Mseler Neueste Nachrichtm
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Kaffeler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 208
Fernsprecher 951 und 952
Sonntag, 11. September 1921
Fernsprecher 951 und 952
11. Jahrgang.
JnserttonSprets«, EinheimNche Aufträge! Dte «tnfpatttge Anzetgm-ZeUr M. L20, bte etatpaUl9« Menamejetl* M. L—» b) Auswärtige Aufträge: Di» einspaltige Anzeigen,«Ue M. L50, bU etnspulttge Reklame,eile M. 3.50, alle« einschließlich Teuerunggzuschlag und Anzeigenfteuer. Für Anzeigen mtt besonder« schwierigem Satz hundert Prozent Aufschlag Für bte Richtigkeit aller durch Fernsprecher aufgegebenen Anzeigen, sowie für Aufnadme- daten und Platze kann eine Gewähr nicht übernommen werden. — Druckerei: Schlacht- Hofstraße 28/30. Geschäftsstelle: Kölnische Straße 6, Telephon Nummer 961 und 952,
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Sagern vor schweren Entschlüssen
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ermäßigte Preise.
bis fünf*
Versammlungen verboten.
sutem Willen leicht aufzubttngen sei.
Deutschlands als chren Trimnph ansehen und sie befestigen müssen, anstatt die Republik durch Errichtung eines Protektorats und durch unerträgliche Lasten zu untergraben. Die
republikanische Regierung, die unter dem gewaltigen Druck das Protektorat anettennen musste, sei hoffnungslos dadurch diskreditiert. Rur eine schleunige Umkehr könne Deutschland vor dem baldigen politischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch retten, der ganz Europa, besonders Frankreich, mit sich reißen würde.
Kartoffel-Versorgung
Kein Anlaß zur Beunruhigung.
unvvlerzig Mark für den Zentner in Aussicht genommen, der von den Gewerlschafts. Vertretern als völlig angemessen bezeichnet wurde. Während die Gewerkschaften sich erboten, die Belieferung ihrer Mitglieder zu der» mittel» und auf fofbrtige Lieferungsabschlüsse drängten, erklärten sich die Vertreter der Landwirtschaft bereit, nach Rücksprache in ihren Krei- sen in weitere Verhandlungen einzutreten. Ferner wollen sie bemüht fein, eine weitere Preissteigerung mit allen Mitteln zu verhindern.
Aus Hannover wird noch gemetbet: In einer Besprechung des Kreiswittschastsverbandes von Einheck einigte man sich dahin, die Listen, die teilweise eine noch ungenügende Belieferung auss. Wersen, wreder in Umlauf zu sehen und etter« ffl“® dttngend auf die bestehende Rot und die Pflicht zur Abhilfe hinzuweisen. Die Verteilung wird durch das Kornhaus erfolgen und Pwar zum Preise von fünfundzwanzig
Aus Detmold wird berichtet: Bei der Or- gcknrilernng der Kartoffellieferung erörterten die amtlichen Stellen mit den Gewerkschaften und Landwirten die Preisgestaltung. Man hatte einen Preis von vierzig undvierzig Mark für den Z
Berlin und München.
Stellung der Parteien zur Reichsregierung.
Eine vernünftige Stimme.
Verurteilung des Versailler Vertrags.
h «roucs, • i (Eigene Drahtmeldung.)
teÄWSffleg ... Rom, 10. September.
trums und der Demokraten ist vEom- München, 10. September. (Privat-Tele- Der bekannte Historiker Ferrero schreibt im Men gleich in dem Bestreben, die Reichsregie- Sramm.i Gestern wurden hier wieder vierff-Secolo" über die Ursache der gegenwärtigen ihren Aeußerungen dürfe mehrheitssozianMsche Bersammlungen und dreisturopäischen Anarchie. Er findet die »ÄU-°6»^S° v-ttm-md,»«. «rttoa t.« £.
führen. Lie gleiche Haltung nehmen die bad- ----- ftnrnntg in dem Versailler Vertrag: Die
torintChie citL Damit Aus bkn Dtevanülunnen sturopäische Ordnung schwankt heute infolge der
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nickt einmal imstande sei. das Leben ihrer bc
®le Landwirtschaftskammer Hannover »erfandet folgende Darstellung, bte cu» für andere Gegenden beachtenswert tstr Der Kartoffel-Ernährung wird aus naheliegenden Gründen jetzt eine noch viel größere Be- achtung geschenkt als vor dem Kriege. An dem Ausfall der Kartoffelernte nehmen nicht nur die Landwirte, sondern auch weite Kreise der Verbraucher den lebhaftesten Anteil. Wie wird in diesem Jahre die Ernte ausfallen? Diese Frage ist auf vielen Lippen. Die Ant- worr muß leider lauten: sicher nicht gut. Äe große Dürre hot die schönsten Hoffnungen zer- ,tort. Dennoch braucht aber keine Besorg. nts gehegt zu werden, daß Deutschland den Kartoffelbedarf nicht decken könne. Zur Beunruhigung liegt keine Veranlassung vor, und von diesem Standpunkte aus sollte auch die Bevölkerung die Kartoffelversorgung betrachten. ES ist ein Fehler, wenn jeder glaubt, nur dann der Zukunft mit Ruhe entgegensehen zu können, wenn er seinen ganzen Jahresbedars an Kartoffeln im Keller hat. Dadurch findet eine übermäßig starke Nachfrage nach Kartoffeln im Herbst statt, die eine Preissteigerung zur Folge haben umß, und die vermieden würde, wenn sich die Kartoffelverförgamg wie vor dem Kriege vollzöge, wo sich die Mehrzahl der Verbraucher darauf beschräinfte, sich höchstens b?» Winter-bedarf zu sichern, um ihn im Fruhiahr zu ergänzen oder dann von der Hand rn den Mund zu leben. Dadurch würden auch große Kartaffeünengen vor dem Verderben bewahrt blerbeu. Es ist Pflicht Mer Setciiigten,
unnötige Preissteigerung zu verhindern.
Die Landwirte sind schon seit längerem von ihren Berufs-Vertretungen, besonders von der Landwirffchastskammer, darauf Hingewieseni ivorden, jede Ueberforderrmg zu unterlassen und lebe Preistreiberei, besonders durch Händler, die für auswärtigen Bedarf kaufen, zu verhür- dern Außerdem soll, wie im Vorjahre, der Besuch gemacht werden, die Landwirte zu veranlassen, Kartoffeln zu billigen Preisen für bte Minderbemittelten zu liefern. Die Landwirtschaftskammer wird in Verbindung mit den landwirtschaftlichen Vereinen, den Landbünden und den Genossenschaften sich dafür einsetzen, daß den Gemeinden solche Kartoffeln zur Verfügung gestellt toerben. Aller- bfttg? wird die GebsfreudWeit der Landwirte durch die Hetze gegen die Landwirffchast und durch die Demonstrationen, die vielfach sogar in Gewa »Maßnahmen ausarteten, stark beeinträchtigt. Wenn letzteres unterbleibt und wenn eine vernünftige und ruhige Auffassung, über die Kartoffelversorgung Platz greift, dann darf mcht nur mit der Bereitstellung trott Kartoffeln für Minderbemittelte, sondern auch mit ber Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Speisekartoffeln zu erträglichen Preisen in der nächsten Zett gerechnet werden.
Fahrpreise für Invaliden.
Ermässigung für llebergangskranke.
Die Uebergangskranken, das heißt die Kriegsbeschädigten, die sich wegen eines Diensibeschä- oigungsleidens noch in ehemals militärischen Heil- und Kuranstalten befinden, genießen bei den von ihnen aus eigenen Mitteln zu bestrei- tenden Urlaubsreisen besondere Fahrpreisver- gunftigMigen. Sie toerben in der dritten Klasse der Eil- und Personenzüge zum halben Fahr-
Der Zwiespalt zwischen Bayern und dem Reich, der in der letzten Woche so viel Erregung in Men politisch interessierten Kreisen hervor- gernfeni hat, scheint sich seinem Ende zu nähern. Aus den Donnerstag-Verhandlungen war zu entnehmm, daß in der Haupffachc, also in der Aufhebung des bayerischen Belagerungszustandes, eine Uebereinstimmung erzielt worden ist, so daß in den weiteren Besprechungen nur noch die Ausftihrungsbesttmmungen dazu festgelegt zu weiden brauchest. Dieses bis- hertge Ergebnis wird verschieden beurteilt. Wahrend die der Reichsregierung nahestehenden Kretse einigermaßen zufrieden sind, endlich ein Entgegenkommen bei den bayerischen Delegierten gefunden zu h.-ben- wollen rechtsstehende Kretse darin einen Mißerfolg der Rcichsregie- rung erblicken, weil Bayern doch die Enffchei- dung über die Verwaltung innerhalb feiucr Grenzen in der Hand behalte. Die Auseinandersetzungen über diese Fragen haben den politischen^ Parteien wieder einmal Gelegenheiti gegeben, ihre Haltung gegenüber ber Regierung I darzulegen solche Bekenntnisse sinb wesentlich I für bte Beutteilung unserer Gegenwatt unb ber nächsten Zukunft. Im allgemeinen darf man mit Genugtuung feststellen, daß die künstlich enftackten Stürme abgeflaut sind und nur noch ein ungefährliches Nachgrollen hinterlassen I
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Wege. Da Sie MehrheitssosiÄdchnokraten an ^enscl-en Ausnahmezustandes und Ersatz der, i>cr Regierung tätigen Anteil nehmeit, find fte obtn erwähnten notifizierten Reichsverordnung, gezwungen, ihr Patteiprogramm den neuen Dabet werde die SckMtzhast, die Ausweisung
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H/^^ngigen werden sicher auf ihrem ,, Ä ---
Standpuntt bleiben. Einig sind die LfM fi|P ÄkltllNaSKpI»k»5»tp beiden Parteien nur darin, daß ihnen die **881 ''■'•••UllyvVCTUvlir.
Relchsregierung in der bayerischen Angelegen- Aufhebung des Verbotserlaffes. heit mcht energisch genug ist. — Daneben steht s (Privat-Telcaramm.)
Flügel, die Kommunisten, Berlin, in i
m entschiedener Kampfstellung gegen die Mitte s /;Un’ September. :
und gegen rechts. Selbst die Regierimg sieht fccr gestrigen Sitzung des Beschwerde- fi<f> jetzt durch sie gefährdet, wie aus dem Ver- "«sschuffes des Reichsrats wurde das Verbot ; bot von kommunistischen Zeitungen hervorgeht, des „Deutschen Tageblattes" und des „Deut- < Da die Regierung auch versprochen hat, daß sie schen Abendblattes" der Teuffrfv-n ae i gegen Versammlungsstörunaen voraeben will I. . . ', Dcr »^rUllchen Zeitung
wird wieder Beruhigmtg einkehren K. F Dr ’ Iuntl ^cr anderen sechs Blätter deutsch-völkischer - ‘ Richtung erörtert. Der Ausschuß kam nach teil- i
München, 10. September, deutendsten Anhänger zu schützen. ?y» Zentner. Die VettrauensmÄrnn Die Verhandlungen zwischen dem bayerischen bandsmäckte hättrn hi<- r allgetnein der Meinung Ausdruck, daß
sandten und de? JÄL Quantum Kartoffeln bei
auch Rcichsregierung.i (Pttvat-Trlegramm.)
.. w». ».
Heute wird man sich in München über die - ---------
f^met W£üflis werden, die am Mon- Gesandten und der Rcichsregierung haben bis i toSiÄZ W fcl0ETtbe§ Ergebnis gehabt: Bayern
Ms rmmr endlich die mÄilvollm inm!Ättl- ü " I ° n g dass gegenüber de» Reichsaus- -^hen Schwierigkeiten beseittgt sein werden Inahmeverordnungen vimt 29. August 1921 die Linken sind noch mn Landes-Selbständigkeit gewahtt bleibt. h^"tssoliaDie&r-1Ein Kompromissvorschlag will diese Milder gestimmt, tvenn sie sich n^ameuübe ^eichSverordnung aufheben und an deren Stelle den Unabhängigen festgelegt hättcn Sie vettol-1ctne neuc entführen, die die Landesbehörden bei^n^AW01 Wunsch, eine (Steigung oIS erste Instanz anerkennt und Beschwerde eine6bSere Ät nchjbeim Reichstagsausschutz zubilligt. Tas wäre
ute orerrere üront zu Mafien. Diesem Sttebnrfür Bayer« unannehmbar. Bayern ver-
tmft Rn<S ”cifl lehr heftigem Wottwechsel mit dem so-
VÖ0 vC?8Ci). zialdernokrtttischen Innenminister Dr. Gradnauer Eine Stockung in de« Verhandlungen. zu dem Beschluss, das Vorgehen des Reichs- f (Privrt-Telegramm.f Ministers des Innern, welcher der Verordnung
München, 10. September, des Reichspräsidenten vom 28. Auzutz rückwir- Der Ministerrat, der gestern nachmittag un- kende Kraft verlieh, als dem klaren WorÜaut ter Vorsitz des Ministerpräsidenten znsaunnen- der Verordnung widersprechend und dadurch trat, sah von einer Beschlußfassung ab. um zu- ungesetzlich zu erklären. Die Zeitungsverbote , .... mttiertaneni^^ b? Meinungen der Parteien z« hören, sind deshalb aufgehoben. Das Detttsche Tage-'
haben. Aus den Aeußerungcn der führenden P e f,cufc vormittag in FraktionSsttzungcn und blatt erscheint am Sonnabend früh wieder. Persönlichkeiten und den Aussätzen in der Par- nachEt-M im ständigen Landtagsausschuss zu *
^l^esse kann man deutlich herauslesen, daß alle dem Kompror^te Stellung nehmen. In welcher Wettere zwangsweise Einstellungen.
V Richtwu» st-fsi.'te,angehahnten BereinbarnngenP.verlin, 10. September. (PrivaGlAiauyn.f 8 ErsMft-rung vor-istWre der offiziellen Zurückholt^ Ä
,-SE dec Reichskanzler Dr. Witth hat d"Eber im P?elÄttlrchen schon bekannt. Seiber L "von? L SÄemLrVauf werp ^affung wiedergewonnen und, nachdem er hat sich im Laufe des MinistcrntteS die Aussicht verboten worden. — Die in S
reaktionäre Gefahr auf eine glatte Annahme der Bettiner Bor- scheinende „Pvmmertche Togespost" ist'wegen MugenbM beSl »^schlechtert, so dass möglicher- sines Artikett d-r sich mit der Rede Wirths
Dr. Wirth hat wohl erkannt, daß er allzu ängst- Stockung der Verhandlungen zu rechnen ist. _____
'1t. Die Deutschnationale - Die Auschhrung des Erlasses des Reichs- ,
M-« Krawalle in Braunschweig.
zuüber zeugen, als sie auf ihrem Patteitag in WD<$ teruckgcstcllt worben. Bis dahin erwartet Mit Knüppeln unter dem Sowjetstern. München beftmdete, daß sie trotz chrer Oppo- man in Berlin eine Einigung mit Bayern. (Privat-Telearamm 1
ttttort sacyitch an den Ausgaben des gegenwür-I * * • I _
itgen Staates Mitarbeiten wolle. Sie machte! . _. . „ I ^raunschwctg, 10. September,
allerdings kein Hehl daraus, daß sie die Erftil- 'öor schweren Entschlüssen. Vorgestern entstanden hier wüste Ausschrei-
kmq dieser Aufgaben für unmöglich halte, bem-I München, 10. September. (Pttvat-Tele- tungen, die zu fcheusslichen Austritten fithtten. to&a der Er- gramm.) Verschiedene Anzeichen legen die Ber- Erst am gesttigeu Tage, der ruhig verlief, konn-
dieses Ultimatums, also aus die Revision des Gntschlüffen rmgt. Es wäre nicht ausgeschlossen, de«. Wie sich ergeben hat. waren die Krawalle Versailler Vertrags hingearbeitet werden. In ***$ der heutige Tag die Koalitionspatteien vor die Folge einer von LinkSradikalen ausgegange- ni«o"ir ivS*11 Punkte scheint sogar eine die Möglichkeit einer Regierungskrise Uen Aufforderung an die Arbeitettchast zu einer säsb **-* *«*-"” -
tot: daß, ,toenn Frankreich die Fordemnaen!^ ben Kreffen der Koalttionsparteien der Mnshundett bis sechshundett Menschen vor das ubettpamte, schließlich die deutsche Leistungs- ernste Wille besteht, und nichts vettäumi Restaurant Holst. Unter dcr Demonstrations- ^^n werde". werden wird, um die Kttse doch noch zu einer menge sah man den Sowjetstern und mit
«Ä «S ÄT’tttf6eS8&r baS ’S* und Bayern günstigen Lö- Knüppeln bewaffnete junge Leute und Viel- Partei die äußerste Rechte meidet und Ä z!r ff"/? $-tt fuf,rctt ~ $8eittr wird berichtet: Mi- dunkle Elemente. Holsts ©arten wurde voll- ®nte rechnet. Die Darlegungen der Herren I »ttterprasibent von Kahr hat eine Rede gtzhal-1 kommen im Sturm genommen und in dem Lo- Strefemann, Professor Kahl, des Ab-ffen nud bereits seinen Rücktritt angekün- kal und ausserhalb desselben furchtbare Ber- haben eine einhtttltck? ttcnn 661 bayerische Ausnahmezustand Wüstungen angettchtet. Sämtliche Räume
daß die Deutsche ZwWpattel mit den nun^ein-I"/^'"^» wird. Der Mmifterrat hat nach sind von der rasenden Menge nach Stahlhclm- mal geschaffenen VerhMnissen rechnet und auf sunffmndiger Dauer eine Pause gemacht und ist lmten durchsucht worden. Als die Polizei gegen -I^ubMankschen Verfassung zu »m neun Uhr abends erneut lufautmengttreten, die Ruhestörer vorging, fielen einige Schüsse.
--- »An, 6-- „iIh
Plan des jetzt denffchnattonalen Abgeordneten If)eUtc »»^mittag Beraten, worauf der Landtags- mbabn- elnen^ Rechtsblock zu schaffen, lehnt die! ausschuß mtt der Sache Betraut werden wirb. Volt-.Partei ab, weil die Spaltung des Volles •