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chehen fbnnen. Stadtv. Hanau mochte gern wiffen, ob im Anschluß an daS anzulegende Trottoir der Landgrasen- straße auch bald tunlichst eine Bürgersteigregulierung des Braudplatzes vor sich gehen wird. Auf diesem Platze sei die Fubgängerpassage bekanntlich ganz schauderhaft, wenigsten- bei nassem W tter. Ter Oberbürgermeister bemerkt hierzu über diese Angelegenheit könne man sich ja spater unterhalten und weist darauf hin, daß der Brand nicht Eigentum der Stadt, sondern vorerst noch der Militärbe­hörde zur B rfügung stehe. — Für die vom Wußbinder- meister Johanne- Schäfer vorgenommene Straßenauffüllung der Noonstraße (um einen Zugang zu seiner Hofratthe zu schaffen, hat dieser die Auffüllung vorgenommen) wird demselben für den Cub-Meter der da^ür übliche Preis von 1 Mk 10 Pfg. pro Festmeter bewilligt. Es handelt sich dabei um 1041 Eub-Meter Boden. — Der Ehrfrau Ad. Deutscher w.rd an der Frankfurierstraße in der Nähe der Ecke der Klinikstraße die Errichtung eineS SelterSwaffer- häuSchen gestattet, grg-m Hallu g einer Plotzzebühr von jährlich 20 Mk — Die Versammlung 'st mit dem Beitritt der Stadt Gießen zum Verein für Hessische Volkskunde mit einem Jahresbeitrag von 20 Mk. einv rstanden. — In einer

Eingabe der Gießener Gemülehändler

und in einer ebensolchen der Siebener Kunst- und Handelè- gärtner tragen diese eine Beschwerde vor, daß Ihnen auf b n Wochenmarkten von auswärtig n Händlern und Gärt­nern Konkurrenz gemacht wird In der Eingabe wird dargelegt, daß fremde Gros Händler zu wahren Schundpreiscn, mit denen die ansässig. n Geschäftsleute nicht konkurrieren können, Gemüse und Blumen auf bin Wochenmärkten ver­kauft werden, besonders werden die Mackeverkäufer aus Lich und Grieèhcim als diejenigen bezeichnet, welche den Petenten daS Leben sauer machen. ES wird verlangt, die besten Plätze deS WochenmarkleS dm hiesigen Gärtnern und Händlern zu zuteilen, den Hauffierhandel mit Gemüse und Blumen an den Nachmittagen der Wochrnmarkttage in der Stadt zu verbieten und ein Standgeld von den Aus­wärtigen auf dem Wochen markt platz zu er,eben. Die Marktkommission beantragt diese Anträge abzu'ehnen, weil dieselben nach den Bestimmungen der Reich-gewerbeordnung unzulässig seien Bei einer Submission von

12000 Elr. Gaskoks für das Provinzial Steckenhans hat das städt. Gaswerk sich beteiligt und zum Preise von 1 Mk. 10 Psg. pro Ctr. mit Einbringerlohn bin Zuschlag erhalten, obgleich von anderer Seite billigere Offerte abge­geben worden ist. Die GaS- und Wasserwerks-Deputation schlägt vor, die Liferung der zugeschlag nen Quantums GaSkokS zu genehmigen und zuzustimmen, daß der bereits früher Dem städtischen Werk dem SiechenhauS gelieferte Koks ebenfalls zum offerier len Preise berechnet wird, wo­mit die Stadtverordneten einverstanden sind. Stadtv. Krumm fragte an, ob andere KokSverbraucher dadurch nicht in die Verlegenh it geraten, vom Gaswerk wegen Lieferung dieses Brennmaterials in Stich gelassen zu werden, was der Oberbürgermeister verneint — Auf seinen Antrag wird der fest angestellte Rohrmeister Reitweiler pro 1. April b. I aus dem Dienst der Stadt entlassen, demselben ist von kbtr Stadt Beuchen eine besser dotierte Stelle beim dortigen Werk angeboten. —

E ner Verbesserung der Straßenbeleuchtung an der ver­längerten Bismarckstraße um 1 Kandelaber, der Rodheimer- straße um 2 Kandelaber, sowie der Umänderung einer La­terne am Schtachthos in eine Konsollaterne und am Wrtz- larerweg zwischen Hofmann- und Klinilstraße um 1 Kande­laber stimmt man nach Antrag der Deputation für baS GaS- und Wasserwerk seitens der Versammlung zu. Ebenso ist man mit der Vergebung der Lieferung von 2 Wa dwinden für daS Schlachthaus zum Preise von 75 Mk. an die Firma Heyligenstaedt u. Co. einverstanden. — Für die Herstellung eines Kleiderraumes un) einer Badeeinrichtung für die Ar­beiter des Gaswerks waren früher schon von der Versamm­lung im Ganzen 1980 Mk. bewilligt. Die hierzu vorge- legten Pläne sir den den Beifall deS Kollegiums. — Für die Anschaffung eines Destillierapparates für daS städtische Elek­trizitätswerkes zur Herstellung von destilliertem Wasser werden 300 Mk. verlangt und bewilligt Die Uebersicht der En- und Ausgaben der Armenkasse Gießen für 1901/02, sowie der Voranschlag der Armenkasse für 1903/04 auf den wir zurückkommen, werden von der Versammlung gut ge­heißen. — Die Gesuche um WirtschaftSerlaubniS deS Wilh. Petry für den Solmser Hok, Bahnhofstraße und deè Ludw g Flamme, Deutscher Hof, Neuenweg werden bejahend ent­schieden. — Stadtv. Krumm weist darauf hin, daß die Straßenkehrermannschast wie er beobachtet hat

Nachtarbeit verrichtet. Er fei der Ansicht, daß Nachtarbeit besser bezahlt werden müsse,^wenigstens sei dies überall so und er hoffe, daß auch die Stadt ihre Arbeiter, die nachts schaffen, etwas besser entlohnen wird, als die- für Tagarbeit geschieht. — Der Oberbürgermeister bemerkt, daß der Wunsch um bessere Entlohnung seitens der Stlaßenfegermannschaft die nachts einige Stunden arbeiten noch nicht an ihn gekommen sei. Es sei eben ein Versuch der gemacht werde, im Winter wo man beim Frost die Straßen nicht sprengen könne, des lästigen Staubes wegen, gewisse Straßen nachts kehren zu lassen. — Stadtv. Krumm erklärt, er hoffe, die Finanz­deputation wird sich auch ohne den Wunsch der Mannschaft mit der von ihm angeregten Zulage für die Nachtarbeit be­schäftigen, dashalb will er es unterlassen einen dahin gehenden Antrag zu stellen.

Stadtv. Löber rügt, daß die Käufer auf Holzver­steigerungen das Holz in den Distrikten, welche zu groß sind, sehr schwer sinken können. Er will mehr Tafeln angebracht sehen. Stadtv Euler wünscht, daß die Ocien- tierungskarten mehr an Auswärtige zum Kaus angeboten werden. Der Oberbürgermeister will den Anregungen näher treten. — Stadtv. Pirr kommt zum Schluß auf die Pyropciation des für die neuen Kliniken erforderlichen Ge­ländes zu sprechen. Auf Vorschlag des Beigeordneten Georgi wad in der geheimen Sitzung darüber beraten, was auch geschehen ist.

Lokales.

O An unserem Gymnasium fanden gestern unter dem Vorsitz des Herrn Geh. Oberschulrat Nord- nagel aus Darmstadt die Reifeprüfungen statt. Von 23 Prüflingen konnten 16 von der mündlichen Prüfung losgesprochen werden, auch die übrigen 7 bestanden.

V Der sog. kleine Berg im Botanischen Garten mit seiner allerliebsten Baumgruppe ist heute der Axt zum Opfer gefallen. Er muß dem Gewächshaus, für Dessen Erbauung die Ständckammer bereits 40 000 Mk. bewilligte, weichen. Die Fertigstellung des letzteren erfolgt aller Voraussicht kommenden Herbst.

V Teure Sänger. Ein Mitglied des Vorstandes des Gießener Kanarienklubs kaufte vorgestern 3 prächtige Kanarienvögel. Der Preis der winzigen Tierchen be­läuft sich auf 90 Mark.

Zum Schutze her Singvögel! Die nun bald lviederkehrcnden Smgvögel sind unsere mächtigsten Bundesgenossen im Kampfe gegen die Raupen und andere Schädlinge. Da gilt cs nun, diese Vögel zu schützen und ihnen auch genügende Brutgelegenheiteii zu geben. Man sorge daher zeitig, am besten schon jetzt im Fe­bruar, für das Aufhängen von Nistkästen. Die moderne Kultur läßt keinen Bauin im Walde, ja sogar keinen Obstbaum im Garten mehr stehen, in dem ein Astloch den Hochbrütern gute Zuflucht gewährte, und Feldhecken mit alten, knorrigen, ausgefaulten Strauchstämmen gibt es längst nicht mehr. Daher haben die jungen Hochbrüter nun schon seit vielen Jahren in elenden Winkeln und unzureichenden Verstecken die ersten Tage verbracht, und später, als sie sich selbst den Nistort wählten, sich nach dem Bilde gerichtet, welches ihnen die Erinnerung an die eigene Kinderwiege vorführte. Erst allmählich gewöhnten sich die Vögel an die künst­lichen Nistkästen. Zu vergessen ist nicht das Reinigen dec alten Nistkästen, namentlich der Starkästen.

Hcssische SlaatSwcine. Im April d. Jtz. tuirb die Hess. Domänenverwaltung zum 8. Male ihre selbst» gezogenen Produkte rheinhessischer Weine zur Ver­steigerung bringen, und zwar nur Bodenheimer, Nacken- heimcc und Oppenheimer Jahrgänge 1900 und 1901. Das zur Versteigerung kommende Quantum beläuft sich nuf 68 hessische Stück ä 1200 Liter, die einen Tax­wert von zusammen 80 000 Mk. besitzen. Die Gesamt- Weinernte dec hessischen Domanialgüter beläuft sich auf 147 211 Liter im Taxwert von 174130 Mk. oder durch­schnittlich per Halbstück 710 Mk Dec ganze Do­manialbesitz umfaßt z. Z. 13 4 hessische Morgen ä 40 000 Ouadcatfuß.

Bus dessen und nachbargebieten.

□ TraiS-Horlofs. Gestern warf ein junger Bursche in angetrunkenem Zustande dec Schwägerin eines hie­sigen Gastwirts eine brennende Lampe an den Kopf, wodurch die Frau außer einigen Hautabschürfungen eine große Wunde am Kopfe davontrug Dem Burschen wurde eine geziemende Lektion zu teil.

V Aus dem Ohmrhal. Ein Fuhrmann aus dem Vogelsberg machte sich in unserem Thal das zweifelhafte Vergnügen, das dürre G r a S der Straßenböschung a n * zuzünde n. Er wurde zur Anzeige gebracht. Diejenigen, welche dem Unfug deL BöschungSanzündens fröhnen, mögen sich dies zur Notiz nehmen. Daß mit dem Abbrennen der Böschung auch die daran befindlichen Hecken zu Grunde g h n, die man unseren nützlichsten Vögel und anderen Freunden der Landwirtschaft mit allen Mitteln erhalten zu suchen sollte, daran wird bei diesem Unfug nicht gedacht.

%* Ruppertenrod Unserem Landbriefträger Tröller, der schon über 35 Jahre im Postdienst tätig ist, wurde der Titel „Ober-Briefträger" verliehen.

V Eisenbahn Marburg-Ebsdorfer Grund. Eine An­zahl von Mitgliedern des erweiterten Komitees zur Förde­rung der Weiterführung des Bahnbaues Marburg-Ebs­dorfer Grund hatte sich vorgestern Abend zu einer Sitzung im Fronhof zusammengefunden, um sich mit den nächst­liegenden Arbeiten zu beschäftigen. Es wurde beschlossen, so berichtet die „M.Ldsstg.", daß am nächsten Dienstag bei günst ger W tterung einige Herren des Komitees die in Betracht zu ziehenden Linien: 1 Marburg— Dreihausm— Wermertshausen—Londorf, 2. Marburg—Dreihausen—Wer­mertshausen— Weitershain — Mücke, und 3. Marburg— Wittelsberg—Schweinsberg bezw. Niederofleiden mit Wagen bereifm sollen, um an Ort und Stelle einen Ein­blick in die Verhältnisse zu gewinnen. Die Bürgermeister und andere einflußreiche Einwohner der betreffenden Ge­meinden sollen hiervon benachrichtigt werden, damit die Mitglieder des Komitees von ihnen über die Vorteile bezw. Nachteile der genannten Strecken genügend informirt werden können.

*♦* Frankfurt a. M, 26. Febr. Seit heute fahren hier die neuen Petroleum'Tankwagen der „Deutsch-Ameri­kanischen Petroleum-Gesellschaft. Die Gesellschaft hat sich mit den Grossisten dahin geeinigt, daß die Detaillisten von jetzt ab direkt aus den Tanks der Gesellschaft versorgt werden. Die Wagen gleichen den städtischen Gießfässern. Ein Kontrolapparat zeigt das auslausende Quantum an.

V Off nbach a. M., 26. Febc. Beim Anlegen eines Nebenstcanges an das Hauptrohr dec Gasleitung strömte heute morgen gegen 6 Uhr plötzlich das Gas in heftiger Weise aus und entzündete sich sofort an einer einige Meter entfernt stehenden Straßenlaterne. Die im Rohrschacht befindlichen Arbeiter standen wie in einer Feuersäule. Der Rohrleger Biegemec und der Spengler Pausch erlitten schwere Brandwunden an Ge­sicht und Händen, der Maschinist Hoffmann leichtere Verletzungen. Dec städtische Ingenieur Liebel, der hin- zusprang und den brennenden Biegemer aus dem Schachte zog, erlitt ebenfalls schwere Brandwunden im Gesicht.

*** Vom Main, 26. Febc. In Flöcsheim steht ein Aprikosenbaum in voller Blüte,

V Pfungstadt, 24 Febr. Gestern gerieten zwei Brüder, die Zcgarrenf a b r i k a n t e n Wolf, in einen Streit, der blutig endigte. Der eine brachte dem andern einen Schuß in den Unterleib bei; der Zustand des Verletzten war so bedtuklich, daß eine schwere Operation auSgeführt werden ' mußte. ES stellte sich heraus, daß die Eingeweide an zahl­reichen Stellen verletzt waren; der Verwundete schwebt in äußerster Lebensgefahr.

= Aus Rheinhessen, 26 Febc. In unserer Provinz grassiert eben unter dem Rindvieh der sogen. Scheidekatarrh. ; Die Krankheit verursacht dadurch großen Schaden, daß die davon befallenen Kühe und Rinder nicht mehr trächtig werden und abgeschafft werden müssen. In BlodeSheim und Monzernheim sollen fast sämtliche Tiere daran erkrankt sein. In Bechtheim sind an die 200 Kühe und Rinder von der Krankheit ergriffen KreiSocterinärarzt TropS auS WormS hat in den beiden zuerst genannten Orten bereits Vorträge über die Bekämpfung der Krankheit gehalten.

V Eine nicht zu unterschätzende Neuerung wurde von dec Stadtverwaltung Bingen getroffen. Es wird nämlich das Vieh, welches in den städtischen Stall­ungen zur Einstellung kommt, während der Dauer der Einstellung gegen FeuerSgefahr versichert. Der geringe Betrag von 10 Pfg. Prämie pro Stück Vieh steht in keinem Verhältnis zn den Vorteilen, die im Falle eines BrandeS den Geschädigten gewährt werden.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde.

In der Gtadtkicche.

Jnvocavit. Sonntag, den 1. März Gottesdienst

Vormittags 9 30 Uhr: Pfarrer Schlößer.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die MarcuS- gemeinde. Pfarrer Schlosser.

Abends 6 Uhr: Psarrassiftent Vogt.

Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäus- und Maicusgemkinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer fider Gemeinde erbeten.

Die Vereinigung der fonfirmierten weiblichen Jugend der Matthäus- und MarcuSgemeinde fällt Niontag auS.

Mittwoch den 4 März, abends 6 Uhr 2. PassiorrS- andach. Pfarrassrstent Vogt.

In der Johauueskirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst iür die Lu'aS- gemeinde. Pfarrer Euler.

Abends 6 Uhr. Siehe Stadtkirche.

Die Bibelbefprechung am Sonntag Abend fällt auS.

Monlag. den 2. März, abends 8 Uhr Bibelstunde im Konsi'manderrsaal der JohanneSkirche. 1. Johannesbrres, Kap. 5, 13—21 (Schluß). Die Haupiwahrhe tt-, bei denen die Gemeinde bleiben soll. Pfarrer Dr. Narr mann.

Auf Wunsch von Pfarrer Euler, hält Pfarrer Dr. Naumann diese Bibelstunde; dafür wird ersterer die beiden nächstfolgenden halten.

Nächstsolg-mden Lonntig den 8. März, Beichte und Heil'ges Abendmahl für die LukaS- und Johannesgemein^e im Abendgotteèdienst Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Katholische Gemeinde.

SamStag, den 28 Februar.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegen­heit zur heil. Beicht.

Sonntag, den 1. März. 1 Fasvnfonntag.

Vormittags von 6.30 Uhr an : Gelegenheit zur hl. Beicht.

„ um 7 U ir: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Ausheilung der Heil. Kommunion.

„ um 8 Uhr: Die zweite hl. Messe, MilitärgotteSdienst mit Predigt.

Feier des Papst-Jubiläums für die Militärgemünde.

„ um 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 6 Uhr ist Fastenandacht.

Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fastenandacht.

Wethodistengememde, Asterweg 16.

Sonntag, den 1. März, nachmittags 4.30 Uhr Predigt.

Mittwoch, den 4. März, abends 8.30 Uhr. Bibelstunde.

Holzverkäufe

und '

Holzverfteigerungen.

Fürstliche Oberförsterei Lich. Montag, den 2. März, vormittags 9^2 Uhr in den Distrikten Häuserberg, Schießacker und Westphälisch-Eck. An demselben Tage, mittags 12 Uhr im Distrikt Langeberg. Die Zu­sammenkunft ist im Zuge ber demnächstigen KreiS- straße Nieder-Bessingen—Langsdorf, im Distrikt Lange­berg, wo daS von Mühlsachsen her chaussierte Wegstück aufhört (früherer Pflanzgarten). S. Inserat.

Im Kirtorfer Stadtwald, Distrikt Spitz, Abt. 3 kommen Montag, den 2. März zum Auègebot : 430 Kiefern-Stämme mit 237,58 Fstm. 2 Birken-Stämme mit 0.66 Fstm. Sämtliche Stämme sind ohne Rinde gemessen. Zusammenkunft vormittags 9 Uhr im Distrikt Sp^tz 3. w . — ......... ^^-'.«^ , ^j^gg.^'~'rsKT' * - ■■’■■' ■ , ■ssyjf.^rjiss

Druck unb Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.