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Hessische Abendzeitung

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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung '

Nummer 71

Fernsprecher 951 und 952

Sonntag, 2S. März 1923,

13. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 952

Der Reichskanzler in Stuttgart.

Was die Haudwerkskammer berichtet.

Auflösung der deutsch-völttsche« Partei,

begriffen haben.

Denken unbe-

lkchen Zweigorganisationen, einschlieUich der Au

r

eingrliefert und Und kurz nach t*?r Anlieferung ihren schweren Derletzungen erlegen.

Ltm die Arbeitslosengelder.

Lin Zwischenfall in Esse».

(Prival-Telegramm.j

Dleher 8000 Verfonen beringt.

Koblenz. A. März. Nach den letzten hier vorliegenden Meldungen hat die Zahl der ausgc- Männer nunmehr achtzehnhundert Überschriften. Da eS sich fast ausnahmslos um e,rveiratete Benmten handelt, die zum Teil reA große Familien haben, kann insgesamt die Zahl der bisher aus dem altbcsctztcn Gebiet ausgewiesenen Personen mit rund achttausend nicht M niedrig bezeichnet werden.

wiederholt Sachverständige namhaft gemacht, insbesondere für die Pnisprüfungssiellen, für die Begutachtung von Anträgen auf Nntersa- gunq des Baugewerbes und die SteuereinschSI- zung. Gutachten sind erstattet worden u. a an Gemeindebehörden über di« Höhe der Zuschläge Mr Gewerbesteuer und Über den Erlaß vrm be­sonderen Gewerbvsieuervrdnimgen, Abänderung de? GewerbesienrrgesetzsS silr Waldech Erlaß eines NstaesetnS zur Abänderung deS vrentzi- fchn GewerbesterteraefetzeS. anderweite Feftfete zung des Ortslobns, Neuregelimg der Gefüng- nisarbeit, Berechtigung der Zwangsinnungen nur Festsetzung mrn Richtpreisen, Auslegung des Paragraphen 100 gu R. G. G., .Höbe der Da''= löhne für die Herstellung von Markenbrot n"? Brötchen, über die Rechtsgültiakeit der Reg',,'-

Ist es so schlimm?

Ungläubig und gedankenlos.

Die Beweise vaterländischer Gesinnung, die durch die Unterstützung der Ruhr- und Rhein- bevoüerung von alten Schichten des deutschen Volkes gegeben werden, sind ein Ansporn zum weiteren treuen Durchhalten im Abwehr- tampf gegen die Feinde. Sie sind ein erfreu­liches Zeichen vom wiedererwachten Selbst­bewußtsein, eine Gewähr für den endgül- ttgen Erfolg unserer jetzigen standhaften Po­litik. 5&on der Erkenntnis, daß nur im gemein- famen Tragen des schweren Schicksals und in der Einheit des deutschen Gedankens die Wur- »eI" unserer Kraft ruhen, ist endlich der größte ......... Wll

Seil des Volkes durchdrungen. Aber leider gibt lnhen Klippen. Das Volk hat alles Interesse nuch Gleichgültige und Laue, die noch friedlicher Arbeit wieder aufzubauen

nicht den Hauch reinen Baterlandsgefühls spü-IRichestörer schädigen das Volksganz«. Umtriebe ren, solche die genug getan zu haben glauben, nnissen energisch unterdrückt werden, zumal wir wenn sie ihre Ruhrspende gezahlt haben und nM. die Fremdlinge im Lande haben, die uns schließlich auch solche, die sich noch zu keiner I Wr immer in Sklavenketten legen wollen. Wer Dpfergabe haben entschließen können. Sie kran- unsere Abwehrfront gefährdet, Hilst dem Feinde, ren entweder an kleinlichem Eigennutz oder anI muß es jedem Deutschen, der es mit dem naglicher Torheit. Ein Bewohner des besetzten IVaterlande ehrlich meint, zur Richtschnur dienen Ruhrgebleies, der ins unbesetzte Deutschlanddon Abenteuern fernz uh alten! K.F. D reifte, hat die traurige Erfahrung machen müssen, ------------

politifOr Treibereien.

nicht nur im Innern wird Unruhe Hervorgernfen auch die äußeren Feinde haben erneuten Anlaß' ihrer Hetzpropaganda einen Schein der Rechtfer­tigung im Auslande unterzulegcn. Im Lande selbst macht sich umso mehr die Gegen- bewegung breit. Die Kommunisten ver­stärken ihre Wehr, die sie unter dem Vorwand gegründet haben, daß sie eine Maßnahme gegen Sie völkische Organisation sei. Damit ergibt sich aber ftir die Staatsregierung eine neue Aufgabe: auch einmal in die kommunistische Sonder-Orga- msation hineinzuleuchten, die auch für einen Putsch erzogen wird und militärisch eingerichtet iss- Der Zweck ist auf beiden Seiten der gleiche, nämlich die Macht zu gewinnen. Die Regierung hat aber die Pflicht, das Staatsschiff durch siche­res Fahrwasser zu steuern, abseits von gesähr-

«ttt, tote gemeldet, vte Früh. jahrS V-llverfamwlnilq der Sanbtoetlctammer ff»r ftnetteften uttb Waidetk lufammeu. Hebet Me allgemein, WittsetzastSIage un» da« Leben in-»,rhaid de« heimischen .-andtoertS gibt bet TStig eitSvetitot bet Kammer über den «bat- lanfenen Stntew eine i tetrflante »atstellnng.

, I ohne fchrtfSiche Lehrvertrage oder ohne Arbeits- buch beschäftigt haben. <Änem Handwerker ist die Befugnis zum Hatten von Lehrlingen dau­ernd entzogen worben, weil er in sittlicher Be­ziehung dazu nicht geeignet war. Gesuche von LShrkingen und Lehrmädchen um Befreiung von der Einhalttrng der üblichen Lehrzeit sind in größerer Zahl genehmigt worden. Es handelt sich durchweg um Lehrlinge in höherem Mter, mit besserer Schulbildung oder um KriegSteil- on.rf Xnm nehmet. Einige Fachschulen von Innungen und

v£m (yfÜift, Fortbildungsschulen haben sowohl von der

Der Kohlenraub wird organisiert. I Kammer, als auch von der Regierung Zuschüfle

(Eigene Drabtmelduug.) eryatten. uever

^nrfnntnh =>A qnSn dUS Geseuemvesen

Öm di» mtf her o«<a- ra»nP,< besagt der Kammerbericht: Die Zusammenarbeit

i «Te nte bon Fortbildungsschule und Handwerk bei der

t'p^ Mnh Gesellenprüfung hat bisher beide Teile durch-

tnf»Un Steinl ferÄw»^2**$* $ *."s |tiu5 befriedigt. Ehrenurkunden sind an Jngenieitte und Gesellen verliehen worden. Ueber die Ne-

b enarbeit von Gesellen wird immer Soldaten in den ^agerplcw Mr^TiesbauuMer^ mnösich^^aewn^nvebwre Gesellen »n

nehmung Wilhelm Lukaffen. Die Tore und rn^^ GeMen ^n-

gazine wurden ohne weiteres gewaltsamer

brachen. Als der Besitzer und der GesihästS- w »Tas S

filhrer, die von in der Nähe wohnenden Leuten « ! ? ? ?. ' 2,e,Jln

von dem Borgehen der Besatzungstruppen benach-m»rs»n «La/

rillstigt worden waren, zu dem Lagerplatz geben I ^^gänge zur Vorbe-

wollten, wurde ihnen der Zutritt mit dem Be- dte Metster-

merken verboten, ihr Lager sei beschlag-! r}V u n 3 vaben kn staffel, Hanau, Herssild. nahmt. Auf dem Lagerplatz befunden sich drei!^^^.ir Lokomotiven- eine komplette Dampsrainine, drei Die Meifierprststtng hoben 116

Lokomobilen, achtunddreißig Rollwagen etwa ^Werker abgelegt, seM d<won haben nicht viertausend Meter Gleise, fünf Walzen, vierzig bestanden EHrenme t sterbri efe sind an Holzkastenkipper, dreihimdert .Kanaläelen, drei vrn Mmster zu ihrem fünfzigjährigen Meister- komplette Baubuden, außerdem ein großer «offen pichen worden. Seit November

Bauhandwerkzeuge nnd sonstiger BauqerSte. Der neunzehn Zwangsmnungen und «ne freie Lagerplatz der Firma Lukaffen ist besetzt nnd ab- ^mmg errichtet worden. Zwei Lehrmeister oesperrt. Wie beobachtet worden ist. haben Vie b?ben aus den Mitteln zur Forderung der Franzosen von dem Laaerplatz die verschiedensten Meisterlehre Beihilfen erhalten. Alte in Gerätschaften zu der ZecheGeneral Blumen- Not geratene Handwerker wurden unterstützt, tbal" Schacht 3 und 4 geschosst wo sie in den Die Geschäftsstelle der Kammer batst vennebrte nächsten Tagen mit dem Abtransport von dort Arbeit durch viele Anfragen über gewerberecht- lagernden Kohlen und Koks beginnen wollen. tiefte, Sozialversicherungs- und Steuerfragen.

* « I Außerdem sind über viertausend mündliche Aus-

^--^^5,kunft jedes Einzelnen vom Ä _ Berlin, 24. Mirz.

Wohl und Wehe unseres Vaterlandes ab-Der amtliche Preußische Preffedienst veröffent- hangt. Sie haben auch nicht darüber nachgedacht, £l<$ '!?ei Erlasse deS preußischen Innenmini, daß die tapferen stillen Kämpfer in den be- R"^ Severing. die die Auflösung der fetzten Gebieten die Oftfcr an Leib und Gut im Dentschvölkischen Frerh-llS-P^ tet der Gesamtheit bringen und u'? E/Lft,anisation-n des Selbstschutzes schweres Leid auf sich nehmen, manche aar ihr 5?h«mtuln. Die genannte Partei wird mit sümt- Leben hingeben muffen. lichen Zweigorganisationen, einschließlich der Fu-

Sonderbarerweise kann man hier und da l^ndvereine, fiir das preußische Staatsgebiet aus- sagen Horen: .Ach, es ist im besetzten Gebiet gar Wöst und verboten. Da8 Brrmögen der ausge- nicht so schlimm, wie es in den Zeitungen steht; lösten Bereinigungen wird gemäß Artikel 18 des '"Zr sich nichts zuschulden kommen läßt, der wird I Republikschutzgesetzes zugunsten des Reiches be- "'^l,l>erästigt." Oh ihr armen Torem! Fast I schlagnahmt. Als Gründe werden angeflihrt mochte man wünschen, daß diese Nnglänbigen, ?»e Partei als eine Fortsetzung der früheren die so gedankenlos in den Tag hinein schwatzen, .*J tionalsozialistischen Deutschen Ar- nach dem Westen geschickt würden, damit sie die b^lerpartt, anzusehen sei. Unter dem Deckman- Freveltaten der feindlichen uniformierten lel der Bildung einer neuen Reichstagspartei Verbrecher kennen lernen könnten. So lange L-tten die t^utsckwöttischen Abgeordneten eine wlKe «chwatzer die Qualen nicht am eiaenen ?eihe aufgelöster Verbände wieder neu orqani- Letbe spuren, können sie sich nicht in den Schmerz 1^^. Sodann wird behauptet, daß das Ziel der Andern versetzen. Die Berichte von der PEer auf die Beseitigung des Par^ Schreckensherrschaft, die wie aus einer lamentarismus auf nicht versaffungsmäA FEerkmmner lauten, sind Wort ftir Wort wabrrl^^Wege gerichtet sei. In Verfolg dieses Zie- ost ist die Wirklichkeit nochschlimmer, denn die Partei im Geheime« «msangreiche

mancher Berichterstatter sträubt sich aus Morali-I Vorbereitungen ßeiroffen, um durch einen natio- tchen und ästhetischen Gründen,, die ftanzösifchenIualistischen Putsch den Endzweck zu erreichen. AEmeinheiten in ihrer ganzen Häßlichkeit zu

Iw. 1" Ä es nicht des Beweises genug, daßMilitärische Stotztruype«.

^rpn Pslichtgetreuen Beamten mit Berlin, 24. März. (Privattelearamm i Der

oetoirf?n^r£i?U\I$r^r$^nn nnd aus- zweite Erlaß SeveringS, der die Bekämpfung der g^äß zui^msch^R-^»^'JC,r £e 5?ichl- Selbstschntzorganisativnen betrifft, geht ebenfalls n iTftelurteto ® eder Nationalsozialistischen Arbetterpavsti aus

rende Schmack, hntT nlcht ^ine emvo-Iund behauptet, daß in den Kreisen ihrer Anhän-

harmlose Eiwnobnin- Reuende oder ger zur angeblichen Abwehr linksradikaler Ab-

£ ^-rnwohner auf der Straße von fr cm* I Wehrbataillone militärische Sinfttmtha tete ®WtoBÖoBne Ä daß verhaf- ofsentlichen Sicherheit der Staatspolizei olllicgt, Mißhandelt und Iso wird jede Ausübung von Straßend-enst gen und rri'A f em S geschla - Postcndienst, Saalschutz und dergleichen durch

sa«n die ÄäLllLL iTb? ^nd was private Organisationen verbot en ' """"

Mvamenlosen dazu, daß IN rheinischen' .Hospitälern kranke deutsche Mädchen und selbst K, n der liegen, als Qvser der Schandtaten von k!nbm^!^n, Franzosen! Wenn über alle usalle der Bechalttaten berichtet würde, könn- ^0 Zeitungen täglich ganze Spalten füllen.! ® u § 8 eJ» i c f e n e n wird sichf Esten, 24. März,

setzte Deutschland ^mich^ch^K^e^koiiEen^w!^^^? morgen war einer der Termine, an man noch sozusagen £ beim Arbeitsamt die «rbeitslo srn.

nem Heim sitzt. Man bMracht?>"e^ttriebe^n ausgezahlt wird. Um ^10

nicht als unenwünschre ^aereifte so^n ko,^ I^ch-eff vor dem Amte eine Abteilung ihnen hilfreich eutaegen, denn sie leiden für h,eIU" aJL®®f1 fKriminalbeamten und Gesamtheit! GlückttcheEft ist die m» FJ'1e" Da die deutschen Beamten an- Mehrheit des deutsch Bottes sich deS Gr n daß man die Nnterstützungsgelder be­

stes der Lage bewußt Die Snmnte fd$?8"a6TCn woCe- «?mc« «e weitere Aus- ften, die zum Widerstand dringend erfoAcrfP, ift' h *nb baS ®eJb in

nimmt zu, und die Gleichaesinnten die wcku «m Nachmittag zogen hunderte an-

Sklaven einer französischen Sochateska £^e6I,l*, Arbeitslose zum Rathaus, wo sie alle len, schließen sich euaer zusammen ^as^ift ein tntb den Verkehr störten. Es

Trost in der Wirrnis und^LichE in Sfe« ^S.e R-den gehalten und u. , ' 1 4.ruhfal unserer Tage. I:

eine Entschließung eingebracht, in der zum Bus-, /%. r te- _w. , ~ , -

äs ^Heimisches Handwerk

mehr erh0ben werden soll, daß dagegen zur ----*

Sicherstellung der Brotversorgung eine Ge­treidereserve geschaffen werden muß, deren Kosten durch eine Steuer auf den Besitz auf- stebracht werden soll. Der Kreis der Mnder- bemittelten soll gegenüber dem jetzigen Zustand

wesentlich enger gezogen werden. Zum Brottar- ........

tenbezug berechtigt sollen in Zukunft nur noch Die letzte Vollversammlung der Kaffeler Klein- und Sozialrentner, Kriegsbeschädigte und Handwerkskammer tagte anfangs November, außerdem kinderreiche Familien sein. Seitdem haben Mangel an Arbeit, Kreditnor,

------ I Arzfristige Lohnerhöhungen, Preissteigerungen

<T\61I AahiIaii am die Rohstoffe, Werkzeuge und Maschiueu,

-r-kr Mßnjlfr im VUOtN. pu^e Steuerrasten und behördliche Beschränkun- Cine Mahnung zum Durchhalten. Ä.,^n vordem schwierige Ge-

x lchastslase anhalten lasten und der Sam»

lPrivat-Telearmnm ) merbericht hebt hervor, daß sich diese Lage in der

Stuttgart, 24. März, letzten Zeit sogar noch verschlimmert hat, Aus Anlaß des Besuches des Reichskanzlers! weil die Aufträge und Bestellungen sehr zu­fand heute im Handelshof ein geselliges Beisam- ruckgegangen sind. Was den Nachwuchs des mensein statt. Bei diesem Anlaß hielt der Reichs-!Handwerks betrifft, so ist das Angebot von kanzler eine Rede, in der er folgendes ausführte: !^ e h r l i n g e n in fast allen Handwerken immer Aller Augen müßten jetzt aus das große Ziel der noch gut, am stärksten sonderbarerweise gerade Wiederbesreiung unseres Bottes und Vaterlan- in den Handwerke», in denen keine oder nur deS von fremdem Joch gerickftet sein. Diese ein- geringe Vergütungen gewährt werden, wie im heitliche Stellung finde er wie bei der bayrischen, [ Schlosser- und Damenschneiderhandwerk. In so auch bei der württembergischen Regierung, allen anderen Handwerken erhalten jetzt die Das Zusaurmenhalten von Nord und Süd gibt Lehrlinge mehr oder weniger hohe Vergütun- uns in Berlin, so fuhr der Kanzler fort, neue gen, die höchsten im engeren Baugewerbe und Kraft, neue Stärke, neue Entschlossenheit, unbe- im Buchdruckerhandwerk. Ae Genehmigung der irrt den Weg weiter zu gehen, den die Politik Ueberschreitung der Höchstzahl der der Reichsregierung eingeschlagen hat. Es gab Lehrlinge oder Lehrmädchen

tot M-- »°ch in W.)

w SlntKOL «ton« elv M-nn wN

vwten, als er leisten kann? Ich jedenfalls kann *&&-&** R10^®6

es nicht und hte es nicht. (SBcifaD.) Die Selbst- Z^^^^^^^uch befirast worden. zucht und moralische Haltung der Ruhr- unb6nett die Lehrlinge oddr Lehr-

RheiubevStterung muß auch auf daS unbesetzte ^urch dw Polizewerwaltung zwangs- Gcbiet übertragen werden, so können wir nur 'oorbm. Ebenso sind mehrere

zum Ziele kommen. In dem Augenblick, in dem bestraft Rwrt>en, weil sie Lelrrlmge

dieser Weg verlassen wird, ist es um Deutschland. Lehrvertrage oder ohne Arbetts-

um das deutsche Bott und seine Freiheit ge- 50

schehen. Wir können den passiven Widerstand nicht niederlegen, wenn nicht auch der Gegner das tut. Der Weg, der zu gehen sein wird, wird immer schwerer, nicht leichter werden. Der Sanz» ler schloß feine wiederholt von lebhaftem Beifall unterbrochene Rede ntii einem Hoch auf Würt­temberg. in das man begeistert einstimmtc.

mitten unseres DotteS zu. Wstbrend die"ar^'el^?» v-r ismorverwaiumg gelungen war. das Mehrheit Ruhe und Frieden in^wnt w rW*V'1 betreten, entspannen sich B-rhand- sind die ertremen Gruppen links und reeftta an 1HT,flcn' **** Ätt tmct Berstäüdigung führten.

per Arbeit, die Ordnung zu stören. Es klingt!--» - ~

SKÄÄnJS bört. daß Keine Getrekdeumkage mehr? he^trPartei versaffunaÄdrige? Umtriebe Entschließung der bürgerlichen Parteien.

beschuldigt werden. Putschpläne und militärische (Eigene Drahtmeldung.)

losten bei den Führern ge- Berlin, 94. März,

b?- Sind die Anklagen begrün- Die Entscheidung über die Grtreidcumlage

öeradern ^nn 'st es kann nunmehr nach Verständigung unter den

« e r p « ft ^Wtssenlsfighnt, den i n - bürgerlichen Parteien als endgültig ange-

C-nsJn JJl ?^r ohnchm schon an allen sehen werden. Die bürgerlichen Parteien haben Cnften gehindert wird, zu gefährden. D^nn'zum Haushalt des Reichsernährungsministers

Schwere- «isendavnungms. küvste über die vnschiedensten gewerblichen An- Qnbr,. «u gelegenheiten erteilt worden, gerichtliche Sach-

1. Gs! Mainr 12 Con! verständige wurden mehrfach voraeMagen und

... x, ------.....------ a. be- einem*den Verwaltungs- und Steuerbehörden

hauptct, bte Franzose« hätten gar kein ßvih fit- , Batznuveraana bet der Station Hirzenach - - - - - --

LW-Wr- «ösi» .--to e&ÄÄÄÄS äSS*» Rathaus zu betreten, eutsmnnen sich Vorhand LLS« «nMenw Krankenhaus