in die Hand, der Romanist der Berliner Universi­tät, -Professor Eduard Wechßler in einem Aufsatz .Die schreckhafte Einbildungskraft im französischen Volk", den er in denPreußischen ... . n .- ui-,Jahrbüchern" veröffentlicht. In keinem Volke

liietten Schulden fixiert werden; 4. In der Kom- der Welt finden sich so starke Gegensätze wie 'm Mlssion dürfen keine Neutralen fitzen: sie französischen. Wohl abgewogene Reden und muß der Reparationskommission unterstellt sein, rohe Wutausbrüche, höfliches Benehmen und » * * zerstörender Wahnwitz folgen sich, wenn assge-

. Sruchtwse Verhandlungen. ! meine Erregung die Massen packt, mit so jähem --- tNrivai-tel-eronen r J Umschlag, daß der Nachbar in alledem die Ein- § Mit des Charakters nicht zu finden weiß. Die M Erklärung aber findet sich in der .Einbil-

d n n g s k r a f t, die bei dem Franzosen und bet dem Deutschen etwas völlig anderes ist. Wäh­rend die Phantasie unseren Denkern und Dich­tern die edle Himmelsgabe ist, die befreit und tröstet, ist sie dem Franzosen eine dämonische Macht, die ihn in Grausen und Schrecken stürzt, nuar wieder an den'Sitzun^n'^^^^Jfs'sA"^ dem franko-gallischen Volkscharakter von » Reparation Anfang an eine Anlage zu schreckhaftem Wahn- i gebilde mtigegeben tst. beweist die ganze fratt»' zösische GcscksiMe. «.

falt in Glasgow, wie wir berichteten, eine beachtenswerte Rede gehalten, die eine Schärfe der Sprache aufweist, wie sie bisher nicht geführt wurde. England behauptet mit Recht, die Be­setzung des Ruhrgebiets sei ein Verhängnis füe ganz Europa und England leidet als Export­land besonders dadurch, daß Europa arm ge­macht und der Kaufkraft beraubt werde. Diese ,,u,r, Ansicht klingt im übrigen aus allen englischen ö n h Kundgebungen wider. So hat auch die Jndu- siriegruppe des Unterhauses an den Premiermi- ..

nister ein Schreiben gerichtet, in dem sie auf b11 Antworten aus den Händen der Botschafter von zunehmende Arbeitslosigkeit in England hin- ~" " 1 ~ '

toeift, darauf, daß die englische Industrie hnm#r weniger beschäftigt werde und in diesem Winter eine Arbeitslosenkatastrophe für England zu er­warten fei. Die Arbeitslosigkeit aber in Eng­land kommt von der verminderten Absatzmöq- lichkeit. Die Absatzmöglichkeit hat aber, das sagt letzt Baldwin deutlich und ohne Rücksicht, Poincarö mit feinen politischen Abenteuern zer­stört. Für England ist es also S e l b st z w e ck, dafür zu sorgen, daß schleunigst eine Beruhi- g,mg der europäischen Lage eintritt Das wird aber nur der Fall sein, wenn Frankreich sich entschließt, die Ruhr zu räumen. Es ist wenig schmeichelhaft, wir Baldwin das Wissen des Mannes, einschatzt, der die Welt regieren will. Baldwin sagt ,die Besetzungsmethode fei zu vergleichen mit einem Messer, das in ein Uhr­werk fährt. Er sieht den Welthandel als einen feinen Mechanismus an, der nur reibungslos arbeiten könne, wenn er nicht brutal zerstört werde. Er sagt weiter, nur wenige wissen von diesem feinen Mechanismus. Da Poincars alles tut, um die Uhr brutal außer Gang zn bringen, ist nur anzunehmen, daß Baldwin ihm nachfagt, er habe nicht das gerinnst: Wissen von den feinen Zusamenhängen des Welthandels. Es wäre anders nicht anzunehmen, daß Poin- oarö dennoch die Besetzung der Ruhr vorgenom- men hätte. Dann wäre er ja mit Bewußtsein auf die Zerstörung des Mechanismus bedacht ge­wesen, der nicht so schnell wieder reibungslos ge­macht und in Gang gebracht werden kann.

Es gibt nur eine Adresse, an die diese Rede gerichtet war. Und wie Baldwin svrasi. wird man ihn in Paris verstehen. Sicherlich wird sich PoincarS diese Bescheinigung, daß er zu den Menschen zu zählen sei, die nicht die gering­ste Kenntnis zu den Feinheiten des Welthan­dels haben, nicht hinter den Svieqel stecken. Abe- sie Geschichte wird einmal sagen: Frankreich wurde von einem Mann- regiert, der sich an­maßte, die Welt zu beherrschen, dem aber bereits Zeitgenossen Nachsaaten, er sei ein Mann, der nicht einmal di« elementarste Bildung oebabt Labe. Für uns Deutsche ist ans dieser "Rede wertvoll, daß sich in England immer mehr der Gedanke durchringt, man habe cs In Frankreich mit einem Menne zu tun, der nicht an seinen Platz gehör-, und daß England alles tun müsse, entweder um ibn zu beseitigen oder eine andere Politik einzuschlagcn. die auch den Machthaber in Frankreich zur Umkehr zwingt.

Freilich meint Baldwin, England fei nicht in der Lage, allein die Lösung der außerordent­lich wichtigen Fragen in Angriff zu nehmen. Es vrrfüae nickt über dir Mackt dazu. Uns scheint, als ob England fick seiner Mackt nicht recht bewußt ist. England könnte, wenn es ernst­lich wollte, mit Frankreich andere Töne reden, r? könnte die euroväischen Schwierigkeiten von sich aus lösen, freilich auf die Gefahr hin, mit Frankreich brechen zu müssen. Und wenn Ena- land heute noch ängstlich bemüht ist, den Bruck mit Frankreick zu vermeiden, so wird einmal der Zeitpunkt kommen, da der Bruck unvermeid­lich geworden ist. Schon ans der wirtschaftlichen Einstellung Englands, daraus, wie England die 8aae betrachtet, daraus, daß «S einsiebt. Frank­reich ist der Störenfried, wird sich einmal, 'wenn Frankreich fick weiaert. Europa den Frieden zu geben, die freie Handlung Englands «ra-h n müssen. Fsir England wird es einmal S e l b st - 'weck sein, eigene Wege zn geben. Und diese eigenen Wege werden dnrch Reden, wie sie Bald­win jetzt gehalten hat, vorbereitet.

Dieselbe plötzliche Verblendung haben wir bei Ausbrirch des Krieges erlebt, wo die Volks. Hut in jedem deutschen' Kinderfräulein eine Spionin sah und besonders die Frauen sich zu »den schlimmsten Mißhandlungen Deutscher hin- -krkvalen Im Reich brr stifte. I reißen ließen. Ans dieser eigentümlichen Au- Genf, 31. Juli. (Privvttelegramm.) lieber!^ wird eS erflärlich. daß in Frankreich in der Paris wird aus London gemeldet, daß der eita- S£,nbl? ber Gefahr der Ruf .Verrat" so schnell Usch- Luftminister ein- Ergänzuna der fernen I Glauben sind et, daß man sofort von allen Sei* LuWottenvorlaae dem Kabinett vorgelegt habe f?n Dckrecken, Verschwörungen und Angriffe das^och diese Wocke die neue Belage verab^' I wittert, auch wenn nickt der geringste Anlaß da, schieden wolle. Das neue englische Luftflvfteit-15,uc vorhanden. Nur so können wir auch der- vroaramm vermehre die Zahl der Geschwo- Z^en, daß die Reden der französischen Mini- der bis 1. April 1924 um weitere achtzig!?"' die von den in Kellern und Scheunen ver- und würde auch Frankreich zwingen sein deutschen Waffen usw. reden, nicht nur

Reubauprogramm für die Luftflotte zu ändern I, °^eelonf und böswillige Hetze sind, son- ' dern wirklich geglaubt werden. Dieser Glaube

*3^8» ^mnnr nn Sei» nss-aifin» 5" schreckliche Wehngebilde offenbart sich auch in Qll U®« «TwtSyr. I ber Literatur, ebenso in den ins Tragische um» Frankreich gibt bett Raub nicht heraus. I schlagenden Komödien Moliöres wie in Werken (Gtaevtr t I Eorneilles und RacineS, besonders aber in den

(Eigener ^r^tkuE.) . Dichft'.n-Un der Romantik, die das Schaurigste,

Rotterdam, 31. Juli. GransigM und Schrecklichste häufen und darin Aus eine Anfrage von Lord Grey im Unter-! die deutsch« Romantik weit hinter sich gelassen

Hause gab Lord Curzon gestern eine Erklärima Laben. Der GeselllgkeitStrieb des Franzosen ist ab, wonach er nach Möglichkeit noch vor der Vcr-1aus der Scheu vor selbsterzeugten Schreckgesich- tagung des Hauses wichtige (?r11ärun Jfen ZU erklären, auS dem .Schrecken vor der gen über die Ruhrbesetzung abgeben wer. |Einsamkeit", der von französischen Nervenärzten be. Lorb Curzon hatte gestern abenb nach Der- besonders Viel beobachtet worden ist.

abschiedunq beS deutschen Bottchafters noch eine Diese sthr-ckbaste Einblldnuoskraft ist kein längere Unterredung mit Baldwin. Mangel an Mut. Grade im Gegenteil reißt

e diese Schreckhaftigkeit den Fran-osen ,u Taten

Die wirlschosittche L'mflammerunn be.r Per*veifluug. zu unbegreiflichen Gransarn- ßt.Hf -vr, ketten^bm und stärkt zugleich seinen Willen zur

EineVori's^^sÄ,.»', -ekhftbehauptung. Bei anderen Völkern sind

3-ihtnfl meldet, daß der Handels- ,olcke Ausbrüche eines panischen Dck>i-eckens taa w ^^d'^ausbaumtntster am Fre«^ nicht in demMaße zn finben, besonders bei uns , - 1 Deutschen nicht, d-» stets eine gewisse Ruhe und

*2*. d?.sllcn rankxjchz Gleichmäßigkeit des Temperaments bewahrt besl baden. Das zeigt io besonders der sranzösische

. .?^ns Taktlr. j Die antiken Schriftsteller berichten dieses

Notterbam, 31 Jmi (Eigene Drahtmlldüng.)lPlötzliche Auftauchen eines panischen Schreckens

Ein Brüsseler Abendblatt meldet; Im Kam-1 schon von den alten Galliern. Camille Jullian merausschuß sagte Theunis am Montag auf bie l'schocibt in seiner großen Historie des Gaules Anfrage des Deputierten Alberts: Wir wünschm von feinen Vorfahren: .Der Mut und Sckarf- S c ? n b ltt n nc n m l Deutschland, um! Cmn dieser trotzigen Völkerschaften war gelähmt, die Ruhr- und Reparationsfrage zu lösen. I sobald sie, wie es oft geschah, von banger Angst ------ l überfallen wurden. Dann schrien sie Verrat, ßroflrrtmm ermordeten ihre Führer und waren zu jeder Un- ° bswnnenhett fähig." Eine solche AuSschwerstmg

F.smve «»«trolle und eigene Fiuanzhoheit.! der Einbildunaskraft sind auch die Greuel der tPrivat-Tklearamml iBartholomäusnacht. Ein Mordanschlag

mP-ri n-. ~r; I ber Königin-Mutter Katharina auf Coliga war

Ein Omthun». smau V. A u» J jmißlungen: die vielen Tausende Hugenotten ver-^

früh der v bevam-tet am Sonntag langten Bestrafung der -Schuldigen. Der blinde

Lfrefcrs irn §«* 2artn von einer Verschwörung dieser Wassew

biebedingtcgeübten Edelleute verewigte die Pariser Bür- ^bracht, erncr gerschaft mit der katholischen Partei zu dem, ^.d-uischrn Entschluß, die geladenen Gäste ihres Königs !W,1!e'. h?cn" d-efe Kon- nächtlich in ihren Betten zu ermorden. Ebenso b»öit 'm!" rin? We furchtbarsten Ausschreitungen der Re-

Gleiches meldete volutionszeit nur aus -solchem panischen Schrck- n 9W dRarland-r Blatt ans ken zu erklären, die das Volk hauptsächlich dann

Hnr kr war ergriff, wenn Feinde das Land bedrohten. Die .

eine rllarui.g y.eruoer^ nicht zu erlangen. I ^chreckcnsmänncr rüsten am wildesten, als die

* " " Oesterreicher auf vierzig Meilen an Paris her­

angerückt waren. Als Ludwig XVI. 1793 hin-- gerichtet wurde, wurden die Landleute von

Hessische Abendzeitung

Nummer 176

Mittwoch, 1. August 1923.

Einzelnummer 800 ML.

13. Jahrgang

bX? a tÄ11* Auftr ige: Tie etnspaMgeAnr-igenzeUe 2500 Mark.Fami.

liennachrichtrn die Zeile 2260 Mar!,die etnspalttgeRetlamezetle 7000 Mark, b) AuZwÄrtiae Huf- ^"ieigenzs!!.- 2500 Mark die einspaltige R-klam-zeile 7000 Mark, alles ein. undAn-eig-nfteuer. Für Anzeigen mit besonders schwierigem _n8 hundert vrozenk Aufschlag. Für die Richtigkeit aller durch Fernsprecher aufgegebenen An- Zeigen, i»Me für Lufnahmedaten und Plätze kann ein« Tew ihr nicht übernommen werden

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