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MF* Ausgabe für den Amtsgerichtsbezirt Hungen. "MS
Dienstag, den 13TDktober 1903. I2^Jahrganq.
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DaS Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmitags.
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Postzeitungsliste No. 3869.
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Oberkesfische Zeitschrift für LaRdwirnchaft, Obst- «ao S«rteM-»a, sowie die Giebemer Seifenblase« (wöchentlich).
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str Overheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Mkalameiger für Gieße« und Umgebung. Grttztlt alle amtliches Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden »os Oberheffea.
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für das Deutschtum.
CB, Auf den Wällen von Posen wurde Bismarcks Standbild enthüllt, ein Zeichen für das Deutschtum im Osten, unter dem es zu siegen gilt. Verdrossen hat das Polentum dabei gestanden, als begeisterte Vaterlandsliebe das stolze Fest beging. Der große nationale Gedanke hat wenig Freunde unter diesen Leuten, die es nach so langen Jahren noch immer nicht begreifen wollen, daß ihr Heil von Deutschland kommt und daß Polen schon längst verloren ist. Unfruchtbares Festhalten an verbitternden Ideen aus vergangenen Tagen lähnit die aufbauende Tätigkeit im vaterländischen Sinne, fanatischer Haß gegen die Deutschen stört die Eintracht, die so dringend nötig ist, soll anders die Provinz aufblühen zum Segen ihrer gesamten Bevölkerung. Ernst waren darum auch all die Worte, die mahnend gesprochen wurden, als des Denkmals Hülle fiel. Fürst Herbert Bismarck sprach es aus, was vor allem nottut: „So lange die Polen eine eigene Fraktion zur Vertretung der polnischen Interessen bilden, müssen die Deutschen eine einzige deutsche Fraktion den Polen gegenüberstellen." Es hat lange gedauert, ehe diese Einsicht so recht zur Geltung kam. Schließlich konnte sie nicht aus- bleiben. Vor allem war es das Zentrum, das durch seine polnische Politik am Ende an eine Kreuzung kam und sich nun zu entscheiden hatte, ob deutsch oder polnisch. Wie die Entscheidung ausfiel, lehrt die endgültige Trennung des Zentrums in Oberschlesien von den Polen. Man wird nun auch keine Scheinberechtigung mehr haben im Osten, katholisch und polnisch und evangelisch und deutsch für dieselben Begriffe nnszugeben.
Bismarcks Standbild soll eine Mahnung und eine Warnung fein. Eine Mahnung an die Deutschen, daß sie festhalten am vaterländischen Gedanken und sich durch polnischen Wmattèmuë nicht einschüchtern lassen. Die treffliche Rede, die nach Herbert Bismarck Minister Frhr. v. H a m m e r - st e i n hielt, ist einem neuen Pronunciamento in der polnischen Frage gleich zu achten. „Die markige Gestalt des großen Bismarck möge in Deutschland die Kraft und den feiten Willen verkörpern, hier auf dem in jahrelanger Arbeit zur deutschen Heiinat gewordenen Boden stets Deutschlands Recht und Macht festzuhalten immerdar. Nach jenem Kaisermort vom 4. September 1902 wollen wir Stammeseigentümlichkeiten und Ueberlieferungen schonen und pflegen, aber dieselben gehören der Geschichte der Vergangenheit an. Gegen- Dart und Zukunft dieses schönen Landes aber sind unser und liegen für alle Zeiten unter dem Schutze des preußischen ckars. Wie der eiserne ft analer es einmal ausgesprochen, erhoffen und verlangen wir eine deutschtreue, wenn nicht deutsche Bevölkerung." — Die Deutschen, die heute die Wacht an der Warthe halten, brauchen nicht bange zu sein um die Zukunft. Lie stehen nicht allein; ganz Deutschland steht hinter ihnen. Die Regierung ist fest gewillt auch Frhr. v. Hammerstein betonte das wieder — mit fester Hand den Kampf für das Deutschtum durchzuführen. Also möge auch die „unfruchtbare Nörgelei" unterbleiben, die nur den Gegner unterstützt. Also möge man auch vertrauend in die Zukunft sehen und sich durch des eisernen Kanzlers Standbild dauernd mahnen lassen an die Mission, die das Deutschtum in den östlichen Marken zu erfüllen hat. „Wir ernten, was wir nicht gesäet haben, und wir säen, was wir nicht ernten werden", hat der Fürst Bismarck gesagt. „Lassen Sie uns auch hier ernten", schloß der Minister seine beherzigenswerten Worte — „was Preußens Könige und unsere Vorfahren gesäet haben,' und lassen Sie uns, was unsere Söhne und Enkel ernten werden, säen: den Segen deutscher Eintracht, deutscher Arbeit und deutscher Gesittung, der als herrlichste Frucht den zufriedenen und gesicherten deutschen Bürger und Landmann zeitigen möge."
Aber auch eine Warnung soll Bismarcks Standbild [ein. Für die Polen nämlich, die noch immer törichten Utopien nachjagen und darüber vergessen, daß sie Deutsche sind. Nock fit es Zeit zur Umkehr und zum Frieden.
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wärtsgehen." Das heißt klar und beutlid) gesprochen und läßt kein Deuteln zu.
bin brennendes JVIoor.
Aus dem ungarischen Komitat Szatmar konimt die Schreckeiiskmide, daß das gewaltige Ecseder Moor in Brand geraten ist. Unaufhaltsam greifen die Flanimen um sich und es steht zu befürchten, daß alles, was auf jenem weiten Landstrich des Menschen fleißige Hand in langem, mühsamem Ringen dem türkischen Boden abgewonnen hat, vernichtet wird. „
Das Ecseder Moor, einer der grössten Sumpfe Ungarns, erstreckt sich im westlichen Teile des Komitats^ Szatmar mm Kismajteny bis Nagyecsed. Der Sumpf wird diirch das Wasser des Kraszuaflusses gebildet. Noch in der Mitte des 18. Jahrhimderts war dieses sumpfige Gebiet 50 Kilometer lang und 30 Kilometer breit. Durch die zilr Zeit Maria Theresias und später bewerkstelligten Austrocknungsarbeiten wurde das sumpfige Gebiet in seiner Aics- dehiiuiig um mehr als die Hälfte reduziert; gegenwärtig beträgt das ganze Gebiet ungefähr 280 Quadratkilometer, in der Breite höchstens 3 Kilometer. Das Moor liegt 110 Meter über dem Meeresspiegel; Gras, Schilf, Weidenbäume und allerlei Gestrüpp wächst, auf dcnn Moorterrain. In einer großen Lichtung hat sich ein Teich gebildet. Jetzt schweben über der weiten Fläche schwärzliche Rauchwolken, und stundenweit laichtet der Feuerschein des ungeheueren Flammenmeeres. Das Feuer, dessen Entstehungsursache bisher nicht aufgeklärt ist, greift mit rasender Schnelligkeit um sich. Das um das- Moor aufgestapelte trockene, Gras und Schilfrohr, aus dem die Bewohner dieses Landstriches Körbe flechten, begünstigt natürlich dieses rasche Umsichgreifen des Brandes.
Der erhitzte Moorboden brennt in einer Tiefe von 10 bis 15 Zentimetern, und schon jetzt stehen gute 600p Joch in Flammen. Ihre Glut scheucht eine Unzahl von Tieren aus ihren Verstecken im Röhricht auf. Alle irren wie rasend umher, einen Ausweg aus dem mörderischen Flamnienwall suchend, bis sie enbtid) erschöpft und halbverkohlt niedersinken in ihr feuriges Grab. Aber auch Menschenleben-hat die unheimliche Lohe schon gefordert. Ein Wagen mit drei Männern und zwei Frauen wurde von den Flanuneii umzingelt und Menschen wie Pferde gingen elend zu Grunde. Der intensive Brand lockerte den Boden, wo die Häuser der Gemeinde Barvely stehen. Der Grund senkte sich und mehrere Häuser stürzten zusammen. Auch dabei büßten vier Personen das Leben ein und zahlreiche andere trugen Brandnnmden davon. Die Gendarmerie und Hunderte von Landleuten sind ununterbrochen an der Stätte des unübersehbaren Brandes. Alle aber müssen ratlos zusehen, wie die durch langer Jahre Schweiß dem Sumpfe mühsam abgerungene Scholle, der Nährboden armer Feldbauern, Stück um Stück zu Asche wird. Es ist vorläufig unabsehbar, wann der Brand nachläßt oder erlischt.
Weiter wird uns noch aus Posen berichtet: Sind) Minister Frhr. D. Rhein baden nahm das Wort zur Feier. Und wie sein Kollege Frhr. V. Hanunerstein wies er mit Nachdruck auf die Gemeinsamkeit der Bande und Empfindungen Zwischen dem gesamten Volke und den deutschen Brüdern im Osten hin. „Wenn Sie alle gemeinschaftlich und treu die Auf ■ßabcn erfüllen, die hier in der Ostmark unser harren, dann dürfen Sie auch sicher sein, daß die königliche Staatsregierung Sie nie und nimmer verlassen wird. Nachdem aus dem Nunde des, Trägers der Krone im letzten Herbst feierlich bestätigt worden ist, daß weder an der Sprache noch an der Religion der anders sprechenden Bewohner Preußens ge- rüttelt werden wird, wird es keiner mehr wagen, an der Lauterkeit unserer Absichten zu zweifeln. Aber es versteht sich andererseits auch von selbst, daß wir den staatsrechtlichen Zustand der Provinz nicht antasten lassen, daß wir diesen Eckstein aus dem Gebäude unseres Staates nicht herausreißen lassen werden, so lange der Bau des Staates besteht. . Hier gibt es kein Zweifeln, kein Zagen, sondern nur ein Vor-
/Die Politik. ,
Ä Sehr interessante Mitteilungen über die rapide Vermehrung der Schüler in den öffentlichen Schuten Amerikas, speziell Clevelands, die am deutschen Unterricht teilnehmen, machte jüngst Pros. Woldmann Danach ergäbe sich eine in den letzten Jahren um Tausende fteigenbe Se- teiligung, die eine beträchtliche Vermehrung der deutschen Lehrkräfte erforderte und eine räumliche Ausdehnung der deutschsprachlichen Schulappendixc überall zur Folge tzâ „Zum großen Teil", meinte Prof. Woldmann,,„durfte die Sache wohl darauf zurückzufuhren sein, daß viele größere Universitäten nur der deutschen Sprache mächtigen Studenten Aufnahme gewähren. Jedenfalls ist die große Teilnahme an dem deutschen Unterricht die beste Masse gegen dir Deutschenhasser, die fortwährend, bald offen, bald versteckt, an der Abschaffung des deutschen Unterrichts arbeiten ©^ erübrigt sich, diesem Urteil noch ein Kommentar bèizusugen.
5 Mannigfache Kommentare zu den Monarcheiireisen dieser Tage liegen neuerdings wieder vor. Wahrend die italienische Presse nach wir vor daran festhält, daß Zar Nikolaus Ende Oktober nach Rom konimt — nur das Datum sei noch nicht bestimmt und außerdem nicht die Art der Fahrt — glaubt man in Wien und neuerdings auch in Petersburg fest versickern zu können, daß die Reise definitiv aufgegeben sei. Der Grund des Unterbleibens, des Besuches waren zweiscUo-.- die geplanten zarenfeindlichen Demonstrationen der romnajen Sozialdemokraten. Die Verhandlungen, welche die stalicmiche Regierung mit der sozialdemokratischen Partei snhrte, Hale sich nämlich zerschlagen, und auch Bebels freundlicher Rat au einen sozialistischen Kollegen, von der Gegenwart de- Zme einfach keine Notiz zu nehmen, scheint nicht verfangen zu haben. Auch Loubets Romreise ist nicht so glatt z ordnen gewesen. Die strikte Weigerung des Vatikans, ihn zu empfangen, hat schließlich dazu geführt, daß der Nan- zösische Präsident einsach nicht verlangen wird, vom Pap,te empfangen zu werden. Schließlich blieb ,hm wohl auch nichts anderes übrig. Auch der gute Kon; g Leopol d bat so seine Sorgen. Er läßt jetzt dementieren, daß er die
Absicht gehabt habe, Kaiser Franz Josef zur Uebernahme des Schiedsrichteramts in der Kongofrage zu bewegen. Er lehne jedes Schiedsgericht in der Kongofrage überhaupt ab. Sollte man an der schönen blauen Donau abgewinkt haben? Eine erneute Reise König Leopolds nach Paris zu den leitenden französischen Persönlichkeiten — spricht fast dafür. Auch sagt man, daß der König der Belgier die Absicht habe, an dec Seine den Versuch 311 machen, König Viktor Ennncuel, der ja in diesen Tagen dahin kommt, für den Kongostaat zu er- wärmen. Das wird nach den bisherigen Erfahrungen ziemlich schwer halten.
# Während der Sonn- und Feiertage pflegen die französischen Minister gewöhnlich geistvolle Reden zu halten. Diesmal bot die Enthüllung des Bercingetonx-Denkmals in Elermont-Ferrand bem Ministerpräsidenten C 0 m b es und dem Kriegsminister A u b r é willkommene Gelegenheit, wieder einmal ihre Meinung über den verhaßten Klerikalismus zii sagen, der bekämpft iverden müsse, wo man ihn nur fände. Vercingetorix würde gewiß höchst erstaunt gewesen sein, hatte er veniommen, wie seltsame Jdeenverbindung bon ihm auf die katholische ftird)e führte.
)& Nach längeren Besprechungen mit dem Grafen Juliiis Andrassy nnb Stefan Tisza und dem früheren Prnsideiiten des Abgeordnetenhauses Perczel hat Kaiser Franz ^|cf den Grafen Tisza jum ungarischen Ministerpräsidenten ernannt. Tisza hat die Berufuiig angenommen, verlangte aber vorher als Ucbergang die Ernennung eines neutrale n G e - s ch ä f t s in i n ist e r i u m s , das ihm das Terrani für feine Ausgleichsaktion vorderste. Man nimmt, besonders auch aus Grund des Hinzuziehens Perczels, an, daß Tisza in der Tat eine Politik der „starken Hand" treiben werde. Die gesauste ungarische Presse ist wenig erbaut davon und proklamiert neuerdings den rücksichtslosesten Kampf gegen Tisza im ganzen Lande.
A Das englische Kabinett wird allmählich vollständig. Marquis Salisbury ist zum Lord-Geheim-Siegelbewahrer ernannt worden unb wird Mitglied des Kabinetts, welches nun= mehr aus 19 Mstgliedern besteht. Von weiteren Ernennungen sind noch folgende zu verzeichnen: Pretyman: Admiralitätssekretär; Kapitän Lee: Zivil-Lord der Admiralität; Brownley Davenport: Finanzsekretär im ftriegèamt; Lord Balcarres: Schatzlord und Marquis Hamilton: Hof- Schatzmeister. Vier von diesen Ernennungen machen Ergänzungswahlen zum Parlament nötig.
& Da in der Balkanfrage alle Welt auf die Türkei einstürmt, läßt sich auch Montenegro seinen Anteil nicht nehmen. Es verlangt die Zurückziehung der türkischen Truppen, die in den Dörfern an der montenegrinischen .Grenze eingetroffen waren, um Nachforschungen nach Waffen anzustellen und eine neue Viehsteuer einzuführen, wodurch es zu blutigen Zusammenstößen mit der christlichen Bevölkerung kam. Zuvorkommend wie immer befahl die Pforte.sofortige Zurückziehung der Truppen. Ueberhaupt kommt der Sultan allen berechtigten Forderungen ungesäumt entgegen. Er erließ auch ein Jrade, welches die Schonung der unschuldigen bulgarischen Bevölkerung, insbesondere der Frauen und Kinder, befiehlt.
= Die Lage in Fez scheint trotz aller Beschwichtigicngs- versuche noch immer sehr ernst zu sein. Wie telegraphisch gemeldet wird, haben alle fremden Hofangestelltcn die Stadt verlassen. Der Vertreter der Löweschen Waffenfabriken ist vom Sultan aufgefordert worden, mit zwei weiteren Maschinengewehren zunr Feldlager herauszukommen. Dieser scheint also an ein Einstellen feiner kriegerischen Bewegungen noch nicht zu denken.
4= Der kleine baskische Wetterwinkel am Busen von Bis- caja ist eigentlich fortgesetzt der Schauplatz von Tumulten. Nur bei ganz besonderen Anlässen berichtet darüber noch der Draht. Ein solcher Anlaß lag gelegentlich der berühmten Wallfahrt zur Jungfrau von Begona in Bilbao vor. Es entstand dabei ein heftiges Handgemenge zwischen den Klerikalen einerseits und den Sozialisten und Republikanern andererseits. Sogar drei Tote und viele Verwundete, man spricht von 29, trug man vom Platze. Die Gendarmerie wurde mit Steinen bombardiert und Dutzende von Fenstern wurden eingeworfen. Den ganzen Tag gab es Demonstrationen gegen den Papst und den König. Abends fand eine republikanische Versammlung statt, der 2000 Personen beiwohnten, und dre natürlich mit den üblichen Demonstrationen endete.
Eine Botschaft, die ursprünglich als Alarmnachncht verbreitet wurde, entpuppt sich nachträglich als zwinlich barm- los. Es war berichtet worden, daß die Spalter M°-mV- auf Korea eingenommen hätten unb daß man die omz e Kriegserklärung erwarte. Nun stellt sich heraus, daß kleine Insel an der Südküste Koreas schonfrüher verttas- lich an Japan abgetreten worden ist, jdaß also। I
ladung gar nichts zu besagen hat. Den Englan s ) aber nachgerade doch sehr ^"^ohl zu werden. Dr - mirale der chinesischen, australischen und osstndrschen Geschwader Englands halten augenblicklich m Singapur eme K 0 nferenz ab Man sieht diese Konferenz als eine Er- toiberung auf die Zusammenkunft der russischen Behörden in Port Arthur an, glaubt aber im übrigem daß bei etwaigen Konflikten zwischen Riißland und ^aban England n i aj t