Nr. 41.
8 w eites Blatt
Mittwoch, den 18. Febrnar 1903.
Jahrgang
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(Gießener Tageblatt)
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für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lo^ Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Grasch. Büraermeisterei G
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Vermischtes.
t sDeutschland und die europäischen Fürstenhäuser.) ist eine wenig beachtete, aber nichts destaweniger überrafcherrde Tatsache, daß sämtliche Herrscherhäuser in Europa, ein einziges ausgenommen, entweder von Deutschland abstammen oder durch Heirat mit unserem Lande verwandt geroorben sind. Die Mutter des Kaisers von Oesterreich war eine Prinzessin von Baiern. Die Lzarin ist eine geborene Prinzessin von Hessen. Der König von Belgien ist ein Prinz von Suchsen-Koburg- l^otha. Der König von England ist der Sohn des Prinzen Albert, der ebenfalls ein Prinz von Sachsen-Koburg- Votha war. Ein anderer Prinz von Sachfen-Koburg- ^otha war der Gemahl der Mutter des Königs Dom Louis von Portugal. Tie Mutter des Königs Humbert von Italien war eine Erzherzogin von Oesterreich und die Mutter der Königin Margherita war die Tochter des Königs von Sachsen. Der König von Spanien ist der Sohn einer österreichischen Prinezssin. Die Mutter der Königin von Holland ist eine Prinzessin von Waldeck-Pyrmont. Der Fürst von Bulgarien ist ein Koburger. Der König von Rumänien stammt von den Hohenzollern und die Königin ist eine Drinzessin von Wied. Die Kronprinzessin von Griechenland ist die Schwester unseres Kaisers. Der König von Dänemark ist ein Prinz von Schleswig-Holstein. Tie Königin Sophie von Schweden und dèorwegen ist eine Prinzessin von Nassau und die ^Kronprinzessin Vittoria ist die Tochter des Gvoßherzogs von Baden. Der Großherzog von Luxemburg ist Ster^og von Nassau. Die Schwester des Prinzen von Monaco hat einen Herzog von Urach geheiratet. Der Prinz Danilo von Montenegro hat sich mit Der Prinzessin Jutta von Mecklenburg vermählt. Einzig und allein der König von Serbien hängt in keiner Weise mit Deutschland zusammen.
:H: sWas ist „Funkspruch"?) In einer der neuesten Possen fragt der Träger der Titelrolle, ein biederer Bäckermeister: „Wenn ich nur wüßte, was Bouillon auf französisch heißt." Aehnlich möchte man jetzt sagen: „Wenn ich nur wüßte, was Funlspruch auf deutsch heißt." Ueber Nacht ist das neue Wort „Funlspruch" entstanden, über dessen Bedeutung sich alle Welt den Kopf zerbricht. Ja nun, wir wollen's unseren Leern verraten: „Funlspruch" ist die Bezeichnung, die das Reichspostamt der drahtlosen Telegraphie gegeben hat. Tas Wort Hingt etwas ungewöhnlich, weil es ungewohnt ist. Aber am Ende wird es sich wie manche andere amtliche Bezeichnung einbürgern.
Bl Der -regimentsbock.) Eine kleine Mililärtragödie äftigt jetzt die öffentliche Meinung Londons. Seit unvordenklichen Zeiten führt das Regiment Royal Welsh Fuseliers in Krieg und Frieden einen Ziegenbock als Wahrzeichen mit sich, und seit 1814 pflegte die Königin BiLoria den ablebenden Bock durch einen neuen zu ersetzen. Soeben ist daS Regiment nach vierjährigem Kriegsdienst nach England zurückgekehrt, während dessen der historische Bock oft im feindlichen Feuer stand. Der Ackerbauminis'er hat nunmehr befohlen, daß der Bock gelö.et wcroe, weil s ine Einfuhr dem Viehseuchengesetz widerspreche. Die £|fv ziere machen vergeblich alle Anstrengungen, den Regimentsliebling zu erhalten, und haben an geboten, ihn aus beliebig lange Zeit in Quarantäne zu stellen.
= sSeltsame Eidesformeln) wurden kürzlich vor einem Londoner Straspolizeigericht von einem chinesischm Zeugen ausgesprochen. Er bat dringend, man möge ihm eine Wachskerze bringen, blies diese dann aus und erklärte feierlich: „Möge ich wie diese Kerze erlöschen, mmn mein Mund nicht die Wahrheit gesprochen bat." Ein indischer Zeuge, der vor einem australischen Gerichtshof erschien, erklärte bm Richtern, daß nach seinem Gmuben die einzige rechtskräftige Form des Ädes eine an den Wassern des Ganges abgegebene Erklärung wäre. Ter Präsident war in großer Verlegenheit. Aber der Dolmetscher ging bin aus und kam nach einigen Minuten mit einem Glas Wasser zurück. „Ist das Wasser vom Ganges?" fragte der Richter erstaunt. „Nein," erwiderte der To me scher. „Aber es kommt nur darauf an, daß der Zeuge glaubt, es sei Wasser vom Ganges. Wenn ich ihm sage, es ist Wasser aus dem heiligen Strom, so braucht er nicht zu wissen ob ich die Wahrheit sage." Und der Inder schwor aus das „heilige Wasser", das aus einem Brunnen in der Nähe gesprudelt war. . .
::: sZolas Schriftsteller-Honorare.) Emile Zolas Witwe hat beschlossen, den Sommersitz ihres Gatten, Medan, zu verkaufen. Bei diesem Anlaß erfährt man interessante Daten über die Honorare, die Zola für seine Romane bezogen hat. Zolas Verleger war der Pariser Buchhändler Georges Charpentier, der auch zu den wenigen intimen 5reunben des Schriftstellers gehörte. Tas größte Honorar be^oa Zola für „La Debâcle", nämlich 207 000 Francs; cs folgen dann „Nana" mir 193 000, „Lourdes" mit 154 000, „Der Totschläger" mit 151000, „Germinal" mit 116 000, „Rome" mit 106 000 Francs; für 16 andere Romane erhielt Zola Honorare von 34 000 bis 99 000 Francs. Zwanzig kleinere Bände brachten ihm durchschnittlich 8000 Francs, zusammen 160 000 Francs, ein. Innerhalb 31 Zahrrn W Zâ W dem Äplv- inner Werke etwa
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Hlnakbnngigc Iagtsjkttung
2 500 000 Francs bezogen. Der Landsitz Mèdan wird aus
200 000 Francs geschätzt. Es ist so ziemlich alles, was der Witwe des Dichters verblieb.
Q Tragische Folgen eines Straf-, f.hls. Im Oktober oorrgeu Jahres mar ein Berliner Ausflügler, ein 24« iöbriqer junger Mann, im Walde bei Buch beim Beeren- pflücken abgefaßt worden und hatte deshalb einen Straf Befehl über 6 Mk. oder zwei Tage Haft erhalten. AU chon längst niemand mehr an diese Sache dachte, er. chien eines Morgens in der elterlichen Wohnung eir Schuhmann, um den jungen Mann zur Verbüßung der gast strafe abzuholen. Die Mutter, die über den Vorfalls sehr erschrocken war, behauptete, daß die Geld träfe längst bezahlt sei, und wollte die Quittung suchen Als sie an ihre Kommode herantrat, fiel sie plötzlick leblos auf den Fuß oben. Aerztliche Wiederbe e unj.er- uche blieben ohne Erfolg. Der Schutzmann nahm Dor )er Abholung des jungen Mannes zunächst Abstand.
E Ein Brn:f z?onz:rt für ^wei Mörder. Aus Sibner kommt folgende Kunde : In Queensland sind zwei B.ü Der namens Kenniff wegen zweier Mordtaten in Verbindung mit verschiedenen räuberischen Ueberfällen zun Tode verurteilt worden und dieses Urteil hat auch du -Bestätigung von feiten des Appellationsgerichtes gesunden. Es soll nunmehr an die letzte Instanz, den ena- tischen geheimen Rat, appelliert werden, was aber, Wu sich denken läßt, Geld, und zwar sehr viel Geld er. fordert. Man ist nun, um Geld herbeizuschaffen, auf der Gedanken verfallen, ein großes Benefiz-Konzert zu Der anstalten. Am vergangenen Montag hat dieses Konzert denn auch richtig in Brisbane stattgefunden. Zum Schluf wurden der Vater, eine Schwester und ein Bruver der Verurteilten in feierlichem Geleit auf das Podium geführt und von dem Auditorium mit lautem Beifall begrüßt. Dies muß so auffälliger berühren, als nach den Ergebnis der Gerichtsverhandlungen alle Zweifel an bei Lchuld der beiden Brüder ausgeschlossen sind.
)—( Böse Geister. Ein Mitarbeiter des „Permski Westnik" macht seinem Blatte merkwürdige Mitteilungen über das Walten „dunkler Mächte" im Dorfe Ana, nitschy, Gouevrnement Perm. Seit dem Beginn dieser Jahres zeigen im Hause eines Bauern des genannter Dorfes alle Gegenstände die Fähigkeit, ihren Standort zu verändern, weil von dem zehnjährigen verkrüppeb ten Sohne des Bauern geheimnisvolle Kräfte ausgehen! Nimmt der Kriabe irgendwo Platz, so fliegen alle in seiner Nähe befindlichen Gegenstände zur Seite, als ob sie von unsichtbaren Händen durch die Luft geworfen würden. So z. B. setzt sich der Kiiabe an den Ofen; in dem Augenblicke, in welchem er nach seinen Spiel- sachen greift, erheben sich diese und treten eine Luftreist an. Ferner soll es häufig vorkommen, daß ohne Ver> an las jung die Heiligenbilder von den Wänden fallen: ein großes ktlpfernes Kreuz, das eben erst an einer Wand befestigt worden war, begann eines Abends Plötzlich zv tanzen und veränderte seine Stellung. Eine massive guß. eiserne Ofentür riß sich am selben Abend aus ihren Hängen und fiel mit solcher Gewalt auf die Diele, vaß sie entzweibrach. Als sich der Knabe einem Fenster näherte, platzten daran plötzlich sämtliche Scheiben. Allc Diese unerklärlichen Vorgänge sollen sich in Anwesenheit von Zeugen abgespielt haben. Als man den Knaben in ein anderes Zimmer brachte, wiederholten sich dort die- selben Vorgänge. Die „dunklen Mächte" sollen auch an ben Menschen ihre Tücken ausüben: als sich die Mutter des Knaben eines Abends auf die Ofenbank setzte, wurde sie Plötzlich von unsichtbaren Händen ergriffen und mit großer Gewalt auf die Diele geschleudert. Nachdem der Berichterstatter mit größtem Ernst die oben erwähnten Vorgänge geschildert hat, bemerkt er mit bescheidener Manier, daß es sich möglicherweise um einen Schwirr- >el handeln könnte.
::: Menschcnflcisch als Bärcnfntter. Unter diesem gru* seligen Titel wird dem Wiener „Deutschen Volksblatt" lus Marchega (Mähren) folgende Schauermär berichtet: Vor einigen Tagen passierte unsere Stadt eine gänzlich herabgekommene Zigeunerbande mit acht großen starken Bären und etlichen Pferden. Von der Gendarmerie wurde Das Gesindel bis nach Aspern geleitet und dort an Ungarn abgetreten. In den Fürst Palsfyschen Wäldern bemerkten zwei mit Holzhauen beschäftigte Slowaken die herannahenden Zigeuner. Einer der Arbeiter versteckte sich in Den Aesten eines Baumes. Don da aus mußte er mit an- >ehen, wie die Unmenschen seinen Kameraden knebelten and den hungernden Bestien zum Fraße vorwarfen. Ganz geängstigt, traute er sich erst lange darauf, als die Bande Den Ort ihres Verbrechens verlassen, aus seinem Versteck hervor und verständigte nun die Gendarmerie über das LoraefaNene, die die Bande einholt» und verhaftete. Einer Der Bären wurde erschossen und in seinem Innern noch oorhandene Uebcrrefte von Menschenfleisch festgestellt. Aus verschiedenen ungarischen Gemeinden, die die Zigeuner passiert, fehlen zusammen sechs Kinder. Man vermutet, daß sie von den Zigeunern entführt worden feien; da sie M absp Urtier Ä TrvLd btt BerhAftrten nicht ^*
3s^’n -■«■'eres ?: D'»" einspaltige Pentzcile für Gießen Wit ><**;-< Ci-iflicürn, Oie Qreife WcHtar unb Lüttburg 10 Pfg. ^nn 15 44g.; Nrklümex die Petiyeile 30 resp. 40 Pfg.
PoftzeitungSlifte Slo. 8269.
ReLaktton unb S;wcdirion: Gießen NesenweßLS. Fer«sprccha«schlnb Rt, SSL.
(chrekener Reifung)
steiget* für Gießen und Umgebung und anderer Behörden von Oberhessen.
sanden, wird es immer mehr zur schrecklichen Gewißheit, oaß sie von den Zigeunern dem Hunger der Raubtiere geopfert wurden. — Gar so schlimm wird die Sache wohl nicht gewesen sein, aber bad Volk in Ungarn ist mit Recht über die Dielen Ausschreitungen der Zigeuner empört unb nun spinnt die leicht erregte Phantasie sich die oben teuer* .leisten „Moritaten" zurecht. - *
Kurzes Allerlei. Noch smei „älteste Leute" werden jetzt in ungarischen Blättern genannt. In Nyitra-Veze- kcny starb dieser Tage Frau Marie Krammer im seltenen Alter von 109 Jahren. Die Verstorbene, die sich bis zu ihrem Tode der besten Gesundheit erfreute, hinterläßt nebst 113 Enkeln, zahlreichen Ur- unb Ururenkeln zwei Sch Ulstern, die gleichfalls bereits das hundertste Lebensjahr überschritten haben. — In Györ verschied 107 Jahre alt Frau Witwe Simon Adler. Auch sie hinterläßt eine ansel/nliche Nachkommenschaft.
Die längste Eisenbahnbrücke der Welt wollen die Amerikaner über das Höllcntor bauen, das bic Mon- hattan-Jnsel von Long-Island trennt. Die Brücke selbst wird über anderthalb Kilometer lang, aus Stahl her- gestellt sein und auf Steinpfeilern ruhen. Der Mittel
bogen soll 135 Fuß über dem Hochslutspiegel schroc- ben; 30 Millionen Kilo Stahl sollen zur Herstellung >cr Brücke dienen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf
Millionen Dollars.
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Lohaks.
Geoenktafcl für den 18. Febrnar.
1546. Martin Luther y. — 1564. Michel Angelo t - lo87. Maria Stuart enthauptet. — 1803. Der Dichtei Ludwig Gleim in Halberstadt f — 1857. Der Maler Mar Klinger in Leipzig *. 1871. Einzug der Deutschen in ^rlf0£ " â «ras Andrassy / 1 1895. <Mzö Albrecht von Oesterreich, der Sieger von Custorra + - 18". Smitc Loubet zum Präsidenten der französisch«! Pepublrk gewählt.
Hus dem Gerichts saal.
§ Wegen militärischen Aufruhrs und ausdrücklicher Gehorsamsverweigerung hatten sich der Gefreite Daniel und der Dragoner Menne von der ersten Eskadron des Oldenburgischen Dragonerregiments Nr. 19 vor dem Kriegsgericht der 19. Division zu verantworten. Die Angeklagten hatten zur Feier des Sylvestertages abends tüchtig Punsch in der Kaserne getrunken. In angetrunkenem Zustande lärmten sie auj dem Flur der Kaserne umher. Mehrere Unteroffiziere untersagten ihnen dies und befahlen ihnen, auf ihre Stuben zu gehen und sich ins Bett zu legen, aber die Angeklagten gehorchten nicht und gaben ihren Ungehorsam noch durch Widerreden zu erkennen. Das Kriegsgericht, das nach der umfangreichen Verhandlung in dem Benehmen der Angeklagten ein bewußtes, gemeinschaftlich verabredetes Vorgehen erblickte, er^ tannte gegen ben Gefreiten Daniel auf fünf Jahre und sechs Monate Gefängnis, gegen den Dragoner Menne auf fünf Jahre und zehn Monate Gefängnis. Beantragt wa reu je fünf Jahre Gefängnis.
Meine Gerichts-Ehronik. Eine unnatürliche Mutter hatte sich vor dem Schwurgerichte in Thorn in der Person des Diensturädchens Pelagia Karpinski aus Krw- fchin unter der Anklage der Kindesaussetzung mit To- descrfolg zu verantworten. Sie hatte ihr acht Tage altes Kind im Walde bei Straßburg am 30. November ausgesetzt, wo es in der folgenden Nacht erfror. Das Mädchen würbe zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt.
— Das Landgericht in Ausbach beschäftigte sich mit einem Dienstknecht aus Oberöstheim, Der sich in verschiedenen Ortschaften als Leichenbitter ausgab und die Leute zur Beerdigung eines angeblich verstorbenen Altsitzers einlud, wobei er jeweils das übliche Geldgeschenk erhielt. Wenn die teilnehmenden Trcruergäste im Trauer* Hause erschienen, trafen sie den Totgesagten gesund inb munter an. Der Angeklagte wurde zu neun Monaten Gefängnis und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt.
— Ein russischer Skandalprozeß wird bereits seit 12 Tagen gegen den Polizeimc. ':?r (Polizeidirektor) Schaf- roff von Kronstadt verhandelt. Schafroff verkaufte Po- tizeibeamtenftellen für Summen von 500 bis 1500 Rubel. Handwerker, die behördliche Lieferungen hatten, zahlten dem Polizeichef 200 bis 500 Rubel und brauchten bann nur einen Teil der Waren zu liefern. Geradezu Unsummen zog der Polizeimeister Schasroff aus ben Kron-- »täbtex öffentlichen Häusern, die unter seiner Herr- chaft binnen kurzer Zeit sich verdrei- und vervierfachten inb im Werte von 6- brs 10 000 Rubel stiegen. K^, )ie Verhandlungen, in denen Hunderte von Zeugen ei> ehernen, fördern Bilder von geradezu entsetzliä^r Br^ rmtenttnlHär und Zd-rruptron zu Tage.