Nr 18.
Donnerstag, den 22. Januar 1802.
12. Jahrgang.
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J,serlio»Sprei S, Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pst. sonst 15 Pst.: Reklamen die Petitzeile ^O resp. 40 Pst.
Postzeitungsliste No 3269.
Redaktion und Expedition: Gietzen 9tcucnweg2 8.
Ker«spreâ,ir«fchlvß Nr. 362.
Ubo«Hewe«tSpretS : in Sietzen, abgehslt monatlich 50 Pfg., ’u’e HauS gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährlich Mk. 150.
Sr«ti-beilage«: Oberhefflsche Famittenzettunq (täglich- Vberhefsische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- nxb flöttewbau, sowie die Gießener ^Hfexblafcx (wöchentlich).
DaS Blatt erfd eint an all ex Werktagen nachmittags.
(Gießener Hageöfatt)
Anabhängige Tageszeitung
(Gießener Bettung)
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für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen lNld Uingebimg.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen
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248. Sitzung.
Deutscher Reichstag.
CB. Berlin, 21. Januar.
— Die Parteien über den Etat. —
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Dr< heutige Sitzung brachte eine kleine Enttäuschung hatte erwartet, daß der Präsident vor Beginn der ^aaesordnunb irgend eine Erklärung über feinen g strigen Mammen stoß mit dem Abg. v. Vollmar abgeben werde, der heutigen Nummer des „Vorwärts" wird der Präwent von dem sozialdemokratischen Fraktionsvorl
7° ;■ v“. psm lozialoemolratischen Frakt'.onsvorstand in dxirfer Weste provoziert; es wird ihm vorgeworfen,
n^^ /bl" Verhalten dem Aba. v. Vollmar gegenüv.- ncht allein die Redefreiheit im Reichstag' mißachtet, fom- )cm sich auch mit seinem früheren Ver üten in Wider- Pruch gesell habe. Für den morgigen Abend sind denn R) 31 sozialdemokratische Volksversammlungen ange* 'unbigt, in denen gegen das Verhalten deS Grasen Dalle- Nem protestiert werben soll. Allein die von einigen Zeiten erwartete Erklärung des Reichstagspräsidenten ilieb^aus. In gewohnter Weise eröffn e Graf Ballestrem )ie Sitzung und erteilte sogleich das Wort dem
Abg. Richter. Um mit einer Aeußerlichkeit zu be- mmen: Abg. Richter fängt an, der Zeit ihren Tribut su entrichten; sein Organ, das einst den Saal zu durch- )röhnen pflegte, klingt dünn und niatt, auch seine Rede ist matter als ehedem, seine sachlichen Ausführungen sind klar, schlagend, aber ohne zündende Nuancen, die man bei diesem Führer der freisinnigen Volkspartei gewöhnt war, die ihn zu seiner Berühmtheit gebracht. Schuld an der schlechten finanziellen' Lage des Reiches seien das Uottengesetz und der dadurch enorm gesteigerte Marine- Ktat. Er geht die einzelnen Forderungen für Heer und Marine durch und sucht nachzuweisen, daß das Reich viel iplenbiber wirtschafte, als seine Mittel es erlaubten. Nach-
^m er den Zolltarif und die Handelsverträge gestreift, kommt Abg. Richter zur Frage der Zulässigkeit oer par- lamen!arischen Besprechung kaiserlicher Reden. Neue Sit- ten würden dem Reichstag jetzt aufgezwungen. Wenn iaiserliche Meinungsäußerungen außerhalb jeder Kritik liehen sollen, sei das eine konstitutionelle Farce. Er be- ürüße- es freudig, daß der Präsident wenigstens die Besprechung der Swinemünder Depesche zugelassetl habe, das sei ein wertvoller Prücedeuzfall. Die gestrige Beschränkung lasse er dahin auf, daß Privatverhältnisse nicht in die Debatte gezogen werden sollen. Man habe jetzt eine Ka- binettspolitls, die vor hundert Jahren am Platze war. In glaube, daß es zu keiner Zeit schwerer gewesen fei, Minister zu sein, al« gegenwärtig. Der Reichskanzler nickt, was große Heiterkeit auf allen Seiten des Hauses hervor- mft. Weriu es so weitergeht, würden die Minister, anders â^u Bismarcks Zeiten, .bald zu Handlangern herabge- , iriiSt sein. (Lebhafter B.n fall.)
Abg. v. Kardorff sprach für die Reichspartei. Er rechtfertigte die Haltung der konservativen Mehrheit nnd seiner politischen Freunde in der Zolltarisfrage und betonte, daß beide lediglich im Interesse der Landwirtschaft dem Zolltarif zugestimnit hätten. Für die freisinnige Vereinigung nahm Abg. Schrader das Wort, um bar* siegen, daß unsere Finanzver^ältnisse nur durch Einführung einer Rcichseinkommcnsteuer gebessert werden könnten. Am Schluß seiner Rede ermähnte er die Regierung, in .3^.11linst die Gesetzgebung so zu gestalten, Lh der Sozialdemokratie der Boden abgegeben werde. Gegenwärtig lägen die Verhältnisse so, daß die Arbeiter in den Sozialdemokraten die alleinigen Vertreter erblicken. Ws folgte der Führer der Deutsch-Sozialen Lieber- ' Ima n n v. Sonnenberg, der für ein gutes VerhältuiS Fischen bem Bund der Landwirte und den Deutschkonser- ! ivativen plaidiert. Das gestrige Verhalten des Präsidenten Leaeu beu Abg. v. Vollmar bedauert er. In unserer Zeit scheine der Grundsatz zu herrschen: Die Abgeordneten heben zu schweigen, da die Generale reden
Reichskanzler Graf Bulow kommt nochmals, auf das, M vom Abg. Richter berührte Verhältnis zwischen Mer und Kanzler. Mit, der Individualität bes Mo- Mchen müsse jeder Kanzler rechnen. Wer wissen will, oie die Welt über unseren Kaiser urteile, solle seinen Rick nach dem Auslande richten. Dort kam es mehr ilè einmal vor, daß in Parlamenten milder Kaiser als Urbild eines zielbewußten Herrschers gepriesen würbe. Mn möge dem Kaiser vorwerfen, was man wolle, aber rin Philister sei er nicht (gr. Heiterkeit.) Den Nicht- .mpfang der Burengenrale erklärt alsdann Graf Bülow ne folgt: Man sei bereit gewesen, die Buren als englische Untertanen zu empfangen. De Wei sei damit einerstanden gewesen, habe aber später gefordert, zum Kaiser berufen zu werden. Diese Zumutung mußte ibgelehnt werden. Nach einer kurzen Erwiderung des !lbq. v. Sonnenberg vertagt sich das HauS.
Die politik.
Patenteinsichtsstellen.
□ Um beu beteiligten Kreisen die Einfich-i der deutschen Patentschriften zu erleichtern, sind innerhalb des deutschen Reiches an Orten, die als Mittelpunkt größerer
gewerblicher Betriebe anzuseyen sind, oder den Sitz eines allgemeineren gewerblichen oder wissenschaftlichen Lebens bilden, Patentschrifteiiauslegcstellen eingerichtet worden, denen vom kaiserlichen Patentamt die Patentschriften entweder aus sämtlichen Klassen oder aus denjenigen Klassen fortlaufend überwiesen werden, die für die örtlichen Bedürfnisse hauptsächlich in Betracht kommen. Die Auslegestellen sind verpflichtet, an bestimmten, öffentlich besannt zu mackfenden Tagen und zu bestimmten Tages- Leiten die Auslegeräume offen zu halten und jedermann die Einsicht der Patentschriften unentgeltlich, unter Umständen auch außerhalb der Auslegeräume, zu gestatten.
Ein neuer Tuckerbricfprvzeß.
^ Dr. Carl Peters hat bekinntlich den zur Zeit in Afrika weilenden früheren Leutnant der Schutztruppe Bronsart v. Schelleudorf bezichtigt, er sei der Urheber des gefälschten Dlckerbriefes, mit dem Bebel seiner Zeit gegen Peters im Reichstage loszog und der auch die Verurteilung Peters' in dem gegen ihn anhängig gemachten Disziplinarverfahren zur Folge hatte. Leul nant v. Bronsart hat sich gegen diese Bezichtigung energisch verwahrt, und sein Vater, der Wirkl. Geh. Rat Hans von Bronsart, teilt jetzt öffentlich mit, daß fein Sohn gegen Dr. Peters die Verleumdungsklage einrei* chen werde. Tie Vollmacht zur Prozeßführung will Leutnant v. Bronsart einem Freunde übertragen, die Vollmachtsurkunde ist z. Zt. von Ostafrika yierher unterwegs. Der Prozeß wird die erfreuliche Folge haben, daß Herr Dr. Peters endlich. Herrn Bebel als Zeugen vor Gericht zitieren kann. Herr Bebel wird sein bisher trotz aller Anzapfungen krampfhaft bewahrtes Schweigen über die Urheber des Tuckerbriefes bezw. den Gewährsmann, von dem er den Brief erhalten hat, brechen und Herrn Peters Rede und Antwort stellen müssen. So mirb man doch endlich erfahren, von wem der Bubenstreich ausgegaugen ist, der Deutschland seines besten, tatlustigsten und tatkräftigsten Afrikaners beraubt hat.
Die Rev^Mnns wirren in Venezuela.
dauern trotz Castros Versicherung, der Aufstand sei so gut wie aussichtslos, ungeschwächt fort. Ter revolutionäre General Riera griff am Dienstag gegen Mitternacht Coro an. Ter Kampf im Innern der Stadt dauerte zehn Stunden. Es gab zahlreiche Tote und Verwundete. Der angerichtete Schaden ist beträchtlich. Di> revolutionären.Truppen ziehen sich zurück. Die Regierung "nd die Bevölkerung von Caracas erwarten voller Sorge das Ergebnis der Verhandlungen Bowens, da die Le- bensmittel im Preise stark gestiegen sind und bald vollständig ausgehen werden. Tie Straßen von Caracas sind " mit Ausnahme des Hauptplatzes nicht mehr beleuchtet.
Castro hat, um den Gang der Verhandlungen zu beschleunigen, den amerikanischen Gesandten Bowen ermächtigt die venezolanischen Zölle als Garantie für die Erfüllung der Verpflichtungen Venezuelas gegenüber den Forderungen der Mächte anzubieten. — Ueber die „Panther"-Af- faire denkt man in amerikanischen Regierungskreisen un Gegensatz zur amerikanischen Presse sehr vernünftig - Offenbar sagt man sich, daß die Maßnahme des Schiffes gegen das Fort San Carlo auf Beschluß aller drei Oberbefehlshaber der Blockadeschiffe erfolgt sein wird, also nicht auf Deutschlands Konto allein gesetzt werden kann Uebrigens läßt jetzt auch die deutsche Regierung offiziös erklären, sie denke nicht daran, die Operationen in Venezuela von Berlin aus zu leiten. Amerikanische Blätter hatten bekanntlich behauptet, der Kaiser habe dem ^P^/^br den Befehl gegeben, irgend eine venezolanische Stadt zu beschießen, ehe noch Bowen in Washington angelangt sei. "
* Nach einer Meldung aus Petersburg befindet sicS der Kronprinz wieder ganz wohl. Das Zarenpaar stattete bem Kronprinzen am Dienstag Nachmittag einen Besuch ab, ebenso der Großsürst-Throufolger. — Die Orientreise des Kronprinzen imb des Prinzen Eitel Friedrich, wird, so will ein Londoner Blatt erfahren haben, sich bis Kharluiu ausdehneu; später soll bann noch eine Reise mit der sibirischen Bayn nach Kiautschou in Frage kommen.
* Die Ausführungen des Reichskanzlers über das Swine münder Telegramm des Kaisers an den Prinzregenten haben wegen ihrer rückhaltlosen Offenheit und wahrheitsgetreuen Darlegung der ganzen Angelegen heit auch am bayerischen Hofe großen Beifall gesunden.
* In allen Parteien des Reichstags ist man mit dem Vorgehen des Reichstagspräsidenten betr. die Erörterung der Krupp-Angelegenheit nicht einverstandm. Die Regierung hat dabei jedenfalls nicht, wie man teilweise bel-unptete, die Hand im Spiele, das Verfahren des Grafen Ballestrem ist ihr vielmehr sehr überraschend gekommen. Graf v. Bülow erwartete sozialdemokratisch' Angriffe in der Krupp-Sache und hatte sich vorbereitet, darauf §n antworten.
* InAnkona fand am Dienstag die Beerdigung des au Bord des deutschen Schulschiffes „Stein" verstorbenen Kapitäuleutnants Reiche statt. Sämtliche Offiziere und Kadetten der „Stein", der deutsche Konsul, die Behörden solvie eine große BoltSinenge nahmen daran teil. Jtalie nische Truppen erwiesen die militärischen Ehren.
' * Vom 1. Myi d. J. ab fällt die Bestimmung fort, wonach den EisenbÄhnreisenden 3. Klasse nur gegen Nachzahlung des Betrages für ein Billet 4. Klasse für die von chnen im Speisewagen zurückgelegte Strecke g.stattet war, den Speisewagen zu benutzen. Boni 1. Mai ab dürfen die Reisenden 3. Klasse an den gemeinsamen Mahlzeiten im Speisewagen ohne Nachzahlung des Preis-Unter- jchiedes teilnehmen. Nur in den Fällen, wo der Reisende über eine bestimmte Zeit hinaus im Wagen bleibt, sollen die Zugführer Nachzahlung verlangen, dann allerdings für die ganze im Speisewagen zgrücigeiegte Strecke.
* Die Verständigung zwischen Deutschen und Tsche- ' chen in Oesterreich ist einstweilen ivieber einmal gescheitert. Die Tschechen haben die Forderuiig aufgestellt, bie deutsche und die tschechische Sprache sollte in allen Beziehungen, auch im amtlichen Verkehr aller Behörden, gleichberechtigt sein und gleichmäßig angewendet werden. Diese Forderung halten die Deutschen, wie schon früher, so auch diesmal für unannehmbar und lehnten weitere Verhandlungen auf der Grundlage der tschechi- , schen Forderung ab.
* Anläßlich des M o r d a n s ch l a g s aus den arme nischen Patriarchen Ormanian werden in Kum-Kapu die Straßen militärisch bewacht, um weiteren Anschlägen oder Kundgebungen vorzubeugen. Viele Verhaftungen wurden vorgenommen. Der Attentäter Agop Hatschikian ' gab an, er habe Ormanian töten wollen, weil dieser ihn seinerzeit ausweisen lassen wollte.
* In Marokko dehnt sich der Aufstand immer weiter aus. In Marrakesch herrscht große Panik, bi alle Kabylen der Umgegend in Aufregung sind. Wer kann, flüchtet nach der Küste.
* Eine Revolution brach in <5an Salvador aus. Häupter der Revolution sind die Generale Varahonna und Manuel Rivas. General Regalado hat mit einer großen Truppenmacht die Hauptstadt verlassen, um die Aufständischen anzugreifen.
ft»ne politische Aachrichten.
stab und fern
Bersin, 21. ßanuar. (Hofbericht.) Das Kaiser paar mit dem Prinzen Eitel Friedrich und Prinz und Prinzessin Heinrich wohnten gestern Der Vorstellung des „^artüsse" und der „Albernen Preziösen" von Italien bei. In beiden Stücken spielte der französische Schau- spieler Coquelin, der z. Zi. hier wieder ein Gastspiel gibt. Die Hauptrolle. Die kaiserlichen Herrschaften begrüßten den Schauspieler, wie das übrige Publikum, bei seinem Erscheinen auf der Bühne mit lebhaftem Händeklatschen. Heute Morgen unternahm das Kaiserpaar m ü d m Prinzen Eitel Friedrich eine Promenade im Tiergarten; der Kaiser hatte im Anschluß daran eine Unterredung mit dem Reichskanzler und hörte dann im Schloß Vorträge. — Ter Kaiser wird am 23. oder 24. März zur Vereidigung der Marinerekruten in Wilhelmshaven eintreffen. Unterwegs wird er einen Abstecher nach Bremen machen. Für den Mai ist eine von Bremerhaven ausgehende zweitägige NordlandsahrL mit dem Lloyddampfer. „Kaiser Wilhelm H" aeplani, ' ' ' “ “ ’
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an der auch die Kaiserin teilnehmen wird (?) — Die Kaiserin besuchte gestern das Pestalozzi-Fräbelhaus. Sie ließ sich durch die gesamten Krippenräume führen und besichtigte diese eingehend; dabei beschäftigte sie sich auch mit den kleinen Pfleglingen.
£ Eine Lnftballonecisc über die Ostsee haben drei Offiziere der Berliner Luftschifferabteilung glücklich vollführt. Der Ballon, welcher kurz nach 9 Uhr vormittags in Berlin aufgestiegen war, wurde von einem steifen Südostwinde über Mecklenburg, die Ostsee, den Kieler Hafen und die Stadt Eckernförde nach Schleswig getrieben, wo wegen des inzwischen eingetretenen Gasverlustes um 4y? Uhr die Landung bewerkstelligt werden mußte. Die Insassen waren vollkommen wohl'und ließen sich nach Schleswig befördern, um von d -rt die Rückreise nach Berlin anzutreten.
^s Ein Chebruchsdrama ha die Bürgerschaft Spandaus in Aufregung versetzt. Der Bäcker Kabaschinslh halte sich mit der Ehefrau des Arbeiters Schwerdtfeger in dessen Wohnung ein Rendezvous gegeben, wurde dabei aber von dem Ehemann, der unerwartet früh nach Hause kam, gestört. S-chwerdtfeger versucht die ver,chlossene Tür aufzu-, brechen, und während dieser Zeit ließ sich Käbaschinsky an Betttüchern aus dem Fenster herab, die Tücher rissen aber und Kabaschinsky stürzte aus der Höhe des bebten Stockes auf das Steinpflaster, wo er mit zerschmetterten Beinen liegen blieb. Als es Schwerdtfeger endlich gelang, in seine Wohnung zu dringen, feuerte seine Frau auf ihre Pflegetochter und sich selbst mehrere Revolverschüsse ab.