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der Massen gehört Tungfuhsiang, der verbannt wurde, weil er bei dem Angriff auf die Gesandtschaften den Be­fehlen Höherer gehorchte. Es sieht also ganz danach aus, als sollten nach der Zurückziehung der europäischen Trup­pen aus Shanghai bie alten Fremdenverfolgungen wieder todgeben. «Gelingt es der chinesischen Regierung nicht, Dungfuhsiang und seinen Hintermann Tuan im Zaum zu halten, und wmmt es durch beider Treiben zu einer neuen Aktion der Mächte gegen China, so dürfte letzteres dabei nicht sv glimpflich davon kommen, wie das letztemal. Schon jept reden die Mächte mit China ein ernstes Wort wegen dessen ewiger Quengeleien. China weigert sich, die Kriegs­entschädigung in Gold zu zahlen, woru es durch den Friedensvertrag verpflichtet ist. Die Gesandten beraten Ober die Ueberreichung einer gemeinschaftlichen oder iden­tischen Note an China. Sollte es seinen Verpflichtungen nicht Nachkommen, so würde das ernste Folgen nach sich ziehen. Diese ganzen -Schwierigkeiten ioerben allgemein iër Ermutigung zugeschrieben, die China in dem Bei- staube Amerikas findet. Auch hier ist also die Union der SpieUerberber, wie in Venezuela.

K - B*w politische Nachrichten. r

WM* Berlin, 2. Jamrar. (Hofbe richt). Der Kai­ser gatte heute eine Besprechung mit dem Reichskanzler tm Palais des letzteren. Sväter empfing der Monarch den Architekten Bodo Ebhardt, der ihm den ersten Band seines WerkesDeutsche Burgen" überreichte und über seine im Auftrage des Kaisers ausgeführte Studienreise durch Italien zum Zwecke der Erforschung mittelalter­licher Burgen berichtete. Der Kronprinz wird sich, einer vor mehreren Wochen ergangenen Einlaoung des Zaren Nikolaus folgend, Mitte dieses Monats zu einem Besuche am russischen Besuche nach St. Petersburg begeben.

- * Die alljährliche Vereinigung der kommandierenden unb sonstiger Hervorragender Generale zu einem gemein­samen Festmayle fand am Neujahrsabend in Berlin im .Daiserhos statt. Den Ehrenplatz nahm Generalfeldmar­schall Graf Waldersee ein. Von den kommandierenden Generalen fehlten der Kronprinz von Sachsen und der Erbprinz von Sachsen-Meiningen und Prinz Arnulf von Bayern, die vom Kaiser geladen waren, aber später er­schienen, ferner General v. Stülpnagel wegen Erkran­kung. Das Hoch auf den obersten Kriegsherrn brachte Graf Waldersee aus.

* König Eduards von England Krönung zum Kö­nige von Indien ist in Delhi unter größter Pracht- rntfaltung vollzogen worden. Der Herzog und die He^r- frogin von Connaught sowie der (^roßherzog von Hessen wohnten der Feier bei. !

* Schweden, das in der Einführung technischer Neue­rungen in die allgemeine Praxis tonangebend zu sein pflegt, will jetzt auch für seinnen Eisenbahnbetrieb' die mVtoristhe Kraft der Zukunft, die Elektrizität, einführen.

* Bon einem Mordansch lag auf den Scha hvon Persien wird aus Teheran berichtet: Als der Schah nach einem außerhalb Teherans belegenen Palaste fuhr,' trat ihm ein Mann in Weiberlleidern entgegen und hob gegen ihn einen Revolver. Ehe er aber feuern konnte, hatten die Geheimpolizisten, die die Ausfahrt des Schahs begleiteten, ihn übermältigt. Das Attentat wurde geheim Akhalten, erst nachträglich hat man etwas darüber er­fahren.

* Wegen der Vorgänge in Marokko hat die fran­zösische Regierung die (Garnisonen an der algerisch-ma­rokkanischen Grenze verstärkt, um das Eindringen von marokkanischen Banden in Algerien zu verhindern. In Toulon liegen drei französische Linienschiffe und zwei Kreuzer zur Abfahrt nach Marokko bereit.

Vermischtes.

H ^"^tsE*"^ Rationen.f Nach einer englischen Fach- zeltschrift Hapen die Zähne der im südafrikanischen Kriege Erg gewesenen britischen Soldaten bedeutend gelitten.

wurden alles in allem über 6000 Leute behandelt; datvn wurden 1356 Soldaten Zähne plombiert und 2901 schadhafte Zähne ausgezogen. Die Ursache dieser Erschei­nung soll an den gelieferten Rationen, besonders aber an Dem harten unb fast unverdaulichen Büchsensleisch und den verteilten Bisquits liegen. In England scheint man meeisernen" Rationen für die Soldaten buchstäblich zu nehmen.

^Serbisches Blut im Schweizer Kanton Wallis?f Der serbische Vizekonsnl Gorlow in Nizza behauptet, bag Einwohner des Eringertales im Kanton Wallis von ^rben abstammen, und st übt seine Behauptung auf ver schiebens Beweise. Slaven, worunter zahlreiche Serben, kamen im 6. Jahrhundert mit dem Langobarden -König Albuin nach Norditalien. Einzelne Stämme haben sich daselbst anacsiedelt. Nach Gorlatv bieten bei den Bewoh­nern des Eringertales Charakter, Körperbau, Typus, Ge brauche, Form der üblichen Ornamente upu. eine aus sollende Aehulichkeit mit solchen der Völkerschaften an der bosnisch-serbischen Grenze. Diese Hypothese steht nicht allein. Schon seit langer Zeit ist den Ethilographen die Abstammung her Bewohner des Eifischtales ein Rät sel, unb es gibt kein Volk, das je mit dem Wallis ^ufam 'nen stieß, dem man nicht die Vaterschaft der Annivi- arden zugeschrieben hätte. Tie Ansicht, daß sich in bi; fern Tale sarazenisches, nach anderen hunnisches Blut erhalten habe, genießt bei den Ethnographen das größte Ansehen. Sicher ist nur das eine daß in diesen ib gelegenen Seitentälern des Wallis ethnographische Eigen tiimtuhfeiten, teilweise ans sehr alter ;Vit. sich nnver ändert erhalten haben, nnd bag andererseits g wi se Besonderheiten sich hier enttvickeln, so daß man in ent legene Länder wandern must, um verwandte Erscheinun­gen zu finden.

3^ Ostacker im Ruhrgebiet mürben bei einem Streit Personen erstochen und eine Frau erschossen.

Ja Hanau wurde der Bankier Leopold Lilienseld, in ,^rma Michael Benjamin, unter der Anschuldigung, große Unterschlagungen begangen zu haben, verhaftet.

putzen ist das neue Probierhaus der Sächsischen Ä Aanz u. Co. in die Lust geflogen, wobei Personen fd>>wr verletzt wurden.

mwl^",,^^^,' "l?!"« während der Lhtvrstern.rcht flèmter ^nul.enmvttcd cm Arbeiter seine» Schwi>

Der Lehrstuhl für Ratioualökonomie an der Universität Gießen .*)

Dcc zweiten hessischen Kammer ist eine Anfrage des Abg. Köhler-Langsdorf zugcgangen, die sich in sehr lingehcndec Weise mit der Besetzung des Lehrstuhles für Nationalökonomie an unserer Universität beschäftigt. Die soeben in den Drucksachen des Landtages erschienene Anfrage knüpft an einen in derDeutschen Agrarzeitung" erschienenen Artikel über das ThemaDec Ackerbau in der Nationalökonomie" an, dec demSystem dec po­litischen Lekonomie" von Prof. Ruhland das Wort redet und mit großer Wärme für die bekannten Grund­prinzipien von Quesnay über die landwirtschaftliche Produktion (Physiokcatisches System) eintritt. An diese Darlegungen knüpft Abg. Köhler folgende Be­merkungen :

Ich bemerke hierzu, daß das in diesen Ausführ­ungen genannte nationalökonomische Werk des Herrn Professors Dr. Ruhland aus der Bücherei der zweiten Kammer der Stände der Großheczoglichen Regierung und den Mitgliedern des Landtags zur Verfügung steht.

Aus ihm gehen folgende Lehren hervor:

Zu gegenwärtiger Zeit treten in unserem Lande die Theorien dreierleiec Wirtschaftssysteme als Partei- anschauungen öffentlich wirksam hervor:

a) in den links-liberalen Parteien Smith-Ricardo, b) in dec sozialdemokratischen Partei Ricardos Marx (Ricardo und Marx waren Juden),

e) in den bäuerlichen Parteien die Weltanschauung wie sie zumeist dem physiokratischen System des Francois Quesnay entspricht.

Der Anfragesteller mit seinen bäuerlichen Freunden muß cd infolge dieser Erkenntnis, daß zu den gegen­wärtigen Staatszuständen.......... in ganz hervorragendem Maße die praktische Einführ­ung und Verwendung dec Smith-Ricardoschen Theorien als höchste Staatsmaximen geführt haben, auf das aller- tiefste bedauern, daß eben diese verderblichen Theorien seit Jahren und besonders in gegenwärtiger Zeit als höchste Staatsweisheit den Studierenden an der Universität Gießen und nachherigen Staatsbeamten durch einen, den Börsenkreisen nahestehenden Professor und einen israelitischen Prwatdozenten gelehrt werden.

Der Anfragesteller erachtet es darum als einen unhaltbaren Zustand, daß die Studentenschaft der Universität Gießen infolge des gezeigten Umstandes gezwungen ist, Lehren zu unterliegen, deren Wahrheit von ihnen wohl selbst angezweifelt werden muß, und die den Ansichten der allergrößten Mehrzahl des hessischen Volkes wiedersprechen. Der Anfragesteller erachtet es hiernach als einzig richtig, wenn die Großherzogliche Regierung diese Sache, die früher schon in einer Verhandlung des Landtages durch die Herren Abgeordneten Bcauep unb Friedrich ge­streift wurde, sich einmal näher betrachtete unb Ab­hilfe schaffte.

Insbesondere erscheint es als eine gerechtfertigte Forderung dec b a u e r n f r e u n d l i ch e n K r e i s e un­seres hessischen Volkes, also der Mehrheit des­selben, wenn verlangt wird, daß neben dec bestehenden ordentlichen Professur der Nationalökonomie mit der Smith-Ricardoschen Richtung eine gleichgeordneie Pro­fessur mit der oben geschilderten Quesnah'schen Richt­ung (am besten unter Berufung des Herrn Professors Dr. Ruhland in Berlin selbst) an der Universität Gießen alsbald eingerichtet werde.

Ich frage hierzu:

1 . Gedenkt die Großherzogliche Regierung in Anbe­tracht der geschilderten Verhältnisse an der Uni­versität Gießen eine ocdentlichcProfessuc für N a t i o n a l ö k o n o m i e des Physio - kc a tisch c n Systems einzurichtenr

2 Im Verneinung-falle, was bewegt sie zu der Nicht­beachtung dieser aus den Kreisen der Mehrheitspar­teien des hessischen Volkes gestellten Forderung?

3 Gedenkt die Großh. Regierung diese Fragen so zeitig zu beantworten, daß über dieselben gelegentlich der Budgetberatung 1903,04 zu Kapitel 36 (Landesun'- versität) im Plenum des Landtags verhandelt werden kanu?

) Vorstehenden Artikel drucken wir beutGießener Anzeiger" ab, hierzu veranlaßt durch die heute unterSprechsaal" deiöff^nmchte Erklärung des Herril Prof. Dr. Biermer.

Parlamentarisches ans Hessen

Bei ber Zweiten Kammer der Stände ist ein Antrag der Abg. Leun betr. die Gebühren für die Fortführung der biSherigen^Grundbüchcr eingegangen.

Eure Vorstellung des Pferdezuchtvereins in Groß. Felda bittet um Errichtung einer Beschälstation daselbst, eine solche der BezirkikassierS Strack zu Ulrichstein betr fft die Anrechnung von Besoldungsvordienstzeit. Zwei Anfragen der Abg. h ler-Langsdorf .betreffen die Bcß tzung drS Lehrstuhls für Nationalökonomie an der Ufni- vertität Gießen, bezw. die Verlegung der Haltestelle Ranstadt.

Giessener Cagesnenigkeiten.

Vom7Großh?rzog ist am Neujohrstage auf an ihn gerichtete Glückwunschtelegramme die nachstehende'telegraphische Antwort aus Delhi bei dem Staatsminister Rothe ein- getroffen:

Ihnen allen, den Kammern und Meinem Hessen- land herzlichen Glückwunsch.

Ernst Ludwig.

* Das Großh. Regierungsblatt Nr. 8 t hat u. A. zum Inhalt Verordnung, die Enteigung von Gelände zum Bau bet Nebenbahn ButzbachLich betreffend.

Nach Gießen versetzt wurden Statwnraffistent Wiegel von Altenkirchen i'Kesterwald) und Portier Dörr von Elm.

V Morgen findet die Aulagemusik um 11.30 Uhr in der Süd-Anlage statt. Das Programm ist folgend?-: 1. OuvertüreLeichte Kavallerie" Supp4. 2. 6. Altniederl. Volkslieder von Vallerius. 3. Marüana Metzer von Dett- inger. 4. Fantasie auS der OperDer fliegende Holländer." von Wagner.

*/UnsereRegimentSkapelle konzertiert morc^n Nachmittag in SteinS Garten und machen wir Freunde eines guten Konzerts hierdurch besonders aufmerksam.

M. Auch harmloseren Unfug, der aber immerhin manchen Nerger hervorrufen wird, hat man sich in der Neujahrsnacht geleistet. Die großen Steinhaufen, die an der Wieseckbrücke in der Bahnhofstraße lagerten, sind teilweise weggeschasst worden. Passanten bemerkten am folgenden Morgen im Wicseckbett und am Urtr die herabgeschleuderten Ziegel überall verstreut unb in Massen herumliegen.

** Gießener Volksbad. Im De zc mb cc wurden 5478 Bäder verabreicht, gegen 8024 im November 1902 und 6553 im Dezember 1901 oder im Durch- schnitt auf den ganzen Badetag 207 Bäder K.gcn 292 im November 1902 und 262 im Dezember 1901.

Dec Besuch im einzeln hat sich wie folgt verteilt: Schwimmbad: 2825 Männer, darunter 364 zu 10 Pfg.

397 Frauen 69 10

Wannenbäder: 1. Kl. 252 Männer, 61 Frauen,

2. Kl. 551 285

Dampf- und Heißluftbädec, fomic Massage zu­sammen 133 Männer, 17 Frauen.

Brausebäder 853 Männer, 114 Frauen.

Die Personenwage wurde von 120 Personell be­nutzt und das Bad von 19 Personen besichtigt.

* Kuriose Leute. Am NeujahrSabend hatte ein Buch­drucker im Gasthauszum Psau" Streit bekommen; dabei regte er sich so auf, daß er seinen Mantel in den Horswarf unb verschwand. Nach einer halben Stunde kehrte er ganz durchnäßt mit dem Geständnis zurück: Wenn bad Wasser nicht zu kalt gewesen wäre und ich nicht hätte schwimmen können, wäre ich jetzt nicht mehr da. Was hotte er gethan, er war bei Burks Mühle in die Lahn gesprungen.

Der Großherzog in Judien. Dienstag morgen fand in Delhi der feierliche Einzug des V i c e k ö n i F s von Indien und des Herzogs und der Herzogin von Connaught statt. Dec Vicckpnig wucdc bei Ankunft auf dec Eisenbahnstation von indischen Fürsten, den Gouverneuren der Pcovinzen, Generalen und Vec- tcetern der europäischen Einwohner empfangen. Das Fort feuerte einen Salut von 3t Schüssen. Kurz darauf trafen dcc Herzog und die Herzogin von Connaught ein. Nach dcc Vorstellung dec indischen Fürsten voc den Kgl. Hoheiten, setzte sich dec Festzug in Bewegung und durchzog die Stadt nach beni Feldlager, wo bei Dubac stattsinden soll. Der Zug wurde von Dra­gonern und Artillerie eröffnet. Es folgten Herolde und Trompeter in prächtiger Kleidung auf Rapven, darauf die berittene Leibgarde des Vicekönigs in scyac- lachfacbener, goldgcschmückter Uniform, die Klassen des kaiserlichen Kadettenkorps, darunter die jungen Maharad­schas. Daran schloß sich die Hailptgruppe des Zuges, dec Vicekönig und Lady Cuczou, die von Elefanten ge­tragen wurden, jowie der Herzog nnd die Herzogin von Connaught inmitten des beiderseitigen Gefolges. Sodann folgten hinter 54 indischen Fürsten, die eben­falls auf Elefanten ritten, dec Großhec zog von Hessen zu Wagen mit einer Eskorte des fünfzehnten Husarencegiments. Den Zug beschlossen die $Diiöcr= neure der Provinzen, General Kitchener, ein glänzender Zug von Reitern, Abgesandten und die Gefolge dcc indischen Fürsten auf Elefanten. Auf den Straßen und Dächern dec Häuser drängten sich ,'große Scharen von Eingeborenen, welche den Vicekönig unb die fürst­lichen Teilnehmer des Festzngcs mit lauten Zurufen begrüßten. Bei dec Anfunft auf dcc Ebene verab­schiedeten sich dec Heczog von Connaught und der Vieekönig von den iiibifcpcn Fürsten unb zogen in das Feldlager ein, wo dec Festzug sich auflöste.

* * Das Jahc 1903 ist ein Gcmeinjahc von 365 Tagen. Das Haupt fest, nach mclchcm bie kalendarische Einteilung des Jahres Dorgenommcn wird, nämlich Ostern, fällt diesmal auf den 12. April. Das Jahr gleicht daher dem Jahre 1900. Pfingsten fällt Anfang Juni, und dec Fasching, bi es er fröhliche Zeitraum der tanzlustigen Welt, währt biedmal sieben Wochen. Im Jayce 1903 werden je zwei Sonnen- unb Mondfinster­nisse stattfinden, von denen nur bic letzteren in unserer Gegend teilweise sichtbar sind.

Bus besten und ßaebbargebieten.

a. Krofdorf Die verflossenen Festtage brachten dec Jugend mannigfache ^crgmigunqcn. Während am zweiten Weihnachtstage sämtliche Vereine ihren Mit­gliedern einen gemütbdjen Abend boten, jo fand am Sylvestecabend in drei Wirtschaften Ball statt. Es war somit reichlich Gelegenheit geboten, das Tanzbein zu schwingen. Alle Veranstaltungen sind in ungetrübter Weise verlaufen.

? Kinzenbach. Am gestrigen Freitag haben die Arbeiter auf der hiesigen Dampfziegelei wieder ihre Thätigkeit begonnen. Einer erforderlichen Reparatur .zu Folge mußte die Arbeit auf etwa 14 Tage eingc- stellt worden. Die Besitzerin des Werkes, Frau Müller, 1 beschäftigt seit einer Reihe von Jahren ihre sämtlichenH Arbeiter auch tvähccnd der Wintermonate.

(Eingesandt.) Lindenstruth. Wieder ist einmal die schöne Neujahrsnacht vorbei. Aber sie hat auch wieder viel Neues für die Spinnstube mitgebraebt. Wenn bisher bei uns mit dem Stiefel getanzt ^wurde,