Aorl-auer der oberschlesischen Krise
Feindliche Zwangsmaßnahmen.
Paris,
Au« der Thüringer Metallindustrie.
Erfurt, 22. Oktober. (Privattelegramm.) Der
Die Deutsche Dolttpartei lehnt av.
ES
rutsche
Dir Sozialdemokraten nehmen an. gunstrn Manuels handelt, sondern um einenfou.tet c8> ^^Eeichs Politik als Berlin, 22. Oktober. (Privattelegramm.) Staatsstreich der republikanischen Pattei. Lr""enSpoltttk' ^ bez«chuete. Daher
Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion beriet Die englische Admiralität hat einen leichten!er tout französische MllrtLrische Macht,
gestern gemeinsam mit dem Parteiausschuß. Die Kreuzer in den Hasen von Liffabon abgeordnct Frankreich sei stark; es sei sogar an einem
schon bekannte Stellungmchme der Fraktion fand zum Schutze der Interessen der englischen Bank. Maximum der Kraft angekommen. Wenn
geschäfte und Kaufleute. Die Nachricht von der er sehe, daß neben der Fahne Frankreichs die
nur bleiben, wenn sich seine Mitglieder über die nächsten zu unternehmenden Schritte einig würden und wenn im Reichstag eine Mehrheit vor- Händen sei, «m die RegierungSpolitik zu stützen.
Dir tRegierungshlfe.
«nficherheit des Kabinetts Wirth.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 22. Oktober.
Die oberschleslsche Frage und die innere Krise stellt sich heute wie folgt dar: DaS Reichskabinett hat seine Beratungen noch nicht beendet. Die gestrigen Besprechungen dauerten bis acht Uhr abends. Eine unbedingte Einmütigkeit des Kabinetts hat die Sitzung nicht erbracht. Man wird heute versuchen, auf einer mittleren Linie sich zu verständigen. Der Hauptwiderstand liegt bei den demokratischen Ministern. Die Regie- rungserklänmg über Oberschlefien wird erst heute formuliett. Frühestens heute abend wird der AeltestenauSschuß den Termin für den Zu- sauunentritt des Reichstages sestsetzen. Den ganzen gestrigen Tag dauctten die Frak-
Ermordung einiger bisheriger Minister scheint Fahnen der Bereinigten Staaten, Belgiens, sich zu bewahrheiten, wenn auch darüber wider- Englands, Italiens und Rumäniens wehen, spreche» de Meldungen vorliegen. Im Verlause muffe er dann nicht, bevor er als Vertreter der Nacht auf Donnerstag bombardietten auf Frankreichs Handlungen unternehme, die ihm der Reede liegende Schiffe die Stadt Liffa- den Beifall gewisser Kreise eindringen, nachden» bon. Auch der Mnisterpräfident Grajio soll mit I kerr? Er wolle nicht leichten Herzens eine bei» zwei anderen Ministern ermordet worden sein, artige Handlung begehen. Würde er das tun, Nach einer Reutermeldung sollen sich tatsächlich! dann sei er nicht wett, an der Stelle zu stehen, die Opfer auf diese drei beschränken. Andere die er jetzt eirmchme. (Leon Daudet ruft dazwi. Nachrichten lasten vermuten, daß die Zahl der scheu.- Das sind Worte!) Briand fuhr Opfer bedeutend größer iftz ' i fort, er könne keine entinutiflettben Worte aus»
in einer gemeinsamen Sitzung einmütige Zustimmung, die für die Annahme der Alliier- ten-Entscheidung über Oberschlefien eintrat.
B - rlin, 22. Oktober. (Telegraphische Meldung.) In ihren gestttgen Besprechungen hat die Deutsche Volkspartei ihre Stellungnahme zur oberschlestschen Frage dahingehend beschloffcn, daß sie die Genfer Entscheidung Ms ein D t k t a t bezeichnet und a b l e h n t. Damit hat ie also einen entschiedenen Protest geäußert, ist demnach aus anzunehmen, daß die Scui
Kartoffel Versorgung
Vermehrung der Transportmittel.
di»»»s«we« der «artoffclnot wird j.tz Jtel gertrittOn. Die Verbraucher ffotb unauftie den mit den Landwirten. Dieie aber ntnrhoi
unbedingt an der Person Dr. WitthS fest. ES besteht aber noch völlige Unklarheit darüber, was dann werden soll, zumal die Deutsche Volks- Partei keine Neigung hat, in die Regierung ein- zutreten. Wie das Kabinett auch zusammengesetzt sein möge — fände es doch endlich den Mut, mit den Miietten »deutsch zu re» den"! K. FJDr.
lichen Nachbarn zu Ätzanden geworden.
Nachdem jetzt der Wortlaut der Genfer Entscheidung über Oberschlesten bekannt ist, sehen wir die Größe des Verlustes flar vor Augen und wiffen, daß wir langsam, aber sicher dem Abgrund zusteuern. Es ist ganz natürlich, daß durch die teilweise Losretßuna -O-berschle- siens die Wittschastsgrundlage Deutschlands
wie me» nachfolgendem Bericht tzervorgeht! h Die Kartosfelfr^e steht überall im Mittel, putttte des öffentlichen Interesses. JnsbefonDere glaubt man, daß die Kattoffelversorgung durch die Verlandstockungen gefährdet ist. Im Reichs» »ag liegen so zum Beispiel verschiedene Ansragen vor, wie die des deutschnationalen Abgeorone» ten Behrens. Der Reichsvettehrsminister hat nun auf eine solche Anfrage unter anderem fol»
Volkspattci nicht in die Regierung riulre- ten wird, denn fle erklärt, daß die Regierung unter diesen Umständen die Berpflichtungen den Miietten gegenüber unmöglich erfüllen könne.
. nerkcaft erheblich Serri .. . wird. In allen bürgerliLcn Kreisen bis weit nach links hinein herrscht die UeberzeugMg, daß unter den jetzigen Umständen eine Erfüllung
fischen Frage, insbesondere auch den anfzuneh- menden d e u t s ch-p olnifchenWirtschafts- ” "i*1 u n n e n. — Der „Matin" meldet
-US Warschau daß die polnische Regierung in d,e an Polen abgetretenen oberschlesischen Städte Kattowitz und Königshütte polnischeGrenz- g a r n i s o n e n legen wird. Tie Anwesenheit der Truppen in diesen beiden Städten diene aus- schließlich wirtschaftlichen Zwecken. — Anläßlich der Entscheidung über öberschleflen hat der Oberbürgermeister von B r e S l a « angeordnet, daß sämtliche städtischen Gebäude einschließlich der Schulgebäude mtf Halbmast oder mit Trauerflor zu flaggen haben.
1 i o n s s i tz u n g e n an. Sie waren jedoch streng vertraulicher Art. Ter „Vorwärts" schreibt heute früh: ES besteht die Wahrscheinlichkeit, da schließlich anstelle deS Kabinetts Wirt eine rein bürgerliche Regierung zustande kommt, ____... ____________ ..... ...... . in der dann naturgemäß der Rechten die Füh- und damit feine Steuert-aff erheblich verringert rung zufuflen würde. Tas Kabinett Wirth könne
des Ultimatums unmöglich ist. Es gibt sehr ernst zu nehmende und auf finanzpolitischem Gebiet erfahrene Persönlichkeiten, die erklären, daß wir selbst bei noch so großen Anstrengungen imb sorgfältigem Rechnen nicht in der Lage sind, die Finanzlage des Reiches zu bessern, weil uns alle Voraussetzungen jetzt fehlen. Die Belassung Oberschlesiens bei Deutschland war die letzte Hoffnung. Nun ist auch diese geschwunden und man wird nicht zu schwart malen, wenn man nut der Möglichkeit rechnet, daß noch der endgültige Zusammenbruch und schließlich die feindliche Finanzkontrolle kommen wird.
Die gestrigen ausländischen Telegramme gaben wieder ein völlig verwirrtes Bild, geradeso wirr tote tatsächlich die europäische Lage ist. Nach den Pattser Meldungen hat es gar de» Anschein, als feien die Franzosen mit der Entscheidung rnchr zufrieden, weil sie noch nicht scharf genug fei. Sie entrüsten sich, daß und noch ein gewisser Einfluß im ober- schlesischen Industriegebiet geblieben ist und hätten lieber gesehen, daß das ganze Wiri- fckastsg-biet zu Polen gekommen wäre. Für die jetzige Att der Teilung soll England der- antwortlich sein. In der Tat ist Deutschland die Verwaltung des Wirtschaftsgebiets eingeräumt worden, wozu neben den industriellen Werken auch Eisenbahn, Post und Telegraph und die deutsche Währung gehört. In englischen Blättern wird auch mit der üblichen Selbstgefälligkeit darauf hingewiesen, daß dadurch Deutschland »gerecht' behandelt worden fei. Möglich, daß man in England diese verdrehte Auffassung hat, aber wir Deutsche denken
Schicksals-Tage.
Das »uanfhalttame Abwärtsgtettea.
Es ist eine unerfreuliche Ausgabe, immer wieder das Oberschlesien-Problem behandeln zu müssen, denn man kann beim besten Willen keine Hoffnung mehr daraus schöpfen. Manchem Leser wird diese Angelegenheit immer von Neuem wieder Schmerz verursachen. Aber es ist nicht angängig, sich unwillig davon abzuwenden, sondeni jeder deutsche Staatsbürger und Bürgerin, gleichviel welchen Alters und welchen Kreisen angehörend, muß sich mit den Bitter. Nissen, die dem Vaterlande zuaeteilt sind, bekannt machen und sie mit durchkosten. Wenn wir die bedrückten Verhältnisse im Reich in den Ländern und Gemeinde sehen und selbst fühlen, dann müssen wir wissen, wem wir sie zuzuschreiben haben. Und wenn wir es wissen, dann sorgen wir dafür, daß wir es nicht verges- fen. Unser gegenwättiges und — für ungewisse Seit — auch unser künftiges Dasein hängt von jenen fremden Gewalthabern ab, die uns nicht aus den Fesseln loslassen. Sie machen uns täglich begreiflich, was es heißt, daß der Deut- fche sich als Arbeitssklave zur Verfügung gestellt hat und daß er nun auch für die fremden Peini. «er arbeiten soll. Das alte deuffche Wott »Ar-
5n Oberschlefien.
Deutsche und polnisch« Anffaffuug.
(Pttvat-Trlkgranun.)
Berlin, 22. Oktober.
Der polnische Gesandte hat gestern im Ber- liner Auswattigen Amt Vorgespräche». Sein Be- fuck «all. wie uns mitgeteilt wird, der obrrschle-
darüber doch anders. Es ist ein Unding, das Wirtschaftsgebiet ersprießlich zu verwalten — wofür Übrigens ein beschränkter Zeitraum von fünfzehn Jahren vorgesehen ist — wenn die politische Grenze mitten hindurch geht und der auf »polnischem Gebiet' liegende Teil dauernd der Schikane der polnischen Behörden und den polnischen Unruhestiftern ausgeliefe« ist. Eine solche Teilung zeugt von krasser Ver« ständuislosigkeii firr die wirtschaftlichen Rot- Wendigkeiten, für die deutschen Leistungen und für das deutsche Recht. Sie beweist auch den britisch-französischen Gedankengang, wonach Deutschland von allen Seiten fest um klammen tmb unter ständiger Kontrolle bleiben soll.
Inzwischen haben ht Deutschland die fühlenden politischen Kreise über ihre Siellirng- nohme beraten. Die Regierung vertritt den Standpunkt, daß zwar kein Anlaß zinn Rücktritt für sie vorliege, daß sie aber den Reichstag darüber entscheiden lassen will. Bemerkenswert ist, daß die der Regierung ncche- fiehenden KorrespvndenzbüroS da» Kabinett Witth ÄS unentbehrlich zu schildern versuchen. Auch die sozialdemokratischen Patteien unterstützen das jetzige Kabinett. Demgegenüber hat sich aber in den bürgerlichen Patteien jetzt eine Wandlung zu Ur-quarten des Kabinetts vollzogen. Selbst im Zentrum hält man olchi mehr
ein, dem neuerdings auch eine ständig zunch»
Berliner Streikbewegung. Anforderung am offenen
Di« Zeitungskrise dauert a». Die Gründe für die unzulängliche Gestel-
(Privat-Telegramm.) lrmg von Wagen liegen hauptsächlich dann, daß!
Berlin, 22. Oktober !tlLol8.e ungewöhnlichen Witterungsverhält»
Die Vereinigten Zeitungsverleger Groß-Ber- "nd
erlassen folgende Erklärung: Der Konflikt! Düngemitteln und Zement eintrat, die von den mit den Druckereibetneben der Berliner Zeitun- beteiligten Kreisen selbst als geradezu explosiv gen hat mit dem heutigen Tage eine scyr be- bezeichnet wird. Außerdem wurden zu desselben dauerliche Verschärfung erfahren. Seit Zeit erhebliche Mengen von Getreide, Mehl und Dienstag hatten die Berliner Zeitungsverleqer,t Futtermitteln aus dem Auslande über die See» deren Zeitungen aus Solidarität mit der Firma y“ten eingeführt, die bei dem Versagen der Was« Masse, deren Personal unter Tarifs«ch1,i !»straßen auf der Eisenbahn weite Wege zurück- ™ 52 * «'* » «Ä
toten bieS, obwohl sie in der Hoffnung auf eine im großen und ganzen über weite Wege voll» Verständigung ihr ganzes Personal unter voller sieht an den Park der bedeckten Güterwagen Bezahlung in den Betrieben hielten. Die damit sehr hohe Ansprüche. Bei den offenen Güter» verbundenen fehr erheblichen Kosten hatten sie wagen ergeben sich die Gestellungsfchwiettgkeiten auf sich genommen. Das paritätifch besetzte I?Eentnch aus den starker» Anforderungen für Schiedsgericht hat die Mossesche Belegschaft ein- ? ^E^deckung mit Httzsw^n und neuer« stimmig als tarifdrüchig erklärt. Trotzdem wei- b Ruben«nie.
gern sie sich, die Arbeit wieder aufzunehmen. ^-Lebesond^e Wichtigkeit der rechtzeitigen Ab« Aus diesem Anlaß ist ihnen fristlos S-kün- und der
digt worden. — Gestern nachmittag hat in Ber-1rung wird von ber Eiscnbahnverwattung voll tin tue Gesamtaussperrung im Buch- gewürdigt: sie hat demgemäß auch angeordnet druckergewerbe begonnen. Der Reichsarbeits-Mi- daß der Wagenbedarf für Kartoffeln wie auch Nister hat sich gestern veranlaßt gesehen, feine flir andere Lebensmittel (Brotgetreide usw.) Versuche, den Streit zu schlichte», aufzugcben. vorzugsweise zu befriedigen »st. Bei den
- - - I langen Wegen, die die bedeckten Wagen größten«
Lissabon wurde beschoflea. -----
«Eiaener Drahtbericht.) DW fiegtMNkMkN ZraNZVseN.
Aus Portugal Heren Berichte vor, wonach die Eine politische Rede Briands.
gestern remeldeten Ereignisse in Liffabon bcstä-
«gt werde». Rameuüich wird bestätigt, daß rä,St\“ng 041 Mimsterprasi-
sich nicht um eine monarchistische Bewegung zu- deut Briand feine angekundigte Rede. Sonder»
Paris 22. Oktober. (Sirene Drabtmer- < e,nc TOTCC‘e Anfrage unter anderem fot düng.) Der „Temps" will wissen daß die inI geantwortet: Es ist der Eisenbahnver» dem Begleitschreiben anaekünviatcn Z w a n a s -1 M bekannt, daß die Anforderung an Wa» m aßu a hmenfür d^Fall chcrrA'rsp^^ I besondere an bedeckten Wagen; schon seit feit angewandt werden sollen ^ie Bescblüss- i^si^erer Zeit nur »m unzureichenden Maße be» Oberst«, RatLs werden darin bestehen S TO* werden. Während der EisenbachnLüter» jenige Staat, der seinen guten Willen beweise s'EÄI *P .i)c" MouAt Juli noch äußerst dann das Recht erhalten werde, die ihm werz-gtauscnd
sprochencn Gebiete in Besitz zu nehmen, wäh- r/»-^..und über achtundvierzigtauiend »f« »end das Gebiet des widerspenstiacn Staates ® ulel w a g e n wegen Mangels an auch weiterhin vvn den alliierten OkkupationS- Lestaiwen hatten, setzte
truppen besetzt bleiben wiirde. W «^nde ^utt zunrehst ein starkes An»
Haltung der Parteien.
Die LnabhSugige» für das Kabinett Wirth. (Pttvat-Telegramm.)
Berlin, 22. Oktober.
Die ReichStagöstaktton der Unabhängigen Sozialdemokraten hat zu der durch die Entscheidung über Oberschlefien geschaffenen Lage Stellung genonmien. Sie beklagt auf» lebhafteste eine Teilung, die eine große Anzahl deuffcher, oder überwiegend deutscher Gemeinden Polen zuweist und ein einheittiches Wirtschastsgcbiet zerreißt. Dem Kabinett Wirth könne nach Anficht der Fraktion die Schuld an der für Deutschland ungünstigen Lösung des oberschlesilschen Problems nicht zugxschoben werden. Die Frattio» ist des weite, ten der Auffassung, daß ein Wechsel in aer auswärtigen Politik die verhängnisvollsten Folgen nach fich ziehen werde und sie protestiert vor allem aufs schärfste gegen die Versuche, unter Ausschaltung des Reichstages einen Kabinettsund Personenwechsel herbcizuführen, zu dem gegenwärtig keine Veranlassung vorliege.
geninnlanf ziemlich lange. Der vorhanden« x . Wagenbestand reicht deshalb zur Deckung de»
thüringische Metallarbeiterstreik ist auf GrundBedarfs auch für die lebenswichtigsten einer Bermittluna des ibürinaifdicn Wir be, weitem nicht aus. so daß sich größere
sckottSmuiikterium/b p r n hr, Wagenausfcille zurzeit leider nicht vermeiden las.
,AGLfi"r fen- An diesen Ausfällen müssen alle Bezirke en Sttcikeiwen Sttinvenzuschläge von 40 £hS 75 gleichmäßig teilnehmen. - Die Eisenbahnver- Prozent und vom L September an Erhöhungen waltung ist unausgesetzt bemüht, ben Wagen» von 30 bis 60 Pfennig zugebilligt worden. Ium lauf mit allen Mitteln zu beschleuni» • aen und dadurch mehr Wagen für die Abstibr
Die Berliner Sastdautzangestkltten. °er lebenswichttMen Güter ffttzumachen und , den besonders notleidenden Bezirken znzufiibren.
22" Ottdber. (Pnvattelegrmnw) Die Aufbebung der wlttschastlichen Sanktio- Bon Seiten der Arbeitgeber wurde die Bereit- neu im Westen wird hoffentlich bald eine Erleich« ,ro Gast- terung in der Wagenversorgung, namentlich auch --au-.-srreik zum AuSd.uck gebracht. ber Lanbwittfchast, mit sich bringen. Soweit es
------- sich jetzt übersehen läßt, wird damit gerechnet Die ttnruhen in Portugal. teÄ &ÄÄÄ“-
3nfertten»ptetfei a> letn^etmttoe Äufttäge: $U etn[palttge «mneen-geUe St L60. di« einfpaltige R-kiamezrU« St iso. o> AuswLrNge Aufirüge- Die ttnfpatoge AnzeigeiueU« M. L60. di« «tafpatttge RMameieU- M. 4.-. alle» einschließlich Deuerungrzuschlag MW Lnzetgenftelrer. Für Anzeigen mU besonder» Ichwiertgem Sa» hunderr Prozent Aufschlag Kür die Richiigke» aller durch Kernsprecher aufgegebenen Anzeigen, sowie für Aufnahme- toten und Platze tann ein« Gewähr nicht übernommen werden. — Druckerei: Schlacht- Hofftratze 28/50. Sefchäftrstell«: kölnische Straß» &. Delephon Bummer #51 mW 953
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