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Unabhängige Hageszetlung
(Hießener Gageblatt)
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Die Politik.
Rückkehr der Kronprinzessin Anise?
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Sicherem Benrehmen nach wird d-em Abaeordneten- ^nse sofort noch seinem Wiederzusammentritt ein Ge- tz^nkwurf betreffend die Landestrauer zugehen.
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Nr. 10.
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A-o»«eme«tSpre1S: in Gießen, abgehalt monatlich 60 Pfg., in'S HauS gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mk. 1.50.
SrstiSbellsge« : Oberhesfische Famtlte«zettu»q (täglich) Oberhesfische Zeitschrift für Lamdwirtschaft, Obst- ««d Garte»-««, sowie die Gieße»er reife»blase» (wöchentlich).
Da- Blatt afd eint an alle« Werktagen nachmittag-.
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Rendle Dachrichlen
für Oberhesse« und die Greife Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhefsen.
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Zur Eröffnung des preussischen Landtags.
I, CB. Berlin, 12. Januar.
^as preußische Abgeordnetenhaus, das morgen in Berlin feine Arbeiten wieder aufnimmt, findet eine Hauptaufgabe vor: den Etat. Hier vereinigen sich alle Vinzelinteressen; der Etat giebt deshalb die beste Gelegenheit zur Offenbarung der politischen, sozialpolitischen und wirtschaftlichen Wunsche unseres Volkes. Bei beni sch lechz'" Stande der Kassenverhältnisse im kommenden Etals- Jahre werden allerdings die stürmischen Wünsche früherer Zahre nach straffen und durchgreifenden Fahrpreisver- Billigungen bei der Eisenbahn unb auch die Hoffnung auf eine ra'che Durchführung der Do nunrs ür'vrge in d.n «Staatsbetrieben abgeschwächt werden müssen. Immerhin aber ist das eine erfreulich, daß Preußen weit weniger unter den Schwankungen unseres Wirtschaftslebens zu leiden hat, als andere Bundesstaaten. Das ist vorzugsweise dem vorsichtigen VerwaltungSsystem des verstorbenen Finanzministers v. Miquel zu verdanken. Dieser hielt sich in seiner Verwaltung an das Muster des historisch bekanntesten Amtövorgängers ans biblischer Zeit, an den egyptischen Josef, der bekanntlich in den fetten Jahren nicht vergaß, daß auch wieder einmal magere kommen müssen und zwar mit der Regelmäßigkeit eines Natnrge- sches. Denn in den fetten Jahren wird von der Produktion ans Vorrat gearbeitet, und wenn dieser übergroß ist, bann treten die unausbleiblichen Rückschläge ein. In unserem Zeitalter sind diese um so nachhaltiger, weil unsere ganze Produktion aus den Massenbetrieb einge richtet ist. Der Finanzminister v. Miquel war es, der in den Jahren wirtschaftlichen Aufschwunges sorgsam die Tchütze aufsammelte uno sich gegen alte Pläne ablehnend erhielt. die eine dauernde Verminderung der Einnahmen «nb eine dauernde Vermehrung der Ausgaben herbei üh- reu mußten. Miquel war sehr freigebig in den außer- srdentlichcu Etats, weil diese keine dauernden Lasten brin- jen, aber vorsichtig, höchst vorsichtig in der Aufstetluug )cö ordentlichen Etats. Er hat dadurch allen seinen Nach iolgern ein nachahmenswertes Beispiel einer umsichtigen Manzverwaltung hinterlassen, und schon der selige E at >er zweite unt^r der Leitung des Frhrn. v. Rheinbaben, jtigl, daß der neue Finanzminister ganz in den Bahnen eines Amtsvorgäu gers wandelt.
Ob außer dein Etat noch große Aufgaben erledigt Derben, ist sehr fraglich, denn bic Zeit ist kurz bemessen. Die Rücksicht auf den Reichstag bedingte die Hinausschie- bmig der Haushaltsdebatte auf den jetzigen Termin. Es ntug daher mit Hochdruck gearbeitet werden, wenn am ‘ersten April alles durchberaten sein soll. Aber innerhalb üe- Etatsjahres werden sehr lebhafte Erörterungen statt finden. Der Minister des Innern wird wegen des Falles Böhning, der Kultusminister wegen des Schulparadieses zu Trakehneu und der Landwirtschastsminister wegen seiner Aeußerungen über den Kanal Rede und Antwort stehen müssen. An „großen Tagen" wird es also nicht Wen.
Weiterhin aber wird namentlich die Beratung des Must fass sehr beachtenswerte politische Zeichen bringen. *6 muß sich hierbei offenbaren, ob die vielfach erwartete Annäherung zwischen den Konservativen und dem Zentrum Iortschritte gemacht hat unb wie weit sie gediehen ist. ekanntlich suchen diese Fühlung miteinander, um die mhillativc Simultanschule durch die obligatorisch kou- fitssionelle zu verdrängen. Im letzten Etatsjahce hat die e Annäherung ja bereits in der Streichung des Zuschusses ent bie Alt kathol i ken ihre Früchte getragen. Weiterhin wurde in stürmischster Weise ein Volksschulgesetz verlangt umd man glaubte lange Zeit, daß dieses zur Wahlparole werden könnte. Wenn das auch nicht mehr zu erwarten i st, so deutet doch die ganze politische Konstellation in Hreußen auf eine Konzentration der dem Liberalismus f kindlichen Parteien hin.
~ Aus Dresden kommt bie Meldung, Prinz. Johann Georg sei am Montag Abend nach Wien abgereist, wo er dis zum 15. Januar als Gast des Kaisers Franz Mes bleiben wird. Diesen Besuch bringt man in s ächsischen Hofkretsen mit einem Gerücht in Verbindung, bie Kronprinzessin Luise beabsichtige sich von Giron zu kennen und in ihre österreichische Heimat zurückzukehren. Seitdem die Kronprinzessin das kaiserliche Wort des > - ^2 k„. Kreisen Franz Josef heck, sie solle cn Oesterreich unbehel- ^^^ Ri «üb ihr ihre persönliche Bewegungsfreiheit ge- '^.o^o ™c^ öleiben, und seitdem sie bem Einfluß Girons mehr 'n^ ^S^ ^itrüdt ist, erscheine ihr der Gedanke Dir Rückkehr midi
Dienstag, den 13. Januar 1903.
Gießener
Oesterreich nicht mehr unannehmbar Seitens des fäd)* Ischen Hofes geschieht alles, um die Kronprinzessin zu veranlassen, die Verbindung mit Giron anszngeben, unb es scheint, daß ihr Anwalt Lachenal die Bestrebungen seines in Genf meifenben sächsischen Kollegen, des Vertreters des Kronprinzen, unterftüßt Ein Wiener Blatt weiß sogar mitzuteilen, daß im Salzburger Schlosse, also im Elternhause der Kronprinzessin, deren Mädchenzimmer, welche sie vor ihrer Verheiratung bewohnt l-atte, neu hergerichtet werden. Der toskanische Hof lasse durchblicken, daß man von einem Arrangement der ganzen Angelegenheit nicht mehr weit entfernt sei. — Von Giron weiß das Blatt mitzuteilen, er habe, ehe er an den sächsischen Hof kam, die Gattin eines Pariser Bankiers, die viel älter war als er, nach Siidfrankreich entführt. Dann habe er sich als den Verführten hin gestellt unb von dem Gatten ein ansehnlict)es Schweigegeld erhalten. In Genf hat man der Prinzessin unb Giron den Namen Monsieur et Madame Rny-Blas beigelegt.
^ollcben^ Rücktritt
soll — so wird in einem englischen Blatte allen Ernstes behauptet — mit Rudyard Kiplings deutschfresserischem Gedicht „Die Ruderer" zusammenhängen. Holleben soll seinerzeit der intellektuelle Urheber des für .Kipling äußerst schmeichelhaften Telegramms Kaiser Wilhelms an Frau Kipling gewesen sein: nachdem sich jetzt herausgestellt hat, wes Geistes Kind Kipling ist, habe Holleben, der seinerzeit Kipling dein Kaiser gegenüber in Den Himmel gehoben habe, zurücktreten müssen In Amerika, wo man Kipling nicht sonderlich schätzt, sei Holleins literarisches und psychologisches Urteil vielfach höhnisch glossiert worden. In der Tat hat noch i ist qanz kürzlich ein Newyorker Gerichtshof über Kipling als Dichter ein vernichtendes Urteil gefällt.. ^fpUim hatte bag gen appelliert, daß einem amerilanischrg. Verleger das Recht zugesprochen war, Kip- iulgsche Gedichte i? änc Gedichtsammlung anfzn nehmen. Der Appellalionsgecichtsho! lvies Kiplings Bernfung zn^ rück; in der Verhandlang wurden Kiplings Gedichte geradezu als gegen de" "ityetlschen unb poetischen Geschnmck verstoßend bezeichnet. Der Richter erklärte, daß des Dichters letztes deutsch.feindliches Poem „Die Ruderer" an poetischem Werl nicht höher stehe als bie Gedichte, in denen in den Zeitungen täglich Pillen und andere Pateritmedizin angepriesen werden.... Der Botschafter v. ^olleben hat auf bem Dampfer .,Graf Waldersee" bic Reise nach Europa angetreten. Der Dampfer führte die besondere Flagge, die sonst bei Anwesenheit eines Gesandten oder Botschafters an Bord gehißt mirb, merkwürdigerweise nicht.
Mein Attentat ans den König von Spanien.
~ ^' Ein Mordanschlag auf den jungen König Alfons von Spanien sollte, so hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Depesche des Wolffschen Bureaus, in Madrid verübt worden sein. Als der König aus der Kirche zurück- tehrte, habe ein gewisser Jose Cuellar Feito auf den zweiten der lüniglichen Wagen einen Revolverschuß ab» gefeuert. In dem Wagen saß der Oberhofmarschalt Herzog von Sotomayor. Die Kugel traf niemanden; ehe der Attentäter noch einmal schießen sonnte, schlug ihm ein Leib- garbift mit dem Säbel über den Kopß Feito wurde verhaftet Seine Vernehmung ergab, daß die Auffassung, es handle sich um ein Attentat auf den König, nicht zutraf. Es handelt sich vielmehr um den gegen den Ober- Hosmarschull gerichteten Racheakt eines Unzurechnungsfähigen. Feito leidet an Verfolgungs- und Querulanten- wahn; in feinen Taschen fand man Postscheine über eingeschriebene Briefe an Kaiser Wilhelm, den Zaren, den Präsidenten Roosevelt und andere Würdenträger. Feito ist auf Antrag seiner Frau auch schon im Irrenhause untergebracht gewesen Er bestreitet übrigens energisch, Anarchist zu sein, und die polizeilichen Ermittelungen in Madrid haben denn auch ergeben daß er keine Beziehungen zum Anarchismus hat.
Wenn nun and) dieses Attentat sich als ein — allerdings nicht ungefährlicher — JrrsinnSstreich eines Geistesgestörten herausstellt, so herrscht in Madrid doch große Beunruhigung wegen eines anderen Vorkommnisses: Auf dem Madrider Gülerbahnhof wurde nämlich in einer aus Barcelona am 6. Januar eingetroffenen Kiste, deren Adressat nicht ermittelt ist, eine Dynamitbombe entdeckt. Man vermutet, daß ein anarchistisches Attentat bei der Beisetzung Sagastas geplant war, für die bekanntlich auch die XeiL nähme des Königs Alfons angekündigt war. In Spanien König zu sein ist wahrlicb kein Vergnügen.
Ein neuer Umschwung in Marokko!
* Amtliche Nachrichten aus Tanger bestätigen, daß der Sultan seinen Bruder Mulay Mohammed plötzlich hat verhaften lassen. Man wußte schon längst, daß Abdul Aziz der beste Bruder auch nicht ist. Daß er jetzt seinen Bruder wieder hat verhaften lassen, ist um so unbegreiflicher, als seine Lage gegenüber dem Aufstande sich neurdings wieder verschlechcert hat. Seine Truppen sollen neuerdings von den Aufständischen geschlagen und in völliger Auflösung begriffen sein. Äe verkaufen den Aufständischen ihre Wassen und Munition und machen sich bann aus dem Staube. Die Eurvpâ' s-vllim inzwisckren
12. Jahrgang
2Mserllo»S»re1 S, Dir eiaspalüge Petttzrile fir Siehrn »ie gao- Oberhessm, die Kreise Wetzlar unb Harburg 10 PfU- Teuft 15 Pfg.: Reklame« die Pctcheile 80 resp- 40 Bsg
Postzeitungsliste No. 3269.
Nedaktion unb Expedition: Gießen Aleuen»eg 28. fikr*fPrcd)awfd)lHk Nr. LV-
auf dringendes Anraten der Gesandtschaften Fez verlassen haben.
Die Burenantwort «« ^hamverlâtn. ^
)—( Die Buren geben endlich bk optimistische Hosftrmra auf, bei Joe Chamberlain und Konsorten menschliches Mitgefühl und Verständnis für Recht nnd Billigkeit zu finden. Statt die häßlichen Flecken, die Großbritanniens Schild im Burenkriege erlitten, durch Großmut und Milde vergessen zu machen, die dem durch nicht einwandsfrrie Mittel znm Triumph gelangten Sieger doppelt gell:- men — statt dessen offenbart Chamberlain au cf) weiterhin bie Brutalität und den Burenhaß, den er in dem ganzen Südafritahandel an den Tag gelegt. Die ©elbftbnnü* tigung der Burenführer vor dem Todfeinde ihres Landes hat nichts gefruchtet, das feljen sie jetzt selbst zähneknirschend ein. In einer neueren Burenversammlung in Pretoria hoben bie Burenführer hervor, es sei offenbar, daß Chamberlain über die in den FriedensbedinFungen gemachten Zugeständnisse nicht yLimuszugehen gebaute; es sei daher nutzlos, neue Qorberuiigeii aufzustellen, wi könnten den Buren nur raten, sich in sie Lage zu fügen und zusammen mit der britischen Regierung an der Wohl- fahrt des Lutides zu arbeiten. „Zusammen mit der britischen Regierung," so sagen die Buren general? jetzt. Wenn sie im innersten Herzen hoffen, daß der Tag der Vergeltung kommen wird, der Tag, an dem sie an der Wohlfahrt des Landes arbeiten gegen die britische Regierung — wer will ihnen das verdenken? — Angesichts der Sachlage hat übrigens eine Johannesburger Burens berfammlung beschlossen, auch fernerhin an Europa bi* dringende Bitte um Unterstützung der Witwen und Waisen zu richten. Die europäischen Knltnrnationen werden den Bittenden nicht versagen, ums englische Brutalität ihnen pflichtvergessen nicht gewähren wollte.
Kurze politische Rachrichten.
* Nach einer Meldung aus Caracas ist die venezolanische Regierung davon in Kenntnis gesetzt worden, daß die Mächte nid;! beabsichtigen, die Blockade rwr der Ankunft Bowens in Washington aufzuheben. Bowen hat am Montag unter großen Kundgebungen der Angehörigen sämtlicher fremden Kolonien Caracas verlasse-n. Präsident Castro gab ihm mit dem gesamten Kabinett das Geleit 5um Bahnhof.
* Wie aus Paris gemeldet wird, beabsichtigt die Regierung nicht, wie man ihr unterstellt hatte, eine Begnadigung der 1900 des Landes verwiesenen nationalistischen Revolutionäre Dsroulède, Vuffet, Guerin und de Luc-Saluzes den gesetzgebenden Körperschaften vorzuschlagen.
* Der amerikanische S chi f fa hr t s t r u st regt sich: Er hat auf einmal 12 Dampfer von zehntausend bis zwölftausend Tons im Werte von 24 Millionen Dollars, und zwar 6 in Amerika und 6 in England, in Auftrag gegeben. Auf eine Anregung des Trustes dürfte es auch zurückzuführen sein, daß die — von dem Trust abhängigen und mit ihm liierten — westamerikanischen Eisenbahnen übereingekommen sind, die Geschwindigkeit bet Frachtzüge um SN Proz. zu ermäßigen und »veniger, aber längere Züge abgehen zu lassen.
p4ah und fern.
△ Das Ende einer Hochstaplerin. In Berlin machte im Polizeigewahrsam eine airgebliche „Frau von Landau^ durch Erklängen ihrem Leben ein Ende. Sie stand unter Anklage, viele Gesckrästsleute unter falschm Vor piegelun- gen geschädigt zu haben. Man erkannte auf der Kri^ minalvolizei in ihr eine abgefeimte Hochstaplerin, die Jahre lang Die Strafbehörden vieler Länder beschäftigte. In vielen Großstädten trat eine junge Dame auf, die sich bald Frau von Sanden oder Geheimräkln von Stein, balo Geheimrätin von Suls-Bodenburg nannte. Ihr Mann war hier Rittergutsbesitzer, dort ein Rittmeister a. D. und schließlich Ingenieur. Ihre Trauung verlegte sie einmal nach Hamburg, ein anderes mal nach dem Haag und endlich nach London. Ihr gewandtes Auftreten und der adlige Name verschafften ihr überall Zutritt und in Hotels und großen Geschäften einen ausgedehnten Kredit, ihr hübsches Aeußere auch viele Verehrer. So blühte ihr Schwindel und sie lebte einen guten Tag, auch dann noch, als sie in Holland, in der Schweiz und in anderen Ländern schon als eine Hochstaplerin, die Buchhalterin Jeanette Marchand, die Tochter eines Handelsniannes aus Neviges im Kreise Mittmann, entlarvt war. Als der falschen Frau ton Landau in Berlin ihr Sündenregister vorgehalten wurde, und sie das Zuchthaus vor sich sah, zog sie es vor, freiwillig aus dem Leven zu sch iden.
Ü) Verhafteter Raubmörder. Aus Thorn wird gemeldet, daß einer der Dopvelraubmörder, die iu Abbau Rosenberg das Ackermannjme Ehepaar ermorbet und beraubt haben, bei Strasburg ergriffen ist. Es ist der russische Arbeiter Jablonski. Er wollte bei Solkowsko bk