Kasseler Neueste Nachrichten
__KaMer Abendzeitung »=» Hessische Abendzeitung
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Nummer 126.
Einzelnummer 200 Mk.
Sonntag, 3. Juni 1923.
Einzelnummer 200 Mk.
13. Jahrgang
AnAVt*. Au* V.<t »'S'te'iWe Auftrage: Die einspaltige Anzeigen,eile 350 Mark, Sfotnl. 380 ®“rt'016 einspaltige Rellame,eile 1000 Mark b) Auswarttge Auf. f»riC6Ito Ieuttun^,Sr 9enitUe 3i0 **tf' bte einspaltige Reklamezetle 1000 Mark, alles ein. und Anzeigen steuer. Für Anzeigen mit besonder, schwierigem
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Der Markslurz als Folge -er Gewalt.
lEigeuer Sru6ti?criMl
Die Ruyrtusbeute.
Sranzöfislhe Erpressung
Die allgemeine geistige Minderwertigkeit der Reger schließt nicht das Vorkommen einzelner begabter Führernaturen aus, wie es vor hun- derckreißig Jahren Toussaint siOlckerture auf VXftl ttr VtA 2 X.:.. . .. L > v -r .. -r '
H’JF $um- [$•<»«« Drahtmeldung.) 6a»a8 gab Freitag früh einen Borbericht über bje Ruhrlage am Ende des Monats Mai aus. Danach sei der Abtransport von Koks und Koh-
L“roseitt ^gestiegen, - '
tut Reparationsfrage. Man nimmt an, daß die dieses Mal mit einigen Vorbc- &a. .en die Ruhrbesetzung billigen werden.
Unter Ser fremden Gewalt.
Französische Truppen-Derstärkungen.
(Eigene Drahtmeldung.)
Geringe Aussichten.
Weitere Zurückhaltung in England.
SRSWW
r;I9S«rnng der französischen Armee ist ein 'ehr erheblicher Teil von Schwarzen nickt nur militä-, rsich ausgebildet und erzogen, es sind jetzt auch' '^n eine ganze Anzahl farbiger Führer unb.' Crnäterc dadurch herangezogen, und für die Er- ziehung der geistigen Führer nach Art von Mar- cus Garvey und Johnson sorgt die „Bilbungs- lnwtution für Schwarze", die durch die wohlhabenden und intelligenten Neger Amerikas und der westafrikanischen Kolonien ins Leben gerufen ist und mit erheblichen Erfolgen arbeitet.
u’ÄTnft 'S »"! «AWir»! In.& ^SCt.
«SAÄÄEÄ..»'«•jiMTeiej v«? emroara unö iveiß. d'-s Blatt, weil ein großer Prozentsatz in der Borschlä?>.werbE^ Frankreichs Verrat, Schmach und Schuld.
französischen Berechnung nicht Aufbaukosten fonJ borfi nirf-t rrfün s- *DeutschlandI Im „Rheinischen Beobachter-mach« Geheimrat
ÄS ÄÄffi ”Ä5. unffl
punkt aus kann man die ganz nick" aar^ nnbercch- ihre ^usttmmnna^^^"ftk" haben Poinears Mehrfach ist schon auf den Rassenverrat hin- tiflten französischen Forderungen natürlich nicht " Sufhmmmtg zur Ruhrpolitir ausgebrückt., gewiesen worden, den, Frankreichs an der anerkennen, so sehr man auch bemüht ist bis zum Aeußersten alle Kräfte anzustrengen. Wird das neue deutsche Angebot wieder abgewiesen, tl Alin«* -»Ä GY* X «X 1 i ____V. '
Vor Sem Abschluß.
Stellungnahme zur Reparattousfrage.
Die Beratungen in Berlin über das neue deutsche Angebot sollen jetzt so weit gediehen sein, daß man mit der Ueberreichung an die Alli- rerten im Laufe dieser Woche rechnen kann. Heber ben etwaigen Inhalt verlautet zwar noch nichts aber aus der Stellungnahme, wie sie jetzt in- und außerhalb Deutschlands zu beobachten ist, lassen sich bemerkenswerte Schlüsse ziehen. Es den daß d>e Reichsregierungeinyeoot wieoer avgewie
Wt + hi rrVt Angebot auf die dann gret es keine Möglichkeit mehr äiieiner er<
Fr , bh T? „ bf”„ deutschen Wirtschafts- Waren Regelung. Die Folge der feindlichen d/nn ailC,l' tft nur natürlich, Gewaltpolitik ist der andauernde Sturz der
Mimn XnÄ^nc?'e Sicherheit der Er- Mark. Ein böses Warnungszeichen! " ~ ~ 1 fuUun0 »are zwecklos und widerspricht der ehrlichen Auffassung des Reichskanzlers. Dr. Cuno hat sich daher bemüht, die Garantie von Industrie, Handel und Landwirtschaft zu erhalten, ^'e chM Mm Teil zngesagt ist. Die Stellungnahme dieser Wirtschastsgruppen hat die Ver- zogerung verursacht, denn je größer der Kreis 'U'.^uf dem d,e Garantien ruhen sollen, desto ^bhr Gegensatze sind auszugleichen. Betrach- ^ uian dlefe Gegensätze, die besonders zwischen der Industrie und den Gewerkschaften bestehen, die Industrie größere Produktivi-
*5* Uorschlagt und die Gewerkschaften stärkere Heranziehung der Industrie wünschen — so NrNk uuw daran zweifeln, daß noch in dieser SBorbebingungen für das Angebot er- ltdigt werden konnten. Wie weit die Meinun- ^^^---'Ü^ESierungskreisen noch auseinander- gehen, .ersieht man auch aus den Beratungen im Ai-Äoackigen Ausschuß des Reichsrats. N i ch - “nbe8regierunsen stimmen her ?e‘*8regien,ng hinsichtlich eines neuen Angebotes zu. Einige batten jedes weitere Entgegenkommen für zwecklos, weil Frankreich doch "E Ä”"em ZWang ablassen würde. tocnn man annimmt rn Dolkskreise diese Auffassung teilen, wobei es besonders bitter ist, sehen zu müssen daß schon eine jo fatalistische Stimmung selbst in Regierungstteisen Platz gegriffen bat Aber e» putzt nichts, wenn wir an unangenehmen Din- w,m?°^et C^-r..^d!Ten toir die Tatsachen ins erspart^ Me,6en lm§ manche Enttäuschungen
°n die Alliierten, besonders an Frankreich Zis. M -----------------
zahlt und geliefert hat und wodurch!Rutschen Industrie S.ellung genommen. Sie Raick an die Alliierten übergegangen ist. üb-r-I verlangen eine erweiterte Sachwert-Erfas-
ML ÄEÄÄiÄXÄ - Üü—* tong tbrei JEotfer gemindert. Was soll nun erst Teutichland sagen? Das deutsche Volk kann ja nach bereit Meinung ein Hundeleben führen! denn bte .Siegernationen" betrachten Deutschs mnd nur noch als ein Sklavenvoll, das für bie den'müsse.^ a™ten 5<,bC Mnb Entrechtet wer- London, 2. Juni.
D-e Franzosen setzen ihre Pläne, Deutschland einem ^u,iKn Süchten von
zu versklaven, ohne Unterbreckuna in bi? ;2! englischen Zahtungspian, daß L6
Tat um. Jeder Tag erweist dies aws Neue ""lanftg mu um eine Wieveryolung Die Vergewaltigung der Bevölkerung im besetz- ün Januar dieses Jahres
ien Gebiet wird planmäßig durchgeführt °^ic li st P»giichie Regierung prüfe
Beraubung öffentlicher Kassen durch <^ldschrank' ^e!>-»^?nt?^^^^^"^ beaienißen ftn»n- Einbrüche, bie willkürliche SerMngun^ tmn Sror‘:ei3) 0,u ^“»i««
hohen Geldstrafen und die ^Beitreibung der ®el= — Der Prastoent v-r
Dw^tahl^von "Privgte?^chim"b^rebbm"sie^im!von^g A5 und schlagnahme. Die französische Besatzungsbebörde hat das versprechen Mac Kcn-
etfüllt bie Wünsche ber französischen Industrie lu« wlttgenümtnen, daß England eine finanz- und die Verbrecherbanden, die .glorreiche Armee"!f»r Deutschland wohl erörtern uno der .grande nation", fühlen sich bei dem Räuber- ledoch nur in Uebereinstim-
leben anscheinend sehr wohl, zumal sie auf un-Imv,""c!"" den übrigen Alliierten. Zunächst will leie Kosten in verschwenderischer Fülle pras- Ec>,^'^"^. b«^Utfrf,e %9te abwarten. Der sen können. ° Besuch der deutschen Herren bei dem Schahsette.
Die Unerträglickckeit dieses Zustandes toirb lor am Dienstag währte fast zwei Stunden, lecker im Auslände von Wenigen c.kannt. Es ist daher umso bemerkenswerter, wenn die «on-l
gwe nen woetaner Sturm- rngilschen, franzostschei
n6 7h Marksturz hat gestern tntppen 3M <M Mark gezahlt, um die Besetzung nien verbreitet wurde, mit der Ueberschrist:
abcnd zu wichtigen Besprechungen der Res- ».E? tt/iheren Hostheaters zu verhindern, statt die -Der K ampf gegen die Nationen der toei- sortchefs der Reichsämter mit dem Reich«- Ä^«Slcr durch Schüsse zur Achtung vor der ßen Nasse ist verkündigt."
kanzler geftihrt. An den Besprechungen nahmen ckauen anfkommen^Bme»ck^w>i^»- SSt Darin heißt es: „Die Mllionen Neger, die der Reichsbankpräsident, der Finan-imiOker und einem "kommunittifch^ s uJltcr. b.er Herrschaft der weißen Rasse sind,
«7^en vertraulich. Voraussichtlich werden M't die Mhige «Zttvicklung und die den,'der sie unterdrückt, nicht ÄB fte heute fortgesetzt. — In Börsentteisen sieh: könne. Auch t.ie -,^lidr''Äufnahme bergen«"! %"T f“‘ ?lc Verteidigung der »andern-
man den Sturz der Mark von 64000 aus 75 000 r a 1 i o n » c r f ü (I u n a e n ftif” ^tcrSa nnf’L-newerden einig
Bc® ergebnislos gebliebenen Londoner Be- üches der deutschen Finanzdelegierten an.
Regelung der Reparationen befassen Nachdem fff™ 5™ x ~ DElwen mit einem Plan hervorgetreten ist/wo- öMtfGk ANgehj)t
nach Slaatsmonopole auf einen ^eil her P ';v •*=»*
Een Wirtschaft gelegt werden sollen und diese ® ^8- ist nocy unverändert. Monopole bann dem Zugriff der Alliierten zur (Prioat-Telegramm.)
?n^lf.'ck^k^n s--e»,^scheint man mich 8 „ Berlin, 2. Juni.
bon8n an eorer solchen Eintreibung Die Lage in der Vorbereitung der Antwort- 'erten ersinnen immer neue Arten, wi?sie ^us mr8?, Reichskanzlers mit
fremdem Leder für sich Riemen schneiden fömt h? f 1 f 0 f/8 y c 16 0 « 6 e n stattgesunden.. __
tcn. Darin hat besonders Frankreich eine I Varlamenkarier wurden überhaupt nicht emp- Düsseldorf, 2. Juni.
?^s^e""'^Lb^icklichkeit. Während eS bie|'altflen- Tas Kabinett wird sich Voraussicht- f i.?ct pariser „Temps" meldet, daß bie in den Schulden an Amerika verweigert.tt-ch heute nachmittag wieder mit der Antwort- Tagen durchgeführien französischen m bie Mittel dazu habe notc befassen. — Die fre.en und die fiirfdi «Erstarkungen der Garnisonen des sinnrnL '~^chchft>nd bie Zahlung wäbn- kcrschen Gewerkschaften ha6en n ,^r M“Ü.lrctiieträ »m eine Division auf deut- rmniger ^mnmen. Was Deutschland schon Eingabe an ven s»P 2= 0 ' l” einer sche Truppenansammlungen jenseits des besetzten
an bte Alliierte» ^on^ingave Relchsignzler zum Angebot der Gebiets zurückzuführen seien. Obwohl diese i
deutschen Tmppenzusammenziehungen vielleicht! gar nicht der Besatzungsarmee, sondern dem ---- __ lulul
kommunistischen Aufstand gegolten hätten, sei keinem Ziveifel unterliegen, daß in dem Mo- Frankreich zur erhöhten. Wachsamkeit gezwun- ment einer großen europäischen Verwicklung, gen. (?) Es sei in Aussicht genommen, einen i« der die wahnsinnige Rnhrpolitik der Fran- neuen französischen Befehlsstab für das östliche losen mit Naturnotwendigkeit hinsührt, ein gro- Ruhrrevier in Dortmund zu schaffen. — Die ßer allgemeiner Aufstand der Schwarzen, zu- Franzofen haben gestern bie Bahnanlagen nächst in Afrika, ausbrechen wird; daß die in- von Recklinghausen und Gelsenkirchen besetzt, telligenten und zielbewnßten Führer des Gar- Weitere drei Bahnlinien sind im Dortmunder vepismus diesen Moment, wo bte militärischen Bezirk in belgisch-französische Leitung genom- Kräfte von Engländern und Franzosen in Euro- men — In Offenburg ist' gestern nachmittag ein va festgelegt sind, benutzen werden, um zunächst weiteres Regiment Marokkaner einge - Aftika zu befreien unb.in eine Anzahl autonomer lrvffen. Die Truppen wurden in drei Reger-Republiken zu verwandeln, im Anschluß ® w ul en »ntergebracht, die von der Besat-fan die schon bestehende Republik Liberia. Der zungsbehörde requiriert worden sind. Bürgermeister von Monrovia. Johnson, ist
* e e eine der haupttreibenden Kräfte des Garvehis-
Hin: * urus und laßt sich jetzt schon als „tbe most bigh
z>ie <Skw<.!)chci>>en billigen den 3toang. potentate^ der Negerrepublik Afrika be= „^ariS 2. Juni. (Eigene Drahttneldung) ckichnen. Durch den Weltkrieg und die Ver- .Echo de Varis" meldet, die französischen'""'^"'"' ----- ' ''
Gewerk sch asten haben eine Delegiertentagung zum 18. Juni nach Paris einberufen wuf ber turüha.Vr.ir,, Tagesordnung stehen wichtige Anträge _ _ . __ „Limes" melden y^CTa5eLne Stellungnahme der Gewerkschaften
: Die in London gewesene deuttche Ft ^ffReParattonsfrage. Ma munissiou hat das Berwrecden SiiLr Gewerkschaften dieses Mal
----- Igesamten weißen Rasse durch seine Neger- Kap Politik und seine farbige, in Europa la-
y ViytU UtL XJUUuy£u. Ilernterte Armee betreibt, und auf die notwen-
Amerika gegen die deutschen Kommunitten I b?8£n folgen, die sich daraus für Frankreich (Eigene Dtabttnelduna t » nicht nur, sondern für ganz Europa ergeben müf-
« oimeldung.) fen. Die Anzeichen für die v e r d e r b e nb r i n-
K f D I , , , Berlin, 2. Juni, g e n d e n Früchte, die aus dieser Saat aufsprie.
- i Der „Herald" meldet mis Newyork: Die st«-'"' vermehren sich immer mehr und werden Rcwyorker Großfinanz ist nach wie vor immer bedrohlicher. Der sog. (Ärvepismus Der rOtüftrODhöfe ‘Utflrfffhiri mC 9.1” SS? Teilnahme an ber firebitalt io n greift immer mehr um sich und führt eine immer sll -ek»UfIslUlI. für Deutschland. Die Schwäche der deutscktcu!deutlichere Sprache. Im Winter 1922/23 erließ
Beratung tn den Reichsämter«. Regierung gegen die roten Umstürzler, die ^r Neger Marcus Garvey einen Aufruf (Privat-Telegromm.) abihuatiDnen der sächsischen Regierung vor! -R la race noire", der in zahllosen Exemplaren
Berlin. 9 •„ geftihrt habe (die Theaterlei- unter den farbigen Soldaten und sonst in den
Der neue aewaltim- smnrm,.ri V. Moskauer Sturm-1 englischen, französischen und italienischen Kolo-
- ■ - .Afrika und für die Befteiung unferer Rasse! H Der Neger hat jetzt nur einen Wunsch, baß Bosschewisten-SesaSr. Inämlich alle Fremden, alle anderen Rassen, den
- . London, 2. Juni. (Eigener Drahtbericht.) afrikanischen Boden verlassen, daS Mutterland
ÄranzöfiM-beleiscye Vörsenmallvver. »Daily Chroniclc" meldet aus Berlin berP61 schwarzen Rasse! Wir müssen den gün. London, 2. Juni. (Eigene Drahtmeldung)^uglische Botschafter habe vor seiner Ab- Moment benutzen, um unsere Der Sturz der deutschen Mark hat sich auc-mfc au§ Berlin Deutschland auf die großen G e - erobern, und uuS unserer
m den Abendstunden an der Londoner s°hren hingewiesen, die aus eiE Duldung ^^er Widder zu entledigen, seien es Eng- Börse fortgesetzt. Ungeheuere Menaen von kommunistischer Umllurrvsiin^ Wunder, Franzosen oder andere! Es darf keinen Mark kommen auf die Londoner Börse finben bie ruffiftfie SHnlf tfirm “,nc ,burdl Glaubensstreit mehr geben, ob Mohmmnedaner
ledoch nur schwer Absatz, ^an Ä i«h2?„"hü 58crfi« eutMen SZn ° V" .Das einzige Ziel, das wir erstte-
don davon, daß Frankreich und Aewi-n entstehen müssen. Er habe aber nur den müssen, ist das, unser Vaterland von den
Mengen beutfdjen Papiergeldes an den intt! 2 9cflmbcn- Tatsächlich sei aber der Bedrückern zu befreien! Der Augenblick ist
nationalen Börsen antoten um auf diese Se1^“f»T*nfl bct «nruhken im Reiche und günstig ll
Mittlerweile werden auch vom Auslandes" deutschen Widerstand zn drücken. . Ruhrrevier mit der Ankunft von etwa vier- Dieser Aufruf wurde verbreitet nach dem
ueußerungen laut, die sich mit der möglichen ----- P10 ^o{,en russischen Regierungs-Be - Siege der Türken über die Griechen und dem
.Heophtn« K.r WM» «----e~ -- -- amten in Berlin nicht zu bestreiten. Die ge- Marsch der kemalistischon Truppen auf Konstan-
l. fürchtetstcn Bolschewisten-Agitatoren, darunter ünopel. als England seinen Auftuf an die Do- Radek und Bela Kuhn mißbrauchten seit effidum to<??cn dieser Bedrohung Kon-
Wochen die dcuffche Gasttreundswntt ' ‘ tlt*en ftantinobel§. Er zeigt, mit welcher Aufmerksam- e na)e wastsreundschast. feit und welchem politischen Verständnis bie
I Führer des Garvcyismus die Vorgänge in Europa beobachten und wie sie die'sich daraus ergebenden Möglichkeiten für ihre Rasse zu benutzen und auszuwerten verstehen. Dazu kommt, daß der Garveyismus ganz unzweifelhaft und erwiesenermaßen — ebenso wie die indische Bewegung unter Ghandi, an die er längst Anschluß gefunden hat — auf das ausgiebigste mit Geld und geistiger Propaganda von ber Sowjetregierung ber Bolschewisten unterstützt wird, und daß die bolschewistische Prova- ganda unter den Schwarzen, besonders im südafrikanischen' Minengebiet, aber auch in dem belgischen Aftika. am Kongo und in Katanga, den denkbar günstigsten Boden findet. Es kann