Einzelbild herunterladen
 

vernouM ’8 firtiiair ^tlum eh Kiedhotz ^t W^ Ke Kirche IM»* theilt Wiß ien die fe " ®i*itf

Nachdem Rumph h ta große, usführunj ertragene, vurde bi ^e Arbeite, lgen stille, en Serien raße bi; n Beine >en kleine, oerden be tzteren an chr zuleißt außer be. mit ausgk zu sieden Tag bei ms 5 Zange ge ien ist de, zur Be ir die An mb Neue, AnjMel 1 matzen.

den Aus- iw., wenn lnannchin-

I Gießen Sitzung dk! am 161

Dikjenign nes der ne r MW , ih e 0! MD hi ßen, ein imt, sol­machen, di , erwiesen beii^ aniverM :agen 3bl wei Ja/

2. Hanf rute fein« rn A^

, hieltst W z Mldelk -I>d-°' r lE ^ id öb" '

Dec ö i** rfr^ âftr°ot-<

^’-

, giil N ü» di %#

K H

* * DemErtrinken nahe war gestern abend ein Dienstknecht an der Pferdeschwemme gegenüber der Pulver­mühle. Ter Knecht war mit dem Pferde seines Dienstherrn in die Lahn gegangen, fM vom Pferde und wäre ein Kind der Todes gewesen, wenn nicht ein beherzter junger Mann ihm nachgesprungen wäre. Dem Retter gebührt öffentlicher Dank für seine beherzte Tat. Leider konnten wir dessen Namen nicht in Erfahrung bringen.

* Brand. Zu dem in gestriger Nummer mitgeteilten Brand an der Chaussee des Schiffenberger Waldes wird uns noch mitgetettt : Der Verhüter des am Sonntag ausge- brochenen Waldbrandes im Schiffenberger Wald war Herr Gerichtsvollzieher Seipel-Gießen. Derselbe sah plötzlich Rauch­wolken aufsteig n und lief von seiner Gesellschaft ab, um sich zu Überzügen, was es s i. Als er hinkam, sah er einen Platz m t hohem Gras und jungen Fichtenbestand, welcher in vollen Flammen stand. Noch einige Schritte bedurfte es, so hätten die F ammen einen nahe stehenden Fichtenwald er­faßt und ein unabsehlicher Schaden wäre erreicht gewesen. Herr Seipel, welcher immer noch allein war, faßte Geistes- gegenwait, brach schnell einen Fichtenast ab und schlug zum Feuer ein und so war dasselbe auf jeden Schlag aus. Nun kamen noch 3 Einjährige und 3 Studenten dazu und Alle brachen und hauten Aeste ab, zogen die Röcke aus und schlugen zusammen in dieser Weise das Feuer aus. Schuhe und Beinkleider waren teilweise verbrannt. Der abgebrannte Platz ist ungefähr einen Morgen groß. Der Schaden ist nicht erheblich weil es ungefähr 3—4jährige Fichten waren, welche alle verbrannt sind.

* * Krieg im Frieden. Die Bewohner der Markt- straßelund des Marktplatzes, deren Neiven ohnehin den ganzen Tag durch den vielen Verkehr in Anspruch genommen werden, haben wohl mit am meisten unter den nächtlichen Ruhestörungen zu leiden. — Wahrend dieselben sonst nur von angeheiterten Zechern, durch wüstes Brüllen und Johlen in ihrer Ruhe gestört werden, waren dieselben heute morgen gegen 4 Uhr Augenzeuge eines regelrechten soldatischen Ma­növers, ausgeführt von Civilisten. — Von der Neustadt her kamen ca. 10 junge Leute, den besseren Ständen angehörend, angerückt, um den aus dem Marktplatz vermuteten Feind zu vertreiben. Zuerst ging es streckenweise vor gegen den F ind. Die Herren knieten sich auf die Erde und ahmten das Ge- wehrseuer der Infanterie nach, um dann auf Komando unter lautem Hurrah wieder ca. 20 Schritt vorzurück:n. So ging eS etappenweise bis zum Marktplatz, welcher mit imitierten, aber um so kräftigerem Trommelwirbel unter lautem Hurrah eingenommen wurde. Hier angelangt, wurde wiederholt ge- blafen und kommandiert „Helm ab zum Gebet". — Nach einer Weile lautloser Stille wurde dann das Gebet gebrü t, so daß man damit Tote hätte erwecken können. Sämtliche aus dem Schlafe gestörten Anwohner mußten diesem Treiben hilflos zusehen, ohne diesen ca. 1 Stunde dauernden Roheiten Einhalt tun zu können.

* Besitzwechsel. Die frühere Dr. Mettenheimer'sche Selterswasserfabrik wurde von dem bisherigen Besitzer Andreas Weidig für 38,500 Mark an den Kaufmann Völzel hier verkauft.

t Kindesmord. Die hf Diensten des Gutspächters Bornemann in Obbornhofen stehende Magd Marie Hurny hat vom 7./8. d. M ein männliches Kind geboren und solches gleich in oder kurz nach der Geburt getötet. Die am 9. stattgehabte Sektion bestätigte diese Annahme, indem durch sie festgestellt ist, daß das Kind reif und lebensfähig war und daß eS geatmet hat; daß der Tod infolge von Er­stickung eingetreten ist und daß die Erstickung auf die Ein­wirkung einer dritten Person zurückzusühren ist. Die Kinds­mutter ist nicht, unbedenklich erkrankt.

* ** Ein furchtbares Unwetter tobte Sonntag abend in Friedberg, Butzbach und umliegenden Dörfern. Blitz folgte auf Blitz, Donnerschlag auf Donnerschlag. Dazu goß der Regen in Strömen, strichweise vom Hagel abgelößt. In Butzbach war das Unwetter von solcher Heftigkeit, wie man es seit Menschengedenken nicht erlebt, es drang daS Wasser vielfach in Keller und Hausgänge. In ein Gebäude fuhr ein sog. kalter Strahl In verschiedenen Ortschaften zündete der Blitz, so in Fauerbach, wo zwei Hofraiten ganzI und mehrere andere Gebäude niederbrannten. — In Hochweisel brannten eine Scheuer und 2 Ställe nieder. Mehrfach schlug der Blitz „kalt" ein. — Auch Büdingen ist von dem starken Gewitter nicht verschont geblieben; ein Blitz schlug in die Stallungsgebäude des fürstlichen Pachtgutes Salinenhof und zündete. Die Stallungen fielen dem entstehenden Brande zum Opfer, doch gelang eS, das Feuer aus seinen Herd zu beschränken Die Habseligkeiten der über bem Stalle wohnenden Knechte und Mägde ver­brannten. DaS Vieh wurde bis auf einige Ferkel gerettet. — Zwischen Rockenberg und Griedel schlug der Blitz in eine Telegraphenstange. Die herunterhängenden Drähte werden einem Rockenberger Fuhrmann gefährlich, indem er mit seinem Gefährt darin hängen blieb und der Wagen arg beschädigt wurde. — Auf dem Gilsaschen Rittergute bei Zimmesroda schlug Samstag der Blitz ein. Vier Scheunen sind bereits abgebrannt. — Sonntag nachmittag schlug der Blitz in eine» große Scheune des Gutsbesitz°rs E. W. Hocke in Zennern. Das ganze Gebäude ist voll­ständig niedergebrannt. — In Langenschwarz bei Hahnfeld schlug der Blitz in die evangelische Kirche ein, ohne jedoch zu zünden. Die Turmuhr, eine Wand und ein Teil des Gestühls wurden zertrümmer t. — In Marburg ging ein schweres Hagelwetter nieder. Die Eisstücke hatten durchweg Haselnußstärke.

” Rodheim a. Bieber. Während wir im gestrigen Blatt einen kurzen Verlauf vom Hauptfisttage, vom Sonn­tag gegeben, sei heute noch kurz auf die Vorfeier und die Delegiertensitzung hingewiesen. Mit einem schneidigen Zapfenstreich an dem sich alle hiesigen Vereine, als die beiden Turnvereine, die beiden Gesangvereine und der Kriegerverein beteiligt", wurden die Festlichkeiten eröffnet. Der sich daran anschließend. Kommers lockte außerdem noch viele Neugierige

auf den herrlich gelegenen Festplatz. Die ersten Ansprachen resp. Begrüßungen der Herren Rechnung-rat Keuche und Lehrer Höhn fanden willige Zuhörer, vor allem aber lauschte man auf die Worte unseres verehrten Herrn Land­rates, welcher zu unser aller Freude bereits zur Vorfeier unseres Festes herbeigeeilt war. Die beiden Gesangvereine brachten treffliche Gesänge zu Gehör, vor allem aber waren es die frischen Weisen der jugendlichen Trompeter, welchen reicher Beifall gezollt wurde. Am Sonntag vormittag 11 Uhr tagte der Delegiertentag, zu welchem leider viele Vertreter zu spät kamen. Nach herzlicher Begrüßung durch Herrn Landrat wurde das Protokoll der letzten Vertreter- Versammlung verlesen. In erfreulicher Weise konnte kon­statiert werden, daß die Zahl der Kriegervereine des Ver­bandes z. Z. auf 63 angewachsen ist. Nach Erledigung weiterer Verbandsangelegenheiten kamen die Vereine bereits von den verschiedenen Richtungen an. Nach dem prunkvollen Festzug und Umzug durch die Dorfstraße gelangten die un­geheuren Menschenmassen auf dem Festplatze an, wo es wieder unser verehrte Herr Landrat war, der zur ersten Begrüßungsrede das Wort ergriff. Herr Landrat sprach in üb raus herzlicher Weise, seine Worte galten zum Schluß nicht allein den erschienenen Kriegern und ausgedienten Soldaten, sondern er überbra^te auch den Festjungsrauen Rodheims einen echten Soldatengruß. Desgleichen richtete auch Herr Rechnungsrat Keuche im Namen unseres Vereins herzliche Worte an alle Festteilnehmer. Dar Fest verlief in überaus herrlicher Weise, nur manchmal mußte man in gedrückt n Verhältnissen leben, indem die beiden F^stwirte den Durst ihrer Gäste nicht all überwältigen konnte. Ein heranziehendes Gewitter brachte gegen abend einen kleinen Schrecken in die Festgäste. Zum Glück zogen die drohenden Gewittterwolken vorüber und so verlief der erste Festabend in überaus gemütlicher Weise. Das junge Valk huldigte fleißig dem Tanze bi- tief in die Nacht hinein. Auch der zweite Tag war vom Wetter besonders begünstigt. Derselbe wurde eingeleitet mit einem opulenten Frühstück, verbunden mit Konzert. Der Nachmittag verlies in gewohnter Weise, waren doch nur wenig Fremde, besonders die gewohnten Gäste aus der nahen Stadt Gießen erschienen. Den Glanz­punkt am Abend bildete das großartige Feuerwerk, insonder» int die Beleuchtung der nahen „Schmitte" nahm sich groß­artig aus. Fassen wir die Eindrücke zusammen, welche das F:st hinterlassen hat, so darf wohl g sagt werden, daß es im Großen und ^ Ganzen als recht gelungen zu betrachten 'st. Gewiß werden die Eindrücke welche das Fist hinterlassen hat, noch r. cht lange bei Alt und Jung im Gedächtn s bleiben.

* Leihgestern, 14. Juli. Der Name Kirchweih giebt unserer Landbevölkerung einen gewissen Reiz und fröhliche Stimmung, was hier^und da, auf dem Tanzsaal oder im geselligen Kreise besonders zum Durchbruch kommt. Man freut sich auch darüber, wenn alles in den Schranken des Anstandes sich bewegt. Anders ist es aber, wenn das nicht der Fall und noch mehr Befremden erweckt es, wenn sogar das sog. schwächere Geschlecht zum Angriff gegen das stärkere übergeht, wie eS z. B. gestern Abend nach 7 Uhr die Ehe­frau des Joh. Heß 23. tat. Die Genantne stand v r dem Ausschank des Gastwirts Faber, als sie ganz plötzlich den Gottfried Marsteller von Grüningen erblickte, auf denselben zuging und ihm ohne Weiteres vor den Leib trat. Der Getretene natürlich nicht faul und gab ihr den Tritt gebüh­rend zurück. Die Kirchweihfeier wurde in anerkennenswerter Weffe daraufhin durch einen sonst üblichen Disput nicht gestört.

/ Wetterseld Die letzte Aufführung deS Lut helfest spie le- des Gesang v er eins zu Wetter­seld, welches am vergangenen Samstag hier stattfand und welcher Se. Königl. Hoheit der Großh rzog beiwohnte, hatte eine ungezählte Menschenmenge nach unserem stillen Dorfe geführt. Für die Anwesenheit des Landesherrn hatten die Wetterfelder ihren besten Sonntag-staat hervorgesucht; der Ort war in sehr geschmackvoller Weise dekoriert und für da- körperliche Wohl der Fremden hatte man durch Aufschlagen eines groß n Bierzeltes hinreichend Sorge getragen. DaS Ätter war äußerst günstig und der Einzug deS Großher» zogS, welcher gegen 3 Uhr von Laubach in Begleitung des Grafen von Solms-Laubach und mit Gefolge ankam, er­folgte unter dem Jubel der ganzen Bevölkerung. Die Krieger­vereine v n hier und Laubach, die Schulkinder mit dem Ge­meinde-, Kirchen- und Schulvorstand an der Spitze bildeten Spalier; Pfarrer Scriba hieß im Namen der Gemeinde amEingang deèOrts denLandesherrn willkommen u. HerrLehrer Jakob, der Dirigent des Gesangverein- und Leiter derLuther- feftspiele begrüßte ihn im Namen des Verein- an der Eln- gangspforte des Festsales. — Die Aufführung selbst hat dem hohen Besuch sehr gut gefallen, so daß er zum Schluß den Wunsch ausdrückte, daß in Wetterseld derartige Fest­spiele auch ferner gegeben werden möchten. Mit den Worten: „Hier haben Sie auch etwas" überreichte dann Se. Königl. Hoheit der Großh.rzog vor der Abfahrt dem Lehrer Jakob das Silberne Krmz deS Verdienstordens PhilipPS des Groß­mütigen. — Man muß ohne Neid anerkennen, daß in dem kleinen Bauernort Wetterfeld, was doch mitten im Vogels- berge liegt, und seine Bewohner deS Tags über an harter Arbe it stehen, sich ein solcher Sinn für derartige Aufführungen durchgerungen hat. Die Person des Luther wurde vom Gemeinderechner Christ. Neuß II, die des Melanchton von dem Landwirt Hch. Keller und die Käthe Luther von der Tochter des Bürgermeisters gegeben. Alle Mitwirkenden haben mit vollem Eifer und Geschick ihre einzelnen Rollen gespielt. Die Kunst, so oft sie auch, selbst in der Stadt, falsche Vertreter findet, hat hier bei aller ländlichen Einfach­heit würdige Förderer gesunden; möge es anderen Orten zum Vorbild dienen.

V Langsdorf, 13. Juli. Mit einem F^stzug wurde am Sonntag das „Gaisfest" eröffnet, dem eine Kapelle vor­ausschritt. Eine große Teilnehmerzahl hatte sich aus dem Olt und der Umgegend eingefunden. Im Festzug " war auch der Herr Direktor Köhler und der Landwirtschaftslehrer Herr Schwarz-Alsfeld vertreten, sowie der Krieger- und Gesang­

verein. Sto^z schritt der Gemeinde-Bcck, den ca- 50—60 Gaisen und Gaisböcken voran, die alle festlich geschmückt im Festzug waren. Die Festrede hielt Herr Direktor Köhler, während Herr Schwarz einen kurzen Vortrag über die Ziegenzucht und ihre Bedeutung für den kleinen und großen Bauern hielt. Tanz und allerhand sonstige Vergnügen bildeten die Fortsetzung deS Festes.

* Alsfeld, 13. Juli. Ein Unwetter, welcher h'er am SamStag niedergina, hat großen Schaden angerichtet.______

Litterarisches.

Radfahrerkarte von Cassel — Marburg—Gießen - Fulda bez. Kurheffen und Großherzogtum Hessen nördlicher Teil reichend von Göttingen im N. bis Hanau im S.; von Sieaen im W. bis Eisenach im O. Maßstab 1:300,000. Preis aufgezogen auf Leinwand in Taschenformat nur Mk. 1,75. Diese nach dem neusten amtlichen Materiale und mit Unterstützung des D. Radfahcerbundes und der Radfahrer-Profilmanier bearbeitete und bis auf den heutigen Tag nachgetragene Karte enthält alles, was für Rad- und Motorfahrer von Wert ist. Nicht nur die fahrbaren Wege, die wesentlichen Steigungen, die Entfernungen von Oct zu Ort, die nur irgendwie nennenswerten Orte, die Eisenbahnen, Flüsse, Landesgrenzen u. s. w. sind auf der Karte deutlich angegeben, sondern sie zeigt auch auf den ersten Blick das für den Radfahrer Wichtigste: die Güte der Straßen, sowie gefährliche Stellen.

Briefkasten.

W in Grünberg. Kommen Ihrem Wunsche nächster Tage nach.

F. in Lumda Die Bürgermeisterei Gcünberg giebt auf Beschluß des Gemeinderats ihre sämtlichen Be­kanntmachungen durch die Grünberger Zeitung (Verleger Albin Klein) mit bekannt.

Sch. in Grünberg. Ja,Kleider haben wir uns in dem Koch getäuscht; das Sprichwort sagt:

Man sieht den Menschen auf die Stirn, Nicht aber ins Gehirn.

Die ganze Expedition nimmt ihren ruhigen Verlauf gerade so als wenn gar nichts vorgefallen wär.

Ardeilsnachweis der Stadt Gießen

ES können eingestellt werden:

1 Drechsler, 1 Schneidmüller, 5 Lackierer, 2 jüngere Pferdeknechte, 4 Pferdeknechte, 8 träft. Arbetter, 33 Dienst­mädchen, 2 Hausmädchen, 1 Kindermädchen. 2 Lausmädchen, 1 Waschfrau, 1 Putzfrau, 1 Flickerin, 1 Kleidermacherin, 1 landwirtschaftliche Magd.

Lehrlinge: 1 Kellner, 1 Bäcker.

E 's suchen Arbeit:

6 Laufsrauen, 2 Laufmädchen, 3'Waschfrauen, 1 Wäsche­oder Plättmädchen, 2 Weißnäherinnen, 3 Dienstmädchen, 1 Hausmädchen, 1 Kindermädchen, 1 Kinderwärterin, 5 Pferde­knechte für Landwirtschaft, 1 Gartenarbeiter, 5 Erdarbeiter, 4 Pferdeknechte, 3 Kutscher, 10 Hausburschen, 2 Taglöhner, 2 Bureaudiener, 2 Diener, 2 Schlosser, 1 Metalldreher, 1 Installateur, 1 Spengler und Installateur, 2 Schreiner, 1 Glaser, 2 Anstreicher, 2 Weißbinder, 2 Buchbinder.

Lehrlinge: 1 Schreiber

Marktbericht.

Gie^e«, 14 Juli. Auf dem heutigen Wochenmartt kosteten Butter per Pid. 0.80—1.00 Mk, Hühnereier 6—7 Pfg., Enteneier St. 6—7 Psq., Käse per St. 5—8 Pfg.. Käsematte 2 Sr. 5—6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg, Tauben per Paar W. 1.00—1.20, Hühner per Stück Mk. 120—2 20, Hahnen, per, Stück Mk. 0.70-1.60, Enten per Stück 2.00-2.20, Gänse p. Psd. 54- 60 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 Psg., Rindfleisch per Pfd. 60—66 Pfg. Schweinefleisch per Pfd. 66—76 Ps g. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.80 Psq., Kalbfleisch per Psd. 68—74 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 56—74 Pfg., Kartoffeln ver 100 Kilo 9 50-10.00 Mk.. Zwiebeln per Zt. Mk. 9.00-10.00, Kirschen per Pfund 30-54 Pfg. Milch per Liter 18 Pfg.

" Fruchtpreise am Grünberger Frucht­markt, vom 11. Juli. Weizen 16,50, Korn 14,50, Gerste —,—, Hafer 14,30-00,00, Kartoffeln 8,00-9,00^Mark.

Alle- per Doppelzentner. _______________________________

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei (gegr. 1873) für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein. Gießen.

Zu vermieten:

Kirchenplatz 15

Laden mit anstoßendem Zimmer per Oktober zu vermieten._________

Näheres Ble chstraßr 11 Part

QsOöbl. Zimmer zu vermieten.

Marktplatz 18, III. Gießen.

schöner Laden, Mitte der Stadt sofort zu verm. Offerten u. „Lade«" in d. Exp. d. Bl erb.

Awei schön möbl. Zimmer zu O vermieten

Gießen. Lindenvlatz 12.

Schlafzimmer billig zu vermieten.

Wallthorstraße 46/111.

Freundlich "möbliertes Zimmer O zu vermieten.

Tiefenweg 17 11. 'Gießen

Zimmer pr. sofort zu vermieten.

Brandgasse 4.

3immer.neost Kabtnet mit oder ohne Möbel, pr. sofort zu vermieten.

Gießen — ^Babnhofflraße 15.

Möbliertes Zimmer zu vermieten. „ _

Gießen, Kirchflraße 2, 111.

Kleine WohnungL

alsbald zu vermieten Brandvlak15. Kleine Wohnung an ruh. Leute pr. 15. Juni zu vermieten.

Näb. Kirchenvlatz 21, Gießen.

Kleine Wohnung an ruhige Familie zu vermieten.

Seltersweg 61, Gießen. __________ sauberes möbl Zimmer per sofort zu verm.

Gießen. — Leihgesternerweg 7, III. ÄR^öbl. Zimmer von 15 Mk. an zu vermieten. Hotel Einhorn. WWS

Jungges. in hoh. Stellung (Staatsexam.) evang., sucht Lebens­gefährtin. Damen v. 26—30 I. a. nur erstkl. Kreis, oder deren Angehörigen werd, gebeten, diesem ernsten Gesuch vertrauensvoll ent­gegenzukommen u. genaue Angaben über alle in Betracht kommende Fragen gegen Ehrenwert unbe­dingt diScret bis 18. d. Mts. u. F. G 861 an die Exp. d. Bl. einzusenden. Antwort bis 21.