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Nr. 82.
Vt,«»e»e«t-Prets: tu Kietzen, abgebtti m»netli4 iOPtS-, to’e LauS gebracht 60 Pfg., durch die Poft bepgen ^terkb jährlich Mk. 1.60.
Gr«tisbeH«ge» : Qberhesfische ^emtHeeietti*» (täglich) Qberhesftfche Zeitschrift fit -««d Wirtschaft, Cbfb »«d ®«texbti, sowie die Gieße« er Leskr«bl»se« (wöchentlich).
Das BUM erscheint im »üe» BcrlUgai Mémitt«!*«
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Neueste Dachrichten
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Löerhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalan.ieiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Sro^h. Bürgermeisterei Siegen und anderer Behörden von Oberhessen.
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Die Kaisertage von Kopenhagen.
Tie Kaisertage von Kopenhagen sind vorüber: Am Sonntag Abend hat sich der Kaiser von seinem königlichen Äastfrennde verabschiedet, am Montag früh Nach die deutsche Flottille unter dem Donner der dänischen Geschiitze in Lee. Der Abschied des Kaisers trug lieber einen sehr herzlichen Charakter. Im Schlosse Amalienborg fand am Sonntag Abend eine Abschieds- » 'se! statt: dann fuhr der Kaiser, begleitet von dem völlig, von sämtlichen Prinzeli und 5oofwürdenträgern iinb Vertretern der Marine kurz nach 9 Uhr abends jum Zollamtsplatz. Bei der Abfahrt vom Schlosse und bei Änkunft auf dem Zollamtsplatz wurde der Kaiser von der Menge mit Hurrarufen begrüßt. Nachdem die beiden Herrscher sich herzlich umarmt hatten, begab sich der Kaiser um 9,50 Uhr unter dem Salut der Forts und ^cr Kriegsschiffe an Bord der „Hohenzolleru", wohin rhn der deutsche Gesandte von Schnell begleitete. Der letzte Tag der Anwesenheit des deutschen Monarchen in Dänemark frischte den Dänen ilvch eine Erinnerung an eine Aufmerksamkeit des Kaisers gegenüber dem Kopenhagener Konigshause auf: Am Sonntag Nachmittag »weilte Kaiser Wilhelm in Begleitung des bänifdien Kron Prinzen, sowie des Prinzen Waldemar und des Prinzen Albert von Glücksburg im Frederiksborger Schlosse. Die Stadt Frederiksborg hatte sich aus diesem Anlaß fest* ! ich geschmückt, von den Behörden wurde der Kaiser offiziell begrüßt, unb auf den Straßen bewillkommnete rhn eine tallseudköpfige Menge. Unter Führung des vammerherrn Meldahl wurde die vom Kaiser bem König Hristian geschenkte Kopie des Grabdeilklnals Friedrichs . cs Ersten, das sich in der Doilikirche zu Schleswig befindet, besichtigt. Der Kaiser sprach seine Befriedigung über die Aufstellung des Geschellks aus. Ani Moiltag Nachmittag traf der Kaiser wieder in Kiel ein. Wie ihm her warme und herzliche Empfang, der itpu nicht nur seitens des dänischen Hofes, sonderil auch seitens des Volkes zuteil geworden, eine liebe (Srinnerung bleiben I oirb, so dürften andererseits auch die Dänen vermöge dieses neuen Kaiserbesuches manchen alten Groll.und manches Vorurteil begraben, das sie dem südlichen Nachvarvolke gegenüber bisher hegten. In Dänemark, dem ausgeprägt demokratischen Lande, ist das Volk ganz be- ncipeit von der gewinnenden Freundlichkeit und Leutseligkeit des Kaisers. Wie ungezwungen sich der Kaiser in der Seffentlichkeit bewegte, dafür hier eine kleine Probe: Bei der Besichtigung des neuen Kopenhagener Nat Hauses, dessen imposantes Aeußere dem Kaiser Worte lebhafter Bewunderung entlockte, schlug der Kaiser im Sitzungssaale der Stadtvertreter mit geballter Faust auf öen Tisch und rief scherzend: „Wie herrlich, daß die Nische hier so solid sind, daß man auf sie losschlagen kann, ohne sie zu zerbrechen!" Hat diese Jovialität ves Kaisers den aller Förmlichkeit abholden Dänen sehr zugesagl, so hat sein ehrerbietiges Auftreten gegenüber dem Nestor der europäischen Herrscher ihm vollends die Herzen der Dänen, die bei allen demokratischen Anschauungen doch ihrem Königshause mit außerordentlicher Liebe zugetan sind, gewonnen. Und so ist denn mit Sicherheit zu hoffen, daß der Besuch des Kaisers, welche Bedeutung er auch für die Beziehungen der beiden Dynastien hoben möge, auf das gegenseitige Verhältnis der beiden Brudervölker deutscher und dänischer Zunge von segensreichem Einfluß sein wird.
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Kaiser Wilhelm ist von seinem Kopenhagener Besuch so befriedigt, daß er vor seiner Abreise die Hoffnung äußerte, Dänemark im Sommer ein zweitesmal aufsuchen zu können. Den Armen Kopenhagens überwies der Kaiser 5000 Kronen. Das Hofpersonal erhielt zahlreiche, sehr »vertvolle Geschenke.
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Soldaten -Misshandlungen.
(Bon unserem ständigen CB. * Mitarbeiter,)
Der Erbprinz von Sachfen-D^einingen. bekanntlich als Gemahl der Prinzessin Charlotte von Preußen ein Schwager unseres Kaisers, hat in seiner Eigenschaft als Kominandeur des 6. Armeekorps an die Mannschaften einen Erlaß ge« rächtet, worin er sie darauf hinweist, daß ihnen Mißhandlungen und Ehrverletzungen nicht zugesiigt werden dürfen, und worin er sie dementsprechend auffordert, alle Ausschreitungen von Vorgesetzten zur Anzeige zu bringen. Dieser Erlaß wird auch auf arrdere Armeekorps wirken, denn es ist anzunebmen, daß der Prinz nicht ohne die Eittwilligwig, wenigstens nicht ohne ein sachliches Einverständnis mÜ der Meinung des obersten Kriegsherrn gehatldelr hat. Und ein derartiger Appell an das persönliche Ehrgefühl des Soldaten ist eine erfreuliche logische Folgerung des modernen Kriegswesens. Denn der Waffenrock ist das Ehrenkleid des Bürgers, der Kriegsdienst die idealste Form der Pflichten des Einzelnen gegen die Gesamtheit. Mcht wie der Söldner der früheren Jahrhunderte, dem der Waffendienst ein Handwerk war, der für Geld fernen Körper verkaufte, greift der
Dienètaq, den 7. April 1903.
Gießener
heutige Soldat zum Schwerte; er ist ein Teil der Volk< - Persönlichkeit und der nationalen Kraft. Mit dem Charakter des Militärwesens aber mußte sich auch die zünftige Behandlung ändern. Der vaterlandslose, käufliche Kriegs- knecht konnte nur durch eine straffe Disziplin gebändigt werden; in dem heutigen Soldaten aber muß im Gegensatz }u früher das Ehrgefühl erst recht gemerft werden, so daß der Heeresdienst auch ein Mittel zur Volkserziehung ist. Hier lernt der zum Staatsbürger Heranwachsende junge Mann in dem an Eindrücken so reichen Verkehr mit Altersgenossen und Kameraden schon den moralischen Einfluß de:- gemeinsamen Zieles kennen, die Pflicht, der Sinn für Ord ming und Disziplin und die Entschlossenheit des Augenblicks werden ihm im königlichen Dienst systenratisch auer zogen. Wenn aber auf der anderen Seite durch eine un angemessene Behandlung das Ehrgefühl unterdrückt, das Selbstgefühl erstickt und aus dein seiner Dienst- und Ge- Horsamspslicht gegen die Staatsautorität bewußten Soldaten eine tote Maschine gen» acht wird, so ist das geradezu eine Versündigung an bem Volkstum. Denn ein in der Schule des Heeres geivesener Bürger soll mit einem freun blicken Behagen an die Zeit seines Waffendienstes zurückdenken und in diesem Sinne seine Kinder erziehen. Wenn ihm die Erinnerung an diese Zeit jedoch nur Verbitterung schafft, dann beeinflußt das seine Stellung zum Staate und die Kindererziehung in einer wirklich ungesunden Weise.
Erbprinz Bernhard von Meiningen, der kunstsinnige und als Meister auf dem Klavier gefeierte Schwager unseres Kaisers, hat sich den Dank der Nation verdient, indem er die Mannschaften direkt zur Anrufung des höheren Schtltzes auffordert, und die Eltern, deren Söhne unter den Waffeit stehen, werden, wenn sie seinen Korpsbefehl zur Kenntnis erhalten, mit einem Gefühl der Erleichterung ausatmen.
Verkehrsfeindliche Gewalten.
— Zur internationalen Transportarbeiter-Bewegung. —
— Was lange gefürchtet wurde und nach den Ereig itissen der letzten Tage nicht anders zu erwarten war, ist ein getroffen: Für ganz Holland ist der General streik sämtlicher bei der Beförderung von Waren und Personen beschäftigten Arbeiter einschließlich der Eisen bahnangestellten von den Führern der Arbeiter verkündet worden. (Gleich nach diesem Beschlusse, der in der Nacht zunt Sonntag erfolgte, begann der Ausstand. Die Folgen dieses Streiks für Handel und Verkehr nicht nur in Holland, sondern auch für die übrigen mit Holland in wirtschaftlichen Beziehungen stehenden Länder sind noch gar nicht abzusehen. Einstweilen behaupten die niederländischen Eisenbahngesell schäften ja, sie verfügten über ausreichendes Personal, um während des Ausstandes den Personenverkehr wenigstens in beschränktem Maße aufrecht zu erhalten. Aber die Amsterdamer Ziige nach Belgien und Deutschland sind fd)on mit Verspätung abgegangen, der Betrieb auf den Quais der Stadt ruht vollständig, und die im Hafen eingelaufenen Postdampfer können ihre Labung nicht löschen. Alle Eisen bahnlinien und Bahnhöfe in Amsterdam werden militärisch bewacht, ebenso die Uferstraßen, an denen Handelsschiffe an- legen. Die Züge, die dem Postverkehr mit dem Auslande dienen, werden von Soldaten begleitet. Aber selbst wenn es gelingt, den Zugverkehr wenigstens einigermaßen auf- recht zu erhalten: die Stockung in Handel und Wandel wird sich bald so fühlbar machen, daß der Regierung nichts übrig bleiben wird, als den Ausständigen gegenüber sich nachgiebig zu zeigen. Der Ausstand hat nämlich nicht die Lohnfrage zum Ursprung; er richtet sich vielmehr tatsächlich gegen die Gesetze, welche gegen die Ausstände vorgeschlagen sind. Man verlangt, diese sollen zurückgezogen werden. Schließlich wird der Regierung, will sie Aergernis vermeiden, nichts übrig bleiben, als den Arbeitern zu willfahren, und das um so mehr, als ihr Verlangen in der Tat nicht ungerechtfertigt ist. Tie fraglichen Gesetze wollen nämlich den Arbeitern jeden Streik, und sei er noch so berechtigt, unmöglich machen. Aber selbst wenn das Verlangen der Arbeiter ungerechtfertigt wäre, bei der Ausdehnung des Streiks ist, wenn die Streikenden eine Weile aushalten, ein Nachgeben der Regierung unvermeidlich. Greift doch der Ausstand bereits über die niederländischen Grenzen hinüber: Auch das Personal der Schiff- fahrtsgesellschafteii in London und Hull legte die Arbeit nieder und erklärte sich mit den holländischen Ausständigen solidarisch. Es wäre dringend zu wünschen, daß die Haager Regierung dem Verlangen der Arbeiter — das um so gerechtfertigter ist, als das Elend der holländischen Ar- bester in der Tat stellenweise unerträglich ist — bald willfahrte, statt durch unangebrachte Hartnäckigkeit der Volkswirtschaft des eigenen und der Nachbarländer schwere Wunden zu schlagen. Uebrigens ist infolge des Streiks, an dem sich, wie gesagt, alle Verkehrsarbeiterorganisationen Hollands beteiligen, auch schon Blut geflossen. Nach einer Meldung aus Amsterdam wurde ein Arbeiter, der nicht mußte, daß der Ausstand erklärt war, von einem Soldaten durch einen Revolverschuß verwundet, als er auf dessen Anruf nicht stillftand.
______12. Jahrgang.
J»ikrti»»S-rei S» Tu n 'raingr PeNtje^e für Gießen wi> § ganz Qbcrdeffen, die .breite L-e-Iar und Marburg 10 Pfg sonst 15 Pfg.,- Reklkwe« d»e PetitzeUe 30 resp. W Usg.
Postzeitungsliste No. M6I.
Reboftten und Expedition: Gießen R< 11 ■ »tg li. tfmrf*re*exf*l*# Nr. LOL
Die Politik.
GtwaH von den ^uhlklrvcrts,
. 28 Millionen Wahlkuverts im Gewicht von etwa 1400 Zentnern werden, wenn das Wahlgesetz nach der Vorlage der Regierung geändert wird, für dic diesjährigen Haupt- unb Stichwahlen zu beschaffen sein. Für die Herstellung dieser SBabfhnxrts gibt es zwei Sorten von Kuvertmaschinen; die Dllrchschniltmaschine liefert 5000 Kuverts pro Tag: zur Deckung des Bedarfs würden also etwa 190 Maschinen einen Monat lang arbeiten müssen. Größere Maschinen, von denen nur li) bis 12 in Deutschland vor banden sind, liefern 50 000 Stück pro Tag; diese zwölf Maschinen würden rund fünfzig Tage ununterbrochen beschäftigt sein.
Deutsche Lohnkämpfe.
?luch in Deutschland macht die Streifbemegung Fortschritte. Aus Pirmasens wird berichtet: Da dic Arbeiter der Paqueschen Fabrik, die in den Ausstand getreten waren, der Aufforderung, die Arbeit bis zum Sonnabend Abend wieder aufzunehnien, nicht Folge gaben, bat der Fabrikantenverein sämtlichen GOOO Arbeitern und Arbeiterinnen der Pirmasenser Schuhfabriken g c f ü n b i g t. Sonn tag Abend entstand in der Schuhfabrik von Debmer & Hoereth, die Mitglieder des Fabrikantenvereins sind, F c u e r, welches die 'ganze Fabrik e i n ä s ch e r t e. Man ver mutet Brand st iftu n g.
Druck auf Bulgarien.
)( Den Kabinetten an der Nelva und der Donan ist gegenüber den bulgarisch-maredonisch Umtrieben der Geduldfaden endlich gerissen. Die Pforte hat die Nachricht erhalten, daß Oesterreich Ungarn gleichzeitig mit Rußland in Sofia ernste Schritte bezüglich der mazedonischen Komitees unternommen hat. Nach den jüngsten drohenden Artikeln der russischen Blätter gegen Bulgarien Ivar ein derartiger Schritt der beiden Mächte ^u er warten. Ohne Erfolg wird er insofern nicht bleiben, als das Sofi an er Kabinett angesichts einer ernsten Haltung der beiden Mächte sich hüten dürfte, allch weiterhin die bulgarisch-mazedonische Wgitalion insgeheim zu un terstützen Das Vorgehen Rußlands und Oesterreichs gegen Bulgarien wirkt erfreulicherweise auch auf andere unruhige Balkanstaaten: Serbien hat beschlossen, von der Berstärkring ber Grenzgarnisoneu und der Einberufung der Reserven bis auf weiteres Ab stand zu nehmen.
Blutige .Krawalle in Serbien.
£ In der „Stadt und Festung Belgerad", wie es im Ettgeniusliede heißt, ist immer irgend etwas ungewöhnliches los. Das neueste auf diesem Gebiet ist ein großer Krawall, bei dem es natürlich blutige Köpfe gab. Am Sonntag ivurde in Belarad eine Versammlung von Handlungsgehilfen polizeilich aufgelöst, in der gegen eine Verfügung der Polizeibehörde, daß die Handlungsgehilfen, wie alle anderen Bediensteten, Dienstbücher bei sich zu führen haben, Einspruch erhoben werden sollte. Ruch der Auflösung der ^^rf^m^^u^^ wollten die Handlungsgehilfen vor dem Ministerium des Innern eine Kundgebung veranstalten, wurden aber von einer Abteilung Gendarmerie baran gehindert. Es kam zu einem Zusammenstoß mit den Gendarmen, die von der Waffe Gebrauch machten und die einige hundert Köpfe zählende Menge, der sich auch etwa fünfzig Hochschüler angeschlossen hatten, auseinandertrieben. Mehrere Personen wurden verwundet. Abends wiederholten fiep die Kundgebungen der Handlungsgehilfen und Studenten. Zwei Eskadrons Kavallerie gingen gegen die Ruhestörer vor und gaben angesichts der herausfordernden Haltung der Studenten mehrere Salven ab. Die Zahl ber Verwundeten ist noch nicht festgestellt.
Roosevelt der Schneidige.
|: Dre Unverfrorenheit der amerikanischen Politik, die schon gegenüber Spanien in der Kubafrage so unzweideutig zum Ausdruck kam, zeigt sich jetzt wieder gegenüber der Türkei. An stärkere Mächte wagen sich die Aankees einstweilen noch nicht heran. Derselbe Präsident Roosevelt, der bei den geehrten Herrn Wählern in den Vereinigten Staaten um das Präsidentschaftsmandat mit geschwollenen Reden buhlt, derselbe Herr, ber die Monroedoktrin, die Lehre von der Unzulässigkeit der Einmischung nicht amerikanischer Mächte in amerikanische Angelegenheiten, in schwülstigen Worten vertritt, dieser selbe Herr hat die Stirn, dem durch die mazedonischen Wirren ohnehin fast schachmatten Padischah Vorschriften über die Erschließung seines Landes für amerikanische Wanderprediger machen zu wollen! Nach einer Meldung aus Konstantinopel überreichte der amerikanische Gesandte dem Sultan am Sonntag eine Botschaft Roosevelts, worin schnelle Erledigung der amerikanischen Forderungen betr. die Schulen unb die Missionsstationen, sowie der archäologischen Wünsche in Kleinasien gefordert wird. Hoffentlich setzt der Sultan der amerikanischen Dreistigkeit dieselbe Nichtachtung entgegen, wie vor kurzem König Karol von Rumänien einem ähnlich unbefugten Ansinnen des betriebsamen Herrn im Weißen Hause zu WashiuLton.