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Nummer 294.

Sormabend, 1b. Dezember 1922,

Fernsprecher 951 und 952

12. Jahrgang

Fernsprecher 951 und 952

saa

Die Wuslrie unkersliitzk die Regierung

-

Sur Mitarbeit und Unterstützung bereit.

Aus industrikllen Kreisen wird erklärt, daß

drohende Umsatzsteuererhöhung, sowie

zahl anderer gegen den Kleinhandel gerichteter

Der italienische Via» ote Grur-dlage?

nis der deutschen Ausfuhr) wieder in Kraft.

£

G-.

von den Ar,

diese Ausschülft sich auf bestimmte Arbeitneh'mer-

Aus Rom Wird berichtet: DerMondo" et»

ngland ver­

stände« des Besitzes nicht möglich.

-

Weiterhin eine An-

Di« Raffelet Neuesten Na-r,richten erscheinen wöchentlich fechSinai uns zwar ab end s. Der Abonnen-entrpreiS betragt monatlich E- Marl bei freier Zwlcllunz ins Haus, in der Sesch-iftLftellc abgetzoü 390. Mark monatlich. Auswärts durch die Post bezogen 400. Mark monatlich einschl Zustellung. Bestellungen werden ;ederzeir entgegengenommen. Druckerei Illerlaa und Aedaltion- Echlachthosstraste 26y30. Für unverlangt eingesandte Beiträge kann die Redaktion eine Verantwortung oder gewähr in keinem Falle übernehmen. Rückzahlung des BezugSgeldeS oder Anspruchswegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger Lieferung ausgeschloffen.

Plan eines gegenseitigen BcrziOes.

Genf, 15. Dezember.

sollen im Bereich jeder Handels- und Handwerks, kammer em Gemeinschaftsorgan errichten.

Iuse.rtionSpretle-.) Mnhetnrtsche Auftrage: Tie einspaltige Anzeigenzelle M. 25., die einspaltige RellamezeUe M. 75. b) Auswärtige Aufträge: Die einspaltige Anzeigenzeue M. 25., die einspaltige Reklamezelle M. 75., alles einschließlich Teuerungszuschlag und Anzeigensteuer. Für Anzeigen mit besonders schwierigem SaS hundert Prozent Aufschlag. Fift die Richtigkeit aller durch ?-ernfprech:c aufgegebenen Anzeigen, sowie für Aufnahme- baten und Plätze kann eine Gewähr nicht übernommen werden, Druckerei: Schlacht, hosstrabe 2S/30. Geschäftsstelle: Kölnische Strane 5. -Telephon Nummer 951 und 952.

Berlin, 15. Dezember. o^,-IiLk^^°usschuh des Reichstages der- ooichiedete gestern zunächst den Nachtragsetm des Rcichsministeriums für Wiederausta« wobei

(Privat-Telegramm.)

Berlin, 15. Dezember.

Der ReichsdausvaN.

Die Saft bet Reparationözahlwsgea.

lEigene Drahtrnelduna.)

m__., - i leifiuuu fcuiri uuf Ult juiuviytii

Berlin, 15. Dezember. Höhungen im Transportwesen. Die

Bvm preußischen Finanzministerium wirdlheutige Berkebrspolitik muß notwendigerweise "? Pressedienst ge- eine noch stärkere Warenverteuerung zei-

' Cie schlagnahme des V e rJtigert, für die der Kleinhandel bald keinen Aus­

verbunden sind. Schier unerträglich erscheinen die GöwerbesteuerekhShungen, die

zahlreiche Beamtenstellen gest"'.chen wurden. Beim Rachtragsetat zur Ausführung des Frkedcnsvcrtragrs, für welchen 613,5 Milli­arden Mark angeführt wurden, wurde mitgetcilt daß es sich dabei hauptsächlich um die Deckung mi e n übergebenen Reichsschatzwechsel im Gesamtbetrag von 270 Mill. Goldmark han- oorofon f.brr,;rs'rr dkk-»jdelt, ferner um die Reparationsleistun- nfa 1 etne% guten Ergeb- gen nud nicht zuletzt um die Bcsatzunqs-

weaen^der heulen M^^en rst man besorgt, k o ste n. Bezüglich der ausgewiesenen Elsaß- X .,'J» Pvmme- Lothringer wurde mitgeteilt, daß etwa tausend

L"? E anzuneh-1 ausgewiesene Beamte noch nicht hätten unterge-

ÄMtLv'iwÄA $=ttD"rsli<!n b!e dracht werden können, und daß das Note Kreuz DtacNsdraüdenten ge aus eigenen Mitteln etwa fünfzehn Prozent der S £nS ÄÄ 6Än der Michtlingsfürsnrge ausbringe,

die offizielle Zuverficht nicht zu teilen, denn Pole v. 1 7

Sin zäher Kampf

Am das deutsche Rheinland.

Kleinhandels-Nöte.

Folge» der Geldentwertung.

Wie sehr der Kleinhandel mit «reditsihwie. rtgtett untt WarenbejGaffnng zu kämpfen hat, darüber erhalten Mir ans Handel«, kreise» nachfolgende «uSführuugen r

Unter dem ständig fortschreitenden Versall un­seres Wirtfchaftskörpers leiden am meisten jene Volksschichten, die wir mehr gefühlsmäßig wie wissenschaftlich exakt unter dem Sammelbegriff Mittelstand" zusammenfassen. Aus diesem AllgemeinÜegrifs hebt sich als sestumriffenes Ge­bilde der sogenannteselbständige Mittelstand" heraus. In ihm erfaßt man die Kleinhänd­ler und selbständigen Gewerbetrei­benden. Gerade die erstgenannte Gruppe be­gegnet im Bolle, das unter den derzeitigen Teuerungsverhältnissen ziemlich unterschiedslos und gleichmäßig zu leiden hat, gewissen Vorur­teilen, die in letzter Zeit nicht nur in Gwß- städten zu bedauerlichen Ausschreitungen geführt: haben. Die Lage des selbständigen Kleinhänd­lers ist heute alles andere als rosig. Selbst wenn zurzeit die Geschäftegut gehen", sagen wir: noch, das heißt solange die sichtlich abnehmende Kaufkraft dies ermöglicht so unterschätzt das konsumierende Publikum zumeist die ungeheuren Schwierigkeiten, die mit der Beschaffung der Ware, ihrer bestmöglichen Verwertung und

ihrer Wiederbeschaffung

steuerlicher Maßnahmen. In Fachkreisen sieht man die schwerste Gefahr, durch die in last al>. ii'o&arer Zeit Kleinhandel und Gewerbe shstema-

^.etten) gegen das Deutschtum wird in einer an- ^en Art geführt als der französische Kampf im SBeiteii. Alle diese Wlker sind kinderreich Ar Kampf ist ein Kamps umdenBoden.i ,, , -

« ,,. vuill-keri I unterbau der Wirtschaft

M£et. bte beugen Geschäftsleute vertret-!'n' " 11

Sn London wurde in diesen Tagen abermals kMt das deutsche Rheinland gekämpft. Die ftan- Ivlüche Politik will durchGarantien" und Pfander" im besetzten Gebiet und Ruhrrevier die Fesseln des Versailler Vertrages, die ihre Annexionspolitik hindern, sprengen. Sie will eme vertragliche und rechtliche Grundlage für ihre Loslosungs- und Eroberungspolitik er- zwingen. Lloyd George Hai soeben in einem Auffchen erregenden Artikel diese brutale Gc- t- und Eroberungspolitik Frankreichs vor aller Welt gebrandmartt. Er hat auch ihren Hauptgrund sestgestellt: die an Besessenheit aren- 1 xvv*-"** * venu -üoicizt^ x. « . . ,.

»ende Furcht der Franzosen vorRe- ^E Pole. Selbst wenn er persönlich deutsch- Dgs WO $011000

banche , die er für unvermeidlich erklärt, wenn ^eundlich wme, müßte er sich doch als Staats-Doinear« t«

die Franzosen das Rheinland vergewaltigen pEdeni nach der nationalistischen Stimmung Po.nc^.rs ist noch schweigsam,

sollten. Der Ausgang dieses zuLünstigen Kamp- "" Lande richten. (Eigene D.abtmeldung.)

fes kann nicht Meifelhaft sein. Die Volks- ------------ Paris, 15. Dezember,

geht »urück^w^ren^die^d"e^u?sch eBevöu -3nöuftrie und Fkegiemng,

kerung wächst. Hier liegt der letzte und herfte Grund zu Frankreichs Rheinlandpolitik. Durch die Annexion des Rheiulandes und Be­schlagnahme des Richrgebiets soll Deutschland nicht nur vernichtet und versklavt, soll nicht nur, - -------------------- --------

die Einheit des Reiches zerstört werden es die deutsche Industrie bereit ist. sich eure wachsende Menschenproduktion zu geführt s f°toct eS lf>re Lebensbedmgungen

werden. Die ganze französische Politik der irgendwie znlaffen, der Regierung zur Berfiig- stiedlichen Durchdringung" der Rheinlande ist ung zu stellen. Im Allgemeinen nimmt man ie= ae?ktom Rheinländer doch in industriellen Kreisen eine noch abwar-

Barrös behauptet, die Bewohner des ünfeit ""be ^0$tunfi ein- Man bcabstchtiat zu- Rheinufers seien eigentlich feine Deutschen son- nicht, von sich aus der Regierung positive dern Ketten und ihre Sympathien seien westlich Pläne zum Reparationsproblem zu unterbrei- wÄÄS der Ansicht, daß, wie es der!

großer Mühe zu Franzosen formen könnte Wir Reichskanzler auch in ferner Rede bei der Eröff- lacheln darWer, wenn wir solche Dinge Icfen, "es neuen Heims des Reichswirtschafts - die Meisten von uns sind sich aber des ungeheu- rates zum Ausdruck brachte, die Führung der

3« Beginn der gestrigen Plenarsitzung des Senats nahm Senator Gaudyn de Billayne das Wort, um den Ministerpräsidenten um eine bal­dige Beantwortung seiner Anfrage über das Er- > gebnis der Verhandlungen in London zu er­suchen. Die öffentliche Meinung, so er. klarte der Senator, beginne in Paris sich zu be­unruhigen. Poinearä erwiderte sofort: Ich glaube nicht, daß die öffentliche Meinung Grund hat, sich zu beunruhigen. Ich werde in der Kammer, wo die Interpellations-Debatte weiter :m Gange ist, sprechen Eher aber kann ich es auch im Senat nicht tun. Ich bin bereit, dem Interpellanten am nästchen Donnerstag zu ant­worten, mache ober darauf aufmerksam, daß meine Erklärungen notwendigerweise ziemlich diskret sein werden, da die Berhandlungeck^,.- »och nicht abgeschlossen find. Darauf nsch erdrosselt zu werden drohen, in der fal-t wurde die Sitzung auf den 21. Dezember vertagt.Ischen Wucherbekäpfung, deren Durch- * Iführung den ehrlichen Händler außerstande setzt.

Der ilaiienlstde jSlan alb Grui-diage? seine Vorräte zu ergänzen und sein Betriebs- Mailand, 15. Dezember. (Eigene Drabtmel-I^"^ » erhalten. Dlyu ftnnrnt die bedauer-

_ " an dem Punkte wieder ausgenommen werden Petars d.s Preußische» MtmsterEs des Jiv

. , ., Ä wo sie in London abaebrocken sind Di? lier" bie Gewährung des Wiederbe,chaf-

Die öeutscheo Lahluogeo. Grundlage bet Verhandlungen wird der ita-

Die dre-rahrrgen Pflichten. in der Zwis^nzeit von den b^teMgt^ Mäch en f^^n daß ein durch fortschreitenden Be-

lEigene Drahtmeldungsi eingehend studiert werben ' I trteLskavttalfchwund bedingter Rückgang der

1 ' 'leweils vorhandenen Vorräte bald eine

gefährliche Warenknappheit

; ---- ------ i «*-y, u. 3M ttliivn UHU

E» bearbeiten, cis nach zwei, drei Generationen . dmaus Franzosen geworden sind.

Parallel mit dieser Bedrohung deutschen Lan. des und deutschen Volkstums im Westen läuft fcte von Frankreich unterstützte Raubpolitik der P o (en im Osten. Auch die Polen wollen, wie

o'?£<®en int Südenentgerrnanisieren"., ,

Ein Zufall ist es, daß in diesen Tagen, wo in I Paris, 15. Dezember.

Rhein gerungen wird, eine! DerTemps" faßt in einer halbamtlichen DkUtsManSÄ finltMilfl

des polnischen Generalstaatsan- Note den gegenwärtigen Stand der deutkchen L» lund damit nrsturgemäß besonders leicht Unruhen

Walts Bukowieckstt bekannt wird:Die Politik Reparationszahlungen zusammen Danach hat P^rgmaans Bericht aus London «»d Paris. Hervorrufen würde. Daß durch gesetzliche Ver- ^2« X-Ä -W eines Pro- Deutschland durch die Bezahlung des heute fäl- (Privat-Telegramm.) sagung der Einkalkulation des Wiederbeschaf-

^Äu^k^nn ^r die ligen Restes von sechzig Millionen Goldmark Berlin 15 Dezembw f»nSsPrerfes Kleinhandel und Gewerbe gezwun-

Lun9 Ostpreußens aus dem die für biefes Fahr voraefchriebene Ke- ' 101 ^ezemv.r. gc werden, immer weniger einzukaufen, ist be-

Skaittsverband" ein, und dessen Ein- famtfumme von siebenhundert-!ancrfb7,.r<C-rrüma»», der, toieIreitS zur Binsenwahrheit geworden. Hatte ein ins.eilto^0$,er£rtton ber deinen Völker zwanzig MiHionen Goldmark 6cali- aibt er2°?ttS! t?.!rb' be Kleinhändler in den VorkrieqSjahren etwa zehn-

und Osteuropas als die einzige chen. Für das kommende Fahr hat Deutschland Äei.!r ^unft '»B"lm znm tausend Mark Betriebskapitals so müßte er heute

b?.n Deuiichland und Rußland vollkommenen Zahlungsaufschub verlangt wor- dann '2m ^"l. ^»llch und entsprechend der Geldentwertung etwa zehn Mil-

?:eJ?rD^re aus die Antwort der NeM^ationskninmiffion scine Kablnettssihung übci lionen Mark hierfür zur Verfügung haben. Dies

ke.nesw^gs als Hetzfchnft zu bewerten, fond-rn noch aussteht. Falls eine «nttnnrt s»T»," I «l ser «>a u " », l Paris und ist natürlich durchaus nicht der Fall. Mancher nis gemeintes Glaubensbefennf-1 Mission nicht rechtzeitig erfolgt, tritt wie das ein sch-iNlicher P'^her ist schon! Kaufmann, der früher sackweise einkaufte, deckt

iTcrtniirftwr OOnff»- ^Der Kampf der «offiziöse Blatt hinfuMqft der Zahlu"asvlm1 P*»« Bedarf bereits ost schon in Pstmden, -

daß durch den neuen polnischen Staatspräsiden­ten Ramrowiez das Verhältnis zwischen Teutichland und Polen gebessert werden könnte. Naturowicz ist angeblich deutschfreundlich ge- wnne». Er sucht einen Ausgleich zwischen^« cg, DeutMand und Polen. Man rechnet deshalb j brr Besgi ?7ufL=7im?t 3°6 bte ^deutsch-polnischen Wirt- im Gefamibi schaftsverhandlunqen, die teilweise ins Stocken

Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

.।mvtu, mevi juiuen uui,ie. Vermehrte Arbeits- ntf rZ?" rinschkießlich ihres Privateigentums I leistung auf allen Gebieten der Wirtschaft, insbe- Ä»!. ,Anschluß an die Beschlagnahme der! sondere eine baldige und dnrchgreifend« Produl- ^tamisvermogen, weil die Grenz: tionssteigerung in der Kohlen- und Landwirt- dem staatlichen Vermögen und dem schäft, vor allem ober im Verkehr, der nur so m. ,'»s»lge einer jahrhundertlan- verbilligt werden kann, erscheint dem deutschen ?n etnlr H""d Nicht ohne wei- Kleinhandel die letzte Rettungsmöglichkeit vor fanaannurum ern'v 0A S^e ^e schl ag btc^n Z»sbrach. W. W.

ei°na"!ide^'setzun^7 %*Ön *f0nte internationale Verschuldung.

ist es nicht gelungen, die Verhandlungen

über die Auseinandersetzung, über deren Schwie-l

nmerten sich pie Oefsenttfchkeit wohl kaum ein «««* .«.iv -

mach*" kann, znm Abschluß zu bringen, doch! klärt ül^r Mnsiolinos Plan, E .,*7-- ©nffnuno nuf eine Verständig- sichtet auf seinen Kredit zugunsten Frank- 'n absehbarer Zett. Vor der Auseinander- reicks und Jtariens. Diese ver'ichten ihrerseits 2./'25F^igabe von einzelnen Gegen-! auf ibren Kredit gegenüber der Tschechoflowakei, 'Zugoslawi^ - ^Polens. Die englische Schuld

Ku»««.,L^^/le^en Planen noch neue ditbeschasfung ist immer schwieriger ge-

- - " . b- Ib't ver- Worden, die Zinsen sind gestiegen und die

], 'embet aberninA Dc- Z a h l u n g s b e d i n g u n g e n beim Warenein-

. kaufmännischen und industriellen (Privat-Telegramm.) folge, beabsichtigt die Reparationskommission in

?Etr>ebe mit Gewalt an sich bringen und alle Berlin ts 5v3,ntfi,, » c.I"e Soudieruna vor,-nehmen, um die um viele-, ungünstiger

deutschen Elemente über die Grenzen = sfx iofJ5- Dezember. Fertigstellung des neuen deutschen Planes der geworden. In Kreisen des Kleinhandels fragt

lagen. Bei diesem Kampf wird nicht einmal vorläufigen Wiedergutmachungszahlungen zu beschleunigen, man daher in immer dringlicherem Tone nach

der Sckein von Recht und Gerechtigkeit zu wah- bm der Beratung über ----- 8 dem zugesagten Staatskredit für Handel und Ge­ren versucht. Deuffche Schulen, deutsch Kuttur-sWi < " enb8uttigeu Cfm fipn fönftoninXlfepM Okefih Weibe. Auch weist man wiederholt auf den Pa-

einnchtungen. deutsche Vereine werden rüchsichrs- -wischengrblftot-ftprn w8.eini3u"9 ***'1* "OyLttAOilkkO ragnchH 164 der Verfassung hin, demzufolge aus-

^."»teichruckt und aufgelöst. Die französi-ch- zie/t worden fioXuL «useinandersehung mit dem Staat. drücklich der Mittelstand erholten werden solle.

WL M ?iese Gewaltmaßnabmen der sch- über ben «i (Eigene Drahtmelduna » Mit besonderer Sorge siebt der selbständige Mit-

Staaten um Deutschland herum mit heI§ uns a«s der Han- WBene ^ammetoung.) telstand ferner auf die ständigen Taris-Er-

& » ihre» ganzen Einfluß LL bMu^iVl5,Dezember. höhn ngen im Transportwesen.^ Oie beim Völkerbund dafür ein, alft Hilferufe der Handwerkskammern in ! Vom preußischen Finan. " " - - -- -

s-> vergewaltigten deutschen .Minderbeite-m u bieT 016 selbstän- dem amtlichen Preußischen

^den Tisch fallen zu lassen. Sertrdunaen bet 5le »escy'agnayme des Ber-lügen, für die der Kleinba

Ring derFeindeum me^ilichtchen Setrl^i^ O^t »r^ln^s-r£ vormaligen KS- gleich mehr finden dürste.

Deutschland herum an einer bedrohlichen Ent-I Jr Antrag, die -------- ' - - - ----

germaninerungs-Arbett". Eine ungeheure V r-1 bUft-nansr^iE^Emern schon bestehenden antwortung für die Zukunst des b»utMn»n st?r7. | stuenau-schüsie auszubauen, wurde von den Ar- last-t ans uns LK££Ä»er Begründung, fei»- Es geht nickt TtitTum u a«f befHmmfe J(r5titnefemer

Geueraüon, um unser Wohl und Webe e« öehr best^anken würden. Beide Organe

um die Existenz und Entwickluna-möalichkeit kber unh

per ganzen zukünfti gen Generationen.

.Schwäche. Zerrissenheit im Innern, durch Mangel an Einigkeit und Gefchlossenhett muß in den Grenzgebieten w »» deutschem Land, zum Tod febendiger deutscher Volksglieder iüh- DaS foKten wir in diesen Tagen schwerster Enstcherdungen nicht vergessen. Augenblicklich ist mau »war in Berlruer offiziellen Kreisen ein wenig zuversichtlicher gestimmt, weil man glaubt,!