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Hessische Abendzeitung

Nummer 168

Freitag, 21 > Juli 1922

Fernsprecher 951 und 952

12. Jahrgang

Fexnsprecher 951 und 952

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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung —

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Neuer Mn zue fremden Kontrolle.

Volk in Not!

gegenwärtige« Meinungsverschiedenheiten mit, Frankreich eine auffallend kühle Zurückhaltung. DCF 41)01^10111

—o>;upuiui, ju weiajem wir regeunaßigc xa'D. piano oruien, wenn ormnen in oen Bauern»

lungen an unsere Gläubiger aufnehmcn könnet «egt^caenbi?AusMbruno ^^ken die Sense des Schnitters durch die gel-

bu ruinieren, läßt sich überhaupt »“"»pe« Kornfelder klirrt und der Schweiß von

noch mcht voraussehcn. Er tritt umfo eher ein, bic * u f f a f wird I Mensch und Tier tropft, dann erkennt man hier

je entschlossener unsere Gläubiger auf eine Re- Scrfrfiicbene Blätte?'tt>m7n^ =.? JA. oben an der See besonders sinnfällig die Unter»

ßulterung unserer Wirtschasts- und WinanaftSfte Webe des Klimas zwischen Binnenland und

durch Kontrolle, Besetzung und andere Dinge Ä gMntSBatertant. Tag für Tag wehen frische Brisen verzichten. - Dr C I . »chluß, daß LandtagswahÜmnur für den I sandlnärts und -«weilen beulen Kturw.

verzichten.

landwärts, und zuweilen heulen gar Sturm-

Dr. C.

Frankreich droht.

fverkstätten find wohl die Hauptursache für die

ten dann zur Passivität verurteilt wäre. Uebcr- haupt zeigt die englische Preffe hinsichtlich der

Deutschlands Finanznot.

Ein Plan der fremden Kontrolle.

Der Block der Mille.

Ei« Plan zur Arbeitsgemeinschaft.

Winde von herbstlicher Unfreundlichkeit. Zwei­mal schon mußte der sckMucke Personendampfer, der von Wilhelmshaven aus die Verbindung mit Helgoland versieht, den Elementen ärgerli­chen Tribut zahlen. Einmal gab es eine Fahrt mit Hindernissen, mehrstündige Verspätung und Seekrankheit auf der ganzen Linie; das andere

das Wasser abgeflossen ist, und an einzÄnen! Uferstellen, besonders am Jadebusen, sich dem Auge kilometerweit ein einziger quirlender^ Dchllickbrei darbietet, dann waten vom Deich aus die Krabbenfischer ins Meer. Sie leeren;

(Eigene Drahtmeldung.)

Berlin, 20. Juli.

die ausgestellten Fanalörbe und kehren mit schweren Säcken oder bepackten Schlitten zurück. ES gibt regelmäßig eine reiche Ausbeute, denn die millionenfach mit der Flut angeschwemmten, kleinen Tiere vergessen während der Ebbezeit das Zurückschwimmen und bleiben ist den aus- gespannten Fangetzen und Körben hängen. Doch die Krabbenfänger und Vogeljäger sind nicht die einzigen, die im Schlamm bätschen. Die Zeit der Ebbe ist auch die der Schlammbäder. Männ­lein und Weiblein tonten in dem warmen Schlamm, wühlen sich in ihm ein, versuchen so

. ... _______„___________für .....

Richtkenuer bayerischer Verhältnisse gewaltige Ueberraschungen bringen werden, die man bei der Beschaffenheit eines Landes erwarten muß, dessen Bevölkerung zum größten Teil monar­chistisch gesinnt fei. Der ietzige bayerische Land­tag besteht bereits aus 110 bürgerlichen Abge­ordneten gegen 48 Sozialdemokraten.

Die alliierte Garantiekommissimt hat vor ihrer Entschließung im bayrischen Landtag.

Abreise einen Brief an die Reichsregierung ge- München, 20. Juli. (Privattelegramm.) sandt, in dem sie die Ergebnisse der Beratungen $ie Koalitionsparteien des bayerischen

abtransvortiert werden kann. Auf den Gruben häuft sich die Kohle in großen Mengen. Die Ueberproduktion der Zechen dauert an.

Deutschlands finanzielle Lage.

~ 9115 die Devisenkurse in den letzten Juni- Tagen beschleunigt zu steigen begannen, ergriff me Händler und Produzenten, aber auch das spekulierende Publikum eine Panik. Wie im -Fanuar 1920 und im September-November 1921 Würben im größten Matzstabe Devisen geham­stert bis der Dollarkurs auf 550 hinausgetrieben witrde. Im Publikum hört man häufig das Urteil, das Steigen der Devisenkurse, oder ,oas dasselbe tst: das Sinken des Markkurses fei dem Produzenten willkommen, weil er damit selbst- tatig höhere Preise im Ausland« erzielt und einen Anlaß erhält, auch die Inlandspreise zu heben. In der Tat ist es ein charakteristisches Symptom unseres wirtschaftlichen Ver- !- sich deutsche Produzenten (in gewis-

1t r. C’^f^t) über die Verschlechterung des hei­mischen Geldkurses freuen müssen. Der Nutzen, welchen steigende Devisenkurse den exportieren­den Erzeugern bringen, ist iedoch nur b e d i n g t und vorübergehend. Die gesamten Produk- ttonskosten werden durch die Geldentwertung mehr oder minder schnell gesteigert und holen ' nach einer gewissen Zeit den Vorsprung ein, den eine plötzliche Devisen-Hausse dem deutschen Aus- tuhrhandel verschafft.

Die neue katastrophale Entwertung der deut­schen Dtark wird die unmittelbarste Wirkung auf die Reichsfinanzgebahrung ausüben. Die feiner» Mt als so „geringfügig" angesehene monaüiche Reparationsrate von fünfzig Millionen Gold- vrark bedeutet bei dem heutigen Dollarkurs fast sieben Milliarden Papiermark. Dazu kommen monatluye Aufwendungen in mindestens der doppelten Höhe für Sachlieferungen, welche wir unseren Gläu bi gern zu leisten haben. Das fran- zogsche Arbeitsministerium hat eben gerade einen großen Plan ausgearbeitet, nach dem deutsche Arbeitskräfte und deutsches Material für große französische Kulturarbeiten (Flußregulierungen, Kanalaufbauten, Errichtung von elettrischen Kraftwerken usw.) natürlich auf Kosten D e u t, ch l a n d s in Angriff genommen werden sonen. Es wird der Reichsregierung nichts an­deres übrig bleiben, als den Offenbarungseid

Dezember 1921 zu wiederholen. Mit der Geldentwertung steigt erfahrungsgemäß auch die Papiergeld flut; in der letzten Jun:- Woaye hat die Reichsbank für 11,27 Milliarden AEnrk neue Noten in Umlauf bringen müssen. *iede Verschärfung m der Finanzlage des Rei­mes bedeutet letzten Eudes erhöhte ©teuer» la ft unb damit Erschwerung und Verteuerung der Produttion. Es dürfte nur wenige Unter­nehmer geben, die auch heute noch so kurzsichtig toareu, sich einer Devisen-Hausse zu freuen, bie vorübergehend einen höheren Nominal- 0etoinn einbringt. Sehr beunruhigend klingt. übrigens auch, was der britische Mnffterpräsi» dent Lloyd George beim Empfang einer . Deputation von Baumwollspinnern erklärt hat. ®fr Vater der Weltkonferenz von Genua stellte den bnirschen Ba-umwollind-iksttiellen „gesetzgebe- nsche Maßnahmen" gegen die Konkurrenz Deutschlands in Aussicht. Me Revolution der Werte gereicht auf die Dauer keiner deutfchen Jnteressentengruppe zum Vorteil, vielleicht mit 3tu^nS?me ber Gelegenheitsfobber auf dem Geld- ur.d Warenmarkt. Diametral entgegengesetzt sind die Meinungen über Maßnahmen zur Verhin­derung der Kapitalflucht. Die Vertreter unserer ©(ouWger wollen jeden deutschen Exporthandel als »Kapitalverschiebung* bezeichnet sehen, um ibn kontrollieren uNd gegebenenfalls ganz ver­bieten zu können

Das deutsche Moratoriumsgesuch vom 12. Juli schlägt bekanntlich einen Zahlungsaufschub itm zweieinhalb Jahre vor. Die Reichsregieruiig Ivncht damit die Ueberzeugung aus, daß wir bis Ende 1924 keine Barzahlungen an das Ausland zu leisten vermögen. Die deutsche Note sagt nichts darüber, ob unb in welchem Umfange to_tr in der Lage sind, unseren Gläubigern Sach­guter zu liefern. In Paris ist man der Mei­nung, daß die Reparationskommission im gegen« toarttgen Augenblick zweierlei zu tun habe: Er­stens die Bedingungen für die Gewährung des Zahlunasau'schubs auszuarbeiten, zweitens die Voraussetzungen für eine bei den valutastarken Volkern der Welt aufzunehmende große Re- varationsanleihe festzulegen. Der mit rem Studium der deutschen Finanzen beauf­tragte Unterausschuß der ReparattonÄommis- sion, das »Garantiekommitee", ist dieser Tage von einem mehrwöchigen Aufenthalt in Berlin »ach Varis zurückgeke-hrt und wird Vorschläge über Kontrollen einreichen, durch welche Deutschland zu bestimmten finanz-politischen Schritten angehalten werden soll. Als Poin- c a r s vor etwa sechs Wochen die Verhandlun­gen über die Anleihe zum Scheitern brachte, i «mißte man den weiteren Verfall der bertfebeu l ö-innn;en voraussehen. Die Frage ist aber nun : ob Deutschland durch Kontrollen gestärkt । und etwa vom Jahre 1925 an zahlungsfähig ge- i macht wird. Dreie Frage ift uitbebingt zuver- 1

»einen. Durch Kontrolle landfremder Kom­missionen werden weder die Einnahmen des Reiches erhöht, noch die Arbeiten der Finanz­ämter beschleunigt; eher das Gegenteil durfte eintreten. Durch aus unsere Kosten in Deutschland umberretfenbe Kommissionen va- lutasiarker Länder werden natrülich die Reichs­ausgaben erhöht. Durch die Verzinsung und Tilgung einer großen Ausländsanleihe erwach­sen uns neue schwere finanzielle La­st e n, durch welche der Ausgleich unseres öffent­lichen Haushaltes erschwert und verzögert wird Der Zeitpuntt, zu welchem wir regelmäßige Zah^

Hm Rrtrf Bilder vom Nordseesommer.

•Ulli 000 VlyUtzgesey. Fahrt mit Hindernissen. Helgoland wird Kundgebungen zum Widerstand in Bayern friedlich. Die Möven und das feindliche (Eigene Drahtmeldung.) ££ Strandgut. Krabben . Fischer.

Schlammbäder zur Ebbezeit. Der Deich.

sm- 4.- «wxm , München, 20. Juli. Gefährliche Mäuse. Auf dem Fried.

Wie die »lotter melden, erhält die bayerische Hof der Schiffbrüchigen.

g e b'u^n"^e n" nmbsie in? " " d ° SBenn schwüle Hochsommertage' über de« fntw“ ”, i„l—„e U1 “ *5b'I 2<mb brüten, wenn drinnen in den Bauern-

London, A). Juli. (Eigene Drahtmeldung.) Vvlnlsche Mißwirtschaft.

Die Londoner Blatter veröffentlichen Meldungen BreSlau >

na» »»n »er Reparatlonskommissl- sooen ba6 her an r« na n h n he i r i» g nich?kommenttttt' und es ift^toettellos"n £01«‘J Aktoordenen Oberschlesien, nachdem

niu)l rommenrrerr, und ift ^rocifciiöS, da^ fic 1 hie Hefte ntonni«* bitrrfi hip Poken hprptte «>;«{«• ne rin a c ?/ 6 Pnb t u E $urtilttic6t- immer schlechter arbeitet

rL"~ txt? iDagenmangel und das Fehlen von Reparaiur-

durch einen solchen Werkstätten find wohl die Hauptursache für die Vorschlag nur selbst am meisten schaden, da seine Erscheinung, daß die geförderte K o h l e n i ch t ganze Reparationspolitik gegenüber den «lliier- abtransvortiert werden tonn «uf w.

Mal fuhr man angesichts des windigen Wetters statt nach Helgoland nur bis Wangerooge. Die gaSngstigten Passagiere hatten es so gewollt und diesen ihren Willen durch Abstimmung dem Ka­pitän kundgegeben. Dennoch weisen die ver- , .»..BV..»...««.., ulc ure uuireni™: «lamereaierunn I WH Nordseeinseln, von Helgoland bis

heft in Berlin mit den Vertretern der deutschen auffordert, durch die Ausführunasbcstimmunaen I Borkirm, gute BesuchSziffern auf. Tie Beschä- Regierung hatte. In diesem Schreiben ist auch zum Ausnahmegesetz den bayerischen For- digungen, die im letzten SBinter das Unwetter jener genau durchgearbeitete Plan der gesorder- d e r u u g e n nach milderer Anwendung des rntt Hilfe staatlicher

tcn Kontrollmaßnahmen enthalten über ®efe<?eS Rechnung zu tragen. Eine Abordnung Mittel wieder wettgemacht worden, und die ewig nn xonrroiimasnaymeu entymten, über bayerischen Koalitionsparteien wird heute verdrossenen Helgoländer haben sogar mit der ben französische Zeitungen bereits vor einigen vom bayerischen Ministerpräsidenten empsanaen preußischen Regierung einen Pakt geschlossen. Tagen berichtet haben. Es mutz bei diesem ----- 8 ans Grund dessen ein gemeinsames Rauchen der

Schreiben allerdings hervorgehoben werden, daß «T|*P X«. Dazu

hie TOnfenohntrn bi» i„ hiof»m xOlvU Oll VUllll. Isteht diese Insel wieder friedlichen Zelten ent-

die Maßnahmen, rne ln diesem Briese gefordert Arbeitsaemeinsclmst. aegen. Das Abrüstungs- und Schleift,ngsge-

werden, nicht als Sicherheiten für em Morato- e p “ 8 \ Polter nähert sich seinem Ende, und ein Teil der

rium, sondern als Kontrollmatznahmcn verlangt I (eigene -rahtmeldnng.) I damit betraut gewesenen Arbeiter hat, als sie

werden. Der Brief zählt diese Maßnahmen ein- m ♦ Berlin. 20. Juli, hier überflüssig, Helgoland bereits verlassen. —

zeln auf und zwar gesondert die Maßnabmen mtL Gestern traten auf Einladung des Zentrums Was den Straiidbummler bei nachmittäglicher r" " ” ä“ Vertreter der bürgerlichen Regierungsparteien Knstentoanderung immer wieder fesselt, das ist

Ctatüberwachnng zur Kontrolle der deut- und der Deutschen Volkspartei im Reichstag zu das wette Heer der weißgefieberten Möven, das scheu Ausfuhr und Einfuhr, der Kapi- einer Sitzung zusammen, um gemeinsam einen man sowohl bei Flut wie bei Ebbe jederzeit talflucht und hinsichtlich der Statistiken. Arbeitsplan für die geplante parlamen- beobachten kann. Stundenlang schaukeln diese Da der Brief der Garantie-Kommission nur in Arbeitsgemeinschaft zu beraten. Tierchen ruhig auf dem Wasser, kreisen in küh-

Nachricht, daß der Plan einer Bürgerlichen nein Schwung in der Luft oder stolzieren auf ranzoflfchem Text und noch nicht in deutscher Arbeitsgemeinschaft mit dem Auseinandergehen den niedriggelegenen Wiesen umher. Das ist Uebersetzung vorliegt, berichtete gestern der Fi- des Reichstages ansgegeben worden sei, ist damit seit Urväterzeiten so und wird auch in fernen nanzminister lediglich auszugsweise über die fleJ?'^utrc^v’nt>- Die Beratungen führten, wie wir Enkelzeiten niHt anders fein. JndeS sind ein­forderten Maßnahmen In der darauf solaenden «^"1-^stlegung einer gemeinschaftlichen zelne Arten der Hochseevögel schon dem Aus- ! Arbeitsgrunolage, die durch Beröffenttichung sterben nahe, so besonders die Summen, die Besprechung stellten sich die meisten Mitglieder cmer gemeinschaftlichen Erklärung der genannten Alken und die Seeschwalben. Nicht nur, daß

des Auswärtigen Ausschusses auf den Stand- Parteien bekräftigt werden soll. Wie verkämet, diesen Vögeln von der Bevölkerung gierig nach-

punkt, datz eine Erörterung dieser sckyoerwiegcn-1 Verhandlungen in dem Sinne ge- gestellt wird, auch daS durch mancherlei Schiffs-

den Angeleaenheit nur stattfinden könne wen» - die Arbeitsgemeinschaft keinen Unfälle, durch die Oelfeueruug und durch die

das ®Xifirn her , an T' ü Gegensatz gegen die so,ia- Pumpen der Schiffe hier und dort im Wasser

das Schreiben der Garaniie-Koumusfion dem listische Arbeitsgemeinschaft schaffen, sondern verstteute Oel ist zu einem grimmigen Feind Ausschuß im Wortlaut bekannt sei. «vielmehr dazu beitragen soll, der deutschen dieser interessanten Vogelarten geworden. In

• e • Seichs Politik im Innern und nach Außen Unmengen schwimmen Oeldecken und Oelfleckon

-nnrHer tRrrnhmnen v»gkeit und Stetigkeit zu verleihen. An in den .Küstengewässern umher, und wird nicht

»arifer Beratungen. den bisherigen Verhandlungen haben Vertrete- behördlicherseits hier etwas getan, so dürften

Paris, 20. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) der Deutschen Volkspartei, des Zentrums und nach und nach die Sttand- und Hochseevögel Die Reparationskommission ist für heute zu einer teilgenommen. Der Bayrischen überhaupt ausgerottet werden.

offiziellen Sitzung einberufen worden. Die Ta- D,E^partei w,rd der Zutritt zu bet Arbeite Einstmals, vor vielen Jahrzehnten, beteten gesorbnung weist zwei Punkte auf: Entgegen hemnächst Sric*'en allsonntäglich in ihren Kirchen um

nähme des Berichtes über die Lerhandlun- bUnq Mrübet faten rolrb ' ** Entschei- emen gesegneten Strand. Damit war nicht nur

gen des Garantiekomitees in Berlin und fallenjtHrb. "d" doch ein Uorfibertoanbernber

len^H^feTuna^*^""wl AN der?Dinge^a^ man"d?bei.'' ^draußen

SCXemy« erklärt -vlH in wilder Sturmnacht ein Schiff verzweifelt

gu iwr deutschen Finanzkrise das mögttcherwttse Wird man sich verstehe« lernen? mit den Wellen rang und mit Mann und Maus em kurzer Zohlungsauffchub für eine oder (Privat-Telearamm 1 schließlich im Wogengetöse barst, so warteten

zwei Monatszahlungen in Frage komme. I - Y. die wackeren Altvordern in den nächsten Tagen

• 1 Berlin, 20. <juh. I ftkmlichst auf das toriggebfiebene, durch die

Die alten f di arten Sorßerunaen emer Unterreimng mit Pressevertretern er- Wellenkämme landwärts geschleuderte Gut ber-

mn,.s x Vorsitzende des Grenzregulierungs- schiedensier Art. Balken und Bretter, Segeltuch

ParrS'M ^uki. (Eigene Drahtmeldung.) AusschuffeS^Calondcr: Eins tut in Oberschlesien und Hanfstricke, Kleidungsstücke und Lebens- Rach einer Meldung des „Motin« hat sich der!vor allem Not: Die Entwaffnung der Bc. mittel — alles war den Sttandbewohnern will- Reparationsausschuß einstimmig für seine f r ü= ” ” eJu " B P.“«™ ««b drüben unb ein v er- kommen. Freilich, heute sind die Schiffe solider Heren Forderungen on Deuffchland aus- L1 y,r 1 ‘er.® «hutz. Weiter er- gebaut und die Rettungs-Möglichkeiten werden,

gesprochen, wonach der gesamte Notendruck W ”,d,t 5“m Geringsten wirklich angewandt und ausgenutzt. Und so be-

zu bringen ist, um eine weitere Entwertung der beiden Sprachengruppen hinzuarbeiten. Aö- schwar-er Muscheln 'N verschiedenst^ Ettößen der Mark zu verhindern, die die Erfüllung gesehen von den rcin^praktischen Dingen, die ich i?b Z7men Wenn\n Sf £ Äten

der Reparationen ernstlich bedroht. h“ erledigen habe, Wirtschastsfragen und Min ^ - ™ " - r ■

* Iderheitsschutz, ist meine Ausgabe in weiterem

Umfange aber auch eine moralische