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^M' M. 122. Erstes Blatt.

SlW --------------- 3 ft SS s ö Ubo«*eme«tSpreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ^rS'W in’» Haus gebracht «0 Pfg durch die Post bezogen viertel- jährlich aJct. i.ou.

? SratiSbeilage«: Oberhesfische Famitte«zeit«»g (täglich) 3ä»8 Oterh-sstsche Zeitschrift für Landwirtschaft. Obst- ond 8 ai' Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblase« (wöchentlich).

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Da« Blatt erscheint an alle» Werktagen nachmitagè.

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Mittwoch den 27. Mai 1903.

12. Jahrgang.

Jnsertio«Sprei S: Die einspaltige Petitzeile für Gießm wie ganz Oberhesien, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. - Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Ervedition: Gießen Neuenweg 28. ^erusprechanschluß Nr, SSL.

(Gießener Mgeö^att)

Unabhängige Tageszeitung

(Gießener Jeitnng)

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für Ob erheben und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberheffen.

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Ein Gang durch die Städteausstellung

(Von unserem Spezialberichterstatter.)

LM. Dresden, 26. Mai.

Vor vier Jahren wurde auf der Oberbürgermeister- konserenz zu Karlsruhe in Baden der Beschluß gefaßt, m einem regelmäßigen Abstand Don fünf Jahren die technischen und verwaltungstechnischen Arbeiten der Städte, ihre Schätze und Reichtümer öffeutlicf) zur Schau ^u stellen, und als erste unter den Städten, denen die Aus­stellung zugedacht war, wurde die sächsische Landeshaupt­stadt Dresden, das herrliche Elbslorenz, gewählt. Der Ge­danke ist zur Tat geworden. Ter Jndustriepalast in der Dresdner Vorstadt prangt aus diesem Anlaß im herrlich­sten Flaggenschmuck, und auch seine äußere Ausstattung ist wesentlich verbessert. Er ist von Wallot durch einen Kup­pelbau vergrößert worden, an dessen Eingang ein Reiter­standbild des Königs Albert in dreifacher Lebensgröße oon Max Baumbach aufgestellt ist. Ten Hintergrund schließt eine Gipskopie des gewaltigen Dresdener Nep- lunbrunnens von Longelune und Natielli ab. Bei diesem imponierenden Monument verbietet sich eine Häufung von Denkmälern an sich schon, denn diese würden unrettbar durch den Hintergrund erdrückt werden. In dem Front­gang sieht man daher nur die überlebensgroßen Stand­bilder des Fürsten Bismarck und des Grafen Moltke, den beiden Ehrenbürgern von Dresden, sowie das Modell zu einem neuen Denkmal Wilhelnis II. von Peter Brauer. Außerdem thront auf erhabenen! Postament noch das Mo­dell des neuen Leipziger Rathauses, ein Bauwerk in rein gotischem Stil und von einem Riesenumfang. Weiterhin sind in der Wandelhalle hauptsächlich Gegenstände des Patsschatzes aus verschiedenen Städten- Urkunden und Ehrenbürgerbriefe zur Schau gestellt. Unter den Klein­odien nimmt der Kölner Ratsschatz die erste Stelle ein wegen seiner künstlerischen Gediegenheit und seines ma­teriellen Wertes. Von klassisch mittler Schönheit ist das zur Schau gestellte Modell des Kurhauses und des Theaters in Wiesbaden, prachtvolle Ausschnitte aus mittelalter­lichen Städtebildern bietet die Breslauer Gemäldegalerie, sowie die Abbildungen von Nürnberg. Ganz besonders interessant für die Beurteilung des Baustils sind zwei nebeneinander gestellte Modelle von Mannheimer Bau­quartieren, von denen das eine aus dem vorigen, das an­dere aus diesem Jahrhundert stammt, ersteres eintönig und ohne Zierat, letzteres in den wechselvollsten Stilarten gehalten. Besonders stark ist die Reichshauptstadt mit Modellen von öffentlichen Gebäuden, Denkmälern, Brük- ken, Bahnanlagen, Wasserbauten, Hoch- und Tiefbauan­logen und Straßenquerschnitten vertreten. In der sozial­politischen Abteilung nimmt Frankfurt am Main einen ersten Platz ein. Tie wissenschaftliche Ausstellung von statistischen Arbeiten, Denkschriften und graphischen Dar­stellungen ist ungemein reichhaltig. Im Kleinen enthält mit einem Worte die Ausstellung alles, was man in einer modernen Stadt sehen kann, von der äußeren Aus­stattung einer Kanzlei oder Sparkasse bis zu dem kom­plizierten Apparat der Kriminalpolizei und des Feuer­löschwesens. Um die Ausstellung herum gruppiert sich eine starke Industrieausstellung privater Art, u. a. auch eine Ausstellung von Leichenverbrennungsgebäuden und Lesen, Brückenanlagen, Straßenquerschnitte, Be- und Ent­wässerungsanlagen, Portale, Strebepfeiler aus Hartguß­steinen, Monumenten.selbst mit Schleiergeweben aus Ze­ment, eine großartige Maschinenhalle, eine historische Aus­stellung des Telephonwesens und eine Anlage für draht­lose Telegraphie, Kohlen- und Heizanlagen, Pumpen und Brunnen — und ein Fesselballon, den aber leider nie»

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mand benutzen will. Diese Städteausstellungen mit der Zeit eine Revue über den Stand unserer Kultur darstellen.

Die Politik.

Herr v. Podbielski amtsmüde!

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(22) Eine Berliner Zeitschrift, die sehr intime Bezie­hungen zu . .wissen Hofkreisen unterhält und sich bisher stets gut unverrichtet gezeigt hat, brachte dieser Tage die Nachricht, bei preußische Landwirtschaftsminister habe kürz­lich gespräch .weise geäußert: „Nach der Heuernte verduft' ick." Diese b ^schikose Ankündigung, die viel kommentiert wird und an deren Echtheit nicht zu zweifeln ist, entspricht wenigstens intern den Tatsachen, als Herr v. Podbielski wirklich, wie unser Berliner ^.-Mitarbeiter hört, die Absicht hat, cmnächst sein Abschiedsgesuch einzureichen. Ter Grund dafür ist, daß der Minister an sehr starker Ischias leidet und sich oft kaum bewegen kann. Eine an­dere Frage ist aber, ob der Kaiser den Minister, der bei ihm wegen seiner Tatkraft sehr wohl angeschrieben ist, nicht zum Bleiben bewegen wird.

Der „blaue Brief".

0 In den letzten Monaten ist die Zahl der verabschiede­ten Generale auffällig gestiegen. Seit dem Januar dieses Jahres sind nicht weniger als 44 Generale verabschiedet worden, darunter ein Generaloberst (Graf Haeseler), fünf

Generale der Infanterie und Kavallerie, 11 Generalleut­nants und 27 Generalmajore. Bier der Ver abschied eteten

waren Korpsrommandeure: Graf Haeseler vom 16v v. Lignitz vom 3., v. Klitzing vom 4. und Herwarth v. Bit­tenfeld vom 15. Armeekorps, zwei Gouverneure, sechs Divisionskommandeure, 27 Brigaoekommandeure, drei In­spekteure, ein Direktor im Kriegsministerium und ein Kommandant.

Wer wird Oberpräsident von Schlesien?

(") Als dèachfolger des Fürsten Hatzfeldt im Breslauer Oberpräsidium war kürzlich der Regierungspräsident v. Jagow in Marienwerder genannt worden. Wie unser Berliner ^.-Mitarbeiter hört, kommt die Kandidatur des Herrn V. Jagow nicht in Frage, ebensowenig die des ebenfalls genannten bisherigen Breslauer Regierungs­präsident v. Heydebrand und der Lasa. Letzterem war bereits das Posener Oberpräsidium angetragen, doch mußte er aus Gesundheitsrücksichten jede weitere amt­liche Tätigkeit ablehnen. Es verlautet, der künftige Ober­präsident werde wieder einer der großen Magnaten der Provinz sein. Man nennt u. a. den Fürsten Henckel-Don­nersmark, Herrn v. Tiele-Winkler und den Grasen Lim- burg-Stirunl.

Steuerklagen in Sachsen.

(—) Die „geniütlichen Sachsen" können auch recht un­gemütlich werden, namentlich wenn man ihnen an den Geldbeutel greift. Die sächsische Staatsverwaltung braucht Geld, und da sie nach dem Fehlschlag der Eisenbahntarif­reform aus andere Einnahmequellen nicht rechnen kann, versucht sie es mit einer Anziehung der Steuerschraube. Tie beteiligten Beamten mögen dabei nicht immer mit dem erforderlichen Takt und Geschickt vorgegangen sein, und die Erbitterung in Sachsen ist groß. Man klagt über Chikanen der Steuerveranlagungsbehörden, und die Sache ist jetzt so weit gekommen, dâß ein Ausschuß an­gesehener Leipziger Bürger einen Aufruf zur Massen­agitation erlassen hat, in dem es heißt:

„Die Erbitterung der Bewohner Leipzigs hat einen hohen Grad erreicht. Alle Welt beklagt sich über zu hohe, ungerechte Einschätzung unter vollständiger Ig­norierung der wahrheitsgetreu abgegebenen Deklara­tion. Eine große Vereinigung muß ins Leben gerufen werden, welche geschlossen die Aenderung dieser Zu­stände anstrebt."

Auch in den übrigen Städten Sachsens und auf dem Lande herrscht eine ähnliche Stimmung,

Die „Wahlzettelumsch äge",

so werden die Wahlkouverts amtlich bezeichnet, werden an die Wahlbehörden bereits versendet. Sie sind in west­fälischen Fabriken angefertigt und werden auch vom Hec­stellungsort versendet, wobei das Bedürfnis für etwaige Stichwahlen Bezug genommen wird. Die Umschläge be­sitzen die Größe der landläufigen Hanfkonverts, sind blau und an der Innenseite derartig gearbeitet, daß sie vollkommen undurchsichtig sind. An der Vorderseite des Umschlags befindet sich ein Stempelaufdruck, der den Reichsadler mit der Umschrift „Wahlzettelumschlag" darstellt. Selbstverständlich werden durch diesen neuen neuen Wahlmodus die bisherigen Wahlurnen außer Ge­brauch gesetzt, da ihre Oeffnungen für die Umschläge zu klein sind.

S. M. S. „Elsatz".

(::) Auf der Danziger Schichauwerft ist am Dienstag ein neues Schlachtschiff der deutschen Kriegsmarine, das Li­nienschiff „I", in Gegenwart des obersten Kriegsherrn vom Stapel gelaufen. In der Taufe erhielt das neue Schiff den Namen „Elsaß". Ein noch auf der Schichauwerft im Bau begriffenes Linienschiff „M", soll den Namen „Loth­ringen "führen. Das neue Panzerschiff soll nach seiner Vollendung, die im nächsten Sommer beendet sein muß, der Marinestation der Ostsee zugeteilt werden.

Kurze politische Nachrichten.

* Dem Prinzen Heinrich von Preußen wurde vom König von Spanien das Großkreuz des Ordens Me- rito Naval für Verdienste zur See verliehen.

* Wahrscheinlich noch im Laufe dieser Woche wird die Bekanntgabe der Maßregeln erfolgen, mit denen Deutschland das handelspolitische Vorgehen Kanadas zu beantworten gedenkt.

* Bei dem schon erwähnten Kampf zwischen Türken und Bulgaren in Smerdec sind etwa neun Zehntel der 300 Häuser des Dorfes durch das Geschützfeuer der Truppen zerstört worden.

* Von der griechischen Regierung wird von einem englischen Syndikat ist ein Vertrag unterzeichnet worden, der dem Syndikat das Korinthenmonopol überträgt. Das Syndikat verfügt über ein Kapital von einer MWon Pfund Sterling.

* Durch die Streiks und die Aussperrungen in New- york sind z. Zt. nicht weniger als 200 000 Arbeiter be­schäftigungslos geworden.

* Aus Söul (Korea) wird berichtet, die koreanische Regierung lasse diejenigen Koreaner verhaften, welche bei dem Verkauf von Grundstücken und Gebäuden an Russen oder Chinesen beteiligt seien. (?)

JNab und fern.

(!) Prinz Adalbert als Ballgeber. Aus Anlaß der Beendigung des Kursus in der Torpedolehre auf der Mürwicker Marinestation bei Flensburg gab Prinz Adal­bert von Preußerr, des Kaiferpaares drittältester Sohn, den Kadetten des Schulschiffes „Blücher" im Mürwicker Parkhotel eine glänzende Abschieds-Ballfestlichkeit. Um dem Feste den militärischen Anstrich etwas zu nehmen, hatte der Prinz zahlreiche Damen der Gesellschaft von Flensburg und Glücksburg mit Einladungen beehrt.

() Einem furchtbaren Eifersuchtdrama ist in Berlin der 57jährige Major a. D. Auguch Reisch zum Opfer ge­fallen. Er wurde von seiner früheren Wirtschafterin Ma­rie Gleditsch aus Posen auf der Treppe eines Hauses, in dem er bei einem Bekannten einen Besuch abge­stattet hatte, überfallen und mit einem Dolche niederge­stochen. Er verschied nach wenigen Minuten. Die Gle­ditsch ist zu der Tat durch die Befürchtung veranlaßt worden, Major Reisch könnte die Wirtschafterin seines Be­kannten, zu der er in Beziehungen gestanden haben soll, heiraten, während sie selbst darauf Anspruch zu haben glaubte. Sie hatte gegen ihre Nebenbuhlerin, ein Frl. Herhudt, bereits einen mißglückten Mordversuch gemacht. Die Mörderin entfloh, wurde aber nach kurzer Zeit ver­haftet.

/ Zu dem breifa Herr Raubmorde in Lompönen, dem der Meiereibesitzer Zürcher, sowie dessen Ehefrau und Kind zum Opfer fielen, werden jetzt noch folgende Einzelheiten bekannt. Zürcher hatte vor einigen Tagen einen größeren Posten Schweine verkauft und den Erlös hierfür in Höhe von 2000 Mark in seinem Geldschrank aufbewahrt. Da ihm schon seit längerer Zeit aus einem Stalle verschiedentlich Futtermehlvorräte gestohlen wor­den waren, so war er auf der Hut, um gelegentlich die Diebe bei der Tat abzufassen. In der Nacht hat er nun anscheinend auf dem Meiereihofe mehrere unbekannte Männer beim Stehlen von Futtermehl erwischt und wurde von diesen sofort durch Messerstiche getötet. Die Mörder sind sodann in das Wohnhaus eingedrungen, haben die Frau erschlagen, deren Leiche neben dem Bett liegend aufgefunden wurde, ebenso das kleine Mädchen, dessen Leichnam im Kinderwagen neben dem Bett lag, und den Geldschrank beraubt.

$ [Weiteres von der Wahlbcivegnng.j Bom oaDij^en Schwarzwald ist folgender Wahlscherz zu berichten: In dem Heimatort eines neugebackenen Reichstagskandida­ten fand Wählerversammlung statt. Der §err Kandidat lebt in „Anwesenheitsgelderverhältnift d. h. er ist kein Krösus und manchem Mann manches schuldig. Nichtsdestoweniger hielt er eine Programmrede, die den Lokalpatriotismus seiner Freunde und Mitbürger in hel­lem Jubel zum Ausbruch kommen ließ. Einer war so begeistert, daß er die Worte Hervorsprudelte: „Bigott, bei so 'm Ma mueß nie e Stolz Han, des me si Gläu­biger isch!" Lautes Beifallsgelächter bekräftigte diesen Ausspruch.

A [Ser Einzug der Deutschen in Paris 1870 g bildet bekanntlich augenblicklich den Gegenstand lebhaf- hafter Erörterung in der Pariser Presse. Hervorgerufen wurde diese durch eine Behauptung Bismarcks in sei­nen jetzt veröffentlichten Feldzugsbriefen, daß beim Ein­zug der Deutschen Tausende von Franzosen mit den Truppen fraternisierten. Die Pariser Blätter bestreiten das. Nun richtet ein Engländer, der sich als H. L. Ormsby unterzeichnet, die folgende Zuschrift an den „Globe": „Ich war zwar beim Abmarsch der deutschen Truppen aus Paris nicht anwesend, kaun aber bezeugen, daß ganz ohne Zweifel ein sehr großer Teil der fran­zösischen Bevölkerung 1870 mit den deutschen Trup­pen auf äußerst gutem Fuße stand. Ich diente eine .Zeitlang in der Württembergischen Kavallerie und kann Ihnen die Versicherung geben, daß wir nicht nur in 99 von 100 Fällen mit der Bevölkerung freundschaft­lich standen, sondern daß mir oft von den lokalen Be­hörden gesagt wurde, sie zögen in ihren Dörfern eine deutsche Einquartierung einer französischen vor wegen des ausgezeichneten Betragens der deutschen Truppen, verglichen mit dem der französischen. Angesichts der Verleumdungen, die von französischen Schriftstellern so beständig wiederholt werden, will ich hinzufügen, daß ich in der ganzen Zeit meines Aufenthaltes in Frank­reich vom September 1870 bis März 1871 nicht von einem einzigen Fall einer begründeten Klage gegen einen der Deutschen gehört habe."

::: An -er Tollwut gestorben ist in ihrer Heimat Wielepole, Kreis Rybnick, die 17 Jahre alte Tochter Anna des Besitzers Zober, welche- vor einiger Zeit durch den Biß eines tollwütigen Hundes infiziert worden war. Auch ein Onkel der Verstorbenen erlag kürzlich der Doll- , Wut. Beide hatten von einer Schutzimpfung in der Ber­liner Tollwut-Schutzstation nichts wissen wollen und wi­dersetzten sich hartnäckig dem Transport in die genannte Anstalt, mußten diesen Eigensinn aber mit dem Tode . I büßen.