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Die Essenei' Schüsse in dm Rücken

Erwerbslose beschränkt, hat billiges gelle* fert und in VnzelMeu Beihilfen gezcchlt. AL-

Gegen ble Rerubpolitik.

Sozial istenbeschl«ß gegen die St-Hrbesetzung.

(eigene Drahtmelbmig.)

Die Erregung in Essen.

Schöffe i« den M kicke« der Fliehende».

(Eigene Dzahtmeldung.)

Auch 6k «rt-gsdrschabiskn vroirftieren.

Paris, 4. April. (Eigene Drahtmekdung.) Der vor einigen Tagen In Marseille eiicherufene Kongreß der französischen Kriegsbcschä duften har jetzt auch zur Ruhrfrage Stellung g,. nommcn. Dem Verband war von dem Verein deutscher Kriegsbeschädigter ein Schreiben z«- gegangen, in de« der Kongreß ersucht wurde, ocr der ftanzSs,scheu Regierung zwecks Räumung der 8t-.,hr vorstellig zu werden. An der Erwide<

Frankreichs Bluttat

Deo Massenmord in tffea.

lostgkeit drängt indessen trotz der finanziellen Schwierigkeiten zur Arbeitsbeschrffung. Auch in moraKscher Beziehung ist diese erforderlich. In eingehenden Beratungen mit den wirtschaftliche»

Wirtschaftskrise.

®ie Lage auf dem Kasseler Arbeitsmarkt.

*« *a«tzf um M Ruhrgebiet wirft ttefe Aatttn auf da« WtrtsctzaftSlrden bet itnbe. fetten Deutschland», «nch da« Newerde t» ?t Dia»« «kastel kaum fich den «nSfrrahlnns«, Ä!te0** nt«dt entliehe«. Die choeht.u junttur de« »arnmer« 1»M har einer schweren ,iu» gefahrdrohenden »elfe Platz gewacht.

Essen, 4. April. (Privattelegramm.) Bei der clngehenden Beratungen mit den wirtschaftliche» Besetzung der staatlichen Zeche Wallum in Biker Organtiattonen der Arbeitgeber und Arbeitned- und der Privatzeche König Ludwig bei Reck. versucht die Finanzierung solcher

ltnghansen handelt es sich olle« AnscheinINoiftarcksmaßnahmen zu sichern, insbesondere nach um eine Besetz«» gv»n (a n qe rIdurch Leistung von Beiträgen der Arbeitgeber Dauer z« dem Zwecke, die auf den Zechen Arbeitnehmer, wie sie die

Lagernden Kohlen und SokSvorrätr lchzuvrfSr- kommende «rbeitSlosenverflchcrung

Ti®6 toLr.b,?e?,eIt*t: Der franzö- Vorsicht. Erfreulicherweise fand diese Anregung t J Liffae eine An- bei allen Beteiligten eine günstige Aufnahme. hn'rH'Vf * die pro. Allgemein wurde anerkannt, daß in den Tagen

L. 6?a J. errL£-eL aufgeben! der Rot die wirtschaftlich Stärkeren den Opfern

6f.?s Krise beistehen müßten. Indessen war es

ar ri^, JLJL' "b *c ,ntr,el WeI.I noch nicht möglich, die BeitragJqaHlung au' gerung mehr machen r3..i,.e. Ifreiwilliger Grundlage zur Finanzierung einer

Die französische Presse hat von Anfang an behauptet, «S sei der Disziplin der französischen Truppen zuzuschreiben, wenn nicht noch m.pr Blut im Ruhrgebiet geflossen sei. Die ftanzo- lische Besatzung würde durch die Bewohner de» Ruhrgebietes, hauptsächlich durch Provokateure, immer wieder yera.-»Le;ordert. Täglich waren Angriffe, Belästigungen, Pechöhnungen, Ent­würdigungen zu verzeichnen. Die braoen Trup­pen ertrügen alles, einmal, weil sie ihren Befeh­len folgen, die dahin gingen, sich nicht reizen zu lass»» und den Deutschen nicht den Gefallen zu tun, ein Blutbat zu veranstalten, dann, weil sie selbst wüßten, daß sie ehrlich Arbeiter vor sich hätten, die den Frieden und die Arbeit, wollten, dre nur unter strengen Maßnahmen leiden wür­den, und daß die Provokateure, die die Vslks- stimmung vergiften und gegen die Besatzung hetzten, Agenten der Berliner Regierung waren. Ja, siePilous* wurden in den Himmel ge­lobt, unv wenn-sie doch einmal ihre Disziplin verleugneten, sich doch nach französischer Auf­forderung herausfordern ließen dann wußre mnn stets den Mord der Soldateska zu entschul- öigen; die Deutschen wären schlich, die Regie- rnng tn Berlin. Man hat dann den Spieß um- gedrehr und nicht gegen die französischen Mör­der, tue auf harmlose Passanten schoßen, hieben und stachen, ein Verfahren eingeleitet, sondern Bürger als Geiseln feftgenommen, Strafen ge­gen ganze Städte verhängt und Kontributionen emzmrerben »ersucht.

Run der MordinEssenl Kein Wunder: man arbeitet in Frankreich mit den gleichen Mit­teln; die Soldaten wären heräuSgesordert. Einige Pariser Zeitungen behaupten, die Berli­ner Regierung steue sich, daß es ihr endlich ge­lungen sei, daß Blutbad zu firrÄen. anoere, die Nationalisten hätten den Zwischenfall herbeige- fithrt, andere meinen, die Direktion der Krupp­schen Werke hätte die Arbeiter in die Gewehre getrieben. Und schließlich: aus dem Ruhrober­kommando selbst wird gesagt, die Kruppschen Ar­beiter trögen die Schuld, baß es zu dem .Zwi­schenfall'' gekommen sei. Mit Recht weist der vertriebene Regierungspräsident Grützner als aufrechter Mann, der auch außerhalb des Be- satzungKgebietes die Interessen seines Bezirke- wahrnnnmt, darauf hin, daß französische Luge die wahren Vorgänae zu fälschen sucht. Mord bleibt Mord' Das Mafsenverbrechen zu Vorostern stellt sich als Feigheit dar, und die Welt würde nunmehr das richtige Urteil über die »friedliche Eroberung* des 3t utyr gebiete» durch bis Franzosen finden. Kräftig sind Die Worte dieses Mannes. Er stellt sich dem Gene­ral Degoutte persönlich zur Verfügung, wenn er bereit sei, die Wahrheit festzustellen. Herr Te- goutte wird auf diese- Anerbieten verzichten, denn er kann mit der Wahrheit nichts au san­gen. soll er zugebcn, daß seine Soldaten einen sturm gegen wehrlose Arbeiter unternahmen? Soll er zugeben, daß der französische Krieg im friedlichen Westfalen menschenunwürdig ist? Soll er zngeben, daß di« Franzosen eine ftiMicke Be­völkerung provozieren und sie Empörung zur Siedehitze steigern? Er wird weiter seine Be- rrchte nach Frankreich drahten: Wir halten Ord­nung und müssen gegen deutsche Uebergriffe Ge­walt anwenden. Und er wird dabei neuerdings obwohl das gegen alle Versicherungen ver- stoßt -- behaupten, im Kriege sei die Gewalt notwendig und zulässig.

Schließlich aber brauchen wirb fein franzöfi- 'ches Eingeständnis. Die heulenden Sirenen der Kruppschen Werke scheinen die Wahrheit in die ganze Welt verbreitet zu haben. So schreiben Zeitungen, die durchaus nicht immer die franzö­sische Aktion verurteilten, daß hier ein eklatan- iet Mord vorliege. Die führenden engli- 1 chen und amerikanischen Zettungen ha­ben diesmal nicht den btttierten Bericht des Herrn Degoutte gekabelt. Fhre Korresponde». len wurden durch die beulenden Sirenen in Essen aufmerksam, eilten an Ort und Stell« und hörten diesmal, wie sich die Ding« verhielten. So kommt es, daß in diesen Zeirunoen nicht von deutscher Provokation, von ftanzösischer Abwehr, lonbern von einem feigen Massenmord der Franzosen die Rede ist. »Ruchlose Sckfand- tvt*. nennt Präsident Ebert in einem Telegramm an Krupp von Bohlen und den Betriebsrat den Massenmord. »Leben und Gesundheit einer gro- B«n Anzahl von Deutschen ist mit ruchloser Fri­volität vernicht worden*, telegraphiert der Reichs lanzler.

Mur den jeweiligen Stand des Wirtschafts­lebens kennzeichnend ist der Umfang der Er- weckslosigkeit. Noch nie hat Kassel so viel Ar­beitslose aufgewiesen als jetzt. Der Rekord vom September 1920 ist übertroffen, damals erhielte» Erwerbslosenumerstützung 848 Männer 157 Frauen; Ende März 1923 dagegen litt) Män­ner, 70 Frauen. Eine weitere Steigerung der , . Erwerbslosigkeit ist nach den einlaufettden Be-

Dortmund, 4. April, frichwn Mer den Beschäftigungsgrad der Kaffe- Bej de« drei besetzte» Zeche» ist die Laue firf. Industrie und des Handwerks unvermeidlich, gknde: Auf der Zeche Ludwig 4 nitb die Koker« 1"^ ungünstigen sozialen Wirkungen der Ma,- und die A«lage für Nebenprodnktion besetzt' ienarbeitÄiosigkelt sind bekannt. An Zahlen ge- Fremdr im Solde der Besatzung stehende Arbei I 'Een betragt die wöchentliche Erwerbslosenun. ter sind aus der Zeche noch nicht cinqetroffen I ^rstutzung von 13 Millionen Mark nur etwa 25 Abtransportiert haben die Frugalen (et>iaHrfJ^ra^nt der Lohnsmmne, di« die Unterstützten am 1. April 10 Wagen mit Kok» und zwei würden. Dabei bilden die Unter­

gen mit K o h l e n, die sie bei der Besetz»»« der siützungsempfänger nur einen Teil der tatsächlich Anlagen dort beladen vorgefunden haben, sowie I Eriverdslosen. Rach der Statistti des städtischen einen Kesselwagen. Auf der Zieche Walter sind Arbeitsamtes vom 26. März meldeten sich 2500 die Kokerei und die Nebenprodukte-Anlaaen ko-1 Personen um Arbeitsstellen, woraus erfcchrungs. wie der Zechenbahntzos besetzt Sonstige Ein ocm6 die Zahl der Stellensuchenden auf rund griffe sind bisher nicht erfolgt. Der Grubeii lWO geschätzt werden kann, von denen etwa 20 betrieb ruht. Die Zeche Bergmannsalück Orten um Kassel ansässig sind.

- - - 'I Von der Krise sind .

Ti* nemdländische Presse gibt ihnen endlich einmal Recht, schbst rtalienijche Zeitungen fin­den eine harte Verurteiluna des nrnen Ver­brechens. Garnicht zu erwähnen, daß schwe­dische, holländische und schweizer Zeitungen voller Verachtung und Absher sich von Frankreich wenden. Sie sagen mit Recht: H-er gehe es keine Rechtfertigung. Und wenn dennoch von französischer Seite versucht wird, durch dies- Festsetzung der Kruppschen Di-

Marl, 4. April. (Eigene Drahtmeldung.) Die Arbeiten an den neuen Stauwehren .Marler Dokwzeitung" ist von den Belgiern vo« der Fulda aufgenommen werden und die Kasse-

' Esse», 4. April.

Von wesentticher Bedeutung war gestern der , Besuch einer franzöfiMn Berztekommission in i Essen. Es wurde von deutscher wie auch von französischer Seite feftficMt, daß fünf von den getöteten deutschen Arbeitern Rückenschüssej erhalten haben. Ferner haben von »reimt tyicra

-»i"^beT*h5"S?*dSr JF? ^bisher noch nicht ftattge- gezogen. Es meldeten sich beim Arbeitsamt über

weis loriir hlfc^hi* frn e,n J?ie Arbeit ein 1100 ungelernte Arbeiter, davon 215 Jugend-

d-ch die franzüsischeu Truppe« au, I gestellt. DeS wettere» haben die Frauzose« liche; rund 600 Metallarbeiter, lvv Holzarbeiter, *le fliehende» Arbeiter geschossen haben. Hafenanlagen der Zeche Trösten besetzt und1400 Handwerker aller anderen Berufe, M«r 360 »Seifet haben bw französischen «erzte sestgesteüi, IV genommenen kaufmännische Kräfte und fast 4tt) gewerbliche

daß 14 von den Verletzten dadurch Ouetschunac« Osterfeld Brennstoffmittelzüge Arbeiterinnen, u-m nur die wichtigsten Gruppe»

erlitten haben, daß sie von Dächer» sprangen Rhein-Hertte-Kanal der Erwerbslosen hervorzuheben. Sehr bedenk-

oder beim SinauAanse» aus dcn Haf aeM»t'l ^ f ***" ßanbtoC8< «bgefuhrt. sich ist, daß auch das Baugewerbe nahezu 200

sind. Da von den Verletzten nock> einiL I « ««, ! Erwerbslose stellt, ein Zeichen für den Wckgana

den sind sind bis ietzt breüehn Amnzvfischt Daklonaufssjegstellen. ! im Bauwesen. Diesem starken Angebot von Ar-

den find, sind bis jejp dreizehn Opfer zu beklagen.! Dortmund, 4. April. (Privattelegramm) steht nur eine geringe Nachfrage in

Ans dem Sportplatz Grevingholz und in Klern- ettüa 30 Prozent entgegen und selbst

Die Beerblguno vee Todesopfer. Berlin find B°Nona»fstieM°llen eingeEet I sind die Hälfte Aushilfsstellen, Daraus

Essen, 4. April. (Privattelegramm.) Die Be-1 worden. Mm Laufe des gestrigen Tages wurde I re^stttiert eine länpere Ettverbslosigkeit im Ein- erdigung der Toten, deren Zahl sich auf drejzem: S°n°n 6«d)flelaffen. Mn Witten wurde da?

erhöht hat, wird vorauSsichttich erst Ende der Tankbatajllon 510 durch das Bataillon 630 ab ! L1^ ZE der Arbeitslosen und

Woche erfolgen. Etz ist beabsicknat die Cofer I gelöst In Mecklinghausen wurden erneut Sah l ciuf 500; 1920 von 600 aus

einem gemeinsamen Grabe, auf dem' mähremd des Anzüge nach Italien und Rolland abgefahren. Ä»' WIV? (^).OUL2^°: .ft ^30 auf

Krieges anaeleaten Ebrenf.i.dtz*» e wa-» ----- !)V-- Dagegen hat tm Marz 1923 die Erwerbs-

beizusetzcn. Die Kruppwerke auf denen an* «<> I Av,.a <rrv.,x^ x ilosigkeit um rund 30 Prozent gegenüber dem endigung des vierundzwanzigstündigeu Protest-1 Aus dem Ruhrgebiet. I Vormonat angezogen. der

stseiks aus Anlaß der blutigen Vorkommnisse,! Fkanzose« von der DolkSmeug« bedroht. ! Massenarbeitslosigkeit

die Arbeit wieder ausgenommen wird, werden! (Eiaene ®rafitin*ibno 1 ! krnnmt die Schwere der wirtschaftlichen Krise tm

an dem Tage der Beerdigung abermals Miege«.! 51® na* Kasseler Bezirk noch nickt vMsiändig znm AuS-

. I w Ä , Hagen, 4. April, druck. Es ist zu beachten, daß bis jetzt beim

Die Verftafikten Dieektoken. | ®effern nachmittag fuhr ein von vier Fran-! Arbeitsamt bereits Mer 8500 Personen als ver- Effeu, 4. April. (Privattelearamm) ®lePa,eK besetzter Lastkraftwagen, der von ^st arbeitend (von 24 bis zu 40 Stunden die van den Franzosen verhaftetenD^^kto rtn ^frb<tfe ,Qm- die Kvrnerstratze In Hagen "emeld^wurden Auch hier M mit einer

der Kruppwerfe find im Wer de ne r Zucht" Richtung Haspe herunter. Bor dem Hauptbahn^encharfung lecher zu rechnen. Die h-ttse untergebracht warben. St W7 ««*Ä mflÄÄS

tum ^nb_ö,e straft ziehen. Lokale Mittel reichen nicht aus,

,zum Absteigen gezwungen. Die Franzosen schlu- diesen Notstand zu heseittgen. Die Ursachen lie­gen mit Gewehrkolben um Ach. Ein großes Po- gen ,u tief. Auch ist bi« Krise nicht nur lokal, lizeiaufgebot sorgte für sofortige Freimachung desj Trotzdem wäre es falsch, tatenlos dieser Entwick- Hauptbahnhofsplatzes. Später wurden die! f,tnfl zuzusehen. Es muß versucht werden, das Franzosen, deren Lastkraftwagen nicht mehr fahr- der Gefolgschaft der Massenarbeitslosigkeir bar war, mit einem Kraftwagen der Hagener V'J?Lern' Dazu sind wirt-

Schutzpolizei in das befehfe ßUbirt ichastSpolttriehe Maßnahmen des Reiche- und

^asutzpotlzer rn sas vesetzte Gebiet befördert. Länder notwendig. Entsprechende BenMun.

_ jgen sind im Gange. Bor älfem ist lokal erfor-

Äommunlften Halten zum Feinbl derlich, daß die

! »i?

, in großen Teilen des sran-Ssi^en Bolkes'selbst lblem8^a»^E^-k-^»n"r^ bcS ReparationSpro- sc^n schwere Einbußen erlitten hat, durch Fahr- Kongreß M vm L Tcr

zehnte, vielleicht Fähahunderte hinaus in iws » Ratwendigkeit eines dauer-

Gcgenteil verwandelt hat." Das Urteil" über üancn" 3s^2C8t*en ®e),8ra"

prantteich ist gesprochen und wenn es sich uochl begründeten Friedens überzeugt.

so bemühen sEe, die Schmach von sich zu WA-

& ^bst Politische Erfolge, sollten sie ihm ffhiPr fiPF ftPHlfiPii (ÄPhltllt besckieden sein, weckden Pamcarös Herrschaft tnI *** IUlvHI %2?ClVUll. d«r Geschichte nicht AsRuhmestaten krönen, son-| Die Störung der Zechenbetriebe, dern es wird an ihm, »l- dem Verantwortlicken! (Signier Drabtbericht 1

Ruhrverbrechens di« Blutschuld V «roerum.) I

klebe» bleiben, mit der sich Frankreich belüden hat.

London, 4. April.

Auf dem Kongreß der englischen Arbeiterpar­tei sind über dreihundert Delegierte anwesend, darunter die Vertreter der Sozialisten anderer Länder. Bon Deutschland ist der Abg. Cri- spien dort. Die Redner befürworteten das in- crnntimtalt Zusammenarbeiten der Arbeiter- «man I .'TTTV 'n von orn -or-nurn oomi ver »fmoa ausgenommen werven uns Ble Stoffe»

Anttog nt.?,0<en >»?^n. Bon heule 1erIndustrie durch Reichsausträge gestützt wird,

setzung Rubrn-biefts alAi^ N^ kV ' e 1L?£e " »er. Die städtische Verwaltung hat bisher Nolstands. des^tutttnationalen J s P " «4 arbeiten nur im beschränkten Umfange durch-

- ix,, itmoiionmen fjnebene, als eine Beeia-InistrscheuRuhr-Echos". Das VerbatIführen können Die für aroke A'-heilen erfnr« wirtschaftlichen Wiederaufbaues erfolgte auf Grund der ftanzöstschcn Schießerei Iderlichen Rreienfitrrancn sind zurzeit nickt flül- .D-rKonareß schließt sich dem Protest in den Sruppwerken. D°8Riilft. Echch' üb«! sigzu ^en D^rhatdie Stadt

TeutwäT(^nif5e6^ete?na1aniMb hn^ranzafen auf UntMtzungsmaßnahmen für IrogfiSg r-LZl TT <.01e Befttzung an und ver-l(k) In der Betriebsrats-Sitzung Ware» sämt-! Erwerbslose beschränk! bat billiaes fSnh aelie-

truSe? Srifhfett'»S 1f?rt UIti> -n S&ffen Beihilfen geUt. ^AL-

Härte darauf" daß bfe «»ePun^her^ittf^n m «rntntna^eig er t en ble Unter sch r l ft des gemeine Unterstütznngsmaßregelu zu ergreifen ein fach wäre »ie xrlan««9 bfe »Ku Weisungen von ist der Stadt untersagt. Die steigende Erweck--

SrÄ 8tS;S,wÄ? *--<-> **« Mi. lM«Mt ».-«Ml W, tr.« d« «»Ml

ten keinen Wert auf Ab-ug der englischen Trup­pen, wenn die französsschen Bestände nicht gleich­zeitig abrückten. Rach dieser Interverttion »ahm der Kongreß die Entschlüsse von Selon an.

Hessische Abendzeitung

Stammet 78.

Donnerstag, 5. April 1923.

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13. Jahrgang.

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fiafieUr »i«u.ften ÄacHtl^Un «mein«« wüchwllich fechrmol uns zwar atzend«. Der b«toäflt monatlich 3300 Mark bet freier SuftZnTtaS «aus in be <Sefd)äft8fteUe -bgedoü 3155 Mark monatlich. Kuiroirt« durch dk fflnft

W Zustellung. «.ftellung.n wer^^.»^dL»g». W « ^ra« und Redaktion . Schlachthochrabe 38/30. Kür um-erlangi «ng!f°ndU v'eit^e kann B«,ug«g^ XÄS od-r'B-wLhrin keinem Fall« übernetzmen. Rückz-tzlung des ezugsgeides ober «nfprüch, wegen etwaiger nicht ortmüngemWger Lieferung auegefchlosten.

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