Nr. 269
Montag, den 16. November1903
12, Jahrgang
ß-e«»eme«t-preis: in Gießen, abgeüslt monatlich b0-Pfg.^ h'l HâuH gebracht SO Pfg., durch die Post bezogen öierlel- jLhrlich Mk. 1.50.
Iratisbeilage«: Oberhesfische Familienzeitung (täglich) kberhesfische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und ßartenba«, sowie die Gießener Seifenblasen (wöchentlich).
DaS Blatt erscheint an allen Werktagen nachmitags.
Eie ßener
âMfertiPB^tti * Die einspaltige Petitzetle für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wetzlar und Marvmg 10 Pfg. soüst 15 $fg.; Reklawe« die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3869.
Netzattion und Expedition: Gi.eßen NeaenVeg 28. Aern'stzseechanschlRst Nr, SGI»
Neuere Wachrichten
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(Kieherrer U«ge55att)
Nnaöyângige Tageszeitung
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für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gieße« und Umgebung. r»tMt alle amtliche« Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden ton Oberhesin».
Bekaurttmachung.
r •• Das Teufelslustgärtchen wird wegen Vornahme ^n^Qnalifationâadbeiten von heute ab bis. auf weiteres
—für bcit Fuhrwerks- und Fahrradverkehr gesperrt.
^ Gießen, den 13. November 1903.
bringen könnte, um bafür später oas Größere einzutanschen. In einer Zeit, wo das „Alles oder Nichts" zur parteipolitischen Parole wurde, muß man jedenfalls damit rechnen.
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Großh. Polizeiamt Gießen.
Hechler.
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Bekanntmachung.
Die Marktstrake wird von Montag, den 16. November ab bis auf weiteres wegen Umpflasterungs- dibeiten für den Fuhrwerks- und Fahrradverkehr -esp errt.
Gießen, den 14. November 1903.
Großh. Polizeiamt Gießen.-
Hechler.
== Bekanntmachung.
Aus den Zinsen der Friedrich Heyer von Rosen- ---- f«nlbfd)rn Stiftung sollen am Todestag des Stifters — 5BSH5E 28L Dezember — 67 Mk. 20 Pfg. an solche evangelische hnübt^e Stadtarme verteilt werden, welche selbst in Gießen geboren sind, und deren Eltern und Groß- erlern ebenfalls hier zur Welt kamen und daselbst das AülslcLrecht inne haben oder hatten. Anmeldungen zum Mzugr' dieser Zinsen sind auf dem Armenamt, Neuen-
lerren-Garder: Mue 25 bis zum 30. Nowmbec d. I. zu erstatten.
88.
'merksame öâ:
Gießen, den 9. November 1903.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Cn » sch mann.
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Oas neue JMKHtär penf ionsge setz.
^ Nach langem Hin und Her imb peinlich genauen Erhebungen ist nun endlich der Augenblick gekommen, wo das neue Militärpensionsgesetz vor den Reichstag gebracht werden soll. Ueber die Notwendigkeit einer Neuregelung dieser Miöärpensionen war sich alle Welt klar. Die einzige Schwierigkeit bot die Finanzfrage, weil selbstverständlich eine umfassende Rentenstiftung tief in den Staatssäckel ein- ■jnciben mußte. Diese Finanzfrage hat wohl auch haupt- Wtd) verschuldet, daß auch der neue Entwurf, wie mit Äisümmtheit behauptet wird, „auf die seither im Friedens- ibienrt unbrauchbar gewordenen Offiziere und Mannschaften nur dann angewendet werden soll, wenn sie infolge von ^iistbeschädignng verstümmelt worden sind". Es ist ja Mi ß zu begrüßen, daß das neue Gesetz vorläufig wenig - ■ steil $ rückwirkende Kraft für alle, die an den Kriegen teil- W0"nmen haben, bekommen soll. Aber man wird sich andererseits der Erkenntnis doch schwerlich verschließen kön- lien, daß in solch einseitiger Pensionsbewilligung ein großes Hück Ungerechtigkeit liegt. Zudem würde es den Gesetzen ter Logik kaum entsprechen, mcnn man die neuen Bestimmungen nur auf die allein in Anwendung bringen wollte, Ne erst nach dem 1. April nächsten Jahres verabschiedet herben. Wir haben auf dem Friedenspensionsetat zur Zeit Pvn 30 000 verabschiedete Unteroffiziere und etma 70 000 Soldaten, welche im Dienste Schaden an ihrer Gesundheit Mummen haben. Der jährliche Zuwachs dieser Halb- oder ßnndinüaliben beträgt 6000 bis 8000 Mann. Aus diesen Wahlen erhellt allein schon die ungeheure Bedeutung der Wen Angelegenheit. Wenn das Gesetz nur auf die Verstümmelten, die doch sicherlich den kleinsten Prozentsatz dar- ileöen, rückwirkend angewendet werden soll, so würde das
1 nur eine neue und recht begreifliche Bitterkeit unter der I grossen Zahl der anderen Invaliden Hervorrufen. Der zum i rotten Teil erwerbsunfähig gewordene Soldat erhält heulte iwnatlich 15 Mark, der vollständig Erwerbsunfähige aber jl Mark. Das ist zum Verhungern zu viel und zum Leben in wenig. Mit welchen Gefühlen sieht ein solcher junger Mensch, der im Dienste fürs Vaterland an seiner Gesundet so schweren Schaden erlitt, der Zukunft entgegen?
Ist es eines Kulturstaates, wie das Deutsche Reich einer ist, würdig, die stummen Vorwürfe ertragen zu müssen, die Don solchen Lippen kommen? Was dem einen recht ist, ist dem andern billig. Wenn heute ein Arbeiter erwerbsunfähig E iriubz so erhält er doppelt, ja dreifach so viel als der Soldat, ' her im Dienste der Gesamtheit seine Gesundheit geopfert hab. Wo liegt da die Logik, wo die Gerechtigkeit? . . . Man ist sich allerseits einig darüber, daß die zweckentsprechende tebehnung des neuen Militärpensionsgesetzes erhebliche Mehrkosten verursachen würde. Man ist aber andererseits
Die Rottentottengefahr.
Trotz der jüngsten guten Nachrichten aus Deutsch-Südwestafrika wäre es durchaus verfehlt, wollte man die Lage in der Kolonie als besonders günstig oder auch nur als unbedenklich ansehen. Wenn anch die Erhebung der Hottentotten, von der Ermordung der deutschen Ansiedlerfamilie Paasch abgesehen, einstweilen noch keine blutigen Ausschreitungen im (befolge gehabt hat, so bedeutet sie doch eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Deutschen im Schutzgebiet und für das Ansehen Deutschlands bei den afrikanischen Völkerschaften. Die nachstehende
Zuschrift eines Kenners von Deutsch-Südwestasrika legt die Ursachen dieser Gefahr dar. Er schreibt: Tie aufständischen Bondelzwarts wohnen an der Nord grenze der Kolonie, inmitten einer Anzahl kriegerischer Stämme, die insgesamt etwa 200 000 Köpfe zählen. In dem Gebiet dieser Stämme hat die deutsche Herrschaft noch in keiner Weise Fuß gefaßt. Diese betriebsamen und von einem großen Unabhängigkeitsgefühl beseelten Negerstämme, bie man unter dem Gesanünamen der Ovambos be- greift zur Anerkennung der deutschen Herrschaft zu bringen, ist als eine dringend notwendige, aber auch als eine ber schwierigsten und kostspieligsten Aufgaben zu bezeichnen, denen wir bei der Erschließung des Nordens der Kolonie gegenüberstehen werden. Denn diese Auseinandersetzung wird sich nicht auf friedlichem, sondern nur auf kriegerischem Wege herbeiführen lassen, und für eine derartige kriegerische Aktion diesen Stämmen gegenüber wird unsere Schutztrrippe noch auf Jahre hinaus bei weitem nicht ausreichend sein. Das deutsche Gouvernement hat sich unter diesen Umständen bisher gehütet, mit den Ovambos in irgend welche Streitigkeiten zu geraten, und hat die Unterwerfung dieser Stämme auf eine spätere Zeit verschoben.
Nun haben aber die Bondelzwarts das Prävenire gespielt und bem deutschen Gouvernement den Fehdehandschuh hingeworfen. Es ist leicht niöglich, daß die übrigen Ovambo flämme sich ihnen anschließen, dann nämlicl), wenn entweder der deutsch? Gouverneur von den Bondelzwarts keine ausreichende Genugtuung erhält ober wenn er allzu streng gegen sie borgest. Einem solchen allgemeinen Aufstand aber ist die Schutztruppe unter fernen Umständen gewachsen. Zugleich aber mürbe der Ovamboaufstand auch das Signal zu einer Erhebung der in der Mitte der Kolonie ansässigen Herero- und Nama-Neger geben, und Deutschland säh«? sich über Nacht in einen langwierigen Kolonialkrieg verwickelt, der große Opfer an Geld und Menschen kosten und die Entwickelung der Kolonie um Jahrzehnte zurückschrauben würde.
Unter diesen Umständen wird man wünschen müssen, daß es dem Gouverneur gelänge, sich mit den Bondelzwarts in einer Weise auseinanderzusetzen, die Deutschlands Ansehen loahrt, aber zugleich auch den Ausbruch eines allgemeinen Negeraufstandes vermeidet. Gelingt ihm das nicht, so wird es nötig sein, daß die Regierung so schleunig als möglich eine größere Strafexpedition nach Südafrika entsendet, um durch die Ankündigung ihres Eintreffens beizeiten einen allgemeinen Aufstand hintanzuhalten.
Zweifelsohne würde unser Ansehen nicht nur bei den Negern, sondern auch in der zivilisierten Welt einen schweren Stoß erleiden, wenn wir aus dieser Affaire nicht so oder so siegreich hervorgehen. Die englische Presse trägt schon jetzt ihre Schadenfreude über die Verwickelungen, in die Deutschland zu geraten droht, offen zur Schau. Sie erklärt, das sei die Strafe dafür, daß die deutschen Behörden im Burenkriege 311 Gunsten der Buren den Waffenschmuggel durch d^ltsches Gebiet geduldet hätten. Diese Waffen seien großenteils unterwegs von Hottentotten geraubt worden, und jetzt würden die Deutschen mit denselben Waffen bekämpft werden, die sie den Buren gegen die Briten hätten liefern wollen! Selbstverständlich ist das grobe Verleumdung! Aber wie würde die britische Presse erst frohlocken, wenn es uns in Süafrika übel erginge!
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fet allen Parteien des Hauses gern bereit, eine Mehrforde- ^imig zu gern (ihren, wenn nur damit endlich einmal eine mige gründlich und befriedigend aus der Welt geschafft hinb, die eine einfache Ehrenpflicht unseres Staates darstellt, pn verbündeten Negierungen würden also in dieser An- Wegenheit kein zugeknöpftes Haus finden, das jeden Pfennig, den es bewilligt, erst dreimal auf die Goldwage legt. Bleibt aber der Entwurf so einseitig, wie er heute dann dürfte doch erheblicher Widerspruch laut werden, H am Ende gar die geplante Besserung zum Scheitern
Du Politik.
^ Das Interesse, das Kan er Wilhelm an der Wohnungs- frage nimmt ist bekannt. Jetzt wird wieder aus Liverpool, wo "kürzlich die Prinzessin Luise der Grundsteinlegung städti- scher Wohngebäude für Unbemittelte beiwohnte, gemeldet: In der städtischen Wohnungsbaukommission wurde ein Schreiben des deutschen Botschafters in London verlesen, in dem es heißt, daß Kaiser Wilhelm von der Anwesenheit der Prinzessin Luise mit Interesse Kenntnis genommen habe und derartigen Unternehmungen große Aufmerksamkeit schenke. Der Kaiser habe dem Botschafter befohlen, um einige Baupläne zu bitten. Die Kommission beschloß einstimmig, Pläne und andere Dokumente einzusenden.
G „Selbst ist der Mann"! Das ist nach dem preußischen Handelsminister die Parole für alle kaufmännische Tätigkeit.
Herr Moller war dieser Tage Gast der Stettiner Kaup Mannschaft; in einer Rede, in der er sich selbst als „alten Kaufmann" bezeichnete, und in der er den obigen Grundsatz aufstellte, kam er auch auf andere Fragen des kaufmännischen Lebens zu sprechen. Zunächst kritisierte er die Auswüchse des amerikanischen Trustwesens, von dem er auch für Deutschland Gefahren besorgt. Sehr eingehend verbreitete sich der Minister über den sich immer schärfer gestaltenden Gegensatz zwischen Industrie und Landwirtschaft, den er für unnatürlich erklärte. U. a. sagte er: „Wäre Deutschland das geblieben, was es bis zum Jahre 1870 war, nämlich ein eigentlicher Agrarstaat, so wäre heute die Lage der Laiudwirtschaft bei weitem verzweifelter als jetzt." Die Rede klang aus in die Mahnung, rastlos zu arbeiten. Es habe zu keiner Zeit eine Regierung b e st a n d e n , die eine solche Summe praktischer Kenntnisse i n s i ch vereinige, einen solchen ausgeprägten Willen, allen berechtigten Wünschen des Kaufmanns und Industriellen gerecht zu werden, wie die gegenwärtige.
+ Der wegen Beamtenbestechung verhaftete polnische Agitator Martin Biedermann ist gegen eine Kaution von 50 000 Mark aus der Haft entlassen worden. Sein Prozeß dürfte ein Scnsationsvrvzcß erster Klasse werden. Ueber die Vor gänge, die zu seiner Festnahme führten, wird berichtet: „Im Zentralgefängnis zu Wronke verbüßt der frühere Chefredakteur der „Praca", Dr. Kasimir v. Rakowski, eine 2'^-jährige Gefängnisstrafe. R. soll nun im Zentralgefängnis zu Wronke ruhig die „Praca" weiter redigiert haben und alle die äußerst scharfen Artikel, die in der „Praca" häufig erschienen sind, geschrieben haben. Dr. R., dessen Gefängnisstrafe kurz vor Weihnachten beendet sein sollte, hatte fast eine förmliche Redaktion im Gefängnis. Es stand ihm dort sogar eine Schreibmaschine zur Verfügung. Zwischen Biebermann und Dr. Rakowski fand ein sehr ausgedehnter Verkehr statt, so daß man vermutete, daß die Beamten bestochen seien. Auch sonst soll B. Beamte in der Provinz bestochen haben. Biedermann fauste in den letzten Jahren eine Reihe Rittergüter stets der A n s i e d e l u n g s k o m - in i f f i o n direkt vor der Nase weg, und zwar zu sehr hohen Preisen. B., der nur mit einem mäßigen Kapital sein Gütervermittlungsgeschäft und seine Parzellationsbank seinerzeit begonnen hatte, setzte in den letzten Jahren regelmäßig jährlich für viele Millionen Mark Grundbesitz um "
□ Daß König Milan^außer einem ramponierten Namen und einem mißratenen Sohn nichts hinterließ als eine ungeheure Schuldenlast, ist ein Geheimnis, das sich sämtliche europäische Spatzen von den Dächern zupfeifen. Aber daß der brave Milan sich mit Trinkgeldern, allerdings ungeheuren, von einem anderen Staate bestechen ließ, das erfährt man erst jetzt. Bei der gegenwärtigen Nachlaßregulierung König Alexanders hat die russische Wolgabank, in deren Konto Alexander mit einer von seinem Vater kon- trahierten Schuld von 2 Millionen Francs figurierte, erklärt, sie verlange das Geld nicht zurück. Es handle sich nur um eine erdichtete Schuld. Tatsächlich habe die russische Regierung danials durch diese Bank Milan drei Millionen geschenkt, damit er im Auslande leben könne. Daß Milan sein Wort gebrochen habe und nach Serbien zurückgekommen sei, ändere nichts an der Sache. Herr Milan hat sich also nicht entblödet, sich von Rußland dafür bezahlen zu lassen, daß er nicht in Serbien sein Unwesen trieb. Daß er nachher den unwürdigen Vertrag nicht hielt, paßt durchaus zu seinem Bilde: Wer sich zu solchen Geschäften hergibt, bei dem ist es so gut wie selbstverständlich, daß er auch sein Wort nicht hält. Uebrigens: Soll vielleicht die Enthüllung dieses Zusammenhanges ein Wink Rußlands an Peter den Geldbedürftigen sein, daß er für ähnliche Gegenleistungen Rußland politische Gefälligkeiten erweise? Der rollende Rubel übt auf die Leute da unten eine Zaubermacht. Wird ihr Peter widerstehen können? Wird er es wollen?
□ Die Hiobsposten aus Mazedonien wollen kein Ende nehmen. Jetzt heißt es wieder, unter den Albanesen herrsche große Gärung. Sie weigerten sich im Kreise von Deber, das Vieh, das von Christen gestohlen wurde, zurückzugeben. Es soll auch eine Versammlung der albanesischen Häuptlinge stattgefunden haben, die beschlossen haben soll, die Durchfüh- rung von Reformen um jeden Preis zu verhindern. Die ganze Bewegung scheint von Konstantinopel aus begünstigt, wenn nicht in Szene gesetzt zu werden, um die Durchführung der Reformforderungen der Mächte zu verzögern. Aus zuverlässiger Quelle verlautet, daß der montenegrinische Minister Vukovic, der kürzlich in Konstantinopel weilte, dort auch die Frage berührt habe, ob die Pforte nicht den Prinzen M i r f o von Montenegro zum Gouverneur von Mazedonien anneSmen wolle, falls für diese Provinz em christlicher Gouverneur bestimmt sein sollte. Dwse Kan- etbatur hätten Italien und Rußland unterstützt. Man antwortete ihm, die Frage sei „noch nicht aktuell . Aber sie wird es werden!
t Auch auf dem Acker der hohen Politik wachsen mitunter wundersame Blüten unsreiwilliaen Humors. Die Macht, die sich diesmal auf den Moquierstuhl gesetzt hat, ist eine, die ügentlich dauernd diesen wenig beneideten Platz einnimmt: die Türkei. Än London ist dieser Tage die Antwort der