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Si-rrener cagesneuigkriten.

* * Unser Wandkalender für 1903 liegt heute bn. Kommt ec auch etwas später, so begleitet ihn doch derselbe Wunscb: daß er vor allem unsern werten Abonnenten, Inserenten, Lesern und Freunden nur glückliche Tage anzeigen möge. Die besondere Ausstattung des Weihnachtsanzeigers" und dec Neu- jahcsnummer machte es technisch schwierig, den Kalender früher heczustellen.

* * Die Hinreise des Großherzogs nach Indien hat sich sehc günstig gestaltet. Der Reise aus Aden vom 21. Dez. 1902, entnehmen wir: Der Groß Herzog ist heute 4 Uhr nachmittags nach sehr guter Reise hier an­gekommen und wird nach wenigen Stunden Aufent­halt die Reise nach Bombay fortsetzen. Dec Fücst be­findet sich im besten Wohlsein. Die gewöhnliche Hitze bei dec Fahrt im Roten Meec wurde durch günstigen Wind sehr gemildect.

* * Da- Großh. Ministerium Hot betr.: Die Einfüh­rung einer einheitlichen deutschen Rechtschreibung eine Bekanntmachung erloss-n, wonach vom 1. Januar 1903 an für den amtlichen Gebrauch aller staatlichen Beamten und Behörden, insbesondere für ^de amtlichen Veröffentlichungen, dieRegeln für die deutsche Rechtschreibung nebst Wörter- »erzeichnis, herausgegeben im Auftrage des kömgl. Preuß. Ministeriums der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal- Angelegenheiten" (Berlin, Weidmannsche Buchhandlung, 1902) maßgebend s'in sollen. Wegen der Einführung der einheit« lichen Rechtschreibung in den Schulen ergeht besondere Ver­fügung.

Bom Zuge überfahren. Heute Morgen ereignete sich in der Nähe der Frankfurterstraße ein schwerer Un­glücks fall. Der von Gelnhausen 9.41 Uhr hier fällige Personenzug erfaßte zwei Streckenarbeiter, welche mit dem Ausladen von Steinen beschäftigt waren. Der eine, aus Wies ck stammend, starb bereits auf dem Transport zur Klinik, der andere, Vorarbeiter B o n a r i u è auS Großen-Buscck, dec von tum Zuge eine Strecke weit weggcschleudert und schwer am Kopfe verletzt wurde, mußte auch in die hiesige Klinik gebracht werden. An seinem Auf­kommen wird gezweifelt.

* * Die 18 Jahre alte Wendland Don hier, vorbestraft wegen Diebstahls, stand dieser Tage vor dec Stcafkamitiec Marbitrg unter Anklage, 3 mal den Versuch gemacht zu haben, ihre Leibesfrucht abzutreiben. Sic wurde schuldig befunden und zu 4 Monaten Ge­fängnis verurteilt. Dec wegen Beihilfe mitangeklagte Gastwirt Reber aus Monsheim wurde sreigesprochen.

Aus dessen und Nacbvargebieten.

* * Nordeck. Weihnachten wurde hier dieses Mal besonders festlich gefeiert. Im Schullokale wurde am heiligen Abettd von der Schuljugend unter Leitung des Herrn Lehrer S?od) und unter gütiger Mitwirkung des Gesangvereins Teutonia eine Familienfeier ge­geben. Verschiedene Gesänge, Deklamationen und Theater kamen zum Vortrag. Es verdienen besonders hervorgchoben zu werden:Das Rahen der heiligen Nacht" undKomm süßes Weihnachtskind, ich hab etwas so lieb". Auch die beiden FestspieleHans und Grete", undPrinzessin Grete" oder Christkind iu der Köhlerhütte" erregten große Freude. Herrn Lehrer Loch, ebenso dem Gesangverein sei an dieser Stelle bester Dank ausgesprochen.

* ** Dorf ®, 2. Jan. Heute fällten die Dorf Giller Holzhauer einen Eichenstamm im Grüninger und Dorf Giller Marktwald, welcher einen Inhalt von 14 cbin ergab, wobei Stock und Auszweigung außer Berechnung blieben. Bei Fällung der drei Hanptzweige zeigte es sich aber, daß der Stammt als Nutz- oder Bauholz unbrauchbar war. Wäre der S amm tadellos gewesen, so hätte er einen Wert von etwa 800 Mk repräsentiert, während er so nur ungefähr 100 Mk. einbringt. Bei Holzversteigerungen wolle man sich also das Material vorher genau ansehen.

M Oberbrcitenbach, 2. Januar. Heute Morgen 4 Uhr brach bei Herrn Bürgermeister Fischer Feuer aus, wodurch dessen Hofraithe ein Raub der Flammen wurde. Durch die energische Thätigkeit der Octs- Feuecwehr, sowie der herbeigeeilten Rachbarwehren, war cs möglich, die dicht angrenzenden Gebäude zu retten.

* * Hombrrg a. d. O. Nächsten Donnerstag, Vormittags von 10 Uhr, an werden aus städtischem Gelände 28 Pappel- stämme, 44 Rm. Erlen-Knüppel, 14 Rm. Erlen- und Buchen- Reik, 23 Schichthauf n Erlen-Reis und 21 Haufen Papp l- reisholz versteigert. Zusammenkunft ist bei der Wohnung deS Wirts He^rn Franz Wolf.

B . Hombcrg n. d. Ohm. Der letzte Tag im Jahr 1902 sollte für einige Bewohner hiesiger Umgegend und unserer Stadt verhängnisvoll werden. Am Nachmit­tag des 31. Dezember ging Focstwart Jäger von hier in seinem Revier entlang, wobei er von ferne Jemanden gewahr wurde. Der pflichteifrige Forst­mann (ein alter Mann) dachte an Holzfrevel, wie ec- staunb' ec aber, als bei seinem Näherkommen eine Stimme rief:Drei Schritt vm Leibe oder ich schieße!" Ein Schuß krachte: der wehrlose Forstwart fiel jedoch nicht getroffen nieder, sondern machte kehrt, um schleunig^ Anzeige seinem Vorgesetzten zu machen. Einige Stunden nachher faßte man einen jungen Mann aus Nieder-Ofleiden. In seinem Zimmer fand man auch noch Munition im Vorrat vor. Den jungen Helden führte man ins hiesige Amts­gerichtsgefängnis. Am Abend wurde er Dom Amts­richter verhört; dabei wurde er wahrscheinlich gewahr, daß die Sache für ihn nicht nach Wunsch ausfiel. Was machte er, bei dem Rückweg nach seiner Zelle verschaffte er sich durch einen jähen Sprung ins Freie eine persönliche Freiheit wieder, und ließ seine drei

I geharnischten Begleiter verblüfft stehen. Bisher hat ! man trotz vieler Arbeit noch keine Spur von ihnen.

Ter junge Mann ist 19 Jahre alt, und aus seiner raffinierten Frechheit läßt sich annehmen, daß er nicht in seinen Lehrlingsschuhen stand, denn er ist bar­fuß entlaufen. Wie außerdem bekannt ist, war ec in dem Wilddiebsprozes aus hiesiger Gegend, der diesem Sommer in Gießen verhandelt wurde, auch schon beteiligt.

Treysa. Die hiesige M o l k e c ei - G e n o s s c n -> schaftSch w a lmg ru nd" hat sich aufgelöst. Die Gebäulichkeiten stehen zum Verkaufe aus-

* ** Treis a. d. Vba. Am ersten Arbeitstage im neuen Jahre ei eignete sich im hiesigen Walde beim Holzfällen ein bedauerlicher Unglücksfall. Ein gefällter Baumstamm fiel dem Holzhauer Heinrich Becker so unglücklich von hinten auf das rechte Bein, daß dasselbe zerschmettert würd". Becker wurde sofort nach Hause gebracht. Der inzwischen t le* graphisch gerufene Arzt Dr. Wagner aus Londorf konstatierte Zerschmetterung des Schienbeins.

Frankfurt a. M., 2. Jan. Gegen den politischen Redakteur derFranks. Neuesten Nachrichten" Wertheimer wurde wegen eines Artikels über die Breslauer Kaiserrede ein Verfahren wegen Majestätsbeleidigung eingeleitet.

* * Zum Frankfurter Sängerwettstreit. DieBerliner Allgemeine Musikalische Rundschau" berichtet, daß nach dem ihr vorliegenden Aktenmaterial dec Kommission für den Wett­streit deutscher Männergesangvereine um den vom Kaiser gestifteten Wanderpreis folgende 34 Gesangvereine sich in Frankfurt messen werden: Männergesangverein Concordia-Aachen, Barmer Sänngerchor, Oberbarmer Sängerhain-Barmen, Brrliner Lehrergesangverein, Berliner Liedertafel, Bonner Männergesangverein, Bremec Lchrer- g sangvereln, Kasseler Liederverein, Krefelder Sängerbund, Dorimunder Lehrergesangverein, Männergesangverein Sans- souc-Dortmund, Dresdner Orpheus, Deutscher Sängerkreis- Elberfeld, Quarte. tverein Colombry - Elberfeld, Essener Männergesangverein, Essener Männergesangverein Concordia, Essener Männergesangverein Sanssouci, Erfurter Männer- gesaigverein, Hannoverscher Männergesangverein, Kölner Männergesangverein, Leipziger Männerchor, Magdeburger Männerchor, Männergesangverein Liedertasel-M.-Gladbacb, Männergesang >erein Frohsinn-Mülheim a d. R., Männer­gesangverein Sängerbund-Mülheim a. d. R, Gesangverein Hitaria Offenbach, Sängerchor des Turnvereins Offenbach, Potèdamer Männergesangverein, Solinger Licdertafel, Straß­burg 'r Männergesangverein, Männergesangverein Concordia- Wiesbaden, Wiesbadener Männergesangverein, Sängerchor des Turnvereins-Wiesbaden, Würzburger Liedertafel.

* * Offenbach, 4. Jan. Gestern morgen stürzte offenbar in schlaftrunkenem Zustande der 26 Jahre alte ledige Porte- feuider aus dem Fenster seiner im 4. Stock in einem H^use an der Ecke der Herrnst^aße gelegenen Wohnung auf die Straße und blieb m.t zerschmettertem Schädel tot liegen.

" * Ein verhafteter Bankier. Aus Hanau wird be­richtet : $ief wurde der Bankier Leopold Ltlienfeld von der Firma Michael Benjamin verhaftet. Er soll erhebliche Unterschlagungen, sowohl an barem Geld als an Depots begangen haben. Die Höhe der Unterschleife ist noch nicht bekannt, geiü^^^ife verlautet, daß es sich um Mk. 60 000 handelt, doch läßt sich darüber noch nichts sagen. Viele kleine Leute sollen betroffen werden. Wie wir dazu hören, handelt es sich um eine ziemlich unbedeutende Firma, welche wohl kaum über allzugroßcn Kredit verfügen konnte. Es kann sich daher bei den veruntreuten Summen nur um ge­ring re Beträge handeln, und auch die Zahl der Benach­teiligten dürfte keinen größeren Umfang erreichen.

Worms, 4. Jan. Der vor Kurzem aus Amerika hierher zurückgekehrte 36 Jahre alte Dreher Theodor Vogel gab am Freitag Abe d in der Wohnung seiner Frau an der Bauhofgasse 1 auf diese und ihren Geliebten, einen Kauf­mann aus Frankenthal, 3 R^volverschüsse ab. Die Schüsse gingen alle 3 daneben. Trotzdem stellte sich Vogel auf der Polizei, mit brr Angabe, er habe seine Ehefrau und deren Litbhaber erschossen. Er wurde in Hast genommen.

Aus dem Dillkreise, 4. Jan. In unserem Kreise arbeiten die Christlich-Sozialen schon intensiv für die Wahlen vor. In dieser Woche finden 4 Versammlungen an ver­schiedenen Orten statt, in denen der Parteisekretär Dr. Burck­hardt Vorträge hält.

* * Die Macburgec Studenten hatten eine Ein­gabe an den Kriegsminister, betr. Einschränkung der Duelle zwischen Studenten und Offizieren gerichtet, die jetzt Dom Kciegsministerium in folgender Weise be­antwortet lvocden ist. Die Antwort hat folgenden Wortlaut:

Kriegsministeriltm. Berlin W. 66, den 30. Dez. 1902. Nr. 1606, 12,02. E. 2. Leipzigerstraße 5.

Aus den an mich gelangten Eingaben eines Teiles der Studierenden deutscher Hochschulen habe ich mit be­sonderer Befriedigung entnommen, daß es dec Wunsch und Wille der Beteiligten ist, Ehrenhändel mit Offizieren zu vermeiden. Die gleichen Gesinn­ungen werden von dem Offizierkorps der Armee durchweg geteilt. Die Belegung dec Universitäts­städte mit Garnisonen geschieht im Interesse der Stlldentenschaft, um ihren Mitgliedern die Ableistung des einjährig-freiwilligen Militärdienstes zu erleichtern: dieser Zweck wäre aber Verfehlt, wenn irgendwelche Spannung zwischen dem Offizierkorps und der Studentenschaft sich entwickeln sollte. Ich darf die erfreuliche Tha!fache feststellen, daß es durch beider­seitiges korrektes Verhalten im Allgemeinen bisher gelungen ist, freundliche Beziehungen zu einander herzustellen und zu erhalten. Umsoweniger dürfte daher jetzt Veranlassung vorliegen, bezüglich etwaiger Zweikämpfe zwischen Offizieren und Studenten be­sondere Vereinbarungen zu treffen. Das Duell an sich ist gesetzlich verboten nnb strafbar. Im Hin­blick hierauf kann ich zu einer formellen Regelung der Art und Weise eines Zweikampfes nicht die

Hand bieten. Aus dem angeführten Grunde find auch in der Allerhöchsten Verordnung über die Ehren­gerichte alle Festsetzungen über die Ausführung von Zweikämpfen ausgeschieden und es sind nur die Mittel und Wege angegeben, um Streitigkeiten zu vermeiden oder bei einem etwaigen Eintritt der­selben, einen Ausgleich zu vermitteln. Jin lieb eigen muß es Jedem überlassen bleiben, seine Ehre zu wahren, denn jeder Einzelne ist der Träger nnb Hüter seiner Ehre. _

Sollte es gelingen, für die gesamte Stlldcnten- schaft einer Hochschule einen gemeinsamen Ehrenrat cinzusetzen, so würde ich hierin einen erheblichen Fort­schritt erblicken, da erwartet merben darf, daß dieser studentische Ehrenrat für die Bestrebungen des mili­tärischen Ehrenrats, im Sinne der Ziffer 9 der Allerhöchsten Verordnung Dom 1. Januar 1897 bei Ehrenhändeln einen Ausgleich herbeizuführen, eine wesentliche Hilfe bieten und hierbei dementsprechende Beachtung finden mirb.

Die gefällige Eingabe vom 21. November 1902 findet hierdurch ihre Erledigung.

Der Kriegsminister, v. Goßler.

An

die Marburger Burschenschaft

z. H.

der Burschenschaft A r in inia

Marburg (Lahn)

Klatschbasen an gefroren! Ein drolliges Geschichtchen wissen einige Blätter ans einem Orte nahe bei Rinteln zn erzählen. Standen da an einem der letzten kalten Tage des Dezember zwei Klatschbasen am Brunnen und hechelten ihre guten Freunde, getreuen Nachbarn und desgleichen durch. Dabei verging die Zelt, war es doch nicht wenig, was die beiden Länerzungen über den lieben Nächsten wußten. Kein gutes Haar wurde an ihm gelassen, besonders auch nicht an den Nächstinnen. Jedem Loch im Strumpf der Frau Nachbarin wurde ein besonderes Kapitel gewidmet. Endlich erlahmten die spitzen Zungen, und man wollte sich auf den Heimweg machen. Aber o weh! Die Filzschuhe waren feftgeforen, und zu« Gaudium der Ver­lästerten sahen sich die beiden Basen genötigt, die Schuhe im Stich zu lassen und in Strümpfen heimzutraben.

Jius dem üerichtssaal. Strafkammer sitzurrg.

Gießen, 2. Januar.

Peter Z. von Lindenstruth warf dem Octsgerichtsmann Menz von dorten vor, er sei nicht mehr tauglich für sein Amt. Aus erfolgte Anzeige wurde Angeklagter vom Schöffen­gericht Grünberg in eine Gesängnisstrafe von 10 Tagen verurteilt. Die von dem AngeklagUn wegen Strafhöhe ver­folgte Berufung hatte Erfolg, denn das Gericht erkennt auf 75 Mk. Geldstrafe. Der vielfach vorbestrafte Gustav B. von Berge ist angeklagt, sich unter falscher Vorspiegelung bei Ludwig Rupp in Friedberg eingemietet zu haben, außer dem hat er sich von Sattlermeister Köchler einiges Werkzeug erschwindelt, sowie drei seiner Mitgesellen verschiedenes Werk­zeug mitgenommen. Tas Gericht kommt bezüglich des Falles Rupp zur Freisprechrrng, doch wird der Angeklagte wegen Unterschlagung zu Nachteil Köchler, unter Einbeziehung früher erkannter Strafe zu 2 Jahren 4 Monaten Zuchthaus ver­urteilt. Sodann wird die Bertha B. von Groß-Holbach, welche vom Schöffengericht Gießen wegen Hehlerei zur Strafe des gerichtlichen Verweises verurteilt war, mangels der zur Strafbarkeit erforderlichen Einsicht, freigesprochen. Dienst­mädchen Anna I. dahier, welche ihrer Dienstherrin einen Rock wegnahm, wird zu 4 Wochen Gefängnis verurteilt. Bierbrauer Johann Sch. von Willmerod ist geständig einem seiner Schlafkollegen 70 Pfg. entwendet zu haben. Mit Rücksicht auf seine Vorstrafen kommt das Gericht zu einer Gefängnisstrafe von 4 Monaten, unter Aufrechnung eines Monats Untersuchungshaft. Wilhelm Christof N. von Schwalmheiw war gelegentlich der Abhaltung eines Festes in Friedberg als Kellner thätig und nahm bei seinem Weg­gang einen auf dem Festplatze zurückgebliebenen Stock im Werte von 18 Mk. mit. Vom Schöffengericht Friedberg erhielt der Angeklagte dieserhalb 3 Wochen Gesängnis. Heute wird seine Berufung kostenpflichtig zurückgewiesen. Zum Schlüsse wird die Sache gegen Julius D. von Watzenborn wegen Diebstahls, infolge Ausbleibens eines Zeugen vertagt.

Holzversteigerungen und

Druck unb Verlag der Gießener Verlagsdrucker -i, üorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei (gegr. 1783) für die Redaktion tierantwortlick -Albin .^ ' - n i e w e n.

Der heutigen Nummer lugt ein Prospekt des Lotteriegeschäfts I Stürmer in Straßburg t E betr. Straßburg-Neudorfer Geldlotterie bei, auf welche wir an dieser Stelle noch verweisen.