KaM Neueste Nachrichten
Aummer 258
Mittwoch, 9. Roverrr-er 1921
Fernsprecher 951 und 952
Fernsprecher 951 und 952
11. Jahrgang.
gnfettton^rette e) »tnhrtmtsche auftrig«: ®U etnfpalttgf ansetgen-BtUe M. ua ote 0M? dSSaU M « ^äroartige auftrage: D,r rtn'batege
«. MO. Me etafpaftige RekUun«,«»- M. L-. aller «'jtfd>:ie*!W> leuerunaäiufdftaa um, An-dgensteuer. Allr Anzeigen mtt befoitoerf schwtertgem Sag Sunser: SBrownl auffcbiaa 2“'oBet ?“rtl S«rn'vr>cher aufgegebenen An,eigen, .gurte tüt Ausnahme- böttw unb PiaUö toiui ctitt Errsähr Riebt übernommen «Verven —. **<**♦
Ooffiraie^. »Erstelle: «iUEe St“ S« £
SU taflelei Aeueste» Äaebrtduen erftheinen wscheutüw fecsimal and war a bett b t. Der Abonnement «Dreie betragt monatlich 6.M Marl bet freier Rufleaung in* tz.su» Au», •art« burch »le Dost oetogen tM Mart monatlich ewlchlieblich gufteUung. Bestellung«, werbev ieberj.ni ooe der ®eid)dft8tteUt ober den Boten entgegen genommen. Druckerei, »"tag «mb «ebattien SchIachldo,'straKe 28/30. Kür unverlangt eingeiandte Beiträge kann «e vitoattioa eine tUerantroortimg ober Seroalt tu feinem Salle übernehmen, Rückzahlung beS Bezugsgelbe« oder Antorüche wegen etwaiger nicht orbnung6mähtger 8teferung au-ge<chlofsen.
Die Finanzpwbleme des Reiches.
IGigener Drahtbericht.)
gesellschaft mit französischem Direk-
Der Arbeiter- und Solbatenrat
Reine Miideruno.
de« nächste« Zahlungstermin, dem 15. Februar, Ksszuhatten und für diesen Zahlungstermin die bisherigen Bestimmungen nicht zu ändern.
Gens, 8. November. (Eigener Drtchkbericht.) Das „Journal" meldet aus Paris: Die Repara- tilmskommtsfion hat vor ihrer auf heute DienS- taö, festgesetzte Abreise aus Paris eine Gefamt- f-tzung abgehalten. Dem „Figaro" zufolge wurde beschlösse«, an der Forderung der deut« scheu«»rK»HS»»Se« io Voldmrrte« Mr
neu wcchrHunehmen, an denen deutsche BolkS- genossen sich beteiligen und die nichts anderes zur Folge haben, als einen weiteren Niedergang der Reichsmark. Wer mit wirtschaftlichen, namentlich börjen, und Sanf-technischen Dingen zu tun hat, könnte Wer diese Vorkommnisse und nicht zuletzt über die cs ihnen beteiligten Berliner Personen-Kreise äußerst interessante Auf. schlösse geben Hier ist ein Seuchen- und ®e* fahren-Herd, der unbedingt ausgerottet werden niuß. Die Krise der deutschen Reichsmark geht, um es noch einmal zu sagen, jeden Einzelnen von uns an. Es handelt sich nicht allein um 'rrrsere persönliche, sondern auch nm unsere nationale und wirtschaftliche Existenz. J. B.
Eleiwitz, 8. November antwortete auf die Bemerkung des' deutsch,
Die „Oberschlefische BolkSstimme" berichtete Abgeordneten Kreiß, daß die Revo,
«" 5-«>.N.IMS» « L
6cn im Kreise Gleiwitz zu einer Art Aktien- Worte vom Dolchstoß in den Lücken, um die sich gesellschaft mit französischem Direk- inzwischen eine ganze Legende gebildet hat, der tor an der Spitze zusammengeschloffen werden Reoe eines englischen Generals entnommen, die soAen. Ein Bericht, der diese Melduna heft Stint 3öar' innere Gegnerschaft in
letzten Sonntag erschienen bei der ©emetoW mir^ Arbttie^ und^SÄdmen" staatlichen Bergmspcttlon KönigShütte beim stell- °at zu retten versuch«, was zu retten war, wäh* vertretenden Direktor Bergrat Stinn zwei fr an- 5eieb. W* änderen mit Ludendorff an der Spitze,
Der rasche Niederbruch der deutschen Mark, der polnische« und österreichisch«i Zuständen ähnelt, ist in der Hauptsache doch herbeigesührt worden durch die Angst.Verkäufe des Auslandes in Markwerten. In den letzten acht Tagen sind viele Milliarden deutscher Mark von allen Entente-Ländern und auch an den Börsen des Wrigen Auslandes adgeftoßen worden. In der französischen Presse konnte man ttt den letzten Tagen wiederholt Aus'firh- rnngen dahingehend lesen, daß der Sturz der Reichsmark durch die Schuld Deutschlands selbst, und zwar vor allem interessierter DmÄ-Kreise zu erklären sei. Man brachte da zum Ausdruck, daß bestimmte Wirtschaftskreise in Deutschland eilt (*'**•* * - — * —
Aus OberWestm.
Deutsche werden durch Franzose« »erdrSngt.
Vor drei Jahren.
Scheidemann über de« Dolchstoß.
Vie aus Bem beueigen Veriktzt über die Stabt. ©betbßrg^Siiftcr ^bemann ÖÄi AL! Uber die @xe:antffe vor jetzt drei 3«6e«? Als der jetzige Oberbürgermeister Scheide, man« in» Kasseler Stadwerordneten-Saale
Der Marksturz.
Folge« der alliierten Zwangspottttt.
stern vormittag der Reichsregierung mitgeteilts *
worden. Am Nachmittag fand, während im Pie- Schmusvrl twS RLuberrl.
num des Reichstages die Steuerdebatte unter! Rybnik. 8. November. (Eigene Drahtnldv- dem Borfitz btS Reichskanzlers beraten wurde,Ii>un») Bei Eodow wurden zwei Schmugg- eine Besprechung der Vertreter der beteilig.!ler von einem Räuber überfallen und ihnen ten ReichSrcfforts statt, um die durch den Be-1eiRC 6|,I6e Million Mark geraubt, für die sie in Mutz des Jndustrieverbandes geschaffene Lage der Tschecho-Slowakci Stoffe ankaufen wollten.!
und der des Fnier- wnßt, wer ^Heidemann ist, als man fürchttte, mttianafrn ln Amster- daß Die bolsckewisttsche Welle überuns ,Ruw
■ . . • Berliner "»"s^-ägen würde. Stadw. Leineweber ÄlwnSauZfckniK Nie wieder Kneg" auf der Ba- (Dem.): Wr uns war di- Vorlage eine rein rech. FriedenSdem«rst«ttonen vom 31. nerifÄe ,n einer Zeit, wo an unseren Grenzen r^'X'u’r3 lnUS£nL?t0Kund- rin Stück nach dem Widern abgetrennt wird und ^. teI ^^Estung!" Tresr der D?^ar at.f 300 steigt, wo wir in einen schwoe 5^Lfte^JLenflftnn Susammeuhanz mit der reu Winter gehen., da setzen wir unz geaew. MMchiug^prvpagauda, die die Friedensfreunde leiüg herab und streiten, wer damalz Schuld ge- hontet in dieser Woche einleit-n. - Ju b-bt... man muß verzweifeln! In eine foMx @^a*Xa18^ . ^E« Sondgebuugeu gröstereu PersamnÄun« gehören nickt Worte wie ,^^^^ch i« v»>Eurt, Stuttgatt Helt und verbrechen. Stadtv. Kreitz Gr. 6.SA
9” berliner Bersamm- -rLrnnte die Arbeit des hiesigen A. und S* SmÄfoÄ dertrewrd« Berlin« MtS an, wi-S-erboLe aber die grundsätzliche Ab, tmwerkschaftsromnrlffio«, der beide« sozullchi-1 l-hnunq und berief sich auf SeiSte Schriften. ^raw^Sin. ??-■ ff/f- SriessuS- Obesbürgermeister Scheidema«« schürt-llte
«Erbund^rLamlatwur« gwcchem 1 Barth Ä7 Was Darrh gemacht Ifabt, 4m
Die r-ttastrophale Krise, in die sich die deutsche Reichsmark in den letzten Tagen verwickelt hat, geht uns alle, geht jeden Einzelnen von uns an. Es ist nicht nur eine Krise, die unsere deutsche Finanzwirtschast und uns in der materiellen Existenz berührt, sondern vor allem auch eine nationale Krise. Jnnen- und außenpolitisch sind wir mit dem Steigen! oder dem Fallen der Mark unlösbar in unserem Geschick verknüpft. Ein Dollar-Kurs von etwa 350 Mark enthöbt eigentlich jeder weiteren Neußerung über die gegenwärtige Situation. ES wird namentlich in der Auslandspresse viel darüber geschrieben, wie es zu dieser Lage in Deutschland eigentlich hat kommen können. An den Kernpunkt freilich, daß die Entente mit ihren maßlosen Reparations-Forderungen und mit ihren ständigen wirtschaftlichen und politischen Schikanen, nicht zuletzt aber mit der Zustimmung zu dem Genfer Fehl» spruch die eigentliche Schu ld an dieser Entwich lung trägt, geht man geflissentlich vorbei. Mr bestreiten gewiß nicht — und wir habe« auch schon des öfteren darauf hingewiesen —, daß uniaubere Elemente an den Börsen tätig sind, die in der Spekulation am Niedergang der Mark ihre auf Kosten der Allgemeinheit des demichen Volkes erzielten Gewinne machen. Und es rst weiter richtig, daß In der Bewertung der deutschen Mark im Auslande, besonders in New- Vor«, ein derartiger Niedergang, wie wir ihn m den letzten Wochen erlebt haben, an sich nicht begründet war. Aber dieses Bild hat sich in letzter Zett doch erheblich geändert
ein braver und ehrlicher Mensch, wenn er auch von Politik nichts versteht. Auch General Grö- n er stand ihm treu zur Seite. Sie leiteten von Kassel aus den Rückzug des Heeres. Mrs wäre geworden, wenn diese Offiziere nicht mit den Arüeiter. und SoldatenrLten das Heer zu- ruckgeführt hätten, wenn es in der Heimat einfach auseinanderaelaufen wäre? Es bestand bk Gefahr der Plünderung bei Denen, die heute die kdartofseln um das Dreißigfache verteuern und auch damals ihre Schirrken hinter den Fenstern hatten. Die Revolutton war keine gemachte Dache, sie war
der Zusammenbruch.
Scheidemann verwies auf die dringenden SCefe» ßrmnme aus dem Großen Hauptquartter, sofort Ee neue Regierung zu bilden und um Waff-w. sttllstand zu ersuchen und betonte dann eine Tat. ..... ....„.suche, die bisher nicht bekannt fei: Er und die Einer der Schmuggler wurde getötet. Auf dem übrigen Sozialdemorraten haben sich damals Wege «ach Poruschowitz hielten zwei Männer de« ^.sträubt gegen dieses Verlange«,
«. IS»
Dao Preußische Kabinett R*" &4«s‘«8™ue'ÄS*iu
stcß man die Entscheidung dem Prinzen Mar ---------------. — stegerwald lehnt ab. von Baden! Das deutsche Heer, so fuhr er fort
(Eigener Trohtbericht.) brmh infolge der Dummheit zusammen, daß die
Berlin, 8. November. ^^^N^W"A^ksenftve Überhaupt gemacht 'wurde, daß die höheren Offiziere behaupteten,
' keine Reserven mehr, während
lin zu kommen, beabsichtigt, wird, wie man hört, Mittwoch abend hier cürtreffen. Wie wett der Kreis bar Gegenstände gezogen wird, über den in der Kommisflo« hier zu sprechen sein wird, ist im voraus nicht frstzustellen. Ohne Zweifel wird aber die Frage, wie dir sechs fälligen deut- scheu Reparattonsleistungen» vor allem
Bei den Banken besteht ein durch die Bedürf. Nisse der ^ynbirftrie, namentlich durch die Not- wenDi^eitea von Ein- und Ausfuhr erklärlicher Devisen-Hunger, so daß sie ein Interesse daran haben, solche Zahlungsmittel zur Be- fchasfung von Auslands-Produkten zur Verfügung zu haben. Aber vou einer Sa- botage der Reichsmark durch diese banttechni- ! - Transaktionen kann doch nicht die Rede sein. Gerade das fortdauernde Steigen der Aus- lands-Teviseu.Kurfe beweist ja, daß die Banken zur Deckung ihres Devisew-Bedarss gezwungen Md unter außerordentlichen Kosten diese Außeuwerte zu erlangen. Das vorhandene Ma- fonal au Auslands-Devisen ist in letzter Zeit so mapp geworden, daß Teilungen vorzeno-mmen werden mußten mit der Wirkung, daß die Preise En von neuem anzogen. Indessen können viele, sehr bedenkliche Erscheinungen ht unserem Witt, sihaftlichen Leben, die die Devisen-Hausse, und damtt dte Katastrophen-Hausse begünstigen, nicht verschwtegen werden. Es sind nebenbei, wie unser Berliner Mitarbeiter schreSi, ManiptSatt».
Schlafe. Das gegruwättige Vorwürfe erheben werden und sage kein deutsck» Parteielend bringt dich, wenn eä ^lls er bemerkte, er habe das dumme
lange audauert, restlos an den Abgrund." 13 e«6 vom Stadtv. Kreiß auch mit angehört.
_____ "fdelte der Vorsteher den Gebrauch solcher iDotte, wahrend der Oberbürgermeister Mt
MrllMmgs Kundgebung. Äg*
S.kmme« zur Washingtoner Aonferepz. ^ldette die Verdienste deS Kasseler
____________, (Eigener Bericht.)' Att-eiter-und Soldatenrats um Rtche und Ord. die am 15. Januar fällige erste Rate von fünf-I «uettln r. sortnwvk«, l?MB^ sogar der Büraeröund cner-
hundett Millionen Toldmark und die am 18.1 Anläßlich des Zusa^men'ttttts der ©= S
scbruar vsrlable Rate aufgebracht werden kön- rth^’«^Cttfl^onLber Staatsmänner in Wafür ESert-Scheidemann. Damals ne», von der Kommission selbst in den Kre-s der lh'.ngton (12. November) und *■-= '— —--------- - -- - B
Seite steht der Kommtsfion als Verhandlnngs- Ntlousausschuh „Nir wieder Behörde d«s ReichssinanzMinisterium gegenüber.
wird der Beschluß des ReichSverSrmdeS der In- „t " '.
buftrie bereits als eine verhüllte Ablehnung bc-i t r ,
^ichnet und die ReichSreglerunq aufgefordert, s iEiaener TMtbettM.) ^riiiDCifri
die Bedingungen der Industrie kurzerhand ab- h _ 81 Rovomber. wuvde, daß di-
zulehnen und auf gesetzlichem Wege an die BrauVw ettEm^chrttbenan^den?L ! der Feind habe keine Reserven mehr, wührend Erfassung der Sachwette hrranzugehen. Man tcn des Landtags die!^nahme ^?n°wm^MeS ^nge» Jischer
glaubt zu wissen, daß trr RelchSverband der -nitgeteitt hat, Rtt das neue Kabinett h-w^zn- w?r " ?erbre,
Industrie, dessen Unterausfchusi zur Beratung . Das politische. P r o g r a m m X | L L Ktteg ÄAE zu^erüLn^ ^ der Kreditaktion am Mittwoch wieder zusammen- mge Lanw imn„r tz^ege„ gewesen, imß w?r die Sein-
treten totrb, der Reichsregierung schon in den I dent Stezerw ° l d hat dm Kü«r ws W' »aben, aber unser Teil Schrfld wagen wir nächsten Tagen bestimmte Borschläge bezüg- sahttsminister abgelehnt, weil er mUber I m™^:®inSTo6e$ Verbrechen war auch, daß sich der von ihm gefordetten Sicherhetten machen i^en Zusammensetzung des Kabinetts ni4t
Die Reichsregierung selbst dürste jeden- !ung>mhmer"Sietiofoft ?der S^rÄl'n bann rettete, was mS Kletten ^war.^sei das fnÜS vor ihrer endgültigen Stellungnahme zu sei das erste Erfordernis ge^n DeMckkandS völ- ^?.tblertst, das er für sich in Anspruch nehme« dem Angebot diese Borschläge abwarten. ligen Untergang. Ms Ministcrprüsidmtt habe er
----- Eeschäfte^^eierle^ Führung der lausenden *
Am Öic GthUiökNLE!UN6. i°^rrr Nachdruck mtb aKcr rar änttoarm ZäM-I h^te bekanntlich den Anlaß zu dieser'Rede «. Wio Me ffiUHvrfon I e grosse Koalition zu slhasten, 2.1 Die BemerstlNg über das Sträuben der
Wir die Dll.ierte« ««S ausprefferr, habe er zu verhindern gesucht, daß durch feine I Dosioldem-oirtten hat Scheidemann jetzt erst! lPrwat-Telegramm.f ! vorübergehende Ministerpräsidentschast die ck/rist- öffentlich getan, nattldem Prinz Mar dw 8er«
Berlin, 8- November. I lrch-nattonale Gewerkschaftsbewegung zerschlagen traulichkett über Vie damaligen Borgange ausge- Die VrbrrrrrtirnsfnwrmifG,« kl. „ x. <r,. t P”1 "UEernaudermanöveriert wird, und 3. habe ^en. Ter OberSü-rgermeisier betonte: Es sei Dre ReparatrovSkommlsfion, die nach Pariser er nach Beendigung seiner >chw:ettgeu Dlistion "icht feine Att. Politik in das Dtarftparlament Meldungen zur Fortführung der bisher vom «ach allen Setten hin als anständiger'« tragen, aber jetzt hAhe er sprechen müff-n Aarantiekomitee gepflogenen Besprechungen mttl^onsch dastehen wollen. Dem deutschen Volke l°nst wäre in die Welt posaunt worden, er, des- dr-n zuständigen deuttchen Stellen selbst nach 8erSUfÄÄÄAÄfe
und die sich ergebenden Folgen zu erörtern.
•
Etz werden Vorschläge erwartet.
Berlin» 8. November. (PrivatteleMmmr.)
In den Blättern der sozialdemokrattschen Pattei
Die Zudusti-ie-KreSUVilfe. '
Besprechung in de« sreichSLmtev«. I ’ - ■ ---------
(Eigener Drabtbettcht.) vettretenden Direktor Bergrat Stinn zwei f r a n-
Berlin, 8. November. **!? Dngenicure, darunter der fron. Im Augenblick ist die Tragweite der @nt = SLf - r ?“icS ®iKWW- «Mi> mehrere schlretzung des ReichsverbandeS der deutschen ?°tne«führer und erklärten, daß sie
Industrie in Sachen der Kredithilfe wohl seien, die dazu ausersehen wären, den
noch nickst ganz zu übersehen. Es wird daraufI , ^5., 661 Königshütte zu übernehmen. Sie ankommen, daß die Leitung des Verbandes äh ^lin^enb no^ 3a6I und Att der
m nu JÄi .“ mESZ* T '“'S?"1'*» »'• die Bedingungen und Sicherheiten zuverlässig cemetoet,
oorsiellt und wie fie ihre freiwillige Hilfe!dort-,'- im ®re^e dlest die
denkt. Der Beschluß des ReichsverbandeS ist ge-I ' u n v «nkohlenielder erschließen fett.
ganz besonderes Interesse daran hätten, die» sen Niedergang der Mark zu einem voWändig-n werden zu lassen, um auf diese Weise nicht nur bie Trümpfe in die Hand zu bekommen, um pc- lttl,ch die Dinge in Deuffchland nach ihrem Sinne zu wenden, sondern vor allem auch, um NK.den finanziellen itrtb wirtschaftlichen Der- Mittungen des Versailler Vertrag«.; zu ent- zieyen. Man sprach dabei von .deutschen Manö- vetttt und „einer reiflich Werlegten Taktil" Die,e schweren Vorwürfe fonn die deutsche Eankwelt und können die offiziellen Vertretungen der deutschen Mrtschaft nicht hin- nehmen. Was die deutschen Banken insbe- sondere anlangt, so muß darauf verwiesen wer- den, daß sie unter den größten Anstrengungen in der Atzten Zett versucht haben, den MarflurS zu stützen. Namentlich hat die Reichsbank durch «WgÄen von Devisen aus ihren eigenen BestLn- £ auf das Kurs-Niveau einznwir-
ttn vmfucht freilrch in den meisten Fällen ohn- rinen wesentlichen Erfolg.