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D. 241,

Mittwoch, den 14. Oktober 1903

12. ^Görgang

(Gießener AeitimM

Wnaöhängige Tageszeitung

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Postzeitungsliste No. 3869.

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ÄMwemtwWteW: in Gießen, abgeh-lt monatlich d0 Pfg., Hâus gebracht 60 Pfg., durch die Poft biogen viertel­jährlich M. 1.60.

»tttSbeilage» : OberheffUche Famitte^ lerhèsfische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst-und MeNba«, sowie die Gießener Seifenblase« (wöchentlich). Das Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmitags.

(chießener Hagevkatt)

für ©Besessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Siegen und Umgebung tetyu alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden Bon Oberheff«.

DUH

Jugendgerichte.

£ Auf der Tagung des Vereins für Kinderforschung, die soeb. in Halle stattgefunden hat, erklärte Geheimrat Pro- fesfcDr. b Liszt: die kriminalistische Vereinigung habe imn: den Grundsatz bertreten, daß das Kind unter keinen llnijnben vor den Strafrichter gehöre. Bezüglich der ßraj der Minderwertigkeit sei eine Bewegung der juristischen und iminalistischen Vereinigungen im Gange, die bis 311m sjrüähr zu einem Gesetzesvorschlag führen solle. Diese Erklmngen des rühmlichst bekannten Berliner Strafrechts- lehrs erfolgten im Kaufe der Debatte über Vorschläge des Direor Trüper-Jena, auf welche Weise am rationellsten und erechtesten Verfehlungen Jugendlicher zu bestrafen tuen und wie ihnen am besten vorgebeugt werden könnte. DiesVorschläge enthielten neben mehr erzieherischen Win­ken 6 These 5 den Kardinalsatz: „Bevor jugendliche Jndivi- dncnwegen Gesetzesverletzung öffentlich vor den ^traf-- richt gestellt werden, sollten sie zunächst einem „Jugend- geric", bestehend aus dem Leiter der betreffenden Schule, dem Mehrer des betreffenden Kindes, dem Schulärzte, dmn Guschen und beni Vormundschaftsrichter überwiesen wer­den. Erst auf Beschluß dieses Jugendgerichtes sollten Jngdliche dem öffentlichen Verfahren überwiesen werden." Auf orstellungen Geheimrat b. Liszts lehnte man diese These ab, .1 sie gegen die Forderung der kriminalistischen Ver einimg einen Rückschritt bedeute.

i einer Zeit, da eben der Monstreprozeß Dippold zu Eickgegangen ist, da der Fall des Fähnrichs Hüssener nach wie Dr die Volksstimmung erregt, ist es gewiß interessant, den üssührungen von Männern zu folgen, die einen Teil ihre.Lebensaufaabe in der Erforschung der jugendlichen Wye sehen. Wenn festgestellt wurde, daß im Jahre 1901 fast 0 000 Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren gericlich bestraft wurden, daß aber bie Zahl derjenigen ncnhveit größer ist, deren Sünden im Verborgenen abge- Hanilt wurde, so ist das ein erschreckendes Bild. Es sei ganAweifellos, so meinte der Referent in Halle, daß viele bim iesen „Minderwertigen" keineswegs unzurechnungs- fcihigoder geistesschwach gewesen wären. Es gebe eben mich och andere abnorme Erscheinungen oder Zustände, die gichfalls pathologischer Natur wären und bei manchem zu Getzesvevletzungen führen, ja unbewußt dazu drängen. Es feSie Sache der Erziehung, solche Mängel rechtzeitig zu ent'cken und ihrer Ausbreitung vorzubeugen. Man be­schäftig sich in den einschlägigen Kreisen, als da sind: Leh­rer, Suläröte, Seelsorger und ötrafrid)ter, noch viel zu wenig it bem Studium der Kinderseelck Oder sei es nicht eil seltsamer Zustand, daß wir bei 22 Millionen Ingenien im Alter von 12 bis 18 Jahren bis heute noch feien einzigen Lehrstuhl hätten, der sich mit dem Werden, Lachsen und Gedeihen dieser Millionen beschäf- tige?

Es ißkeine Frage, daß die strafrechtliche Abhandlung jugendlich' Verbrecher bei utls noch sehr im Argen liegt. Wer die erichtsverhandlungen mit einigem Interesse ver­folgt, wir so manchesmal schon erstaunt gewesen sein, wie wenig detRichter das Psychische in den Bereich seiner Be­trachtung og, wie schablonenmäßig oft über ein Leben ab- getjanbeitoirb, das eben erst begonnen hat, eins zu werd 'n. Darum wre es eine gewaltige Verbesserung der bestehen dm Zustände, venu die oben erwähnte These 5 zur Gültigkeit für die Praxi käme, wenn also zunächst Männer über jugend­liche Verirungen zu Gericht sitzen würden, deren Lebens­beruf es i, sich mit dem Werden und Gedeihen von Minder­jährigen i beschäftigen. Freilich würde die Lisztsche Ver­heißung vd) einen gewaltigen Schritt weiter vorwärts füh­ren. Abl es scheint uns doch da manches noch längst nicht ausgereif genug zu sein, und wir glauben kaum, daß sich unsere getzgebenden Körperschaften so schnell dazu ent- schließen würden, die strafrichterliche Behandlung jugend­licher Pennen ab ovo auszuschließen. Bei der ständig stei­genden ckhl von Verbrechen oder Vergehen jugendlicher Person euwäre jedenfalls jeder Schritt zur Vewollkomm- imng reü Verbesserung nach der kriminalistischen Seite hin nuberorbatlid) zu begrüßen. Und wir würden es lieber g^ sehen habt, die Hallesche Resolution wäw mit der These 5 ongenomren worden, vielleicht mit dem Ausdruck der Hoff- mmg, daj schließlich die Auffassung der kriminalistischen Ver-' ünigung 'öllig Platz greifen möchte, statt daß man für ein fermes, kam schnell erreichbares Zi>el ein viel näher liegendes ünfach pnsgab, das viel mehr Aussicht auf rasche Verwirk­lichung bl.

Das Kfentlidjfte Moment bei der ganzen Frage ist natür­lich die Eziehung; wie immer im Vorbeugen eine größere Vedeutun liegt, als im nachträglichen Sühnen oder Wieder- [jutmadjei Dabei wurde in Halle vor äußerlichen Einflüssen der stärks Einfluß, nämlich der der Eltern, doch Wohl etwas zu stiefmtterlich abgehandelt. Vater und Mutter sind die natürliche Erzieher ihrer Kinder. Sie haben die beste Ge- legenhei dazu, die jugendliche Seele von Anbeginn zu er­forschen und ihre Wandlungen zu beobachten. Trifft man aber die' Psyche auf Abwegen, so ist es vor allem Pflicht der Eltern, vielleicht unter Zuhilfenahme berufsmäßiger Be­rater, nt leiser Hand korrigierend einzugreifen. Falsche Scham ht da schon viel gesündigt, mehr aber noch leicht­

fertiges sogenanntes „Verziehen". Es muß vor allen Dingen den Eltern klar gemacht werden, wohin diese ursprünglich der Liebe entstammende, durch und durch falsche Erziehung führen kann. Dann wird vieles ganz von selbst besser wer den. Die Vorschläge der Hallenser Versammlung beschäf­tigten sich in ihrer Mehrheit leider weniger mit solchem Vor­beugen, als mit der späteren Korrektur. Das lag vermut­lich an der Materie, die auf das Neinkriminalistische den Schwerpunkt legte. Von diesem Gesichtspunkte aus be­trachtet, war besonders die Forderung von Interesse, daß statt oder neben der Strafe als Sühne oder der bloßen Ein­sperrung zum Schutze der Gesellschaft gegen die Uebeltäter, eine für Leib und Seele sorgfältig erwogene Heilerziehung Platz greifen möge. Die immer wieder erneute Betonung dieser Frage ist mehr als erklärlich, wenn man das dauernde Anwachsen der Verbrechenszahlen, das wir schon oben er­wähnten, in Betracht zieht. Die staatlichen oder städtischen Institute, die zu solchem Zwecke zur Verfügung stehen, reichen nicht entfernt aus, und weitere Vorkehrungen sind dringend von Nöten. Mit der Hoffnung, daß die Erziehungsbedürf- tigen bald abnehmen möchten, ist wenig getan. Die Tat fachen lehren leibet das Gegenteil. Wer aber praktische Er folge erzielen will, hat nicht mit Hoffnungen, sondern mit Tatsachen zu rechnen.

Ru ssi sch-japanische Konfliktsmärchen.

Das Dunkel, das über dem neuesten Vorgehen Ruß­lands und Japans in Ostasien ruht, wird auch durch die neuesten Nachrichten von dort nicht gelichtet. Ginge es nach den Versickerungen der englischen Presse, so steht ein Krieg zwischen Rußland und Japan wegen Koreas unmittelbar bevor. Aber es will doch scheinen, als sei auch bei dieser englischen Meldung der Wunsch der Vater des Gedankens. Oder sollte es sich vielleicht nur um Börsenmanöver handeln? Man weiß, daß Rußland gegenwärtig unter der Hand mit der Großfinanz verschiedener Länder wegen einer neuen An­leihe handelt; Herrn Wittes Rundreise durch die europäischen Hauptstädte, die russischerseits erst so eifrig dementiert und dann als Privatvergnügungsreise des einstigen Finanz­gewaltigen ausgegeben wurde, diente keineswegs privaten Zwecken. Und in deutschen Finanzkreisen geht das Gerücht, Herr Witte stehe dicht vor dem Abschluß der neuen Anleihe, deren Unterbringung der Zweck seiner Reise war. Da wäre es höchst plausibel, wenn nicht nur britische Politiker, sondern auch britische Finanziers Nachrichten in die Welt lancieren, die einen niedrigen Begebungskurs der Anleihe zur Folge haben müssen.

Man wird diesen Gedanken um so weniger von der Hand weisen können, als der Widerspruch zwischen der britischen Darstellung der Lage und derjenigen deutscher Telegraphen­agenturen sehr kraß ist. Zunächst hat sich die Nachricht von der Besetzung der koreanischen Ortschaft Masampo durch die Japaner, wie wir schon meldeten, nicht bestätigt. Eine nichtbritische Meldung aus Shanghai besagt überdies, die in Tokio siattfindenden Verhandlungen mit Rußland wegen der Räumung der Mandschurei ließen die politische Lage in Japan ruhig erscheinen. Und der Pariser japanische Ge­sandte Kwunio versichert, die Beziehungen zwischen Ruß­land und Japan seien durchaus korrekt und freundschaftlich. Dasselbe versichert die Pariser russische Botschaft. Und schließlich erklärt der russische Statthalter in der Mand­schurei, Alexejew, die Meldung über die Bewegung japa­nischer Truppen nach Korea für erfunden.

Das klingt denn doch ganz anders als die Alarmnach­richten der Londoner Blätter, die sogar schon davon zu be­richten wissen, der Krieg zwischen Rußland und Japan solle diesen Freitag von Rußland begonnen werden; eine Anzahl Feldgeschütze seien in Port Arthur eingeschifft, ohne daß man ihre Bestimmung kenne; mit fieberhafter Eile werde an den Befestigungen Port Arthurs gearbeitet, und in Rußland selbst würden mit der sibirischen Bahn große Truppenmassen nach Ostasien gesandt. Ein englisches Blatt glaubt sogar, mit diesen Tatarenmeldungen sei noch nicht genug geleistet: Zu allem Ueberfluß meldet es, Cholera und Pest seien unter den Russen in Niutsckwang ausgebrochen!

Selbst wenn man nickt an ein britisches Börsenmanöver oder an eine der von der britischen Presse beliebten optischen Täuschungen des englischen Publikums glauben wollte: Wie die Dinge in Ostasien derzeit liegen, ist ein russisch-japanischer Krieg an sich höchst unwahrscheinlich. Japan kann, wie wir schon erwähnten, im Falle eines Krieges mit Rußland auf den Beistand seines englischen Verbündeten nicht hoffen, so lange sich nicht eine andere Macht auf Rußlands Seite schlägt. Und das erscheint ausgeschlossen, schon weil Rußland eine solche Hilfe einer anderen Macht, etwa Frankreichs, ab­lehnen wird, um eben den Engländern nicht Gelegenheit zur Einmischung zu geben.

Man wird also gut daran tun, die britischen Meldungen über japanisch-russische Verwickelungen mit großem Skepti­zismus und kaltem Blut aufzunehmen. Wenn Herr Witte seine Anleihe erst untergebracht haben wird, wird die britische fresse sicherlich selbst wieder abwiegeln.

Die politih.

T Allerhand Gerüchte knüpfen sich an die am 19. Dezember in Anwesenheit des Kaisers stattfindende Hundertjahrfeier der drei hannoverschen Regimenter. Aus der Tatsache, daß an den Jubiläen auch Prinz Max von Baden, der Schwiegersohn des Herzogs von Cumberland, bermutlid) teil- nehmvn wird, konstruiert man alle möglichen vagen Kombi- nationen, deren nähere Erörterung nach Lage der Dinge kein Interesse hat.

□ Eine der ersten Vorlagen, die dem Reichstage in der nächsten Tagung zugehen werden, ist der Entwurf einer Vereinbarung zwischen der deutschen und der englischen Re­gierung über die Verlängerung des bis zum 3. Dezember d. Js. gültigen Handelsprovisoriums.

oJ Man scheint in der Tat entschlossen zu sein, mit den Polen keinerlei Federlesen mehr zu machen. So wurde dem Erzbischof v. Stablewski die Schließung des Posener Priester- seminars angedroht, wenn die jungen Kleriker nicht deutsche Geschichte und Literatur an der neuen Posener Akademie hören sollten. Infolgedessen erließ der Erzbischof eine da­hingehende Bestimmung.

d In der nächsten Zeit ist diè Frist abgelaufen, die seiner­zeit bei Einführung des Gesetzes vom 12. Mai 1901 über die privaten Versicherungsgesellschaften gewissen kleineren Ge­sellschaften gestellt worden war, damit sie sich gemäß der Vorschriften, betreffend Reservefonds, Rücklagen ii. s. w. re­organisieren könnten. Diese Reorganisation wird vielfach darin bestehen, daß sich diese Gesellschaften einer größeren kapitalskräftigen Gesellschaft anschließen. Dabei wird es kaum ausbleiben, daß ihre Versicherten höhere Prämien be­zahlen müssen als bisher, weit vielfach die kleineren Ge­sellschaften eben nur durch ihre größere Billigkeit konkurrenz­fähig gehalten worden waren.

o% Die Stimmung in Ungarn wird immer erregter. Ste­fan Tisza ist durchaus nicht der Mann nach dem Geschmack der Ungarn. Sie wollen durchaus eine weniger prononcierte Persönlichkeit. Dem Kaiser wurde darum der Finanzminister Lukacz vorgeschlagen. Ob Lukacz' telegraphische Berufung zum Kaiser mit dieser Stimmungsmacherei zusammenhängt, ist zweifelhaft. Jedenfalls ist die Kabinettskrisis, wie man sieht, noch längst nicht überwunden.

G Das abermalige Wildwerden des Mullah verursacht den Italienern viel Kopfzerbrechen. Man glaubt bestimmt, daß die Avantgarde des Wüstenfürsten in das italienische Somali­gebiet einfallen werde und daß sowohl die Lage von Obbia, wie die von Benadir arg gefährdet sei. Das schleunige Zu­sammenziehen einer größeren Flotte vor Aden, deren Ober­befehl Admiral Virio übernehmen soll, spricht jedenfalls da­für, daß man in Rom die Situation für recht ernst hält.

■fc Ernsthafte zivilisierte Absichten scheint Negus Mcuclik zu haben. Er hat ein Edikt erlassen, nach dem künftig Sklavenhändler in seinem Lande nicht mehr mit bloßen' Geldstrafen, sondern auch mit Strafen „an ihrem Körper" belegt werden sollen. Da man in Abessynien unter solchen körperlichen Strafen etwa das Ablwcken einer Hand oder eines Beines versteht, dürfte dieser Erlaß eine ab­schreckende Warnung sein.

c? An den Straßenkämpfen in Bilbao tragen die Wall­fahrer die Schuld. Sie schossen mit Revolvern und benahmen sich demonstrativ. Bei dem Kampf vor der Nikolaskirche wurden die Wallfahrer in die Kirche hineingedrängt, schossen aber vom Turm herab und aus den Fenstern weiter. Im ganzen sollen sieben Personen ihren Tod gefunden haben, und 33 sollen verwundet sein.

=t= Hand in Hand mit der .stunde von einer bevorstehenden Hungersnot in der K a p k o l o n i e kommt die Nachricht, daß man in Johannesburg und Kapstadt mit dem Plan iim= gehe, eine Chamberlam-Liga 511 gründen, welche Chamber­lains Ideen dort unten popularisieren soll. Auch in London hat man ähnliche Absichten. Rur hat man hier für die Liga einen viel geschmackvolleren Namen gefunden. Man will sie nämlich „Orchideen-Liga" taufen. Es ist nicht abzusehen, wie stark schon dieser Name für Joes Pläne wirken wird!

^ Wie sich der gute Präsident Roosevelt noch im Jahre 1898 die Dinge vorgestellt hat, zeigt eine Mitteilung des früheren MarnMninisters Long, dessen Unterstaatssekretär Roosevelt war. Long erzählt, der jetzige Präsident der Ver­einigten Staaten habe damals allen Ernstes vorgeschlagen, Spanien ohne Kriegserklärung mit der Flotte in Europa zu überfallen. Sonderbar, höchst sonderbar.

Der „abgesagte“ Zar enbe such.

4= Rom, 13. Oktober.

Die römische Bevölkerung hat eine große Enttäuschung zu verzeichnen: Der Zar kommt nicht her — b 0 r I au- fig nicht, heißt es zwar; allein manchmal yt ausgeschober: — aufgehoben. Halbamtlich wird bekannt gegeben, baß ber Generaladjutant des Zaren, Fürst Tolgoruky, heute Vor­mittag dem Könige ein eigenhändiges Schreiben semes Sou­veräns überreicht habe, in welchem dieser seinem Bebauern Ausdruck gibt, den bereits für Ende Oktober angelegten Be­such in Rom vrsckieben 31t müssen. Freilich legt der 3nr