Hessische Abendzeitung
Stummer 84.
Fernsprecher 951 uns 953
Dienstag, 6. Marz 1923
13. Jahrgang
Fernsprecher 951 und 953
Vrolesl im Kabinett und im Reichstag
Vroirfi int Nrlchetag am Dienstag.
1
Kampf gegen Spione
durch eine fremde Macht dieser in wittschatt- sUn,8 *ot wird das deutsche Volk sicher, politischer oder militärischer Angelegenheit 6en^crn *” ~TeMe un& Standhaftigkeit d
anken.
I
u
2nfetJil*8PK,etfe: a) Emh-tmisch-Aufträge: Die einspaltige Anzeigertzeil- 160 Mark, «Et. liknnachrlchten, Meg eile 140 Mark die einspaltig- Reklame,-Ue 600 Mark, b) Auswärtige«^ Anzeigenzeile 160 Mark, die einspaltige R-klamezeU- 600 Mark, alle» ein.
schließlich L-uerungSzuschlag und Anzeigensteuer. Mir Anzeigen mit besonders schwierigem Sa, hundert Prozent Aufschlag. Für die Mchtigkeit aller durch Fernsprecher auf gegeben en An. jetgen, '-wie für «ufnahmedaten und Plätze kann ein« «-währ nicht übernommen werden. Truc'eret: Schlachthofnrnbe 2V30. »-schäftSst-S-: Kölnische Straße 5. Telephon Nr. 951 und 952
®te Kasseler Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal und zwar abend«. Der 6 ?e,!räflt «o»°t»ch 2500 Mark bet freier Zustellung ins Laut in der 3Hart mm,atItt6- Auswärts durch die Post bezogen 2500 Mark «erlatn“^hdw5LHiUMl5l8‘ ®efteIlunSen werden jederzeit entgegengenommen, »ruderet, 3le : ^lachthofstraß- 28/80, Für unverlangt eingesandte Beiträge kann
Bezuasa-ld-s ober eeroä6r in tetnem übernehmen. Rückzahlung des
ezugsgeldeS oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Lieferung auSgefchloffen
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 5. März.
Gegen die neue Besetzung
Beratuugen im ReichSkabiaett.
■ Wo M Menschllchkett?
! Deutsche und englische Gesinnung — ein Gegensatz. J Die nachstehenden Briese, die uns in der W. lchrift zugeiandt wurden, sind sehr bezeichnend. Die D e u t sch e Lebensrettungs-Gesellschait hatte
> der englischen Lebensrettungs-Gesellschast ihre . Drucksachen und Zeichnungslisten übersattdt und gebeten, die beiderseitig im Rettungswesen ge- machten Erfahrungen auszutauschen. Bon der englischen Gesellschaft ging folgende Antwort ein:
» bi£ Deutsche Lebensrettungs-Gesellschast, Dresden-R. 6. Werter Herr! Ihr Brief vom 12. Dezember 1922 mit Drucksachen und Muster von Medaillons gelangte in unseren Besitz und wurde den Mitgliedern zur Erwägung nnterbrei- ret- Ich muß sagen, daß sie keine Möglichkeit fthen, Ihr Ansuchen zu unterstützen. Auch sehe ich rilcht ein, wie sie anders handeln könnien im Hin« onck auf die Tatsache, daß die meistetl von ihnen genötigt waren, im Weltkrieg zu kämpfen, r-ny-
Kontrvlle und Dervoflungen.
Dortmund, 5. März. (Privattelegramm.) Die Lage hat nach den heute vorliegenden Nachrichten keine nennenswerte Aendcrung erfahren. Der Bahnhof Krain-Nord und der Ort Fritten- darf bei Essen, der gleichfalls besetzt war, sind wieder geräumt worden. Auf dem Bahnhof Gardesheim findet eine scharfe Personen- und Gepäckkontrolle statt. Die Besatzung von Velbert ist wieder abgerückt. In Vohwinkel sind wegen Grutzverweigerung acht Schutzpolj- zetbeamte sestgenommen und nach Bre- deney abtranSportiert worden.
Eine Zubilarseier bei Krupp.
„Recht mutz Recht bleibe«.-
(Privat-Telegramm.)
BrachllegendeSchiffe.
Deutschlands Außenhauvel.
®e genug beamtet, mit wer.
<$er®etotffenlofts(ettbte „siegerstaaten--dte von ®tutWUmb aeranb en SaudelSsistlffr verrosten laffeu. Per Erfolg tft, dntz durch die mangelnde Tonnage »er Seeverkehr anbttg vertonet t wird. Die Weltwirtschaft krankt an dem, vielen Sachkennern unheilbar erscheinenden Siechtum des europäischen Kontinents. Charafteristisch zur Beurteilung des Krankheitsstandes ist die Tatsache, daß nicht weniger als ein Fünftel der ge-. «amten Welttonnage zurzeit außer Dienst ist. Dies bedeutet, daß etwa zehn Ml- honen Tannen der Welthandelsflotte stillzuliegen gezwungen sind. So liegen in den Häfen der Bereinigten Staaten — wie man unlängst auf Nachbildungen von Photographien aus amerikanischen Zeitschriften zu sehen Gelegenheit hatte. — tausend und abertausend Tonnen ehemals deutsche Schiffe brach und gehen dem völligen Verfall entgegen. Die dort aufgelegte ungenutzte Schissstonnage beläuft sich auf 4625000 Tonnen. Ein klassisches Beispiel für den enormen Rückgang des amerikanischen Uebeneeverkehrs biete die „Nauttcal Gazette" in einer Aufstellung über die Frachtenoinnahme der amerikanischen Staatsschiffe in den Jahren 1921 bis 1922 (Durchschnittseinnabme für die Tonne der Ladungssähigkeit in Dollar), wonach vom April 1921 diese Einahme von 16,64 bis zum entsprechenden Monat 1922 auf 7,47 vom September 1921 von 12,74 auf 5,45 im'September 1922 herabging.
jetzigen Augenblick nicht zu sagen. Wollen die Franzosen von Mannheim aus noch etwas wett ter ins Land, so können sie sich in den Ruinen des Heidelberger Schlosses ein Denkmal ihrer früheren Zerstörungswut persönlich ansehen. Man wird in allen deutschen Landen ein' mütig der Auffassung fein, daß auch dieser new? Gewaltstreich und Rechtsbruch niemals die @e= schlossenheit des deutschen Volkes im A b w e h r - kämpf gegen die französische Gewalt zerstören kann.
In England sind derzeitig L5 Millionen Tonnen, alio annähernd zehn Prozent der ge- «amten englischen Handelsflotte, außer Dienst gestellt. Ganz ähnlich ergeht es den anderen seefahrenden Rationen, die sämtlich unter ungesunder Abnahme des Außenhandelsverkehrs zu lerden haben, deren letzter Grund in der amror- malen Bewegung der Devisenkurse zu suchen ist. Eine Besserung dieser Verhältnisse ist. wie unter ber ©udjt der Tatsachen Weitsichtigeren WrrtschaftSführern im Schiffahrt treibenden Auslande längst auch klar geworden ist, nur^durch baldigstes WickLe^etn- «ugen Deutschlands in die'* Weltwirtschaft zu erreichen. Die durch das Versailler Diktat herbeigeführt> wirtschaftliche Knebelung des deutschen Ueberseeverkehrs, durch die man einen un6e<juem gewordenen Konkurrenten willkürlich auszuschalten suchte, hat sich als ein wahres Danaergeschenk der „Siegers-Mächte er- wiesen.
Es ist daher im Interesse des W i e d e r a u f b a u e s des gesamten Weltverkehrs von größter Wichtigkeit, daß Deutschland eifrig am Werke rst, seine Weltverbindungen wiederherzustellen und auf diesem Wege allen Hemmungen zum Trotz auch bereits schöne Erfolge erzielt hat. Es wurde ermöglicht, daß der deutsche Schiffsver-' nicht nur viele alte Beziehungen auf dem Weltmeere wieder au^-nommen hat, sondern zahlreiche neue, anssiHisreiche Verbindungen im überseeischen Auslände anzulnüpfen vermochte deutsche Handlsflot'e umfaßte um zue Mitte des veraangenen Jahres insgesamt 1785 767 Brutto-Reg^To. Schiffsraum, eine Tonnage, die sich bis zum Ende des letzten Jahres durch neue vom Stapel gelaufene bezw., in Dienst gestellte Schiffe auf etwas über Kost Mil- lionen Tonnen erhöhte. Stellen wir die Vorkriegsziffer von 5.08 Millionen Tonnen raum und die Ziffer von 1921 (970000 Tonnens zum S?<r«ki$. so können wir nickt ohne Genugtuung feststellen, daß hier erftenliche Fortschritte erzielt worden sind, obwohl die Himmungen wirtschaftlichen Fttedensbedingungen und bie aus ihnen resultierende katastrophale Markeniwertuna die eine ungeheure Steigerung der Schifssbaupreise (gegenwärtig kostet die Tonne Schiffsraum für einen Ueberseedampser im Neubau etwa 300— 350 000 PapierMark) mit sich brachte, die denkbar größten Schwierigkeiten boten.
Essen, 5. März.
Anläßlich einer gestern stattgefundenen Juli- larfeter der Firma Krupp zu Ehren von 1044 »ruppwerkangehörigen, die auf eine 25jährige Tätigkeit in der GuMahlfabrik zurückblicken, hiett Herr Krupp von Bohlen-Halbach eine Ansprache tH der er u. a. erklärt:: „Deutschland war bereit! zum Wiederaufbau von Belgien und Frankreich sein möglichstes beizutragen. Trotzdem'erfolgte der schwerbewaffnete Einmarsch in friedliches Ge- biet, ein militärischer Raub. Muß nicht der Augenblick kommen, in dem Frankreich und Bel- gten die Bilanz ziehen, daß das Unternehmen nicht nur Deutschland» sondern auch Frankreich «nd Belgien schwächt und den beiden Ländern
Schechen bringt» In unserer angenblick- l-ch-n Not gift es, kühle lleberlegung, siMn Wik- len, Würde und Befonnenheit ,u bewahren Fm Mtzrhundertelangen Gange der Weltgeschichte HM sich immer wieder «zeigt, daß Gottes Müh- len, wenn auch manchmal langsam, doch am geblieben find. Recht muß doch Recht
KaM Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung —
der deutschen Regierung im Geheimen in Frankfurt vorher über diese Vorschläge ein Einvernehmen getroffen habe. (Das ist unzutreftend.) Die französische Presse meldet 'hierüber nichts, doch glaubt mau. daß der Vorschlag von Frankreich angenommen werden wird. — Die englische Kontrolle sämtlicher französischer Transporte beim Einlauf in die englisch« Zone ist sehr scharf. In Brühl und Marringen sind OffizicrSwachen aufgestellt, die ununterbrochen Tag und Nacht die französischen Transporte überwachen. Sie achten scharf darauf, daß die Transporte nicht von französischem Personal geleitet werden. (?) Transporte von Gefangenen werden durch die englische Zone nicht hindurchgelassen. Ebenso ist drr Transport geschloffener französischer Regimenter untersagt.
Sin französischer DlreNor.
Paris, 5. März. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Erlaß der interalliierten Rheiulandkommis- ston gibt die Ernennung des französischen Staatsbahnunterdirektors Breaud zum Direktor der neuen französisch-belgischen Eisenbahn- Regie im besetzten Rheinland bekannt. Die
Mannheim, 5. März.
In Karlsruhe und Mannheim ist die Lage unverändert. Auch in der Pfalz wurden {einerlei Truppenbewegungen wahrgenommen, die auf eine Erweiterung der Besetzung der Mannheimer und Karlsruher Häsen schließen taffen. Aus Darmstadt wird gemeldet, daß hie Franzosen die gestrige Befatzungszone nicht erweitert haben. — Dem badischen Staatsprästden. den ist folgendes Telegramm des Reichs, kanzlers Dr. Cuno zngangen: Mit tiefer Entrüstung habe ich die Mitteilung über die Be- etzung von Mannheim und Darmstadt und die Bedrohung der badischen Hauptstadt erfahren. Ich bitte Sie, Herr Staatspräsident, der badischxn Regierung, der schwer bedrohten Stadt und dem gesamten Lande den Ausdruck tiefer Teilnahmc- der Reichsregierung zu übermitteln. Wir werden alles tun, was in unseren Kräften steht, um diese Prüfung, mit der französische Willkür wie in sruherer Zeit deutscher Not den Südwesten um iereS Vaterlandes jetzt wieder Heimsucht, nach Möglichkeit zu lindern. In der Gesinnung und Tat wird das deutsche Volk den Ba-
„Amtspflichten" Breauds wird eine stanzösische ministerielle Bekanntmachung des Näheren fest- stcllen, deren Wortlaut heute dem General D goutte uttlgeteilt worden ist. Vor Uebernahme eines neuen Amtes soll Breaud sich mit dem belgischen Eisenbahnminister Reujeau ins Einvernehmen setzen, wozu er nach Brüssel abreiste.
Zn den besetzten Gebieten.
Die Lage in Bade» unverändert.
(Eigene Drahtmeldung.)
Der neue Einbruch.
Darmstadt, Mannheim «nd Karlsruhe.
Die Besetzung von Mannheim und Darmstadt lag schon feit längerer eit in der Luft. Wir haben bereits vor mehreren Wochen an dieser Stelle auf diese Möglichkeit hingewiesen, die in den ® m jetzt die Zügel führenden sranzösi- ,mi! allem Nachdruck betrieben 'Eden. Damals hat die stanzösische Regierung i>CJIei AAH""gs"l>sichten abgeleugnet. Was man von Erklärungen der stanzöstschen Negierung zu halten hat, haben wir bislang ja schon 9;!™«/Ähren. Dieser neueste Gewalt- "kt aber stellt einen Gipfelpunkt in dem Lü- der französischen Politik tar. Wieder ist ohne regliche Verkündigung unbl &?ÄnbB Ä ÄSffi , «m Sonnabend und Sonntag trat das Reich«, sich Fransteich die wichtigsten Handelsplätze auiro6ine^ Zusammen, um sich mit der durch die Be- Ej?? „Ie?ken. Rheinufer gesichert. Der Hafen von Setzung der Städte Darmstadt, Mannheim und chsbestndcre Ms llms^^beutendste Rheinhafen, j Karlsruhe geschaffenen Lage zu beschäftigen. Es der rheinisch-westfälischen Indnftri-'^und'^^jj^iist selbstverständlich, daß die Regierung auch Kohle Eine ganz besondere Stellung nimmt ber|bleSmaI ro,ebcr auf diplomatischem Wege in aller ater wegen des Umschlags Form gegen die Besetzung protestieren wird, r ii h e ergännnbett^ Karls-!Wie wir erfahren, wird man sich aber mit diefem
ganz deutlich erkennen,"aß ^Frankreich'nlM^^ Protest nicht begnügen, vielmehr wird der Reichs- nem ganz bestimmten systematischen Plan hier luuzler vor dem R e i chs t a g in stierlicher Weise vorgeht. Dabei könnte es ausfallen, daß Darm' seiner Entrüstung über den neuen Rechts- acn ist ^Man £5*^ gezo- brach der Franzosen AuSdruü geben,
b °ber die Absicht erkennen,'
J* überlegt, daß Frankreich nun- ^toiMu>0Uai bie« Hauptverbindunaslinie unhfe SÄUrLa’-P-- “nb Süddeutschlandj Berlin, 5. März. (Privat-Telearamn-i Aift diese 23eW?tHande bekornmi. NLichstaosprüstdent Loebe hat den Reichstag der die diese Atzung von Offenbnrg. seine Sitzungen für einige Tage unterbrochen
ergänzt * Bcreitä beschlagnahmte, hatte, für Dienstag nachmittag fünf Uhe zur Ent Die Besttzuna u , gegennahme einer Regierungserklärung
und Karlsruüe nnk Mannheim über die neuen Verletzungen deutschen Gebietes
zösischen Dru ®^^^"^^jnter ben stau- s-ben MinisterYrAsidenten je ein entsprechendes Te- Rieten gewiß sein. Wie die Offenburger und I —
tiÄÄ&Ä-g Kampf gegen Spione. d-Ä -i» ML
Opstrtteue f ü r d a s V a t e r l a nTuS fär t>a| (Privat-Telegramm.)
aber !önn>n Franzosen Berlin, 5. März.
daß je härter der Drnck^, nIDcrorimung betreffs der Mederherstellnng der
wird, das dn^iihp- ^pi^,:^.^/?^;^rterdasEisen öffentlichen Sicherheit und Ordnung für das tigk^tsgefühlmeb^bettm' . ^rech- nimmt, verbirgt oder ihnen Beistand leistet, bei
eine Bezeichnend dafür ist Mildernden Umständen Zuchthaus bis zu 10 Fah.
Derby der Sr Lord ren oder Gefängnis nicht unter zwei Iahrem -
sprack' Arbeiterpartei 8 2. Neben der Freiheitsstrafe ist <iuf Geld-
Frenrid ÄrrntfreiAa t'J* ^^ldenschaftlicher bis zu 500 Millionen Mark zu erkennen. Neben Frankreichs Ä/ lagte: Wenn der Gefängnisstrafe kann ans Verlust der Befle"
zurücka--wie4en Vorschläge Bonar Laws düng öffentlicher Aemter sowie der aus öffentli-
/s dafür nicht cher Wahl hervorgegangenen Rechte erkannt wer- bciden «pn? 5^" muß die Frage von den. -8 3. § 93 des Strafgesetzbuches über die Franzosen ^versm^" Stelle der Beschlagnahme des Vermögens gilt entsprechend,
her nn* in -Versailler Vertrag, - 8 4. Für die Abutteilung ist das Reichsgericht
das M /n Franzosen zuständig. Die Verordnung wird bereits in dem
WatÄ ( U fiHnne-9r^e von Re- nm 15. März 1923 zur Ausgabe gelanget toefnlf* hn6vder sogar wahr- ReichsgesetzblMteS, Teil l, Nr. 17, erscheinen. Wie Es ist „D Kiffen ist. von unterrichteter Seite erklärt wird, ist die neue
bi- jur "d,g daß Deutschland Verordnung des Reichspräsidenten, die harte
. t brV/ h f ^etner Fähigkeit b e- Strafen für Spionage nsw. festsetzt, für erforder-
" Lord Derby, er lich erachtet worden, weil unser Strafgetetzbnch Punkt mi?un^^n§. faktischen -Aand- Mr Friedenszeiten derarttg Hobe Strafen für die
die Haftuna d^> ” billige auch m Bettacht kmnmenden Berbttcher nicht vorsieht,
Kflr'f^n Regierung, die sich Deutschland aber geaenwärttg unter Verhältnissen ßenwollt^^L^/ auschlie- st-ht. die von den Friedeusznständen abweichen.
t,n aber dürfe England nichts __
tun was d,e Hoftnung der Franzosen aus einen ---
« Um die Eisenbahnen. MtiraÄSSr** SÄKT ** .®eifc die Besetzung neuer Köln, 5. März.
fiStnie >2 “J "^whork Herald" meldet, daß die enff=
ft« Shhnfl ÄXftlÄi talri fftE Frankreich Vorschläge ge- Eindrirck. daß die französischen Trunivü macht habe, betteffend die Besetzung der Eisen- wahllos und ohne !^eS Rechl in deut, der eng.lischen Zone am Rhein. Die scheu Sanden vmberziehen und keiner« englischen Vorschläge gehen dahin, daß ] let auch nur »nm Schein voraebrachtt Begrün- si^hn Züge täglich durch diese Zone durchgelaffen 1 mtna TU1 ihr gewaltsame« Vorgehen suchen, werden: fünf in nördlicher und fünf in südlicher , «»kV, r ^'i^cklichen Gründe für die Besetzung Richtung. Der „Rewqork Herold» bemerkt hierzu, ' i"n UUt Darutstodis durch bie Franzo daß dieser britische Vorschlag Frankreich gemacht -
v . . ut,.viegep. Huben könnrn, iS naturgernüß im Iworden fei, nachdem die englische Regierung mtt I