Nr. 56. Erstes Blatt
SamStag, den 7. März 1903
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Aß»«Ae»e«t»Pre1» : in Eießr», üjtiik mtnMilé H Pfß., in’« H«u« gebracht 60 Pfg., durch die Post beliebn »ierkL- jibrli* Mk. lÄ).
•raHebeiUge« : Qberhesflsche Fumilteuzeituug (täglich) Eberhesfische Bettfdirtft fit 8<x>totrHt6*ft, Cbi- n> «arteub»», sowie die Sletzeuer eetfmblefee (tebcbentHé).
DaS Blatt erscheint tu tlet Werktagen nachmittags.
Neue
Gießener
___________________12. Jahrgang.
3*fetti»e#trti #i Die einspaltige Petttreile für Gteßci'. mit natu Oberheffen, bie Kreise Wetzlar und Marburg 10 V»6 fenft 16 Pfg.- Reklameu bk Pcttt»etle 30 resp. 40 Pfg
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ÄAaftUn unb Erpedition: Gießen Ne«e«»e,»S. &er«f»re4«*f4m Rt, Mi
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für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeèaer für Gießen und Umgeblmg
Enthält alle amtli^e« Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
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Deutscher Reichstag.
9TS. Sibung. &Q'ntc Bericht.
— Etat des ReichsschatzamtS.
Abg. <öraf Farmer fragt an, was die Regierung ’Ji tun gedenke, um die deutsche Zuckerindustrie aud) nach Inkrafttreten der Brüsseler Konvention und des neuen Judcrfteuergcfcbc^ aus dem Weltmärkte konkurrenzfähig zu erhalten. Sei noch in diesem Jahre eine Vorlage 'M erwarten, und habe die Regierung die Frage der Kontingentierung nochmals erwogen? Ter Schatzsekretär v. Thiel ni a n n erwidert: Tas bisher vorliegende Material gibt gegenwärtig den Regierungen noch keinen
cntlm) darin, daß Den: aüand eine mcit novere Ge burls und Bevölkerung.- uffer auizuweisen habe ak Frankreich. Dieses sei genötigt, von 293 000 gestellungspflichtigen jungen Leuten 207 00i) in den Dienst zu stellen, während Deutschland bei 500 000 öeftcllungöpflid) tigen eine bessere Auswahl treffen könne. Die deutschen Druppen seien deshalb widerstandsfähiger als die frau
zösischen. Auch seien die deutschen Kasernen gesünder gerichtet. Tic Mängel der französischen Hospitäler des Sauitätskorps sind allerdings bekannt.
Englische Rüstungen.
]: Tie britische Regierung betreibt die Heeres-
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Anlaß, dem Reichstage eine Kontingentierungs-Novelle, sei es eine Kontingentierung der Erzeugung, sei es, wie in Oesterreich, eine Kontingentierung des Ver brauchs, vorzufchlaaen. Es knüpft sich hieran eine Erörterung über Abstich
ung der Händler für ihre Saccha-
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rin-Vorräte. Unter anderem erklärt Schatzsekretär v. Thielmann, daß die Ausführungs-Bestimmungen zum Laccharingesetz in nächster Woche erscheinen würden.
Bei dem Ausgabetitel 400 000 Mark Beitrag zur Leching der laufenden Kosten der Universität Straßburg bringt Abg. Sattler (nl.) die Errichtung der Ideologischen Fakultät daselbst zur Sprache, resp, das Abkommen mit der Kurie, und fragt an, weshalb hier ein wei leres Zurückweichen der Staatsgewalt stattgefunden hat. Elsaß-lothring. Geheimrat Halley am. one : Ein ganz autonomes Vorgehen des Staa'eS ivä c ein gan, icifei ltes Unternehmen. Die Fakultät mürbe dem Mißtrauen ecs ganzen Landes begegnet sein, sie würde zwar Lehrer ge lmbt haben, aber keine Studierenden. Teswegen war das Abkommen mit der Kurie nötig.
Abg Spahn <Ztr.) verlangt von der Regierung Vortage der Aktenstücke und verteidigt den Bischof Mor um her sich formell in seinem Rechte befunden habe. Wad) einer kurzen Erwiderung des Schatzsekretärs v. Thiel- manu erklärt Abg. Schrader (frf. Vp. , daß die Wrülibung einer katholisch-theologischen Fakultät feine Bedeutung habe für unser politisches Verhältnis zu den Reichslanden. Abg. Frhr. v. Hertling (Ztr.) legt die Gründe dar, weshalb bei der Gründung der katholisch- theologischen Fakultät der Umweg über Rom gemacht werden mußte, und gibt einige nähere Erklärungen über die Verhandlungen in Rom. Mg. Del sor (Els.) sagt, daß die elsässische Bevölkerung fein Gegner her Fakultät wäre, sondern nur dagegen Widerspruch erhoben hätte, daß diese Fakultät auf Kosten des Seminars errichtet worden sei. Diese Rede gab dem Al'g. Barth (frf. Vg.) Veranlassung, mit Schärfe zu betonen, daß
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mir vor einem das Verhalten Ed)uHampf.
neuen Kulturkampf ständen. Tas beweise der katholischen Bevölkerung im Trierer
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Die Politik.
Gin vernehmen mit Venezuela, deutsche Gesandte für Venezuela, Herr
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b. Pclldram, ist in Newyork eingetroffen und dabei natürlich interviewt worden. Dem „Morning Leader" zufolge hätte er sich dabei über die Aussichten seiner Mission sehr optimistisch geäußert. Er sagte, Deutschland habe keine wcitergehendcn Wsichten, wenn es die venezolanische Schuld cinzutreiben suche und gedenke icherlich nichts gegen die Monroe-Doktrin zu unternehmen. „Ich beabsichtige," fügte Herr v. Pelldram Hin- m, „eine .,Entente Cordiale,/ zwischen Deutschland und Venezuela herbeizusül)ren."
Gnadengesuch für Dr. Peters.
)—( Anläßlich der jüngst in den Blättern stattgehabten Besprechung der Angelegenheit des Dr., Karl Peters des früheren Reichskommissars für Deutsch-Ostafrika, war berichtet worden, daß parlamentarische Freunde desselber die Absicht hätten, den Fall nochmals im Reichstage zur Sprache zu bringen und durch Darlegung der Schuld losigteit des Herrn Dr. Peters auf seine Nehabililierunc hinzuwirken. Wie nun aber unser ('^.^Mitarbeiter er fährt, ist dieser Plan aufgegeben worden. Dafür isi man willens, ein Immediatgesuch an den Kaiser ein zureichen, in welchem gebeten wird, durch einen Gna >enakt das Disziplinarurteil gegen Dr. Peters vom Jahre 1897 aufzuheben oder doch so zu modifizieren, daß der ,aus der Verurteilung in den Augen mancher Leutc Her^uleitende Makel und der Zweifel an der ehrenhafter Gesinnung des Dr. Karl Cetera endgiltig [»efeitigt er cheint."
Der Gcsuudbcitszustaub in her französischen Drmec.
In dem französischen Senat kam eine Interpellation über den Gesundheitszustand in der Armee zur Verhand- .ung, Welche einem Deputierten Anlaß zu einem inter essanren Vergleiche mit den sanitären Verhältnissen i) )em deutschen Heere gab. Der Redner gab zu, das Deutschland sich in dieser Beziehung vor Frankreich fehl vorteilhaft auszeichne. Den Grund hierfür suchte er toe«
Flottcnverstärkung mit einem Eifer, als sähe sie überall eine Kriegsgefahr. Tas Reorganisativnsprojekt des Kriegsministers Brodrick bezweckt mit der Umgestal hing der verwalteten militärischen Einrichtungen Eng lands zugleich eine Vergrößerung und Kräftigung bei Landmacht Demselben Zwecke dient ein Verteèdigungs aus schuß, der nach einer von dem Unterhause auf den Antrag des Premierministers Balfour gefaßten Bc- chlusse geschaffen werden soll. Eine Vermehrung bei Marinestreitlräfte soll durch eine bereits in zweiter L jung angenommene Bill erzielt werden. Endlich luirb eine neue Mariuestation mit Hafen bei Margaret? Hapt auf der nördlichen Seite des Firth of ^otV.) in Schottland errichtet werden. So wiro denn der noch türuiä in öffentlichen Versammlungen mit viel Gerüusö' zum Ausdriitl gebrachte Wunsch der Imperialisten nach Schaf ung eines britischen Nordscegeschwaders, welches mut Der Ansicht der Jingos und vermutlich auch der engli chcu Regierung in erster Linie dazu bestimmt sein soll ber deutschen Flotte die Stirn zu bieten, schneller ii Erfüllung gehen, als sie gedacht haben.
Die Lage in Mazcdouicu.
$ Die türkische Regierung und der Sultan sind äugen blicklich mit dem „Reform-Reglement", das heißt bei Ausführungsbcstimmungen zu dem Resormprvgrainm, be faßt. Die Sanktion des Reglements durch den Groß Herrn dürfte unverweilt erfolgen. Alsdann mirb es bei österreichisch-ungarischen und der russischen Polschaft ii Konstantinopel mitgeteilt werden. Haben auch sie ihrc Zustimmung erteilt, steht der Ausführung der Reformer nichts mehr im Wege.
Ter mazedonische Insurgentenführer Sarafow fol' an den bulgarischen Ministerpräsidenten Danew ein Schreiben gerichtet haben, in welchem die bereits fertigen Vorbereitungen für den Aufstand geschildert mer ben und behauptet wird, daß keinerlei Regierungsmaßregeln im stande seien, den Ausbruch des Aufstandes zu verhindern. Gleichzeitig soll das Schreiben Rat schlüge enthalten, wie die Regierung die Sache der Be wegung fördern kann, ohne sich nach außen potitiscl zu kompromittieren. Viel Selbstgefühl und edler Mut
Die Zustände in den Burenländcrrr»
:||: In einem schroffen Gegensatz zu den von dem englischen Kvlonialmiuister Chamberlain so reichlich ver- schwendeten Friedens- und Versöhnungsphrasen treten Die englischen Behörden gegen ehemalige Burcnkümpfei und sonst mißliebige Personen noch immer mit der größten Strenge auf. So wurde der bekannte Durenkom- Mandant Petrus Hendrikus Mijbürgh aus Lady Grey, weil er mit einem Trupp b!s zuletzt gegen die Engländer focht, zu 18 Monat Gefängnis und 500 Pfund Geldstrafe verurteilt. Während der letzten zwei Wochen wurden 29 Personen des Landes verwiesen, 19, welche dem Becht nicht nachkamen, erhielten zunächst 1 Monat Ge- ängnis. Bei dieser Rigorosität der englischen Behörden kann natürlich von einer Versöhnung der beiden Racen keine Rede sein. Ueber das Ueberhandnehmen der wilden Tiere wird vielfach Klage geführt, was bei dem Mangel an Schußwaffen für die Buren große Verluste in der Herde bedeutet. Ein Bur in Vrnburg mußte zusehen, wie drei Leoparden in seinem Vicbstand hausten. Mit Mühe und Not brachte er sich und die Seinen in 'idierbrit.
Stone poltrige nachrimte«.
* Berlin, 6. Mär^. (Ho fb e r i ch t.) Der itaifer landete gestern an der Helgoländer „Düne" und besichtigte die dortigen Bühnen schutzbauten. Sodann begab er sich nach dem Festlande und verweilte längere Zeit im Aquarium der biologischen Station. Hierauf wurde die Rück- fahrt nach dem „Kaiser Wilhelm II." angetreten, wo der Monarch übernachtete. Hente Dornrittag begab sich der Kaiser mit der Tunnelbahn nach bem Oberland, wo der Leuchtturm besichtigt und ein Besuch in der Kommandantur abgeitattei wurde. Mittags erfolgte die Rückkehr zum i-diiff. Von Helgoland reist der Kaiser über Bremen, wo ein Imbiß im Ratskeller eingenommen wird, nad Berlin zurück. Nach einer Meldung aus Korsu besuchten der Kronprinz und P r i nz Ei t e l Fr i c d r ich gestern die Sehenswürdigkeiten der Insel unb begaben sich sodann an Bord der Pacht „Saphrr" zurück, dre abends wieder in See stach.
* In Sacl-cn der Erneuerung des deutsch-russischen Ha n d e ls v e r t ra a e s bat der vorbereitende
Schriftwechsel zwischen Berlin und Petersburg ihren? tattgefunden
* Der preußische Minister des Innern hat eine Ver "gung erlassen, die für die Organisation des gesamten Polizei wesens von einschneidender Bedeutung ist. Alle Schutzleute, die von jetzt angenommen werden sollet, uir mit vierwöchentlicher Kündigung zur Anstellung ge angen Nach zehnjähriger vorwurfsfreier Dienstzeit fön ich diese Schutzleute von ihrer vorgesetzten Behörde zur ebenslänglichen Anstellung in Vorschlag gebracht werden
* Ter König von England wird wahrscheinlich Ende März oder Anfang April nach der französt en Ri viera gehen und bei der Ueber.fahrt vom französischen Nordgeschwader begrüßt werden. Auch sei eine Zusammen kunst des Königs mit dem Präsidenten Loubet in Aus ächt genommen.
J^ab und fern.
)—( Prinzessin Luise von ToSkana soll nach Wiener Meldungen vom Dredener Hof die Genehmigung erhalten haben, ihre Kinder, allerdings erst im Mai, zu vierzehn tägigem Ausentl)a1t in Lindau bei sich zu sehen. Viele Fremde aus der Umgebung und aus dem benachbarten Oesterreich sind in Lindau eingetroffen, um die Prinzessin -Ulfe zu sehen Der Eintritt in die Villa Toskana ist jedoch keinem Fremden gestattet. Aus Dresden sind ztvei Damen dort angelangt, welche von den sächsischen Frauen greinen delegiert wurden, um authentische Nachrichten über den Verbleib der Prinzessin einzuholcn. Oie ver iichern, ganz Sachsen wünsche einmütig di Rückkchr bei Prinzessin. Hie Stimmung sei eine solche, daß, wenn die Prinzessin persönlich nach Dresden sinne, die Bevölkerung ',u ihren Gunsten demonstrieren würde. Das ist nach ruderen Berichten aus Dresden allerdings keineswegs bei Fall. Im allgemeinen bat das sächsische Volk die Alte?! über die beklagenswerten Vorgänge geschlossen. Ter fach fische Gesandt am bäurischen Hofe, Freiherr v. Friesen, unterhandelte in Einbau längere Zeil mit der Großher zogin von Toskana. In München war entgegen der Wiener Version verbreitet, Prinzessin Luise werde schon in acht Tagen Lindan verlassen und in einem anderen deutschen Orte Aufenthalt nehmen.
— Der böse Namen. Tas weltbekannte Torf Dalldorf, Dessen Irrenanstalt in Berlin sprichwörtlich geworden ist, o daß es von einem, der nicht ganz richtig ist, einfach )eißt: Ter gehört nach Dalldorf will seinen Namen indern. Der Ort soll von jetzt an Wittenau heißen, nur Die städtisch Irrenanstalt soll sich weiter des alten Namens freuen. Angeblich wollen die Dalldorfer mit diesem reuen Namen ihren verdienten, vor kur ein verstorbenen Amtsvorsteher Wille ehren, aber man geht wohl nicht fehl, daß sie endlich einmal den Nebengeschmack des Namens Dalldorf tos sein wollen.
l Heftige Erdbeben werden aus dem sächii-chen Vogtland und dem Erzgebirge gemeldet. In Gruslig wurden Zwei Häuser stark lx-schädigt. Tic Bewegung setzte sich dann weiter nach Südostcir fort. In Eger und Karlsruhe wur den starke Stöße mit nachfolgendem dounerähnlichen Rol len luabr^ijumunen. Tie warmen Quellen zu Karlsbad sind bisl^r unbeeinflußt geblieben. In Spanien herrscht noch immer eine förmliche Erdbebcnpanik und die spanische Negierung ist endlich aus der langjährigen Indolenz nach dieser Richtung hin aufgeschreckt worden. Der Minister- rat beschloß, im ganzen Lande Erdbebenwarten zu errichten und spanische Vertreter zu der nächsten Straßburger Ver- ammlung für Erdbebenkunde zu entsenden.
: Ein kostbares Bascnfragment. Man erinnert sich diellcicht noch, daß vor etwa zwei Jahren in Florenz 'in plötzlich wahnsinnig gewordener Museumdiener im Archäologischen Museum die ausgestellten Künftigen tände zu zertrümmern begann und den Leiter des Museums mit einem Dolche überfiel. T-en größten Scha den erlitt das Museum durch die Zertrümmerung bei berühmten „Franhois"-Vase, die einen Wert von einer halben Million gehabt haben soll, da sie eines der herrlich
'tcn Meisterwerke antiker Keramik w?.r.
Bruch.
stücke der zerbrochenen Vase konnten damals fast alle wie Der zur Stelle gebracht werden, nur eines war verschwendn : ein Unbetonter hatte die im Museum herrschend: Verwirrung benutzt, um das ^afenfragment zu kehlen Dieser Tage nun wurde es plötzlich zmieigebrachi: man fand es beim „Aufräumen ' in einem ägyptischen Saal )es Museums aus einem Säulenvor'p. ung.
* ^^ ranv -er ^ng lebigen.J Ceylan tst, nne der Londoner „Tail-y Chronicle" verftck-ert, das Sand der Lang kbigfeit. Aus Ceylon leben, nach einer letzten Statistik mdtf weniger als 146 Bewohner, die ein Alter von über hundert Jahren be' "en. 71 derselben sind männlid)en, 74 ?^blichen Geschlechtes Von diesen sind 43 Männer und j2 Frauen genau 100 Iat)rc alt, während das öcnftclter eine Frau mit 120 Jahren erreicht hat Sö darf indessen
als bis älteste lebende Person bezeichnet werden Auf enter Farm in der Kapkotonie lebt eine alte Tarnt narnen? Mrs. Anne EharSley. Sie ist im Jahre 1781 geboren und zählt demnach l^^Lenze.