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M Blatt erscheint M alte Werftaate »«chmit«,-

Freitag, den 11. Dezember 1903.

Gießener

___12. Jahrgang.

Z«>rii»n»Pr^ièr ^f nn^atttge Petritâ für Steint»ü Zan, Oberhefjen, bis tretfe W^Utr und Barhtrt 16 Via soâK Ib Pf-.; ItSKKtx die -ètit^le 86 resv. 40 P^

S6jt|tthiMa6lt#e Ro. 3W.

RebaMen und <h Edition: S le ft e n Ne«, n»e» 88 der- jIreâ^nfchlâü Rt, LB»

Neueste Machrichien

(<H«|t*»r HngeSkatt) KusöhLusige H»sesrett««s <^*** !^W»WO

fr ©»ersessen und die Streife Marburg mi» Wetzlar; Lokalauzsiger für Steffen und Umgetimf. GMchtlt «Le amtliche» Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörde ft ^m Ob«ch«ßa»

Deutscher Reichstag.

[4, Sitzung.) ‘ CB. Berlin, 10. Dezember.

Zinn politische Antipoden stießen heute im hohen Hause i i n >lc nigsplatz aufeinander: Ein oratorischer Ziveikampf ÄkWâ dem leidensäRiftlichnr Führer der roten Partei, ■>üb e [, und dem Kanzler des.Reiches, denc Grafen Bern Hurd 4 u l o w , war das Ereignis des Tages.

91^4. Bebel begann seine dreistündige Rede mit einer p^sinüjftischen Beurteilung der Reichssinanzen. Er tadelte ^Le Sirr lei Hepolitik des Reiches, die „Pumpwirtschaft", und umchte die Marine lind die Kolonien, insbesondere das „un- ^Mselige" Kiautschou, für das Anwachsen der ReichSschnld r.emntiBortlid). Den Finanzreformentwurf lehnte er namens seiner Partei rundweg ab. Beim eigentlichen Etat hielt sich Üer sozialdemokratische Sprecher jedoch nicht lange auf, er f üllst skhr bald zu einer breit angelegten

Kritik der Rcichspolitik

LIber. Er prophezeite für 1904 oder 1905 eine neue Militär ü wringe und rügte die großen Ausgaben für das Heer, in dem f^ ÄrigenS Gärung und Unzufriedenheit immer mehr (Jxrinerl lieh machten. Auch die Manöver lind Paraden will ew beseitigt sehen. Die Kosten der Hecresunterhaltung umiijiteii die besitzenden Klassen tragen, beim die Besitzenden uIllein hätten ein Interesse am Vorhandensein der Armee, 'x Hier haS wollten die besitzenden Klassen nicht. Das sei eine ZHaiâ. (Große Unruhe.)

: ' Dc r Redner wandte sich weiter gegen den W e h r st c ii c r- ii ■ orid)l»ag des Zentrums und tarn dann auf die Handel s-- k! cr t ir ä g e zu sprechen, deren Aussichten er fiir minimal

11 Ölt. Eine Beschwerde über den angeblichen Schiffahrts- cZgâ'NPlau und das preußische Landtagswahlrecht folgte. Meses widerspreche der vom Kaiser proklamierten Gleich ImMI igugg der Arbeiter, denen auch das Koalitionsrecht b jiüii brri Arbeitgebern in brutaler, gemeiner, niederträchtiger ü^ije geraubt werde. Sehr ausführlich ging Bebel auf den * Streit in Crimmitschau ein und verlangte die gesetzliche. Eiu

1 (iübriirig des Zehnstundentages. Der Kaiser habe gesagt:

, Armm haben wir keinen Millerand?" Nun, Graf Bülow llinte ja ein Millerand werden, wenn er den Zehnstundentag ^infiihrte !

Mel schloß: „Die heutigen Zustände erinnern an den 6chM des römischen Reiches: Hundedemut und Mrpilismus imd) o'ben, Hochmut nach unten. Man spreche so viel von der girbic Deutschlands. Säbelrasseln gehört jedenfalls dazu midi Aber man soll auch nicht anderen Leuten nachlaufen. , a yd) nicht den Vereinigten Staaten, mit Geschenken, für die rai Lort nicht einmal Erkenntlichkeit babts. Und was liegt sm Würde in der Aufnahme, die man einem jungen Men- Wii, wie dem Sohu von Cornelius Vanderbilt, hat zu M werden lassen? Das hat allgemeines Kopfschütteln er- c>K Und nun unsere Würde gegenüber R u ß lan d! Bis- mirct sagte einmal, wir wollen nicht wettkriechen vor Rußland. Ber was jetzt geschieht, ist schon mehr B a u ch r u t s ch e n."

Die Rede wurde von den Parteigenossen Bebels mit leb Mu Bravorufen ausgenommen. Unmittelbar nach dem girier der „Genossen" erhob sich Graf Bülow.

Die Antwort des Reichskanzlers.

Graf Bülow trat zunächst der Kritik Bebels an der Mim ec entgegen. Er verteidigte beii Drill als Erziehungs- â'l der Truppe, die Reiterei als unentbehrlich für den Mienst und erklärte, Soldatenmißhandlungen, die eine Aimie seien, würden Don der Regierung aufs energischste $iil) I ibet werden. Weiter sagte der Kanzler:

„.Kritik ist an sich berechtigt. Aber cs gibt eine Kritik, toi; bessern will, und eine Kritik, die nur Agitationsstoff sucht, (lei fall rechts.) Und so verhält es sich auch mit der sozial ^ickratischen Kritik. Sie suchen stets, wo Sie RUßslände Hirten, zu verallgemeinern, als wenn es nicht auch bei Ihnen MidHge Schafe gäbe. (Lebh. Beifall.)

fUim zur A u s m artigen Politi k. Meinem tiefen Bauern muß ich Ausdruck geben über die Art, wie Bebel ll) über 9t urlaub geäußert hat. Durch diese zügel- üi u1 Art und Weise (große Unruhe links) werde ich mich Wmfalls nicht abhalten lassen, unsere Interessen auch in l&itjg auf Rußland so zu vertreten, tote ich es im Interesse Mpschlands für richtig halte. Was Amerika aiilangt, ssluh K es ja natürlich brühen so gut wie hier Leute, die unser .flute* Verhältnis zu den Vereinigten Staaten zu traben ‘jiidriL Herr Vanderbilt ist nid)t unterwürfig aufge :iioiniinen worden, sondern hat nur eine höfliche Ausnahine .Minden. Was Herr Bebel über die H a n d e l s v e r - irä g e sagte, war nur geeignet, das Zustandekommen der 1 |tei zu erschweren." ...

Der Kanzler stellte dann das Vorhandensein Don Schiffs Mtlsabgaben-Plänen strikt in Abrede, und fuhr dann fort: chmr Bebel will, ich soll mich 311 einem Millerand entwickeln ober1 mir einen Millerand zulegen. Aber täte ich das wirk ; lidi, so glaube ich, daß diesem Millerand von keiner Seite Uhvl Knüppel zwischen die Beine geworfen werden würden, ab iürd) Herrn Bebel selber. Darüber können wir nicht im Geisel fein angesichts der Vorgänge auf Ihrem Dres- )ewer Parteitage. Die Regierung wird an der

Fortführung der Sozialreformen

Äsen, und nach wie vor bestrebt sein, Leben und Ge

! u N d h e i t d e r Arbeiter zu schützen iinb die großen Fragen der Arbeitszeit zn lösen, inner Ausrechterhal tung der Konkurrenzfähigkeit Deutschlands auf bcni Welt markte. Wir hoffen auch nad) und nach andere wichtige Aufgaben im nächsten Jahrzehnt zu lösen: die Witwe n i n b Waisen V e r s i d) e r 11 n g und später einmal eine A r b e i t s l 0 s e 11 - V e r siche r u n g. Wir können aber nur Schritt für Schritt vorwärts gehen!"

In satirischer Weise beleuchtete der Kanzler hierauf deu Byzantinismus ber Sozialdemokratie nach unten hin, und den Terrorismus der Arbeitnehmer auf den Bauplätzen und Werkstätten. Der Kanzler kommt dann auf den „Zukunfts staat" zu sprechen, dessen Verschwommenheit ^cr ironisch glossiert. Er beleuchtete die „Freiheit" in der Sozialdemo ratie, für die als Motto gelten müsse:

„Und willst du nicht mein Bruder sein,

So schlag' ich dir den Schädel ein."

Wenn er der Sozialdemokratie als Partei eine Zensur uisstellen solle, so könne er nur sagen:.Disziplin und Opfer- üeudigkeit la, Klarheit des Programms: ob. (Große Heiterkeit.)

Graf Bülow schloß seine wirkimgsvollen Ausführungei mit dem Ausdruck der Zuversicht, daß das deutsche Volk her Lockungen der Sozialdemokratie nicht folgen werde.

Graf Bülow hatte einen besonders glücklichen Tag: seine mechr als einstündige Rede war mit Geist und Humor gewürzt, so daß er die Lacher regelmäßig auf seiner Seite hatte. Aber auch tiefen patriotischen Ernst ließ die Rede nid)t vermissen. Am Schlüsse antwortete das Haus, von der Linken abgesehen, dem Kanzler mit lautem Beifall und dröhnendem Hände klatschen. So war gleich der zweite eigentliche Verhandlungs tag des neuen Reichstages, was man im parlamentarischen Leben einen „großen Tag" nennt.

Nach dem Kanzler fpradjen noch der sächsische Bundes ratsbevollmächtigte v. Fischer unb der konservative Etats redner Graf Stolberg. Beide Reden fanden jedoch nicht Oie verdiente Aufmerksamkeit des Hauses, dessen Mitglieder unter dem Eindruck der Rede des Kanzlers lebhafte Zwie sprach pflogen. — Dann vertagte sich das Haus auf morgen.

Die Politik.

=+= Gegenüber den Versicherungen amtlicher Kreise, du deutsch-russischen Handelsvertragsverhandlnngcn mad)tcu du besten Fortschritte, teilt ein ostpreußisches Blatt mit, du Aussichten für das Zustandekommen des Handelsvertrags seien zurzeit alles andere als günstig. Die Verhandlunger seien wieder einmal auf einen toten Strang geraten, so das die russischen llntcrbänbler unverrichteter Dinge vorzeitig nach Ha Ilse zurückgekehrt seien. Der russische Gewährsmani des Blattes hat sich mit dieser Meldung von der runild)cn Presse, aus der sie stammt, einen gehörigen Bären aufbindei lassen. In der Tat ist über den schwierigsten Punkt der Ver Handlungen, die Getreidezölle, eine Einigung bereits erzielt und die noch zu vereinbarenden Punkte sind verhältnismäßig so geringfügig, daß der baldige Abschluß der Verhandlungen mit mathematischer Gewißheit zu erwarten steht. Wahrscheln lich wird dem Reichstage der Handelsvertragsentwurf nod vor Ostern zugehen. — Auch die Verhandlungen mit Italien und der Schweiz sind auf gutem Wege; mit Belgien werden sie im Januar begonnen werden.

<L Der Rücktritt des bayerischen Finanzministers v. Riedel steht nach seiner eigenen Mitteilung an verschiedene Land tagsabgeordnete am Schlüsse der Kammersession bevor. Minister v. Riedel will der Politik gänzlich entsagen und sich ins Privatleben zurückziehen. Er hat sich in München an gekauft.

^ Eine bemerkenswerte Erklärung gab der frühere baye rische Ministerpräsident Graf Crailsheim im Münchener Reichsrat ab. Er sagte, es sei sein eifriges Bestreben ge wesen, die Beziehungen zum Reich unter Wahrung des föde rativen Charakters zu pflegen und die bayerischen Reservat rechte zu 1 nähren. Er habe dies erreicht, insbesondere burd eine sorgfältige Pflege guter Beziehungen zu Preußen. Ei könne es der bayerischen Politik nur dringend widerraten jemals andere Bahnen zu beschreiten und seine Tendenz au' die Majorisierung Preußens im Bundesrat zu richten.

A Ueber die Wahlrcchtsändcrung in Baden wird jetzl Authentisches bekannt. Die deni badischen Landtage in biefei Angelegenheit angegangenen Gesetzentwürfe besagen: Du E r st e Kam me r soll in Zukunft zusammengesetzt sein aus den Vertretern der drei Hochschulen, aus sechs von den Be­rufskörperschaften gewählten Vertretern und den von den Großherzog ernannten Mitgliedern, deren Zahl von 8 aus IO erhöht wird. Die Landtagsperiode soll 1 Jahre betragen Die Zweite Kammer soll künftig aus 7() in direkter geheimer und allgemeiner Wahl gewählten Mitgliedern be stehen. Das Großherzogtum soll in 70 Wahlkreise geteilt werden, unter Zugrundelegung einer Einwohnerzahl von 30 000 für jeden Wahlkreis. Das Gesetz soll 1904 in Kraft treten.

cf Vor einiger Zeit gaben mir eine Mitteilung unseres Berliner ^s. -Mitarbeiter wieder, der auf Grund von In formationen an zuständiger Stelle die Leibung ins Reich bei Fabel verwies. Preußen beabsichtige die Eiusihrung von

Schiisfahrtsâvgavtn auf den Stromläuftn. Jetzt, nachdem die preußische Regierung ausdrücklich dem Präsidenten des Handelstags verfidjert hat, sie deute nicht an derartige Strom zollpläne. irachdenr auch der badische Minister v. Schenkel biete Ge nichte als Märchen gekennzeichnet hat, kommt ein angesehenes westdeutsches Blatt mit der Behauptung: Aus Regwruuczskreisen. Habe er erfahren, das preußische Ministe rinnt sei in nicht geringen Sorgen über die Gestalt, die bei Kanailvorlage gleichen werden soll, um einerseits den Wün scheu des Kaisers gerecht zu werden, andererseits der Vorlage nicht sofort die Aussicht auf Annahme abzuschneiden. Tic Frage der Scbiftahrtsabgaben aus den freien Strömen bilbc tatsächlich ein K0 mp'önsati onsobjekt für die Kanalgegner bei der Beratung der Kri na lvorlage. Unser CB. Mitarbeiter stellt bcnuj^Kiiükr nochmals fest daß die preußische Regierung von 'Sdp ffabrtraüiaben auf den Strömen weder im Zu sammenhang mit der Kanalvorlage noch sonftime denkt. Uebrrgens haben, sich in den letzten Tagen toicber mehrere wirtschaftliche Bereinigungen, wie der Ausschuß des deutschen Handelstages und der Zentralvereiu zur Hebung der deut sehen Fluß- und Kanaftchmabrt, gegen jegliche Erhebung von SWffahrtsabgadcn auf den regulierten Stromläufen aus gesprochen.

l^d Zwischen dem württembergischeu Minister des Innern u. Mischet und dem Bunde der ^nndwirte ist eine Fehde aus gebrochen, die rum beiden Seiten mit großer Schärfe ge führt wird. Auf der württembergischeu Laudesversamm hing des Bundes wurde der Minister.schwer angegriffen, weil er einige tadelnde Bemerkungen über das Vorgehen de: Bundes gern ad# hatte. Als Antwort auf diese Eingriffe bringt jetzt ber württembergische „Staatsanzeiger" eine längere Auslassung, in der erklärt wird, daß die Regierung ganz anM-ordentlich viel für die Landwirtschaft getan habe soviel, daß darunter die anderen Bevölkerungsschichten, für die die Regierung doch auch zu sorgen habe, teilweise be rrächtlich gelitten, haben.

’X' In mchrch^en Blättern werden Klagen darüber laut, daß der preußische Stuatsrat auf den Aussterbeetat gesetzt scheine. Es wird darauf hingewiesen, daß der Staatsrat zur Zeit weder einen Präsidenten, noch einen Vizepräsidenten habe; auch die Stellen des Staatsratssetretärs und seines Stellvertreters seien unbesetzt. Nur die Mitgliederliste werde weftergeführt; Neuberufungen seien aber seit Jahr und Tag nicht mehr erfolgt. Aus dieser Erscheinung den Schluß zu ziehen, daß der Staatsrat aus der Reihe der staatlichen Einrichtungen gestrichen werden solle, scheint denn doch zu gewagt. Neuerungen sind einfach deshalb nicht erfolgt, weil geeignete Männer in entsprechender Stellung z. Zt. nicht vorhanden sind. Im Falle des Bedarfs können sie selbstver- stündlich ebenso unverzüglich erfolgen wie die Ernennung des Präsidenten und des Vizepräsidenten.

Oefterreicb-Ungarn*

□ Endlich ermannen sich die deutschen Parteien des Wiener Abgeordnetenhauses, um die tschechisch polnische Obstruktion lahmznlkgen. Sie haben eine gemeinsame Kundgebung er lassen, die cs als eine unabtoeülichc und unaufschiebbare Pflicht der Regierung und des Parlaments bezeichnet, ernste Anstrengungen zu machen, damit das Parlament in die Lage versetzt werde, seine Aufgabe zu erfüllen. Die deutschen Parteien mürben ihre Mitwirkung nicht versagen. Wenn die deutschen Parteien einig bleiben wird es ihnen ein Leich tes werden, die Ordnung in der österreichischen Volksver tretung wiederherzustellen.

Balkan-btaaten»

0 Eine Meldung aus Belgrad zeigt, daß bic Partei der Königsmörder nach wie vor das Heft in der Hand hat: Sämlliche Belgrader Polizeioffiziere sind durch Offiziere des stehenbeu .Heeres aus der Gruppe der Verschwörer ersetzt worden.

^5/ Bulgarien steht neuerdings im Zeichen der politischen Enthüllungen. Ein Sofioter Blatt bringt jetzt die Meldung, daß ein Testament des Fürsten Alexander von Battenberg an Bulgarien vorhanden sei. Es berichtet: Vor zehn Jahren, als Fürst Alexander von Battenberg in Graz aus dem Sterbebette lag, übergab er seiner Umgebung zwei versiegelte Briefe, die sein politisches Testament an Bul garien enthielten, mit der Bitte, sie erst nach zehn Jahren zu öffnen. Bulgarien werde dann wissen, wie sehr er es geliebt habe. Diese beiden Briefe wurden nach Sofia ge bracht und im Nationalarchiv aufbewahrt. Beide Briefe sollen die wahrheitsgetreue Schilderung der Regierungs tätigkeit des Fürsten und der Vertreibung desselben ent­halten. Das zitterte Blatt fragt nun, wo diese Briefe jetzt sind und ob sie der jetzige Besitzer öffnen wolle, da zehn Jahre seit dem Tode des Fürsten verflossen sind. Das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben Am Ende ist es auch un erheblich, ob die Bulgaren erfahren, wie sich Fürst Alexander ihre Zukunft gedacht hat, ober nicht Handeln werden sie nach seinen Ratschlägen dock; nickt.

Hmerika.

<Po DaS Kriegsdeparkmerri der Bereinigten Swaien hält sich bereit. Truppen nach dem Isthmus vov Panama zu senden, foMb foIwmbiW Truppen sich dem Isthmus nähern. Unter diesen Umständen wird Kolumbien wohl darauf ver. fötal, 14t &MTM asaubinben.