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Nr 2. Erstes Blatt.

Samstag, den 3. Januar 1903.

12. Jahrgang.

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Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28.

Fer«sprecha«schluß Nr, 362.

Weiteste Wachrichten

(Gießener Uagedrntt) Wnaöltängige Hageszeitung (Gießener Ieitnngß

für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Rüstungen.

sD olitifche Ausscha u«]

röte ftfhrn fingen Jungfrauen. Ein vorsichtiger Politikus- ^/^n^ifebe Politik Keine Wehrvorlage. Der Ausgleich. Rußland und England. England und Amerika.)

DJ\ Nach den: das Johr 1902 zur Rüste gegangen i|L bereitet sich die golk Politik in Deutschland truf die neuen Aufgaben bis beginnenden Jahres vor. Im all­gemeinen ist men allerdings der Ansicht, ein Jahr bilde leinen B3ende>nnkl im politischtzen Lelxu und doch ist das der Fal namentlich aber in diesem Jahre. Denn für das M.ich sowohl, wie für Preutzen rücken die Wah­len her in, nnd vorsichtige Parteien mack^eu cs da, wie die heben klugen Jungfrauen: sie gießen Oel auf die Lampen, damit sie den Bräutigam, in diesem Falle also ^1 Herrn Kandidaten, mürbtß cmpfairgcn können. In Preußen unrden die diestnaligen Wahlen eine beson­dere Bedelltung erlangen, weit die Sozialdemokratie 511111 ersten Male in den Wahlkampf miteintritt. Durch ihr seitheriges Fernbleiben beabsichtigte die Sozialdemokratie das Drcikkasscuwahlrccht als ein Mahlunrecht abzu- stempeln. Vor der Oefsentlichkcit sollte gewissermaßen dnrcl) einen Protest zum Ausdrucke gebracht werben, daß die Arbeitermassen sich an einem durch das Wahlsystem zweck- und arbeitslosen" Kampfe garnicht beteiligen wollen,- aber die Parteileitung hat sich eine zu große Wirkung von dieser Taktik versprochen. Es ist weiter nichts erreicht, als daß die 3031 aibemotratie im Landtage uu vertreten ist. Seitdem die äußerste liberale Gruppe in ihrer politischen Haltung eine Schwenkung vollzogen hat und durchaus nicht mehr so bedingungslos wie früher die Poliis der sozialdemotratischen Parteileitung mitmacht, 'sind die Sozialdemokraten entschlossen, sich auf eigene Füße zu stellen, und rüsten sich dazu, die Linke im Land­tage nach Möglichkeit abzulöseu. Der Hauptkampf der Sozi aide tMlrauo wirb in den freisinnig vertretenen Wahlkreisen ent brennen. Das hat der Führer der frei­sinnigen Volkspariei sehr gut erlannt und darum im Reichstage eine Politik nicht nntgemaebt, die schließlich doch nur ein Triumph für die Sozialdemo lrMe gelvor- ben wäre.

Dagegen ist der Sozialdemokratie von anderer Seite eine Hilfe zu teil geworben. Ter ehemalige Führer der Polen, Herr v. Koscielski, der unter dem Eaprivi scheu Versöhn nugskurse im Reichstag als Berichterstatter über die Flotten nor läge auftrat und daher den Beinamen Adntiralsa" erhielt, hat in einer Zuschrift an ein rus­sisch polnisches Blatt die Parole ansgegeben, daß die Polen sich nur einige Mandate sichern, soviel gerade als sie zur Vertretung ihrer eigenen Interessen nötig haben, landläufig gesagt, was man im Haushalte nö­tig hat: im übrigen aber sollen Sozialisier gewählt werden. D inner > trauen die Herren Po'en den Sozial-

Dr. Rumseys Patient.

Vornan von Dr. Halifax und T. L. Meade.

Autorisierte Bearbeitung von E. W eßncr.

52] (Nachdruck verbat«.)

Jetzt trat ihr Mann in die Küche.

Da bin ich, Weibchen", sagte er freundlich.Tu bist doch ein zu liebes Geschöpf, Hetty. Ich habe mich heute ganz besonders auf das Heinstommcn und auf Deinen Porter gefreut!

Hetty reichte ihm das Glas hin. Ihre Hand bebte leise, doch sie nahm sich zusammen. Vincent hob das Glas an die Sippen und trank hastig; er hatte Durst. Dann setzte er es nieder.

Eine ganze Flasche auf einmal ist eigentlich viel zu viel", sagte er, ihr schmunzelnd zuwinkeud und dennoch, feine Worte gleichsam Lügen strafend, mit dem Glase liebäugelnd.

Nicht doch,' Georg, Du bist ein starker Mann und kannst schon etwas vertragen", widersprach Hetty mir völlig ruhiger Stimme.Tu wirst nachher ein Stündchen schlafen."

Du hast recht, ich bin heute schrecklich müde."

Komm, lege Dich aufs Sofa. Ich bleibe neben Dir sitzen, bis Tu aufwachst."

Vincent trank das Glas aus.

Tu mußt mir aber versprechen, nicht zu Deiner Tante zu gehen, während ich schlafe", sagte er.

Aber Georg, wie kannst Tu nur so niedrig von mir denken! Tu willst nicht, daß ich gehe, damit ist die Sache erledigt."

Er küsste sie, streichelte ihre Hand zärtlich, und im nächsten Angenblick hatte er schon müde die Angen geschlossen.

Ein- oder zweimal noch öffnete er sie wieder, um sie mit schläfrig zärtlichem Blick über Helin gleiten zn lassen, dann lösten sich die nervigen, rauben Züge des kraftstrotzenden Gesichts zu friedlicher Ruhe. Hetty beugte sich über ihu, legre ihre Wange gegen die seine und befühlte ferne Stirn. Er rührte sich nicht. Dann lauschte sie auf seinen Atem er ging und kam in regel; mäßigen Zügen.

Er schläft sanft wie ein kleines Kind", flüsterte sie.Was für ein wunderbares Zeng biete 3 asm tropfen doch sind!" Dann ging sie leise ans Fenster, liest behutsam die Jalousie herunter und verliest auf den Fußspitzen die Stube,

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bemofraien doch lucht ganz, aber sie r ' : dazu, der Regierung durch eine feindliche Polii U bi bis zu finstersten Kouseguenzen getrieben wird, Furcht eiuzu- flößen. Judesscu fonimen hierbei doch nur mutig Mau dato in Betracht. Die Parteien mögen ja allerdings ge rüstet sein aber die Regierung ist es noch nicht. In manchen Blättern ist zwar die Meinung vertreten worden, daß eine Mehrvorlage die Wahlparole bilden werde. Diese 9iachrichl in indessen völlig unzutreffend, wie sich ans neueren Meldungen ergibt.

Weh rvorl eigen sind jedenfalls ein sehr schlechtes Rüst zeug für eine Regierung, weil sie, wie sich in Oesterreich sowohl als auch in Ungarn gezeigt hat, stets sehr uu - beliebte Wahlprograiuwe sind. Zu beiden Häusern sind sie aurüdgewogen worben, weil sich leine Mehrheit dafür fand. Dagegen ist es in letzter Stunde noch gelungen, den Ausgleich zwischen Oesterreich und Ungarn, b. h- die Ver­rechnung der Solleinnahmen zu staube zu bringen und damit hat die habsburgische Monarchie die Rüstung für die internationalen Ver. ragsverhandluuge u gewonnen. Der italienische Handelsvertrag ist der erste, der gekündigt Wirb, mit den übrigen Verträgen null der gemeinsame Minister des Aenßern Gras Goluchowski eine abwartenbe Haltung entnehmen, nachdem er mit dem Ausgleich, dem die Vorbereitung des Zolltarifs zur Seite geht, hiureichcud gerüstet ist. Justviichcu hat die Österreich sch ' Regierung auch mit dem russischen Reiche ihre Verein aruugen ge- trofseu, nm die. Va!! ein frage in leider'eisguu Julercsse zu criebigen. Rußlaud selbst aber rüstet sich im Innern durch die völlige Auflöfuug aller selbständigen Voltsstämme, um schließlich in den entscheidenden Kampf mit England um die Herrschaft über den europäischen Orient und £ ft afieu eintreten zn können.

Hub England sei st hinwiederum, das feinen fälligsten Slaalsmaun Ebamberlaiu in die Kolonien geschickt hat, schließt straffer 1111b ü raf am die Enden seines üteicbsver- bandes zu'auiuieu- und fiidü- auch bar^ ci -m .,^ N,sn> in verband die Miliel zn schaffen, um allen Mögt ich teilen ge wachsen zn sein. Von zwei Seiten ans droht ihm eine Gefahr. Außer Rufst 11b ist es Amerika, das ihm seine ^iuflußgeeie^ '^ zl :r ist Südamerika und in Anstralieu streitig macht. So is. das Jahr 1903 dazu berufen, eine wichtige Etappe uuß 'r nationalen niib iulerualioualeu Politik 511 werben.

Die Politik.

Der Kaiser und das Ncichstagswahlrccht.

^ Ein Urteil des Kaisers über ixt* deutsche Wahlrecht t^frb jetzt besannt, daS kurz mrd) der (Entlassung Bis- marcks abgegeben wurde. Eine hochgestellbe Persönlichkeit sprach niii Luu über Bismarcks Politik uud bemerfb'

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Er wirb ein paar Stunden schlafen so wie ich damals!" sagte sie zu sich.

Sie trug das kleiue Fläschchen in den Wandschrank her Milchkammer und ging dann sachte in das Haus zurück. Um sechs sollte sie den Baron treffen. Jetzt war es fünf. Eine Sluudc hatte sie zu gehen bis zum schloß. Sie begab sich in die Stube zurück, setzte ihren Hut auf und trat nochmals an das Sofa. Vincents Gesicht sah etwas blasser aus als vorhin. Er lag im tiefsten Schlummer. Sie hörte seinen Atein - diesmal klang er etwas schwerer aber ihr Blaun atmete immer tief und schwer. Taun stahl sie sich ans beut Zimmer, lächelnden Gesichts, dast ihre List so vortrefflich geglückt war. Bun ging sie, den Baron zu treffen. Ihr Herz schlug ungestüm vor Freude und innerem Jubel.

Eiuundzwanzigstes Kapitel.

Audreys Wiedergei^üucg erwies sich als eine vollkommene: er war sozusagen mitten durch das Verhängnis seines Geschlechts gegangen und auf der anderen Seite herausgekoiumeu. Er war der erste aus dem Geschlecht der Audreys, welchem dies glückliche Geschick beschieden war. Die anderen von dem Fluch Betroffenen hatten gleich ihm wichtige Ereignisse aus ihrem Leben total ver­gessen, aber ihrem geistigen Verfall hatte sich der des Körpers lstuzugesellt; sie waren verwelkt, dem Grabe eutgegeiigewankt, bis sie in dasselbe Hinabglitten. Robert von Audreys Ruin war rechtzeitig ayfgehalten worden. Seine Wiederherstellung grenzte aus Wisttderbare, sie war ebenso rätselhaft, wie die furchtbare erbliche Belastung, die ihn dem Wahnsinn, dem Verderben ent- gegeugetührt. Als er sein eigenes Antlitz in dem Deich auf der Ebene von Salisbury sich widerspiegelu sah, da waren die Wol keu­sch lei er vor seinem Geiste zerflattert, nud er erinnerte sich in blitz­artiger Erkenntnis, was er gethan. In jenem Augenblick nmrd sein Geist klar und leicht: es warb ihm bewusst, daß er es gewesen, der Herbert Frauzius getötet; er hatte es zwar nicht mit Absicht, aber immerhin doch gethan. Und ein anderer büßte die von ihm begangene That! und er war der Mörder! Er wußte das ganz genau, klar und deutlich stand diese Erkemttuis vor ihm, imd dennoch fühlte er keinen seelischen Schmerz darüber. Ein ruttürlicher Instinkt machte den Wunsch in ihm geltend, sein Geheimnis für sich zu behalten, und sein Gewissen blieb dabei ganz füll, es rührte und regte sich nicht. Er gab sich von ienem ylugeubfüf an die erdenklichste Mühe, feine Gedanken und Ge-

#u und gereicht,

) Ein

ewon, die okwäin nag des allgemeinen Wahlrechts sei ein Fehler Bismarcks gcw/feu. Der Kaiser stimmte dann bemerkte Ja, er hat dem Volke E ha Magner ivo es boch der Bouillon bedurfte."

Gin deutscher Lllkoholgeguerbnnd.

beut scher Verein für Gaftlmusreforiu soll am 14. Januar in Berlin gegründet werde». Zweck des Vereins ist zuue.cyß die Eiu'chräutnug des 'JU sobolge- nuifeä, ferner wollen bk Ea sthauspeformer ihre Reform auch auf das Kouzesfiousloefeu erstrecken: Konzessionen für Schankl^trieb mit einem Verschleiß geistiger M'- tränte sollen, so fordern sie, lünnig möglichst nur an gemeiunü^ige Vereine oder bi? kleineren uub größernv Ko nunnnatver n de gegeben werden. Nebenl^r gehen nampf für alkoholfreie Getränke, Astschaffung des Trink­geldes, Beseitigung des Verzehrzwanges n. a. An die Grüudnngsverfawnilnng soll sich am 13. Januar in den gleichen Bäumen die erste Konferenz ber Besitzer, Bor- steifer uub Verwalter von Besonn okift ufern schließen.

Castro lenst ein !

Der Neujahrs tag hat endlich bic Anuvort des Herrn Castro auf den ^ ch iedsgeriistlsv0rschlag der Blockademächte gebracht: Don Castro hat es am Ende doch für zweck» mäßig gehalten, das Haager Schiedsgericht als Entscheid dnngsiustauz in dem M0.i l i11 Ve e n l w mi* den Mächtes auznnel)inen. Aber er jim noch immer auf recht hohen» Pferde. Er erklärt, er nehmealle gerechten Fordernngen" an, macht aber mehrere V 0 r b e halt e gegenüber den von bvu Mäch en gestel len Beengn 11 gen Tiefe Haltung macht weitere Verhandlungen nötig

Anch faust ist Castro noch immer sehr hoffärtig. So er klärte er dem Vertreter des )K nterschen Telegraphen bureans in Caracas:Wenn die fremden Mächte eine fd)lennige endgillige Erledignng des S reilsalles wünschen, brauchen sie Venezuela nur die schuldige Rücksicht zu zeigen. Die Beilegung hängt jetzt mehr von ihnen, als von Vene- znela ab." Es ist in der Tat höchst bedauerlich, daß mit diesem Maulhelden so glimpflich verfahren wird. Ver­dient hat er das wahrlich nicht.

Wetterwolken in China !

j Tungfubiiang, der Bert raute des Prinzen Tuan, bereitet tatsächlich einen neuen chinesischen A n f - stand gegen die Freinden vor. Auf Anfragen der fremden Gesandtschaften hat das Tsnng li Pa inen erklärt, die Be­richte von, kriegerischen Bor bereitn ngpi TnngsnhsiangS sei eil begrün ber, wenn auch übertrieben. Die Biyfönige her nördlichen Provinzen verfügten aber über eine hin- reichende Anzahl Truppen zur Unterwerfung Tungfnh- siangs. Tiefer letzteren Erklärung messen die Vertreter der Mächte seinen Glanben bei, da man erwartet, daß die Regiernngstruppen sich Tnngsnhsiang anschließen wer­den, falls er einen Aufstand unternimmt. Die Sympathie

fühle vor Dr. Rumsey 311 verheimlichen. Und cs gelang ihm auch, er hatte fein seelisches Gleichgewicht wiehergefmiben. Dr. Rumsey war über diese urplötzliche Weiidniig in Audreys Wesen ebenso verwundert, wie über dessen erbliche Belastung. Er begleitete den Baron nach Loudon zurück und berichtete Margarete, welches Wunder geschehen sei. Alidrey erinnerte sich jetzt jeber Einzelheit aus feiner Vergangenheit, vor allem seines Meinen, lieben Sohnes, dessen Verlust er jetzt erst schmerzlich empfand. Er war zärtlich und liebevoll gegen seine Gattin, nicht länger mürrisch und verdrießlich, wortkarg und teilnahmlos. Seine geistigen und körperlichen Fähigkeiten waren zu neuem Leben erwacht - aber das seltsame und fast unerklärliche in feiner Genesung war, daß fein moralisches Gefühl vollftänbia schlummerte. Dieser Umstand trug offenbar viel dazu bei, daß seine physische und psychische Tßiebergcuefnng so große Fortschritte machte: er gab ihm Zeit, sich selber wieverzufinden.

Dr. Rumsen behauptete keineswegs, ben Fall Audrey be­griffen und enträtselt zu haben. Doch nun, da der Baron so dicht am Rande des Wahnsinns nmgefebrt war, empfahl er der Baronin, ihn wie einen Recouvalescemeu zu behandelu. Er meinte, ihr Gatte werbe voraussichtlich ui einigen Monaten wieder so weit fein, daß er feine Lebenspflichteip erfüllen könne, wie jeder andere Biami seines Ranges und feiner Zeit. (Er glaubte nicht, daß der merkwürdige Zustand, welchen Audrey durchgeinacht, je wiederkehren werde.

Margarete und ihr Gatte verschlossen ihr Haus in London unb gingen auf Reisen: sie brachten den Winter im Süden zu, und hier wurde der Zustand des Barons von Tag zu Tag zufriedenstellender, sowohl in körperlicher, als auch in geistiger Hinsicht. Er schlief gut, tüchtig; bald erwachte in ihm das Interesse für Zeitungen und Bücher, bann nahm er lebhaften Anteil an politischen und andereit Tagcssragen, und als er in den Jeiningen las, daß der Mgeurbiiete des Wahlkreises Großhofen gestorben sei, da meldete er sich als Kandidat für den erledigten Sitz im Parlainent. Zu biefeni Zweck entschloß er sich auch ganz plötzlich, wieber nach Eugtand znrückznkehren nud erklärte zu Niargacetes größter Freude, seinen ständigen Wohnsitz im Schlöffe feiner Väter nehmen zu wollen. Tic Vorbereitungen zur Rückkehr nach der Heimat wurden auf das eifrigste betrieben. Freunde und Bekannte, sowie alle Bewohner von Großhofeu freuten sich ebenso sehr über die wunderbare Genesnng des Pac > ' . wie fein Unglück sie betrübt und traurig gestimmt m re. Man bewill­kommnete und empfing ihn mit allen Ehren wie einen König, der seinen (Einzig in sein Königteich hält.