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%, Der Sonderausschuß für dar Wahlgesetz W gestern unter dem Vorsitz deS Präsidenten HaaS
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^Uebertragen wurde dem SchulamtSaspiranten KÄrich Weisel auS Muschenheim, im Kreise Gießen, eine Werrstelle an der Gemeindeschule zu Mainzlar.
Vakant ist eine Lehrerstelle an der evangelischen Ho, nndeschule zu Queckborn, Kreis Gießen. Mit der Stelle -ß On-ganisten- und Lektordienst verbunden.
Mey 1 ** Herr Tierarzt Karl Gerhardt aus Hom-
Mie - ®^ «a. d. Ohm hat in diesen Tagen an der Landesuniver- pe^nen ^°or^ M die Doktorprüfung bestanden.
kg gebflS »© In den katholischen L e h r e r v e r e i n für daS ^lltey âN) chofcherzogtum Hessen ist dieser Tage daS 1000. Mitglied «eingettreten. Der Verein besteht jetzt etwa 10 Jahre
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4- Die Mitglieder deS F eu erv er si ch e ru ng sv e r- ia ii d e S der evang. G e i st l i ch e n im Großherzogtum Hessen Herben zu einer ordentlichen Hauptversammlung, am Dienslag, 15. Dezember vorm. 10Vs Uhr, zu Frankfurt a. M. in brr „Rosenau" zusammentreten.
* Stadttheater Gießen. Nochmals sei auf die Mgiiqe Schulvorstellung von „Geschwister" und „Wallensteins Sagtet" hingewiesen, die zu besonders ermäßigten Preisen statt- sadelt. — Freitag den 11. findet — vielseitiger Anregung zufolge — eine Wiederholung von Philippis „Wohltäter her Menschheit" statt. Die erste Aufführung deS Werkes jat bekanntlich allgemein angesprochen.
*^Vortrag. Im Caffee Leib hielt Herr Redakteur Thick aus Kassel einen Vortrag über das Thema: „Die Entstehung der Erde". Der Vortragende entwickelte in seinem Vortrag, unterstützt durch eine große Anzahl Lichtbilder, in mfüissender Weise, gestützt auf die astronomischen Beobachtungen
raitoeicher Gelehrten, die Entstehung und Entwickelung Erd-. Der für manchen der zahlreichen Anwesenden lereffante Vortrag dehnte sich bis etwa 12 Uhr aus sand reich-n Beifall.
** Teuere Christbäume. Die Händler
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en 8. ^*! an bit jtti'üi in her er btn geliebten Km^ im W$ \^ den 6fr nü gibt, „daß; I nehmen merk Bei der gestrigen Gesetzqebun^aui nregung de- 8t; engeri(Mj; a affet N# T Tätigkeit kric g bet sfi^® lernte erst*
WeWnachtsbäumen klagen über zu hohe Preise der Bäumchen. In foer Rhön und im Vogelsberge müssen 22—25 Pfg. pro 6W, einerlei ob groß oder klein, angelegt werden. Dam kommt noch Hauerlohn und die Transportkosten, so daß sich her Einkaufspreis frei Frankfurt auf ca. 50 Pfg. stellt. Die hohen Preise werden durch die starke Nachfrage der Papierfabriken nach den geringen Fichten und Tannen ver- urswcht.
(:) Eine für Gasthofsb^sitzer und Wirte wichtige Anordnung hat das Ministerium getroffn. Aus eine Eingabe des Rhein - Main - Gastwirteverbandes um Erlnß der Konzessionsstempels bei der Miederverheiratung eintir Gastwirtswitwe hat das Ministerium geanwortet, daß mit Rücksicht auf die derzeitige Rechtslage der Stempel bei- bchvlten werden müsse, doch sei ein Ausschreiben an die Äreirgämter ergangen des Inhalts, daß in berücksichtigungs- werlten Fällen die Stempelgebühr ganz oder teilweise erlassen wes den könne. Bei Revision des Urkundenftempelgesetzes soll eine diesbezügliche Abänderung in Erwägung gezogen werden.
schlecht gewordener Fleisch wieder brauchbar zu machen, führte zahlreiche Stoffe, die zur Nahrungsmittelverfälschung gebraucht werden, vor und kam zuletzt auf die Gefährlichkeit der bleihaltigen Glasuren irdener Gesäße u. a. m. zu sprechen. Die Zuhörerschaft, die diesmal leider klein war, spendete dem Vortragenden reichen Beifall.
z_ Zell, 5. Dez. Am hiesigen Stationsgebäude wurde ein Anbau errichtet, der Sr. Köngl. Hoheit dem Großherzog bei seinem jeweiligen Aufenthalt im Jagdschloß Romrod als Empfangsraum dienen soll.
4 Luftkurort Altenburg, 6. Dez. In der letzten Versammlung berichtete der Vorsitzende, Herr W. Kalbfleisch, über die Tätigkeit des Vereins und den erzielten Fremden- besuch. War auch die Zahl der Fremden eine geringe, so ist doch begründete Aussicht vorhanden, daß sich der Verkehr allmählich heben wird. Zur weiteren Verschönerung des Ortes resp, der benachbarten Umgegend wurde die Anlage einer Allee vom Oct nach dem sog. Katzenstein in Aussicht genommen, die dahin führende Straße soll verbessert werden, um einen guten Weg nach Wildfrauhaus zu erzielen. Die Frage der Errichtung eines Kurhauses wird ebenfalls ventiliert.
•X" Marburg, 7. Dez. Um den vielen künstlerischen Bestrebungen .inen Mittelpunkt zu verleihen, beabsichtigt man hier eine Malschule zu errichten.
+ AuS dem Odenwald, 7. Dez. Die Schweine kosten jetzt nur noch 48 Pfg. pro Pfund Schlachtgewicht. Dabei können die Bauern ihre Schweine kaum los werden.
X Darmstadt, 6. Dezbr. DaS Kriegsgericht in Straßburg i. Els. hat den früheren Zahlmeister ° Aspiranten Waring aus Münster t. Wests., der mit der Tochter eines hiesigen Schutzmanns verlobt, seither bei der hiesigen Division und dann bei der Steuerbehörde in Straßburg provisorisch beschäftigt war, zu einem Jahr Gefängnis und Degradation verurteilt, da er sich an schulpflichtigen Kindern vergangen hat.
△ Mainz, 7. Dez. Hier wird die Abhaltung einer großen „Süddeutschen Industrieausstellung im Jahre 1905" geplant. Ein größerer Kreis arbeitsfreudiger Männer ist zurzeit eifrig mit den Vorbereitungen zur definitiven Gestaltung des Projektes beschäftigt.
X Aschaffenburg, 7. Dez. Das hiesige 2. Jägerbataillon unternimmt auch in diesem Winter wieder große Uebungen im Skilaufen.
Eawriag, ' im S’^unöT’ sondplatz ^ ' iSstchs wl mbef^auer MmnÖgtiti I i iw A1 gegen W der MG der %
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§ Kinzenbach, 8. Dez. Auf dem ausgedehnten Gelände deS hiesigen Bahnhofes hat man im Laufe des Sommers wieder eine Zimmerstätte errichtet, auf welcher noch tagtäglich fleißig gearbeitet wird. Bereits in früheren Jahren wmcden hierselbst sämtliche Holzarbeiten für die neu erbaute Irrenanstalt zu Weilmüster auSgeführt. Die großartig an- Hfhegte Anstalt, welche z. Zt. über 800 Geisteskranke be- h^r'bergt, hat sich aber inzwischen schon zu klein erwiesen, sodaß dieselbe gegenwärtig durch zwei stattliche Bauten (Männer- mtd Frauenabteilung) erweitert wird. Die ausführenden Zimmerarbeiten hat man auch diesmal wieder Herrn Helm aus Lauterbach (Hessen) übertragen, welcher dieselben durch Zimmermeister Hofmann-Atzbach hierselbst ausführen läßt. § amtliche erforderlichen Holzvorräte gelangen per Bahn aus dem Vogelsberg auf der hiesigen Arbeitsstätte ein, und geh-n nach ihrer Zurichtung sofort wieder mit der Bahn nach ihrem Bestimmungsort.
- Weitershain. Ende voriger Woche trug sich beim Einsprengen der Wurzeln von gefällten Bäumen im Walde eilt bedauerlicher Unglücksfall zu. Einer der Holzfäller wollte nach einer Patrone sehen, die die Wurzeln eines AammeS aussprengen sollte, in dem Glauben, die Patrone habe versagt; plötzlich ging die Patrone los und dem Bedauernswerten ins- Gesicht. Der Getroffene trug derartige Absetzungen davon, daß eine Ueberführung in die Klinik jui Gießen erforderlich war.
△ Homberg a. d. Ohm. Herr Prof. Dr. Sonne aus Darmstadt sprach am letzten Sonntag im hiesigen Ge- ioterbetierein über „Die Chemie in Küche und Haushaltung". 3m leicht faßlicher Weise erklärte er die Vorgänge btim Kwchen, Braten und Backen und erläuterte ein Verfahren,
Hus dem Lericdtssaal
Schwurgericht.
Gießen, den 7. Dezember 1903.
Vor dem Schwurgericht hatte sich gestern der 22 Jahre alte Glasmacher Karl Kuhl und der 21 Jahre alte Glasmacher Wilh. Jüngling, beide noch unbestraft und von Orleshausen bei Büdingen gebürtig, wegen Sittlich- keitsverbrechen begangen an einer geisteskranken Person (§ 176 II Str. G.) zu verantworten. Die Verhandlung, welche unter Ausschluß der Oeffentlichkeit stattfand, endete Nachmittag 4 Uhr mit einem Freispruch beider Angeklagten, die sofort aus der Haft entlassen wurden.
Strafkammer.
Gießen, 5. Dezember 1903.
Die Kammer ist heute led'gl'ch Berufungsinstanz für Privatklagesachen. Karl Eurich von Ilbeshausen wurde auf Antrag des Schreinermeisters Sebastian Kaiser dortselbst vom Schöffengericht Herbstein zu 5 Mark Geldstrafe verurteilt. Die von dem Angeklagten eingelegte Berufung wird verworfen. — Die Sache des Landwirts Christoph Scheld von Großen-Buseck gegen den Schmiedemeister Johannes Haas 6. von Burkhardsfelden wird auf Antrag des Angeklagten vertagt. — Der Makler Wilhelm Beil von Büdingen erhob gegen den Kaufmann H. I. Albert dortselbst wegen Belerdigunq Privatklage. DaS Schöffengericht erkannte, auf 10 Mark Geldstrafe. Auf Berufung des Angeklagten tritt heute Freisprechung ein, da er in Wahrung berechtigter Interessen gehandelt hat. — Zum Schlüße wird die Sache der Schuhmacher Ludwig Balser Eheleute von Burkhardsfelden gegen den Landwirt Johannes Blei dortselbst , wegen Ausbleibens mehrerer Zeugen vertagt.
Schiffe 6aifn!
Michel, hurrah! Feinde sind nah, Halte Dir blank Deine Waffen! Feinde aus Nord und Ost und West Schauen voll Neid auf Dein warmes Nest, Auf Dein rüstiges Schaffen!
Mußt auf der Welt nur Dir selber traun — Und Schiffe bau’n!
Michel, hab' Acht
Bei Tag und Nacht —
Wider Dich ficht ja die Lüge!
Lullten Dich gerne in Schlummer ein, Säuseln von Frieden — und sinnen allein, Wie man Dich meuchlings erschlüge!
Mußt wohl Dich hüten vor ihren Klau'n —
Und Schiffe bau'n!
Michel, sei stark
In Herz und Mack!
Laß Dir die Lust nicht vergällen: Spotten die Narren im eigenen HauS Hämisch auch Michel den Seemann auS — Pfui auf die tristen Gesellen!
Mußt ihnen trutzig in'S Auge schau'n — Und Schiffe bau’n ’
Michel, halt^auS: Volldampf voraus!
Trag Deinen Fleiß in die Weite!
Hole Dein Teil an der Erde Pracht, Wahre Dein Teil an der Erde Macht, Daß Dir's kein Frechling bestreite! Wiffen sie doch, Du kannst sie vechaum — __ Und Schiffe bau'n! (Münckn. Iuaend.)
Wetterbericht.
(Wetterdienst zu Gießen: Peppler.)
Ein neues kräftiges TIEF ist nördlich Irland erschienen und dürfte wohl ostwärts Vordringen. Ein flaches HOCH bedeckt den Osten Europas. Das Wetter ist trüb, ohne nennenswerte Niederschläge, heute, Montag, herrschte früh morgens ganz leichter Frost. Für
Dienstag und Mittwoch:
Meist trüb, milder (Tauwetter), windig bis starkwindig, Regensälle.
Marktberichte.
Gte«»e», 8 Dezbr Äul dem heutiqen Wocbenmarkt kosteten Butter per Pfd 1.20—1.25 Mk., Hühnereier 2 Stück 16—20 Pfg., Enteneier St. 8 Pfg., Käse per St. 6—8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5—6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar Mk. 0.70—0.90, Hühner per Stück Mk. 1.30—180, Hahnen, per Stück Mk. 6.70-1.50, Enten per Stück 1.70-2.20, Gänse p. Psd. 50—60 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68—78 Pfg., Rindfleisch per Pfd. 62—66 Pfg. Schweinefleisch per Pfd. 66—76 Psq. Schweinefleisch gesalzen per Pfund 0.80 Pfg., Kalbfleisch per Pfd. 70—76 Pfg., Hammelfleisch per Pfd. 56—74 Pfg., Kartoffeln per 100 Kilo 5 00-5.50 Mk., Zwiebeln per Zt. Mk. 4.50—5.00, Aevfel per Centner 16-20 Mk. Milch per Liter 18 Pfg. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände deS W^chenmarktverkebrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Umherziehen feilgeboten werden.
Frankfurt a. M., 30. November. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer Mk. 16.20-16.30, kurhessischer Mk. 16.20—16.30, norddeutsch. Mk. 16.40 b 16.50, Kansas Mk. 17.75-18.10, Roggen, hiesiger Mk. 13.25 bis 13.40, russischer Mk. 14 30-14.60. Amerikaner Mk. 14.40 bis 14.75, Gerste, hiesige Mk. 15.25 bis 15 75, Pfälzer, Mk. 15.80 bis 1610, fränkische Mk. 15.80, Niedgerste Mk. 16.00 bis 16 25, ungarische Mk. 17.50—18.25. Haier, hiesiger Mk. 122 5-13.26, kurhessischer Mk. 12.25—13 25. Württemberger Mk. —.— bis —.—, bayerischer Mk. 12.25—13.50, russischer Mk. 12 75-14.75, MaiS Mixed Mk. 11.80—12.10, La Plata Mk. 11.26—11.50, weisser Mais Mk. 12.25—12.50, russischer Mk. 12.75—13.25. Alles pro 100 Ki'o ab hier.
Ztzraukturter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 432 Ochsen, 37 Bullen, 721 Kühe und Färsen (Stiere und Rinder), 319 Kälber, 501 Schafe und Hämmel, 1486 Schweine. Aus Oesterreich 000 Ochsen. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mk. 72—74, b) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mk- 66 bis 68, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mk. 61—64, d) gering genährte jeden Alters Mk. —. Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwertcs Mk. 65—67, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mk. 62—64, c) gering genährte Mk. —, Kühe undFärsen, (Stiere und Rinder): a) vollfleischige, ausgemästete Färsen (Stiere und Rinder) höchsten SchlachtwerteS Mk 62—64, b) vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes'fbis zu 7 Jahren) Mk. 58—60, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und dürfen /Stiere und Rinder) Mk. 48—50, d) mäßig genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. 45—47, e) gering genährte Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) Mk. —, Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast- (Vollm.-Mast) und beste Saugkälber (Schlachtgewicht) 82—84 Pfg. (Lebendgewicht) 48—49 Pfg., b) mittlere Mast- und gute Saugkälber (Schlachtgewicht) 70—72 Pfg, (Lebendgewicht) 39—42 Pfg., c) geringe Saugkälber 55—57 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber (Fresser) - Pfg., Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Mafthämmcl 66—68 Pfg., b) ältere Masthämmel 52—56 Pfg., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe (Märzschafe) 48—50 Pfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu Vf* Jahren (Schlachtgewicht) 54 Pfg., (Lebendgewicht) 42 Pfg., b) fleischige (Schlachtgewicht) 53 Pfg., (Lebendgewicht) 41 Pfg. c) gering entwickelte, sowie Sauen und Eber (Schlachtgewicht) 44—46 Pfg., Lebendgewicht —, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Herkunft — Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der Markt geräumt.
Verantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein; für das Lokale, den „Gerichts-" und „Oeffentlichen SprechsaaU': Fr. Oppermann
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