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Nr 49
Freitag, den 27. Februar 1903.
12. Jahrgang.
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I Zimmer, mit nb Mche, an m- 1 zu berm.
Sübanlage 3. nandogehende W : flimmer für 1 oder :r 1. März zu br.n. ; ^fltltborftr^e tr :benhous, 5 ^» an ruhige Leute br .-r später ru vermittel kart GMmM He 1, S^ Norbanla-! HÖpS trn Mttzgeliiitlft«
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O*waeMe«ttKe46: tu •Uten, <i|4»lt mtnatlié 60 Pfg-, t«'< HauS gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel- jährlich Mk. 1.60.
Gratt-beilage« : Oberheffifche Familleuzeituiq (täglich OberhesMche Zeitschrift fit Laudwirtschaft, Qbst- »«d Garieuba«, sowie die Gietzeuer Eeifeublasca wöchentlich). nUy Blatt erscheint an alleu Weâgen nachmittag-.
IuserrtauSpret S, Die einspaltige PetitzeÜe für Gießen wi< ganz Qdcrbessen, die .streife Wetzlar und Marburg 10 Pfg sonst 16 Vfg.: Reklame« die Petttzeile 30 resp. 40 Pfg
Postzeitungsliste No. SOGS.
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Rebafrion und Expedition: Gießen Neue »Weg >S.
Fierus-rcchaufchluß Nr. Nl.
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NnaKhâilgige Aagesjntnng
(éießetter ?eitu«g)
für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanztiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gies;en nnb anderer Behörden von Oberhessen.
Der „Bund der Kaufleute“.
CB Tie Mahnung, bu der preußische Handelsministor bei der Bremer S<l)asfernmhl;eit an den deutschen Han bdèfianb richtete, ist auf fruchtbaren Boden gefallen: Rinnen weniger Tage ist eine Organisation der deutschen lkausleute ins Leben gerufen worden, die genau nach bem Muster des Bundes der Landwirte organisiert - ein Gegengewicht gegen diesen in unserem öffentlichen Leben sein soll: In Berlin hat sich am Mitllvoch ein „Bund der Kaufleute" konstituiert, dem sofort mehr als 170 kaufmännische und kaufmännisch industrielle Vereine und Verbände mit nicht weniger als 220 000 Mitgliedern beigetreten sind.
Das scheint auf den ersten Blick ein ganz außerordent kicher Erfolg. Aber wenn man ein wenig näher zusieht, kann man sich doch starker Zweifel an dem Erfolg dieses Bundes nicht erwehren.
Zunächst ist die Gründung des Bundes so njagen elw. s Hals über Kopf vollzogen worden. Tie Urheber der Grün biing sind nicht, wie s. Zt. die Gründer des Landwirts- bunbes, mit einem scharf umrisscncn Programm hervor getreten, sie haben nicht, wie jene, eine Losung audgegebm, nie einer begeisterten Ausnahme in den Mreifen der B teiligten sicher gewesen wäre. Ter Bund ist vielrn.hr allzu geschäftsmäßig und kühl ins Leben gerufen worden, ts fehlte der begeisterte und beg iftcrube Schwung, ohn? den nun einmal große und dauernd wirteube Bewegungen nicht denkbar finb.
Dieser Mangel an einem zündenden Mampf ruf hat jreilich seinen guten Grund: Die Interessen der Kauf leute der verschiedenen Branchen sind 311 vielg ftaltig uub widersprechen einander stellenweise so sehr, als daß sich so leicht eine Parole finden ließe, auf Die alle Kaufleute ichttwren müßten.
Alich die Zusammeiisetzling des neuen Bundes scheint 'icht sehr glücklich: Die Zahl der Handlungsgehilfen,Bank- beamten, Weijeuben u. f. w., die mit ihren Verbänden dem Blinde beigetreten sind, ist unverhältnisnräßig groß gegen über der Zahl der selbständigen Kaufleute. Im Blinde der Landluirte ist es umgekehrt. Für die Geschlossenheit des Vorgehens des Haudelsbundeü liegt Darin eine große und vielleicht nicht zu überwindende Schwierigkeit und l'-esahr. Man darf nicht vergessen, daß schon unter den selbständigen Kaufleuten Die verschiedensten politischen All schauiingen herrschen. Noch mehr gilt das von den Hnlld lungsgehilsetl, und gar mancher von diesen, Die dein Bunde ja nicht durch eigenen Entschluß eingegliedert finb, son beru durch die Beitrittserklärung der Vorsitzenden der Verbände, Denen sie angel ören — gar manche von Diesen werden bei Den Wahlen, also bei der Hauptbetätigung des Bundes, für die Kandidatei' des Bundes nicht zu haben fein. Beim Bund de. Landl' iv e, de en Mi g i Dee i u ch- weg derselben politischen Grundanfehauung huldigen, lag diese Gefahr nicht vor. Daher seine Erfolge. Es wäre um so beklagenswerter, wenn diese ungünstige Entwicke hing einträte, als es dringend zu wünschen ist, daß die deutsche Kausmannschaft ähnlich wie die Landwirtschaft eine kraftvolle Vertretung im politischen Leben finbe.
Die Politik
Vorgehen gegen die Streiks in Hrlland.
* In der holländischen zweiten Mummet hat der Ministerpräsident Klipper drei trächtige Gesetzvorlagen geg?n die Auswüchse von Streikbewegungen ein gebracht.
wird darin u. a. bestimmt, daß Staatsbeamte und alle in einem öffentlichen Dienstzweige oder im öffentlichen Eisenbahndi^nste beschäftigten Personen, die sich tuti gern, Arbeiten, welche sie unternommen haben oder \h Denen sie verpflichtet sind, auszuführen, mit 6 Monaten oder, falls eine Zusammenrottung vorliegt, bis zu sechs Jahren bestraft werben können. Die fetzige Eiseitbahn koinpagnie des Heeres soll so organisiert unD verstärkt werden, daß sie den Dienst auf einigen Strecken, wenn auch in beschränktem Maße, ansführen sann. Die Bor tagen Haber: unter den Eisenbahnangestellten eine große Erregung hervorgerufen und mit Dem Ausbruch eines neuen Eisenbahnerstreiks wirb zu rechnen sein. Er würde indes die ^Regierung gerüstet finden.
Nene ikllarni Nachrichten vom Ballan.
Die Berichte au--
den Baltanländern lauten fort-
gesetzt besorgniserregend: Gährmng, Proteste, Gena üa.en Zusammenstöße und Rivalitäten überall!
Telegramm ans Sofia traf daselbst der Oberst Kusses
Nach einem
aus Kostendil ein. Er ist Träger eines geschrieber:?n - und versiegelten Protestes, der den in Sofia beglaubigt.n diplomatischen Vertretern von Rußland, Oesterreich Kln- 3am, England und Frankreich überreicht werden soll. Tas Schriftstück ist unterzeichnet von den Vorstehern der Bemeinderäte von acht mazedonischen Dörfern und enthält genaue Einzelheiten über Mordtaten, Vergewaltigungen, Räubereien und Entweihungen von Kirchen, welch? Öen Türken in einer Reihe von namhaft gemachten Tor- i^n verübt worden sind.
^lnarchistcnkomplott in )-ewyork.
;—( Das drakonische Strafgesetz zum Sclmtze des Prä
identen, welche eit Haus jüngst
von dein amcrikunisclzen Repräseutan
angenommen worden
Anarchisten, auf die es in erster Vini keineswegs eine abschreckende Wirkung
ist, hat aus die ie gemünzt war, ausgeübt. Eber:
etzt wirb aus Newport von neuen Anschlägen beriet et, deren Ziel der Präsident Roosevelt und verschiedene Staatsoberhäupter in Europa wären. Unter diesen Ilm ständen hat die amerikanische Polizei ganz Recht, den Präsidenten Roosevelt mit besonderen Sicherheitsmaß regeln zu umgeben. Im Zusammenhänge hiermit er folgten mehrere Verhaftungen, darunter diejenige eines gewissen Francois Hirtzel, eines siebzehnjährigen Bur-
scheu. Hirtzel selbst
sich seiner Verbindung
mit Anarchisten gerühmt haben, die sich zur Ermordung gewisser Staatsoberhäupter verschworen hätten, und erklärt haben, er sei im Begriff gewesen, sich im Auftrage seines Klubs nach Frankreich zu begeben. Ange ftchts der, wie es scheint, Dnrd) nichts zu beseitigenden Gefahr ist die unablässige, sorgfältige Ueberwachung bei wahnwitzigen Fanatiker dringend geboten.
Chamberlains Heimkehr.
):( Eitlem Telegramm aus Kapstadt zufolge hat der eng- ilsche Kolonialminister Chamberlain die Rückreise nach England nunmehr an getreten. Bei seiner Einschiffurrg umrden ihm enthusiastische Kundgebungen dargebracht, sag! ein offiziöses Telegramm. Wir fürchten, daß der Cham berlain-Enthufiasmus in kurzem völlig verflogen sein wird. Freuyde hat der Kolonialminister überhaupt wohl nur in der e-n glissen Bevölkerung von Südafrika uub unter denjenigen Buren gefunden, die sich schon während des Krieges auf die Seite Englands gestellt haben. Dagegen steht die weit überwiegende Mehrheit der Bnrenbevölke- rung Herrn Chamberlain und England nach wie vor direkt feindselig oder mindestens gleichgültig gegenüber. Zwar die Generale Botha, Delarey und Smuts haben sich dem britischen Staatsmanne genähert und zugesagt, mit den Engländern freundnachbarlich zusammen zu wirken, aber auch sie haben rund den Eintritt in die zu schaffende gesetzgebende Versammlung abgelehnt. General Deivet aber hält sich mit den Seinen grollend abseits. Auch der holländische Afrikanerbund im Kapland verharrt in mißtrauischer Haltung. Im Hinblick auf diese Sachlage erscheint der von Chamberlain zur Schau getragene Optimismus wenig verständlich.
Kurze politische Nachrichten.
* Der von dem Eisenbahnminister Budde im preußischen Abgeordnetenhanse angefünbigte Gesetzentwurf betr. die Ergänzung der Eisenbahnlinien, das sog. Se- kundärbahndesetz, ist jetzt ' dem Hause ^gegangen. Es werden darin im ganzen 83 Millionen Mark gefordert.
' Ter preußische General Bernhard v. Werder feiert in voller Rüstigkeit und geistiger Frische seinen achtzigsten Geburtstag.
* Zum Regierungspräsidenten in Köslin an Stelle v. Lepper Laskis ist nach der „Kösliner Zeitung" der Vortragende Rat im Ministerinn: v. K n e b e l-T o e b e- ritz ernannt worden.
* In N enbreisn ch wurde ein im Fortifikations- bureau eingestellter Zeichner namens Müller unter bem Verdachte des Landesverrats zu gunften Frankreichs verhaftet.
Hus der Reiebsbaupt rtadt
Wandelbilder von Spectator.
(Nachdruck verboten.)
^o^"^ontag! Faschrngdienstag! Aschermittwoch! Unch für den Berliner finden sich diese Worte zur rechten ini ein, wenn ihm auch die Begriffe dafür
seblen. Was ist ihm Fastnacht, was ist ihm Aschermittwoch! vae es in dem protestantischen Berlin keinen echten Kar- neval gibt, so gibt es auch nicht jenen plötzlichen Abschluß in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch. Hier tanzt man ruhig weiter. Der Salonlöwe muß noch einige Wochen warten, bis er das freundschaftliche, geordnet? Verhäl'- uis zu seinem Belt wieder Herstellen taun. Sein Magen, ton den übernatürlichen Anforderungen der letzten Zeit geschwächt, sieht, bis ins Innerste verstimmt, die ersehnte vi^ciRenteis' in weiter Ferne.
Einen Fastnachtstaumel aus den Straß, n gibt cs na Erlich auch nicht, und wenn hier jemand auf die Idee käme, sich beim Reifem Tageslichte im Pierrottostüm in Der Leipzig erftraße zu zeigen iinb die einkaufenden Damen aus dem vornehmen — ober sagen wir lieber reichen Westen mit bunten Konfettis und nicht minber ounten Papierschlangen zu bewerfen, so würde er weniger Hciter- teit als Entrüstung hervorrufen: bald würbe die empörte Hand des Gesetzes sich an seinem Halskragen be- schäftigt machen und er im günstigsten Fa-.le einer Irrenanstalt zur Beobachtung seines Geisteszustandes überwiesen Werden. Aber in einigen öffentlichen Lokalen, in der
Phtlparmonie und großen Restaurants, wurde, wie jedcs Jahr, auch diese Fastnacht in der bei uns üblichen Weise martiert Freilich fehlt Dabei jene ausgelassene und dabei polizeilich toii5cf|iom>rtc Lustigkeit, wie in Köln, wo es Küsse wie Konfetti ;net, und in München, wo jeder Bürger die Konfetti im Bier hei umschwimmen sieht oder — wa^ noch schlimmer ist nicht sieht und mit lachen dem Gesicht die nicht gerade lvohlschmeckende Einlage mit herunterschluckt.
Fehlt es hier also an einem offiziellen Karneval mit seinen Narrheiten, so entbehren wir ihn doch nicht ganz. Jeder, der durch die Oberfläche des trotz aller Lebba tig- leit auf die Dauer etwas einförmigen Straßenlebens sieht, oder and) nur die Lokalnachrichten mit einiger Gewissenhaftigkeit stndiert, findet andanernd neue Ereignisse, die es mit den besten Fastnachtsscherzen aufnehmen können und einen ganz netten Narrenzug darstellen. Eiue kleine Blüjrnlese aus den letzten Tagen mag dies beweisen, ein? Nachrichten sammt ung, die jeder Faschingszeilnng znr Ehre gereichen würde.
Unter die Rubrik „Gerichtliches" zum Beispiel rangiert Die Geschichte von dem gestohlener Menschen. Ein paar Langsinger, die Pich mit Kleinigkeiten nicht abgeben, steh len einige Säcke voll Lumpen und werben Dabei ertappt. Als man ihnen die Säcke wieher abnimmt, entwickelt sich -us den Pumpen des einen Sackes ein lebender, der )id) in eigentümlicher Seelen Verwandtschaft darin ein Nacht zuartier gcfud)t hatte. Daß Diesem armen Merl, der sich dies seltsame Ashl für Obdachlose ausgesucht hatte, die „Olle" beim Abschied zugerufen haben soll: „Du kannst mir gestohlen werden, du Lump," ist natürlich nur ein Scherz eines jener bekannten Nückwärtsp' op!;eten.
Beiträge zu der Abteilung „Unaliickssätle und Verbrechen" liefert wuch der leistungsfähige Chemiker, der »ich mit zwei Tarnen ans bcnifelbcn Hause gleichzeitig heimlich Verlobte, was erst herauskam, als er vor Dieser Fülle von Liebe uub Treue flüchtete und auf diese Weise die beiden djemijd)cn Verbindungen anflöste. Ferner auch Der Versicherungsagent, der eine Anzahl seiner Versicherten durch ein paar Federstriche in ein besseres Jenseits be- jörderte und dann Die Versicherungsprämien abhob. Daß Diese durch die harmlose Fälschung zu Tode attestierten Leute rücksichtslos genug sind, weiter im Lichte Der Sonne soweit sie uns überhaupt jetzt gnädig ist) zn atmen und einer von ihnen sogar Die Unverfrorenheit besaß, nach seinem „Tode" der Gesellschaft persönlich seinen Wohnungswechsel anzuzeigen, ist natürlich dazu angetan, die größte Verwirrung hervorzurnftn.
Ans dem Gebiete der schönen Künste finden wir eine Feß Vorstellung Der Rettungsgesellschaft, für die ein boshafter Mensch ein Drama mit dem Titel „König Tod" heraussnchte. Das Drama, das als Die Anfängerarbeit eines — wenn auch ziemlich talentierten jungen Mädchens von zweifelhafter Güte ist, würbe von dem Parkett von Aerzten beifällig ausgenommen und dieser Umstand beweist, in welch freundlichem Verhältnis Die Retter un serer Gesundheit zu dem König Tod stehen.
Spielt hier dèr Zufall die Rolle des Schalksnarren, so ist es im nachstehenden Falle jene große Kraft, gegen die selbst Götter vergebens kämpfen. In dem Gebäude, in dem bisher die königliche Hochsckurle für Musik zum Segen der Kunst und znm Entsetzen Der Nachbarschaft ihr Domizil hatte, befindet ficb jetzt eine Knnstansstetlnng ganz besonderer Art. Es sind Malereien, deren Wert nicht in den künstlerischen Orialitäten, sondern in ihrer erhabenen Abstammung bericht. Diese neuen Kunstwerke rühren nämlich von einem ganz alten Meister her, der sich burd) Vermittelung der vierten Dimension und eines biederen Handwerksmannes seiner späteren Nachwelt offenbart.
Diese Ausstellung wirkt zweifellos als er reulifte ^^ Wechselung unter den zahlreichen Kunstausstellungen, die Berlin W. jetzt answeist. Es gibt fast noch mehr Kunsthandlungen und Bilderansstellungen, als Kneipen und wenn die Separierungen uub Sezessionen unter der deutscher: Künstlerschaft noch weiter✓überhanb nehmen, wird bald jeder Künstler eine „Gruppe" für sich bilden und eine Ausstellung für sich veranstalten. An Lokalen wird es nicht fehlen, da ja schon jedes Rahmengeschäft und jedes Warenhaus dem Kunsthandel bient.
Speziell die Warenhäuser stellen sich immer mehr in den Dienst der Kunst und es ist garnicht abznsehen, was wir von dieser Verbindung noch alles zu erwarten haben. Jetzt begnügen sie sich nicht mehr mit dem Verkauf von Theatcrbillets : eines von ihnen hat, Wie man hört, ein Vorstadt-Theater für bestimmte Tage gepachtet, um seiner ' Kundschaft neben Schuhen, Gemüse, Möbeln und Hemden auch „den Bedarf an dramatischer Liueratur zu liefern". Ta dies natürlich zu viel billigeren Preisen g?schehen wird, als es der Konkurrenz möglich ist, taun man erwarten, ; daß iid) auch auf diesen: Gebiete des „Kunsthandels" der Umsatz erheblich steigern Wirb.
)Vab und fern.
;—( Teutsche Sardinen werden den Liebhabern dieser schmackhaften Fische dies Jahr anfgetischt werden kön- - neu. Die Fischer der Elbemündung an der Westküste