®te «alfeter Steueftett Nachrtcht-N erschein«nwöchentlich fechSmal UNS m>at ad end«. Der Slbennemaitlprd« betrtgt monaMch 3300 Marl bet freier Zsftrllunz tn« Hau« in der SeschLftSstelle Obgehslt 3155 Mark monatlich. AuSwLrtS durch die Poft bezogen 3230 Mark monatlich einfchl. Zustellung. Bestellungen werden jederzeit entgegengenommen. Druckerei, «erlag und Redaktion-, Schlachthofftratze 28/30, Kür unverlangt «ingesandte BettrSg« kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr tn keinem Falle übernehmen. Rückzahlung de« Bezugtigelde« oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnüngSmütziger Lieferung autzgeschloften.
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Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung
Nummer 89.
Einzelnummer 130 Mk.
Mittwoch, 18. April 1923.
Einzelnummer 130 Mk.
13. Jahrgang.
Standhaftigkeit im Abwehrkamps.
Die Komischen vrvdieme.
deS Lon»
Der verNürNr Druck.
mb.
ist« hatte während seiner Anwesenheit in Berlin
Essen, 17. «bril.
war brr Vorwand. b<i8 Rheinland sollte Xa3 in it n
Auf einem toten Bunte.
Der Dampf #m da« Ruhrgebiet.
belmmtrn linkSravikalen Forderungen bemühen, Berhandlunnen mit Frankreich auch vor der RSu- mung des Ruhrgebietrs herbeizuführen, ist, arte hier verlautet, zweifellos zutreffend.
der Bau von Flugzeugen bis zum Mai 1928 untersagt war, ohne
Poinear« ,« den Pressevertretern.
— tEizener Drahtbericht.1
Paris, 17. April.
Poinearz hat gestern zmn erstenmale seit Mitte Januar den uwnatlichen Empsang der englischen, amerikaniMn und italienischen Berichterstatter wieder ausgenommen. Er äußerte sich vor den englischen Preffevertretern
Besprechung in der Neich«»egier»»g. tPrivat-Telegramm-l
Schärfere Maßnahmen.
Ri« Industrie «nd Private ««sch»«-« wer»«» lVri»at-r«lkgr«mn.)
Gelegenheit, stch mit Dr. Cuno, Rosenberg, Stiu- neS und anderen führenden Persönlichkeiten zu unterhalten. Au einem Mitarbeiter des Lokalan- zeiger« Sußertr er stch während einer Unterredung: Der Ruhrkonflikt ist meiner «uf- faffung nach aus einem toten Punkte ange- langt. Durch bot Kampf an der Ruhr werden Werte vernichtet und große Geldsummen auSgegrbcn, die zu Reparationszwecken verwen- del werden könnten. Ich sehe vorläufig keine Aussicht anf Beilegung des Konfliktes zwi- .chen Frankreich und Deutschland. Deshalb halte ich eine freundliche Bermitüung fiir notwendig.
also auch auf diesem Wirtschaftsgebiet einen har- ten Strauß um das nackte Leben mit französischer Kurzsichtigkeit und Neidsucht auszukämpfen haben. Die deutsche Luftfahrt aber wird dennoch ich Weiter entwickeln und der Welt allen Gewalten zum Trotz beweisen, daß sie nicht tot ist, wie es unsere Feinde so sehnlich wünschen. W. W.
den Abschluß - Verhandlungen mit
auf das erlösende Wort und vergißt, daß schon in diesem Warten daS Eingeständnis der verlorenen Schlacht legt. Denn Frankreich ging nicht an die Ruhr, um Deutschland zmn Rachgeben zu zwingen. Worin sollte Deutschland nachgeben? Im Gegenteil, es wollte da? Herz Deutschlands besetzen. auSbeuten, beherrschen. Es verlangte nicht ein Rachaebm Deutschlands, sondern er- flärte. es werde Deutschland beweisen, daß Frankreich die Macht habe.
Uneingestanden erstrebte Frankreich bei dieser Besetzung eine Politik, die seit Jahrhunderten Frankreich? Wunsch und Wille ist: Die,Ruhr
von denen ein Teil bereits vor der unmittelbaren: Verwirklichung steht. So wird am 1. Mai in Gegenwart der Behörden aus dem Tempelhoser Feld zu Berlin auf dem neuhergerichteten Abe
Die ZwangSpolitik
Potnearö« Fälschung.
Die Notlage der Studlenaffefforen.
Auswahl zur Anstellung.
Der preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung hat dem Landtage soeben den Entwurf einer Verordnung zugehen lassen, in der der numerus clausus für Studien» affefforen geregelt wird. Der Entwurf sieht vor/ daß aus den vorhandenen Studienassessoren zu- nächst zweitausend Assessoren ausgewählt und in eine Anwärterliste eingetragen werden, wodurch sie Stevenanwärter im Sinne des Beamtettdiensteinkommens - Gesetzes werden. Diese zweitausend Assessoren stellen die Zahl dar, die voraussichtlich in den nächsten fünf Jahren zur Anstellung kommen wird. Die Anwärterliste soll dann alljährlich um die Zahl der Ausgeschiedenen aufgefüllt werden. Die Auswahl der Assessoren, die Anwärter werden sollen, trifft das einzelne Provinzialschulkollegimn, maß-
Betzug wieder in Kraft zu setzen. Dieser Schachzug gegen die aufstrebende deutsche Luftfahrt ist völlig durchsichtig. Die Herren in Paris wissen, genau so gut wie wir, daß es sich hier keineswegs um den ,unerlaubten Bau von militärischen Flugzeugen" handelt, ebenso, daß alle un- sere peinlich nach den Begrifssbestturmmungen der Entente gebauten Apparate natürlich in fei» rem Falle zu „Kampfmaschinen- umzubauen sind. Mr sehen hier Vielmehr einen neuen un- verhüllten Angriff gegen die deutsche Wirisch ast, der ein ausgebreiteter Luftverkehr zweifellos sehr nützlich werden dürste, wie er audj' unser Ansehen in der ganzen handeltreibenden Welt zu vermehren berufen fein würde. Run- mehr läßt sich der französische Unterstaatssekretär üi Luftschiffahrt, Laurent-Ehnac. genauen Bericht über möglichst bald durchzufübrende Maßnahmen ansarbeiten. Wir werden voraussichttich
Dre Rede., die der französische Ministerpräsident PoinearS in Dünkirchen aus Anlaß der Enthüllung eines französischen Kriegerdenkmals gehalten hatte, ist wieder einmal typisch für den ganzen Geist, mit dem heute von Frankreich aus die Weltpolitik zu beherrschen versucht wird. Es ist auch jetzt feine Rede davon, daß uns die Ausführungen Po-incarös der Kernfrage auch nur einen Schritt näher gebracht hätten. Poincars ist auch diesmal üher allgemeine Phrasen und Anschuldigungen nicht hinausge- kommen, und er hat zum soundsovielten Male all die Einwendungen und Anschuldigungen und Vorwürfe gegen Deutschland erhoben, die immer wieder dafür herhalten müssen, um die Ruhr- attion Frankreichs zu begründen. Dom deutschen Standpunkte aus ist nur weniges zu sagen: Po- thcate hat sehr viel Mühe darauf verwandt, Deutschlands Verfehlungen und Schuldhaftigkeit darzutun. So sagte er, daß Deutschland jetzt Kohle genug habe, während die Minderlieferung von Kohle Frankreich zum Einmarsch veranlaßt hätte, also, so schließt daraus Poincarö, müsse Frankreich Recht gehabt haben mit seiner Anschuldigung.
Die Dinge liegen aber in Wahrheit ganz anders: Die Ruhr kohle ist auch bisher schon in allererster Linie zum größten Teil durch das Ruhrgebiet selber verwandt worden. Wenn außerhalb des besetzten Gebietes die Industrie noch Kohle besitzt, so liegt das ganz einfach daran, daß Deutschland heute in der Hauptsache englische Kohle einführt, «nd M>ar geschieht das in ganz ungeheuren Mengen. Poincar« Hai uver auch weiter erklärt, bu# Deutschland ' " " tttta fremde Devisen f". ___
während es sich geweigert hätte, diese Devisen abzuliefern. In Wahrheit liegen die Dinge in diesem Punkte aber so, daß Deutschland derartige Auslandsdevisen nur deshalb zur Verfügung bat und mit ihnen Anslandskäufe, vor allen Dingen in englischer KoUe zur Aufrechterhaltung seiner Industrie tätigen kann, weil es gegenwärtig keine 'Zahlungen für Reparations- Zwecke zu machen hat. Aus alldem ergibt sich aber schon, daß Deutschland überhaupt leistungs- und zahlunasuusähig ist, wenn man ihm die Ruhr vorenthält oder in das komplizierte Räderwerk der Ruhrindustrie eingreist, so tote das jetzt geschehen ist. Alles, was Poincarö zum Beweis der deutschen Schuld angeführt hat, ist im Grunde gar nichts anderes, als der Beweis dafür, daß Deutschlands Wirtschaftslage ohne die Ruhr vollständig verkümmern mutz.
Mit besonderem Nachdruck berief sich Poin- cars darauf, daß ein .ordnungsgemäßer" Beschluß der Reparationskommifsiou den Ruhrein- marsch sanktioniett habe. Das ist absolut unwahr. ES liegt kein ordnungsgemäßer Beschluß vor. denn der Versailler Vertrag der uns gewiß sehr wenig Rechte läßt, hat aber doch für den Fall militärischer Zwangsmaßnahmen fest gelegt, daß der bezügliche Beschluß einmütig gefaßt werden müßte. England hatte sich chiesem De- schluß aber nicht beigesellt. Auch in der RSu- mungsfrage spielt Poincar« wieder ein doppeltes Spiel. Er nahm den Gedanken der etap? Penweisen Räumung wieder auf, verstärkt durch die Forderung, daß die vollständige Räumung erst dann erfolgen könne, wenn Deutschland alle Verpffichttlngen abgetragen habe. Man sieht also, daß die Welt durch Dünkirchen nicht nur nicht vorangebracht, sondern nur noch weiter in den Sllmpfge zerrt wurde. Um in diesem Bestreben nicht allein zu stehen, versucht die französische Regierung, Belgien mich weiter als .Helfer zu benutzen. Und Belgien beugt sich, weil eS sich nicht nachsagen lassen will, daß es den Gewinn zerstört habe. Es geht mtt Frankreich, wenn auch widerwillig, es ist damit einverstanden, daß neue Gewalttaten an der Ruhr beginnen, reue Maßnahmen eingeleitet werden, um doch schließlich scheinbare Erfolge zu erzielen. Die .^auvtsache aber ist, daß dieser Beschluß gefaßt wurde in der VoranssetzmiL man müsse noch einige Zeit aushalten, denn Deutschland müsse nachgeben. Nicht ohne Grund wird in dem amtlichen Bericht gesagt, man werde die gemeinsame Nktton fortsetzen, bis Deutschland nachgebe Auf das Nachgeben Deutschlands ist jetzt die ftanzösische Polittk eingestellt. Man »artet
Deutsche Luftfahrt.
Der Wiederaufstieg.
«»«dem feit Mai 1922 9eutfct)Ianb Wirde» Flugzeug« bauen darf, ist in dem einen Jahr bereit« ein großer Fortschritt ju verzeichnen.
Alken harten Bestimmungen des Versailler Drckumentes auf dem Gebiete der Luftfahrt zum Trotz ist es der deutschen Technik gelungen, den von den Franzosen aus offensichtlichem Kontur-, renzneid mit allen Mitteln bekämpften beut», scheu Flugzeugbau auf eine ansehnliche Höhe zu bringen. Anläßlich des kürzlich erfolg«: ten Eintreffens des deutschen Verkehrsflugzeuges!: „Komet" auf dem Flugplatz in Croydon, des c.sten Ganzmetall-Aeroplans (185 Pferdestärke, sichs Passagiere), der den Kanal überflogen hat, äußerte sich die gewiß jedem Ueberschwang ab» holde englische Presse in begeisterter Weise und fand Worte der Anerkennung für diese neue deutsche Leistung. So kennzeichnet nach „Sheffield Daily Telegraph" die Ankunft unseres: Flugjeuges eine „neue Aera auf dem Gebiete deA Zivil-Flugwesens" und überschreibt einen ausführlichen Bericht über die nicht einmal bei günstigem Wetter znrückgelegte Fahrt mit den bezeichnenden Worten: „Nochnichttot". — DE in der Tat unser Flugzeugbau und unsere Flugtechnik, wie überhaupt unser deutscher Arbeitswillen, „noch nicht tot" sind, beweisen die für, die allernächste 'Zukunft eingeleiteten großzügigen
Lustverkehrspläne, j
W» stehen, wenn nicht alle Zeichen täusche«, vor dem EntscheidnngSkampfe im Ruhrgebiet. Ein Zurück gibt e» für die französische Regierung gegenwärtig nicht mehr -- - - - , - , .- .- - - .und man merkt es den verschärften Methoden
das Objekt fern. Auch die Rede in Dun»'an, daß mtt Geboten und Verboten die Gc,
"Tag" äußert sich: Rosenbergs AusführungenIDeutschland teilnehmen werde, erwiderte Pvin- vorbildlii^r GedaukEarheit. Das carS. daß an diesen Verhandlungen natürlich die
--'Harfe und Entschlossenheit zum Ausdruck I «^"ukreich, Belgien und Italien, teilnehmen. •ra&£?6 allem Geranne von angeblicher Rer- Amh England «erde zur Teilnahme eingeladen m Regierung ein Ende bereitet werden. ES werde England freistehen stch m
W in«: **• * *•
Ueberraschung. Derartiges wurde kaum erwartet __ * * * .
aber sie war eine gut gegliederte, wirksame A « S- Welten um Dervandlungen.
pöttttschen° VrS”l”m Jfe L~3’1 b»n-Avril. (Eigene Drahtmeldung.)
durch die ntbiae «e^nfeit «tm re »r« ®et ^Yds in London standen am Samstag die unfewr«W-tt-n (!) für einen Verhandlungsbe- polftik im Ruhrgebiet^ei. — Die Deutschland und Frankreich bis
chreibt: Die Franzosen wollen unsere Knechtuna! 30. ÄprilZ gege n3,und für einen Ser.- ntb wir müssen uns wehren. Treue um SEreuci ^anb^un9^befl,,Itt bt8 1». Mai 3 gegen 2.
?cILS?0J!SBS!,0^cn im Westen. Ausharren im Widerstand! Diesen letzte« Worten deS Ministers können wir rückhaltlos zustiunmn.
slugvlatz der internationalen Luftverkehrslinie«, feierlich der regelmäßige Handels - Flugverkehr Berlin-Königsberg-Petersburg und Berkin - Bremen» Amsterdam . London eröffnet werden. Während man in England den Ausbau des deutschen Luftverkehrs/ mit Interesse beobachtet, ja die Engländer sogar bereit sind, auf diesem länderverbindenden Gebiete mtt uns zusammen zu arbeiten und bot allem ganz sachlich verlangen, daß die hemmen-« den Bestimmungen des Versailler Vertrages? schleunigst revidiert werden, ist man in Frank« reich bereits wieder am Werk, die wirtschaft» wie kulturfördernde Arbeit des deutschen Lust fochrzeugbanes zu stören und nach Möglichkeit zch unterbinden. PoincarS fand unlängst den Augenblick fiir geeignet, sich durch eine Delegation unter Führung des HermisgeberS des „Echo de PariS",; des berüchtigten Deutschenhassers Henri Simonds, den Wunsch soundsovieler „Millionen echter ftanzösischer Patrioten" unterbretten zu. lassen, die „provisorische" Bestimmung deS Londoner Ultimatums, nach dem Deutschland
P a r i s, 17. April. (Eigene Drahtmeldung.) Stellungnahme in Berlin. l.fÄ'Ä Ä«
dieses Monats an. Die Sitzung des ftanzösische« Gesamtkabinetts findet erst am Dienstag statt.
" «-tritt 17 Whrif Der „Matin" und der „Temps" behaupten, der fcÄ’ÄKlH’ «StiWÄÄ -.Ä
Amt statt!Regierungen geheim gehalten werde^ °««s1 bS£tn ^e- setzungen und Re.nisitionen würden den Druck ßTrnfefffi auf Deutschland so verstärken, daß
an Am Montaä früh «1 Ltt ble Ruhrattion zu einem für Frankreich und Bel-
Gerüchfe wic°L° Lach^«^"^ ^"^gen Ergebnis führen müffe. (?)
stimrnter Kreise, die dem „Vorwärts" nicht fern= gebe«, em deutsches Vorgehen zur Beilegung der Ruhrdlfstrenzen mit Frankreich und Bel-fte« im KEnett angeregt worden sei, der Kanzler wider.
stehe aber allen diesbe-üalichen Versuche«. Kabi- ftbiaene i
uettsbeschlüffe im RuhrwnflM find feit einer »r«rttneldun«.)
Woche nicht mehr gefaßt worden: daraus aber Berlin, 17. April.
«"?ÄÄZfe"5? im .Reichskabinett oder in Joy See, ein anrerikawscher wirtsch-Micher ?„ri<Siffim Auftrage privater amc rimrifthe Freistaat in Berlin sich im Sinne ^der! ^Echcr Finauzlenie nach Deutschland gereist
duß D<u1scAand jetzt ae- sam wir find, wenn wir einem
L?EEäussHtte, dem Reichskanzler Cuno «ertrctetn
ihm aber jede Unterstützung geben, daß er in die talieuische Regierung
Lage versetzt wird, fein Mindestprogramm deut-1v'e Fortsetzung der Ruhraktion «isdrückNch scher Freiheit auch durchzuführen. gebillillt habe. (?) Derttschland werde sicher
in nicht allzu ferner Zeit nachgeben. Aus die Frage eines italienischen Journalisten, wer an
kochen zeigte wieder, daß wir noch lange von.«alt bis zu dem Puntte gestriger?'werden so«, einer Derstandtgung. noch lange von Verband- über den hinaus nichts mehr zu gebieten und Se" 5»ch die tteibenden verbieten ist. Rur so ist die letzte Bewrdnung
^.!?Ä„?echandlungen drangen und sogar des Generals Degoutte zu werten, die nunmehr ^ttbefeiliAte Belgien zur Mäßigung unb|im Wortlaut vorliegt. Der neue Weg besteht A /^'tert aller Wunsch und darin, daß man jeden, auch den kleinsten Koh- Wllle an französischem Starrsinn und lentransport auch innerhalb des befebten Größenwahn. Niemals, so ist man in Pa- Gebietes labmleat mrcnn diefr girrnrhrnmn ns gesinnt, darf Frankreich einen offensichtlichen Sqcfüf/rt wird. bed-Met sie die^Sttlleanna Mißerfolg buchen. Denn dieser Mißerfolg stteicht des mfamten KohlenverfrbrS im «mmSw? Frankreich von der ersten Stelle der eutMtoen neÄ StuXn b b « »t n»r hi, ‘ Mächte, von der Stelle, auf die die weifen Oi- huftrietohle mfrb t
ruhmsüchttge Frankreich gestellt haben.^eteoffen. sonärn auch Lr Hausbrand Da -feine Kohle ohne Pafsicrfchein verfrachtet wer-
Des Außenministers Bede.
Dnech Standhaftigkeit zur Freiheit. mtng kommt einem Verbot gleich, Kohlen über- (Eigener DraHtßericht.) Haupt im Ruhrgebiet bewegen. Kein Berg-
Berlin 17 Avrik werk kann das ftanzösische Recht im Ruhrgebiet Die Berliner M-rgenblälter bespw-hen in be-!°n"^ Das wfrd fr ±nfr »rİfKCin
Ä»KtSK?»’ «|®te AMierten und die Ruhr.
nmtz zugestehen, daß es ein Mindestmaß von ~ ‘
Freiheit gibt, zu dem uns «ufere Standhastigfekt gelangen lassen wird. Ans Jahrzehnte hinaus werden wir zu härtester Fron für den Feind verpflichtet und auf gar nicht absehbare Zeit hinaus werden wir unter der Wirkung des Versailler Fchlfriedens stehen. Frech hat Frankreich diesen Vertrag zerrissen und wir erttären »nS bereit, weiter zu erfüllen, was stch als er-
erweist. Man kann sich wirklich fein Mehr dahin, daß England durch seine Haltuna in vorstellc«. SXr wollen nie vergessen, wie genüg-^der Frage der Ruhrbesetzung den Dank Frank- '* *“* «ichs verdient habe. Den italienischen Vertretern