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Nr.'LS

Erster Blatt

Mittwoch, Jen 11. März 1903.

12. ScrbrMng.

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»Drei S» T ir einspaltige PelilzeUe fui Gießen toi. liessen, bk Greife Wetzlar und Marburg 10 Pfg

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panj Obcibeffen, bk Kreise —— — — „ -

^^ wun lö Pig ; Geflamt* die Petilzeile 30 resp. 40 $ft

A-o»»eme«1Spreiö : in S.eßtn, abgeholt monaUich in.» 1'4 tn’« Hauö gebracht 60 Pfg., burcb die Pott bezogen vierlel- jâhrlich Mk 1 50.

Gratisbeilage« : Oberhesftsche Famitien;eitu»a (täglich Oberhesfische Zeiticheift für Landwirtschaft, Cun und Gnrtenba«, sowie die Gießener Seifenblasen möchnulich)

DaS Blatt erscheint an allen Weltlagen nachmittags.

Postzeitungsliste No 3269.

und Spedition - Gießen Neuenweg FerAsprechanschln^ Nr. 368.

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(^iekener Seifwttfl)

^litiiüljitntpßc engtsjcnung

(Gießener Dagebsatl-

ichen Einspruch vermeiden, da dieser von den extremen

einen will

fitr Oberhefskn und die Kreise MarSurg ilnd Wetzlar; ^PhUanirtner für Rieften und Umgebung Entbält alle amtlichen ^efnnntmnebunaen ber Ökcfib. ®üramneifhTci (Gießen unb anderer Behörden von ^berhessen

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Der Goethebund.

Bon geschäftet Seite wird uns geschrieben:

Als v ?i puei Jahren der G 'ethc' lind gegründet wurde, um gegen bi; Vejr .pein^c mobil zu mack)cn, lmben lite- rarischo Kr ise daraus aus«, sfam gemad)t, daß ihm kein langes Leben teschiedcu i .n t ne, »veil er im Affekt ent stauben sei und mit ber Beseit, ung der Lex Heintze seinen Daseinszweck erfüllt habe. ,sii der Tat hat man denn auch lange, lange Zeit nichts n» hr davon gehört, ' i ? in letzter stil bic polizeilichen . njuren an Den Tramen nam hast er Sdiriftftcller w er in Berlin eine Protcstversanml lang des '' ictl,; bunt. •:> veranlaßten. Er lebt also noch, lagen befri bigt seine Anhänger: cs ist ein zweckloses Dasein, meinen n ine Gegner, denn ob sich die Versamm­lung, hie in Berlin stattfand, Goetl-e^und oder sonstwie nen­nen mag, sie ivirtie ja docp lediglich »vegen der Persön lid)selten, die dort g>s Akteure auf!raten. Ter ganze Unterschied bestund her in, daß bie Zutritts!« rie gewisser- iiiügen pränumerando durch di Mitglieds. oafl bei bein ^oelhebnnde erworben narben mar — 9. uhimitalieber ipurbrn nicht ugclaffen. Aber unv > kennbar ist iu. r.igftcuv bvd) nicht bcbr iur. slos, daß für derartige Protestkund- (cbmigeii sofort dieBulldcsgemetnde zusammen berufen mer­ken kann, I ! ingc der Bund existiert. Ohne sie würde es doch viel schwieriger jein, eine Anzahl von agierenden nud passiven ^nfoncii zu einer Miuibgebung zusaiumenzu bringen. Wenn aber lediglich derartige negative Ziele, wie Prochstme iug , bald ge^en bic Le» §;inhe, bald ge gen ben Rotstift o<s Z<uf.n. een Daseinszweck darstellen, ?ann hälts man dem Verein nicht den Xiamen des größten unserer cKrist -. Heroen beit^uru sollen Das ivirft wie eine profamiiic;1. e'n b.e>. heu lind muß ein litera.isches und geistiges Prograunn fein, aber nicht für eine Art Gegen fügtet der Polizei Herrschaft. So sehr mir es zu würdigen missen, bar ein solcher Verein wirklich baufensmerte Arif- abeu erfüllen ‘anu, ebenje sehr möchten wir wünschen, daß er seinen Titel ändert und nid)t den Namen unseres grössten bCHifd^u Dichters zu einer Art schnmrzen Mann für Polizeititanen macht.

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Die politih.

Lieferungen für die Marine.

( Die Budgetkommisstvii des Reichs.ages hat auf ben ^"/rqg des Abg. Mütlcr-^ulba einstimmig befchlosten, den Reich-Ianzler zn erslichen, dahin zu wirken, daß im In- tr reffe der Reichsfinanzen bei Vergebung der Liustlun- gru für die Kaiserliche Marine ein gesunder Wettbelverb nötigenfalls' and) unter Heranziehilng ansländischer Fa» beiten sich erst Wicke le. Die Abgeordneten Müller-Fulda, Richter unb Singer lyatien auf die großen Gewinne binge- wiesen, welche bei der Vergebung der Arbeiten von den Jnlanbstartelten erzielt sind. Das sei in so rncksichts- loser Weise geschehen, daß man in Zukunft nötige lisatls bei Vieferungen auch das Ausland berürtfidpigen inü sc.

Ceftci reichisch-italienischc Rivalitäten.

è Die Wiener „Reichswehr" weist daraufhin, daß der Einfluß und die Bedeutung Italiens in den albauesi- icgeit Küsten gebieten immer mehr zunimmt, während der inftuß Oesterreich-Ullgarns in diesen Gegenden bestän- l'ändig zurückgeht. Tie kommerziellen Beziehungen Ita- uens zu Albanien verstärken sich zusends, währelld ber ■"anbei Oesterreich-Ungarns für Albanien fast gar keine Pebeutung mehr hat. Daß Italien für den Fall der M uftei(ung her europäischen Türkei sehr ernst ans Alva nien spekuliert, ist bekannt. Die „Reichswehr" macht nun ans die große Gefahr aufmerksam, welche darin läge, wenn Italien sich in Albanien festsetzte unb das österreichisch-ungarische Küstenland gemisst cmaßen um i hen zwei Feuer nähme. - Taß in der italicnischen Be rälkerung eine starke Mißstimmung gegen £ eiter reich» Ungarn besteht, lehrt ein Vorfall, der sich in Gen»ia zu- krug. Dort lud der österreichisch-ungarische Konsul i ir Offiziere eines österreichischen Schiffes in seine Villa &i einem Gartenfeste ein, und eine Schar von jungen Leuten, cs mochten an die dreihundert sein, machten nun ihren unfreundlichen Gesinnungen gegen dem To- au-Kaiserstaat burrf) eine Zusammenrottung vor der Bttla und Pfeife»! und Johlen Luft. Polizeimaunschaflen ^rstreuten bie Demonstranten.

Frankreich und der Vatikan.

—l In bem Feldzüge, welchen bic französische Regie ung gegen die geistlichen Orden unb ihre Anstalten führt, at bie römifdie Kruir eine bemerkenswerte Zurückhaltung ' eobachle. a!!e Versuch.', den Vatikan zu einem Ein Ifreiten zu bestimi ^u, - scheiterten an der Friedensliebe res Papstes. Auch in bcm jetzt in den Vordergrund ge rückten Streue wegen der Ernennung der Bischöfe mag ter PcU'l ans seiner Reserve nicht beraustreten. Aus Xeu gerungen, »velche der heilige Vater über die gedachte Frage ui bem Kardinal Pcirau^, Bischof von Antun, ge- ian, gebt iev.‘.-r, daß der Papst zwar in dieser VPigckgen ’eit uidit nachgeven ipvilc. sie jedoch im gegenwärtigen ..osta^dr itekiften werd,:. ^ XUI werde einen önnxt-

3a rieten in Frankreich dazu benagt n-erven könnte, < Bruch mit dem Vatikan derbeizusührcu. Ter Papst über keinen Bruch.

Mazedonien und die Pforte.

H Tie Auffindung von Tpnanutpatronen an

.isenbahnlinie Sonftaminupel Andrianopel hatte Veranlassung ;n einem Gerüchte gegeben daß ein »chlag auf einen Eisenbahn ug geplant gewesen sei, in

bei bis An- bt ui

ian Mitglieder der Reformkommission für Mazedonien mb andere türkische Würdenträger vermutet haben soll 'i adj einem Telegramm aus Konstantinopel benign in Dessen diese Sermütungen auf Uebertreibungen. Man :cigt dort zu der Annabme, daß es sich um einen Screich einer Persönlichkeit andelt, die für die Anzeige deS angeblichen Anschlages eine Auszeichnung oder Be örderung erhalten wollte. Tast reformfeindliche Ele mente, wie es hieß, zu einem so verzweifelten Mittel greifen sollten, um die Reformen zu vereiteln, erschien von vornherein menig glaubhaft. In der Türkei tveiß »an ohnehin, daß es mit der Ausführung der Refo» »neu tuic Wege hat Ja, in Konstantinopel verlautet sogar, Die Pforte werde Oesterreich-Ungarn und Rußland eine Aote überreichen, worin die gefährliche Lage in Ma '.edonien geschildeU iinb erklärt wird, daß wegen bei r nstürzlerischeu Tätigkeit der mazedonischen ^rcifdiaren de Durchsi'ihrnng der Reformen uuniöglich sei. Tie tür ische Regierung mollc die ausdrückliche Zustimmung Testerreich-Uugarns unb Rußlands haben, bevor sie an ~ ic energische Unterdrückung der aufständischen Beine ping geht

Negiern uasjubiräum von Vater unb Sohn.

O König Christian IX von Tänemarf, der am 8. April seinen fünfuudachtziasten Geburtstag begeht, wird am 15. November d. I. auch sein vierzigjähriges Negierungsju- biläulu feiern sönnen, aus welchem Anlaß die Bürgerschaft Kopenhagens ilpn ein Reiterdenkmal sehen will. Merl mürbigermeifc fällt mm das Jubiläum des greisen Königs mit dem vier igiährigrn Regiernngsjubiläum seines Soh nes, des Könige Georg 1. vm Griechenland, in diesem Jahr zusammen, meint auch nicht auf denselben Tag. Jin Iunc 1863 kam eine Abordnung aus Athen nach Dänemark, um dem damals 18 Jahre alten Prinzen Wilhelm, dein zwei­ten Sohn des Prinzen Christian, die griechische Mtone anznbieten, und wenige Tage banad)' war Prinz Wilhelm unter dem Titel „(^cwrgi -s I." König von Griechenland. Er bestieg also noch früher als sein Vater den Königsthron, da Prinz Christian, mie ermähnt, am lö. November 1863, nach dem Tode Friedrichs VIL, König von Dänemark wurde.

Hochverrnte»prozesr in der Kapkolonic.

:: Tie Engländer in Südafrika verfolgen jeden Burgher der ihre Herrschaft irgendwie bestreitet, mit kleinliche' Rachsucht. So wird gemeldet, daß der Pastor Broeck hikpfen zu Worcester in der Kapkolonie, ein Mann, bei früher dem transvaalschen Bolksraad angehörte, und ir diesem das letzte Gebet vor Dem Ausbruch des Kriege- sprach, wegen Hochverrats angel lagt worden ist. Und ma* glaubt man wohl, daß dieser schlimme Pastor verbrocher hat? Nun, sein Verbrechen besteht darin, daß er vor einiger Zeit für Krüger und Steijn als Präsidenten betete und bic Aeußerung im, der Friede von Pretoria sei nicht mehr wert als das Papier, auf dem es geschrieben ist. Fürchterlich, nicht wahr? Ehedem war man in England nicht so ängst' 'ich, doch heute scheint man der Ansicht zu sein, das ganze 'sritische Weltreich sei in Gefahr, wenn ein einfacher Pastor ‘in freies Wort ausspricht. Ihm wird das Schicksal, einige saf)re die T^orzüge südafrikanisch-englischer Gefängnisse gl kosteil, säum erspart bleiben.

Surze volrtisryc NaN,richten.

* Als Grund für den Ausfall der Berliner Frühjahrs- trabe wird genannt, daß künftighin an Stelle der flogen militärischen Schaustücke praktische Gefechtsübun­gen treten sollen, denen erklärlicherweise ein erheblich höherer Wert beigemessen wird als den Paraden. Sicher ist auch, daß der Twberitzer Platz in immer ausgedehnte­rem Maße zu Uebungen größerer Truppenverbände be* nutzt werden wird.

* Im deutschen Wahtvecern in Meserist teilte der Thttcrgut^befiper Major v. Klitzing-Schtoß Neuborf mit der Kaiser l)abe in ein r Unterredung mit ihm ber Deutschen in den Ostmarken den Vorwurf ge macht, daß sie nicht einig seien: wenn sie einig wären mürben sie der Polen Herr werden, perr v. Klitzine empfahl daher ein Wahlkartell zwischen Vi' ernten und Konservativen in der Provinz Posen.

' 3ut Neuorvnunb ^ technischen P r ii fungs- wesens in Preußen sind jetzt noch weitere Beftimmunger ergangen. U a. werderr die technischen Prümngsämter am 1. Juli 1964 aufgelöst.

* Zum Oberbürgermeifte i von Tuntig wurde der oreutzische Landtagsabgeordnete Stadtrat Ehlers mit >3 Stimmen gewählt Bürgermeister Trompe erhielt ?7 Stimmen

* Der Landtag des Fürstentuins Reuß ä. L. hat >ic Negierung beauftragt, im Bundesrat gegen die Auf- tebung des Paragraphen 2 des Jesuitengesetzes zu ummen.

* Die ^iftliciKii des TelauatS Prünt tetegraphterlen xn ben Bischof 6 ornm, daß sie treu zu ihrem Bischof leben in guten wie in bösen Tagen.

* Die holländische zw. ite <tei Hinter trat in bic Be­

ten

ratung der Etreikvorlag •? n ein haben Obstruktion beschlossen.

ozialdemokra-

den

129

* In Spanien sind nach amtlicher Feststellung bei W adle n für die G c n e e a i l a l e 311 Ministerielle,

Liberale

Republikaner,

20 Demokraten, 5 Anhänger RonreroS, 27 10 Karlisterr, 10 Regionalisten inib 11

Unabhängige gewählt worden

lieber die neue Ausrahrbemegung in Edina wirb aus Shanghai gemeldet Tic Aufständischen in der Pro - vinz Kwangsi erlmlten von den kaiserlichen Truppen Mu­nition. Sieben Städte mürben von den Ausständtt den eingenommen. Tie chinesische Regierung ist in der ganzen Provinz .Wangsi so gut wie macht lov. In der Provinz Schantnng tontml der vj^ des Volkes gegen die christliche

Religion in der Zerstör ing von Kirchen zuni AuHdrucl.

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Deutscher Reichstag.

378. »ihmta. Eigene« Bericht.

Noch immer Mifitäretat.

Der Reichstag ist beschlußunfähig! Nicht erst seit bie* jer Sitzung, sondern sch m seit Wochen. Diesmal ist aber die bedauerliche Tatsache zum erstenmale fen (tat tert worden Tie Verhandlung wurde darum abgebrochen, nm erst gegen 4 Uhr wieder ausgenommen zu »verden.

In bet Verhandlung vor dieser unfreiwilligen Pause mürbe eine Reihe von Kapiteln ohne Diskussion erledigt. Eine kurze Debatte entstaub bei dem Kapitel 24, Cleld-

der Truppen. Tue â'gierung verlangt die es GkljalW bei Oberleutnants nm 1350 Wart

Verpflegung Erhöhung b

Die Budgetkommission hat die Mehrforderun^ gestrichen Tic Abgg. Büsing (natl.», v. Kardorft (Rp und v. Normann (fonfj beantragen entgegen dem Korn- missionöbeschltch die Bewillignng. ?lbg. Roeren (Ztr.) ist für die Beibehaltnn g des KornmissionsbcschlntseS Kriegsminister v. Goßler spricht für die Forderuna der Legierung. Zur Abstimmung kommt es nicht, da ^Zeschluß- unfähigkert konstatiert wird.

Wider Erwarten mar die Abstimmung hierüber and) auf die Tagesordnung der Nachrnittagssitzung nicht ge­setzt worden, sondern die alierdirlgs ebenso bestrittene Frage der militär-technischen .Hochschule, bei der aber eine längere Auseinandersetzung, und daher keine Abstim- mung zu ermatten war. Wider Erwarten ergriff anstatt des Berichterstatters Graf Roon als Regierungskomnnssar Der Professor Müller-Breslau von der technischen Hoch­schule zu Charlottenburg das Wort, um die Stellstng- nahme der technischen Hochschulen zur Errichtung einer militär-technischen Akademie zu präzisieren. Da sich hier­aus neues Material zur Beurteilung der Frage ergab, wurde die ganze Angelegenheit mit dem neu hingetom- menen Antrag Paasche, der die neue Akademie an die Artillerie- und Ingenieurschule angliedern will, an die Budgetkommission zurückgewiesen. Dann wurden Wünsche ;u gunften der Lehrer an ben militärischen Schulen ge­äußert und zwischen dem konservativen Abg. Pauli und Bebel entspann sich der übliche Kampf um bic Arbeirsverhältnisse in den königlichen Wa^fenwerkstätten

Ter Kwgsminister ertvidert dem Abg. Bebet, daß gai Feine Rede bauon sei, ein neues Geschütz ein^uführen und weist bann die Vorwürfe gepen bie Millttärverwattnng sowie die Firma Aimpv zurück.

Nach weiteren mehr persönlichen Auseinandersetzun­gen zwischen den Abgg. Bebel und Singer einerseits und hem Kriegsminister andererseits vertagt sich das Hans.

preussischer Landtag. baue der Abgeordneten.

W. Sitzung. Eigener Bericht

Abschluß der „kirch. i.potitt scheu Session".

Tic fortgesetzte Beratung des KAltusetats mirb mit teuer Rede des freikons. Abg. v. Zedlitz ein geleitet. Er rklärt daß in weiten Kreisen der evangelischen Bevöl­kerung Beunruhigung herrsche, wei- Preußen im B indes- rat für Aushebung des § 2 des Iejnitenge-eyes stimmen volle. Tic Schule fei eine Veranstaltung des Staates, und deshalb mutzten liebergriffe der Kirche auf diesen! Gebiete abgervehrt werden. Gäbe bei Staat hier weiter nach, s' wäre ein neuer Kulturkampf nm-ermLiolich. Der freisinnige Abg. Funck nimmt Veranlassung, gegen die Orthodoxie im ügemeinen zu sprechen, denn nam seiner Ansicht fei bk Freibeil bei Forschung ltnvereinbar mit