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Nr. 213.

Freitag, den 11. September 1903

12. Jahrgang.

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«bo»HMe»tSPkeiS: in Gießen, abgeholt monatlich so Pfg., tn'S HcmS gebracht GO^f^ durch^Re Post bezogen viertel- Gr-tiSbeilage»: Oberhesfische LamMeuzeltmeg (täglich) 6-erhèffische Zeitschrift für Landtbirtschaft, Sbst- u»d V»rte»baN, sowie die Gießener Seifenblase» (wöchentlich). DaS Blatt erscheint än alle» Werktagen nachmitägS. Neues

(Hießener Gagevlatt)

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I»sertto»Sprei -» Die einspaltige Petitzelle für Gießen wie ganz Oberhessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg, sollst 15 Pfg.; Reklame» die Pètitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3869.

Redaktion und Expedition: Gt.eßen Neuenweg 28. Fer»sprecha»schl»ß Nr, 368»

chrichien

hängige Tageszeitung

(chietzener Dett««-)

für Overhefien und Ne Kreise Marbmn Md Wetzlar; Lokalanzeiger für Gietze« und umgetattg.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachl>,:gni.d^k (^ . tMir^eunteifterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessea.

jVIanöver-ßriefe.

(Von unserem Spezialberichterstatter.)

fnn. Hsille, 10. September.

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y^ ' 111. Im Saaletal bei Naumburg.

p In aller Morgenfrühe schon hieß es für die Blauen gesie auffteben, um den Roten, die mit dem XI. Korps von,Mn röblitz über Naumburg auf Kamburg, mit dem IVi i. Kösen nach Sulza strebten, den Weg abzuschneiden. Bei-' ders am linken Flügel, der, um den Feind südlich zu m klammern, am weitesten ausholen mußte, mußten die Tr pen sich beeilen: Schon um zwei Uhr riefen die Signale - den Waffen. Bei kalter Witterung, die ein heftiger Stur- wind noch empfindlicker machte, setztest, sich die Kolonnen Marsch, und, während die Sachsen dem Feind Hart-auf st Fersen blieben, gelang es dem linken Flügel der blau Hauptarmee, ungehindert Naumburg südlich zu umgeb, und sich an die Höhen von Käsen zu lehnen. BeimBu holz", einem dichten Wald östlich, der Dornburger Stra kam es^zu einem heftigen Feuergefecht. Die blaue Inf; tcrie kam über die Höhen von Osten und Südosten her n stürmte ins Tal hinab. Die Roten gingen westlich zu,- und hoben Schützenlinien aus. Doch war es von Vornhere nicht zu verkennen, daß die Noten in eine Falle gerau waren, aus der sie nicht entrinnen konnten, unb wenn ' noch so heldenmütige Anstrengrmgeir machten. Sie hatt - den Feind viel zu nahe herankommen lassen, ihre Gefecl'. aufklärung ließ alles zu wünschen übrig.

^rie sind allerdings zu entschuldigen, da sie über fei geringe Kavallerien, assen verfügten, eine einzige Divisie während die Stauen jetzt wieder ihre am Tage vorher ai gegebenen Reitermassen zurückgerufen hatten. Aber tro! dem hätte sich wohl bei einiger Aufmerksamkeit- vermeide lassen, daß, wie es mehrfach vorgekommen sein soll, die ro;. Infanterie ohne irgend einen Verdacht bis auf einhunde - Schritt an eine wohlgedeckte blaue Bereitschaftsstellung Herm zog und dann durch ein mörderisches Schnellfeuer in wenige Augenblicken aufgerieben wurde, ohne einen Schuß tun z können. Die rote Artillerie kam wohl ihrem bedrängte Korps tüchtig zu Lilfe, aber auch sie konnte das Schickse, des Tages nicht änoern. Die blaue Partei trug vormittag einen glänzenden Sieg davon. Nach einer Pause kam i zu einem heftigen Kampfe bei Alt-Flemming und Kukelau doch auch dieser konnte an dem Gescuntbild nichts ändern Diè roten Truppen wurden unter heftiges Feuer von bei sächsischen Artillerie genommen, der sie auf 3000 Meter bi Flanke boten. An den buschigen Hängen des Saaletale kam das Gefecht zum Stehen. Me siegreiche blaue Part; bezog zwischen Kösen und Naumburg Biwaks, um Heul beim ersten Hahnenschrei den erschütterten Feind Wiede anäugreifen.

gebrochen schehü,» 305QQ9Q Smwohuer von den Lürken mafsatrteTt worbrn sehe. .

Flüchttinge aus Smttew» «sMe». eurem mit fernes Ehefrau auf den Trümmern fetoieS Hauses in Snlstewc sitzenden (E^ieii ^be ein vorbeigehend« Türke den Kops abgeschlagen unb ihn der davebeasthenden Frau in den Schoß geschleiidert. Ein Mâdche», daS sich mit einer Anzahl kleine, Kinder in einem Dtâht derdorgerr hatte, wurde vorüber, ziehenden -TZirten darch baß»mern eines Kmdes ver. raten. Das Ma-che» L»röe vergewaltigt und daun samt den Kindem ermordet. L«h«1ich» Dmge werden auch aus anderen Orten berichtet. Wen» auch mancke übertriebene Schilderung mit unterlaufen mag, so dürste die Darstellung im allgemeinen ioohl richtig sein. R»r darf man nicht ver. gessen, daß auch die chrKlicheu Mazedonier die türkische Be­völkerung um tem Hmr mettschlicher behandelt haben.

Oie Aktion gegen Nie Kömgsmorder

t Belgrad, 9. September.

Der Gebuâtag des KevMprtrMU ist vorüber, und die da gehofft hatte», ec werde etwas wie eine Versöhnungs- aktton unter Ui jeinMchea Offi-ier« bringen, sehen M

enttäuscht. RklM kerMchen ist geschehen; rm Gegenteil, an dem ersten FamilreAseste der Karageorgievntsch, das zu« gleich ein Fest Mr die Mi uod die Armee sein sollte, fanden auf Betreiben der am fr* kommandierenden Königs. Mörder weitere Ve^yaftuageli d»v Offiziere statt, die sich gegen die KönigSmärder erklärt haben. Und andererseits erließen diese /Offisiere einen neuen Ausruf, in dent sie sich nicht mehr an den Kör ' * ^ "

und von ihr die

sondern an die Regierung wenden

am Königs­

* * *

Ueber de» Fortgang der Manöver wird uns aus Naumburg berichtet: Die Känipfe spielten si; wieder in der näheren Umgebung ab. Die rote und bi blaue Partei beabsichtigten anzugreifen. Von der blauet Partei erlitt die 24. Division starke Verluste, von der rotci die 7. Division. Im ganzen nmrbe die blaue Partei nad Osten zurückgedrängt. Heute (Freitag) übernimmt unte, Voraussetzung einer neuen Kriegslage der Kaiser das Koni mando über die blaue Partei,' bestehend aus dem 4., 11. 12. Korps und dem Kavalleriekorps. Er führt sie gegei einen markierten- Feind, dw das 19. Korps unter Genera v. Txeitschke bildet.

^r^^ OrkiTcbe fricdenslieb e.

D^ W^revlicherwetse lasten die neuesten Nachrichten an Beirut günstiger. Den Wünschen der Mächte entsprechelil hat die Türkei "den bisherigen Wali (Gouverneur) bon Beirut dessen zweideutiger Haltung der Ausbruch der Un kuhen rugeschrieben wird, abgeseht und an seine Stelle be. niergijchen Wali von Damaskus, Nazim Pas ch a, beau tragt, die Ruhe wiederherzustellen. Nazim ist mrt zwe Bataillonen in Beirut eingetroffen. Zahlreiche Unruhesnfn sind verhaftet Morde», einige derselben sollen verbannt wel deu. In Beirut herrscht j^t wieder Ruhe.

Eine nach Konstantinopel gelangte Privatmeldung wo Ui reissen, ber amerikcunsche Admiral Cotton habe etne < ümg Seeleute gelandet, zwischen dieser und der Bevolkernnl habe es einen ZusaMmenfroß gegeben, bei dem 12 teuer getötet mW mehrere verwundet seien. Dieser aktj bung mißt jedoch nienautb Glauben bei. Man hofft ber Unruhen im Libanongebiet Herr zu werden. , Dre He» stellung der Ordnungen Kleinasien loird um so nötiger sei!' je schwieriger die Lage in Mazedmiien wird. Zwar o< Aufstand wird bon den Türken erfolgreich bekanüstt, bu Mittel, die sie anwendet, fmb aber höchst beöei^I^b uni sonnen leicht eine Intewentüm der Wächte herberführen So wird neben anderen Scheußlichkeiten berichtet: Ai 150 000 Greise, Frauen und .Kinder bulgarrsch-mazedc Tischen StmmneL haben sich in die Wälder geflüchtet. * n WüÄN âünde?» jeu tae Wälder au, und Leden^^er. un

Mord beteiligten Oftrziere fordern. Falls diese Forderung in bestimmter Frist nicht bwiöigt ist, wird der Austritt sämtlicher auf ihre OfstzierSehre haltenden Offiziere aus der serbischen Armee asgerünbigi.

ES sind unerhörte Dinge, deren die Königsmörder von ihren Gegnern bezichtizt werde». Nao beschuldigt sie offen des Diebstahls: Sie ^itai die Juwelen der Königin Draga in der Morbrracht oeseitigt, sie in Genf und Wien versetzen ober verkaufen lassen unb b« Erlös unter sich ge­teilt. SelbstverstäubLich bestreike» die so Angegriffenen ihre Schuld ganz energisch, und fk vergelten Gleiches mit Gleichem, indem sie erkläre», ihre Gegner im Offizierskorps seien von Oesterreich-Ungarn gelungen: Die Donaumonarchie spekuliere auf innere Unruhen in Serbien, die den König Peter verhindern müßte», mitzut»», wenn eS in der maze­donischen Frage vorgehe. ^Die Nstcher Cffteiere seien von Oesterreich -u ihrer Erklärung gegen die Königsmörder durch Bestechimg verkettet worden^ außerdem bereisten öster­reichische Agenten daS Land, um mit Hilse von Bestechungen das Volk zur Auflehnung gegen das jetzige Regime zu bringen.

Aber nicht nur mit gegenseitigen Beschuldigungen wird der Äampf oer Offiziere geführt. Namentlich die Königs­mörder bieten alles ant sieb ihrer Haut zu wehren, und wollen dabei auch vor weiteren Gewalttaten nicht zurückschrecken. Sie planen die Ermordung des Generals Magdalenitsch, des öftersten Bajsttsch und des leitenden Redakteurs des Belgrader BlattesStampa", in denen sie ihre Hauptfeinde sehen. Der Anschlag wurde indessen entdeckt. Dafür haben die erbitterten und um ihren Hals kämpfenden Mörder des letzten ÖbreROtuWâ sich durch einen ziemlich bedrohlichen Putsch einigermassen schadlos gehalten, der tatsächlich ein­schüchternd auf ihre Gegner gewirkt hat: Heute Abend, wäh­rend der Illmniruâv zu Ehre» des Geburtstags des Krou- prinzen, &op ein etwa tausend Köpfe zählender Volks- haufe vor Lue Rtmirw der den Königömördern feindlichen Zeitungen, schlug die Fenster ein und griff die Redakteure an. Diese deriâÄâv sich mit Revolvern und schossen in die Menge; vier Per »Wen wurden verwundet. Schließlich wurde Milttär heköâ^kM, das die Ruhestörer, die offenbar ygfl den KönigsnÄdevü geiamgen waren, verstreute.

Den Herren MaHiw Risthrtsch und Genossen kommt es sehr SU statten, daß iw Gemwr untereinander uneins sind. LS gwt unter diesen nämlich zwei Parteien; die eine wird von Genenck Magdalenitjch, die andere von Oberst Vassitsch gdfeiiet MagdalevSsth hat m einem Beigrader Blatt öffent- Üch erklärt, daß er mit Vassitsch nichts zu tun habe und nichts IV tun haben wolie. v-ide tznd von früher her Gegner.

Nichts kann den Köm^dllLr-ern gelegener kommen, als viele UneinmLeit ihrer Gegner, die ihrerseits wieder zeigt, wie wenig Sorpsaeift und Zrchmu»«sehörigkeitsgefühl im serbisch Offiziersarps steckt. Und mitten in diesem Tohu­wabohu ein König, ratlos, hilstos, unentschlossen, das Jammerbild des aus dem schönen Liede von der großen DeeÜadt Leipzig bekannten Greises, der auf dem Dache sitzt mMM Mt SU heüev weißt Glückliches Serbeulandj

aus autheifttMer Duelle, dog Gros nuww sia) unter allen Umständen in der Begleitung des Kaisers befindeil wird.

Für die bevorstehenden preußischen Landtagswahlen, an denen sich die Sozialdemokraten zum erstenmal beteiligen wollen, verlangen sie im Interesse der Erleichterung des Wahlgeschäfts für die Arbeiter, der Beginn der Wahl solle für die dritte Wählerklasse auf 5 Uhr nachmittags festgesetzt werden. Bekanntlich müssen beim Beginn des Wahlakts alle Wähler im Wahllokal versammelt fein; wer später kommt, darf nicht wählen. Dieses Verlangen wird, wie unser Berliner l7S.-Mitarbeiter hört, nicht befriedigt werden, schon deshalb nicht, weil dann das Wahlgeschäft meistens nicht an einem Tage, nämlich nicht bis 12 Uhr nachts, beendet werden könnte.

4< Eine französisch-italienische Spionagegeschichte wird aus Gap im ftanzüsischen Departement Hautes Alpes ge- meldet: Der französische Leutnant B rag et wurde auf einem Spaziergange an der Grenze von italienischen Gen­darmen festgenommen, verhört und in das Gefängnis von Cuneo abgeführt. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Mißgriff der Gendarmen.

O Ein Besuch des Zareu beim Papst ist jetzt beschlossene Sache: Der Zar hat sich im Vatikan bereits angesagt. Papst Pius erklärte beim Empfang der Nachricht, dieser Besuch sei ein glückliches Omen für den Beginn seines Pontefikats. Der ungarische Porträtmaler Lippay wurde beauftragt, ein lebensgroßes Bild des Papstes zu malen, das dieser dem Zaren schenken will. Der Zar hat inzwischen bereits die Staatskarosse, in der er den Papst von der russischen Bot-^ schaft aus besuchen will, nach Rom senden lassen. Dreißig Kosaken der karserlichen Leibwache werden ihn auf dieser Fahrt, wie überhaupt überall, wo er sich in Rom öffentlich zeigt, begleiten.

& Man hört selten etwas vom tollen Mullah; wenn man aber etwas hört, ist es allemal etwas über einen Erfolg seiner Leute: Neuerdings ist er in englisches Gebiet eingefallen, hat Hunderte von Eingeborenen niedergemacht, 500 Ge­wehre, 800 Pferde und viele Kamele und Schafe erbeutet! Solche Wüstenkönige sind eben nicht klein zu kriegen!

K Die Republik Svlmnbren macht verzweifelte An­strengungen, in der Pamanakanalsache den Aankees zu Willen zu sein, ohne dabei sich selbst allzu arg bloßzustellen. Der Beschluß deS kolunrbischen Senats, der den Kanal atu lehnte, soll für nichtig erklärt werden; dann will man den Kanalbau gutheißen, wenn an Kolumbien zwanzig Mil- 'lionen Dollars von den Vereinigten Staaten und zehn Mil­lionen von der neuen Panamakanal-Gesellschaft für die Verkaufsbewillrgrmg gezahlt werden und die Vereinigten 'Staaten M) verpachten, nicht die Obschoheü über den !Kanalstreifen anzustreben. Die Union will auf dies An­erbieten nicht emgehe«, ofjenb« rechnet sie darauf, billiger MM Ziel G kommen.

Reer und flotte.

Ke schießtöchtigste Kompagnie des preußischen Heeres ist, wie aus Altona gemeldet wird, die 5. Kompagnie des dortigen Infanterie-Regiments Graf Bohn (1. Thür.) Nr. 61. Die von dem Hauptmann von Keiser befehligte Kompagnie errang in diesem Jahre zum sechsten Male hinter« einander das Kaiserabzeichen. Nächst ihr kommt die 7. Kom- pagnie des Infanterie-Regiments Nr. 77, die innerhalb des 10. Armeekorps fünfmal hintereinander sich das Ehrenzeichen erschossen hat. ^^-^^^

Keine Schifss°Taufen" mehr. Auf eine Vorstellung der wangelischen Synoden hin, die sich an dem AusdruckTaufe" für Schiffe stießen, hat das Reichsmarineamt bestimmt, daß es in Zukunft keine Schiffstaufen mehr gibt, sondern nur eineNamengebung". Im Sprachgebrauch wird sich diese Neuerung jedoch schwerlich einbürgern.

Die politik-

# K^mui-cr utji? flinkst durch die Presse gegangenen Mel­dung, der Reichskanzler werde den Kaiser auf dessen Wiener Reise nicht begleiten afäürt unter Seriös ^-Mitarbeiter

Hus dem Gerichts faal.

$ Wegen Mißbrauchs der Dienste« walt verurteilte dar Marinekriegsgericht in Kiel den Korvettenkapitän Berger zu fünftägiger Gefängnisstrafe, den Kapitänleutnant Mem- minger zu zweitägigem Kanunerarrest wegen Abstattung falscher Dienstmeldungen und Ausstellung unrichtiger Menst- atteste. Berger war Kommandant, Memmmg« erster Offizier des KreuzersGeier" in öftesten.

ß Das Gruben-GehriMeichem Mit einem eigenartigen Rechtkfall wird sich beÄMt ein p-«AAs Gewerbe- gericht zu befassen haben, In einem oberschlesischen Berg« werke wurde IW einiger Zeit ein Arderter entlassen, do er sich mit einem Steiger nüA versteh^ konnte. Seme Be« mühungen, anderwärts Aideit ßu erhellten, schlugen fehl; sobald man sein Entlassungöpaprer gesehen hatte, wurde er mit dem Ausdrucke des Bedauerns abgewresen. Da zeigte ihm gelegentlich ein Beamter et« im Papier befindliches Zeichen 4= und sagte:Beber Mann, so lange in Ihrem Entlassungspapier dieses Zeichen steht, erhalten Sie nirgend auf Grubw Arbâl" Run verlangte der Arbeiter von dem beZ. Steiaer be ArMeüuna eineL anderen SLeures ohne