Kasseler Neueste Nachrichten
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Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung -
11. Jahrgang.
Fernsprecher 951 und 952
Mittwoch, 12. Oktober 1921
Fernsprecher 951 und 952
Nummer 234.
=tnferttontoteife e) Mnhetmifch« «ufträge: Di« etnfpatttg« Mnjetgen.getle W. LM. «• ^fpalttge ««ttamesetU tR. 8.60. b) eiHrodrtig« «uftrlgt: ®’’ ',"!oattt8‘ ®n’* mb ajL LM bt» rtnfpalttg« R.ki-m.,«il« M. alle« etnf(t:te»ltd> I-u-rungSzuIchlag -nb anAciaenfleuet. Für Slnjetgen mit befonber« febroUrigem Sa» »unbert Prozrnl «uftchiag ftüt Mt Richttgr-U aller durch F-rnipr-ch-r aufgegebenen Anzeigen, sowie «n baten und Plätze kann eine Bewahr nicht übernommen werden - Druckerei.- hoMrabe 2U-M «efchäfteMe: »olntfche Strotze 6. Telephon Rümmer 95) und 968
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®Qtt monatlich einschliebN» SufteBung. BeNeüungen
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Das Rätselspiel um Oberschlesien.
Aus Genf liegen keine neuen Nachrichten vor.
Paris, 11 Oktober. (Eigener Drahtbericht. i
Hinter den Kulissen erfolgt weitere Fühlung-
Neue Truppenverstürkungen.
titr eine solche Fesselung nächt. Die AufmlWu die häusliche Gemeinschaft, d,e sirr
die
Kein Llmsturz in Wien.
Trauer in Innsbruck und Südtirol.
geführt wird. Diesen Weg haben denn auch die bavrische Verordnung und das neue oster- reichische Hausgehilfengesetz vom 26. Februar 1920 mit bestem Erfolg beschritten.
Landgerichtsdirektor Dr. -sch.
;en. Vorläufig ist eS noch nicht gelungen, die Gegensätze zu überbrücken. Demokraten und Zentrum sind weiter bemüht, die Deutsche Bo.ks- partei und Sozialdemokratie einander naher zu
Regiemngs-llmbikbung.
Kein Fortschritt in den Verhandlungen.
(Privrt-Telearamm.)
Berlin, 11. Oktober.
Berlin, 11. Oktober. (Privattelearmmn.s Die Kabinöttsberatungeu über Oberscklckieu werden.
Gens, 11. Oktober. (Eigene Drahtmeldtmch) Matin" und „Temps" bereiten die Oeffentlich-
Der Streit um Oberschlesien.
Frankreich mißtraut England.
(Eigener Trahtbericht.1
Paris, 11. Oktober.
nachdem der Reichskanzler Dr. Wirth nach Berlin zurückgekehrt ist, heute mittag fortgesetzt. Der Reichstagsausfchuß für auswärtige Angele- genheiten wird am Mittwoch zusammentreten, ltzrstcrn abend ist eine Abordnung V'N deutschen «Arbeiter - Vereinen nach London ab- a er eist Die Reise ist veranlaßt durch d'.e alarmierenden Nachrichten über den Stand der ober- schlesischen Frage kurz vor der Entscheidung.
Volnlsche AuwandsplSne.
Vorbereitungen zu einem neuen Putsch.
(Eigene Drahimeldung.s
Kattowitz, 11. Oktober.
Valutasorgen.
Der deutsche und der österreichische Kurs.
Richt nnr tn Deutschland und Oesterreich herrsch« eine WiihrnngStrise. sondern ä<>u,«nropa wiro davon in gewissem Matze betroffen. Dariiber giM nachstehende» Bericht bezeichnenden Ausschintz.
Es kann nunmehr als Tatsache gelten: Der 109i90 M (später gar 132 XY Das bedeut« eine neue polnische Putsch, dessen Ausbruch, für;thntoertuna um 2616 Prozent. Em Pfand nächsten Sonntag angesetzt war, ist vorläufig Sterling kostete in London im Frieden 20^si^l, verschoben worden. Eine hierüber vorliegende ,m August ISA 306.30 X und Mrtte S^tember Nachricht aus Beuthen besagt folgendes: ®e- 1921 408,50 X. das bedeutet eine Enttvertung stern abenv sand im Lomnitz-Hotel hinter ver- „m 2000 Prozent. 100 Franks kosteten nn Frt^ chlossenen Türen eine streng geheime Sitzung den in Paris 81 X, rm August 1921^653,60 X dttmilitärischen und politischen Führer der Po- und am 15. September 1921 762,50 len statt. Es kam zu sehr lebhaften Debatten. I -outet eine Entwertung von 941 IM .
Das Ergebnis der Besprechung war folgendes-. Franks kosteten im Fneoen'nder Schwell °L~ Die militärischen Führer haben sich in tmAugust 19210^1417,30^ und °m 15-S^p. der nächsten Zeit stets für «bruf bereit zu tember 18Sll> X■ ^eiUet eine «ntoWJiifl
Die alten Gesindeokdnungen sind mit der Revolution ungültig geworden, und bisher richtete sich die Regelung nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, dessen Paragraphen aber den neuen Ner- hältuissen nicht genügten. Die preußische Regte- rung hat $ut Ergänzung einen Gesetzentwurf ausgeardeiter, der in sechsundvierzig Paragraphen die Beziehungen »wischen den Arbeitgebern und Hausgehilfen rm EmzÄnen regelt. Er geht dabei von der zutreffenden«tn- tzhaunng aus, daß das HE^ienewerhAM>s
Im September hat die detttsche Mark ihre 'bisher größte Entwertung erfahren. Der «ne» rikanische Dollar hat einen Höchftstand erreicht, der dem Stand vom 27. Januar 1920, deut Tag ter vorigen größten Entwertung übertrifft. Die Markverschlechterung spiegelt sich in den Kurse.« der ausländischen Zahlungsmittel wieder. In dtewyork kostete ein Dollar nn Frieden 4.20 X, tm August 1921 84.30 X, Mite September aber
rind Erzieher doch geradezu der Anlaß zur Wahl dieses Beruffes ist, und die daher Kem und Angel der beiderseitigen Beziehungen bildet erfordert vielmehr eine weitergehende Derertstel- tung der Arbeitskraft entsprechend den fewetltgcn Bedürfnissen des Haushaltes, womit keineswegs (wfaflt ist, daß nun etwa die wtrWch geleistete Arbeit die Dauer von täglich elf Stunden regelmäßig erreichen wird oder soll. Derientge Hausangestellte, der zu der Ansicht kommt,, daß die von ihm eil warteten und zu leistenden Dienste die Grenzen seiner Leiftungsfähigreit dber dessen. was er zu leisten gewillt ist, überschreiten, maa das von ihm eingegangene Verhältnis kundigen, wofür kurze Festen vorgesehen sind. Jedenfalls wird bis dahin seinen berechtigten Wünschen durchaus genügend Rechnung getragen, wenn gesetzlich eine Mindestruhezeit von neun Stunden, die in die Zeit von neun llhr abends bis sechs Uhr früh zu fallen hat. «n-
Hausgchilfen-Arbett
Ein neuer Gesetzentwurf.
in besten Scharen, und alle Schichten und Er- werbskreise sind geretdezu von einer Panik ergriffen. Tausende und Mertaufe^>e haben nur t... ___an.twrA r.^ Unm LN O-fteT*
versMedensten Ursachen^sür dicse^
selbst übrr- bevöllerung
; Zeit stets für Abruf bereit zu tember 1890 X, das bedeutet eine Entwrictmrg haltem Infolge unvorhergesehener Ereig- von 2333 Prozent. Die Ursache der niffe müsse der Beginn des Aufstandes vorläufig MdrÜderschlechterung ist zu einem Tetlaui'die vertagt werden Daß die im deutschen Lager in« großen Dollarkaufe, die an den deutscheii Bor Mischen bekannt geworden Tatfichen über die senMtzen stattgefunden halben, ^ruckzufuhrrm bis ins Einzelne gehenden Borbereitun« Die Dollarhauge, die durch die Reparanms. gen der Pole n für einen neuen Aus- kämst! ausgelöst wurde, ist au« p^atwtrischritlt. tand auf vollster LBahrheit beruhen, können sie chen Motiven wütigeffchrt und ® nicht mehr Hinwegleugnen. Polnischerseits wird worden. Di^ Zeigt (ko fi^Xtrtat8
M-ZM-« MZW-LS-L 8CH ^Sgeu doch loszu^ch.agen. I aber nur zum Teil als Ursache de«
* I Dovisenkurssteigerung angesehen werden. Dle
Alarmbereiischafi. neuerliche starke Markentwertung steht durchaus
Mhslowitz, 11. Oktober. (Eigene Dvcchtmel-1 nicht isoliert da, sie ist vielmehr nur ein dung.j Von der Grenze berichten hier äuge. TeilMck der allgemeinen Währungskrise, kommeue Reisende, daß für die jenseits ^ie über ganz Europa gelegt hat. Aller« der Grenzpfähle liegenden Formationen, ^ ^^ btofe Srtfe nicht alle Dottswirtschriten bestehend aus oberschlesischen Freiwilligen und E^das gleichmäßig betroffen. Stärker als riniaen konaretzvolnischrn Abteilungen, Alarms^ Teuffchland ist sie auf jeden Fall in den Staaten OsteuropaZ Das zeigt M « folgenden Angaben: 100 0sterreichi sche Kronen rosteten am 27. Januar 1920 m Berlin 29 X, am 15. September 19A aber nur^,70 X, 100 italienische Lire kosteten am 27. Jan. 1920 in Bersin 675 X. am 15. Septmiber 1M4 ajfwr nur noch 465 X IGO holländisch. Gulden kosteten 'rnt 27. Januar: 1920 tn-.Bet- Im 4200 X, am 15. September 19M34?»-*- Dagegen hatten die Devisen von Prag, stock« 1 fcolnt, Kopenhagen, London und der Schwm» am
JS^ÄSSÄ? äA
' euroMschrn'Dgvisen gleichfalls eine Enllvertunq ermboen haben, die zwar in den neutralen und Feindbundstaaten hinter der PtartentWertung 'brinaen"' — Wie der Tag Hört, ist in der Be-1 zuEckbleibt, sie im Olten E-uropas abn erheblich sprechunn Dr Rosens m>t dem Londoner Botri übertrifft. Itt den letzten -^ogen ge^ trüt schaftnStham« anchdta Wi rk u n g einer Ent- Senkung der Mark auch ^nVerlust des^rrffen
Koalition nach rechts ausgesprochen haben, Pamk in Dejerreid).
nachmentlich mit Rücksicht ans ihre wirtschaftliche her Hauptstadt TftwlS, tn Innsbruck, Wirkung tu Deuffchland. haben dieser Tage sich a'J,'r^^eJit 'T*aIu
1 gefviett, die man wohl mnbesten unt Valuta« revölten bezeichnen darf. ES machte ,ich >n« nerdalb der breiten Massen der Bevölkerung eine leidenschaftliche Empörung über dte mnnit- . 1 tellaren Wirkungen des dauernden Niedergangs
(Eigener DrahwmM-s bet Kronenwährung geltend, und dteft
Wten, 11- Ottober. qewann in dem Sinne Gestalt, daß
Veit einigen Tagen kommen aus Wien Rach <>ebensmittei und Waren aller Art zu ungehen- richten, die davon wissen wollen, datz m Wien Preisen aufgetauft wurden. Man hat He oder in ganz Oesterreich fite die nächsten Dage ufachen für dr:st
ei» Umsturz bevorstehe Diese Rachrrchlen, ent-1 ^geführt und erlebt jetzt, daß He zu Grunde sprechen nickt der Wahrheit. Auch m Tirol ^bgende Bewegung auch ausWi en^» tierrscht vollkommene Ruhe und Ordnung.! Auch dorthin kommt die Landbevol- „ „ F« Fnnnsbruck sand gestern vormittag eine11L <=*,->■«« tmh nlL> SMchten u Protestpersammlung anläßlich deS J^reStages der gewaltsamen Angliederung Dud-Ttrols an ..... *—
Italien statt. Ter Obmann deS Andreas^ Ho.er- einen Wunsch, sich von ihrem Bentz an öster- BundeS, Kogler, sowie Abgeordnete^aller politt- reichischer Kronenwährung w betreten und scheu Parteien gaben bem tiefen SchwMbev kauten Stiefel, KletdungSstucke uiw seltst Landes über die Zerreistung der Landes.l»del zu jedem besieh!gen Prene. ^-ewstver. einheit Ausdruck und sprachen in bewegtrm Wo^ daß He sotoiefo iduxn.Hrr chende un-
ten die Hoffnung aus, daß der Tag btdb Iomm.it | „c^ltre Teuerima aller Bcda-rr-- und Luru^ möge, au dem die Brüdm südlich Hs Brenner! . sprunc-haft zu geradezu aberwitziger mit' denen nördlich des Brenner wieder anf<6n*iltt Es braucht mchi besonders de-
eint würden. Ave Vereine waren !'« der Feier * 3H werden, daß diese Pamk unter wnstän- mit umflorten Fahnen angerückt. Gleichzeitig ^.^, bie allergekahrlichsti-'t Fokg-n nach'M mit dieser Massenversammlung hielt die Lmivee-l fnmt| daß sie eine verhängnisvolle Aehnlich- »erfmnmlung und der Gemcinderat dvn Inn.,-1 {eit dem brück eine Trauerversammlunq ab. In Zukunft! Anfang zum katastrophalen Ende Ä*ÄÄuro»äÄ& «S^ li>e.6t Mm -mß w -»-ich wm, ... »-->
gelt. Er geht dabei von ber Sutreffenden An- Interesse konzentriert sich hier merklich auf to.“«« iLHEwK M, m,» .««.Mtlldw Mlws i« jEm sich Diensiberechfigter und Dienstverpsiich- Berlin. Alle Pariser Blätter bringen spalten, ieter gleichberechtigt gegeMberstshen, daß dieses ftgnge Telegramme über die Regungen an der Verhältnis andererseits aber auch in besonders Igjer{iner ^olitifdieti Oberfläche. Man verzeichnet '
^aße ein Vertrauensverhalt., pessimistischen Aeußerungen des
sich nähernden ^Beziehungen fuhrt. Beide Ge- Reichskanzlers bei selmr Rückkehr nach sichtsvunfie unter einen Hut zu bringen, und die I Bersin und besonders auch die Besprechungen oft widerstreitenden Interessen von .DienMerech- Außenminister Dr. Rosen und
in London, Stha.
Ke?StfMÄcn Sme zu führen, tft eine Lcr. Man vermutet mit Erbitterung und Eiit- der denkbar schwierigsten Aufgaben, namenülch, rgstung, daß Lord d'Avernou t>te Haud im Spicke wenn man berücksichtigt, wie ver schied en Art und daß die deutsche Rei«l>sregierung mit und Umfang der ^lckstenden hm^sichen Tienswi @eDrge einen dicken Strick durch die vder^Kleinstadt, oder Genfer Rechnung zu machen scheine. Man wirst an einem Wndlichen Ort handelt und ob eine I fogar dem italienischen Botschafter in Lon- Tätigkeit in einem kleineren, mittleren oder grv°b Impariali, vor, der gelehrigste Jünger iw ßen Haushalt in ^fueefotrart. britischen Auswärtigen Amt zu sein, durch den
»uÄ'Ä^&tou^SSbÄbie bie römische Regierung sich temals in London Reaeluna der Arbeitsdauer werden. .Ter habe vertreten lassen. Mit einem Wort, dte Ge- Entwurf macht hier einen Unterschied Michcn I rürt>te uon einem englischen Vorgehen gegen die den in die häusliche Gemeinschaft ^tscheidmrk im Völlerbuudrat in Genf haben SÄfiSSS» « ««" M> ... «’M«“:
weiden. lind dlchce 2BdUre ÄerotoHO tm 0IU»tou8.
ebenfalls unter das zukünftige Gesttz fallen sÄ- Oktober. (Eigener Drahtbericht.)
len. Bei letzteren W Entwurf «w• Bureau meldck auS Genf: Die
wöchentliche Dtaxinmlarberisleistung von ^*| LIcr ’^Mtgliebet des Rates des Völkerbundes, undsünfzig Stunden VÄrLter Belgiens, Brasiliens, Chinas und
ren von erner genauen 8.Metzt^ll tmn Japans, die beauftragt worden sind, dem Rat Avbeits- Wie der Ruhezeit abgeschenund statt Grenze in Oberschlesien vorzuschlagen, dessen eine regelma-ßige Arbeitsbereit^ftvcm e Arbeiten fortgesetzt und tagten auch
tätlich höchstens dreizehn Standen e,ngeK^t havenw-re n»^Teilung ihrer wird, wobei diesen tzudsse^en zur Einnadme r i ch t e sollte gestern erfotgen, wurde aber der Mahlzeiten außerdem noch P^sen von Met «e verlegt. Der Dölkerbundrat
bezw. drei Stunden, bet Wirb am Mittwoch eine außerordentliche Sitzung
zu gewähren sind. Der Enümvff lehnt^Mut unl> senntni$ von dem Resultat der
den acht- oder zehnstündigen Arbeitstag eben so-1 ver Viererkvmmission nehmen,
sehr wie die btoße Festsetzung enter Mndest ^^^e^ttfigung erzielt wird, wird die An- ruhezeit bewußt ab. Isicht des Dölkerbundrates an Ministerprasi-
Die Anordnung enter acht» odn font Driand, als den Präsidenten deS Ober«
digen Arbeitsdauer ist nwh der Auffassung RateS, sofort telegraphiert werden.
Entwurfs ein U-tding und Widerspricht d«n be- .
^"^'Ten Charakter dickes mterkannteru^en^ FranzvM<ver DermittlungSvorschlag. MeMverMtaMes^Man ^detck?«jt?tn ge- Genf, 11. Ostoher (Eigene Drahtmeldun^ »^ribsich^n Betrieben wird während der Arbeits- „Echo de Paris- mclbet daß etn stmizösischer Mt mmnterurochen intensive Arbeit llelcksteh in BennitÜungSvorsckflag über O^rfÄleuen an das L. k>auswirffchast Wechselt dagegen leichte unt Präsidium des Völkerbundrates gelaugt setz Die L^r AchritÄ, ^chE-e Ruhepausen fitti)Inächste Sitzung des Völk-rbundr-tes sei erst mn nickt sekteu, und ferner: etne Hausangestellte kocht I Donnerstag, um ben Delegierten Gelegenheit Ui Tbr ttnaessen zu gleicher Zckt mit dem geben, den stanzöfischen Vermittlungsvorschlag. ws ArbeitaeW säubert chtzZimmer wäh-per die entstandenen Schwierigkeiten zu befck- SnÄ ÄS WiW i»re SBäf<6e «gen veffuche. eingehend zu erörtern.
qleichzeitta mit der Hauswüsche, erledigt^ also kurz gesagt den größten Tckl ihrer Angckegen- hckten gleichzeitig mit Haushalwn^lich gaben. Sollen nun diese Prroatarbeiteiud ^^^^„ rmo „a.rrnps wivmu vw gewerbliche Arbeiter außerhalb Achffttmden ayf nrac Truppenvecktäckungen für Ober- tageS vorzunehmen hat, etwa zu Lasten testen vor. Die Antwort der interalliier-
den Hanshatt vorgesehenen Arbettszeri gcben? Kommission auf die Vorschläge deS ^- Wie hoch sollen sie andererseits angeretinct f^aftCrrat3 Sicherung der Bekanntgabe worden? . . , ... her Entschckdung fei in Paris eingetroffen.
Der Wurf Micht von «ner dreizehnstun- -----
hüten ArbettS bereitschaft, bte durch zwei!
VS» Beratungen im Kabinett.
Dicnswertt-^vertr^ nach seiner inneren Ra-j der Entscheidung um Oberschiefieu.
rm» inirfw ’RcMuitii nicht Die Aufnahme in (Prwat-Tetegramm.1
Berlin, TL Oktober.
Die bevorstehende Entscheidung des obeckckle- sischen Problems in Genf bildet in den deutsche» Regierungskreisen den Gegenstand ernster Erör- terungen. Im Verlaufe der gestrigen Bespre- chung zwischen dem Aunenminister Rosen tmd dem aus London zurückgerufenen Botschafier Sthamer erstattete Herr Sthamer Bericht rOtr die in englischen Regierungskreisen herrschende Stimmung In der vberfckflesischen Frage Der Botschafter ist in Anbetracht der unmittelbar bevorstehenden Entscheidung noch gestern abend wieder nach London abgerckst. Irgend welche bestimmten Nachrichten, tu welchem Sinne die Entscheidung fallen wird, liegen bis jetzt den Berliner Stellen noch nicht vor.
e
Arbeiter-Abordnung nach London.
bestehend aus vberskistesischen Freiwillige einigenkongreßpvlnischen «bteflungen, Al-----
bereitschaft befohlen wurde. Bor einigen Tagen fand in der Richtung MtzSlowitz ckne größere Felddienstübung statt, an der auch kougreßpolnische Soldaten teUnahmen.